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Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Abu Musa Dschafar al-Sofibis Abwässer |
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.) zwei noch erhaltene Tempel, den größern für sich, den kleinern für die Göttin Hathor,
aushauen ließ. Zur Seite des pylonenartigen Eingangs des großen Tempels (s. Tafel:
Ägyptische Kunst II , Fig. 8) sind vier mächtige sitzende Kolosse des
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Hyperbuliebis Hyperlogisch |
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bedeutende Bruchstücke der erwähnten Anklage gegen Demosthenes und der Rede für Lykophron sowie die vollständige Rede für Euxenippos auf Papyrusrollen, die aus Gräbern des ägyptischen Theben stammten, und 1856 ein großer Teil der 323 gehaltenen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0574,
von Taracanapulverbis Teer |
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uns kaum Bedeutung.
Es gibt nämlich noch levantische oder ägyptische T., in festen Kuchen bis zu ½ kg Gewicht und von sehr unreiner Masse, und westindische in Fässern eingelegte. Diese letztere Sorte, welche in Frankreich und England offizinelle
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Apis (Biene)bis Apocynum |
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, wird der A. auch als «das beseelte
Bild des Osiris» (Plutarch) aufgefaßt. Die Ägypter stellen ihn als schwarzen Stier dar; vorn an der Stirn trägt er einen dreieckigen weißen Fleck; der untere Teil des Halses,
der Bauch, die Beine
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0537,
von Ammeterbis Ammon (Christoph Friedr. von) |
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Canarischen Inseln; reich verzweigte zweijährige oder ausdauernde hohe Kräuter mit dreifach gefiederten Blättern und reichblütigen Dolden. In Deutschland findet sich nur A. majus L. mit fremden Samen aus Südeuropa eingeschleppt, auf Äckern, namentlich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Servusbis Seschellen |
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Ölgewinnung exportiert. Das Kraut wird im Orient als schleimiges, erweichendes Mittel angewandt; mit den sehr kleinen, weißen oder braunen Samen bestreute man schon im alten Ägypten, wie noch heute, das Backwerk.
Seschellen (Seychellen, Sechellen), brit
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Buniasbis Bunsen |
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- oder zweijährige Kräuter mit ästigem, drüsigem Stengel, langgestielten Grundblättern, kleinen, sitzenden Stengelblättern, gelben Blüten in rispig gestellten Doldentrauben und geschnäbelten, drüsigen oder warzigen Schötchen. Im östlichen Europa und Asien
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0741,
von Réseaubis Reserve |
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, Wau), Gattung aus der Familie der Resedaceen, einjährige, zweijährige oder ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher mit abwechselnden, ungeteilten, gelappten oder fiederschnittigen Blättern, kleinen, gelben Blüten in endständigen Ähren und einfächerigen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0846,
von Cassaripbis Cassia |
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von Troas und durchreiste sodann Kleinasien, Palästina, Syrien und einen Teil von Ägypten. Nach seiner Rückkehr wurde er 1816 Inspektor und Professor der Zeichenkunst an der Gobelinsmanufaktur zu Paris. Er starb 1. Nov. 1827 in Versailles. Aus seinem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Psychopomposbis Pterocarpus |
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. Hygrometer.
Psychrophor (griech.), s. Kühlsonde.
Psylla, Blattfloh; Psyllidae (Blattflöhe), Familie aus der Ordnung der Halbflügler, s. Blattflöhe.
Psylliodes, s. Erdflöhe.
Pt, in der Chemie Zeichen für Platin.
Ptah (Phtha), ägypt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Flachmüllereibis Flachs |
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), Wettrennen auf ebener Bahn, zur Prüfung der Leistungsfähigkeit eines Rennpferdes auf Ausdauer und Schnelligkeit.
