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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0435,
Bast |
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Monokotyledonen stehen die Gefäßbündel einzeln und zerstreut im Grundgewebe, und es gibt somit ebenso viele getrennte Bastteile, welche daher bei diesen Pflanzen weniger hervortreten. In dem Stengel der meisten Dikotyledonengewächse sind dagegen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Kamaranbis Kambodscha |
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417
Kamaran - Kambodscha.
einem dichtbewaldeten, wasserlosen Hochland. Nur ein Fünftel des Bodens ist kulturfähig, kultiviert aber noch sehr wenig. Eisen, Kupfer, Blei, Asbest u. a. sind vorhanden, werden aber nicht ausgebeutet; die wertvollen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0092,
Radices. Wurzeln |
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, Gerbsäure, Filixsäure.
Anwendung. Als Mittel gegen Eingeweidewürmer, namentlich den Bandwurm. Entweder als Pulver oder Extrakt, Extractum filicis aethereum.
Verwechselungen mit den Wurzelstöcken anderer Filixarten sind leicht zu erkennen, wenn man
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| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0065,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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Kambiumring. Die Gefässbündel, welche das Wachsthum bedingen, sind durch die ganze Masse vertheilt und verlaufen fast alle senkrecht. Durch den Mangel des Kambiumringes und des dadurch
^[Abb:Fig. 20. Querdurchschnitt durch einen zweijährigen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Farne (Inselgruppe)bis Farnese |
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Eigentümlichkeiten. Vor allen ist der Bau der Gefäßbündel bei den meisten ein wesentlich anderer als bei den übrigen Gefäßpflanzen. Die Gefäßbündel sind sowohl in dem Stamme wie auch in den Blättern, allerdings nicht ausnahmslos, konzentrisch gebaut, d
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0734,
Pflanzenbewegungen (neuere Untersuchungen) |
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festzustellen, daß in den Blattstielen, Gelenkpolstern und Stengelteilen der Pflanze innerhalbdes Weichteiles (Leptom) ihrer Gefäßbündel lange, schlauchfö'rmige, in Längsreihen übereinander stehende Zellen vorhanden sind, welche auf den sie trennenden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Holywoodbis Holz |
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. Lignum), im gewöhnlichen Leben und in der Technik die Hauptsubstanz des Stammes und der Äste der Bäume und Sträucher, in der Pflanzenanatomie ein Zellgewebe: derjenige Teil der Gefäßbündel oder Fibrovasalstränge (Xylem), welcher sich von deren anderm
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0859,
Zelle (Pflanzenzelle: Zellhaut) |
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im
Umkreis der Zellwandverdünnung angelegt wird. Gewisse Elemente der Gefäßbündel (Tracheen und
Tracheiden, s. Gefäßbündel ) sind durch
den Besitz von gehöften Tüpfeln sehr
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1003,
Gefäßbündel |
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Wurzeln (Fig. 7) eigentümlich sind, bildet der Gefäßteil (Fig. 7 bei g) mehrere radiäre, von der Mitte ausstrahlende Strei-^[folgende Seite]
^[Abb.: Fig. 2. Skelett der Gefäßbündel im Stengel von Sambucus Ebulus, in eine Fläche ausgebreitet. Jedes
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0116,
Ligna. Hölzer |
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Splintschicht bedeckt sind. Das Holz ist braungrün, sehr dicht und schwer (spec. Gew. 1,3), nicht spaltbar, weil die Gefässbündel unter sich verschlungen sind. Geruch schwach, beim Reiben und Erwärmen angenehm benzoeartig, Geschmack scharf, kratzend
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1005,
Gefäße, prähistorische |
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Querwände ganz oder teilweise aufgelöst werden, so daß kontinuierliche Röhren daraus entstehen. Die G. sind ein Bestandteil der Gefäßbündel, speziell des Gefäß- oder Holzteils dieser letztern, und laufen daher durch die Wurzeln, Stengel und Blätter
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0091,
Radices. Wurzeln |
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.
In Laubwäldern Europas häufig.
