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3% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0394, von Gosse bis Gräberfauna Öffnen
Posen, gehört seit 1887 zum Kreis Gost yn.' Goethe-Gesellschaft. Die im Juni 1885 gegründete G., die in einem ideellen Zusammenhang mit dem Goethe-Museum und dem Goethe-Archiv steht (vgl. Bd. 7,'S. 559 f.), hat sich seit dem Jahr 1886 einer immer
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0434, von Brinvilliers bis Brionische Inseln Öffnen
anheimfiel (1777). Goethe selbst sah Friederike noch einmal im September 1779, als er, auf der Reise nach der Schweiz begriffen, einen Besuch in Sesenheim machte. Sie bewahrte ihm stets ein liebevolles Andenken und blieb trotz mehrfacher Heiratsanträge
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0543, Goethe (Vorfahren; Jugend) Öffnen
543 Goethe (Vorfahren; Jugend). Sohn Friedrich Georg ließ sich 1687 in Frankfurt als Schneidermeister nieder, verheiratete sich dort zweimal und ward infolge seiner zweiten Heirat mit Cornelia Schellhorn, gebornen Walther, Gastwirt
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0545, von Brinz bis Brioude Öffnen
(in "Götz" und "Clavigo") lebt ihr liebliches Bild poetisch verklärt fort. Goethe sah Friederike nur noch, als er im Herbst 1779 Karl August von Weimar nach der Schweiz begleitete und 29. bis 30. Sept. von Straßburg aus einen kurzen Besuch in Sessenheim
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0854, Klopstock Öffnen
, und gleichzeitig war er besonders fruchtbar in der Gattung des geistlichen Liedes. 1758 nahm der Tod seine treue Meta (Cidli nannte sie der Dichter in den schönen an sie gerichteten Oden) während eines Besuchs in Hamburg ihm von der Seite, und mit diesem
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0407, von Ooms bis Ortlieb Öffnen
, gerichtlicher Besuch in der Plantinschen Druckerei in Antwerpen 1566 und Philipp II. erweist seinem Bruder die letzte Ehre. Er ist Ritter des spanischen Ordens Karls III. Oppenheim , Moritz , Genremaler, geb. 1801
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0651, von Willemit bis Williams Öffnen
651 Willemit - Williams. Goethe lernte die anmutige, dichterisch wie musikalisch sehr begabte Frau 1814 kennen, als er vorübergehend im Hause seines Freundes W. (der sogen. Gerbermühle bei Frankfurt) verweilte, und fand in ihr die bestimmte
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0552, Goethe (1797-1810) Öffnen
552 Goethe (1797-1810). welcher eine Reihe von Produktionen begann, die in dem gleichfalls unvollendeten Drama "Die natürliche Tochter" gipfelten. Goethes wachsende Abneigung gegen den Stoffhunger des deutschen Publikums, eine gewisse
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0553, Goethe (Alter und Tod; Gesamtbild) Öffnen
553 Goethe (Alter und Tod; Gesamtbild). nach dem Schönen und die allen Widerstreit der Leidenschaft verklärende Hoffnung der Wiederkunft des Glückes symbolisch dargestellt werden". Seit 1810 begann er, um das Verständnis seiner Dichtungen zu
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0478, Schiller (1791-1795) Öffnen
ihm "nicht wohl dabei", und er ließ das Begonnene liegen. Im August 1793 folgte S. einem alten Herzenswunsch, der ihn zum Besuch in die schwäbische Heimat zog; am 8. traf er in Heilbronn ein und nahm daselbst Wohnung. Aber auch auf die Solitüde
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0477, Schiller (1787-1791) Öffnen
477 Schiller (1787-1791). den dortigen Gelehrten bekannt. Am intimsten verkehrte er mit Charlotte v. Kalb, der sein erster Besuch in Weimar zu teil wurde. Das Verhältnis beider scheint ein völlig vertrautes gewesen zu sein; sie dachten an
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0159, von Echteler bis Eckermann Öffnen
Widerwärtigkeiten vom Steinmetzgesellen durch eigne Kraft und ohne Lehrer zu einem geachteten Künstler empor; denn sein Besuch der Stuttgarter Kunstschule und später der Ateliers von Widnmann und Knabl in München war ein zu kurzer, um dauernden Einfluß zu üben