Flachs (Lein, Linum L.), Gattung aus der Familie der Linaceen, einjährige oder ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Amapalabis Amarapura |
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kalten Zonen über die ganze Erde verbreiteten Arten; meist Kräuter und Halbsträucher mit gegen- oder wechselständigen, krautigen, fleischigen oder lederigen, einfachen und meist auch ganzrandigen Blättern ohne Nebenblätter. Die kleinen Blüten sind
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0153,
von Chenopodiaceenbis Cheops |
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in der gemäßigten Zone, in geringerer Zahl in den Tropen und in der kalten Zone verbreiteten Arten. Es sind meist einjährige oder ausdauernde Kräuter oder Sträucher, seltener kleine Bäume mit zwitterigen polygamischen oder eingeschlechtigen Blüten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Kléberbis Klee |
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Entlassung zu nehmen. Er lebte nun in Paris bis 1798, wo er als Divisionsgeneral am Feldzug nach Ägypten teilnahm. Er focht an der Spitze der Avantgarde vor Jafa, bei Sed Jarra, am Berg Tabor und bei Abukir und erhielt bei Bonapartes Rückkehr
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0756,
von Passageinstrumentbis Passarge |
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, hebr., d. h. Verschonungsfest, auch Chag Hammazzoth, d. h. Fest der ungesäuerten Brote), das erste der drei jüdischen Wallfahrtsfeste, erinnert an die Erlösung der Israeliten aus Ägypten und damit an die Verschonung der israelitischen Erstgebornen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0857,
von Semper aliquid haeretbis Senaar |
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, ausdauernde Kräuter und Halbsträucher mit verkürzter, nur im blühenden Zustand verlängerter, dicht rosettenartig beblätterter Achse, welche aus den Blattachseln kurz gestielte, dicht beblätterte, die Pflanze erhaltende Knospen treibt, seltener
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Rote Ruhrbis Rotes Meer |
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gelegt und die
Pflanzen später bis auf eine verzogen. Man behackt das Land mehrmals im Sommer, hebt die Rüben im Oktober aus dem Boden, schneidet das Kraut ab und
überwintert sie in Erdgruben oder im Keller in Sand eingeschlagen.
Rote Ruhr
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Baumweichselbis Baumwolle |
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und Varietäten der zur Familie der Malvaceen gehörigen Gattung Gossypium L. (s. Tafel "Spinnfaserpflanzen"); diese umfaßt Sträucher oder Kräuter mit drei- bis neunlappigen, selten ungeteilten Blättern, großen, meist gelben oder purpurnen Blüten und drei- bis
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0831,
von Cartesische Teufelbis Cartwright |
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.
Carthamus Tourn. (Färberdistel), Gattung aus der Familie der Kompositen, distelartige Kräuter mit abwechselnden, stachlig gezahnten oder gelappten Blättern und mittelgroßen bis großen, einzeln endständigen oder fast doldenrispigen Köpfen, welche
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0846,
von Eselsbohnebis Esens |
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Leder; die Perser fangen die wilden E. lebendig in Wolfsgruben und verkaufen sie in die Stutereien, wo man sie zähmt und die prächtigen E. zieht, welche man in Persien, Arabien und Ägypten reitet und teuer bezahlt. Der Steppenesel (A. taeniopus Heugl
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0244,
Ficus |
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Feigenkäse kommt aus Spanien und Portugal ein Präparat in den Handel, welches aus den auserlesensten Feigen, geschälten Mandeln, Haselnüssen, Pinien, Pistazien, feinen Kräutern und Gewürzen besteht und in Form eines Käses zusammengepreßt ist. Ein ähnliches
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Paviebis Pavon |
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Schneegrenze, aber nicht die Wälder und nähren sich von Zwiebeln, Knollen, Kraut und Früchten niedriger Gewächse, fressen aber auch Insekten, Spinnen, Schnecken, Eier etc. Dem Landbau werden sie höchst schädlich. Sie laufen auf allen vieren und nehmen nur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Alcedinidaebis Alchimie |
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. d.), Abteilung der Poterieen, mit gegen 30 Arten, meist in den Gebirgsgegenden Südamerikas; einige sind in der nördlich gemäßigten Zone der Alten Welt weit verbreitet. Es sind ausdauernde, selten einjährige Kräuter mit meist handförmig gelappten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Arabinbis Arabische Kunst |
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die
moslemitische Bildung und verband sich mit andern einheimischen, sog. Fellahoffizieren zur Beseitigung der Türken und Tscherkessen, die
alle höhern Stellen im Heere innehatten, und zur Reorganisation der ägypt. Armee auf nationaler Grundlage. Er galt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Adonaibis Adonis |
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JHVH (vermutlich Jahve zu lesen) steht, dessen Konsonanten meist mit den Vokalen von A. oder Elohim (s. d.) punktiert sind.