Wurzelstock wagerecht wachsend, bis zu 30 cm lang, 3-5 cm dick, ringsum dachziegelförmig mit abgestorbenen Wedelbasen bedeckt. Aussen dunkelbraun, innen grasgrün; auf dem Querschnitt sind ringförmig angeordnete braune
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Gefäßbis Gefäßbündel |
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649 Gefäß – Gefäßbündel
auf ihren richtigen Wert zurückgeführt werden. Das älteste dieser Systeme, dasjenige der Klassifikation, scheiterte an der
Schwierigkeit, die unendliche Mannigfaltigkeit der Verbrecher zu rubrizieren; aber es ist uns
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1002,
Gefäßbündel |
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1002
Gefäßbündel.
mäßheit ihrer eignen Gesetze zu ordnen oder sogar (wie in Preußen) der Verwaltung freien Spielraum zu lassen, Strafen von gleicher Dauer in Einzelhaft oder in Gemeinschaft zu vollstrecken. In Holland bestimmte das Gesetz
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0787,
Wurzel (botanisch) |
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sich bilden, sondern auch sehr häufig an Stengelorganen und selbst an Blättern. Der Scheitel einer neuen W. bildet sich stets im Innern des Pflanzenteils (endogen), gewöhnlich unmittelbar im Kambium der Gefäßbündel, so daß die junge W. durch die Rinde
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Faschingbis Fasold |
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; in der Botanik s. v. w. Verbänderung (s. d.).
Fasciculîtes Corda, vorweltliche Pflanzengattung aus der Familie der Palmen (s. d.).
Fasciculus (lat.), s. Faszikel.
Fascikulargewebe, das sekundäre Gewebe der Gefäßbündel von Dikotylen, welches
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0800,
Ernährung (der Pflanzen) |
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, sind in den Blättern die Parenchymscheiden (Stärkescheiden) der Gefäßbündel, im Holz die Holzparenchymzellen und das Markstrahlengewebe. Oft sind besondere Zuleitungsgewebe vorhanden, welche die plastischen Stoffe aus dem Assimilationsparenchym
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0032,
Ameisenpflanzen |
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Stammstücken durch Vernarbung geschlossen erscheinen. Diese "Ameisenpforten" sind es nun, deren Entstehung u. Baueigentümlichkeiten jeden Zweifel über ihre Bedeutung als Anpassungen widerlegen. Sie haben zunächst eine ganz bestimmte Lage am obern Ende
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0879,
Wurzel (in der Mathematik) |
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besitzen eine eigentümliche Rindenschicht, die Wurzelhülle, die aus tracheïdenähnlichen, spiralig verdickten Zellen besteht. Diese Hülle giebt den W. ein weißglänzendes Aussehen, da ihre Zellen meist mit Luft gefüllt sind. Bei vielen Araceen dienen
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0637,
Palmen |
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von langen, sehr festen Fasern, den Gefäßbündeln, durchzogen, welche auch in die Blätter ausbiegen und auf dem Stammquerschnitt eine regellose Anordnung zeigen (s. obige Figur; vgl. auch "Gefäßbündel"). Die sehr großen Blätter umfassen mit scheidenförmiger
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Crimenbis Crispinus |
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von der indischen Arenga saccharifera und die Kitool von Caryota mitis auf Réunion und C. urens in Indien sind schwarz und bleiben nach dem Abfall der Wedel als Rest der Gefäßbündel an den Stämmen der genannten Palmen zurück. Diese Fasern übertreffen
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Holzmosaikbis Holzschneidekunst |
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.). Das H. ist der konstante
Begleiter der Gefäße und Trachei'den, seine Zellen
besitzen lange Zeit einen lebenden Protoplasma-
schlauch und enthalten in gewissen Perioden reich-
lich Stärke. Im Gefäßbündel der Farne sind die
Wände
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Marivauxbis Mark |
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in stengelförmigen Thallusgebilden und im Stengel und in der Wurzel der höhern Gewächse. Bei den letztern läßt sich nur da von einem M. reden, wo die Gefäßbündel auf dem Querdurchschnitt in einem Kreis angeordnet sind, von welchem dasselbe umgeben wird; die vom
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Cambialbis Cambon |
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864 Cambial - Cambon
ziata, 1873 die Statue des Dichters Goldoni am Ponte alla Carraja. 1888 schuf er die marmorne Kolossalstatue der Eleonore
d’Arborea in Oristano auf Sardinien. Von kleinern Bildwerken sind zu nennen: Der bettelnde Amor
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0221,
von Equestrikbis Equisetaceen |
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nicht ver-
schieden. Die Stammorgane sind sämtlich hohl und
nur in den jüngsten Stammspitzen mit Mark erfüllt.
