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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Physiologische Chemiebis Physiologus |
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130
Physiologische Chemie - Physiologus
zenbewegung, Spannungserscheinungen der Pflanzen und Wachstum.)
Die Litteratur über Pflanzenphysiologie ist sehr ausgedehnt; aber nur wenige Werke behandeln das ganze Gebiet. Unter diesen letztern
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81% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0003,
Gehirn (Physiologisches) |
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3
Gehirn (Physiologisches).
je ein großes Ganglion (ganglion Gasseri) und lösen sich in drei Äste auf, welche gesondert die Schädelhöhle verlassen. Von diesen tritt der erste in die Augenhöhle und ist für die Weichteile derselben und die Stirn
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80% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Gefrittete Sandsteinebis Gefühl (physiologisch) |
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657
Gefrittete Sandsteine - Gefühl (physiologisch)
bei die umhüllende Schicht noch immerhin aus-
reicht, den Wasserandrang zurückzuhalten. Tie nach-
stehende Figur zeigt das Verfahren, wie dasselbe
auf einer Grube bei Königs-Wusterhausen
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80% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0232,
Haut (physiologische Bedeutung) |
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232
Haut (physiologische Bedeutung).
von der der übrigen Säugetiere (s. d.) vornehmlich durch die geringere Dicke, die meist sehr schwache Behaarung und die Beschränkung größerer Abscheidungen von Hornsubstanz auf die Nägel. Sie hat bei
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80% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0058,
Nerven (physiolog.) |
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58
Nerven (physiolog.).
Die Fähigkeit des Nervs, durch gewisse Einwirkungen, die man als Reize bezeichnet, in den thätigen Zustand übergeführt zu werden, nennt man seine Erregbarkeit oder Reizbarkeit. Dieselbe ist zunächst abhängig
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80% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0295,
Fische (Anatomisches und Physiologisches) |
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295
Fische (Anatomisches und Physiologisches).
schwarz oder rot gefärbte Stelle blaß oder farblos wird. Diese Farbenänderungen sind am auffälligsten während der Laichzeit und beim Kampf (Stichlinge), aber auch die Umgebung, in welcher sich
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80% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0296,
Fische (Physiologisches, Fortpflanzung) |
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296
Fische (Physiologisches, Fortpflanzung).
Seitenkanalsystem, wie schon erwähnt, einen eigentümlichen Gefühlssinn der Haut vermittelt. Bei einigen Fischen finden sich elektrische Organe (s. Zitterfische).
Die Verdauungsorgane sind vielfach
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80% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0937,
Muskeln (Physiologisches) |
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937
Muskeln (Physiologisches).
wenn sie eine glatte Gestalt haben, mit solchen Häuten (Sehnenhäuten) in Verbindung. Diese stellen gleichsam die Zugseile vor, durch welche die lebendige Kraft des Muskels auf den beweglichen Knochen übertragen
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80% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0737,
Reptilien (Anatomisches und Physiologisches) |
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737
Reptilien (Anatomisches und Physiologisches).
(Schildpatt) überdeckt. Auch bei den Krokodilen finden sich Knochenplatten. Die Färbung der Haut rührt von Pigmenten her, welche in den verschiedenen Schichten derselben liegen und häufig den
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80% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0698,
Tier (Physiologisches) |
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698
Tier (Physiologisches).
zeigen im letztern Fall eine bestimmte Anordnung, je nachdem das T. strahlig, zweiseitig oder gegliedert ist. Im Körper der höhern Tiere liegen nämlich die mehrfach vorhandenen Organe in der Regel so, daß man nur
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80% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0685,
Wirbeltiere (Anatomisches, Physiologisches) |
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685
Wirbeltiere (Anatomisches, Physiologisches).
Beckengürtel dagegen meist fest mit ihr zu dem sogen. Kreuzbein verschmolzen (s. Wirbelsäule). Die Extremität selbst wird gewöhnlich aus Röhrenknochen gebildet und setzt sich aus zwei
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70% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0629,
Thee (Physiologisches, Bereitung, Handelssorten) |
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629
Thee (Physiologisches, Bereitung, Handelssorten).
