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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0994, von Kompaniechirurg bis Kompaß Öffnen
der dritte als Schützenzug ausschwärmt. In dieser Formation wird die Kompanie seit 1870/71 als Kampfeinheit verwendet (Kompaniekolonnentaktik); vgl. Fechtart. Kompanie-Rupie, s. Rupie. Kompanieschule, früher eine Schule, in der befähigte Soldaten
88% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0039, von Ruperto-Carola bis Ruppiner Kanal Öffnen
, den 1802 erloschenen Rupertus-Orden zum Schutz des katholischen Glaubens. Vgl. Anthaller, Geschichte der Rupertusfrage (Salzb. 1885). Ruphias, Fluß, s. Alpheios. Rupĭa, s. Schmutzflechte. Rupĭe, ostind. Gold- und Silbermünze
75% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0028, von Rungglstein bis Rupp Öffnen
der Rupertusfrage (Salzb. 1885); Sepp, Vita sancti Hrodberti primigenia (Regensb. 1891). Rupfsalat, s. Gartensalat. Ruphiá, Fluß im Peloponnes, s. Alpheus. Rupĭa (grch. Rhypia), die Schmutzflechte. Rupĭe (vom Sanskritworte rūpya, Silber), engl. Rupee
3% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0836, Ostindien Öffnen
: Geschäftszweige Anzahl Eingezahltes Kapital in Rupien Bank- und Versicherungswesen. . Handel............ Spinnereien und Mühlen .... Plantagen........... Bergwerke und Steinbrüche . . . Eisfabritation......... Zuckermanufaktur
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0255, von Cernuschi bis Chamberlain Öffnen
und 302127 Christen. Die Ein- nahmen betrugen 1894: 19 485 310, die Ausgaben 20 342 899, die öffentliche Schuld 3312923 Pfd. St. und 3 563976 Rupien. Die Garnison bestand aus 1582 Mann brit. Truppen und 1195 Mann Miliz. Es gab 468
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0754, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
752 Ostindien (Vorderindien) fördern hauptsächlich die Landeserzeugnisse nach den Stapelplätzen. Der Küstenhandel betrug (1894-95) im ganzen 703 Mill. Rupien. Der Handel mit den nördl. Nachbarvölkern ist Karawanenhandel, welchen besonders
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0737, von Mädchengymnasien bis Madras Öffnen
als im Vorjahre. Die Einfuhr aus dem Auslande hatte 1894/95 den Gesamtwert von 57989177 Rupien, nebst 205785 Rupien Edelmetallen. Hauptgegenstände waren Baumwollwaren (23739357 Rupien), Spirituosen und Weine (1899613 Rupien), Metalle (3892697 Rupien) u. s. w
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0398, Getreideproduktion und Getreidehandel (Ausfuhrländer) Öffnen
der Ausfuhr erst 961,273 Rupien, erreichte aber in fortwährendem Steigen 1887 den Wert von 86,259,850Rupien und betrug 1890: 57,926,147 Rupien. Hauptabnehmer indischen Weizens ist England, in frühern Jahren war auch Italien ein starker Konsument
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0216, Volkswirtschaft: Maße (Arbeits-, Hohl- und Körpermaße) Öffnen
Jük Juspara Käsch 2) Kaisergroschen Kaisergulden Kaiserthaler Karld'or Karlin, s. Karolin Karolin Kassengeld Koban Kompagnie-Rupie, s. Rupie Kopeke Kopfstück Kreuzer Kreuzthaler Krone 1-6) Kronenthaler Kronthaler, s. Kronenthaler
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0434, von Colombier (Flecken) bis Colombo (Stadt) Öffnen
, Kokos- kerne, Graphit und Perlen, und in der Einfubr Koh- len (1891 272017 t), Baumwollwaren (5,2 Mill. Rupien), Kurzwaren (1,i Mill.), Blei, Papier, Luxus- artikel, Eisen und Stahl, Maschinen u. s. w. und Nah- rungsmittel aller Art, insbesondere
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0684, von Mauritius (der Heilige) bis Maurokordatos Öffnen
