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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0281,
von Akademische Legionbis Akalephen |
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279
Akademische Legion – Akalephen
Verwaltung, endlich das Recht der akademischen Gerichtsbarkeit, die ehemals die bürgerliche und strafrechtliche Rechtspflege der Studenten, Professoren und sonstigen Zugehörigen der Universität umfaßte. Die neue
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0079,
von Bradfordbis Braith |
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unterstützt.
Bradford (spr. bräddförd) , William , amerikan. Marinemaler, geboren in New Bedford (Massachusetts), widmete sich anfangs dem Handelsstand, begann dann die Malerei der Schiffe in verschiedenen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0719,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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Clemens XI. in Bologna eine Akademie, zu deren Haupt er seinen Günstling Carlo Cignani (1628-1719) berief, einen Schüler Albanis, der jedoch schon stark der Richtung der Zierstücke-Malerei sich annäherte.
Seine Bilder zeichnen sich durch lebhafte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0104,
von Cavébis Cederström |
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in der Skulptur unter David d'Angers und in der Malerei unter Delaroche aus, schuf aber nachher nur plastische Werke. 1839 erhielt er den ersten akademischen Preis und 1842 für seinen Diomedes, der das Palladium raubt, den großen Preis für Rom, wo
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0197,
Gallait |
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. galläh) , Louis , Hauptbegründer der jetzigen belgischen Historienmalerei, geb. 10. März 1810 zu Tournay, wurde trotz seines großen Talents zur Malerei für die juristische Laufbahn bestimmt und war bereits Advokat, als er, seinem innern Drang folgend
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0256,
von Henningbis Henriquel-Dupont |
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in der Campagna. 1836 hatte er auf der akademischen Ausstellung eine Reihe von Bildern aus der Historie und dem Genre, korrekt gezeichnet und trefflich modelliert, aber in der Farbe ziemlich kalt und trocken. Seine Hauptwerke sind die mit mehreren
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0328,
von Laugéebis Laurens |
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), gemütliches Plätzchen, Genoveva im Wald, Sommerabend im Prater (1864), Gebirgsreisende etc. 1866 wurde er akademischer Rat und 1868 Professor der Malerei an der Kunstgewerbschule in Wien.
Laugée (spr. lohschéh
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0423,
von Pickersgillbis Pilgram |
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417
Pickersgill - Pilgram.
legendenartigen Inhalts, von gründlichem Studium, aber von akademischer Härte und oft empfindsamem Ausdruck. Zu seinen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0736,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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die Natur auch nicht in voller Wahrheit, sondern "idealisiert" wieder; in einer akademischen Auffassung, welche das Wirkliche nach Gutdünken zu verschönern sucht, anstatt das Schöne im Wirklichen herauszufinden. Eine beachtenswerte Ausnahme macht Jan
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland |
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ist oder wo die Malerei zum Ausdruck politischer Wünsche und Hoffnungen dient, lehrt uns außer den Spaniern auch der Blick auf die übrigen kunstübenden Nationen Europas. Ein Volk, das sich in der Gegenwart stark und selbstbewußt fühlt, hat nicht so sehr
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0133,
von Defauxbis Defregger |
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. Dabei bewies er sich so ungeschickt und fand so viele Widerwärtigkeiten, daß er das Besitztum verkaufte und nach Innsbruck ging, um Bildhauer zu werden. Da der Lehrer aber noch größeres Talent zur Malerei in ihm fand, so riet er ihm, nach München
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0154,
Dupré |
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von den Fesseln der akademischen Tradition völlig befreite, war der erschlagene Abel, dem drei Jahre später die Statue Kains folgte, die, bei weitem weniger poetisch, einen fast abstoßenden Naturalismus zeigt (beide im Palast Pitti). Nachdem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0221,
von Gräbbis Gräf |
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einen einfachen, großen Stil anzueignen, den er zuerst offenbarte in dem Bild: Jephtha und seine Tochter, das aber wegen seiner akademischen Auffassung weniger Beifall fand als seine friesartige Zeichnung aus der deutschen Urgeschichte: Wie der Heerschild
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0480,
von Schnitzspahnbis Scholl |
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von Düsseldorf, Berlin und Brüssel, besuchte dann in Paris das Atelier von Gleyre und in Berlin das des Professors Schrader, bis er 1863 mit dem großen akademischen Stipendium nach Rom ging, wo er mit kurzer Unterbrechung (1868) geblieben ist. Dort malte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0748,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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), der breit und kräftig malte, was seinen religiösen Bildern einen Zug strenger Einfachheit verleiht. Sein bestes leistete er jedoch in Ebenbildnissen.