Gärung überläßt, wobei sich die Blätter braun färben. Nun erhitzt man die wieder isolierten Blätter unter fleißigem Umrühren etwa drei Minuten in eisernen Pfannen, rollt sie von neuem, setzt
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60% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0853,
von Galle (physiologisch etc.)bis Galle (Zuname) |
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853
Galle (physiologisch etc.) - Galle (Zuname).
man das eine mit Wasser, das andre mit G. tränkt; das erstere ist für Öl ganz undurchgängig, während das zweite dem Öl den Durchtritt gestattet. Ebenso erleichtert die G. den Durchgang
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51% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Spottiswoodebis Sprache (physiologisch) |
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177
Spottiswoode - Sprache (physiologisch).
die Schwingen sind braunschwarz, fahlgrau gesäumt, die Spitzen der Flügeldeckfedern weiß, die mittelsten Steuerfedern schwarz, die äußern weiß; die Augen sind blaßgelb, der Schnabel
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50% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0973,
Haare (Anatomisches u. Physiologisches; Haarpflege, Färben, Enthaarungsmittel etc.) |
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973
Haare (Anatomisches u. Physiologisches; Haarpflege, Färben, Enthaarungsmittel etc.).
stehen die H. der Augenbrauen und die Augenwimpern, später die Kopfhaare und zuletzt die H. des übrigen Körpers. In der 24. Woche des Fötallebens ragen
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41% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Physiologische Zeitbis Physostigma |
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43
Physiologische Zeit - Physostigma.
siologie. Die hydraulischen Verhältnisse im Tierkörper wurden durch Ludwig und seine Schule erst einer exakten mechanischen Messung zugänglich, und dieser Physiolog reformierte zugleich die Lehre von den
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30% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Alter (physiologisch)bis Altersklasse |
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467
Alter (physiologisch) - Altersklasse
aufgegeben; er gebt davon aus, daß die Volljährigkeitserklärung dem berechtigten Bedürfnisse genüge.
Die Befugnis, eine Ehe einzugeben, gewährt das Reichsgesetz vom 6. Febr. 1875 Männern nach
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30% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Schildläusebis Schlaf |
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. aus, namentlich Opium, dann rohe Baumwolle, Tabak und Teppiche, und für 6,5 Mill. Mk. ein, namentlich Baumwollwaren, Zucker, Indigo, Metalle, Drogen.
Schlaf ( physiologische Ursachen ). Die neuern Forschungen
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25% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0861,
Zelle (Pflanzenzelle: Wachstum, Vermehrung) |
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.),
und dem parenchymatischen Grundgewebe der Rinde und des Marks
unterschieden werden.
In physiologischer Beziehung ist die wichtigste Eigenschaft der Pflanzenzelle
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20% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Dondersbis Donegal |
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bahnbrechend geworden sind; auch führte
er die cylindrischen und prismatischen Brillen ein. Außerdem war D. Redacteur und Mitredacteur verschiedener Zeitschriften sowie Herausgeber der
«Onderzoekingen gedaan in het physiologisch laboratorium
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0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0042,
Physiologie (geschichtliche Entwickelung) |
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Objektivität physiologische Thatsachen gesammelt, zahlreiche Beobachtungen angestellt, mancherlei Entdeckungen von Bedeutung gemacht und das Ganze mit seltenem Scharfsinn in ein System gebracht, welches trotz zahlloser unrichtiger Behauptungen
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0% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0126,
Kosmetika |
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120
Kosmetika.
Zu jener physiologischen tritt nämlich eine chemische und mechanische Wirkung hinzu. Die chemische beruht auf der leichten Zersetzbarkeit der Seifen durch Wasser; die Seifen, das sind die neutralen Alkalisalze der fetten Säuren
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0720,
von Molecchebis Molfetta |
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. (geboren um 1540), in Antwerpen und Amsterdam thätig, und Claas M., gest. 1676 in Haarlem, verwechselt.
Moles (lat.), drückende Last, Masse; kolossales Bauwerk, z. B. M. Hadriani, die Engelsburg in Rom.
Moleschott, Jakob, Physiolog, geb. 9. Aug. 1822
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Honfleurbis Hornu |
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.