. Die Gesamtansfuhr, die seit 1893 wieder steigt, belief sich 1894 auf 31228619, die Einfuhr auf 15 746116 Rupien. Hauptausfuhrartikel sind Zucker (28461564 Ru- pien) und Rum (424632 Rupien): ferner Aloefascr (171526 Rupien), Kokosnußöl (187116 Rupien
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0837, Ostindien Öffnen
835 Ostindien mit 243,i, bei den Einnahmen die Grundsteuer mit 254,i, das Opiummonopol mit 73,2 und das Ealz- monopol mit 86,7 Mill. Rupien beteiligt. Budget 1895/96: Einnahmen Rupien Ausgaben Rupien Grundsteuer
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0018, von Adams bis Affekt Öffnen
Zisternen haben die Engländer 13 mit einem Aufwand von 375,520 Rupien wieder in besten Stand gesetzt. Sie fassen 35,071 cbm, sind aber seitdem erst viermal gefüllt gewesen. Ein- und Ausfuhr beliefen sich 1890/91 auf 64,509,485 Rupien. Die Einfuhr zur See
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0155, von Carlén bis Chetiter Öffnen
Hektar, der Export von Kokosöl betrug 1890/91: 320,000 Ztr. Der größte Teil des gebauten Tabaks wird im Lande ^[Spaltenwechsel] verbraucht, doch wurde 1889 für 1,160,730 Rupien nach Indien ausgeführt. Ein deutsches Syndikat beschäftigt sich
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0606, von Crops bis Croß Öffnen
. Kroki. Crore (spr. krohr) oder Kuron, in Britisch-Ostindien die Bezeichnung für eine Geldsumme von 100 Lacs oder 10 Mill. Rupien (s. d.); 100 C. heißen ein Mas. Das Viertel des C. (2 1/2 Mill. Rupien, also 25 Lacs) heißt Areb. In der sog
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0150, von Belvedere bis Berg Öffnen
148 Belvedere - Berg sein Sohn Mir Muhammed Chan an seine Stelle gesetzt. Er bezieht außer einer jährlichen Subsidie von 100000 und einer Nente von 25000 Rupien für seinen Verzicht auf den Quettadistrikt noch Ab- gaben von den
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0738, von Madrid bis Magdeburg Öffnen
736 Madrid - Magdeburg (140504 Pfd.), Vier (16426 Gallonen), Metallen (17 248 Ctr.), Papier (1985 Ctr.), raffiniertem Zucker (2540 Ctr.) und Wollwarcn (für 35435 Rupien), bei der Ausfuhr mit Kaffee (13955 Ctr.), Baum- wolle (58498 Ctr
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0893, von Servus bis Seschellen Öffnen
das Leistenkrokodil soll vorkommen; zahlreich sind die am Land lebenden Springfische. Hauptausfuhrartikel sind: Kokosnüsse, Kokosöl, Mais, Kakao und Vacoasäcke, außerdem etwas Vanille, Kaffee, Muskatnüsse; 1884 betrug die Ausfuhr 392,175 Rupien
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0715, Ostindien (Bergbau und Hüttenwesen, Industrie, Handel) Öffnen
eine im Betrieb, mit zusammen 3301 Webstühlen und 161,949 Spindeln, welche 185,692 T. Jute und 1913 Ton. Hanf verarbeiteten. Das Anlagekapital betrug 35 Mill. Rupien. Mit Ausnahme von 4 befinden sich sämtliche Jutespinnereien in Bengalen, meist
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0559, von Dschôf bis Dschonke Öffnen
entrichtete (108000 Rupien, später ermäßigt auf 98000 Rupien, nach damaligem Werte 188604 M., nach jetzigem Werte 132880 M.). Das von ihm unter dem Namen der Dschodhpurlegion zu dem engl.-ind. Heere gestellte Kontingent von 1500 Reitern nahm 1857
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0403, von Fucoideen bis Fuentes Öffnen
und Kupfermünze der brit.-ostind. Provinz Bombay, 2/5,) der Rupie und das Doppelte des Pie (Pei) oder Dogganeh (Doggani) ^ 4 Urdihs (Ur- dees, Oerrdihs) ^ 8 Reas, Nees oder Reis. Als Rechnungsstufe der silbernen Rupie (s. d.) war das F. bis 1824
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0018, Agrarfrage (Ursachen der Agrarkrisis) Öffnen
erheblich zurückgegangen. Nachdem sie längere Zeit auf einem gleichmäßigen Niveau sich behauptet hatte, ist sie in den letzten Jahren abermals stark gesunken. Während die Reisausfuhr auf 136,9 Mill. Rupien 1895 stieg, fiel die Weizenausfuhr infolge