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0343, von Lieberich bis Liezen-Mayer Öffnen
einen solchen Eindruck auf ihn, daß er 1864 dort einen längern Aufenthalt nahm und sich besonders an einen Hauptvertreter jener Richtung, Jules Dupré (s. d.), anschloß. Nach einem Besuch in London trat er in München 1866 mit solchen Landschaften
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0313, von Jung bis Jungbrunnen Öffnen
313 Jung - Jungbrunnen. nennen: "Doxoscopiae physicae minoris, seu Isagoge physica doxoscopica" (hrsg. von Fogel, Hamb. 1662); "Isagoge phytoscopica" (hrsg. von Vaget, das. 1678). Vgl. Guhrauer, J. J. und sein Zeitalter (nebst Goethes Fragment
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0745, von Calvaria bis Calvin Öffnen
er seitdem wohnt. C. übersetzte Schillers "Don Karlos" (1836) und den Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe (1845) ins Englische. Von seinen selbständigen Werken verdienen Erwähnung: "Cabiro", Gedicht (1840-60, 2 Tle.); "Scenes and thoughts
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0474, Schiller (Jugendjahre) Öffnen
dahin eine vollkommen aufrichtige Dankbarkeit und Hingebung gewidmet hatte, zu suchen. Während des erzwungenen Jahrs beendete S. eine Umarbeitung seiner "Räuber" und sah bei Gelegenheit des Besuchs, den Herzog Karl August und Goethe dem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0479, Schiller (1796-1804) Öffnen
. Die Anregung war von Goethe ausgegangen, die Ausführung des Plans eine durchaus gemeinsame, obschon S. den stärksten und treffendsten Ton anschlug, der Erfolg ein ungeheurer. Zahllose Entgegnungen mehr grober und erboster als witziger Art verrieten
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0291, Voß Öffnen
bediente. Eine Reihe früherer Versuche war schon in Göttingen und Wandsbeck entstanden. »Der siebzigste Geburtstag« erschien im »Musenalmanach für 1781«, »Des Bräutigams Besuch« (das zuerst veröffentlichte Bruchstück der »Luise«) in dem auf 1783
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0552, von Cotta (Joh. Friedr.) bis Cotta (Joh. Friedr., Freiherr von Cottendorf) Öffnen
verbunden war, zu einem reinen Verlagsgeschäft zu machen. 1789‒97 war der Kanzleiadvokat Dr. Zahn aus Calw sein Associé. 28. Mai 1794 besprach C. mit Schiller, der zufällig zu Besuch in Tübingen war, den Plan einer polit. Zeitung und den Plan der «Horen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0895, Jena Öffnen
, ehemals Resi- denz der Herzöge von Sachsen-Jena, bis 1806 Absteigequartier Goethes, enthält wissenschaftliche Sammlungen der Universität nebst Arbeitsräumen und Hörsälen. Von Gebäuden sind sonst noch zu nennen: die neue Universitätsbibliothek
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0439, von Unknown bis Unknown Öffnen
schwer, im Notfalle ohne Tapezierer zu bewerkstelligen. (Vater Voß tapezierte mit seinem Sohne sogar seine neue Wohnung eigenhändig, und Goethe, der zu Besuch kam, zollte ihnen Beifall). Das letzte, was aus dem alten Heim weggebracht wird, sei
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0250, von John bis John Öffnen
250 John - John. Besuch Karls V. bei Franz I. im Gefängnis zu Madrid (1834), Heinrich II., Katharina von Medicis und ihre Kinder (1835), die Abreise der Maria Stuart aus Schottland (1836), die Herzogin von Guise am Hof Karls IX
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0570, von Göttinger Sieben bis Gottschalk Öffnen
570 Göttinger Sieben - Gottschalk. während seines Wandsbecker Aufenthalts durch Besuche und Korrespondenzen die Freunde noch einigermaßen beisammenzuhalten. Seit 1778 aber gingen alle Mitglieder ihre eignen Wege; selbst der Freundschaftsbund
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0930, Günther Öffnen
Wesens hatte seine Leidenschaft zu einer in seinen Gedichten Leonore genannten Frau, welche ihm zweimal die verpfändete Treue brach. Dem wüsten Umhertreiben entwand sich G. schließlich durch den abermaligen Besuch der Universität; er gedachte in Jena