Die Akademiker. Bei dem riesigen Einflusse Le Bruns ist es begreiflich, daß die zur Akademie gehörigen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0877,
München (Bildungsanstalten, Kunstsammlungen, Behörden), |
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Thorwaldsen, Rauch und ihren Schülern umfassend (s. Tafel "Bildhauerkunst IX", Fig. 1). Die beiden Pinakotheken zeigen in ihren gewaltigen, zum Teil mit fürstlicher Pracht ausgestatteten Räumen die Werke der Malerei aller Zeiten und Schulen, kunstsinnig
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0525,
von Thomabis Thomas |
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er 1864 für sein Felsenthal ein akademisches Reisestipendium, worauf er das südliche Bayern und Tirol durchwanderte und sich in München aufhielt, wo er unter dem Einfluß von Lier und Friedr. Voltz besonders koloristisch gefördert wurde. Zu den besten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Dekolorimeterbis Dekort |
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, in denen die
Funktion mit besonderer Entschiedenheit zum Aus-
druck kommen soll und an denen die D. zu dessen
Verstärkung mitzuwirken hat, z. V. die Kapilälc,
Basen, Gesimse u. s. w. - Die Dekoration 5-
malerei hat zum Teil gleiche Zwecke
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0343,
Niederländische Kunst |
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anzuführen, welche die histor. Malerei wiederum in idealerm Stile behandeln, indem sie der Poussinschen Kunstweise folgen: Gérard de Lairesse und Adriaen van der Werff.
Im 17. Jahrh. erlangten zugleich auch die bisher weniger geübten Fächer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0306,
von Kunstausdruckbis Kunstgeschichte |
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gestiftet und 1822 von Friedrich Wilhelm III. erneuert wurde. Die Akademie der Malerei zu Madrid entstand 1752, außer ihr befinden sich noch zu Barcelona, Sevilla, Valencia K.; London erhielt eine solche erst 1768, Edinburg bereits 1754. Die Niederlande
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0153,
Malerei (Stillstandsperiode: 16. und 17. Jahrhundert) |
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153
Malerei (Stillstandsperiode: 16. und 17. Jahrhundert).
malerei und der Holzschnitt, gewerbsmäßig und zünftig getrieben, und die daraus sich entwickelnde handwerksmäßige Trockenheit und Nüchternheit waren nicht ohne Einfluß auch auf die M
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0050,
Russische Litteratur |
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mit scharfer Charakteristik des dargestellten Gegenstandes ist ihnen allen gemein.
Die Malerei hat sich in Rußland während der letzten zwei Jahrhunderte unter westeurop. Einflüsse überaus reich und vielseitig entwickelt. Bis in die fünfziger Jahre des
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Caravellasbis Carcano |
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Akademikern, dem Studium der Natur zu und verband damit eine kräftige Farbe und energische Modellierung. Am Anfang war seine Malerei noch in gewissem Sinn gemäßigt, mit der Zeit aber suchte er nach überraschenden Effekten, ließ das Licht in grellen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Ewebis Ewiger Jude |
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von Couture war. 1864 bereiste er Italien, studierte dort vorzugsweise die Malereien des 15. Jahrh. und trat in demselben Jahr auf der Berliner akademischen Ausstellung mit dem Bilde der sieben Todsünden auf, das die Repräsentanten derselben als reale
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0840,
von David (Jacques Louis)bis David (Joh. Baptiste) |
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: Ares im Kampfe mit Athene (jetzt im
Louvre), einen zweiten sowie 1775 für sein Gemälde: Antiochus und Stratonike ( École des beaux-arts
zu Paris), den großen akademischen Preis und erhielt damit das Stipendium für einen mehrjährigen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0156,
Französische Kunst |
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Befreiung von der akademisch-klassischen Form verfolgen läßt.