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0185, von Binsdorf bis Birma Öffnen
eingeführt für 98594375 Rupien, ausgeführt für 114058201 Rupien, davon 23 Mill. nach England, 20 Mill. nach Ägypten (hauptsächlich Reis), 0,9 Mill. nach Deutschland, 1/4 Mill. nach Frankreich u. s. w. Der deutsche Handel mit B. hat zugenommen, obgleich
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0681, von Bender bis Benecke Öffnen
Stückgüter, Zucker, Thee und Töpfe aus Bombay; zur Ausfuhr gelangen Teppiche, Wolle, Tabak, Safran, Opium, Mandeln, Krapp etc. Der Wert der Einfuhr betrug 1877: 2,729,094 Rupien, der der Ausfuhr 2,414,635 Rupien. Die Stadt steht in regelmäßiger
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0503, von Karatierung bis Karawane Öffnen
. Rupien, während die Einfuhr 33,3 Mill. Rupien wertete. - Der Distrikt K., zwischen dem Ran of Katsch, dem Indus und Belutschistan, hat ein Areal von 36,556 qkm (664 QM.) mit (1881) 478,688 Einw. und ist in seinem südlichen Teil ein ebenes
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0051, Nepal Öffnen
, Opium, Jute, Felle und sendet dorthin Rohbaumwolle, Baumwollen- und Wollenstoffe, Zucker, Indigo, Lack, Pulver, Flinten, Spiegel, Thee u. a.; 1886 wertete der Import 17 Mill., der Export 9 Mill. Rupien, die Differenz wird durch Silber beglichen. Nur
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0206, von Deutsch-Südwestafrika bis Dezimalmaß Öffnen
der direkte Auslandsverkehr gestattet ist, wurden erklärt Tanga, Pangani, Bagamoyo, Dar es Salaam, Kilwa, Lindi und Mikindani. Die Einfuhr betrug 18. Aug. 1889 bis 28. Febr. 1890: 1,996,221, die Ausfuhr 2,050,552 Rupien (zu 1,5 Mk.). Aus Deutschland
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0438, Handel Deutschlands (überseeischer) Öffnen
kaufkräftigen Bevölkerung ein immer besserem Abnehmer deutscher Industrieprodukte wird. Einfuhr Ausfuhr 1889/90: 27646574 Rupien 5 639118 Rupien 1890/91: 43874820 - 16916486
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0142, von Ademtion bis Adenin Öffnen
der Eröffnung des Sueskanals hat A. bedeutend an Wichtigkeit gewonnen. Die Einfuhr von außerind. Ländern belief sich 1892 auf 26, 75 Mill. Rupien; die Ausfuhr auf 30, 14 Mill. Rupien; erstere hat gegen 1891 um 3, 69 , letztere um 5, 87 Mill
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0029, Birma Öffnen
ind. Münzen (Rupie u. s. w.) übereinstimmten. Genauere Zahlen für den Handel besitzt man für das ehemalige Britisch-Birma. Hier wertete der Gesamtaußenhandel 1886/87: 56632567 M., 1890/91 dagegen 218828200 M.; und zwar bewegt er sich zu zwei Drittel
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1014, von Gichtpulver bis Giebel (in der Baukunst) Öffnen
bei Ilmenau, s. Kickelhahn. Giddah, Dschiddah, älteres Getreidemaß in einigen Orten des brit. Ostindien: in Masulipatam ^ ^8 8400 Garce (s. d.) oder 14,Z38 Centiliter; im Norden von Maisur gleich dem Gewicht von 84 Madras-Rupien oder spätern
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0162, von Goodenough bis Göpel Öffnen
(bis 1824 geprägten) Bombay-Rupie = 11, 599 cg. Das G. wird hier in 6 Chows (s. d.) geteilt. In einigen Gegenden ist das G. 1/96 der etwas schwerern Sicca-Rupie = 2 engl. Troygrän oder 12,96 cg. Goor (spr
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0241, von Néo-grec bis Nepal Öffnen
Indien 18417974 Rupien. Ein- heimische Münzen sind der Silber-Muhr (- Mohär), nominell 80,1887,1896 jedoch ^ 46,4273558 Pfennig, sowie verschiedene Kupfermünzen. Daneben kursiert überall die ind. Rupie. Die Hauptstadt ist Kat- mandu (s. d
