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Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Zunftgebräuchebis Zunftwesen |
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992
Zunftgebräuche - Zunftwesen.
betreffenden Bezirk auszuschließen (Zunftzwang). In ihren bessern Zeiten betrachteten sich die Zünfte als Brüderschaften mit gegenseitigen Unterstützungspflichten der Genossen. Innerhalb der Zünfte waren
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Zunftwesenbis Zunge |
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993
Zunftwesen - Zunge.
Periode sind folgende Einrichtungen, die auch in dem Z. andrer Länder sich finden, besonders charakteristisch. Die Zunftorganisation beruht auf der rechtlichen Gliederung der gewerblichen Personen in Meister, Knechte
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1039,
von Zunftrollebis Zunge |
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Fabrikprincips und die Berührung der Handwerker mit Handel und Fabriken in der Praxis mannigfache Milderungen der alten Strenge
erzeugten. In England hatte das Zunftwesen schon im vorigen Jahrhundert alle praktische Bedeutung verloren, wenn auch
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0211,
Volkswirtschaft: Gewerbe und Industrie, Finanzwissenschaft |
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Handwerkslehrling, s. Handwerk, Lehrling und Lehre
Handwerksmeister
Herberge
Innung
Lehre
Lehrling, s. Lehre
Materieren
Meister
Wahrzeichen
Zunftwesen
Hausgewerbe, s. Gewerbe
Hausindustrie
Hausirhandel
Industrie
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Geschwisterkinderbis Geschwülste |
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.
Geschworne, Personen, welche zu einer Verrichtung eidlich verpflichtet worden sind; so im ehemaligen Zunftwesen Meister, welche zur Beaufsichtigung oder Vertretung gewisser Zunftinteressen verpflichtet waren, daher s. v. w. Zunftvorsteher (vgl. Zunftwesen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0290,
Gewerbegesetzgebung (Gewerbefreiheit und -Unfreiheit) |
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der Einzelnen und für den Gesamtzustand des Gewerbewesens. Zu den Systemen der Unfreiheit gehören das im Mittelalter in fast allen europäischen Staaten zur Herrschaft gelangte Zunftwesen und die in vielen dieser Staaten im 17. und 18. Jahrh. an dessen Stelle
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Handsworthbis Handwerkervereine |
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durchgemacht und hierauf durch eine Probearbeit (Meisterstück) seine Befähigung zum Handwerksbetrieb nachgewiesen hatte (näheres hierüber wie über gesperrte, geschenkte Handwerke, Handwerksgruß etc. s. unter Zunftwesen). Nach Einführung der modernen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Handwerksburschebis Hänel |
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als reisender H. bezeichnet.
Handwerksgeselle, s. Geselle und Zunftwesen.
Handwerkslehrling, s. Lehrling.
Handwerksmeister, s. v. w. Meister (s. Handwerk und Zunftwesen); auch s. v. w. Handwerksältester, Altmeister.
Handwerksstätten, früher
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Pfuscherbis Philipp |
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.
"Pfuscher, Zur Zeit des Zunftwesens diejenigen, welche, ohne der Zunft anzugehören oder ein besonderes Privilegium zu besitzen, ein Gewerbe betrieben; später diejenigen, welche ungesetzlicherweise eine Erwerbsthätigkeit betrieben, deren Ausübung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1038,
von Zündschloßbis Zünfte |
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erlangen, sich einer Zunft anschließen. Der engherzige Monopolgeist des spätern Zunftwesens trat in dieser Glanzzeit noch nicht
hervor. In dem Maße aber, wie der ursprüngliche Geist der Z. entwich und zugleich die einfachen gewerblichen Verhältnisse
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Aufhellungsflüssigkeitenbis Aufzug |
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Aufklotzungen, Auflanger, s. Schiffbaukunst.
Auftreiben, im Zunftwesen, s. Schelten.
^Auftrieb eines Schiffs, der vom Wasser gegen
den eingetauchten Schiffskörper ausgeübte, aufwärts
gerichtete Druck. Der A. ist stets gleich dem Gewicht
des vom
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Bauer (Emanzipation des Bauernstandes)bis Bauer (Personenname) |
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Zunftwesens und der gewerblichen Zwangs- und Bannrechte fiel auch die letzte Schranke zwischen Stadt und Land sowie zwischen Bürger- und Bauernstand.
