Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Ton Antike
hat nach 1 Millisekunden 188 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Tontine'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Sollicitudo omnium ecclesiarumbis Solms |
Öffnen |
|
die Töne nicht ab nach Oktaven, sondern nach Systemen von sechs Tönen und benannte diese mit dem griech. Worte Hexachord. Dem Hexachord lag die Durtonleiter zu Grunde. Jeder Grundton einer Leiter heißt ut, der zweite Ton oder die Sekunde re u. s. w
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Griechische Marinebis Griechische Musik |
Öffnen |
|
ältere Quintus Smyrnäus.
In der Regel schließt man die Geschichte der antiken G. L. mit der Zeit Justinians (527-565) ab und rechnet von da an die Byzantinische Litteratur (s. Byzantiner).
Vgl. K. O. Müller, Geschichte der G. L. bis auf das Zeitalter
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0921,
Musik (im Mittelalter) |
Öffnen |
|
die christliche M. noch mit der antiken verknüpft hatte, und darin liegt die hohe Bedeutung der musikalischen Reform des heil. Gregor, daß sich nun die Tonkunst thatsächlich von der Wortdichtung emanzipierte, in welcher jene bisher fast als integrierender
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0748,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
|
Künstler der von ihm eingeschlagenen Richtung folgten und die "klassische" Formensprache immer mehr in "barockem" Sinne ausbildeten, die hochtrabend, überschwänglich, bisweilen auch schwülstig wurde. War noch für Poussin die "reine Antike" vorbildlich
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Spottiswoodebis Sprache (physiologisch) |
Öffnen |
|
. Sie singt vortrefflich, berühmt aber ist sie durch ihre bewundernswerte Fähigkeit, fremde Gesänge und die verschiedensten Töne und Geräusche nachzuahmen. Sie hält sich gut in der Gefangenschaft und hat sich mehrfach, auch in Europa, fortgepflanzt
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0628,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
|
verschaffte ihm einen weitreichenden Einfluß nicht nur auf die italienische, sondern auch auf die deutsche Baukunst, und man kann sagen, daß er es war, der für das 18. Jahrhundert insbesondere hinsichtlich der Kirchenbauten den Ton angab. Von den späteren
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Proskribierenbis Prosopopöie |
Öffnen |
|
der Accent oder das Tonmaß der Silben. Der erste Bestimmungsgrund ist der antiken Poesie eigen, der letztere ist die vornehmste Richtschnur der neuern P. In der antiken Poesie erscheinen die Silben beim Gebrauch entweder kurz (˘), wenn zu deren
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0729,
Griechische Musik (das System) |
Öffnen |
|
); Pinder, Die antiken Münzen ("Museum" 1851, Berl.); Friedländer u. Sallet, Das königliche Münzkabinett ("Museum" 1873, mit 9 Tafeln, das.), und besonders die Kataloge des Britischen Museums.
Griechische Musik. Von der Musik der alten Griechen haben
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0116,
Drama (das neuere Drama) |
Öffnen |
|
. Zwischen beiden bildete die sogen. mittlere Komödie, welche zwar den satirischen Ton der alten beibehielt, ihn aber, statt auf die öffentlichen, auf Privatthorheiten anwandte, die Übergangsstufe.
Bei den Römern fand das D. als Nachahmung
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0920,
Musik (im Mittelalter) |
Öffnen |
|
ihm benannten Vortragsweise, des Gregorianischen Gesanges oder Cantus planus (ebener Gesang), so genannt, weil er nicht, wie der antike und auch noch der Ambrosianische Gesang, den Zeitwert der Töne dem Metrum der Dichtung unterordnete, sondern es dem
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Wordsworthbis Woermann |
Öffnen |
|
Proz. bestehen aus Weideland. An Vieh zählte man 1888: 60,544 Rinder und 163,674 Schafe. Viel Obstbau wird getrieben, und Apfelwein ist ein landesübliches Getränk. Das Mineralreich liefert Salz (an 250,000 Ton. jährlich), Steinkohlen (1887: 845,200
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Chor (Kirchenbaukunst)bis Choral |
Öffnen |
|
der Tragödie. Die jüngere attische Komödie hat den C. ganz aufgegeben, worin ihr die römische gefolgt ist, während ihn die Tragödie, wenn auch zuletzt als bloße Äußerlichkeit, festgehalten hat. Die antiken Chorlieder zeigen eine große
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0077,
Venedig (Bevölkerung, Industrie, Handel etc.) |
Öffnen |
|
Großen Rats, welcher gegenwärtig zur Aufbewahrung der großen Bibliothek von St. Markus dient, der prachtvollste. Andre Säle enthalten die Antiken und die Münzsammlung. Noch zeigt man hier aus der Zeit der Republik die Staatsgefängnisse und die sogen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Patiabis Patkul |
Öffnen |
|
. Antike Bronzegegenstände sind
mit einer glänzendgrünen P. wie mit einer Kruste
oder Emailschicht (Antikbronze) überzogen.