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0755, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
rund je 969 Mill. Rupien. Die drei wichtigsten Einnahmequellen der Regierung sind: Grundsteuer, Opium- und Salzmonopol, die 1895: 253, 73 und 87 Mill. einbrachten. Unter den Ausgaben erfordert das Heer am meisten (252 Mill.). Die Schuld zerfällt
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0756, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
auf 327816 Rupien jährlich. Nach Abzug der hohen Besoldungen und sonstigen Bezüge der brit. Offiziere kostet durchschnittlich ein ind. Soldat, einschließlich der ind. Offiziere, jährlich bei der Infanterie 225 M., bei der Kavallerie mit Einschluß
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0757, Thee Öffnen
im Steigen. So besonders in Ostindien, das 1876-81 durchschnittlich jährlich ungefähr 16 Mill. kg im Werte von 29,79 Mill. Rupien, 1895-96: 52 Mill. kg im Werte von 76½ Mill. Rupien (über neun Zehntel davon nach Großbritannien) ausführte. Verhältnismäßig
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0010, von Achleitner bis Adolf (Großherzog von Luxemburg) Öffnen
. Rupien; die Ausfuhr auf 30,i4 Mill. Rupien; erstere hat gegen 1891 um 3,09, letztere um 5,87 Mill. zugenommen. Amerika ist daran mit 60 und mit 80 Proz. beteiligt. Dazu kommt noch der Verkehr zu Lande mit Arabien. Außer als Kohlenstation ist A
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0347, von Croquants bis Croton Öffnen
eine Summe von 10 Mill. Rupien, mit Bezug auf die Kompanierupie = 106,918,268 kg feinen Silbers = 19,245,288 Mk. Crosby (Great C.), Stadt, 7 km nördlich von Liverpool (Lancashire), mit (1881) 5100 Einw. Croß, Richard Assheton, engl. Staatsmann, geb
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0027, von Fanagoria bis Fandango Öffnen
, mit 916,66 Feingehalt = 9,9434 Mk. Auch kamen und kommen kleine Scheidemünzen unter dem Namen F. vor. Im französischen Ostindien Goldrechnungsstufe = ⅛ Ponditscherri-Rupie = 30 Centimes = 24 Pfennig; wurde früher als Silbermünze ausgeprägt. Als Gold
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0771, von Fuchsin bis Fuentes Öffnen
und größern Fürsten des Landes. Fuddeah (Doppelpies), Rechnungs-, resp. Kupfermünze in Bombay, = 1/50 Rupie = 3,8 Pf. Fuder, die Ladung auf einem zweispännigen Wagen, daher Wiesenmaß, z. B. eine Wiese von zwei Fudern, auf welcher zwei F. Heu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0492, von Goldlüster bis Goldoni Öffnen
namentlich zahlreiche Instrumentalwerke, darunter eine Symphonie: "Ländliche Hochzeit", weite Verbreitung erlangt. Goldmilz, s. Chrysosplenium. Gold-Mohur, ostindische Goldmünze, = 15 Rupien, = 29,825 Mk. Goldnerfling, s. Aland. Goldnessel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1019, Haidarabad Öffnen
eine große Zahl Irregulärer kommen. In der Hauptstadt H. besteht eine Münze, in welcher Rupien geschlagen werden. - Die Hauptstadt H. liegt in 557 m Höhe inmitten einer weiten, von zahlreichen Teichen besäeten Ebene, die zum Teil von einer chaotischen Masse
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0407, von Kalkuttahanf bis Kallinos Öffnen
407 Kalkuttahanf - Kallinos. bei der Ausfuhr auf 361 Mill. Rupien; auf K. entfallen von dem gesamten auswärtigen Handel Indiens 38,5, vom Binnenhandel 15,4 Proz. Kalkuttahanf, s. v. w. Jute. Kalkwasser, s. Kalk, S. 402. Kalkziegel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0385, von Lachterkette bis Lackarbeiten Öffnen
von Schellack (s. d.). Lack, Pflanzengattung, s. Cheiranthus. Lack (Lac, Lecke, Lacre), ostind. Bezeichnung der Zahl 100,000; daher L. Rupien - 100,000 Silberrupien. Lack (Bischoflack), Stadt im österreich. Herzogtum Krain, Bezirkshauptmannschaft Krainburg