Als Staatsbürger und Staatsunterthanen stehen die Bauern nunmehr in Bezug auf Rechte und Pflichten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0144,
von Boehmeriabis Böhmerwald |
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der deutschen Staaten wie später des Deutschen Reichs anregen und fördern helfen. Er schrieb: "Briefe zweier Handwerker", Preisschrift (Dresd. 1854); "Freiheit der Arbeit" (Bremen 1858); "Beiträge zur Geschichte des Zunftwesens" (Leipz. 1861
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Brüderschaftbis Brüel |
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reisender Ordensbrüder u. dgl. verpflichten. - über B. als Gesellenverbindungen des Zunftwesens vgl. Zunft.
Brüderschaften, religiöse, fromme Vereinigungen zu wohlthätigen oder religiösen Zwecken. Wo die Formen des eigentlichen Mönchslebens zu eng
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Bucharabis Buchbinden |
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zusammenzuheften und mit einem aus Rücken und Deckeln bestehenden Umschlag zu versehen, war zur Zeit des Zunftwesens und ist in kleinern Städten noch jetzt ein einfaches Handwerk, bei welchem jeder Buchbinder, vom Gesellen an, die Befähigung hatte, ein
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0501,
Frankfurt am Main (Geschichte) |
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erhob und der Pöbel eine Judenverfolgung begann. Der Kaiser beauftragte Mainz und Hessen-Darmstadt mit der Herstellung der Ordnung, was jedoch erst 1616 gelang, wo der Bürgervertrag errichtet und das Zunftwesen aufgehoben wurde. Die Juden erlangten vom
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0526,
Frankreich (Industrie) |
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betrifft, so wurde im J. 1791 die Gewerbefreiheit in F. eingeführt und das Zunftwesen aufgehoben. Bedingung der Ausübung eines Gewerbes ist die jährliche Lösung eines Gewerbepatents. Die Staatsgewalt übt einen Einfluß auf die Industrie insofern
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0662,
Freizügigkeit |
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kamen noch die auf das Zunftwesen bezüglichen Satzungen und die zahlreichen gewerblichen Verbietungsrechte, welche den Gewerbebetrieb und die F. der Gewerbetreibenden beengten oder vielmehr geradezu ausschlossen. Das Verdienst, auf diesem Gebiet
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0181,
Germanisches Nationalmuseum |
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, Erwerbs- und Verkehrswesens, ferner Post- und Botenanstalten, die im deutschen Handelsmuseum, einer selbständigen Stiftung des deutschen Kaufmannsstandes, vereinigt sind, sowie des Zunftwesens. Die letzte Gruppe bilden endlich die vorchristlichen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0291,
Gewerbegesetzgebung (Entwickelung in Frankreich und Deutschland) |
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Zunftwesen. Dieser Zustand dauerte, mit geringen Änderungen, bis 1845. Die Gewerbeordnung vom 17. Jan. 1845 schuf ein einheitliches Gewerberecht auf der Basis der Gewerbefreiheit, aber doch mit größern Beschränkungen als die Gesetzgebungen von 1810
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0346,
von Gildemeisterbis Gilgenberg |
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Verkehrs an ihrem Platz und eine vollständige Autonomie. Verkehrsgenossenschaften dieser Art waren in Süd- und Westdeutschland nicht vorhanden, wohl aber in England, auch unter dem gleichen Namen (vgl. Zunftwesen). Bekannt sind heute noch in Deutschland
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Meistbegünstigungsklauselbis Meistergesang |
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, daß den Innungen weitergehende Rechte verliehen werden, welche den außerhalb der Innung stehenden Gewerbtreibenden den Wettbewerb erschweren oder unmöglich machen. Vgl. Handwerk u. Zunftwesen. - In der Kunstgeschichte gebraucht man das Wort M
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0507,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1562-1608) |
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sonst bemühte sich Ferdinand um das Wohl seiner österreichischen Lande. Er erließ 1555 eine neue Landgerichtsordnung, ordnete das Zunftwesen, erließ Verbote gegen den Luxus in der Kleidung, gegen den Wucher u. a. In kirchlicher Beziehung bewies er sich
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Ratzeburgbis Raub |
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der Aufhebung des Zunftwesens zu entfernen?" Schon 1818 wurde er außerordentlicher, dann ordentlicher Professor und Universitätsbibliothekar in Erlangen; 1822 folgte er einem Ruf nach Heidelberg und wirkte dort bis zu seinem 18. März 1870 erfolgten Tod
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Schlegelerbis Schleich |
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Zunftwesen ergötzlich dargestellt wird) zu den besten. Außerdem veröffentlichte er: "Renaissance. Aus-^[folgende Seite]
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Schönbergbis Schönbrunn |
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wirtschaftlichen Bedeutung des Zunftwesens im Mittelalter" (Berl. 1868); "Die Landwirtschaft der Gegenwart und das Genossenschaftsprinzip" (das. 1869); "Die Volkswirtschaft der Gegenwart im Leben und in der Wissenschaft" (Basel 1869); "Arbeitsämter
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Tüllbis Tümpling |
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in Konstantinopel, die seit alten Zeiten ein strenges Zunftwesen bildete und ihre Hilfe für Geld verdingte. In neuerer Zeit hat die Pforte eine Umgestaltung der T. nach europäischem Muster veranlaßt, welche von dem Grafen Edmund Széchényi ins Werk gesetzt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Wanderzellenbis Wanfried |
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Zunftzeit für viele Gewerbe, wurde aber in Deutschland durch die Gewerbeordnung von 1869, ebenso auch in andern Ländern aufgehoben. Vgl. Zunftwesen.
