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99% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0954, von Myron bis Myrtaceen Öffnen
954 Myron - Myrtaceen. arbeit gewonnenes Pulver in den Handel. Im Altertum verstand man unter M. die Früchte der in Ägypten wild wachsenden Balanites aegyptiaca Del., die zu Salben benutzt wurden; im Mittelalter übertrug man den Namen
61% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0127, von Myrinx bis Myron Öffnen
125 Myrinx - Myron Myrinx (grch.), das Trommelfell; Myringītis, Entzündung; Myringodektŏmie, Ausschneidung des Trommelfells; Myringomykōsis, Schimmelbildung am Trommelfell; Myringotŏmie, Durchschneidung des Trommelfells; Myringoplástik
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0109, Die hellenische Kunst Öffnen
.) Zeitalter des Perikles. Ihre Vollendung erreichte die bildnerische Kunst, als in Athen der große Perikles das Staatswesen leitete, und drei Meister - jeder von ausgeprägter Eigenart - ihre Werke schufen: Myron, Polyklet und Phidias, welche nach
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Die hellenische Kunst Öffnen
sagen: die Archaisten gaben toten Körpern die Haltung, welche einer Bewegung entspricht; Myron läßt den Körper in einem Augenblick der Bewegung erstarren; die neue Kunst giebt volle Lebendigkeit. An dem Diskoswerfer Myrons laßt sich dies vielleicht
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935b, Bildhauerkunst II Öffnen
0935b Bildhauerkunst II. Griechische Epoche. 1. Westliche Giebelgruppe von Ägina. ca. 490 v. Chr. München. 2. Der Diskuswerfer. Nach Myron, um 470 v. Chr. Rom. 3. Vom Fries des Parthenon. Schule des Phidias, 5. Jahrh. London. 4. Kopf
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, Die hellenische Kunst Öffnen
in gewisser Hinsicht männlich aufgefaßt; das Kräftige, nicht das Anmutige wird betont. Im Gegensatze zu Myron stellt Polyklet seine Figuren nicht in lebhafter Bewegung, sondern in ruhiger Haltung oder doch nur mäßig bewegt dar, immer aber auch
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0139, Die hellenische Kunst Öffnen
133 Die hellenische Kunst. stellt die Uebergabe der Hesperidenäpfel durch Atlas dar. Herakles trägt die Erdkugel (nur das Kissen sichtbar), eine Nymphe sucht ihn zu unterstützen. "Diskoswerfer" und "Marsyas" des Myron (Fig. 102, 103
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0104, Die hellenische Kunst Öffnen
Eisens, der Erzguß in Hohlform - oder vielleicht richtiger gesagt, wurden diese Fertigkeiten auf griechischem ^[Abb.: Fig. 102. Diskoswerfer des Myron. Marmornachbildung. Rom, Palazzo Lanzellotti.]
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0113, Die hellenische Kunst Öffnen
einerseits der Bewegung, andrerseits - und hierin liegt die Hauptsache - des Geistigen, der inneren Vorgänge in den handelnden Gestalten. Darstellung der körperlichen Bewegung. Myron hatte bereits verstanden, den Körper in der Bewegung "lebendig
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1015, von Diskontarbitrage bis Diskriminieren Öffnen
weit. Der Diskoswerfer (Diskobolos) war ein beliebter Gegenstand der antiken Bildnerei; besonders berühmt sind die Darstellungen des Naukydes und des Myron (s. Abbildung). Die Versuche von Guts Muths u. a., Wurfscheiben in die neuere Gymnastik
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0105, Die hellenische Kunst Öffnen
, welche genau parallel der Randlinie der Fläche ist. ^[Abb.: Fig. 103. Marsyas des Myron. Marmornachbildung, die Arme falsch ergänzt. Rom, Lateran.]
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0108, Die hellenische Kunst Öffnen
, die Beseelung und das edle Maß in der Bewegung, welche die Werke des Malers auszeichneten, mußte auch die Bildhauer zur Nacheiferung anspornen. ^[Abb.: Fig. 106. Wettkämpfer. Aus der Schule Myrons. München, Glyptothek. (Nach Photographie von Bruckmann.)]
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0116, Die hellenische Kunst Öffnen
in einem ähnlichen Verhältnis wie Myron zu Phidias. Die Jüngeren sind die Berühmteren, aber das ^[Abb.: Fig. 105. Idolino. Bronzestandbild. Florenz, Archäologisches Museum.]
