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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0657,
von West (Thomas)bis Westalpen |
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und Weise des orographischen Auftretens der Kalkzone und der krystallinischen Massen lassen sich in den W. zwei Hälften unterscheiden, die durch die Linie: Genfer See, Rhône, Großer St. Bernhard, Col Serena, Dora Baltea voneinander getrennt werden
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0735,
Schneeverwehungen (im Eisenbahnbetrieb) |
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731
Schneeverwehungen (im Eisenbahnbetrieb)
Im Gegensatz zu dieser klimatischen Firngrenzs bezeichnet Ratzet die orographische Schneegrenze als die Linie, welche die Gruppen der im Schutz von Lage, Bodengestalt und Bodenart vorkommenden
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Allwohlsbundbis Alpen |
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, gleichmäßig berücksichtigt werden; beide zusammen bedingen die Physiognomie eines Gebirges, die den besten Anhaltspunkt zur Beurteilung von orographischer Gleichartigkeit und Verschiedenheit liefert. Einteilung der Ostalpen , nach A. Böhm . Von diesem
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0240,
Geologie: Paläontologie, Vulkanisches, Bodengestaltung, Hydrographie |
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. Schlammvulkane
Bodengestaltung etc.
Alpen (orograph. Bezeichnung)
Archipelagus
Atolle, s. Koralleninseln
Bai
Bank
Barranco *
Barre
Becken
Berg
Binnenland
Bruch
Bucht
Caldera *, s. Barranco
Cañons
Cluse
Col
Combes
Depression *
Ebene
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0149,
Afrika (Größe, horizontale und vertikale Gliederung) |
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angefüllt, und dadurch unterscheidet sich A. eben von den übrigen Erdteilen in seiner Natur als orographisches Individuum. Die mittlere Höhe Afrikas soll 662 m, dagegen die von Europa nur 300 m betragen. Eigentliche größere Tieflandschaften gibt
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0453,
von Ornierenbis Orosius |
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. und Phelipaea Tourn. vertreten.
Orodus, s. Selachier.
Orognosīe (griech.), Gebirgslehre, Zweig der Geologie; Orognost, Kenner der O.
Orographīe (griech.), Beschreibung der Gebirge nach ihren äußern Formen und Gruppierungen, daher orographische Karten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Sedgwickbis See (Seenbildung) |
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die Seebecken in drei Hauptgruppen einteilen: 1) Konstruttions- oder orographische Becken, d. h. solche, welche den gebirgsbildenden Vorgängen ihre Entstehung verdanken; im weitern Sinn kann man zu dieser Klasse von Seen auch diejenigen rechnen, welche
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Seesternebis Seezeichen |
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unterscheidet Forel vier allgemeine Seetypen: 1) Orographische Seen, d. h. Seebecken in synklinalen, antiklinalen und isoklinalen Thälern.
2) Erosionsseen, durch Erosion der Winde entstandene. Fluviale und glaziale Erosion sind ausgeschlossen, da dieselben
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0443,
Alpen (Einteilung. Klimatische Verhältnisse) |
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jedoch hierbei meistenteils nicht so sehr von orographischen als vielmehr von hydrogr. Momenten leiten lassen und hat das Gebirge solcherart nach Maßgabe der wichtigern Flußläufe wohl in Parzellen zerschnitten, nicht aber in Gruppen zergliedert
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Firmierenbis Firnis |
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ist die Linie, die die untern Ränder
der daueruden Firnlager verbindet, und zwar ist sie
eine orographische Grenze dort, wo diese als verein-
zelte Firnflecken in Schutzlage der Vodengestalt oder
der Bodenart vorkommen, und eine klimatische, wo
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Ossolinskisches Institutbis Ostalpen |
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Maggiore, eine Fläche von
104000 qkm. Sie sind dadurch vor den Westalpcn
(s. d.) ausgezeichnet, daß die krystallinische Central-
zone nicht nur im N., sondern auch im S. von einer
sedimentären Kalkzone begleitet wird. Hier stimmt dic
orographische
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0696,
Ostalpen |
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orographisch in drei Züge von Ge-
birgsgruppen, die sämtlich eine ausgezeichnet stock-
förmige Gliederung zeigen. Der nördl. Zug zerfällt
durch das Albulathal und den Albulapaß (s. Al-
bula) in die Oberhalbsteiner Alpen im SW.