Manche antike Bronzen finden sich auch blau pati-
nicrt infolge der Beschaffenheit der Erde, in welcher
die Bronzen gelegen
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Diatonischbis Diaz de Escobar |
Öffnen |
|
940
Diatonisch - Diaz de Escobar.
Diatōnisch (griech.) heißt eine Tonfolge im Gegensatz zur chromatischen und enharmonischen, wenn sie sich überwiegend durch Ganztonschritte bewegt. Das antike diatonische Tetrachord (e f g a) bestand
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0816,
Klavier (Geschichtliches) |
Öffnen |
|
der mehrstimmigen Musik gab ohne Zweifel den Anstoß zum nächsten Schritte der weitern Entwickelung. Die antike Lehre von den konsonanten Intervallen gewann jetzt eine neue Bedeutung; es genügte nicht mehr, die Konsonanz aufeinander folgender Töne zu zeigen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0194,
Goethe (Johann Wolfgang von) |
Öffnen |
|
der Revolution bedeutend herein; die Salzburger Emigranten seiner Quelle werden bei G. zu franz. Auswanderern; moderne Zeitmotive und antik epischer Ton vereinigen sich in einem echt deutschen Kleinstadtsidyll zu unvergleichlicher Wirkung, der man
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0668,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
Öffnen |
|
bei Jaques Lemercier (1585-1654), der in Italien die dortigen Kunstverhältnisse und die Antike studiert hatte, jedoch nicht um den geltenden Stil nachzuahmen, sondern um die Grundlagen - die Gesetze - zu finden, auf denen er sich entwickelt hatte
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0012,
von Adams-Actonbis Afinger |
Öffnen |
|
Schüler, eignete sich dessen kräftig-malerische Weise an und brachte das durch
tiefen, klaren Ton und treffliche Charakteristik ausgezeichnete Bild: der
Herzog Alba läßt niederländische
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0026,
von Aubébis Bach |
Öffnen |
|
Karpathen, in Ungarn, an der Ostsee, in der Schweiz etc. Dadurch angeregt, gab er das sehr günstig beurteilte illustrierte Prachtwerk »Elsaß-Lothringen« heraus. Zu seinen besten Landschaften von poetischer Stimmung, ansprechendem Ton und großer Kraft
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0522,
von Taylerbis Teschendorff |
Öffnen |
|
516
Tayler - Teschendorff.
Antike. Die erste größere unter seinen Arbeiten, welche von einer seltenen Fertigkeit, aus dem Großen plastisch zu
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Porto Alegrebis Portofreiheit |
Öffnen |
|
246
Porto Alegre - Portofreiheit.
Spanien, Nordamerika etc. teil. 1885 sind im Hafen von P. 907 Schiffe (davon 490 Dampfer) mit ca. 260,000 Ton. ein- und ebensoviel ausgelaufen. Gegenwärtig wird nördlich der Mündung des Douro bei Leixoes ein
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Abis Aachen |
Öffnen |
|
der Ton
A jetzt la ; über die zusammengesetzten
ältern Namen A la mi re etc.