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0389, von Lacord. bis Lacretelle Öffnen
Montalembert (Par. 1862), Chocarne (7. Aufl., das. 1886), Foisset (das. 1870) und Bleibtreu (Freiburg 1873). Vgl. Nicolas, Étude historique et critique sur le P. L. (Par. 1886). La Côte, s. Côte. Lacre, s. v. w. Lack (Rupien). Lacretelle (spr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0604, von Lechäon bis Leclerc Öffnen
. w. Triefaugen. Lecke, s. Lack (Rupien). Leckerli, eine Art weißer, in Basel fabrizierter Pfefferkuchen. Lecksteine (Lecksalz), Stücke von Steinsalz, welche den Haustieren zum Belecken dargeboten werden. Leckwein, aus freiwillig
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0143, von Malakka bis Mälar Öffnen
, und Port Wold eröffnet. Als Geld laufen Rupien und Zinnmünzen um. - Die Halbinsel M. wird schon von Ptolemäos als Goldene Chersones (wegen ihres Goldreichtums) erwähnt. Die Portugiesen nahmen 1511 die Stadt M., die 1641 in den Besitz der Holländer
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0193, von Maniok bis Manitobasee Öffnen
betragen 2500 Pfd. Sterl. Das Geld besteht in kleinen Kupfermünzen und indischen und birmanischen Rupien. Seit 1887 geht der Landtelegraph von Kalkutta nach Oberbirma über M. Manis, Schuppentier. Manisa (im Altertum Magnesia ad Sipylum
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0362, von Mauritius bis Mauritius- und Lazarusorden Öffnen
, Ausfuhrzoll auf Zucker) betrugen 1885: 730,923, die Ausgaben 839,105, die Staatsschuld 756,750 Pfd. Sterl. Man rechnet nach Rupien und Pfunden Sterling; seit 1878 ist das metrische System im Gebrauch. Hauptorte und Häfen sind: die Hauptstadt Port Louis an
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0408, von Opiumpflaster bis Oppel Öffnen
der Regierung 100,000 Rupien für die Konzession zahlten; 1881 wurde die Zahl, welche inzwischen auf 68 angewachsen war, auf 27 reduziert. Auch in Großbritannien ist das Opiumessen neben dem Opiumrauchen sehr verbreitet. Ersteres ist aber das weit
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0690, Tibet (Geschichte) Öffnen
Tauschhandel. Neben Thee statt Geld kursieren chinesische Kupfermünzen und indische Rupien, oft zu Klumpen zusammengeschmolzen. Religion ist der Buddhismus in der tibetischen Form. Begründer der tibetischen Lehre ist der Mönch Tsonkhapa (1358-1419
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0960, von Rümelin bis Safata Öffnen
(<^0MP5M)''8 Kup6e), Rupie Rüpelspiele, Zwischenspiele Rupert (Prinz), Ruprecht 2) I^UP68 pie^t um, Cxternsteine Rüppel (Fluß), Rüpel Rüppelmonde, Rupelmonoe Rupperswyl, Aarau Ruppius,H.B.(Botaniker), ^<^.« Ruprecht (Apostel in Bayern
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0643, Mission (Abessimen, Ägypten etc., Madagaskar, Mauritius) Öffnen
629 Mission (Abessimen, Ägypten etc., Madagaskar, Mauritius) Schwestern wurden getötet, andre von Buschiri gefangen genommen und erst gegen ein Lösegeld von 6000 Rupien und 10 Sklaven freigegeben. Nährend die Gesellschaft des St. Benediktus
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0815, von Sandákan bis Sanskrit Öffnen
Kunde, daß die anglo-indische Regierung von 1892 ab die jährlichen Bewilligungen für die Entdeckung und den Ankauf seltener Sanskritmanuskripte abschaffen will; doch sollen auch weiterhin 9000 Rupien jährlich auf die Veröffentlichung der bisher
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0175, Afghanistan (Geschichte) Öffnen