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0788, Humboldt (Alexander v.) Öffnen
) hervorzuheben sind. Eine neue Ausgabe seiner "Abhandlungen über Geschichte und Politik" erschien Berlin 1870. Sein Briefwechsel mit Goethe wurde herausgegeben von Bratranek (Leipz. 1876), seine Briefe an F. G. Welcker von Haym (Berl. 1859), die Briefe an Chr. G
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0790, von Humbotdt (Alexander v.) bis Humboldt-Akademie Öffnen
, Goethe gewidmet). 6) "Plantes équinoxiales, rédig. par A. Bonpland" (Par. 1809-18, 2 Bde. in Fol., 144 Tafeln); "Melastomes et autres genres du même ordre, rédig. par A. Bonpland" (1806-23, 2 Bde. in Folio, 120 Tafeln); "Nova genera et species
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0868, Müller (Musiker, Verschiedene) Öffnen
. Liebenswürdig und vielseitig gebildet, trat er zu Goethe in nähere Beziehungen (vgl. "Goethes Unterhaltungen mit dem Kanzler Friedr. v. M.", hrsg. von Burkhardt, Stuttg. 1870). Seit 1835 Mitglied des Landtags, nahm er 1848 seine Entlassung und starb 21. Okt
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0829, von Rießling bis Rietz Öffnen
Besuch Italiens. Da er aber als Nichtpreuße von der Konkurrenz ausgeschlossen war, so erhielt er auf Empfehlung des Senats den Preis von der sächsischen Regierung ausgezahlt. 1830 besuchte er Italien, ward aber schon im folgenden Jahr zurückgerufen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0506, von Schlegeler bis Schleich Öffnen
der griechischen Poesie" und "Geschichte der Poesie der Griechen und Römer" (Berl. 1798) folgten die Abhandlungen über Goethe und überhaupt die Aufsätze im "Athenäum", mit denen S. die Theorie einer neuen "romantischen" Poesie zu begründen suchte, "die allein
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0251, von Stange bis Stanhope (Familie) Öffnen
249 Stange - Stanhope (Familie) Schüler von Jos. Keller, an dessen Platte nach Raffaels Disputa er einige Jahre arbeitete. Für das im Bruckmannschen Verlag in München erscheinende Prachtwerk "Goethes Frauengestalten" von Kaulbach stach
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0587, von Creizenach (Theod. Adolf) bis Crelle Öffnen
Goethes hat er sich durch seine Ausgabe des «Briefwechsels zwischen Goethe und Marianne von Willemer» (2. Aufl., Stuttg. 1878) bewährt. – Sein Sohn Wilhelm Michael Anton C., Litterarhistoriker, geb. 4. Juni 1851 zu Frankfurt a. M., studierte in Göttingen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0246, von Aix bis Akademie Öffnen
. Ajax, s. Aias. Ajo (ital., span. Ayo), Hofmeister, Erzieher; in der weiblichen Form Aja (span. Aya), Kinderfrau, Erzieherin. Frau Aja, der scherzhafte Beiname der Mutter Goethes, vom Besuch der beiden Grafen Stolberg in Frankfurt her. A jour
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0180, von Clodius bis Clogher Öffnen
Weisen" (Schauspiel, Leipz. 1764); "Neue vermischte Schriften" (das. 1780-87, 6 Bde.), und "Odeum" (das. 1784, 2 Bde.). In seinen kritischen und ästhetischen Arbeiten bekundet er sich als einen Anhänger Gottscheds. Goethe, der in Leipzig C
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0569, Göttinger Dichterbund Öffnen
Anteil haben an dem Bunde der Jünglinge. Alsdann will er Gerstenberg, Schönborn, Goethe und einige andre, die deutsch sind, einladen, und mit vereinten Kräften wollen wir den Strom des Lasters und der Sklaverei aufzuhalten suchen. Zwölf sollen den
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0247, Haydn Öffnen
Opern, das Oratorium "Il ritorno di Tobia" (1774), Messen und sonstige Kirchenstücke, zahlreiche Lieder etc. Auch eine Musik zu Goethes "Götz von Berlichingen" und die Komposition der "Sieben Worte" entstanden in dieser Epoche. Unterdes war Haydns Ruhm
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0204, von Jerusalem (Personenname) bis Jeschil Irmak Öffnen