Obgleich die Geschicklichkeit in der Meißelführung bei solchen Werken von beträchtlichem Umfange oft zu dekorativer Behandlung verleitete, hielt sich doch die franz. Bildhauerei unter dem
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0049,
Russische Kunst |
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. und 12. Jahrh.; ferner Kirchengeräte, Kelche, Kreuze, Weihrauchbehälter u. s. w. Nur die Malerei, die in diesem zweiten Zeitraume fast ausschließlich auf Erzeugung des Kirchenschmucks und insbesondere der Heiligenbilder beschränkt war, behielt den
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0062,
Leipzig (Stadt) |
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. Pauli zur Vorbildung von Kandidaten der Theologie, 1862 gestiftet, die Bibliothek (s. unten), die akademische Lesehalle, zahlreiche Seminare, Institute und Kliniken. - Andere Unterrichtsanstalten sind die Thomasschule, ein städtisches Gymnasium
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0093,
von Bürknerbis Burnitz |
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führen lernte. Dann ließ er sich in Dresden nieder und begann seine eigentliche künstlerische Thätigkeit als Holzschneider, infolge deren er 1846 Professor an dem dort errichteten akademischen Holzschneideatelier wurde. Außer jenen Schnitten zum
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0398,
von Neustätterbis Neuville |
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, in eine Zeichenschule zu Lorient, wo sein hervorragendes Talent bald erkannt wurde. Dann ging er nach Paris, um Jura zu studieren, besuchte aber statt dessen die Militärschule und die Paraden auf dem Marsfeld und ergriff nach drei Jahren die Malerei
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0247,
Akademie (Allgemeines. Das Institut de France) |
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in Brüssel, in Stockholm etc. - Ein Mittelding zwischen Schule (Gymnasium) und Universität bildeten früher die sogen. akademischen Gymnasien und die Ritterakademien (s. d.), welche jetzt meist zu einfachen Gymnasien umgestaltet oder, wie auch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Hamerkenbis Hamilkar |
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die bekannte "akademische Legion", befand sich während der Belagerung der Hauptstadt durch Windischgrätz innerhalb der Mauern derselben und mußte sich nach dem Einzug der Truppen als gewesener Legionär längere Zeit versteckt halten. Seinen Studien
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Rümannbis Russisches Reich |
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Stoffe geboten hat.
Seme durch eine gewandte, flüssige Technik ausgezeichneten Hauptwerke sind.- Motiv auo Eisenerz und
Motiv aus Mals in Tirol (1870, beide in der akademischen Galerie zu Wien), der Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Gerhard (Joh.)bis Gerhardt (Karl) |
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. Zablreiche z
^Monographien von G. erschienen namentlich in den
"^rmaii" des Archäologischen Instituts und den
"Denkschriften" der Berliner Akademie. Nack seinem
Tode erschienen "Gesammelte akademische Abband-
lungen und kleine Schriften" (2 Bde
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0115,
von Heß (Rich. Alex.)bis Hessen (Volksstamm) |
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Gotha, studierte in Aschaffenburg und Gottingen, trat 1858 in gothaische Forstdienste und wurde 1868 ord. Professor und Direktor des akademischen Forstinstituts an der Universität Gießen. H. schrieb: "Der Forstschutz" (Lpz. 1876-78; 2. Aufl., 2 Bde
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0359,
von Stift (bischöfl. Sprengel)bis Stiftshütte |
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Hochstifter hatten schon vor der Reformation akademische Lehrer unter ihre Pfründner aufzunehmen, wie z. B. Meißen und Merseburg Leipziger Professoren der Theologie und Jurisprudenz; noch jetzt bestehen solche Vorschriften für die Domkapitel in Breslau
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Thiersch (Heinrich Wilh. Josias)bis Thietmar |
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783
Thiersch (Heinrich Wilh. Josias) - Thietmar
akademischen Lehrvorträgen" (Berl. 1846). Ferner schrieb er: "Über gelehrte Schulen, mit besonderer Rücksicht auf Bayern" (3 Bde., Stuttg. und Tüb. 1826-37) und "Über die neuesten Angriffe
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Tholeybis Thomas (Jünger Jesu) |
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Konsistoriums, seit 1868 Oberkonsistorialrat, bis an seinen 10. Juni 1877 erfolgten Tod gewirkt hat; vorübergehend war T. 1828-29 während eines Erholungsurlaubs preuß. Gesandtschaftsprediger in Rom. T. hat als akademischer Lehrer, als Prediger und Schriftsteller
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0824,
Carracci |
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. (Bologna 1840); Janitschek in Dohmes "Kunst und Künstler".