Kurumthals und die Zahlung einer jährlichen Rente von 12 Lakh Rupien (nach ind. Nominalwert = 2309434,56 M., nach dem 1891er Londoner Kurs = 1620000 M.), wogegen Abd ur-Rahman sich nur verpflichtete, mit keiner fremden Regierung in polit. Verbindung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0655, von Anna (Geldrechnungsstufe) bis Anna (von Österreich) Öffnen
Schönen, sondern auch vom Angenehmen (s. d.), doch nie vom roh-sinnlichen Genuß gesagt. Anna , Geldrechnungsstufe im brit. Ostindien, der 16. Teil der Rupie, ist (zum Preise von 125 M. für 1 kg Feinsilber
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0267, von Bombarde bis Bombay Öffnen
(einschließlich der Stadt B.), das eigentliche B. und die südl. Division mit 5 Distrikten. Die Gesamteinnahmen beliefen sich 1890 auf 129 250 550 M., die Ausgaben auf 69 226 300 M. (die Rupie zu 1,43 M. gerechnet). Die Hauptsprachen sind: Mahratti (von 47,11
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0071, Ceylon Öffnen
wurden auf C. sehr bald nach Besitznahme desselben durch die Engländer und 1859 auch die zu Kandi herrschende Polygamie und Polyandrie abgeschafft. Die Staatseinnahmen betrugen 1891 17962710, die Ausgaben 16435079 Rupien. Die öffentliche Schuld
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0072, Ceylon Öffnen
. s. w. 30657610 Kohlen u. Koks 8779063 Baumwollwaren 7382159 Gesalzener Fisch 2320143 Spirituosen 683468 Wein 373459 Deutschland ist am Gesamthandel mit 2 Mill. Rupien beteiligt. Verkehrswesen. Das Eisenbahnnetz umfaßt 308 km; befördert
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0386, von Doge bis Doggen Öffnen
.) Rupie -^ 1,9 deutschen Pfennig oder ^/"o Kreuzern österr. Silberwährung war. Doggen, große, schwere Hunde von gedrungenem und außerordentlich kräftigem Bau, mit stumpfen, breiten Schnauzen, kleinen Schlappohren, starkem, aufgerichtetem Schwänze
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0551, von Dschaintia bis Dschaipur Öffnen
Radschputenstamm (30000 Waffenfähige) leitet seinen Ursprung vom zweiten Sohne Ramas, des Königs von Oudh, ab. Das Land ist an fast unabhängige Lehnsleute (Thakur) verteilt. Die Staatseinnahmen betrugen 1891: 6554850, die Ausgaben 4984200 Rupien
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0554, von Dschaora bis Dschauharî Öffnen
Lake ihre Feste Bha- ratpur trotz viermaligen Sturmes nicht einnahm, so ergab sich der Radscha doch und zahlte 20 Lakh Rupien (nach damaligem Werte 3849057,6 M.). Das Land blühte von neuem auf, bis 1825, nach dem Tode von Radschah Valdeo Singh
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0562, von Faminzin bis Fanam Öffnen
auf der Küste Koromandel, dem Gouvernement Pondichéry, ist das Fanon oder F. eine Geldrechnungsstufe von 1/8 Pondichéry-Rupie oder 1/28 Sternpagode und wird seit 1887 = 23 1/8 franz. Centimes = knapp 18 ¾ deutschen Pfennig ge-
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0142, Goldwaren Öffnen
. in Indien die freie Silberprägung dort sofort einzustellen und den Wert der Rupie auf 16 Pence zu fixieren. (S. Doppelwährung , Geld und Währung .) Goldwaren , Waren, die vorwiegend oder zu
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0156, von Gondar bis Gonfalone Öffnen
oder von armen Hindu gekauft (50–80 Rupies pro Kopf). Jetzt haben die Menschenopfer aufgehört, hauptsächlich durch Oberst Campbells Bemühungen. – Vgl. Kondh Dalton, Ethnology of Bengal (Kalkutta 1872); Forsyth, Highlands of Central India (Lond
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0282, von Kehrichtwagen bis Keil (Heinrich Gottfr. Theod.) Öffnen
- und Edelmetallgewicht hat der K. eine Schwere von 255½ engl. Troygrän = 16, 5561  g. Der Feinsilbergehalt ist 16 g = 1, 5 brit.-ostind. Rupien (= 2 M.). Geprägt ist der K. erst seit 1861. Beim Handelsgewicht ist der K. der 100. Teil des Wiß ( vis