und die Silvretta
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0659,
Westalpen |
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Belledonne nur 2981 m Höhe. Die Gruppe der Grandes-Rousses (s. d.) ist geologisch und orographisch minder einheitlich gestaltet als die beiden erstern. Ihr krystallinischer Kern, der sich zu 3478 m erhebt, streicht parallel der Belledonnekette
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0286,
Eiszeit (frühere Gletschergebiete: Alpen, Skandinavien) |
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als die jüngern. Beide unterscheiden sich nicht bloß orographisch, insofern als die äußern Moränen die charakteristischen Eigentümlichkeiten ihrer Entstehung nicht mehr aufweisen, sondern auch geologisch, indem sie durch Zwischenbildungen voneinander getrennt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Amtszeichenbis Amu Darja |
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.) in das Kaspische Meer ergoß, und die eingehende Untersuchung aller ältern Nachrichten sowie der einheimischen Tradition und der orographischen Verhältnisse hat 1879 zu dem Ergebnis geführt, daß der Fluß durch menschliche Einwirkung vom Kaspisee abgelenkt worden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Apaturienbis Apenninen |
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Meerbusen von Eufemia bis Reggio von NNO. nach SSW. verläuft, so daß die ganze Kette der A. einen nach W. offenen Bogen beschreibt. Ein apulischer Ausläufer, wie ihn ältere Karten zeigen, existiert nicht, auch der Monte Gargano ist orographisch vom
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0912,
Asien (Bodengestaltung) |
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der Streichrichtung des Thianschan, hat denselben geologischen Bau, nimmt aber eine besondere orographische Stellung ein. West-Ostrichtung hat Kuenlün (Kwen-lun), der unter 76° östl. L. v. Gr. beginnt, zuerst Tibet von der Mongolei abschließt, dann
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0915,
Asien (Seen und Flüsse) |
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orographischen Verhältnissen im Innern wohl am wenigsten bekannte Teil Asiens. Hinter allen seinen Wüsten erhebt sich Gebirgsland. An der Küste des Roten Meers steigen am Meerbusen von Akabah Zackengipfel des Küstengebirges bis zu 1950 m an und noch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0931,
Asien (Forschungsreisen in Sibirien) |
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931
Asien (Forschungsreisen in Sibirien).
artigen orographischen Systems von Innerasien. 1843 untersuchte Hoffmann die Goldwäschen im östlichen Sibirien, 1843-45 Middendorf das Gebiet am untern Jenissei, an der Taimyrbucht und bereiste auch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0932,
Asien (Forschungsreisen in Westturkistan) |
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erstreckte sich die 1857-59 ausgeführte politische Mission Khanikows, der uns ebenso wie der Ungar Vambéry über die orographischen und sozialen Verhältnisse dieser Länder neue Aufschlüsse gab. Vambéry, dessen Vorläufer 1821 Alex. Csoma war, reiste
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0533,
Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) |
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Heer 547
Wappen, Orden 547
Geogr.-stat. Litteratur 548
Geschichte 548
Bodengestaltung. Klima.
In orographischer Beziehung teilt sich die östliche Hauptmasse des Landes (hinsichtlich Westbayerns s. Pfalz) in Nord- und Südbayern, d. h. in das Land
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0134,
Böhmen (Grenzen, Gebirge, Geognostisches) |
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Böhmerwald mit dem Greinerwald zieht sich endlich die dritte, die südliche böhmische Terrasse hin, innerhalb deren sich der Schöninger Berg (1080 m) im Blansker Wald erhebt. Außerdem sind in orographischer Beziehung noch das Sandsteinplateau von Dauba
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0016,
China (Geschichte bis zum 13. Jahrhundert) |
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); Douglas, C. (das. 1882), und vor allen v. Richthofens großes, noch nicht vollendetes Werk "C., Ergebnisse eigner Reisen und darauf gegründeter Studien" (Berl. 1877-84), mit wichtigen orographischen und geologischen Karten. Zeitschriften: "C.: returns of
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0872,
Estienne |
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des Gouvernements E. (Stuttg. 1846); Bornhaupt, Entwurf einer geographisch-statistisch-historischen Beschreibung Liv-, Esth- und Kurlands (Riga 1855); P. v. Köppen, Die Bewohner Esthlands (Petersb. 1847); Rathlef, Skizze der orographischen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0921,
Europa (Meere, Bodengestaltung) |
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Halbinsel, die trotz ihrer einfachen Umrisse in sich mannigfach orographisch gegliedert ist, hängt nicht mit dem Körper des Berglandes zusammen, sondern wird davon völlig getrennt durch ein Tiefland, das, gegen O. zu einer schmalen Enge
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0510,
Frankreich (Bodenbeschaffenheit) |
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von Castelnaudary, durch welche der Canal du Midi in einer Höhe von 190 m geführt ist, von den Pyrenäen getrennt und nur nach NO. mit den östlichen Grenzgebirgen, den Vogesen und Ardennen, in erkennbarem orographischen Zusammenhang. Die Abdachung dieses
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0516,
Frankreich (Seen, Klima) |
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.