Wandflechte, s. v. w. Parmelia parietina.
Wandlung (Redhibition), die Wiederaufhebung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Stieberbis Stolba |
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sind noch zu nennen: »Zur Entstehung des deutschen Zunftwesens«, Habilitationsschrift; »Das Verfahren bei Enqueten über soziale Verhältnisse«, Gutachten (Bd. 13 der Schriften des Vereins für Sozialpolitik 1877); »Die Eheschließungen in Elsaß
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Arbeiterschutzkonferenzbis Arbeiterversicherung |
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Kulturvölkern gab es Kranken- und Sterbekassen; auch die mittelalterliche, auf dem Zunftwesen beruhende Gewerbeverfassung erkannte für Meister und Gesellen eine Pflicht zur Unterstützung der leidenden Genossen an. Ebenso legte die Hörigkeit der an
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Böhmer (Joh. Friedr.)bis Böhmert |
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Zunftwesens» (Lpz. 1861; von der Fürstlich Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig mit dem Preise gekrönt), «Beiträge zur Fabrikgesetzgebung. Untersuchung und Bericht über die Lage der Fabrikarbeiter, erstattet an die Gemeinnützige Gesellschaft des
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0501,
Fabrik |
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". In England ent-
halten die Fabrikgesetze ganz specielle Bestimmun-
gen der Betriebe, auf die sie sich beziehen. !
Zur Zeit der Herrschaft des Zunftwesens wurden !
die F., die sich meistens mit neu aufkommenden, ^
außerhalb
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Frau (Bergstock)bis Frauenarbeit |
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In den ausgebildeten Fronhofwirtschaften lagen Frauen und Mädchen in besondern Frauenhäusern ihren häuslichen Arbeiten gemeinsam ob. Obwohl der Charakter des Zunftwesens im allgemeinen die Aufnahme von Frauen in die Zünfte ausschloß, waren diese
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0267,
Freihandelspartei |
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, welche die Beschränkungen der gewerblichen Freiheit und die Reste des Zunftwesens, die sich namentlich in einigen kleinern Staaten noch erhalten hatten, als unzeitgemäß erkannten und beseitigt wissen wollten. Gleichwohl konnte bei den frühern
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0867,
Germanische Sprachen |
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Gebrauchsgegenständen, die in sich wieder eine Reihe von Abteilungen bilden; 20) Kostümsammlung; 21) Waffen; 22) kirchliche Denkmäler; 23) Denkmäler des Staats- und Rechtslebens; 24) Denkmäler des Zunftwesens; 25) Denkmäler des Handels und Verkehrswesens
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Geschlechtsreifebis Geschmack |
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werden, heißen walzende oder Wandelgrundstücke. (S. auch Dismembration.)
Geschlossene Handwerke waren in der Epoche des Zunftwesens (s. Zünfte) diejenigen, in denen nur eine in der Zunftrolle festgesetzte Zahl von Personen gleichzeitig
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Gesneraceenbis Gespinstfasern |
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in Uhrhemmungen. - Vgl. Reuleaur, Der Kon-
strukteur (4. Aufl., Braun'fchw. 1882-89).
