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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0715, von Äquipollenz bis Äquivalent Öffnen
. d.). Vgl. Mabille, Le royaume d'Aquitaine (Toulouse 1870). Aquitanien (spr. -ĭäng), s. Tertiärsystem. Aquitanisches Meer, s. v. w. Viscayischer Meerbusen. Äquivalént (lat., "Wertersatz"), der Wert oder die Summe, welche als Entschädigung
99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0780, von Aquinum bis Ära Öffnen
wurde. - Vgl. Mabille, Le royaume d'Aquitaine et ses marches sous les Carlovingiens (Toulouse 1870). Aquitanisches Meer, Golf von Biscaya, der in Form eines großen Busens zwischen der Nordküste Spaniens und der Westküste Frankreichs einbiegende
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0118, Alte Geographie: Mythische Geographie, Europa Öffnen
Europa. Allgemeines. Akropolis Aquae Augusta Campus Castra, s. Castrum Castrum Cisalpinisch Cispadanisch Citerior Forum Latomien Mare Metropolis Meerestheile. Aquitanisches Meer Euripos Hellenisches Meer Hellespont Icarium
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0608, von Kontrition bis Konventikel Öffnen
.), das spätere Gültigwerden von ungültigen Rechtsgeschäften durch Wegfall des der Gültigkeit entgegenstehenden Hindernisses, Genehmigung u. dgl. Konvĕner (Convenae), Name eines an den Pyrenäen im Quellgebiete der Garonne wohnenden aquitan. Stammes
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0736, von Aragon bis Aragonien Öffnen
teilweise unter fränkische Herrschaft. Die Grafschaft A., als deren erster Graf Azenar, ein Sohn des aquitanischen Herzogs Eudo, genannt wird, kam nach Erlöschen des gräflichen Hauses um 1000 durch Erbrecht an den König Sancho Mayor von Navarra (970-1035
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0892, von Aruns bis Arzneimittel Öffnen
und mündet nach 100 km langem Lauf unterhalb Genf in den Rhône. Arveris, ägypt. Gott, s. Horus. Arvérner, kelt. Völkerschaft des aquitanischen Gallien, in den Cevennen und im Thal des Elaver (Allier), der jetzigen Auvergne, wohnend, war unter den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0117, von Ausguck bis Auskommen Öffnen
. Ausker (Auscii), iberisches Volk im aquitanischen Gallien; ihre Hauptstadt war Elimberris oder Auscii (jetzt Auch). Ausklauben, s. Klaubarbeit. Auskommen bezeichnet die wirtschaftliche Lage desjenigen, dessen Einkommen gerade zureicht, um
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0991, von Bittermandelgrün bis Bituriger Öffnen
. Bituminöses Holz, s. Braunkohle. Bituminöser Schiefer, s. v. w. Kupferschiefer, Blätterschiefer, Blätterkohle oder Dysodil etc. Bituminīt, s. v. w. Bogheadkohle. Biturĭger (Biturĭges), großes kelt. Volk im aquitanischen Gallien, vor den großen keltischen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0010, von Blautopf bis Blechbearbeitungsmaschinen Öffnen
der Santonen im aquitanischen Gallien. Im 4. Jahrh. wurden die Bewohner durch den heil. Romanus zum Christentum bekehrt. In der Kirche des Heiligen ward nach der Sage Roland, der Paladin Karls d. Gr., mit seinem Schwert beigesetzt. 1451 wurde B
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0724, von Cagot bis Cailliaud Öffnen
aquitanischen Ländern zu beiden Seiten der Pyrenäen, dem spanischen Obernavarra, dem französischen Niedernavarra, Béarn, Gascogne, Guienne, finden sich C. auch in Unterpoitou, in der Bretagne und in Maine; doch heißen sie hier Caqueux, Cacoas oder Caquins
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0764, von Campan bis Campanella Öffnen
Bigorre, in 676 m Höhe, mit (1876) 762 Einw., welche den in der Nähe brechenden berühmten (grünen, mit roten und weißen Adern durchzogenen) Marmor bearbeiten. Der Ort, der schon zuzeiten der alten Aquitaner von den Kampanern bewohnt war, liegt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0093, von Douceur bis Douglas Öffnen
der Eisenbahn von Angers nach Montreuil-Bellay, mit Resten einer Kirche aus dem 13. Jahrh., zwei großen Fontänen, einem Steinkohlenbergwerk und (1876) 3194 Einw. D., im Altertum Doadum oder Theoduadum, war vormals eine Residenz der aquitanischen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0512, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