Klima.
F. gehört seiner Lage nach dem mittlern Teil der gemäßigten Zone an, und seine günstigen orographischen und hydrographischen Verhältnisse bewirken im ganzen ein sehr gemäßigtes und gleichmäßiges Klima, das im Durchschnitt angenehm
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Guatemala (Stadt)bis Guayana |
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, auf welche sich jene Mythen beziehen, einige Aufschlüsse erhalten. Orographisch gehört G. einem besondern Gebirgssystem an, dem der Sierra Parima (s. d.), deren meist granitische Höhenzüge einem Tafelland von mäßiger Erhebung aufgesetzt sind. Scharf
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0054,
Italien (Küsten, Inseln, Bodengestaltung) |
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Häfen, wie bei Venedig und Chioggia, bilden.
Bodengestaltung.
Faßt man die orographischen Verhältnisse der Halbinsel ins Auge, so treten zunächst die Alpen bedeutsam hervor, die, I. im NW. und N. von Frankreich und dem übrigen Festland Europas
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Juponbis Jura |
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mehr als 660 km langen Ausdehnung vom Rhônedurchbruch unterhalb Genf bis zum Main bei Lichtenfels in Wahrheit mehr ein geognostischer als ein orographischer Begriff ist. Denn wenn auch in dem weithin sich erstreckenden Gürtel dieselbe Formationsgruppe
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0556,
Karpathen (Ausdehnung, Höhe; Thäler, Flußsysteme, Pässe; Geologisches) |
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der Ostsee und dem Schwarzen Meer bilden, nur ein geographischer Begriff. In Wirklichkeit bestehen sie aus mehreren orographisch und geologisch gesonderten Gruppen, die einerseits als fortlaufender Gebirgszug mit der höchsten Erhebung in der Mitte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Kritiosbis Kroatien-Slawonien |
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qkm (349,4 QM.) entfallen. In orographischer Beziehung zerfällt das Land in zwei von der Kulpa geschiedene Gebiete: eine nördliche, von den Ausläufern der südöstlichen Alpen bedeckte, waldreiche Berglandschaft und ein südliches Hochland
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Kußmünzenbis Küste |
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horizontalen und linearen Erstreckung, ihrer vertikalen Erhebung über das Meer und ihres orographischen Baues mannigfaltige Umrisse und Formen. Die Küstenlänge oder die Linie, auf welcher ein Land oder ein Erdteil vom Meer bespült wird, ist in ihrem
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Landgüterrollebis Landkarten |
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unterscheidet man: hydrographische oder Gewässerkarten, auf denen Ströme, Flüsse, Bäche, Kanäle, Seen, Teiche erscheinen, mit Angabe der Flößbarkeit und Schiffbarkeit, der Stromschnellen, Brücken, Fähren etc.; orographische oder Gebirgskarten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Livnobis Livorno |
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.); Rathlef, Skizze der orographischen und hydrographischen Verhältnisse von Liv-, Esth- und Kurland (Reval 1852); Bornhaupt, Beschreibung der Ostseeprovinzen (Riga 1855); M. Willkomm, Streifzüge durch die baltischen Provinzen, Bd. 1 (Dorp. 1872
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1036,
von Luykbis Luzern |
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. Das Land ist also Aare-, d. h. Rheingebiet. Entsprechend der orographischen Zweiteilung, sind auch die klimatischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse im Entlebuch, wo Escholzmatt 858, der Weiler Sörenberg sogar 1162 und selbst das unterste Dorf
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0244,
von Northumberlandstraßebis Norwegen |
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, wo man Getreide erntet. Während das östliche Finnmarken mit seinen großen Fjorden (Tanafjord, Laxefjord, Porsangerfjord und Varangerfjord) nicht von außerhalb liegenden Inseln geschützt wird, macht sich vom Nordkap an ein in der orographischen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0245,
Norwegen (Bodenbeschreibung) |
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erreicht (Goatzagaise, Golzevarre, Jäggevarre, Nialavarre u. a.). Diese Kette bildet die orographische Abschließung der Plateaus Finnmarkens. Mit Lyngen beginnt eine durchgehends neue Bildungsart, mit zerrissenen Gebirgen von den bizarrsten Formen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0126,
Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) |
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18, 1 Proz. bis 550 m, 9, 1 Proz.