Adonis L. (Adonisröschen), Gattung aus der Familie der Ranunkulaceen, ein- oder mehrjährige Kräuter mit beblättertem Stengel
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0122,
von Ciccibis Cicero |
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, Kaffeeerbse), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, ein- oder mehrjährige, oft drüsig behaarte Kräuter mit unpaarig oder paarig gefiederten Blättern, gezahnten oder eingeschnittenen Fiedern, einzeln oder in armblütigen Trauben stehenden, weißen, blauen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Ciceronebis Cichorium |
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.).
Cichorium Tourn. (Wegwart, Zichorie), Gattung aus der Familie der Kompositen, aufrechte, gespreizt ästige, kahle oder spärlich behaarte Kräuter mit fiederspaltigen oder grob gezahnten Blättern, sitzenden oder gestielten, ziemlich großen, blaublütigen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Crozetinselnbis Crusenstolpe |
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.
Crozophŏra Necker (Lackmuskraut, Krebskraut), Gattung aus der Familie der Euphorbiaceen, Sträucher oder ein- oder mehrjährige Kräuter in Südeuropa, Ägypten und Ostindien, mit abwechselnden, einfachen Blättern, einzeln oder in Knäueln stehenden
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Euphoniebis Euphorbiaceen |
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(Ganzinstrument), s. Baryton.
Euphorbia L. (Wolfsmilch), Gattung aus der Familie der Euphorbiaceen, milchende, kraut-, baum- oder strauchartige, zuweilen kaktusartige und dornige Gewächse. Die Blätter stehen wechsel-, gegen-, selten quirlständig, sind
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Urteilskraftbis Urticeen |
Öffnen |
. Phyllit.
Urtīca L. (Nessel), Gattung aus der Familie der Urtikaceen, ein- oder mehrjährige Kräuter, selten Sträucher mit gegenständigen, gesägten bis gezahnten, selten eingeschnitten gelappten, meist mit Brennhaaren besetzten Blättern, ein
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Gemüseampferbis Gemüsebau |
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als Speise jedoch nur wildwachsende Kräuter gesammelt. Im Alten Testament werden aber schon Kohlgärten erwähnt und "Speisen aus dem Pflanzenreiche". In Ägypten war der G. schon lange vor der Zeit, in der die Israeliten dort geknechtet wurden, in hoher
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Hyperbelräderbis Hyperides |
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die ganze Erde verbreiteten Arten. Es sind meist Kräuter oder Sträucher, seltener Bäume, mit einfachen, gewöhnlich von kleinen durchsichtigen Drüsen durchsetzten Blättern. Die Blüten sind regelmäßig, gewöhnlich fünfseitig, fast immer gelb
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Mentholinbis Menyanthes |
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. s. w.), bis sie durch Beethoven ganz dem Scherzo wich.
Menusijeh, Menûsiye, eine der reichsten Provinzen Ägyptens im südl. Nildelta, 1655 qkm Kulturland, mit 646013 E. Hauptort ist Schibin el-Kom.
Menuskanal, s. Nil.
Menuiserie (frz., spr
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Passahbis Passarge |
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am
Heiligtum geschlachtet worden war, wurde es am
Abend im Familienkreise mit ungesäuerten Broten
und bittern Kräutern gegessen. Das P. soll in
Ägypten eingesetzt worden sein, damit der Würg-
engel an den mit dem Blute der geschlachteten Tiere
bestrichenen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Luossavarabis Lupow |
Öffnen |
Kelch, zehn miteinander verwachsenen Staubgefäßen und geschnäbelten Schiffchen der Schmetterlingsblume. Ihre Arten, einjährige oder ausdauernde Kräuter, sind namentlich im Gebiete des Mittelländischen Meers und in der gemäßigten und warmen Zone
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Hymnusbis Hyperämie |
Öffnen |
, tiefbuchtig gezähnten Blättern, welche nebst dem Stengel mit weichen, weißen, gegliederten, klebrigen Haaren bedeckt sind, und schmutzig gelbweißen violett-netzaderigen und am Schlunde ganz violetten Blumenkronen. Das frische Kraut hat
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Triforiumbis Trigonometrie |
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), von Dreiecken eingeschlossene zwölfflächige Kristallgestalt, Hemieder des tesseralen Trapezoeders; s. Kristall, S. 232.