Die Gefäßbündel sind in einen Ring gestellt, aus
jedem Zipsel der Scheide geht ein Bündel in den
Stamm und läuft hier geradlinig bis zum
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Endermatische Methodebis Endogenites |
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die Grenzschicht, welche ein oder mehrere Gefäßbündel von umgebenden Parenchymmassen abgrenzt. Ihre Zellwände sind entweder zart und teilweise wellig gefaltet und verkorkt oder stark verdickt und verholzt. Die E. tritt in vielen Wurzeln und Stengeln mit axilem
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Staberlbis Stachel |
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), oder sie stellen selbständig umgewandelte Sprosse (Dornen oder Kaulomstacheln) dar. Die Hautstacheln sind bald einzellige Haarbildungen, bald vielzellige Gewebekörper oder Zwischenbildungen beider; bald gehen sie nur aus der Epidermis hervor, wie bei
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0377,
von Stoffbis Stoffwanderung |
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und anderer im Ernährungsprozeß eine gewisse Rolle spielender Körper abspielen. In jeder Pflanze, wobei nur die niedern einzelligen oder aus Zellkolonien bestehenden Kryptogamen ausgeschlossen sind, wird eine Fortleitung von Stoffen notwendig, da
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Parasolbis Parchwitz |
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oder in die Wurzeln der Nährpflanzen, gewöhnlich bis in die Gefäßbündel hinein, und ernähren sich auf diese Weise auf Kosten jener Gewächse. Andere haben eine knollenartige Anschwellung ihrer Stengelbasis, diese verwächst mit einer Wurzel der Nährpflanze
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Korkbildnereibis Kormoran |
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an einem bestimmten Punkt gehemmt, so daß bei weiterer Drehung der Kork gehoben wird. Statt der Schraube werden bisweilen auch Federn angewandt. Zum Herausholen von Korken, welche in die Flaschen hineingedrückt sind, dienen Vorrichtungen mit drei an
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0715,
Equisetaceen |
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und aus einem gegen die Rinde gekehrten Bastteil. Jedes einzelne Gefäßbündel oder alle insgesamt werden von einer Schutzscheide umgeben. Das Mark der Stammglieder ist nur im jüngsten Zustand vorhanden; später zerreißt es und bildet eine geräumige
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Blattplatinbis Blattstellung |
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und doch sind auch zum Schmuck solcher Räume, wie für Zimmerkultur, mehrere hübsche Arten zu nennen. Die Gattung Aralia ist mit mehrern Arten vertreten, z. B. Aralia Sieboldi Hort (Fatsia japonica Desn.), gleichzeitig eine sehr beliebte Zimmerpflanze
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Gefäßebis Gefäße und Gefäßsystem |
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. die Artikel Cambium , Phloem und Xylem .
Gefäße nennt man in der Botanik die Elemente der
Gefäßbündel, die durch Vereinigung mehrerer in einer Reihe liegender Zellen infolge Resorption der trennenden Querwände
entstanden sind
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Blattnervaturbis Blattpflanzen |
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sollen, ist ein Märchen, weil mit der Organisation dieser Tiere vollkommen unvereinbar. (S. vorstehende Figur.)