2) Agostino, Maler und Kupferstecher, geb. 16. Aug. 1557 zu Bologna, war zum Goldschmied bestimmt, widmete sich dann aber aus Zureden seines Oheims Lodovico der Malerei, die er unter Fontana
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0546,
von Karlssteinebis Karmarsch |
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Malereien aus Goldgrund (um 1360, von Theoderich von Prag, Wurmser, Mutina) geschmückt. Im Nebengebäude befinden sich Wohnungen und ehemalige Gefängnisse, im zweiten Stock die Marienkirche, ebenfalls mit Wandgemälden geziert. Eine geheime Thür führt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Reinhardsbrunnbis Reinhold |
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, aus Buntsandstein bestehend, erreicht im Staufenberg 469 m Höhe.
Reinhart, Johann Christian, Maler und Radierer, geb. 24. Jan. 1761 bei Hof, widmete sich in Leipzig theologischen Studien, nahm aber daneben bei Öser Unterricht in der Zeichenkunst und Malerei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0488,
Schinkel |
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Professor und Mitglied des akademischen Senats. Im Mai 1815 in die Stelle eines Geheimen Oberbaurats aufgerückt, wurde er 1819 Mitglied der technischen Deputation im Ministerium für Handel, Gewerbe und Bauwesen und 1839 Oberlandesbaudirektor; doch starb
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0941,
von Denkmalbis Dennery |
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-akademischen Geschmacks; doch sind seine Dichtungen nicht ohne Originalität. – Vgl. Sainte-Beuve, Causeries du lundi, Bd. 10.
Denner, Balthasar, Bildnismaler, geb. 15. Nov. 1685 zu Hamburg, gest. 14. April 1749 in Rostock, übte sich in der Malerei
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0788,
Italienische Kunst |
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geistreichsten Kunsthandwerkers eingetragen.
Von 1650 ab begann in allen Teilen Italiens abermals, und diesmal unaufhaltsam, ein Wandel in der Malerei, der bis gegen 1750 die gänzliche Ausartung herbeiführte. Die meisten Maler dieser Periode waren
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Baudissin (Wolf Wilh., Graf von)bis Bauer (Bruno) |
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agricoles de la France» (2 Bde., 1880 u. 1885).
Baudry (spr. bodrih), Paul Jacques Aimé, franz. Maler, geb. 7. Nov. 1828 zu La Roche-sur-Yon, erhielt 1850 den ersten großen Preis der Malerei mit dem dreijährigen Stipendium für Rom
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0831,
von Daubebis Daudebardia |
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). In Angers, wo sich im Museum viele seiner Porträte befinden, schmückte er den Festsaal im Präfekturgebäude und das Foyer des Theaters mit Malereien.
Daube, s. Daubensee.
Dauben, s. Faßfabrikation.
Daubenhorn, s. Daubensee.