550-700 m und 0, 3 Proz. über 700 m. S. wird durch die Elbe, deren
enges Thal sich nur zwischen Pirna und Meißen erweitert, in zwei orographisch verschiedene
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Sankt Bernhardinbis Sankt Gallen |
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Zürich, nördlich an Thurgau und umschließt den Kanton Appenzell. Der Flächeninhalt beträgt 2019 qkm (36,7 QM.). Orographisch betrachtet, bietet das Land das Bild eines Ringes von Thä-^[folgende Seite]
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Sülzebis Sumatra |
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. Infolge der orographischen Verhältnisse sind die Flüsse der Westküste unbedeutend, doch kann der Singkel 20 km von seiner Mündung aufwärts durch einheimische Boote befahren werden. Dagegen wird die Ostseite von einer Anzahl wasserreicher Flüsse (Rokan
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0606,
Tessin (Kanton) |
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Alpenthälern steht der voralpine Sottoceneri. Hier lagert der Luganer See, dem der Agno zufließt und die klare Tresa entströmt, um in den Lago Maggiore zu münden. Dieser orographischen Gestaltung entspricht die klimatische Mannigfaltigkeit, so
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1040,
Ural (Gebirge) |
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.); Murchison, Geology of Russia in Europe and the U. mountains (Lond. 1846; deutsch von Leonhard, Stuttg. 1847-48); Schrenk, Orographisch-geognostische Übersicht des Uralgebirges im hohen Norden (Dorp. 1849); Kowalki u. E. Hofmann, Der nördliche U. (Petersb
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Virginiabis Virginia City |
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der Küste fällt sie gelegentlich auf -9°, wenn auch die Flüsse selten gefrieren. Die Bodenbeschaffenheit ist verschieden nach den orographischen Verhältnissen. Der Boden der Küstenniederung ist durchgehends sandig und arm, zum Teil sumpfig und großenteils
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0300,
Waadt (Kanton: geographisch-statistisch) |
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und Aufgeräumtheit des Franzosen verbindet. Die Katholiken (22,428 an Zahl) gehören zum Bistum Lausanne-Genf, ausgenommen Aigle, welches der Diözese Sion (Wallis) zugeteilt ist. Entsprechend der Mannigfaltigkeit des orographischen Gerüstes wie den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0367,
Wallis (Kanton) |
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im Finsteraarhorn (4275 m). Den tiefsten Punkt der Oberfläche bildet der Spiegel des Genfer Sees (375 m). Entsprechend der orographischen Mannigfaltigkeit, bietet das W. auch die größten klimatischen Unterschiede. Ein Weg von wenigen Stunden führt
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0734,
von Schmirgelscheibenbis Schnee |
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bezeichnet, oberhalb welcher die sommerliche Wärme nicht mehr ausreicht, den im Verlauf des Jahrs gefallenen Schnee wegzuschmelzen. Fr. Ratzet führt dagegen den Begriff der orographischen Begünstigung ein und oesiniert die klimatische Schneegrenze
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Orang-Semangbis Ottilienstein |
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, Argos
Oroba, Huelva
Orod, Glogovatz l750,i
Orographisches Becken, See (Bd. i?)