s. Solmisation . Da in unserm Musiksystem alle im
Oktavverhältnis
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Medeabis Mediasch |
Öffnen |
|
in seine Herrschaft einsetzte. Zuletzt unsterblich, genoß sie göttlicher Verehrung und wurde in den Elysischen Gefilden Gemahlin des Achilleus (vgl. Argonauten). Die Sagen von M. sind oft von antiken und modernen Tragikern behandelt worden
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Marrbis Marseille |
Öffnen |
|
Marmorschicht im Anstehenden auf eine Länge von ca. 300 m längs der Linie verfolgen kann, an welcher an der Peripherie in der Tiefe der Grotten die antiken Arbeiten aufgehört hatten. Die Alten haben von dieser 2-4 m mächtigen Bank besten Statuenmarmors
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0017,
Deutsche Litteratur |
Öffnen |
|
durch sein Wirken, vor dem das Weichliche und Halbe nicht Stich hält: die unverwüstliche Nährkraft der Antike offenbart sich wunderbar an diesem großen Humanisten. Und der größte deutsche Prosaiker neben Goethe ist auch Dichter, Dramatiker. Mit "Miß
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0027,
Neapel (Industrie u. Handel, Wohlthätigkeits-, Unterrichts- u. Kunstanstalten) |
Öffnen |
|
Porzellan, Imitationen antiker Vasen, Kameen, Korallen- und Lavaarbeiten, Eisenwaren und Maschinen; für letztere Fabrikate bestehen sechs größere mechanische Werkstätten. Auch befindet sich in N. eine große Tabaks- und Zigarrenfabrik. Wichtiger
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0725,
Paris (gelehrte Gesellschaften, Kunstschätze, Presse, Theater) |
Öffnen |
|
und Münzen und einer wertvollen Sammlung von Antiken; Bibliothek Mazarin mit 200,000 Bänden, 4000 Handschriften, 80 Reliefmodellen; Bibliothek des Arsenals mit 200,000 Bänden, 8000 Handschriften; Bibliothek Ste.-Geneviève mit 160,000 Bänden, 3500
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0467,
Syrakus (Provinz und Stadt) |
Öffnen |
|
, ist durch Wassergräben mit Mauern an der Landseite und durch ein Kastell an der Südseite der Insel befestigt, hat aber nur einen Umfang von 4 km (gegen 33 km Umfang des antiken S.). Die Bedeutung der Stadt liegt in dem großen Hafen, welcher die ganze Bucht
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Bronteionbis Bronzedruck |
Öffnen |
|
dient. Man unterscheidet folgende Hauptsorten: 1) Antike B. Schon in den ältesten Zeiten ist B. benutzt worden zur Anfertigung von Waffen, Münzen, Kunstgegenständen der mannigfachsten Art. Sie ist im Altertum zweifelsohne durch Verschmelzen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0128,
Englische Kunst |
Öffnen |
|
für Schloß- und Gartenbauten anwendete. Ebenso wurden die Engländer durch die Architekten Kent, Chambers, Adams, Soane, Wyatt, Smirke, Wilkins u. a. von der begeisterten Wiederaufnahme des Palladianismus auf die Antike hingewiesen und die eigentlichen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0155,
Französische Kunst |
Öffnen |
|
Ende des Jahrhunderts, während an andern Orten, namentlich im Süden, stark belebte Reliefs von oft übertriebener Figurenhäufung noch an antike Sarkophagbildnereien mahnen. Eine hohe Vollendung erlangte die franz. Bildnerei im 13. Jahrh., wo
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0157,
Französische Kunst |
Öffnen |
|
Vernet waren geschätzte Landschafts- und Marinemaler. Gleichzeitig mit letztern entwickelte Greuze in Familienscenen aus dem bürgerlichen Mittelstande und in anmutigen Mädchengestalten (s. Taf. V, Fig. 8) eine in Ton und Gegenstand weiche
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Blasewitzbis Blasinstrumente |
Öffnen |
|
der Gastfreundschaft (Berliner Nationalgalerie). Außerdem lieferte er zahlreiche Büsten, Porträtstatuetten, Medaillons sowie auch beliebte genreartige Darstellungen. Alle diese Werke zeichnen sich durch frische Auffassung der Natur aus, verbunden mit antikem
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0645,
Englische Litteratur (von Chaucer bis zum Reformationszeitalter) |
Öffnen |
|
zur Antike ist die Wahl seines Originals; als selbständiger Dichter eignet er sich den Ton petrarchischer Lyrik an, der in eigentümlicher Zartheit aus seinen "Songs and sonnets" erklingt. Dem Sonett ist es eigen, daß es, einmal angestimmt
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0203,
von Saint-Vaastbis Saint Vincent |
Öffnen |
|
) 3226 Einw. 1886 sind im Hafen 250 beladene Schiffe mit 10,595 Ton. ausgelaufen. S. steht vielleicht an der Stelle der römischen Schiffsstation Heraclea Caccabaria.
Saint-Vaast (spr. ssäng-wäst), 1) (S. de la Hougue) Stadt im franz. Departement
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Horburgbis Horen |
Öffnen |
|
nach Antiken, hat er hinterlassen. Zu seinen gelungensten Freskomalereien gehören die Titanenkämpfe im Schloß Finspång. H. war von großer Erfindungskraft; das Erhabene und Heilige gelang ihm besser als das Liebliche und Schöne. Er hatte zugleich
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0187,
von Nil (Marmorgruppe)bis Nillilie |
Öffnen |
|
den zweiten Katarakten (Leipz. 1874); Hartmann, Die Nilländer (das. 1884), und die Reisehandbücher für Ägypten von Meyer ("Orient", Bd. 2, 2. Aufl., das. 1888) und Bädeker.