Daubensee oder Dubensee
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Acheiropitabis Achenbach |
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in bayrische Hofdienste
und malte zu München und Augsburg (hier für die Fugger) eine Reihe von Altarbildern. Kaiser Rudolf II. zog ihn nach Prag,
wo er 1615 starb. A. gehörte der Richtung der deutschen Malerei an
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0462,
von Baudrybis Bauer |
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zwischen gemeiner Sinnlichkeit, akademischer Kälte und niedrigem Naturalismus haltend, behandelte. Nachdem er den Auftrag erhalten, das Foyer der Neuen Oper zu dekorieren, begab er sich 1864 zu erneutem Studium der italienischen Freskomaler, insbesondere
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0327,
Brandt |
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als Arzt approbiert und Assistent am anatomischen Museum, habilitierte sich 1828 als Privatdozent, ging aber 1831 nach Petersburg, wo er bald zum Akademiker erwählt wurde, einige Jahre das Amt eines Studieninspektors bekleidete, 15 Jahre als Professor
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Catlinbis Cato |
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und Maler, vorzugsweise als Indianerkenner berühmt, geb. 26. Juli 1796 zu Wilkesbarre in Pennsylvanien, praktizierte nach vollendeten akademischen Studien zwei Jahre lang als Advokat und wandte sich dann der Malerei zu. Von einer Gesandtschaft
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Certifikatorbis Cervantes Saavedra |
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der Bildhauerei und Malerei, darunter die Kreuzigung von Borgognone, Mariä Himmelfahrt von Andrea Solari, eine Madonna von B. Luini, das erwähnte marmorne Grabdenkmal Gal. Viscontis, die Grabmäler von Lodovico Moro und dessen Gemahlin Beatrice d'Este u. a
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Chapelbis Chapmann |
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), Charles, franz. Maler, geb. 6. Juni 1825 zu Andelys (Eure), wurde Schüler der École des beaux-arts und des Historienmalers Drolling in Paris, folgte aber nicht dessen akademischer Richtung, sondern widmete sich, unterstützt durch eine leichte, gefällige
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Debuskierenbis Decamps |
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und der junge Bráhmane; Milton, seinen Töchtern das "Verlorne Paradies" diktierend; Abschied Karls I.; Margarete von Valois.
2) Joseph, Botaniker, Bruder des vorigen, geb. 11. März 1809 zu Brüssel, widmete sich anfangs der Malerei, studierte seit
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Dillbis Dillenius |
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er Illustrationen für die Werke: "Italien" und "Schweizerland" aus dem Engelhornschen Verlag in Stuttgart. Seit 1878 kultivierte er die Malerei im Geiste der Münchener Stimmungsmaler. Auf mehreren Studienreisen durch Italien hatte ihn besonders
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Felicitasbis Fellenberg |
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, das Maleratelier, die kleinen Gratulanten, der Falkenier). Dann wendete er sich der mythologischen Malerei (die Bacchantinnen) und dem Bildnis zu, das er, unterstützt durch ein gefälliges Kolorit und eine elegante Formengebung, mit besonderm Glück bei
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0481,
von Frameriesbis Franceschini |
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mit der stilisierenden Naturauffassung zu verbinden, wobei er jedoch bisweilen in akademische Kälte verfällt.
Française (franz., spr. frangssäh'), französischer Tanz im 6/8-Takt, wird nach Art der Quadrille gewöhnlich von acht Paaren getanzt und besteht
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0773,
von Fügebankbis Fugger |
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Gegenständen (Steinen, Holzblöcken), daß dieselben auch ohne Bindemittel, wie Mörtel oder Leim, aneinander haften.
Füger, Friedrich Heinrich, Maler, geb. 1751 zu Heilbronn, widmete sich in Stuttgart unter Guibal der Malerei, sodann in Halle dem Studium
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Genubis Genua |
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.); Fournier, G. und Cobenzl (Wien 1880).
2) Wilhelm, Maler, geb. 9. Dez. 1822 zu Neuruppin, hatte bereits mehrere Semester die Universität besucht, als er sich im 21. Jahr entschloß, zur Malerei überzugehen. Er besuchte die Akademie zu Berlin
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Gerhoh von Reichersbergbis Géricault |
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er 1837 nach München ging und sich dort gänzlich der Malerei widmete. Mehrmalige Reisen und längerer Aufenthalt in Italien, Spanien und Portugal veranlaßten ihn, insbesondere die Architekturmalerei zu kultivieren und zu diesem Zweck namentlich die ältern