Blattnervatūr oder Blattskelett nennt man den Verlauf der Gefäßbündel und der diese gewöhnlich begleitenden Bastbündel
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0652,
Gefäßbündel |
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650 Gefäßbündel
Wurzeln aufgenommenen Stoffe, als auch der in den assimilierenden oberirdischen Organen gebildeten statt. Die G. bilden
deshalb ein die ganze Pflanze durchziehendes zusammenhängendes System. In den Blattorganen sind
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0451,
von Knochenkrebsbis Knollenblätterschwamm |
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gebildet, die mit Reservestoffen erfüllt sind; die übrigen Gewebe, Gefäßbündel, Baststränge u. dgl. sind verhältnismäßig schwach ausgebildet. Die sog. Wurzelknollen (Radices tuberosae) haben ebenfalls reichlich entwickeltes Parenchym und unterscheiden
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Stengelbrandbis Stenograph |
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daß die Pflanze nur aus einer einzigen Achse besteht und als einachsige bezeichnet wird. Zweiachsige Pflanzen sind dagegen diejenigen, bei denen erst an den Nebenachsen erster Ordnung Blütenentwickelung eintritt, also z. B. wenn die Hauptachse aufrecht
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Tracheentierebis Trachyte |
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. Tracheenkiemen). Bei den Spinnen sind die T. in eigentümlicher Weise angeordnet, indem die dicht nebeneinander entspringenden zahlreichen Zweige eines Astes wie die Blätter eines Buches abgeplattet zusammenliegen (sogen. Tracheenlungen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Fismesbis Flachsbereitung |
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, Rotauge und Döbel nehmen nach Susta Pflanzennahrung zu sich, doch auch diese Ausnahmen sind zweifelhaft. Alle übrigen Fische sind Fischfresser (Raubfische), die große Mehrzahl aber (Friedfische) nährt sich von allem möglichen Wassergetier, Fischlaich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Blatt (Jägersprache)bis Blätterschiefer |
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und solche einer dritten Ordnung erst die Hochblätter tragen. Die Kotyledonen, welche die ersten Blätter der keimenden Phanerogamen sind, haben fast immer eine einfachere Gestalt als die Laubblätter; sie stellen, wenn auf sie sogleich vollkommene
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Grundgerechtigkeitenbis Grundkux |
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vom 8. Juni 1815 und die Wiener Schlußakte vom 15. Mai 1820 bezeichnet. Das G. steht über den gewöhnlichen Gesetzen, welche innerhalb des Rahmens der Grundeinrichtungen des Staats erlassen werden, und ebendiese Grundeinrichtungen sind durch das G
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Kopulationbis Korallen |
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.).
Kopulation (lat., "Verbindung"), in der Logik ein Urteil, welches eine Verbindung von mehreren Urteilen, die entweder Subjekt oder Prädikat gemeinschaftlich haben, ist: z. B. "Gajus und Titus sind gelehrt" - statt: "Gajus ist gelehrt und Titus
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Samenkanälchenbis Samenknospe |
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Angiospermen, sind die Samenknospen in einem Fruchtknoten (s. Blüte, S. 68 f.) eingeschlossen. Sie erscheinen hier als ziemlich kleine, mit unbewaffnetem Auge eben noch erkennbare, knospenartige Körperchen. An ihnen sind folgende Teile zu unterscheiden: 1
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Siebplattenbis Siebwahrsagung |
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cribrosi), in der Pflanzenanatomie Gefäßröhren, die aus Längsreihen gestreckter Zellen (Gitterzellen) hervorgehen und an den Grenzstellen mit durchlöcherten Platten oder Feldern (Fig. A si u. B q) versehen sind. Sie bilden einen wesentlichen
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Psychopomposbis Pterocarpus |
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ganzen Wedelrand ohne Unterbrechung umsäumenden Fruchthäufchen, welche auf einem am Rand hinlaufenden, die Enden der Fiedernerven verbindenden Nerv sitzen und vom umgerollten, einen falschen Schleier bildenden Rand bedeckt sind. Über 120 Arten meist
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0447,
von Hautfarnebis Hautüberpflanzung |
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der längsgestreckten Achse; andernfalls sind die Sprosse radiär beblättert und gestaucht. Die Blätter erscheinen einfach oder mehrfach gefiedert bis fein Zerschlitzt; die Nerven sind einfach oder in verschiedener Weise gabelig verzweigt oder gefiedert. Bisweilen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Protoplastenbis Protozoen |
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. w. Protozoen.
Prototyp (griech.), Ur-, Musterbild.
Protoxylemzellen, in der Pflanzenanatomie die innerhalb des Holz- oder Xylemteils eines jungen Gefäßbündels sich zuerst ausbildenden Elemente.
Protozoen (Protozoa, Urtiere; hierzu Tafel
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Gefäßgeschwulstbis Gefäßkryptogamen |
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ist, daß besondere Stränge, Gefäßbündel (s. d.) oder Leitbündel, ausgebildet sind, welche sich von den sie umgebenden Gewebepartien in Bau und Funktion unterscheiden. Auch in der äußern Gliederung, in der Art der Sporenbildung, in der Entwicklungsgeschichte
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Fibroinbis Fichte |
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. oder Desmoid oder Steatom aufgeführt worden sind. In der englischen Litteratur werden noch jetzt jene derben, oft eingekapselten Knoten der Gebärmutter, deren vorwiegende Zusammensetzung aus glatten Muskelfasern von Virchow nachgewiesen worden ist (s
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Kottebis Kotzebue (August von) |
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Laubblättern gewisse Verschiedenheiten Zeigen. Die K. sind schon im Samen fast vollständig ausgebildet, sie umschließen die sog. Plumula d. h. die Stammspitze des Embryo, aus der sich nach der Keimung die Stengelorgane mit den Laubblättern entwickeln. Bei
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Gesneraceenbis Gespinstfasern |
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^'. d.) mit gegeu
700 fast sämtlich tropischen und subtropischen Arten.