*Hoppe-Sehler, Felix, Physiolog und Chemiker, geb. 26. Dez. 1825 zu Freiburg a.U., studierte in Halle, Leipzig, Berlin, Prag und Wien Medizin und Naturwissenschaften, war 1852 -54 Arzt am Berliner Arbeitshaus, wurde dann Prosektor und Privatdozent
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0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Psychomantiebis Psychophysik |
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in der Physiologie schlagenden Wissenschaft, der sogen. physiologischen P., gemacht worden, die sich die Aufgabe stellt, die organischen und physiologischen Bedingungen der mentalen Vermögen und Fähigkeiten, sei es am gesunden ("eigentliche"), sei
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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, ward in Prag Assistent am physiologischen Institut, habilitierte sich daselbst für Physiologie und mikroskopische Anatomie, wurde 1855 Professor der Zoologie und vergleichenden Anatomie in Graz, 1856 Professor der Physiologie in Krakau, 1858
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Dondersbis Dong |
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Wissenschaft entsprechendes physiologisches Laboratorium. D. hat sich die größten Verdienste um die Augenheilkunde erworben. Vor allem lichtbringend sind seine ausgezeichneten Forschungen auf dem Gebiet der physiologischen Optik und insbesondere über
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0571,
Lautlehre |
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durch diese noch keineswegs abgeschlossenen Forschungen immer genauer die Grundlagen eines natürlichen Lautsystems festgestellt, nach dem jedes Alphabet der Welt wissenschaftlich angeordnet werden kann. Das physiologische Alphabet der deutschen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Vivien de Saint-Martinbis Vivisektion |
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gebären.
Vivisektion (lat.), ein Experiment am lebendigen Tier (Frosch, Kaninchen, Hund, Katze), welches mit einer Verwundung desselben verbunden ist und vom Physiologen zur Erforschung von Lebenserscheinungen vorgenommen wird. Die höchst
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Wundernetzbis Wünschelrute |
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. S. Afterfratt.
Wundstarrkrampf, s. Wunde, S. 763.
Wundt, Wilhelm Max, Physiolog und Philosoph, geb. 16. Aug. 1832 zu Neckarau in Baden, studierte seit 1851 zu Heidelberg, Tübingen und Berlin Medizin, habilitierte sich 1857 als Privatdozent
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Pflugbis Pfuhl |
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»Hodica« (Rost. 1886,3 Ade.) Gettuna. verschafft. Er starb 28. Febr. 1888 in Berlin, dessen städtischer Vertretung er seit 1862 angehört hatte.
^Psiügcr, Eduard Friedrich Wilhelm, Physiolog, geb. 7. Juni 1829 zu Hanau, studierte zuerst die Rechte
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0459,
Innere Medizin (9. Kongreß, Wien 1890) |
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ist Operation erforderlich. Gegen die Schmerzen wird Morphium gegeben.
Unna (Hamburg) sprach über die insensible Perspiration der Haut. Über die Folgen der Hautfirnissung und deren Ursache herrscht bei den Physiologen noch immer keine Einigung. Unna
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0% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0984,
Vorstellung (Erregungsvorgänge im Gehirn) |
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der Wahrnehmungsresiduen ausgeschlossen, welche man die physiologische nennt. Ihr zufolge sollen die nicht im Bewußtseinsvordergrund thätigen Vorstellungen gar keine psychische Seite besitzen, sie sollen einfache Nervenerregungen sein, denen im Unterschied von andern
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0% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0467,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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dem Borax Verwendung als Konservirungsmittel für Milch, Fleisch etc. (Konservesalz); doch wird von vielen Chemikern und Physiologen die Unschädlichkeit dieser Konservirungsmethode angezweifelt; endlich benutzt man sie auch bei der Darstellung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Geheimnisbis Gehilfe |
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. Mysterien.
Geheimschreiber, s. v. w. Sekretär.
Geheimschrift, s. v. w. Chifferschrift (s. d.) und sympathetische Schrift.
Gehen. Die Mechanik des Gehens ist, wie überhaupt die ganze physiologische Bewegungslehre, ungemein kompliziert und kann
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Mimikbis Mimikry |
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640
Mimik - Mimikry.
sind, hat darauf die physiologischen und psychologischen Gesetze des Mienenspiels eingehend abzuleiten und die komplizierten Erscheinungen desselben auf einfache Prinzipien zurückzuführen gesucht ("Grundsätze der M
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Gustavbis Hahn |
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); »Die physiologischen Leistungen der Pflanzengewebe« (in Schenks »Handbuch der Botanik«, Bd. 1, Bresl. 1882); »Physiologische Pflanzenanatomie« (Leipz. 1884); »Beiträge zur Anatomie und Physiologie der Laubmoose« (in Pringsheims Jahrbüchern, Bd. 17, 1886); »Über
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Epilepsiebis Erblichkeit |
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mit entwickelten Atmungswerkzeugen abstammt. Die Einfachheit ihrer Organisation beruht demnach auf Ökonomie und ist kein primitives Merkmal.