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Geruzezbis Gervex |
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, für welches er einen akademischen Preis erhielt, und an das sich die "Histoire de la littérature française pendant la Révolution" (6. Aufl. 1877) anschließt. Ein Band "Mélanges et pensées", mit Einleitung von Prévost-Paradol, erschien nach seinem Tod
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Gichtschwammbis Giebelfeld |
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dem Lyceum Louis le Grand vor. Seine akademischen Erfolge und öffentlichen Vorlesungen über Litteratur machten ihn auch in weitern Kreisen bekannt und trugen ihm wiederholt Akademiepreise ein, so für die "Étude sur Saint-Evremond" (1866), "Discours
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Giersbis Giesecke |
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die Universität seiner Vaterstadt und widmete sich schließlich auf Veranlassung des Statthalters Grafen Berg in München bei A. Wagner, F. Adam und E. Schleich der Malerei. Durch letztern beeinflußt, behandelte er das Soldatengenre in Verbindung mit reich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Giovanellibis Gips |
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der Minoritenkirche zu Florenz schmückten, aber jetzt teils in der akademischen Galerie daselbst, teils in Berlin u. a. O. sich befinden. G. starb 8. Jan. 1337 und wurde im Dom von Florenz beigesetzt. Benedetto da Majano führte seine Porträtbüste
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Gospodarbis Gosselin |
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François, franz. Maler, geb. 2. Okt. 1787 zu Paris, wurde ein Schüler von François André Vincent und der École des beaux-arts, wo er sich zu einem virtuosen Maler der akademischen Richtung ausbildete und in dieser Weise mehrere öffentliche Gebäude
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0759,
von Groschenbis Groß |
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Malereien in der Kuppel des Panthéon, welche, 1824 vollendet, ihm die Würde eines Barons eintrugen. Er stellte hier in Öl auf Kreidegrund die heil. Genoveva als Beschützerin des französischen Throns und dessen Hauptrepräsentanten, Chlodwig, Karl d. Gr
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Heydenreichbis Heyduk |
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507
Heydenreich - Heyduk.
seinen Schöpfungen auf dem Gebiet der idealen Malerei sind eine große Komposition: Apollo mit den Musen und Grazien, und ein Abendmahl (Wandbild in der Dankeskirche zu Berlin) hervorzuheben. Der Schwerpunkt seines
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Lalenbuchbis Lally-Tollendal |
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Jean Jérôme Le Français und Burckhards und enthält 47,390 Sterne. Der erwähnte Neffe (geb. 21. April 1766 zu Courcy, gest. 7. April 1839 als Akademiker und Direktor der Sternwarte der École militaire in Paris) unterstützte überhaupt mit seiner Frau
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0629,
Lehmann |
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in seinen zahlreichen Porträten zu gute. Vortrefflich verstand sich L. auf dekorative Malerei in Fest- und Prachträumen. Ende der 50er Jahre malte er im Thronsaal im Luxembourg, dann im Palais de Justice zu Paris. Unter seinen monumentalen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0656,
von Leighton-Buzzardbis Leim |
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. Leightons Bilder sind meist dem Alten Testament und der griechischen Mythologie und Geschichte entnommen. Dazu kommen Szenen aus dem italienischen und spanischen Volksleben. Seine Darstellungsweise macht ihn für monumentale Malereien im großen Stil
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Lernabis Leroyer |
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, franz. Maler, Bruder des vorigen, geb. 27. Dez. 1829 zu Verdun, widmete sich auf der École des beaux-arts und ebenfalls unter Picot der Malerei, ging 1857 nach Rom und machte dann größere Reisen nach Griechenland und Kleinasien. Er schildert
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Lübkebis Lublin |
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); "Geschichte der Renaissance in Deutschland" (2. Aufl., das. 1881, 2 Bde.); "Geschichte der italienischen Malerei" (das. 1878, 2 Bde.); "Bunte Blätter aus Schwaben" (das. 1885); "Kunstwerke und Künstler" (vermischte Aufsätze, Bresl. 1887). Auch gab
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0157,
Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert) |
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157
Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert).
