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5% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0953, von Gau bis Gaucherie Öffnen
, welcher in Hundertschaften zerfällt. Dem fränkischen G. analoge Einteilungen finden sich in den meisten germanischen Reichen, so bei den Westgoten, Burgundern und Langobarden die civitates oder Stadtgebiete, bei den Angelsachsen die shires etc. Die Gaue
4% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0683, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
eine Zeit tiefster Zerrüttung und schweren Leidens. Zwei in ihrer Volkseigenart verschiedene Stämme saßen hier, im Süden die romanischen Wallonen, den Franzosen auch in ihrem Wesen verwandt, im Norden die Vlämen, Holländer und Friesen, durchwegs Germanen
3% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0865, von Germanien bis Germanisches Altertum Öffnen
863 Germanien - Germanisches Altertum von Orelli als Anhang zu dessen "Phädrus", Zür. 1832, von Bährens in "Poetae latini minores", Bd. 1, Lpz. 1879, und, mit den reichhaltigen noch vorhandenen Scholien, von Breysig, Berl. 1867). - Vgl. E
3% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831c, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
derselben, die germanische, zu der im Süden ein Teil einer andern, der alpinen, hinzukommt. Die german. Provinz zerfällt nach Bodenbeschaffenheit, Tier- und Pflanzenwelt in zwei Unterprovinzen: die gebirgige oberdeutsche im Süden, vom Fuß der Alpen bis zum
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0403, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
germanischen Volkstums ihre Eigenheiten austauschten, trat der Sinn für das Wirkliche und eine frohsinnige Auffassung des Lebens schon im 13. Jahrhundert hervor; für das, was man "Idealismus" nennt - die Richtung auf das rein Gedankliche
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0472, von Altertum bis Altertumsvereine Öffnen
. Römische Altertümer und Griechische Altertümer.) Über die biblischen Altertümer s. Biblische Altertumskunde, über die deutschen Altertümer s. Germanisches Altertum. Altertumskunde, Altertumswissenschaft, s. Philologie. Altertumsvereine, Vereine
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0364, von Friesisches Recht bis Friesland (im Mittelalter) Öffnen
de tongvallen der Friezen (Leeuw. 1868); Hewett, The Frisian language and literature (Ithaca, N. Y. 1879); Th. Siebs, Zur Geschichte der engl.-fries. Sprache, Bd. 1 (Halle 1889); ders. in Pauls "Grundriß der german. Philologie", Bd. 2, Abteil. 1
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0176, Germanen und Germanien (Völkerschaften) Öffnen
176 Germanen und Germanien (Völkerschaften). breiteten. Dem kurzen Sommer folgte ein langer Winter mit furchtbaren Stürmen, und die Ströme bedeckten sich auf lange Zeit mit Eis. Die gewaltigen Wälder, die damals einen großen Teil des Landes
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0042, von Deutsche Nationalpartei bis Deutsche Ostafrika-Linie Öffnen
; was die nordischen Quellen darüber berichten, gehört in die Nordische Mythologie (s. d.). Nur über den Ursprung des Menschengeschlechts erzählt Tacitus, daß die Germanen den zwiegeschlechtigen Tuisco (s. d.) und dessen Sohn Mannus als Ahnherrn des Volks
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0597, von Gattungsbegriff bis Gau (Bezirk) Öffnen
595 Gattungsbegriff – Gau (Bezirk) Sehr bestritten ist unter den Juristen, ob schon die Ausscheidung unter Benachrichtigung an den Gläubiger die Gefahr auf diesen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0512, Karl (Karolinger: K. der Große) Öffnen
. Benedikt zum Vorbild auf. Auch in den weltlichen Gesetzen hat er damals geändert, was gegen Gottes Gebote zu verstoßen schien; doch das germanische Recht und die auf nationaler Grundlage erwachsene Organisation des fränkischen Reichs hat er nicht
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0033, von Census hereditarius bis Cent (Geldrechnungsstufe und Münze) Öffnen
der alten Germanen bildeten die Völkerschaften (civita- toü). Diese zerfielen in Gaue (s. d.) und letztere wieder in Hundertschaften oder C., welche sich aus einem Verband von 100 oder 120 (german. Großhundert) Familien, also einer erweiterten Sippe