besuchen. Später, besonders seit sich 1076 die Seldschukken Jerusalems bemächtigt hatten, sahen sich jedoch die Christen vielfachen Bedrückungen ausgesetzt. Nachdem im ersten Kreuzzug Gottfried von Bouillon 15. Juli 1099 J. erobert hatte, wurde ein
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0673, von Leipziger Interim bis Leistengegend Öffnen
aufgenommen ward. Im Oktober d. J. ließ er sich als Advokat in Hannover nieder, siedelte aber im November 1775 nach Braunschweig über, wo er mit Eschenburg, Lessing in Wolfenbüttel, Mauvillon u. a. in Verkehr trat. Bei einem Besuch in Berlin
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0723, Lessing (Gotthold Ephraim) Öffnen
gebrochen, flackerte bei einzelnen Ausflügen nach Hamburg und Braunschweig gleichsam nur wieder auf. Bei einem Besuch in Braunschweig erkrankte und starb er 15. Febr. 1781. Den ersten Nachruf, der seinem ganzen Verdienst gerecht wurde, widmete ihm Herder
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0859, von Lobenstein bis Lobos Öffnen
859 Lobenstein - Lobos. Poesie von Klopstock bis zu Goethes Tod" (Braunschw. 1856-58, 2 Bde.; 3. Bd., hrsg. von Koberstein, 1865) und die anonymen "Historischen Briefe" (Frankf. 1861) gegen die Fortschritte des ultramontanen Katholizismus. Vgl
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0161, von Malgue bis Malkasten Öffnen
, Name eines geselligen Vereins Düsseldorfer Künstler, 6. Aug. 1848, hauptsächlich auf Anregung Emanuel Leutzes, gestiftet. Der M., der seit 1867 ein eignes Gesellschaftshaus in dem durch Goethes Besuch bei den Brüdern Jacobi bekannt gewordenen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0544, von Methodik bis Methodisten Öffnen
gescheitert. In der Gegenwart erkennt man ziemlich allgemein mit Goethe an, daß "Analysis und Synthesis, Induktion und Deduktion, beide zusammen, wie Aus- und Einatmen, das Leben der Wissenschaften ausmachen". Zunächst muß die Erkenntnis
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0808, von Moritz bis Morlaken Öffnen
, das Gymnasium zu besuchen, verließ dasselbe als Primaner, um unter Ekhof zu Gotha Engagement als Schauspieler zu finden, begann, als dieser Plan nach manchen abenteuerlichen Erlebnissen scheiterte, in Erfurt zu studieren, machte einen nochmaligen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0817, von Mortimer bis Mosaik Öffnen
einem Hutmacher in die Lehre gegeben, ging aber dann auf das Wayne County-Seminar und ward nach dem Besuch der Miami-Universität Advokat zu Centreville in Indiana. In politischer Beziehung schloß er sich der republikanischen Partei an, wurde bald
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0331, von Odontograph bis Odysseus Öffnen
Deutschland und Italien unternommen, auf der auch Goethe ein Besuch abgestattet wurde (vgl. Bratranek, Zwei Polen in Weimar, Wien 1870), lebte er eine Zeitlang in Dresden, dann in Leipzig, wo er seine vorzüglichen Übersetzungen aus Byron, Moore und W. Scott
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0206, von Polygamie bis Polygonalzahlen Öffnen
und die Abfahrt der Hellenen, links Odysseus' Besuch in der Unterwelt. Goethe beschäftigte sich viel mit der Rekonstruktion desselben. In unserm Jahrhundert entspann sich eine noch immer unentschieden Kontroverse, ob die Gemälde des P. Wandbilder
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0547, von Radziwill bis Rae Öffnen
. Sein Haus in Berlin war der Sammelplatz der ausgezeichneten Personen. Auch hat er sich als Komponist, besonders durch seine Musik zu Goethes "Faust", einen geachteten Namen gemacht. Er hatte zwei Söhne, Wilhelm, Fürst R., geb. 19. März 1797, preußischer
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0812, Richter (Jean Paul) Öffnen
Otto, "mit einem allmächtigen Herzen, mit einem Felsen-Ich, eine Woldemarin." Zurückhaltender empfingen Goethe und Schiller den Hesperusverfasser, der sich in Weimar meist im Kreis des ihm wahlverwandten Herder bewegte. In jene Zeit fallen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0505, Schlegel (Friedrich von) Öffnen