Rethel (1816-59), der Schöpfer der Fresken im Aachener Rathaus, bildete sich mehr nach Veit. Die von W. Schadow bevorzugte religiöse Kunst fand in Düsseldorf in Ernst Deger (1809-85) den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Professorbis Programm |
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die ordentlichen Professoren der Universitäten und der diesen gleichstehenden akademischen Anstalten den Rang der Räte vierter Klasse (Regierungs-, Oberlandesgerichtsräte, Gymnasialdirektoren etc.), alle übrigen Professoren den Rang der Räte fünfter Klasse
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0814,
Richter (Personenname) |
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und Entwürfe für dekorative Malereien ausgeführt. 1836 ward er an die Dresdener Akademie berufen, wo er 1841-76 als Professor der Landschaftsmaler wirkte. Er trat dann mit einem ihm vom deutschen Kaiser ausgesetzten jährlichen Ehrensold in den Ruhestand
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Roquierenbis Rosa |
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Parma, war Schüler Annib. Carraccis und Freund Lanfrancos. Seine Gemälde (zu Reggio, Gualtieri, Parma etc.) sind in akademischer Manier gehalten, seine Stiche in Lanfrancos Geschmack behandelt. Mit dem letztern gemeinsam radierte er die biblischen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0988,
von Simsbis Simultan |
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, Der biblische S. der ägyptische Horus-Ra (Wittenb. 1888). S. ist auch Held verschiedener Tragödien, z. B. von W. Gärtner (1849), A. Dulk (1859); in der Malerei wurden seine Thaten von Dürer (Holzschnitt), G. Reni, Rembrandt, Rubens (S. und Delila
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0554,
von Teb, Elbis Technische Hochschulen |
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) und fällt nördlich von Argelès in das Mittelländische Meer; 82 km lang.
Technik (griech.), Inbegriff der Regeln, nach denen bei Ausübung einer Kunst verfahren wird, z. B. T. der Malerei. Daher Techniker, Kunstverständiger, einer, der mit der innern
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0654,
Thiersch |
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Bde.; 2. Aufl. 1829); die Bearbeitung des Pindar (Leipz. 1820, 2 Bde.); "Allgemeine Ästhetik in akademischen Lehrvorträgen" (Berl. 1846). Er hat aber auch sehr segensreich auf die Gestaltung des höhern Schulwesens überhaupt eingewirkt
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Leimbis Lemonnier |
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Düsseldorf, besuchte 1861 63 die dortige Akademie und da<> Atelier des Bildhauers Reiß'und widmete sich erst 1864 der Malerei. Nachdem er 1869 - 73 in Mimchen gearbeitet hatte, ließ er sich in Düsseldorf nieder.
Seine Genrebilder sind von geist
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Stumpf-Brentanobis Süßwasserfauna |
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Paris, in Rom und in der Brera zu Mailand) sind in dem theatralischen Stil der akademischen Malerei gehalten.
*Süd-Arost, Distrikt in der britisch-ind.Präsidentschaft Madras, 12,621 |
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Weinwurmbis Weiß |
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gegründeten akademischen Gesangvereins. 1864 übernahm er die Leitung der Wiener Singakademie und 1866 die des dortigen Männergesangvereins; außerdem wirkt er mit Erfolg als Gesanglehrer an der Universität und an der Lehrerbildungsanstalt zu St. Anna
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Klimaxkesselbis Koch |
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in Karlsruhe, wo er sich besonders an Gussow anschloß, und ging mit diesem 1875 nach Berlin, wo er seine Studien auf der Kunstakademie fortsetzte und sich nebenbei auf eigne Hand als Radierer ausbildete. 1878 debütierte er auf der akademischen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0553,
Kunstausstellungen d. J. 1890 in Deutschland (München) |
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in Berlin unter der Münchener Nebenbuhlerschaft erheblich zu leiden hatten, und daß der Senat der Berliner Kunstakademie nach dem ungünstigen Ausfall der Kunstausstellung von 1890 den Beschluß faßte, für das Jahr 1891 von einer akademischen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Arcbis Arch |
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Kunstvertrauter, hieß sonst der Direktor der Malereien in Porzellanfabriken.
Arcanum (lat.), das Abgeschlossene, dann das Geheime und Geheimnisvolle, wurde in der röm. Religionssprache für die geheimen, nicht auszusprechenden Dinge, namentlich
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Begbis Begas |
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der Künste 24. Nov. 1854.
Von seinen vier Söhnen haben sich zwei ebenfalls mit Erfolg der Malerei gewidmet: Oskar B., geb. 31. Juli 1828, errang sich den großen akademischen Preis für Rom. Sein dort 1853 gemaltes Genrebild (Plauderstunde) befindet sich
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Cognac (Arrondissement und Stadt)bis Cogswell |
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Charakteristik sowie durch das Betonen des psychol. Moments seine Gestalten über die Schablone des rein Akademischen zu erheben wußte. Dies tritt zu Tage in dem Gemälde Marius auf den Trümmern von Karthago und im Bethlehemitischen Kindermord (beide
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Delaportebis De la Rue |
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),
Ieanne d'Arc im Gefängnis vom Kardinal Win-
chester verhört (1824), blieb er den akademischen
Grundsätzen seines Lehrers treu, fühlte sich aber
bald zu der neuen romantischen Richtung hingezogen.