Nil (Nilus), berühmte antike Marmorgruppe, den Flußgott Nil darstellend
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0626,
Palermo (Stadt) |
Öffnen |
|
, Petroleum, Getreide, Reis, Kaffee, Zucker, Eisen, Kurzwaren, Häute und Gewebe. Der Warenverkehr erreichte 1886 eine Menge von 500,000 Ton. Der alte Hafen von P., La Cala, ist nur für kleinere Schiffe zugänglich; dagegen ist im N. der Stadt am Fuß
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Pistolengoldbis Pitcairn |
Öffnen |
|
(franz., spr. -stóng, Schubcylinderventile), die mechanischen Vorrichtungen an neuern Blechblasinstrumenten, welche die Schallröhre derselben verlängern (den Ton vertiefen) durch Herstellung einer Kommunikation zwischen der Hauptröhre und den Bogen
|
||
| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0018,
von Ambergbis Amerling |
Öffnen |
|
, der ein antikes Relief entdeckt, durch die Eleganz des Machwerks seinen Ruf begründeten. Schon damals zeigte er eine gewisse Originalität, aber auch große Anlehnung an den Stil der ältern Italiener, worin man freilich eigne Phantasie und Empfindung
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Erklärung der technischen und fr[...]:
Seite 0788,
Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke |
Öffnen |
|
.
Kranzgesimse: Das obere Glied des Gebälkes.
Krater: Antikes Misch- und Prunkgefäß.
Kreuzblume: Kreuzförmige Verzierung aus Blattwerk auf den Spitzen gotischer Türme und Giebel.
Kreuzgewölbe: Aus vier Abteilungen bestehendes Gewölbe
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Ait.bis Aix |
Öffnen |
|
dann weiter unter Tanner und dem Schlachtenmaler Sauerweid (gest. 1844) und bereiste einen großen Teil Europas und des Orients. In seinen Marinen zeigt er eine glückliche Erfindungsgabe, eine große Virtuosität in der Wiedergabe der Töne des Wassers
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Arlesbeerebis Arm |
Öffnen |
|
826
Arlesbeere - Arm.
das antike Theater, von dem noch zwei korinthische Säulen, die Orchestra und die untersten Sitzreihen übrig sind (hier wurde 1651 die berühmte "Venus von A." aufgefunden, jetzt eine Zierde des Louvre in Paris); ein grauer
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Bibliomantiebis Bibliothek |
Öffnen |
|
einer öffentlichen B. war Asinius Pollio. Unter Augustus, der selbst die Oktaviana und dann die palatinische B. einrichtete, gehörte es zum guten Ton, eine B. im eignen Haus zu haben. Die Einrichtung eines römischen Bibliothekzimmers lehren teils Vitruv
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Böser Halsbis Bosniaken |
Öffnen |
|
246
Böser Hals - Bosniaken.
in Form eines Hörnchens (Abkömmling des antiken Fascinum [s. d.], das als Symbol des landsegnenden Liber pater zugleich als Gegenzauber galt), oder man macht wenigstens, wenn der böse Blick droht, das Zeichen
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Cartabis Cartagena |
Öffnen |
|
, Sophokles, Äschylos, Shakespeare und Ossian. Eine seiner größten Kompositionen ist die Schlacht der Kentauren und Lapithen, zu Florenz vollendet; ebenso tragen das Gepräge eines hohen, schöpferischen Geistes und gründlichen Verständnisses der Antike
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0997,
von Cherembis Cherso |
Öffnen |
|
Historienbilder und vortreffliche Kopien antiker Gemmen lieferte sie, hatte auch für Musik und Dichtkunst Talent. Diese Talente verschafften ihr 1676 einen Platz in der Akademie der Maler sowie später in der Akademie Ricovrati zu Padua. Sie heiratete im 60
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0151,
von Civilis actiobis Claar |
Öffnen |
|
beherrscht werden. C. hat einen antiken, von Papst Innocenz XII. wiederhergestellten Aquädukt, welcher von 50 km Entfernung treffliches Trinkwasser zur Stadt bringt, eine schöne Kathedrale, ein Theater und (1881) 9210 Einw., welche Leinwand (aus Flachs
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Coquitobis Corbould |
Öffnen |
|
südwestlich von ihr liegt Puerto de Coquimbo, an geräumiger Bai, mit Hafendämmen, lebhaftem Handel und (1875) 5077 Einw. Ausgeführt wurden 1882: 14,550 Ton. Feinkupfer, 21,734 Quintals Silbererze, ferner Bier, Vieh, Heu und Kobalterze. Die Einfuhr
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Diervillabis Diesis |
Öffnen |
|
docet, lat. Sprichwort: "ein Tag lehrt den andern".