, namentlich indische, Studien, die ihn zu wiederholten Malen nach Frankreich und 1823 nach England führten und ihn zur Gründung einer Druckerei mit Sanskrittypen in Bonn veranlaßten. Während eines längern Besuchs in Berlin 1827 hielt er Vorlesungen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0004, von Sohar bis Soiron Öffnen
und behandelte anfangs mit Vorliebe antike Stoffe, dann auch Szenen aus neuern Dichtern, wie Tasso, Goethe etc. Seine Hauptwerke, welche ihm in den 30er und 40er Jahren eine große Popularität einbrachten, sind: Rinaldo und Armida, die Lautenschlägerin
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0322, von Stielbrand bis Stiergefechte Öffnen
er zahlreiche Bildnisse malte, dann nach Paris, wo er zwei Jahre verweilte und sich weiter bei Gerard ausbildete, dessen elegante und anmutige, aber oberflächliche und charakterlose Art für ihn maßgebend blieb. Nach einem Besuch Roms, wo er das jetzt
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0776, von Totengräber bis Totensagen Öffnen
der Hochzeit gestorbene Braut besucht den Bräutigam in der griechischen, von Goethe umgedichteten Sage, die Wöchnerin das nachgelassene Kind. Besonders häßlich ist die noch immer sehr verbreitete Sage von den im Grab weiterlebenden Vampiren (s. d
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0599, von Wielichowo bis Wielopolski Öffnen
Poesie von Klopstock bis zu Goethes Tod, Bd. 2 (Braunschw. 1858); Ofterdinger, Chr. M. Wielands Leben und Wirken in Schwaben und der Schweiz (Heilbr. 1877); Buchner, W. und die Weidmannsche Buchhandlung (Berl. 1871); R. Keil, W. und Reinhold (Leipz
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0602, Wien (Prater, Denkmäler, Brücken) Öffnen
dem umgebenden Hallenviereck stehen geblieben, welche auch seither als Ausstellungsraum dient. Nördlich hiervon befindet sich das Wiener städtische Lagerhaus, östlich der Trabrennplatz. Privatgärten, deren Besuch dem Publikum gestattet ist, sind
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0503, von Amberg (Wilh.) bis Amblyaphie Öffnen
- und Zopfzeit. Sein bestes Werk ist die Vorlesung aus Goethes "Werther" (1870; Berliner Nationalgalerie); außerdem sind zu nennen: Der Fuchs und die Trauben, Ein günstiger Augenblick, Beim Forsthause, Die Liebespost, Die rauchende Zofe. A. lebt in Berlin
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0651, von Beira (Stadt) bis Beirut Öffnen
, hatte er in der Chemie. Über einen Besuch Goethes bei ihm 1805 berichtet jener in den «Tages- und Jahresheften». Seine physiol. Schriften sind unbedeutend. – Vgl. Heister, Nachrichten über Gottfried Christoph B. (Berl. 1860). Beirût
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0577, von Bronnzell bis Bronte Öffnen
mit Beifall in Paris, vervollkommnete sich unter Liszt und widmete sich seit 1861 mehr der Komposition; außer kleinern Kompositionen und Liedern schrieb sie mehrere Opern, darunter (Goethes) "Jery und Bäteli" und "König Hiarne". Bronsart
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0260, von Freie Gemeinden bis Freie Herren Öffnen
", "Gespenster", "Volksfeind", Hebbels "Maria Magdalena", Go- gols "Revisor", Zolas "Therese Raquin", Suder- manns "Ehre", Schillers "Kabale und Liebe", Goethes "Egmont" u. s. w. Vereinsorgan ist seit Anfang 1893 "Die Volksbühne". Im Herbst 1892 wurden
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0191, Goethe (Johann Wolfgang von) Öffnen
189 Goethe (Johann Wolfgang von) wuchs durch den häufigen Besuch des franz. Theaters. Im Mittelpunkt seiner ungleichmäßigen Schulbildung, die ihm namentlich tüchtige, in einem vielsprachigen Roman kindlich ausgenutzte Sprachkenntnisse brachte
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0193, Goethe (Johann Wolfgang von) Öffnen
191 Goethe (Johann Wolfgang von) Fritz Jacobi, der freilich Spinozas wachsenden Einfluß auf G. nicht hindern konnte. Ein Besuch des jungen Herzogs Karl August von Sachsen-Weimar führte zu einer Einladung dorthin, die G. um so lieber annahm
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0807, von Hantel bis Hanwell Öffnen