Es sind ein- oder mehrjährige Gewächse mit meist
viereckigen, bisweilen holzigen und kletternden
Steugeln und gegenständigen, bisweilen abwech-
selnden, in vielen Fällen
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Jakutskbis Jalapenharz |
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, Kolymsche, Alaseische u. a. Gebirge, an die sich zuletzt die Tundra mit ihren Seen und Sümpfen anschließt. Die Flüsse münden alle (meist mit einem Delta) ins Nördliche Eismeer. Die wichtigsten sind: Anabara, Olenek, Lena (mit ihren großen Nebenflüssen
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Koleabis Kolibris |
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wieder gelöst.
Koleochäteen, Ordnung der Algen (s. d.).
Koleochym (griech.), Scheidengewebe, in der Pflanzenanatomie ein Gewebe, das die Gefäßbündel umgibt und vor Druck von außen schützt.
Koleopteren (griech.), Insektenordnung, s. Käfer
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Strandlinienbis Strangulieren |
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, die von schöner Wirkung sind. Zur Zeit der dominierenden Schwarzkunst kultivierte S. den edlern Linienstich. Vgl. Dennistoun, Memoirs of Sir R. S. (Lond. 1855, 2 Bde.).
Stranggewebe, in der Pflanzenanatomie das gesamte Gewebe der Gefäßbündel im Gegensatz zu dem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0307,
Holz |
Öffnen |
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Markstrahlen
befindlichen Holz-und Gefäßbündel. Leichtspaltig
sind: Fichte, Tanne, gemeine Kiefer, Lärche, Erle,
Linde; ziemlich leichtfpaltig: Eiche, Buche,
Esche, Edelkastanie, Schwarz- und Zirbelkiefer;
schwerspaltig: Hornbaum, Ulme, Salweide
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Almquistbis Aloe |
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- und geruchlosem Schleim, die Gefäßbündel sind aber von besondern Schläuchen begleitet, und in diesen findet sich ein gelber, bitterer Saft, welcher getrocknet die Aloe des Handels liefert. Von den 200 Arten in wärmern Klimaten der östlichen
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Dwinabis Dyasformation |
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. Ihre beträchtlichsten Nebenflüsse sind auf der rechten Seite die Wytschegda, selbst ein großer, schiffbarer, von vielen Quellflüssen gespeister Strom im Gouvernement Wologda, und die Pinega, welche unterhalb Cholmogory im Archangelschen mündet; auf der linken Seite
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Gefäßkryptogamenbis Gefecht |
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Holzgefäße sind die im Kopenhagener Museum aufbewahrten aus jütischen Grabhügeln der sogen. Bronzezeit, also ältesten Metallzeit. Dieselben sind mit eingeschlagenen Zinnstiften verziert. Eine sehr reiche Ausbeute an mannigfaltigen Holzgefäßen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Leistengeschwülstebis Leitha |
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von Platten thonigen Sandsteins, sind Abdrücke entsprechender Vertiefungen, welche als Risse aufzufassen sind, die beim Trocknen der Schlammschicht entstanden. Als sich dann neues Schlammmaterial ablagerte, drang dasselbe in die Risse ein und formte
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Nyfebis Nymphäaceen |
Öffnen |
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einen purgierenden oder brechenerregenden Bestandteil, daher manche Arten von Boerhavia L. und Mirabilis L. den Amerikanern als Heilmittel dienen. Einige Mirabilis-Arten sind Zierpflanzen unsrer Gärten. Vgl. Choisy, Nyctaginiaceae, in De Candolles "Prodromus", Bd
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Spinnerbis Spinnfasern |
Öffnen |
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Natur und Beschaffenheit viel mehr voneinander abweichen. Wir finden darunter Haargebilde, Gefäßbündel und Gefäßbündelbestandteile. Die erstern sind fast ausschließlich Samenhaare, wie die Baumwolle, die Wolle der Wollbäume und die vegetabilische Seide
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Stempelzeichenbis Stengel |
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und Verwaltungsbehörden etc.). Der englische Stempel ist meist Fixstempel. Proportionell abgestuft sind hauptsächlich nur die Wechselstempelsteuern, die Erbschaftssteuern (s. d.), die Stempel auf Übertragung von Grundeigentum und von gewissen Wertpapieren