In der Regel wird man schließen dürfen, daß jeder nicht physiologisch für ein lebendes Wesen unmögliche
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Hermann (Karl Heinr.)bis Hermannsdenkmal |
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Studenten. Ein dra-
mat. Gedicht" (ebd. 1877).
Hermann, Luoimar, Physiolog, geb. 21. Okt.
1838 zu Berlin, studierte daselbst 1855-59 Medi-
zin, habilitierte sich 1865 dort als Privatdocent
der Physiologie, wurde im Herbst 1868 ord. Pro-
fessor
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
14. November 1903:
Seite 0163,
Hausschwamm |
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, ist übrigens kein neuer Grundsatz. Er wurde schon von dem Physiologen Cornaro in der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts ausgesprochen. Dieser Gelehrte hatte seine Gesundheit in der Jugend durch ein Uebermaß von Genüssen ruinirt. Dafür beschränkte
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0206,
Semina. Samen |
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fast geruchlos, von nussartigem, etwas bitterlichem Geschmack.
Bestandtheile. Theobromin (ein dem Thein in chemischer und physiologischer Beziehung ähnliches Alkaloid) 1-1 ½ %; festes fettes Oel (s. d.) 40-50 %; Stärke 10-18 %; Zucker; Eiweiss bis zu
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0321,
Flüssige und feste Fette |
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freier Säure, welche wahrscheinlich sogar für die Verdaulichkeit und den Geschmack derselben maßgebend sind.
Physiologisch betrachtet sind die Fette Absonderungsprodukte des thierischen und pflanzlichen Lebens; sie bilden sich höchst wahrscheinlich
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0125,
Seifen |
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der Seifenfabrikation entwickelt haben, führen wir an, was Dr. H. Paschkis über die Einwirkung der Seifen auf die Haut sagt:
"Seifen sind Verbindungen der Fettsäuren mit Alkalien; sie schliessen sich im chemischen Sinne und nicht minder in physiologischer
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Fungierenbis Funkenfänger |
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die ordentliche Professur der physiologischen Chemie erhielt. 1860 ging er als Professor der Physiologie und Zoologie nach Freiburg i. Br., wo er 17. Aug. 1879 starb. Unter den wissenschaftlichen Leistungen Funkes sind besonders zu nennen seine Untersuchungen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Gerberwollebis Gerbsäuren |
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: die physiologische, welche sich in den Rinden und andern Pflanzenteilen unter normalen Verhältnissen findet, und die pathologische Gerbsäure, welche besonders in den Galläpfeln vorkommt. Der Leimniederschlag, welchen diese letztere erzeugt, fault leicht, während
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0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0366,
Helmholtz |
Öffnen |
Vorstellungen aus dem Empfindungsinhalt. In diesen Entwickelungen trifft H. vielfach mit Schopenhauer zusammen, ohne daß er, wie es scheint, dessen Untersuchungen gekannt hätte. H.' sämtliche Forschungen über die physiologische Optik sind in seinem
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0563,
von Karst.bis Karsten |
Öffnen |
Universität für Botanik habilitiert hatte, 1848-56 Venezuela, Neugranada und Ecuador. Nach seiner Heimkehr lehrte er in Berlin Botanik, übernahm als Professor die Leitung des von ihm begründeten physiologischen Laboratoriums daselbst, folgte 1868 einem Ruf
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Landoltbis Landor |
Öffnen |
und die drei Reiche der Natur" (mit Kraß, 3 Tle., mehrfach aufgelegt, Freiburg) und im münsterschen Dialekt den komischen Roman "Frans Essink, sien Liäwen un Driewen" (6. Aufl., Münst. 1886, 2 Tle.).
2) Leonard, Physiolog, Bruder des vorigen, geb. 1
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0863,
Müller (Naturforscher) |
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).
Naturforscher.
11) Johannes, Physiolog, geb. 14. Juli 1801 zu Koblenz, studierte seit 1819 in Bonn, widmete sich seit 1823 zu Berlin besonders der Anatomie und Zoologie, habilitierte sich 1824 als Privatdozent für Physiologie und vergleichende Anatomie
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Opprobrationbis Optimismus |
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, worauf ihre Option für ungültig erklärt wurde.