Orohena, Gesellschaftsinseln
Oromasdes, Oromazes, Ormuzd
Oropos lArchä'ol.), Ausgrabungen
(Bd. 17) 73,l
Oros < Berg aufÄgina
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Pflanzengeographiebis Pflanzenkonservierung |
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Deutschlands erreicht, deren Abschnitte sich dem orographischen Aufbau desselben anschließen und zugleich den Verlauf zahlreicher Vegetationsgrenzen regeln. Durch die von Drude vorgenommene genauere Abgrenzung der mitteldeutschen Vegetationsformationen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Boybis Boyen |
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Casanare 86300 qkm und bietet in orographischer und klimatischer Beziehung die größten Gegensätze dar. Es umfaßt nämlich die Ostcordillere mit ihren Hochebenen, während der größere östl. Teil aus weiten, heißen Tiefebenen besteht, die von Zuflüssen
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Brennaborbis Brennerbahn |
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die Wasserscheide bildet zwischen dem Schwarzen und dem Adriatischen Meere. Der B. ist ein Thalsattel, indem er ein orographisch einheitliches Thal (Wippthal) hydrographisch in zwei Thäler (Sill und Eisack) scheidet. Der Paß ist der niedrigste, schon von den
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Buchanistenbis Buchara (Land) |
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das Hochland von Pamir keine festen orographischen Grenzen, im S. und SW. werden diese vom Amu-darja gebildet. Seine polit. Umgebung ist im N. Russisch-Turkestan, im O. das Pamirgebiet, im S. Afghanistan, im W. Russisch-Turkmenien und im NW. das Chanat Chiwa
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| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0115,
Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) |
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langen Basis im S., einer südnördl. Erstreckung von etwa 140 km und einer Fläche von ungefähr 26000 qkm. Die ganze Ebene hat bei einer sanften Abdachung nach O. eine mittlere Höhe von 530 m. Sie zeigt eine reiche orograph. Gliederung und weist besonders
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0055,
Frankreich (Bodengestaltung) |
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Becken, den Westen, das südl. und das östl. Tiefland. Von den rund 530000 qkm Flächeninhalt kommen 245000, d. i. 46 Proz., auf Gebirge, das andere auf Tiefland. Die geolog. Grenzen treffen im allgemeinen mit den orographischen zusammen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0058,
Frankreich (Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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und erzeugt so den kalten trocknen Mistral. Die Feuchtigkeit, welche die Winde vom Ocean zuführen, wird durch den orographischen Bau sehr verschieden verteilt, so daß an Niederschlägen, deren mittlere Höhe 770 mm beträgt, in den höhern Regionen
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Halbimperialbis Halbredoute |
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unterscheidet die durch negative Niveauverschiebung
(Pyrenäenhalbinsel, Dekan) oder durch junges
Schwemmland (Fels von Gibraltar, Monte-Argcn-
tario in Italien) angegliederten, geologisch und
orographisch selbständigen H. und die durch positive
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Hüg.bis Hugenotten |
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. d.) bekommt. Ausgabe von Amelung im «Deutschen Heldenbuch»,
Bd. 3 (Berl. 1871). Eine schöne Umdichtung von H.s Brautfahrt gab W. Hertz (Stuttg. 1863).
Hügel , s. Berg (orographisch
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Ornithopterenbis Orontes (Fluß) |
Öffnen |
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. Die orographischen Verhältnisse
der festen Erdoberfläche werden neuerdings durch
die fortgeschrittene Technik der Kartographie mit
großer Klarheit dargestellt, sei es durch sorgfältige
Schraffur, durch Höhenkurven oder Ifohypfen, durch
Schummerung
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0698,
Ostalpen |
Öffnen |
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durchschnitten,
wodurch zwei Züge entstehen, von denen der nörd-
liche, derFloningzug, eine Fortsetzung der Tauern-
kette ist, während sich der südliche orographisch am
Speikkogel der Pachalpe von den Norischen Alpen
loslöst. Der letztere Zug wird vom
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0699,
Ostalpen |
Öffnen |
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zusammen, ohne jedoch (und zwar
weder geologisch noch orographisch) deren Fort-
setzung zu bilden. Die Eisenerzer Alpen zerfallen
in mehrere gesonderte Vergmassen, von denen die
des Gößecks (2215 m) die bedeutendste ist.
0. Nördliche Kalkalpen. 10
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Pamirbis Pamphili |
Öffnen |
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. Pamirplateau in Verbindung mit
den Ergebnissen der im östlichen P. 1883 thätigen
Expedition haben die orographischen Hauptzüge!
tlargelegt und den Anschluß an die brit. Auf- !
-nahmen im S. des Gebirges erreicht, von wo zu-
letzt der Pandit M
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0387,
Preußen (Bodengestaltung und Bodenbeschaffenheit) |
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. Hohenzollern gehört der Schwäbischen Alb an, die hier im Hohenzollern 858 m und im Kornbühl 886 m erreicht. Die orographische Gliederung ist zum großen Teil nur im Zusammenhang mit derjenigen Deutschlands zu verstehen. (S. Deutschland und Deutsches Reich
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Pyramidenbakebis Pyrenäen |
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und orographisch mit den nördl. Stufeuländern der
Pyrenäischen Halbinsel in Verbindung, während
' sie mit dem franz. Centralplateau keinerlei Zusam-
menhang haben und nur in den provencal. Ketten
abgetrennte Glieder zu besitzen scheinen. 'Siesteigen
im N
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0135,
Sachsen, Königreich (Oberflächengestaltung. Bewässerung. Klima. Mineralreich) |
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[Königreich]. I. Südlicher Teil und II. Östlicher Teil, sowie Königreich Sachsen, Provinz Sachsen [südlicher Teil] und Thüringische Staaten.)