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Sterckbis Stereoskop |
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. Die bohnenartigen Samen der in Ostindien und Cochinchina heimischen S. foetida L. enthalten reichlich fettes Öl und sind geröstet zu essen. Die ebenfalls ostindische S. villosa Roxb. besitzt sehr biegsame Bastfasern, aus denen vorzügliche Seile
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Monogynusbis Monophobie |
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, und die Reservestoffe, wie Stärke, Öl u. dgl., die zur Auskeimung wie zur Entwicklung der zuerst auftretenden Organe an der Keimpflanze gebraucht werden, sind fast stets in dem sog. Endosperm (s. d.) aufgespeichert; das letztere erreicht deshalb bei vielen M
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0753,
von Monodimetrisches Kristallsystembis Monometallismus |
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und auf Petschaften; auch finden sich dergleichen auf Münzen, Medaillen etc. Über die Abkürzung des Namens Christi s. Christusmonogramm. Die mittelalterlichen Monogramme sind für die Erklärung und Kritik der Denkmäler und Urkunden jener Zeit sehr wichtig
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Wasserlerchebis Wasserpflanzen |
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werden und daher im Wasser schwimmen. Ihre Gefäßbündel sind meist entsprechend ihrer Inanspruchnahme durch Zugkräfte zu einem axialen Strang vereinigt und entbehren mehr oder weniger die sklerotischen Elemente. Die Wurzeln fehlen dieser Gruppe der W
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Adlerfarnbis Adlerorden |
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kahl oder behaart sind und deren meist langer, halbrunder Stiel auf einer schrägen Querschnittsfläche infolge der eigentümlichen Anordnung der Gefäßbündel eine braunschwarze Figur in Form eines X zeigt, die man mit dem Doppeladler der Heraldik
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Bayard (Pierre du Terrail, Seigneur de)bis Bayer (Joh.) |
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. widmete sich nun besonders dem Vaudeville und schrieb, teils allein, teils mit Scribe, Mélesville, Dumanoir, Vanderburch, Duvert u. a. bis zu seinem Tode 225 Stücke für die Pariser Theater. Er starb 19. Febr. 1853 zu Paris. Hervorzuheben sind noch
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Elmshornbis Elodea canadensis |
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dichtes Geflecht,
welches das Profil ganzerFlußläuse durchsetzen kann.
Ihre Stammorgane sind cylindrisch, erreichen eine
Dicke von etwa 2 bis 3 mm und sind mit zahlreichen
wirtelständigen kurzen linealen Blättern besetzt, die
nur aus zwei
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Phlobaphenebis Phlogistische Chemie |
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.
Phlobaphene , Rindenfarbstoffe , braunrote amorphe Substanzen,
welche in den Rinden der Bäume vorkommen, sich in Weingeist und Alkalien lösen und durch Säuren gefüllt werden. Sie sind
noch wenig untersucht und wahrscheinlich
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1044,
von Smeathm.bis Smilax |
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unter die hervorragenden
Komponisten des 19. Jahrh. Seine Werke wurden erst
nach 1892 allgemeiner bekannt; namentlich mehrere
seiner Qpcrn und das Streichquartett "Aus meinem
Leben" (I^-moii) sind überall begeistert aufgenom-
men worden
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0378,
Stoffwechsel |
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auf diosmotischem Wege, indem zunächst aus den Palissadenzellen der Blattorgane die dort gebildete Stärke in die Zellen des Schwammparenchyms oder direkt in die parenchymatischen Partien der Gefaßbündel übergeht, um von hier aus an alle diejenigen Orte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0508,
Baum |
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die Gefäßbündel im Grundgewebe zerstreut stehen, daß es darum keinen Kambiumring, keinen Holzcylinder und somit auch keinen fortdauernden Dickezuwachs des Stammes gibt. Bei den zu den Dikotyledonen gehörigen Bäumen hat der Stamm schon in der frühsten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Haustorienbis Haut |