Dièse (spr. djähs'), franz. Name des musikalischen Erhöhungszeichens (#), entsprechend dem italienischen diesis; wird zur Bezeichnung der erhöhten oder abgeleiteten Töne den Namen
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Limitedbis Limon |
Öffnen |
|
, in welchen durch Aufhebung eines andern Merkmals etwas bestimmt wird; limitierte Aufgabe, eine bestimmte Aufgabe, die nur Eine oder nur eine gewisse Anzahl von Auflösungen zuläßt.
Limma (griech., "Rest"), in der antiken Musiklehre Name des diatonischen
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Salomonsnüssebis Salop |
Öffnen |
|
und (1886) 5949 Einw. Westlich von S. liegt das Kieselfeld Crau.
Salona (offiziell seit kurzem Amphissa), Stadt im griech. Nomos Phthiotis und Phokis, am Berg Liakura (Parnassos), liegt reizend am Fuß einer auf antiken Fundamenten ruhenden
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0994,
von Askomycetenbis A son goùt |
Öffnen |
|
weniger erhaben und milder als dieser, dargestellt wurde. Seine Heiligtümer in Epidaurus und Athen sind jetzt vollständig ausgegraben und haben mit der reichen Ausbeute an Denkmälern und Inschriften zugleich überraschende Einblicke in die antike Heilkunde
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Camponotusbis Camprodon |
Öffnen |
|
", Flor. 1833, 46 Tafeln) heraus.- Vgl. Dütschke, Antike Bildwerke in Oberitalien. Bd. 1: "Die antiken Bildwerke des C. s. zu Pisa" (Lpz. 1874).
In Deutschland sollte der 1845 nach Stülers Plänen begonnene neue Dom zu Berlin an der einen Seite
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0785,
Italienische Kunst |
Öffnen |
|
Ausgang der Berninischen Richtung um die Mitte des 18. Jahrh. zeigen. Um dieselbe Zeit lag in Rom wie in Florenz die Bildnerei gänzlich danieder. Dann begann eine Reaktion infolge der Einwirkung größern Verständnisses der Antike. Antonio Canova (s
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Italienische Musikbis Italienische Philosophie |
Öffnen |
|
. Die Musik des Altertums wurde der Folgezeit von den Italienern auf lebendige Weise übermittelt. Die erste folgenreiche Bildung, die der antiken Musik als etwas Neues gegenüber trat, war die Singschule, in der unter Leitung der Bischöfe von Rom
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0828,
Tieck (Ludwig) |
Öffnen |
|
Kunstakademie mit ein. Mehrere Jahre beschäftigte ihn die Herstellung der antiken Monumente für das königl. Museum, bei dem er seit der Eröffnung desselben als Direktor der Statuenabteilung angestellt war. Unter anderm modellierte er auch die 1829
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Aromiabis Arqua |
Öffnen |
|
andeutet, daß die Töne eines Akkords nicht gleichzeitig, sondern wie auf der Harfe nacheinander gebracht (gebrochen) werden sollen. Das A. wird entweder durch die wörtliche Vorschrift (auch abgekürzt arp.) oder durch folgende Zeichen gefordert:
^[img
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Chorbis Choral |
Öffnen |
|
-, drei- oder mehrchörig, je nachdem zwei, drei oder mehr Saiten zur Hervorbringung eines und desselben Tons bestimmt sind und mit einem Hammer angeschlagen werden. In demselben Sinne nennt man auch im allgemeinen sämtliche zu einer und derselben Taste
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Cumäbis Cumberland |
Öffnen |
|
von Gestrüpp überwachsen sind, zeichnen sich ein Amphitheater, ein Thor der Akropolis, Trümmerreste von Villen und Gräbern und das sogen. Grab der Sibylla (Räume eines antiken Hauses) aus. Von dem berühmten Apollotempel auf der Akropolis sind nur
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Gallikanismusbis Gallipoli |
Öffnen |
|
auch der zweite Mast Raasegel). Die größte Karavelle des Kolumbus hatte 90 Mann Besatzung, und ihre Dimensionen werden auf 28 m Länge, 7,5 m Breite, die Tragfähigkeit der gewöhnlichen Karavellen auf 100-140 Ton. berechnet. Diese Fahrzeuge hatten ein
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Glasgravierungbis Glasmalerei |
Öffnen |
|
. Thränenfläschchen etc., darthun; nirgends aber fand man antikes, namentlich durchsichtiges, Glas, das nur auf der Oberfläche und zwar entweder eintönig oder mit mehreren Tönen neben- oder übereinander gefärbt, und wobei die Farbe eingebrannt wäre
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Guayana viejobis Guben |
Öffnen |
|
) mit Sägemühlen und Eisengießerei, ihr gegenüber ein Trockendock. Im J. 1883 liefen 151 Schiffe von 155,283 Ton. Gehalt ein (darunter 92 englische von 141,615 T.). Die Ausfuhr bezifferte sich 1885 auf 5,344,652 Pesos und besteht vorwiegend aus Kakao
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Heppbis Hera |
Öffnen |
|
kurzem gefundenen Marmorbüste im Vatikan und einer andern in Villa Ludovisi haben sich keine nennenswerten antiken Darstellungen des Gottes erhalten. Vgl. Blümner, De Vulcani in veteribus artium monumentis figura (Bresl. 1870).