Optik (griech.), die Lehre oder Wissenschaft vom Licht (s. d.). Sie zerfällt in die physiologische O. oder die Lehre von den Gesichtswahrnehmungen und in die physikalische O., die Lehre von den
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0458,
Innere Medizin (9. Kongreß, Wien 1890) |
Öffnen |
anatomische wie physiologische Verhalten des respiratorischen Apparats so direkt und so vollständig wie möglich wiederherzustellen. Die erste Indikation erfordert in der Regel operatives Vorgehen. Auf spontane Resorption des Eiters ist eigentlich fast
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0653,
Naturforscherversammlung (Bremen 1890) |
Öffnen |
die Physiologen haben in Lavoisier einen Pfadfinder zu sehen. Stahl betrachtete die Wärme des Tierkörpers als ein Erzeugnis der Seele oder des Lebensgeistes, von welchem man überhaupt alle rätselhaften Erscheinungen des Lebens ableitete. Diesem Animismus machte
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Sericinbis Sexualpsychologie |
Öffnen |
eindeutig auf den Besitz einer Person des andern Geschlechts bezieht. Diese Stellung im Seelenleben behält es bis zum Erlöschen der physiologischen Fähigkeit; gleichzeitig hiermit verliert es seine Triebelemente, während die nunmehr vom Verlangen freie
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Schiffsgeschwindigkeitsmesserbis Schilddrüse |
Öffnen |
.
Schilddrüse . Über die physiologische Bedeutung der S. sind die verschiedensten Ansichten geäußert und zum Teil angenommen, meistens aber wegen ungenügender Begründung wieder verworfen worden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Abwesenheitsprotestbis Abzeichen, militärische |
Öffnen |
einem Ruf an die Universität Prag folgte. Die Hauptrichtung und Signatur seiner Arbeiten war fast
durchgängig die physiologisch-morphologische. Mit seinen "Untersuchungen über die Fortpflanzungsgeschwindigkeit
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Antioquiabis Antiphilos |
Öffnen |
entweder physiologische oder psychologische Gründe haben. Jene können angeboren, letztere müssen entstanden sein. Die Abneigung gegen gewisse Gerüche, Geschmäcke, Farben etc. kann in einer für dieselben unangemessenen Beschaffenheit der betreffenden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0893,
Arzneimittel |
Öffnen |
er die physiologische Wirkung der A., zum Teil durch Experimente an Gesunden, festzustellen und bestimmte rationelle Indikationen für die Anwendung der A. zu geben versuchte. Während des Mittelalters ist die Lehre von den Arzneimitteln im wesentlichen die gleiche
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Augenkatarrhbis Augenkrankheiten |
Öffnen |
, Frankreich und Italien. Die staunenswerten Fortschritte, welche die A. in den beiden letzten Jahrzehnten gemacht hat, verdankt sie hauptsächlich den Physiologen, welche sich eingehender mit der Physik des Auges beschäftigten. Denn die Kenntnis
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0772,
von Bernacchibis Bernard |
Öffnen |
. Gesammelt erschienen: "Poésies et théâtre" (1855) und zwei Sammlungen der Novellen (1854).
3) Claude, Physiolog, geb. 12. Juli 1813 zu St.-Julien bei Villefranche, studierte in Paris Medizin, wurde 1854 Professor der allgemeinen Physiologie an
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0056,
Blut (Blutplasma) |
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, ist noch völlig dunkel. Wie die farblosen, so vermögen auch die roten Blutkörperchen die Gefäßwandung zu durchwandern; indessen ist die Diapedesis dieser Gebilde innerhalb der physiologischen Grenzen nur unbedeutend. Übrigens wird die Diapedesis
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0261,
Botanik (Litteratur) |
Öffnen |
, Lehrbuch der Anatomie und Physiologie der Gewächse (2. Aufl., Berl. 1856-59, 2 Bde.);
Hofmeister , Handbuch der physiologischen B., Bd. 1, Abteil. 1: Die Lehre von der Pflanzenzelle (Leipz. 1867), Abteil. 2: Allgemeine
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0478,
Brown |
Öffnen |
, stellte die Gymnospermie der Koniferen und Cykadeen fest und behandelte die verschiedensten Fragen der Morphologie und Systematik, selbst rein physiologische Fragen, wie den Übergang des Befruchtungsstoffes der Pollenkörner in die Samenknospe. Besser
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Carpe diembis Carpentras |
Öffnen |
Gefängniskongreß zu London 1872. Sie starb 13. Juni 1877. Vgl. W. E. Carpenter, The life and work of M. C. (Lond. 1879).