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0140, Die hellenische Kunst Öffnen
Myrons zu. Die Stellung ist sehr geeignet, die volle Schönheit des ruhigen Jünglingskörpers sichtbar zu machen, ebenso das Anziehen des linken Fußes, welches dem Körper im Verein mit der geneigten Kopfhaltung eine schöne Linie giebt. (Das gleiche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0145, Die hellenische Kunst Öffnen
eben besprochenen Apolls, scheint mir hier am besten Erwähnung zu finden. - Die Behandlung des Fleisches, die Strenge in den Gesichtszügen, die Art wie das Haar gearbeitet ist, lassen die Annahme, daß das Werk zum mindesten in die Nähe des Myron gehört
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0355, Griechische Kunst Öffnen
auf eine kunstvolle Stilisierung des Gewandes gerichtet. Aber diese Richtung ist nicht die der großen Meister, sondern die der weniger hervorragenden Werkstätten: nicht in den Kultbildern und Athletenstatuen des Phidias und Myron, sondern in den
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0356, Griechische Kunst Öffnen
. Wie Myron neben Phidias, so steht neben des letztern Schülern Polyklet, der aus der Schule von Argos hervorgegangen war. Von seiner Hand war das kolossale Goldelfenbeinbild der Hera im Tempel von Argos. Aber seine Stärke lag nicht in der Schöpfung
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0173, Bildende Künste: Allgemeines. Antike. Baukunst Öffnen
Glykon Kalamis Kallimachos 3) Kallon Kanachos Kleomenes Kresilas Kritias Leochares Lysippos Lysistratos Menelaos, 2) in Rom Myron Perilaos Phidias Polydoros, 2) von Rhodos Polykletos Praxiteles Skopas Maler. Antiphilos
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0937, Bildhauerkunst (griechische: erste Blüteperiode) Öffnen
hervor die Schulen von Sikyon (Aristokles, Kanachos, welcher für Milet die Statue des Apollon fertigte, dessen Nachbildung man in einer Statuette des Britischen Museums vermutet), Argos (Ageladas, der Lehrer des Myron), Ägina (Glaukias, Anaxagoras
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0398, Herakles (Ursprung der H.-Sage; Darstellung in der Kunst) Öffnen
beigegeben. Dieser Typus ist vornehmlich durch Myron und Lysippos entwickelt worden. Von letzterm war am berühmtesten der Erzkoloß des "trauernden H." in Tarent, der durch die Römer auf das Kapitol, von da durch Kaiser Konstantin nach Konstantinopel kam
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0293, von Marston-Moor bis Martens Öffnen
Myron gearbeitet, enthält das lateranische Museum zu Rom. Eine Reliefdarstellung zeigt die Abbildung. Vgl. Hirschfeld, Athena und M. (Berl. 1872); Jordan, M. auf dem Forum in Rom (das. 1883). ^[Abb.: Apollon und Marsyas (Relief).] Mart., Abkürzung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0352, von Diskos bis Dismembration Öffnen
1vF schwer; andere haben eine Schwere von nur 2 bis 2,5 kß. Diskoswerfer (Dis- kob ol o s) wurden oft in Statnen darge- stellt, unter denen die des Myron, von der antile Marmorkopien (im Palazzo Lancelotti, 1761 auf dem Esquilin gefun- den
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0186, von Agde bis Agende Öffnen
Kampfspielen sowie Gruppen von Reitern, Viergespannen etc. Seine Schüler waren Polyklet, Phidias und Myron. Agelastica, s. Blattkäfer. Agemina (spr. adsché-, ital. Lavoro alla gemina), s. v. w. Tauschierarbeit. Agen (spr. aschang), Hauptstadt des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0801, Argos Öffnen
die Athener Pheidias und Myron, die Argiver Aristomedon, Phradmon, Naukydes, Perikletos, Polykletos der jüngere, Antiphanes u. a. angehörten. Auch ward in A. die Tonkunst eifrig gepflegt und neben ihr die Dichtkunst, worin Sakadas (um 590) und Telesilla
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0938, Bildhauerkunst (griechische: zweite Blüteperiode) Öffnen
ausgeführten Gruppe des Ostgiebels vom Zeustempel zu Olympia eine klare Vorstellung gegeben. Daneben blühte auch die Schule des Myron in Lykios, Kresilas, Strongylion u. a. weiter. Andre, wie Kallimachos und Demetrios, stehen mehr selbständig da. Eine nähere
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0325, von Massiker bis Massinger Öffnen