Trigonella L. (Kuhhornklee, Käseklee), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter mit fiederig dreizähligen Blättern
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Anerviebis Aneurysma |
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, hauptsächlich in den Mittelmeerländern vorkommenden Arten. Alle haben feinzerteilte Blätter mit fadenförmigen Zipfeln. Die bekannteste Art ist der gemeine Dill (A. graveolens L.), der unter den Saaten im südl. Europa, im Orient und in Ägypten einheimisch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0061,
von Bohnenkrautbis Borax |
Öffnen |
Futterstroh und wird
auch im grünen Zustand gefüttert. Sie stammt aus Persien
und Ägypten und wird in mehreren Arten, besonders auf etwas
bündigem und feuchten Boden angebaut
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0520,
von Seifenwurzelbis Selen |
Öffnen |
. Auch das Kraut der Pflanze enthält diesen Stoff, aber in geringerer Menge. Die Wurzel hat einige medizinische Verwendung. Technisch und in der Hauswirtschaft benutzt man Absude der S. wie eine milde Seifenlösung in Fällen, wo wirkliche Seife den
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Antillenbis Antilopen |
Öffnen |
, als man bei ihrem oft sehr zahlreichen Auftreten vermuten möchte. Hinsichtlich ihrer Nahrung sind sie wenig wählerisch und höchst genügsam, vorzüglich fressen sie Gräser und Kräuter, Blätter, Knospen und junge Triebe und können dabei anhaltend dürsten
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Hiatusbis Hicks |
Öffnen |
Kräuter, Sträucher und Bäume, bald kahl, bald rauh- oder weichhaarig, mit großen, rundlichen, meist lappigen Blättern, schönen, großen, einzeln oder gebüschelt stehenden Blüten und fünffächeriger Kapsel. Etwa 150 Arten, meist in den Tropen beider
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Iphitosbis Ipsos |
Öffnen |
, und dessen Tochter er heiratete. Auf Wunsch des Pharnabazos, der das von Persien abgefallene Ägypten wiedererobern sollte, übernahm er 379 den Oberbefehl der griechischen Söldner in Ägypten, entzweite sich aber mit Pharnabazos über einen Angriff
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1017,
Lupine |
Öffnen |
. Das Vieh frißt Kraut und Samen begierig, doch fordert die Pflanze bessern Boden und gewährt keinen Vorteil vor der gelben L. Die sizilische L. (ägyptische, römische, neapolitanische L., L. thermis Forsk.) ist mehr oder minder weichhaarig, hat weiße Blüten
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Mückenfangenbis Müfettisch |
Öffnen |
in Kohlensäure und Alkohol zersetzt.
Mucuja, Baum, s. Acrocomia.
Mucūna Adans. (Juckbohne), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, schlingende Kräuter und Sträucher mit dreizählig gefiederten Blättern, ansehnlichen, meist in büschelig
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gonzalez (Fernandez y)bis Goodeniaceen |
Öffnen |
Gegenstände beschäftigten
ihn in späterer Zeit. Erwähnung verdienen: Tasso-
Vorlesung in Chioggia, Schafwäsche bei den Pyra-
miden von Giseh, Palmfest (1863), Gesang eines
nub. Sklaven (1867), Wasserträger in Ägypten
(1877), Abendgebet in der Wüste
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1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1035,
von Rougébis Roulette |
Öffnen |
,
widmete sich der Jurisprudenz, lebte aber nach
1830 auf seinen Gütern in Anjou, bis er 1849 Kon-
servator am ägyptischen Museum in Paris wurde.
Er erhielt 1854 eine Anstellung im Departement
des Innern und des öffentlichen Unterrickts im
Staatsrat
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Sahara-Eisenbahnbis Saharanpur |
Öffnen |
Geröllzügc der Hammada, als anch
die festen Sandwüstcn der Areg und die Salzwüsten
mit besondern Pstanzenarten bebaftet, ,die nickt
selten, z. V. an den Felshöhen der Arabischen Wüste
östlich vom Nil, mit ihren duftenden Kräutern
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0036,
Baumwolle |
Öffnen |
sich
zunächst als kraut- oder
als strauch- oder als
baumartige Gewächse, die
jedoch, als einem und demselben Geschlecht angehörig, in Blüte
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0329,
von Lorbeerölbis Lupine |
Öffnen |
Beschaffenheit gern zu Pelzfutter, auch Damenpelzen, selbst in wärmeren Ländern, wie die Türkei und Ägypten. Sie werden öfter dunkelbraun oder schwarz gefärbt. -
Eine kleinere Gattung bilden die Luchskatzen, welche in den nördlichen Teilen der Vereinigten
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Acadiabis Acapulco |
Öffnen |
74
Acadia - Acapulco.