2) William Benjamin, Physiolog, geb. 1813 zu Bristol, studierte in London und Edinburg Medizin, ließ sich in seiner Vaterstadt als Arzt
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0765,
Deutsche Litteratur (Nationalökonomie, Altertumskunde, Sprachwissenschaft etc.) |
Öffnen |
Weise: Lor. Oken, der Physiolog K. Fr. Burdach, der Chemiker Liebig ("Chemische Briefe"), der Geolog Bernh. v. Cotta ("Geologische Bilder", "Geologie der Gegenwart"), M. J. ^[Matthias Jacob] Schleiden ("Die Pflanze und ihr Leben", "Studien", "Das Meer
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Duboisiabis Dubourg |
Öffnen |
ist in zahlreichen Bronzekopien kleinen Maßstabes verbreitet. D. hat zweimal die Ehrenmedaille des Salons erhalten und ist seit 1878 Direktor der Kunstschule in Paris.
Du Bois-Reymond (spr. düböa-rämóng), Emil, Physiolog, geb. 7. Nov. 1818 zu Berlin
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0972,
von Exostrabis Experto credite |
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(Leipz. 1881, 2 Bde.); Emsmann-Dammer, Experimentierbuch (4. Aufl., das. 1885); Cyon, Methodik der physiologischen Experimente und Vivisektionen (Gießen 1876); Gscheidlen, Physiologische Methodik (Braunschw. 1879); Sachs, Handbuch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0032,
Farben |
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der physiologischen Optik (2. Aufl., Leipz. 1886); Happe, Über den physiologischen Entwickelungsgang der Lehre von den F. (das. 1877); Ewald, Die Farbenbewegung. Kulturgeschichtliche Untersuchungen (Berl. 1876 ff.); Häuselmann, Populäre Farbenlehre (Zürich
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Fickbis Ficker |
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, Mediziner, geb. 3. Sept. 1829 zu Kassel, studierte in Marburg und Berlin, wurde 1851 Prosektor in Marburg, 1852 Prosektor und Dozent für anatomische und physiologische Fächer in Zürich, erhielt daselbst 1862 die Professur der Physiologie und ging
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Frères ignorantinsbis Fréron |
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medizinischen Anstalten, 1846 Holland, Belgien und Frankreich und habilitierte sich in diesem Jahr zu Göttingen als Privatdozent der Medizin, ward bald darauf Assistent R. Wagners am physiologischen Institut und ging 1850 nach Kiel, wo er anfangs
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0808,
Futter (Nährwert der Futtermittel) |
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unterworfen (s. Futterbereitung).
Der Nährwert der Futtermittel
richtet sich nach dem Gehalt an Nährstoffen und der physiologischen Bedeutung derselben. Die physiologische Wirkung der Nährstoffe ist zunächst abhängig von ihrer Verdaulichkeit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0810,
Futter (Zubereitung, Verdaulichkeit, Nährwirkung; Fütterungsmethoden) |
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96 - 84 - 94
Neben der Verdaulichkeit der einzelnen Nährstoffe ist die Nährwirkung der letztern (s. Ernährung, S. 795) entscheidend für den physiologischen Wert der Futterstoffe. Am wertvollsten sind hiernach die an verdaulichem Protein besonders
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0006,
Gehirn (Gehirnnerven-Funktionen, Gehirnkrankheiten) |
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Bewegungen noch möglich sind, daß diese aber ungeordnet und unsicher erscheinen, und daß deshalb das Organ die größte Bedeutung für die Regelung der Körperbewegungen besitzt.
Über die physiologische Bedeutung der zwölf Gehirnnerven ist das Nachfolgende
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0017,
Gehör (der Tiere) |
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. - Die physiologische Bedeutung der halbzirkelförmigen Kanäle ist sehr verschieden aufgefaßt worden. Man hat sie unter anderm als Dämpfungsapparate der Wellenbewegungen des Labyrinthwassers angesprochen, indem die gleichzeitig in beide Öffnungen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Geruchlosigkeitbis Gerüste |
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als angenehm oder unangenehm, die übrigens eine rein individuelle und willkürliche ist, beruht zum Teil auf Vorstellungen, die sich an die Geruchsempfindung anschließen. Diese Vorstellungen wechseln schon mit den physiologischen Körperzuständen. Dem
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Geschlechtsreifebis Geschmack |
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Konzil vom Sonntag Septuagesimä) bis zum Sonntag Quasimodogeniti.