der Renaissancezeit in Rom gehört. In demselben findet sich eine treffliche antike Kopie des Diskuswerfers von Myron Nördlich vom Lateranpalast liegt die Villa M., deren Kasino 1821-28 von Overbeck, Veit, Koch, Schnorr v. Carolsfeld und Führich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0953, von Myristikaceen bis Myrobalanen Öffnen
Annahme waren die Muskatnuß und die Muskatblüte den Alten nicht bekannt; Martins aber hat nachzuweisen gesucht, daß die Macis zur Zeit des Plautus und die Nuß schon Plinius bekannt gewesen sei. Das in Rom beliebte Salböl Myron scheint auch zum Teil unser
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0458, von Ortelsburg bis Orthit Öffnen
die Alleinherrschaft zu verschaffen, welche seine Nachkommen, die Orthagoriden, unter denen Myron und Kleisthenes die berühmtesten waren, bis 565 behaupteten. Orthez (spr. -täs), Arrondissementshauptstadt im franz. Departement Niederpyrenäen, am Gave de Pau
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0990, von Pheiditien bis Phenol Öffnen
., vielleicht aber noch mehr seinem großen Schulgenossen Myron nahe. Vgl. Otfr. Müller, Commentatio de Phidiae vita et operibus (Götting. 1827); Brunn, Geschichte der griechischen Künstler, Bd. 1 (Braunschw. 1853); Petersen, Die Kunst des P. am Parthenon
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0935, von Mumifizierung der Leichen bis Mystische Person Öffnen
'Nii1i0U68, Gladiatoren 374,1 Myrovalanen, graue, Nmdiicg. Myron (Salböl), ^lisUc» ! Myronides, Athen 1002,2 ! Myrrhina, Hetären Myrte, Vrabanter, U^i-ioa 3)lyrtea (rönl. My:h.), Venus (Göttin) Myrtcnholz, auch Buche 561,^ Myrtenöl
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0207, von Agaw bis Agence Havas Öffnen
im Altertum als Lehrer der drei großen Meister Myron, Phidias und Polyklet. Mindestens bezüglich des letztern ist aber diese Überlieferung zweifelhaft. Agen (spr. aschäng). 1) Arrondissement im franz. Depart. Lot-et-Garonne, hat 1013,07 qkm und (1891) 75
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0029, Athena Öffnen
weggeworfene Flöte aufgehoben hatte, gezüchtigt haben soll, ein Mythus, den Myron in einer berühmten plastischen Gruppe darstellte. Ferner galt A. für die Erfinderin der Pyrrhiche, eines Waffentanzes, von dem es hieß, daß sie selbst ihn zur Feier des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0554, Britisches Museum Öffnen
ist. Der übrige Teil der Sammlung klassischer Altertümer, aus der Zeit der röm. Kaiser herrührend, umfaßt mehrere berühmte Kunstwerke, wie die Venus von Ostia, den Diskoswerfer des Myron, die sog. Klytia, den Dornauszieher, und ist in der Hauptsache
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0098, von Kännelkohle bis Kanon Öffnen
für die Entwicklung der Proportionslehre mit sich. Seit dieser Zeit findet man die namhaftesten Künstler, wie Myron, Polyklet, Euphranor, Lysippus in dieser Richtung thätig. Der Doryphoros des Polyklet (s. Tafel: Griechische Kunst II , Fig. 16
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0636, von Mart bis Martens (Friedr. Frommhold von) Öffnen
, und es sind verschiedene statuarische Nachbildungen davon vorhanden. Zu der Gruppe gehorte auch der sog. Schleifer. Aber schon Myron, der ältere Zeitgenosse des Phidias, hatte M. gebildet, wie ihn Athena von der Doppelflöte, die er aufheben will
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0301, von Nevada (Ort) bis Nevers Öffnen
organisiert und 31. Okt. 1864 als Staat in die Union aufgenommen. ^ Vgl. Myron Angel, lligwry ok N. (Oakland 1881); H. Vancrofi, IiiZtor^ ok A. (San Francisco 1890). Nevada, Hauptort des County Vernon im nord- amerik. Staat Missouri, südlich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0589, von Weigel (Valentin) bis Weihgeschenk Öffnen
eines in musischem oder gymnischem Wettkampf errungenen Sieges stiftete, nehmen die Siegesstatuen, namentlich in Olympia, eine hervorragende Stelle ein (z. B. Myrons Diskoswerfer, s. die Textfigur beim Artikel Diskos ). Eine besondere Gattung bilden
0% Emmer → Hauptstück → Inhalt & Verzeichnis: Seite 0004, Verzeichnis der Künstlernamen Öffnen
Fiesole 459 Monet, Cl. 751 Montanes, J. M. 697 Montegazza (Brüder) 431 Mora, Fr. de 679 Morales, L. 736 Moran, P. 751 Moretto 561 Moroni, G. 563 Moser, L. 390 Muelich, H. 589 Munkaczy, M. 751 Murillo, B. C. 733 Myron 105, 133 Naukides