den Blumenköpfen, filzigen oder kahlen, lang zugespitzten Hülsen und braunen Samen, in Ägypten,
besonders
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Agamemnonbis Agar-Agar |
Öffnen |
und ward darauf von der Erde verschlungen. Eine ähnliche ägyptische Sage, den Schatz des Rhampsinit (s. d.) betreffend, welche wohl der griechischen zu Grunde liegt, erzählt Herodot. Nach andrer Sage bauten die Brüder einen Tempel des Apollon zu Delphi
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0189,
von Agents de changebis Agglomerat |
Öffnen |
aus der Familie der Kompositen, Kräuter oder Sträucher mit zu dichten Doldentrauben gruppierten Blütenköpfchen und aus den Röhrenblüten lang hervorragenden Griffeln, im tropischen und wärmern Amerika. A. conyzoides L., aus Mexiko, einjährige Pflanze
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0362,
von A lineabis Aliud sceptrum etc. |
Öffnen |
. (Wasserwegerich), eine in Gräben und Teichen Europas wachsende Pflanze mit langgestielten, eiförmigen, aus dem Wasser hervorragenden Blättern, unbeblättertem Blütenstengel, reichblütiger Rispe und rötlichen Blüten, enthält in Wurzel und Kraut einen scharfen
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0440,
von Amarabis Amari |
Öffnen |
rötlichgraues, später dunkel blutrotes Nutzholz aus Westindien; häufiges Surrogat für Mahagoni.
Amarantrinde, s. Swietenia.
Amarantus L. ("unverweslich", Amarant, Fuchsschwanz, Samtblume), Gattung aus der Familie der Amarantaceen, einjährige Kräuter
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0517,
von Amu Darja-Distriktbis Amur |
Öffnen |
- oder Verwahrungsmittel gegen Zauberei, Krankheiten und andre Übel, welches am Hals oder an andern Teilen des Körpers getragen wird. Schon die alten Ägypter und noch mehr die alten Chaldäer gebrauchten Amulette, teils aus Metallplatten oder Gußfiguren
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Anacharis Alsinastrumbis Anacyclus |
Öffnen |
werden. Das christliche Anachoretentum datiert aus den Zeiten der Christenverfolgungen; in den Wüsten Ägyptens, Syriens, Palästinas lebten Hunderte von A. unter Selbstreinigungen der seltsamsten Art, deren Endziel die gänzliche Ertötung des Fleisches
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Apistiebis Apocynum |
Öffnen |
Särge aus Granit oder Kalkstein sind noch erhalten. Auf dem Totenfeld bei Sakkâra, südlich von Kairo, hat Mariette die Gräber von 65 Apisstieren entdeckt, das ägyptische Serapeum (vgl. "Bulletin archéologique de l'Athénaeum français" 1856, Nr. 5 bis 7
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Aristokratismusbis Aristophanes |
Öffnen |
813
Aristokratismus - Aristophanes.
Aristokratismus, s. Aristokratie.
Aristolochĭa Tourn. (Osterluzei), Gattung aus der Familie der Aristolochiaceen, kraut- und strauchartige, ausdauernde Gewächse mit aufrechtem oder schlingendem Stengel
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Aspelebis Aspern |
Öffnen |
gleichfalls A. (auch Minas) heißen. In Ägypten hat der Piaster 100 gute oder 120 Kurantasper, in Kairo und Aleppo aber 80 Kurantasper. Als 120. Teil des Piasters hat der A. einen Wert von 0,15 Pfennig.