Geschmack (Gustus), in physiologischer Hinsicht Bezeichnung für eigentümliche, nicht näher zu qualifizierende Empfindungen, welche wir durch gewisse Partien der Mundhöhlenschleimhaut
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0241,
von Gesicht (Vision)bis Gesichtskrampf |
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der Facettenaugen verdanken.
Vgl.: Helmholtz, Physiologische Optik (2. Aufl., Leipz. 1886); Aubert, Physiologie der Netzhaut (Bresl. 1864); Bernstein, Die fünf Sinne des Menschen (Leipz. 1875); Classen, Physiologie des Gesichtssinns (Braunschw. 1876); Wundt
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Gorup-Besanezbis Gös |
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wichtige Untersuchungen im Gebiet der organischen und physiologischen Chemie und gilt als der bedeutendste Förderer der zoochemischen Analyse. Seine "Anleitung zur qualitativen und quantitativen zoochemischen Analyse" (Braunschw. 1850, 3. Aufl. 1871
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0025,
Haller |
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25
Haller.
verfaßte das Reformationsedikt vom 7. Febr. 1528. Er starb 25. Febr. 1536. Vgl. seine Biographien von Kirchhofer (Zür. 1828) u. Pestalozzi (Elberf. 1861).
2) Albrecht von, Botaniker, Anatom, Physiolog, Arzt und Dichter, geb. 16
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Harlingenbis Harmodios |
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eines süddeutschen Theologen" (Bielef. 1873, neue Folge 1875). Vgl. K. v. Raumer, A. v. H., ein Erinnerungsblatt (Gütersl. 1880).
4) Emil, Physiolog, geb. 22. Okt. 1820 zu Nürnberg, studierte in Berlin und Würzburg Medizin, Physik und Chemie
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0185,
von Härtlingbis Hartmann |
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185
Härtling - Hartmann.
rückführt, physiologisch dadurch zu begründen gesucht, daß er jene Eindrücke durch Gehirnschwingungen, die Verknüpfung derselben aber durch Association von Gehirnschwingungen veranlaßt sein läßt, ohne jedoch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Henkelkreuzbis Henley |
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Ausgang nähmen (Neuropathologie), wieder ihre Vertretung fand und das Bestreben sich hervorthat, sämtliche pathologische Beobachtungen an der Hand bekannter physiologischer Thatsachen zu erklären und auf Grund der letztern Heilung der Krankheiten zu
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Hofmarkbis Hofnarren |
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Nebenstunden eifrig mit Naturwissenschaften, besonders mit physiologischer Botanik, und wurde 1863 als Professor der Botanik nach Heidelberg, 1872 nach Tübingen berufen. Er starb 12. Jan. 1877 in Lindenau bei Leipzig. In seiner ersten Arbeit: "Über
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Kühnbis Kühne |
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Ernährung des Rindviehs vom wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkt", gekrönte Preisschrift (Dresd. 1864, 9. Aufl. 1886); "Mitteilungen aus dem physiologischen Laboratorium und der Versuchsstation der landwirtschaftlichen Lehranstalt zu Halle
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0743,
von Leuchtzirpenbis Leuckart |
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in Göttingen, ward zugleich Assistent des physiologischen Instituts daselbst, ging aber 1850 als außerordentlicher Professor der Zoologie nach Gießen, erhielt hier 1855 die ordentliche Professur und ward 1869 Professor der Zoologie und Zootomie
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Lottobis Loudun |
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der bildenden Künste in Wien.
Lotze, Rudolf Hermann, Philosoph und Physiolog, geb. 21. Mai 1817 zu Bautzen, studierte in Leipzig Philosophie und Medizin, seit 1842 außerordentlicher Professor der Philosophie daselbst, seit 1844 ordentlicher
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0979,
Ludwig (Zuname) |
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. Freytag) enthalten das Wesentlichste seiner Dichtungen. Seinen litterarischen Nachlaß mit biographischer Einleitung gab Heydrich (Leipz. 1874) heraus.