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0750, Schweiz (Bewohner) Öffnen
mit den Römern und wurden romanisiert. Bald aber brachen die Stürme der Völkerwanderung los. Es wanderten verschiedene germanische Stämme ein: Alemannen, Burgunder und Ostgoten kämpften um Besitz und Herrschaft. In der nördlichen S. erlag
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0491, von Frankatur bis Franken Öffnen
Responsen" (das. 1865). F. starb 13. Febr. 1875 in Breslau. Franken, germanisches Volk, s. Frankenreich. Franken, im engern Sinn das bedeutendste der Herzogtümer, in welche Deutschland nach dem Ausgang der karolingischen Dynastie zerfiel. Dasselbe wurde
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0466, von Hesse bis Hessen (deutscher Volksstamm und Gau) Öffnen
466 Hesse - Hessen (deutscher Volksstamm und Gau). Gießen" (Gieß. 1881); "Lebensbilder hervorragender Forstmänner" (Berl. 1882-85); "Die Eigenschaften und das forstliche Verhalten der wichtigern in Deutschland vorkommenden Holzarten
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0090, Deutsches Recht Öffnen
88 Deutsches Recht Eine öffentliche, wiewohl nicht erschöpfende Fixierung der ältesten deutschen Rechtsgewohnheiten erfolgte erst, nachdem die wichtigsten Stämme das Königtum angenommen und teils german. Reiche auf den Trümmern der röm
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0045, Elsaß Öffnen
, zwifchen denen sich im 1. Jahrh. v. Chr. german. Stämme (Triboker, Ne- meter) niederließen. Als ein Teil der Kelten gegen den mit seinen Markomannen und Sueven ein- dringenden Ariovist (s. d.) die Unterstützung der Römer anrief, kam mit dem
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0912, Straßen (vorgeschichtliche Straßen in Deutschland) Öffnen
zwei vorgeschichtliche Handelswege in östlicher Richtung zur Elbe geführt haben; der eine von Lathen aus, der als eine rein germanische Völkerstraße zu betrachten ist und auch urkundlich 788 den Namen Falkweg führte; der andre Weg ging von Bingen
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0496, Gallien (transalpinisches) Öffnen
, weiterhin durch den Rhein bis zu seinen Mündungen von den Germanen geschieden wurde. Nach den drei in Sprache, Sitten und Einrichtungen verschiedenen Völkergruppen, die Cäsar in diesem Lande vorfand, scheidet er es in seinen Kommentarien über
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0422, Nordischer Krieg Öffnen
Erinnerungsbecher (minnis full, minnis horn, minnis veig, minnis öl). Jedes Familienhaupt brachte für sein Haus zu Zeiten Opfer; für die Gemeine oder den Gau thaten es die Vorsteher, für den Staat der König. In jedem Bezirke (fylki, herad) scheint ein
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0510, von Brukterer bis Brülow Öffnen
510 Brukterer - Brülow. Brukterer (Bructeri), german. Völkerschaft, deren Wohnsitze im jetzigen Westfalen zu beiden Seiten der Lippe lagen, und deren Name auf den mittelalterlichen Gau Borahtra überging. An der Befreiung Deutschlands vom Joch
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0810, Ernte (Erntegebräuche, Volkswirtschaftliches) Öffnen
), auf die man die Einführung des Getreidebaues zurückführte. Auch die alten Germanen pflegten vor dem ersten Schnitte die Hilfe der Götter anzurufen und ihnen wohl auch die ersten Garben zu weihen. Hieran erinnert noch das in manchen Gegenden
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0539, Goten (Ostgoten) Öffnen
entbehrte des alten germanischen Charakters, sofern nämlich die Einrichtung, welche die Entscheidung von Rechtsstreitigkeiten in die Hände aller Freien des Gaues legte, längst verschwunden war. Der König übte als das Oberhaupt der Nation auch die höchste
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0123, von Sachsa bis Sachsen Öffnen
den Alemannen u. a. ein germanischer Völkerbund ( Sachsenbund ), in welchem die Cherusker, Chauken, Marsen, Angrivarier u. a. aufgegangen waren, und der nach Widukind seinen Namen von einer Waffe, Sahs (Steinmesser), erhielt
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0424, von Sueven bis Suezkanal Öffnen
die nach Gallien eingedrungenen S. unter Ariovist 58 v. Chr. besiegt hatte, begreift unter diesem Namen die hinter den Ubiern und Sigambern wohnenden Germanen und berichtet, daß sie 100 Gaue mit je 10,000 streitbaren Männern gezählt, aber sich bei