Oberflächengestaltung. Die orographischen Verhältnisse des Landes beherrscht das 150 km lange Erzgebirge (s. d
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Sydrabis Syllabischer Gesang |
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- und 50 Nebenkarten, 7. Aufl., ebd. 1896), «Oro-hydrogr. Atlas» (25 Blatt), «Orographischer Atlas» (24 Blatt), «Hydrotopischer Atlas» (28 Blatt), «Hydrogr. Atlas» (29 Blatt), «Gradnetz-Atlas» (18 Blatt). Der Schwerpunkt der Sydowschen Karten liegt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Terracottaholzbis Terrain |
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verschiedenartige Gestaltung der Erdoberfläche, die sog. orographischen Formen, wie Berg, Thal, Rücken, Schlucht u. s. w. Alle übrigen die Beschaffenheit der Erdoberfläche beeinflussenden Verhältnisse nennt man die Situation (s. Terrainzeichnung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Uëbabis Uferfliege |
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ist kontinental, aber im Verhältnis zum orograph.
Aufbau sehr verschieden. Die Bevölkerung besteht aus 47 Proz. Baschkiren und Teptjaro-Meschtscherjaken, 9, 6 Proz.
Tataren und 44, 2 Proz. Russen. Der Religion nach gehört die Mehrzahl zur russ. Kirche
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Ungarische Weinebis Ungarn (Oberflächengestaltung und Bewässerung) |
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.)
Oberflächengestaltung und Bewässerung . Mit Ausnahme eines kleinen Teils des
Marchlandes westlich von den Kleinen Karpaten und der östlichsten Alpenausläufer ist U. ein orographisch
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0117,
Ural (Gebirge) |
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bestehend. Die Mugodscharschen Berge stehen orographisch im Zusammenhange mit dem Ust-Urt (s. d.), der Wasserscheide zwischen Kaspischem Meer und Aralsee.
Der U. ist in seiner centralen Achse aus Granit und Porphyr gebildet, durch welche krystallinische
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Ural (Fluß)bis Uralsk |
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.) und Murchison (s. d.): Hofmann und Helmersen, Geognost. Untersuchungen des Süduralgebirges (Berl. 1831); Rose, Mineralog.-geognost. Reise nach dem U. u. s. w. (2 Bde., ebd. 1837-42); Schrenck, Orographisch-geognost. Übersicht des Uralgebirges im hohen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0658,
Westalpen |
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Maggiore, Luino und Lugano im S. bis zum Rhône- und Vorderrheinthal im N. Während die bisher betrachteten großen Alpengruppen sämtlich in einheitlicher Weise gegliedert waren, bestehen die Lepontinischen Alpen aus zwei orographisch vollkommen getrennten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Pfauenaugebis Pfeffer |
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des Physikalischen Instituts in Graz. Er veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen chem., physik, und orographischen Inhalts in den Berichten der Wiener Akademie und Fachzeitschriften sowie eine Monographie über die Stubaier Gebirgsgruppe (Innsbr
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Cordillera de Chiriquibis Cordilleren |
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und Gebirgslücken völlig unterbrochen, überdies ändern sie mehrfach ihre Streichungslinie, die Höhenverhältnisse ihrer Gipfel- und Kammerhebungen, ihre geognost. Struktur und ihren orographischen Bau in dem Maße, daß sie nicht als ein einziges System
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Luvbis Luxemburg (Großherzogtum) |
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die belg. Provinz L. und hat einen Flächenraum von 2597,45 qkm.
Oberflächengestaltung und Bewässerung. Geologisch und orographisch zerfällt das Land in zwei scharf voneinander getrennte Teile. Der nördl. Teil, die Ardennen, schlechtweg das Ösling
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0741,
von Thal (Dorf)bis Thaler |
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. Verhältnissen sich nicht nachweisen läßt, die einfach der Hauptabdachung eines Gebirges oder einer beliebigen seiner schiefen Ebenen folgen, faßt man bisweilen unter dem Namen Abdachungs- oder orographische T. zusammen. Um die Klassifikation der T. nach
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