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0872, von Labyrinthfische bis Lacép. Öffnen
und Stegocephalen.) 1.2.0 (lat.), die Milch. 1,2.0 (frz.), der See. Lac, Lack, in Ostindien eine Geldsumme von 100000 Rupien (s. d.). Lacaille (spr. -käj), Niclas Louis de, franz. Astro- nom, geb. 15. März 1713 zu Rumigny bei Rossy, unternahm
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0070, von Leipzig-Dresdener Eisenbahn bis Leipziger Missionsgesellschaft Öffnen
Heidenchristen, die 6365 Rupien aus eigenen Mitteln für ihr Kirchenwesen aufbrachten. Seit 1893 ist die Hersbrucker Gesellschaft für evang.-luth. Mission in Ostafrika, die unter den Wakamba in Britisch-Ostafrika seit 1886 missionierte
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0598, von Maria-Taferl bis Mariazell Öffnen
Real oder Kersch( Kirsch) genannt. Während er an ersterer 2^ brit.-ostind. Rupien (s. d.) gilt, hat er in Aden und Makalla (Arabien) einen höhern Preis bis zu etwa 2^ Ru- pien. Bei einem Silberpreise von 90 M. für 1 K^ fein ist der M. ^ 2,105 M
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0967, von Möhra bis Moiré Öffnen
, Geldgro'fte in Annam, s. Dong. Mohur, s. Rupie^ MoV, Volkostamm, s. Annam. Moio l'Ni o j o), Hohlmaft in Portllgal und Bra- silien, s. Alqueire. ITboma^. Moir, David Maebetb, cugl. Dickter, s. Airo, Moire
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0809, von Page (Marie Anne Le) bis Pahlen Öffnen
½ Pondichéryrupien Silbergeld die Geldeinheit; sie ist aber dort eine bloße Rechnungsgröße. (S. Rupie.) Eine dort noch umlaufende goldene Handelsmünze ist die früher in Frankreich geprägte Mondpagode (P. au croissant) oder Pondichérypagode
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0139, von Pice bis Pichincha Öffnen
. (ebd. 1871); H. M. Richter, Die P. (Berl. 1874). Pice (engl., spr. peiß), Pysa, brit.-ostind. Geld- rechnungsstufe und Vronzemünze. Als erstere ist das P. - ^4 der Rupie ls. d.), ^ des Anna (s. d.) oder das Dreifache des Pie -- etwa 2,i Pf
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0293, von Sansibarnelken bis Sanskrit Öffnen
291 Sansibarnelken - Sanskrit ostafrik. Küste und die Llitiän Inäia. Xavi^tion ' (^ompanx den Verkehr mit Indien und Enropa. Die Münze im Großhandel ist der Silbcrdollar (etwa 2,80 M.); im taglichen Gebrauch die ind. Rupie (1,12 M
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0458, von Währungsgeld bis Waidhofen Öffnen
(Par. und Amsterd. 1891); van der Borght, Geld, Kredit und W. (Aachen 1894); Cohnstädt, Goldwährung und Bimetallismus (2. Aufl., Berl. 1893); Lehr, Die Währungsfrage (ebd. 1893); Launhardt, Mark, Rubel, Rupie (ebd. 1894); Ad. Wagner, Die neueste
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0011, von Adolf (Georg, Fürst zu Schaumburg-Lippe) bis Afrika Öffnen
der noch zu bestimmenden Grenze des chines. Turkestan erhält. Die jährliche dem Emir von der ind. Regierung bewilligte Rente wird auf 18 Lakh Rupien (3 464152 M.) erhöht. Außerdem verzichtete die iud. Negierung zu Gunsten von A
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0866, Eisenbahnen Öffnen
. 1 Peso (fuerte) 4 M. 1 Werst 1,067 km 1 Rubel (Metall) 3,20 M. 1 Gulden (österreichisch) 1,7 M. 1 Peseta 0,8 M. 1 Rupie (Geldwert 1894: 1,25 M.) 2 M. Über die Entwicklung, welche das Eisenbahnnetz in den verschiedenen Erdteilen und Ländern
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0860, von Tippu Sahib bis Tirano Öffnen
Übermacht fügen mußte. Er verlor die Hälfte seiner Länder, zahlte 33 Mill. Rupien, gab die Gefangenen und gewaltsam Übergesiedelten frei und stellte zwei seiner Söhne als Geiseln. Als 1795 der Titularradscha von Maisur, Tscham-Radsch, welcher in seinem