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0620, von Angelo bis Angelsachsen Öffnen
Einwanderern. Andere A. sahen in dem nach ihnen benannten Gau links von der untern Saale; doch verschwand hier seit dem 9. Jahrh., wo eine Aufzeichnung ihres Rechts (Lex Angliorum, s. Thüringisches Volksrecht) statthatte, der Name. - Vgl. Weiland, Die A
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0487, von Brehm (Christian Ludw.) bis Breisach Öffnen
Ariovist bemächtigt hatte. Später wurde der Ort von Kaiser Valentinian I. 369 zur Verteidigung der Rheingrenze gegen die Germanen befestigt und bald der bedeutendste der Gegend, nach dem auch der umliegende Gau, der Breisgau, seinen Namen erhielt
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0220, Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) Öffnen
218 Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) Gaue zum Ziel setzten. Von großer Bedeutung ist die unter den Auspizien des Königs Maximilian II. von Bayern 1858 gebildete und dotierte Historische Kommission, die sich
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0219, von Historiograph bis Historische Vereine Öffnen
Provinzen, Gaue und Städte zum Zwecke setzten und die im wesentlichen ziemlich übereinstimmend eingerichtet sind, Bibliotheken und Sammlungen angelegt und periodische Schriften begründet haben, in denen sie die Ergebnisse ihrer Forschungen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0570, von Angelico bis Angelsachsen Öffnen
und Schönheit ausgezeichnetes Hügelland, angeblich die Heimat der 449 nach England ausgewanderten Angeln (s. d.). Hauptort ist Kappeln. Angeln (Angili), german. Volk, in der noch jetzt nach ihnen benannten Gegend an der Ostsee zwischen Schleswig
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0399, von Bart bis Bartenstein Öffnen
); Philippe, Histoire de la barbe (Par. 1845); Falke, Haar und B. der Deutschen (im "Anzeiger des Germanischen Museums" 1858). Bart (Baert), Jean, berühmter franz. Seeheld, der Sohn eines Fischers, geb. 1651 zu Dünkirchen, diente zuerst unter de Ruyter
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0226, von Hausmarke bis Haussa Öffnen
der H. als Vollzieher eines Willensaktes oder als Herr einer Habe oder als Verfertiger eines Werkes zu erkennen gibt. Die H. kommt bei allen germanischen Kulturvölkern seit den frühsten Zeiten vor und führt wahrscheinlich auf die signa
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0271, Heer (Heerwesen im Altertum und Mittelalter) Öffnen
Gefecht geeignet war. Das makedonische H. war ursprünglich ein Kadreheer wie das persische, und in den Provinzialregimentern, die in den makedonischen Gauen ausgehoben waren, sowie in dem ritterlichen Adel des Landes, der die Reiterei bildete
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0371, von Helvetier bis Helvetische Konfessionen Öffnen
die jetzige Schweizer Hochebene. Das zahlreiche und durch seine Tapferkeit ausgezeichnete Volk zählte in seinem Gebiet 12 Städte und 400 offene Ortschaften und war in vier Gaue (pagi) eingeteilt, von denen der Pagus Tigurinus berühmt geworden ist, der Pagus
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0427, von Hermanrich bis Hermaphroditos Öffnen
Mittelpunkt deutschen Rechtslebens in Siebenbürgen und wurde schon 1224 Vorort jener deutschen Kolonistengruppen, welche der ungarische König Andreas II. zu Einem Gau vereinigte. 1438 und 1442 wurde H. von den Türken und 1526 im Krieg um die ungarische Krone
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0609, von Pagode bis Paignton Öffnen
gesetzlich = 8,025 Mk., nach gewöhnlicher Annahme 7,5226 Mk.; 1 P. = 42 Fanams. - 2) Ostind. Gold-, Silber- und Juwelengewicht, = 3,4058 g. Pagodīt, s. Agalmatolith. Pagūrus, Einsiedlerkrebs. Pagus (lat., "Flur, Gau"), in altröm. Zeit Name
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
zerfiel es in viele Gaue, deren Namen zum Teil noch üblich sind, wie: Breisgau, Algäu, Baar, Brenzgau, Klettgau, Kraichgau, Hegau, Jagstgau, Illergau, Kochergau, Ortengau, das Ries. S. "Geschichtskarte von Deutschland I". 2) (Schwäbischer Kreis
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0856, von Semnen bis Semper Öffnen