2) Karl Friedrich Wilhelm, Physiolog, geb. 29. Dez. 1816 zu Witzenhausen im Hessischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Muskelsinnbis Muskete |
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über; der infolge mangelnder Erregung oder Entartung seiner Nerven längere Zeit unthätige Muskel atrophiert und entartet allmählich. Die Ernährung allein ist im stande, alle unter physiologischen Verhältnissen eintretenden, mit Herabsetzung
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0461,
Orthopädie |
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und auf Grund eines sehr mangelhaften physiologischen Verständnisses in abgeschlossenen Heilanstalten, sogen. orthopädischen Instituten, vermittelst quälender und oft genug wenig zweckmäßiger Maschinen und Apparate als eine Art Geheimwissenschaft ausgeübt
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Pettigrewbis Peucer |
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, Radlkofer und Voit gibt er seit 1865 die "Zeitschrift für Biologie", mit Hofmann und Forster seit 1883 das "Archiv für Hygieine" heraus.
Pettigrew (spr. -gruh), James Bell, Physiolog, geb. 26. Mai 1834 zu Roxhill in Lanarkshire, studierte zu Edinburg
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0956,
Pflanze (Lebenserscheinungen, Ernährung etc.) |
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die physiologischen Wirkungen der äußern Kräfte auf die P. verständlich. Ebenso wie von der Wärme hängt alles Pflanzenleben vom Licht ab. Schließt man den Endtrieb eines kräftigen mit der Mutterpflanze in Verbindung stehenden Sprosses
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0041,
Physiologie |
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beschäftigt sich die organische oder medizinische Physik, während der physiologischen Chemie das weite Gebiet des Stoffwechsels mit der Aufgabe, die Elemente und die im Leben präexistierenden chemischen Verbindungen und deren Bildung und Wechselwirkung zu
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0142,
von Pneumatische Fundationbis Pneumatologie |
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; die Zahl der Sitzungen ist je nach dem Grad und der Beschaffenheit des Leidens eine verschiedene, bis 60 und 80. Vgl. Lange, Über komprimierte Luft, ihre physiologische Wirkung und therapeutische Bedeutung (Götting. 1864); Vivenot, Zur Kenntnis
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Preyssl.bis Pribram |
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siedelte er nach Berlin über und habilitierte sich an der dortigen Universität als Privatdozent. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen betreffen namentlich die Physiologie der Atmung, des Bluts, die Muskelphysik, die physiologische Optik
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Psychebis Psychiatrie |
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Gegenstand selbst, mit dem die P. sich beschäftigt. Die Geschichte der Medizin lehrt, daß die Fortschritte der Pathologie in genauestem Zusammenhang stehen mit dem Grad und dem Fortschreiten der anatomisch-physiologischen Erkenntnis der von Krankheiten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0444,
Psychologie |
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Phänomene als Umbildungen einer einzigen (ursprünglichen) Art (Gefühle und Strebungen als bloße "Zustände der Vorstellungen", Darwinismus in der P.). Je nachdem die psychischen Phänomene mit den physiologischen für identisch (wie in der P. des
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Purismusbis Purpur |
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daselbst, erregte durch seine Dissertation "Zur Physiologie des Sehens" Goethes Aufmerksamkeit und wurde durch dessen Empfehlung 1823 ordentlicher Professor der Physiologie und Pathologie zu Breslau, gründete hier 1839 das erste physiologische
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Rosenölbis Rosenthal |
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- und Ziegelfabrikation und (1880) 3731 Einw.
Rosenthal, 1) Isidor, Physiolog, geb. 16. Juli 1836 zu Labischin (Regierungsbezirk Bromberg), studierte in Berlin, wurde 1859 Assistent am physiologischen Institut daselbst, habilitierte sich 1862 als Privatdozent
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16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Valentinianusbis Valera |
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« (das. 1863); »Versuch einer physiologischen Pathologie der Nerven« (das. 1864); »Versuch einer physiologischen Pathologie des Bluts und der übrigen Körpersäfte« (das. 1866-67, 2 Tle.). Auch gab er 1836-43 das »Repertorium für Anatomie
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16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Voglerbis Vogt |
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. Juli 1817 zu Gießen, begann daselbst 1833 das Studium der Medizin, arbeitete drei Semester in Liebigs Laboratorium, widmete sich seit 1835 in Bern besonders anatomischen und physiologischen Studien. Darauf beteiligte er sich in Neuenburg seit 1839 an
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Voitbis Vokalmusik |
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aus Eisen und Glas. V. starb 12. Dez. 1870 in München.
2) Karl von, Physiolog, Sohn des vorigen, geb. 31. Okt. 1831 zu Amberg in Bayern, studierte seit 1848 zu München und Würzburg Medizin, arbeitete, nach München zurückgekehrt, in Pettenkofers Laboratorium
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