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nirgends existierte. Von den im Halleschen H. zur Ausführung gelangten Untersuchungen sind namentlich die über Bastardzuchten hervorzuheben. So wurde hier die vielventilierte Frage über Existenz und Eigenschaften des Bastards von Pferdehengst
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Stärkeglanzbis Starnberg |
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allgemeiner und örtlicher Erschlaffung, Blutmangel, Blutzersetzung, schlechter Ernährung am Platze sind (hier stehen obenan die Eisenmittel, denen sich die Mineralsäuren, China, Ergotin und die bittern Mittel anreihen), oder dynamische, wie die Anwendung
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0121,
Blattläuse (Fortpflanzung, Lebensweise etc.) |
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Fichtenbestände vor dem Schmarotzer die erste Regel, unter Fichten oder in die Nähe derselben keine Lärchen zu pflanzen. Wanderungen von Blattläusen von einer Baumart auf die andre sind außer von der Tannenlaus auch noch von andern Blattläusen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Pflanzenbewegungenbis Pflanzenkrankheiten |
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721
Pflanzenbewegungen - Pflanzenkrankheiten
an einen Kollenchymring, der das zentrale Gefäßbündel hier rings umkleidet; die Plasmakörper der Kollencliymzellen stehen miteinander und mit den angrenzenden Zellen des reizbaren Parenchyms
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Agathologiebis Agavefaser |
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griech. Tragiker. Von seinen Tragödien sind nur wenige Titel und Bruchstücke erhalten. Wie er in Athen durch seine feinen Sitten bekannt war, so zeigte er auch in seinen Dramen eine den Sophisten nachgeahmte überfeinerte Redekunst und entfernte sich
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Dorischer Dialektbis Dorn (Heinr. Ludw. Edmund) |
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) sind, sowie die an den Blättern der Disteln befindlichen sog. Stacheln; letztere sind über den
Blattrand hervortretende, von verholzten Zellen umhüllte Gefäßbündelenden.
In der Technik ist D. ein aus einem cylindrischen oder kegelförmigen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Feymebis Fibich |
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(lat.) oder Fasern, die fadenförmigen, faserigen Bestandteile der Gewebe der Tiere und Pflanzen. In den Pflanzen sind es die aus Bündeln langgestreckter Zellen bestehenden sog. Gefäßbündel, welche sich bei den verschiedenen Pflanzengattungen je nach
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Prosenchymbis Proßnitz |
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, die langgestreckt
sind und an ihren Enden schief verlaufende Quer-
wände besitzen, wodurch die betreffenden Zellen eine
spindelförmige Gestalt erhalten. Fast alle Bastzellen
sowie die meisten Elemente der Gefäßbündel sind zu
dem P. zu rechnen. (S
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Tracheidenbis Trachon |
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man als Kiementracheen. Die größern Tracheenstämme werden durch elastische Spiralfasern gestützt und offen gehalten. Innen sind sie mit einer Chitinhaut ausgekleidet, die bei einer etwaigen Häutung mit der chitinösen Körperhaut, mit der sie unmittelbar
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Leistenbis Leiter |
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eines brandig gewordenen Darmbruchs entstanden sind. Heilung erfolgt durch Operation.
Leistengeschwulst, s. Leistengegend.
Leistenhernie, Bruch der Leistengegend.
Leistenhoden, Leistenkanal, s. Leistengegend.
Leistennetze, rippenartige
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0997,
von Interessenrechnungbis Interim |
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die Bestrebungen, förmliche Zwangsinnungen herzustellen, lebhaft bekämpft werden (s. Innungen). Die Gewerkvereine und die Fachvereine sind die Interessenvertretungen des Arbeiterstandes; sie stehen lediglich auf dem allgemeinen Boden des Vereinsrechts und haben
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Kristallkellerbis Kritik |
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mancher Wasserpflanzen sowie einzelne Gefäßbündel.
Kristallsoda, s. Soda.
Kristallwasser, s. Kristallisation.