(Sennonen), german. Volk, das mächtigste suevischen Stammes, wohnte zwischen der mittlern Oder und Elbe in der jetzigen Mark Brandenburg (s. Karte "Germanien"), stand eine Zeitlang unter Marbods Herrschaft, trennte sich aber 17 n. Chr. von ihm und schloß
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0212, Stadt (Entwickelung des Städtewesens) Öffnen
des städtischen Zusammenwohnens von Anbeginn wohlbekannt war, fehlte den alten Germanen jede Neigung zum Stadtleben. Die ersten Städte in Deutschland verdankten vielmehr den Römern ihre Entstehung; sie erwuchsen meist aus den am Rhein und an der Donau
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0610, von Bechstein (Reinhold) bis Beck (Friedrich, Freiherr von) Öffnen
. Bechstein, L. B. in seinem wissenschaftlichen Wirken (Meining. 1882). Bechstein, Reinhold, Germanist, Sohn des vorigen, geb. 12. Okt. 1833 in Meiningen, studierte in Leipzig, München, Jena und Berlin, war 1858 ‒59 am Archiv des Germanischen Museums
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0319, von Dindymene bis Ding Öffnen
für Volksversammlung bei den Germanen; dann bedeutet es Gerichtsversammlung, Gericht, Gerichtsort. Noch heute ist das Wort bei den skandinav. Völkern in Übung. So ist Island in Thing , d.h. Gerichtsbezirke, eingeteilt
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0658, von Gefolge bis Gefrierverfahren Öffnen
); Ge- flügclbörfe (hg. von K. Freese, Leipzig); Tierbörse (hg. von H. Langmann, Berlin); ^mei-ic^n?onlu-x. .sournai (Chicago) u. a. Gefolge oder Gefolgschaft (bei den Lango- barden Gesinde) war bei den Germanen eine frei- willige, durch Treueid
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0942, von Heerrauch bis Heerwesen Europas Öffnen
suchten sich aber die Besitzenden mehr und mehr dem Kriegsdienst zu entziehen, und an Stelle der Aushebung trat die Werbung, bis schließlich in der Kaiserzeit die Heere fast ganz aus Söldnern bestanden. In den alt germanischen Heereseinrichtungen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0406, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
an die Küsten der Ostsee; er nennt als Bewohner jener Gegenden die Guttonen, womit vielleicht der deutsche Stamm der Goten gemeint ist. An die Stelle der bei den großen Wanderungen abziehenden ältesten Bevölkerung, die vermutlich eine germanische
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0648, von Schulz (Moritz) bis Schulze (Franz Eilhard) Öffnen
Leistung und Entrichtung ihrer Schul- digkeit gegen den König oder Fürsten anzuhalten hatte. Der Name kommt von "Schuld" und "hei- schen", d. h. fordern. Der S. war der Vorsteher der Gemeinde, wie der Graf Vorsteher des Gaues. Schon
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0850, von Semlin bis Semper (Gottfried) Öffnen
(s. d.) zu Athen. Semnōnen, german. Volk, ursprünglich das angesehenste im Bunde der Sueven (s. d.), zu dessen religiöser Feier sich Abgesandte der einzelnen suevischen Stämme im heiligen Haine der S. vereinten, den man bei Mittenwalde sucht
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0495, von Suette miliaire bis Suffolk Öffnen
, Suebi ), altdeutscher Volksstamm. Cäsar, der die S. zuerst erwähnt, benennt so einen hinter den Ubiern und Sigambern wohnenden german. Stamm und erzählt, daß ihr durch den von den Kelten verlassenen Strich zwischen Main und Donau
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0452, von Wagram (Fürst von) bis Wahhâbiten Öffnen
und Schwentine gelegene, durch seine Naturschönheiten ausgezeichnete östl. Gau des Herzogtums Holstein. Ursprünglich gehörte dazu auch die Insel Fehmarn. W. umfaßt nach der heutigen Einteilung die Kreise Oldenburg, Plön, Segeberg
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1041, von Zungenwurzel bis Zurechnung Öffnen
(Bresl. 1895). Župan (spr. schu-), früher bei den Slawen, besonders der Balkanhalbinsel sowie in der Moldau und Walachei der Fürst oder Statthalter eines Gaues oder einer Landschaft (župa); in Serbien führte bis zum 13. Jahrh. auch der Landesfürst den
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0721, von Wiesdorf bis Wiese Öffnen
, Realgymnasium, die Oberrealschule, je zwei höhere Mädchen- und Musikschulen, Gewerbe-, Landwirtschafts-, Blindenschule und mehrere Privatlehranstalten; ferner das Museum, mit röm. und german. Funden (Glasgefäße, Steinbildwerke u. a.), naturhistor