Hepp, Ferdinand Karl
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Hermupolisbis Herodes |
Öffnen |
|
Hinsicht vom Piräeus überflügelt worden. Die Einfuhr betrug 1883: 19,846,599 Drachmen, die Ausfuhr (Leder, Glas und Gemüse) 2,405,636 Drachmen. Der Schiffsverkehr belief sich 1883 auf 3310 Segel- und 1193 Dampfschiffe von zusammen 958,622 Ton. H
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Kenzingenbis Kephisodotos |
Öffnen |
|
) Flächeninhalt und mit (1879) 80,957 Einw. K. wird von NW. nach SO. von dem Gebirge Elatovuni durchzogen, dessen höchster Punkt, der antike Ainos, 1620 m Höhe erreicht. Die Lage und Höhe des Gebirges verleiht dem Klima trotz der Milde
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Liotheumbis Lipinski |
Öffnen |
|
heiße Quellen, Reste antiker Thermen, lebhaften Handel mit Bodenprodukten und einen Hafen, in welchem 1884: 643 Schiffe mit 30,000 Ton. einliefen. Nordwestlich davon die zweitgrößte Insel Salina (966 m), weiter westlich Filicuri (775 m) und Alicuri
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Lyrikerbis Lysandros |
Öffnen |
|
der Humanismus der Renaissanceperiode (Petrarcas Laura-Sonette und patriotische Kanzonen; Michelangelos, Raffaels Sonette etc.) frisches (volkstümliches und antikes) Leben ein. Aus jenem erwuchs durch Luther im protestantischen Europa
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0922,
Musik (im Mittelalter) |
Öffnen |
|
922
Musik (im Mittelalter).
gemacht, mußte ihre nunmehr wichtigste Aufgabe, die Vervollkommnung des mehrstimmigen Gesanges, so lange ungelöst bleiben, als es dem Belieben der Sänger überlassen war, die Dauer der Töne zu bestimmen, und es an
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Perversbis Pesaro |
Öffnen |
|
: schwerfällig, wuchtig, bezieht sich meist nur auf eine kleine Reihe von Tönen.
Pesarese (il P.), Maler, s. Cantarini.
Pesaro, Hauptstadt der italien. Provinz Pesaro-Urbino, an der Mündung der Foglia ins Adriatische Meer und an der Eisenbahn Bologna
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Pipsbis Piraya |
Öffnen |
|
, Arsenaldepots, Hospitäler, Wasserleitung, Fabriken (Gasfabrik, Dampfmühlen, 6 Baumwollspinnereien, 2 Maschinenfabriken, Holzschneiderei, Bierbrauerei etc.) und ist Hauptexportplatz für Öl und Oliven. Die antiken Reste (2 Theater, Ringmauern, Schiffshäuser
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Prolongementbis Prometheus |
Öffnen |
|
erfundene Einrichtung im Klaviermechanismus, welche dem Spieler ermöglichen soll, einen Ton allein oder einen Akkord nachklingen zu lassen, während alle übrigen Töne der Dämpfung unterworfen bleiben, d. h. verstummen. Vgl. Klavier, S. 815.
Prölß
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0721,
Rembrandt |
Öffnen |
|
und die seiner Gattin Saskia. In der Zeit von 1637 bis 1642 kam auf seinen Bildern ein goldig-brauner Ton zur Herrschaft, der sich schließlich zu dem für R. charakteristischen "farbigen Helldunkel" entwickelte, welches die Zeit bis etwa 1654 beherrschte. An
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Sopranschlüsselbis Sorben |
Öffnen |
|
sich auf die Töne von f' oder fis' abwärts, die Kopfstimme beinahe auf den ganzen Umfang, höchstens versagen c' und d'. Es sind also dann die Töne d' bis fis' beiden Registern gemein, d. h. können auf beide Weise hervorgebracht werden. Bis zum a
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Terralithwarenbis Terrasse |
Öffnen |
|
); Derselbe, Die antiken T. (mit v. Rohden, das. 1880-84, 2 Bde.); "Griechische T. aus Tanagra und Ephesos im Berliner Museum" (Berl. 1878); Fröhner, Terres cuites d'Asie Mineure (Par. 1879).