Kristan von Hamle, Minnesänger, lebte etwa um 1200 und stammte, seiner Sprache nach, aus dem mittlern Deutschland, wahrscheinlich
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Piperbis Piperaceen |
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. 1873-75, 4 Bde.) hervorging, sind von seinen Schriften hervorzuheben: "Kirchenrechnung" (Berl. 1841); "Geschichte des Osterfestes" (das. 1845); "Mythologie und Symbolik der christlichen Kunst" (Weimar 1847-51, 2 Tle.); "Über den christlichen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Piperinbis Pippin |
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82
Piperin - Pippin.
vereinzelt stehende Gefäßbündel vorkommen. Die aus ungefähr 1000 Arten bestehende Familie gehört dem zwischen dem 35.° nördl. Br. und 42.° südl. Br. liegenden Erdgürtel an; am häufigsten sind sie im tropischen Amerika
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Protimesisbis Protoplasma |
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und im Strafverfahren aufzunehmenden Protokolle sind in der deutschen Zivilprozeßordnung (§ 145 ff.) und in der Strafprozeßordnung (§ 186, 271 ff.) Vorschriften gegeben.
Protonema (griech.), s. Prothallium.
Protonotar (griech.-lat.), erster
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1020,
von Sklerabis Skobelew |
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sind, so erklären die Mächte, welche in den das konventionelle Congobecken bildenden Gebieten Souveränitätsrechte oder einen Einfluß ausüben oder ausüben werden, daß diese Gebiete weder als Markt noch als Durchgangsstraße für den Handel mit Sklaven
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Spurinnabis Srászy |
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, sind ein modernes Fabrikat des Polyhistors Kasp. Barth (abgedruckt in Rieses "Anthologia latina", Bd. 2, Leipz. 1870, und Bährens' "Poetae latini minores", Bd. 5, das. 1883).
2) Haruspex und Wahrsager, welcher Cäsar vor dem verhängnisvollen 15. März
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Zellebis Zellgewebe |
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.
Unter Zellers Schriften sind hervorzuheben: »Lehren der Erfahrung für christliche Land- und Armenschullehrer«
(Basel 1827, 3 Bde.; 4. Aufl. 1865, 2 Bde.); »Seelenlehre, gegründet auf Schrift und Erfahrung
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Bassonbis Basta |
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aus Muselman, Musulman.
Bassuto, Betschuanenstamm, s. Basuto.
Bast, früher in der Pflanzenanatomie die gewöhnliche Bezeichnung für den Teil des Gefäßbündels oder des Gefäßbündelringes, in dem die sog. Siebröhren (s. d.) liegen, und zwar wurde
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Dikotylenbis Diktator |
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durch den Verlauf der Gefäß- oder Leitbündel im Stamme. Während
bei den meisten Monokotylen die Gefäßbündel über den ganzen Querschnitt des Stammes zerstreut oder doch wenigstens in mehrern konzentrischen Ringen
liegen, findet sich bei den D
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Gefäßlehrebis Gefecht |
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653 Gefäßlehre – Gefecht
Eine viel ausgedehntere Verbreitung hatten die G. in den frühern Perioden. Die ersten Anfänge der G. lassen sich im Silur
nachweisen; doch sind hier nur sehr wenige Arten bekannt, und die Zurechnung derselben Zu den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0242,
von Kaktusholzbis Kali |
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. und Kakaoschalen sowie Kakaomasse und Schokolade Nr. 25 p 1. Kakaobutter Nr. 26 a 1 bzw. 4.
Kaktusholz; das Holz des gemeinen Kaktus, Opuntia vulgaris; es besteht aus lauter dünnen Lagen oder Blättern, deren Gefäßbündel zu einem weitmaschigen Netze
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0946,
Zelle (Tierzelle) |
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beruhen kann, daß das dünnwandige und stark turgescente Mark in seinem Ausdehnungsbestreben durch die Gefäßbündel und die specifisch mechanischen Z. gehemmt wird, so daß solche Stengel, wenn sie längsgespalten sind, sich stark krümmen, wobei das Mark
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Spulwürmerbis Spurweite |
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. 1892 zu Mentone. Seine Predigten erschienen seit 1855 u. d. T. "The Metropolitan Tabernacle pulpit sermons" jährlich gesammelt. Von seinen zahlreichen Schriften sind u. a. ins Deutsche übersetzt: "Predigten" (6 Bde., Hamb. 1860 fg.), seine
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Marksubstanzbis Markthalle |
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des Markes mit der außerhalb der Gefäßbündel liegenden Rinde herstellen. Diese Gruppen nannte man M. und übertrug die Bezeichnung dann auch auf die später entstehenden radial verlaufenden Parenchymstrahlen, die mit dem Mark in gar keiner Beziehung
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