Asper, Hans, Maler, geb. 1499 zu Zürich, gest. 1571
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0948,
von Asphaltdachfilzbis Asphodelus |
Öffnen |
von Sodom und Gomorrha sehr viel gefabelt, wogegen jetzt festgestellt ist, daß nur bisweilen Asphaltstücke durch Erdbeben vom Boden des Meers losgerissen und ans Ufer getrieben werden. Dieser orientalische oder ägyptische A. ist sehr rein und spröde, schwarz
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Asterbis Asteriskos |
Öffnen |
Mönch, Gattung aus der Familie der Kompositen, Kräuter oder Halbsträucher des Orients, mit kleinen, meist endständigen, gelben Blütenköpfchen. A. pygmaeus Coss. et Dur., im nördlichen Saharagebiet, in Ägypten, auf der Sinaihalbinsel, in Palästina
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0221,
Bad (Mineralbäder, medizinische Bäder; Geschichte des Badewesens) |
Öffnen |
Pfefferminze, Kamille, Kalmuswurzel oder 150-500 g aromatischen Kräutern auf das Vollbad), Baldrianbäder (Aufguß von 250-500 g Baldrianwurzel auf das Vollbad), Fichtennadelbäder (Aufguß von 1,5-5 kg Fichten- oder Kiefernadeln oder 150-500 g
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Baradlabis Baranetz |
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im März 1797 zum Divisionsgeneral ernannt, besetzte er Venedig und kommandierte dort als Gouverneur bis zur Besetzung der Stadt durch die Österreicher. 1798 schloß er sich der ägyptischen Expedition an, fiel, mit der Siegesbeute von Malta zurückgeschickt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Bohnbis Bohne |
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windende oder niedergestreckte oder kleine, aufrechte Kräuter mit meist dreizählig gefiederten Blättern, in zusammengesetzten, axillaren Trauben stehenden Blüten, linealischen oder sichelförmigen, im grünen Zustand dickschaligen, zwischen den Samen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Citoyenbis Citrus |
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gelblichweiße Varietät des Quarzes (s. d.).
Citrullengurke, s. Melone.
Citrullus Necker, Gattung aus der Familie der Kukurbitaceen, ein- oder mehrjährige, liegende oder kletternde, unangenehm oder nach Moschus riechende Kräuter mit einfachen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Cölestiusbis Cölibat |
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Ordens unter dem Namen der Observantinerinnen vereinigt wurden. C. starb 1446 in Gent, wurde aber erst 3. März 1807 heilig gesprochen.
Colĕus Lour. et Benth., Gattung aus der Familie der Labiaten, aromatische Kräuter oder Halbsträucher mit großen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Curculigobis Cureton |
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. (Kurkuma, Zitwer), Gattung aus der Familie der Zingiberaceen, perennierende Kräuter mit fleischigen, geringelten Wurzelstöcken, zweizeiligen Blättern, seiten- oder endständiger Blütenähre und zwei- oder dreifächeriger Kapsel mit wenigen Samen; 25
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5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Drachmebis Dragée |
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g, in Ägina 6,54 g schwer. In älterer Zeit, bis ins 3. Jahrh. v. Chr., wurde das Silber meist sehr fein ausgeprägt; später, namentlich unter den seleukidischen Königen in Syrien und den ptolemäischen in Ägypten, wurde der Kupferzusatz immer größer
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Empedoklesbis Empfehlung |
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der Fragmente des Lehrgedichts über die Natur); Raynaud, De Empedocle (Straßb. 1848); Gladisch, E. und die Ägypter (Leipz. 1858).
Empereur (franz., spr. angp'rör), Kaiser.
Emper Straße, s. Enneper Straße.
Empetreen, rauschbeerenartige Gewächse
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Gallus, St.bis Gallwespen |
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aus seiner Niedrigkeit emporgehoben, ward er wegen seiner großen Verdienste im Kriege gegen Antonius 30 v. Chr. zum ersten Statthalter von Ägypten ernannt. Allein infolge von Verleumdung und eigner Schuld in Ungnade gefallen, gab er sich 26 selbst den Tod
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Gnadenkrautbis Gneditsch |
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verwandelt zu werden pflegt.
Gnaphalium L. (Ruhrkraut), Gattung aus der Familie der Kompositen, einjährige oder perennierende, mehr oder weniger weißfilzige Kräuter, selten Halbsträucher mit wechselständigen, ganzrandigen, schmalen Blättern und kleinen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Halbmondbis Halbtinten |
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, Ägypten und Samos, ferner bis zum Berliner Frieden Serbien und Rumänien und seitdem Bulgarien. Der Inbegriff der Rechte des Staats, welchem die Oberhoheit über den Vasallenstaat zusteht, wird Suzeränität genannt.
Halbspänner, s. Bauer, S. 463
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Harzsäurenbis Hasdeu |
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überliefern hatte.
Haschisch (Hadschisch, Hachyach), in Persien die getrockneten und zum Rauchen bestimmten Blätter des indischen Hanfes (s. Hanf, S. 120 u. 123), welche in Arabien Bang, Bueng, Bandje, in Ägypten Maslac oder Malach, in Südafrika
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Indigo, chinesischerbis Indikation |
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.