Gesperrte Handwerke nannte man in der
Epoche des Zunftwesens ss. Zünfte) solche, deren
Mitglieder sich zwar im Lande oder an einem ein-
zelnen Orte zunftmä'ßig hielten
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Herbeckbis Herbergen zur Heimat |
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, die von einem Herbergsvater und einer Herbergsmutter verwaltet wurden, die im Orte arbeitenden Gesellen, vielfach aber auch die Meister zu Beratungen und Festlichkeiten zusammen. Mit dem Niedergange des Zunftwesens und seiner Einrichtungen verloren auch diese
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Meisterlaugebis Me-kha |
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, der zur Zeit des Zunftwesens von denjenigen, die als Handwerksmeister aufgenommen werden wollten, verlangt wurde, und der in der Anfertigung eines oft recht schwierigen Probestückes, des sog. Meisterstückes, bestand. Über die in der Neuzeit
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Ratzeburg (Jul. Theod.)bis Raub |
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schrieb er: "Nber das Zunftwesen und die Folgen
seiner Aufhebung" (3. Aufl., Lpz. 1820), "Ansichten
der Volkswirtschaft" (ebd. 1821), "Grundriß der
Kamcralwissenschaft" (Heidelb. 1823), "über die
Kameralwissenschaft" (ebd. 1825). Sein Haupt-
werk
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Schönbartbis Schönborn (Franz, Graf) |
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. Als selbständig
erschienene Schristcn sind von ihm zu nennen: "Zur
wirtschaftlichen Bedeutung des Zunftwesens im
Mittelalter" (Berl. 1868), "Die Landwirtschaft der
Gegenwart und das Genossenschaftsprincip" (ebd.
1869), "Die Volkswirtschaft
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0639,
Schulenburg (von der) |
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Gewerbswesen bildete sich unter den Lehrern eine Abstufung nach Meistern und Gesellen im Sinne des Zunftwesens und ein Zunftgeist aus, und wie die Lehrer, so zogen auch Schüler (fahrende Schüler oder Bachanten) von einer Schule zur andern, wobei sie nicht nur
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1046,
von Smith (Alexander)bis Smith (Goldwin) |
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klassischen Schriftstellers: nicht wenig trug zu ihrer Popularität das warme Eintreten S.s für die untern Klassen, die scharfe Kritik über veraltete Einrichtungen, wie das Zunftwesen, und über die Bestrebungen zur Erlangung von Monopolen und Vorrechten bei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0009,
Sociale Frage |
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der Gewerbefreiheit und der Maschinentechnik hervorgetreten. Nach dem Aufhören des Zunftwesens und mit Einführung der gewerblichen Freiheit trat der Arbeiter als freier Verkäufer seiner Ware Arbeitskraft auf den Markt; gleichzeitig wurde
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Sociale Praxisbis Socialinstinkte |
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von Gefahren, die früher bei dem Zunftwesen und bei der staatlichen Reglementierung der Gewerbe ganz unbekannt waren. Je nachdem die Industrie in einem Lande zur Entwicklung kam und Gewerbefreiheit eingeführt wurde, traten diese Mißstände zu verschiedenen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Stiedabis Stiehle |
Öffnen |
deutschen Zunftwesens" (Jena 1877), "Die Eheschließungen in Elsaß-Lothringen 1872-76" (Straßb. 1878), "Die gewerbliche Thätigkeit in der Stadt Dorpat" (Dorpat 1879), "Revaler Zollbücher und Quittungen des 14. Jahrh." (Halle 1886), "Die deutsche
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Lehreskadronbis Lehrlingskrankenkassen |
Öffnen |
abgekommen ist, dem Lehrherrn ein Lehrgeld bezahlen. Unter der Herrschaft des Zunftwesens war genau für die einzelnen Gewerbe vorgeschrieben, welche Bedingungen für die Einschreibung als L. zu erfüllen seien, wie lange die Lehrzeit dauern sollte
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0089,
Leo (Päpste) |
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). Als Ordner des Zunftwesens in Byzanz ist er durch das von Nicole aus einem Genfer Codex publizierte "Λέοντοζ τον σοφον τό έπαρχικὁν βιβλίον. Le livre du préfet on édit de l'empereur Léon le sage sur les corporations de Constantinople" (Genf 1893
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