bessern Truppen wenigstens in Nord- und Mitteldeutschland gezählt; doch fristete er auch in ihrem Nepertoir in Nachspielen und Pantomimen noch verhältnismäßig lange sein Dasein; der junge Goethe läßt ihn wiederholt, vor allem
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0952, von Heherkuckuck bis Heiberg (Hermann) Öffnen
-33 Philologie und Geschichte und verweilte 1838 -40 in Berlin, wo namentlich Jak. Grimm und die Hegelsche Philosophie auf ihn einwirkten, um hierauf Italien zu besuchen. 1841 als Lehrer der deutschen Sprache an der Kreisschule zu Pernau (Livland
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0034, von Hempel bis Henckel von Donnersmarck Öffnen
Wiedergabe der unverfälschten Terte die größte Sorgfalt verwendete. Am meisten Anerkennung fand seine Ausgabe von Goethes Werken (36 Bde.), besorgt von G. von Loeper, Fr. Strehlke und W. Frei- herr von Biedermann. H. starb 13. Jan. 1877
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0420, Humboldt (Alexander von) Öffnen
von Sussex in der südl. Halbkugel anlegte. Später machte H. mehrfache polit.-diplomat. Reisen, so 1842 nach Paris, dann aber, außer einem abermaligen Besuch zu Paris vom Okt. 1847 bis Jan. 1848, nur noch zwei kürzere Reisen außerhalb Deutschlands
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0767, von Mendelssohn-Bartholdy bis Menden Öffnen
Birmingham, wo sein Oratorium "Elias" zum erstenmal aufgeführt wurde. Nachdem er im Winter 1846-47 wieder Gewandhauskonzerte zu Leipzig geleitet und einen Besuch in England gemacht hatte, verlebte er den Sommer 1847 in Baden-Baden und der Schweiz
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0750, Reisen Öffnen
Anstoß zu den Wanderungen und Sommerfrischen im Hochgebirge. Ihm folgten 1775 Goethe und die Brüder Stolberg und eröffneten den bis jetzt stetig anwachsenden Strom von Reisenden, die Erholung und Genesung in den Bergen suchen. (Vgl. auch den Abschnitt
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0738, von Textilindustrie bis Thackeray Öffnen
sein Malertalent auszubilden und sich für die Laufbahn eines Künstlers vorzubereiten. Nach einem längern Aufenthalt in Rom und einem Besuch in Weimar, wo er Goethe vorgestellt wurde, ließ er sich 1834 zum regelmäßigen Betrieb künstlerischer Studien
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0393, von Volksheilstätten bis Volkslied Öffnen
verabreicht werden; 5) die Portionenpreise, für die eine große Mannigfaltigkeit einzuführen ist, nach dem Selbstkostenpreise bemessen und bei der Wahl der Speisen dem Geschmack der Besucher alle Rechnung getragen wird; 6) die Benutzung der Anstalt
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0762, Wind Öffnen
Deutschland wieder zu besuchen. Aber beim Eintritt in die Tiroler Berge überfiel ihn eine Traurigkeit und Unruhe, die nahezu mit Symptomen einer Gemütskrankheit auftrat. Er war nur mit Mühe dahin zu bringen, seinen ital. Reisegefährten bis München zu
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0276, von Ajalinzen bis Ajwasowskij Öffnen
der Infanten und Infantinnen gebraucht, und in dieser Weise auch am österr. Hofe. «Frau Aja» war seit dem Besuche der Grafen Stolberg in Frankfurt (1775) Scherzname von Goethes Mutter. A jour (frz., spr. a schuhr), bis auf den laufenden Tag
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0870, von Mignet bis Migrationstheorie Öffnen
). Mignon (frz., spr. minnjóng, d. h. Liebling), Name eines lieblichen weiblichen Wesens in Goethes «Wilhelm Meisters Lehrjahre». – M. wird auch ein mechan. Musikwerk genannt (s. Musikinstrumente, mechanische). – In der Buchdruckerkunst ist M. oder Kolonel
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0173, von Ligurisches Meer bis Liliaceen Öffnen
, wo er am kaiserl. Hof und bei dem Fürsten Bismarck einen Besuch abstattete und die Mittelpunkte der für China wichtigen Industriegattungen besichtigte. Er hielt sich dann namentlich noch in Frankreich und England auf und kehrte über die Vereinigten