Indigofera L. (Indigopflanze), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Sträucher, Halbsträucher und Kräuter mit unpaarig gefiederten, selten fingerförmig dreizähligen oder einfachen Blättern, meist rosenroten oder purpurnen Blüten in achselständigen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0175,
von Jatrophabis Jauer |
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. ist Geburtsort des Malers Ribera.
Jatropha J. Müll. (Brechnuß, Purgiernuß, Drüsenstrauch), Gattung aus der Familie der Euphorbiaceen, Bäume, Sträucher oder Kräuter in Westindien und Südamerika, mit meist langgestielten, ganzen oder gelappten Blättern
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0312,
von Julius Africanusbis Jung |
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.).
Jumart (franz., spr. schümahr), gefabelter Bastard von Rind und Pferd (oder Esel).
Jumel (franz., spr. schümell, Mako), ägypt. Baumwolle, s. Baumwolle, S. 521.
Jumet (spr. schümä), gewerbsame Gemeinde in der belg. Provinz Hennegau
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Karyophylleenbis Kasan |
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am Feste der Diana im Tempel zu Karyä tanzten. Noch andre identifizieren sie mit den Kanephoren (s. d.) der Panathenäen. Übrigens haben schon die Ägypter menschliche Figuren zu Säulen verwendet, wie denn später auch männliche, zu gleichem Zweck dienende
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0516,
von La Platabis Lappenberg |
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, ästige Kräuter mit großen, wechselständigen, ungeteilten, gezähnelten, stachelspitzigen Blättern, mittelgroßen, an der Spitze der Äste gebüschelt in Trauben oder fast doldenrispig stehenden Köpfchen, deren Hüllkelch meist in eine einwärts hakenförmige
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Latr.bis Lattich |
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befehligte er ein Kavallerieregiment unter Lafayette und trat mit letzterm, gleich seinem Bruder, auf österreichisches Gebiet über. Erst 1797 kehrte er nach Frankreich zurück und nahm als Adjutant Klébers teil an der Expedition nach Ägypten. In der Schlacht
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Lenssenbis Lentulus |
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Arten umfassende Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Labiatifloren, von manchen Botanikern auch den Primulinen zugezählt, im Wasser oder auf sumpfigem Boden wachsende Kräuter, entweder mit lauter rosettenförmig angeordneten, einfachen, ganzen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Linse (Pflanze)bis Linsenmann |
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(Erve, Lens Tourn., Ervum L.), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, niedrige, aufrechte oder fast kletternde Kräuter mit zwei- bis vieljochig gefiederten, in Stachelspitze oder Ranke endenden Blättern, kleinen, einzeln oder in armblütigen Trauben
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Ludwigsliedbis Lufidschi |
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oder diözische Kräuter mit wechselständigen, gestielten, gelappten, rauhen Blättern, in Trauben stehenden männlichen, einzeln stehenden weiblichen Blüten und cylindrischen Früchten, die ein trocknes, faseriges Gewebe enthalten. Von den im tropischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Maggiolatabis Magie |
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Kultus und der Kenntnis stark wirkender Arzneistoffe. In Ägypten trieb man Astrologie und stellte die Nativität, und da das Land besonders reich an sogen. Zauberkräutern war, war auch die Medizin mit der M. eng verbunden. Vieles
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Maltonbis Malva |
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und Kleinasien, im Winter 1853-54 Ägypten und kehrte 1854 über den Sinai, Palästina und Syrien nach Europa zurück. 1856-57 bereiste er die Provinz Konstantine und die algerische Sahara, 1857-58 das südliche Marokko, wobei er auch die gleichnamige
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Maränebis Maraschino |
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, Zement- und Korbwarenfabrikation.
Maránsis (griech.), das Welkwerden, Welkmachen; marantisch, welk, welk machend.
Maranta L. (Pfeilwurz), Gattung aus der Familie der Marantaceen, perennierende Kräuter mit meist ästigen, knotig gegliederten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Nièvrebis Niger |
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Weinbau.