und somit den Ozean mit dem Mittelmeer verbindet, mit dem Garonnebecken, der aquitanischen Ebene, in Verbindung. Das Garonnebecken, der ganze Südwesten von F., ist ein zu Ende der Tertiärzeit erst trocken gewordener Meeresteil, der sich als ein großes
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0518, Frankreich (Bevölkerungsbewegung, Nationalität) Öffnen
in ältester Zeit im SW. iberische Aquitanen, im SO. nichtkeltische Ligurer, im NO. die den Kelten verwandten Belgen. Weniger fällt ins Gewicht die normännische Beimischung im N., sarazenische im S. Gehört auch die große Masse der Bevölkerung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0966, Ludwig (Frankreich: L. III.-L. IX.) Öffnen
aquitanische Erbschaft zubrachte, legte er den Grund zu langen Kriegen mit England. Zwar leistete ihm Heinrich II. 1154 den Lehnseid für seine französischen Besitzungen, bald aber entbrannte ein Krieg und ward mit abwechselndem Glück und mannigfachen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0058, von Piki bis Piktographie Öffnen
kristallisierbare Verbindungen. Es scheint auf alle Tierklassen äußerst giftig zu wirken, erregt in sehr geringen Dosen Schwindel und wirkt in größern Dosen unter Konvulsionen tödlich. Piktăver (Pictavi, Pictones), kelt. Volk im aquitanischen Gallien
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0601, von Tersus bis Tertiärformation Öffnen
, die Ligurische, Tongrische und Aquitanische dem Oligocän, die Mainzer (auch Langhische Stufe genannt), Helvetische und Tortonische dem Miocän und endlich die Piacentische (Messinische) und Astische Stufe dem Pliocän zuzurechnen sein würden. Mayers
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0691, von Tibetische Sprache und Litteratur bis Tic Öffnen
, etc. Tibullus, Albius, röm. Elegiker, um 55 v. Chr. geboren aus ursprünglich wohlhabendem Rittergeschlecht, das in den Bürgerkriegen einen großen Teil seiner Güter verloren hatte. Er begleitete 31 seinen Gönner Messala auf dem aquitanischen Feldzug
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0216, von Vindelizien bis Vinga Öffnen
von Gallia Lugdunensis, aus einem aquitanischen Fürstengeschlecht, empörte sich 68 n. Chr. gegen Nero und rief Galba zum Kaiser aus, wurde aber vom Statthalter von Germania prima, Verginius Rufus, geschlagen und gab sich selbst den Tod. Vindhya
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1007, von Bignoniaceen bis Bihar (in Ungarn) Öffnen
bewohnte das aquitan. Volk der Bigerriones das Land; ihr Hauptort war Turba. Aus den Steinmassen von dessen Burg Bigorra oder Castrum Bigerranum der Römer entstand später Tarbes. Nachdem es im 6. Jahrh. von den Westgoten an die Franken gekommen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0836, von Cagnoni bis Cail Öffnen
als Abzeichen ein Stück rotes Tuch oder eine Eierschale auf der Kleidung angeheftet tragen. Der Aberglaube schrieb ihnen Aussatz, übeln Geruch u. dgl. mehr zu. Außer in den ehemals aquitan. Ländern beiderseits der Pyrenäen, im span. Obernavarra, im franz
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0209, Französisches Volk Öffnen
vorherrschend ist. Die älteste uns bekannte Bevölkerung bestand aus Ligurern und Iberern. Diese wurden dann nach Süden zurückgedrängt; nur ein Ast der Iberer, die Aquitaner, hat sich bis heute in geringen Resten in den westl. Thälern der Pyrenäen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0210, von Französisch-Guinea bis Französisch-Kongo Öffnen
Hautfarbe, von geringer Muskelkraft, aber beweglich und gewandt; im Süden, wo der aquitanische Typus sich bemerkbar macht, ist das Haar gelockter, die Gesichtsform runder, die Bewegungen und Redeformen lebhafter. Französisch-Guayana , s
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0721, von Territory bis Tertullian Öffnen
mit besondern Namen belegt wurden, wie Aquitanische Stufe, Astische Stufe u. s. w. Die tertiären Schichten, namentlich die jungem, finden sich vielfach in einzelnen Becken abgelagert, wie in dem Mainzer, Wiener, Pariser Becken; die ältern, namentlich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0932, von Toulouse (Geschlecht) bis Toulouse (Louis Alexandre, Graf von) Öffnen
von Aquitanien in Toulouse, bis Pippin 767 ihrer Herrschaft ein Ende machte: nun wurde Toulouse wieder Sitz einer Grafschaft, die 852 mit Raimund I. an das neue aquitanische Geschlecht kam. Unter ihm und seinen Nachfolgern wurde Quercy und Albigeois, unter