Terralithwaren, s. Siderolithwaren.
Terramaren (v. ital. terra di
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Wasgaubis Washington |
Öffnen |
|
die Haupterwerbszweige. Steinkohlen (1886: 376,000 Ton.) und Eisenerze werden gewonnen, und auch Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zinnober kommen vor. Auch die Industrie fängt an sich zu entwickeln, namentlich seit Eröffnung der Nord-Pacificbahn
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Amygdalitisbis Anderson |
Öffnen |
|
Handel, Fischerei und Schiffahrt treiben. Die Ruinen der von den Apolloniaten gegründeten gleichnamigen antiken Stadt (Paläokastro) liegen 2 km westlich von der heutigen.
Ancona. Der Schiffahrtsverkehr zu Handelszwecken belief sich im J. 1887 auf 1157
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0015,
Deutsche Litteratur |
Öffnen |
|
Ton. Er war im Jahre vorher aufgetreten und trat im selben Jahre wieder auf in den tändelnden Liedern der Anakreontiker, einer von Halle ausgegangenen Dichtergruppe, zu der namentlich Gleim, Uz und Göz gehörten, Männer, die Gottscheds Kreise nicht
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Hamilton (Alexander)bis Hamilton (George) |
Öffnen |
|
Washing-
tons zum zweiten Befehlshaber des Heers ernannt,
und nach dessen Tode (1799) mußte er auf kurze
Zeit, bis zum Friedensschlüsse, den Oberbefehl über-
nehmen. 1804 geriet er mit Oberst Bnrr polit. An-
sichten halber in Streit. Es kam zwischen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0789,
Italienische Litteratur |
Öffnen |
|
; die zweite bezeichnet die Herrschaft der klassischen Studien; die dritte zeigt die glückliche Verschmelzung echt ital. Bildung mit der antiken; die vierte umfaßt die Zeiten des Verfalls unter franz. Einfluß; die fünfte endlich ist die Epoche des
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0662,
Kostüm |
Öffnen |
|
. Die zwei gewöhnlichsten
Kleidungsstücke beider Geschlechter waren der Chi-
ton (s. d.) als Unterkleid und das Himation (s. d.)
als mantelartiges Obergewand, wozu dann noch
das über der Schulter getragene Diploidion kam
(s. Taf. I, Fig. 4 u. 5
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0920,
Minnesang |
Öffnen |
|
, die Reimverschlingung und Reimhäufung immer höher gesteigert; in den Daktylen und den fünftaktigen Versen wird die romanische zehnsilbige Langweile kopiert. In jedem Ton wird nur ein Lied verfaßt; der Dichter, der zugleich stets Komponist war und eine gewisse
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Almatybis Almeida-Garrett |
Öffnen |
|
388
Almaty - Almeida-Garrett.
nachgebildeten Gerätschaften eine große Virtuosität. Wie die alten Niederländer, die van Eyck und ihre Schüler, auf welche ihn Leys geführt hatte, liebt er die hellen, klaren Töne und ein volles, gleichmäßiges
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Archenabis Archidameia |
Öffnen |
|
älterer Instrumente deutet A. auf eine besondere Größe des Tonumfangs und der Bauart, z. B. Archicymbal (arcicembalo), ein von Vincentino im 16. Jahrh. konstruiertes Klavierinstrument mit sechs Klaviaturen, das für alle Töne der drei antiken
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Arietenkalkbis Ariosto |
Öffnen |
|
, auf das Verdeck, sang ein Lied an die Götter und stürzte sich in die Wogen. Delphine hatten sich, seinen Tönen lauschend, um das Schiff versammelt. Einer derselben nahm den Sänger auf den Rücken und trug ihn unverletzt bei dem Tänarischen Vorgebirge ans
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Böcklinbis Bocquillon-Wilhem |
Öffnen |
|
, welcher auf sein romantisch veranlagtes Talent aufmerksam geworden war und eine Reihe nach freier Neigung geschaffener Bilder erwarb. In ihnen prägte sich Böcklins Bestreben, die Figuren antiker Mythe im Glanz einer romantischen Phantastik und des
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Bronzealterbis Bronzieren |
Öffnen |
|
463
Bronzealter - Bronzieren.