Nigella L. (Schwarzkümmel), Gattung aus der Familie der Ranunkulaceen, einjährige Kräuter mit zwei- bis dreifach fiederteiligen, schmalzipfeligen Blättern, von denen die obersten bisweilen zu einer dicht unter der terminalen Blüte stehenden
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Pasteurbis Pasto |
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L. (Pastinake), Gattung aus der Familie der Umbelliferen, zweijährige oder ausdauernde Kräuter mit spindelförmiger, oft fleischige Wurzel, fiederspaltigen Blättern, wenigblätterigen Hüllen oder ohne solche und mit vom Rücken her flach
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0912,
von Petersbergbis Petersilie |
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nach Mosambik, wo er mehrere Jahre blieb, besuchte auch Sansibar, die Komoren und Madagaskar sowie das Kapland und Ostindien und kehrte 1848 von da über Ägypten zurück. Er ward 1848 Prosektor am anatomischen Institut in Berlin, 1851 Professor
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0961,
Pflanzengeographie |
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961
Pflanzengeographie.
eigentümliche Flora herrliche Wiesen bildender Kräuter und kleinerer Strauchgewächse, als Alpenrosen, Vaccinieen und Erikaceen. 5) Die Region der Alpenkräuter oder obere alpine Region, von 2300 m bis zum Kamm und den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Philtronbis Phlegmone |
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Rhythmen bildet. Sammlung der Bruchstücke in Bergks "Poetae lyrici graeci".
2) (Xenaias) Eifriger Monophysit, geboren zu Tahal in Susiana, ward 485 Bischof von Mabug (Hierapolis), 518 aber vom Kaiser Justinus entsetzt und flüchtete nach Ägypten. P
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Pouginbis Pouqueville |
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. pu-, Popietten), lange, schmale, aufgerollte und farcierte Fleischstreifen, welche gedämpft, glaciert und mit einer pikanten Sauce serviert werden; auch gefülltes Kraut.
Poupry (spr. pupri), Dorf im franz. Departement Eure-et-Loir, 23 km nördlich
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Rehabeambis Rehfues |
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auf junge Schläge, Felder und Wiesen heraus, um sich zu äsen. Es nährt sich von Blättern, Knospen, Zweigspitzen, grünem Getreide, Kräutern etc., leckt sehr gern Salz u. sucht reines Wasser auf. Bisweilen dringt es in Gärten ein, um Gemüse zu fressen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0278,
von San Giuliobis Sanitätsdetachements |
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(lat.), Blut; S. draconis, Drachenblut.
Sanguisorba L. (Wiesenknopf), Gattung aus der Familie der Rosaceen, ausdauernde Kräuter, sehr selten dornige Sträucher mit ästigem Stengel, wechselständigen, unpaarig gefiederten Blättern, gestielten, meist
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Schrotwagebis Schubart |
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, Getreidehandel und (1885) 4167 Einw. Hier 6. Juni 1794 Sieg der preußisch-russischen Armee über die Polen unter Kosciuszko.
Schtschelniken, s. Raskolniken.
Schtschi, russ. Fleischsuppe von Schöpsen- und Rindfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Kraut, Rüben
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Seilmaschinebis Seim |
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abgebildet, und auf einigen Münzen von Kyzikos ist sogar das Besteigen des Turmseils dargestellt. Später kamen von Indien und Ägypten aus S. nach Konstantinopel, und im Mittelalter kannte man indische, persische, morgenländische Gaukler dieser Art
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Staßfurtitbis Statistik |
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ist aus der Fahrtenkurve ersichtlich, mit welcher Geschwindigkeit der Zug jeden Punkt der Strecke durchfuhr. Vgl. Perambulator.
Statice Tourn. (Limoniennelke, Strandnelke), Gattung aus der Familie der Plumbagineen, Kräuter oder Halbsträucher mit ährigen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Tabakkampferbis Tabakspapier |
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auch von Jean Nicot, französischem Gesandten in Portugal, der 1560 Tabakssamen nach Paris schickte; ihm zu Ehren benannte Linné die Gattung. Kurze Zeit nachher erhielt auch Konrad Geßner indirekt von Occo in Augsburg das Kraut und erkannte
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Truppenverbandplatzbis Tsad |
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mehrere Hennen ein gemeinsames Nest. Das T. frißt Gras und Kräuter, besonders Pekannüsse und die Früchte der Winterrebe, Getreide, Kerbtiere etc. Nicht selten mischen sich abgemattete Truthühner gezähmten Hühnern bei, gehen in die Ställe, begatten sich
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0570,
von Anacharisbis Anagallis |
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. auf. Seit dem Anfang des 4. Jahrh. begannen sich zuerst in Ägypten um solche Einsiedler oder "Väter der Wüste" Jünger und Genossen zu sammeln und unter ihrer Leitung ein ascetisches Leben zu führen. Als Athanasius sich 356 in die Libysche Wüste verbarg
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