dustrie in Venedig, während Neapel und Rom moderne Antiken liefern. Durch die Stockungen der Pariser Bronzewarenindustrie während des Kriegs 1870/71 nahmen die belgischen Fabriken einen nicht unbedeutenden
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Catanabis Catania |
Öffnen |
|
, einer Marmorfontäne von 1736 mit einem antiken Lavaelefanten, der einen Obelisken aus ägyptischem Granit trägt, der Studienplatz u. a., dann der schöne öffentliche Garten Villa Bellini. Unter den Gebäuden sind sehenswert: die große Kathedrale (1094 von Roger
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Ciderbis Cignani |
Öffnen |
|
unter dem Titel: "Libro d'arme e d'amore, nomato Mambriano" (zuerst Ferrara 1509; beste Ausg., Vened. 1549). Das Ganze ist ohne Einheit und leidet an Planlosigkeit und der wunderlichsten Vermischung christlicher Vorstellungen mit antiker Mythologie
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Cockbis Cocoawurzel |
Öffnen |
|
, geb. 28. April 1788 zu London, Schüler seines Vaters Samuel C. (gest. 1827), war 1809 am Wiederaufbau des Coventgarden-Theaters beschäftigt und studierte von 1810 bis 1817 die antike Architektur in Italien, Griechenland und Kleinasien. Er beteiligte
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Collinbis Collins |
Öffnen |
|
nach antiker Größe und Einfachheit aus, leiden aber an Monotonie und an Einförmigkeit der Charakteristik. Sie erschienen gesammelt unter dem Titel: "Trauerspiele" (Berl. 1828, 3 Bde.). Unter seinen "Gedichten" (Wien 1812) sind die bekanntesten: "Kaiser
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Cookebis Coomans |
Öffnen |
|
oder originell zu sein, offenbart Miß C. eine liebenswürdige, edle, sympathisch berührende Gesinnung, und der melodische Fluß der Verse, die glatte Form bei warmer Empfindung und der oft glücklich getroffene volkstümliche Ton wiesen ihren Gedichten
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0274,
von Corellibis Coriaria |
Öffnen |
|
seines Tons und der ausdrucksvolle Vortrag, wodurch er allgemeine Bewunderung erregte, während in der Überwindung technischer Schwierigkeiten andre ihn übertrafen. Sein besonderer Gönner war der Kardinal Ottoboni, der ihn als Dirigent seiner Kapelle
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0585,
von David Joriszoonbis Davidowich |
Öffnen |
|
des Epaminondas darstellenden Relief den römischen Preis. In Rom nahm er sich vornehmlich die Antike zum Muster und arbeitete auch einige Zeit in Canovas Atelier. Im J. 1816 begab er sich nach Paris zurück, wo er bald eine lebhafte Thätigkeit
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0742,
Deutsche Litteratur (gelehrte Dichtung; Opitz und die Schlesier) |
Öffnen |
|
Poeterey" (1624) verkündeten Theorie mit korrekten und mustergültigen Gedichten auf, die sich auf Nachbildung antiker und Ronsardscher Dichtungen gründeten. Das Formprinzip, welches Opitz aufstellte, fand allgemeine Nachachtung, und selbst Dichter, die ihn
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0746,
Deutsche Litteratur (Klopstock und seine Nachahmer; Wieland) |
Öffnen |
|
, feierlicher Ton, deren edle Rhythmik und sprachliche Schönheit die Generation, der alles dies neu war, wohl berauschen und sie über die eigentümliche Enge und Einseitigkeit der Klopstockschen Empfindung und Kunstanschauung hinwegsehen lassen konnten. Stärker
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Ericssonsche Maschinebis Erigena |
Öffnen |
|
. den heutigen Bacchiglione erkannt, dessen einer Nebenfluß, Retrone, den antiken Namen bewahrt. Nach dem E. ist das gleichnamige Sternbild benannt.
Eridanus, großes Sternbild am südlichen Himmel, enthält 147 für unsre Breiten mit unbewaffnetem Auge
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Flaumbis Flaxman |
Öffnen |
|
nahe am Steg angespielt werden soll. Durch diese Spielweise werden eine Anzahl sonst harter Obertöne (der 2., 4. etc.) beseitigt, der Ton nimmt daher eine weichere, an den Klang angeblasener Flaschen erinnernde Farbe an. Auch versteht man unter F
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0488,
von Franco von Kölnbis Franconia |
Öffnen |
|
(nicht zu verwechseln mit dem etwas ältern Franco von Paris), lebte Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrh. Er ist der Autor der ältesten bekannten Abhandlung über die Mensuralmusik (auch Figuralmusik genannt), d. h. diejenige Musik, deren Töne
|
||