Dies bekunden die Gemälde: Scene aus der Äar
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Falguièrebis Falk |
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in Bronze, 1891 in Marmor aus-
geführt wurde; die Statue der Musik (1889), die
Frau mit dem Pfau (1890). Seit 1873 pflegte er
daneben auch die Malerei. Seine Gemälde nähern
sich in der Auffassung jenen Henners, so: Kain und
Abel (1876
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Fediabis Féerie |
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. Künstler,
der es wagte, dem akademischen Klassicismus ent-
gegenzutreten und Scenen aus dem Volksleben in
derber, oft farkaftifcher, aber realistisch wahrer
Weise zu schildern. Seine vom I. 1849 an in Pe-
tersburg ausgestellten Bilder
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Francke (Karl Philipp)bis Franckenstein |
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ist, und Ambrofius
(1544-1618^, der zahlreiche Altarbilder für die
Kirchen diefer ^tadt ausführte, vertraten als Schü-
ler des Frans Floris die italienisierende akademische
Richtung in der niederländ. Malerei. Von den drei
Söhnen des Frans 1.: Hieronymus II
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Gelübdetafelbis Gemar |
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und Frankreich sein akademisches Wirken
1844 mit der Antrittsvorlesung "Die ethische Be-
deutung der Geschichte für die Gegenwart" (Berl.
1844). Infolge einer lebensgefährlichen Erkrankung
sah sich G. 1850 genötigt, sein Lehramt aufzugeben.
1852
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Kunstantiquariatbis Kunstbutter |
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-
streben geltend, den unleugbaren Gefahren, welche
in der akademischen Erziehung der Künstler für ein
kraftvolles, vielseitiges und originales künstlerisches
Leben liegen, zu begegnen.
Kunstantiquariat, s. Kunsthandel.
Kunstarchäologie, f
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Laienäbtebis Laisser faire |
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der Epoche der großen nationalen Kunst eine kalte, akademische Manier auf. Seine Bilder, die besonders mytholog. und histor. Gegenstände behandeln, finden sich unter andern in den Galerien zu Amsterdam, Paris, Cassel, Dresden. L. schrieb auch über
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Roquetasbis Rosa |
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. Im Zu-
sammenhange mit seiner Schul- und akademischen
Stellung erschienen seine litterarbistor. Arbeiten,
namentlich "Geschichte der deutschen Litteratur"
(2 Bde., Stuttg. 1862-63: 3. Aufl. 1878 u. d. T.
"Geschichte der deutschen Dichtung"). Seinen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1052,
von Ruckersbis Rückert |
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mit Malereien reich geschmückt.
Rückerstattung, s. Erstattung.
Rückert, Friedr., Dichter, geb. 16. Mai 1788 zu Schweinfurt, erhielt seine Vorbildung auf dem dortigen Gymnasium und studierte seit 1805 in Würzburg, 1808‒9 in Heidelberg die Rechte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Saint Louis-Arkansas-Eisenbahnbis Saint-Marc Girardin |
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engen Stadt mit steilen
Güßchen, einer Parochialkirche (früher Kathedrale)
aus dem 15. Jahrh., mit schönem Turm, Glas-
malereien, prächtigem Chor, Skulpturen, Statuen
und Gemälden, dem Marmorstandbild des Admirals
Duguay-Trouin, von Molchnecht
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Ludwig I. (König von Ungarn)bis Ludwig (Karl) |
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für Physiologie", den Wiener "Sitzungsberichten" und den "Verhandlungen der königl. Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften" zu Leipzig. - Vgl. His, Karl L. und Karl Thiersch. Akademische Gedächtnisrede (Lpz. 1895).
Ludwig, Karl, Landschaftsmaler, geb
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0517,
von Wartburgfestbis Wartenberg (Standesherrschaft) |
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Wartburgfest – Wartenberg (Standesherrschaft)
Entwürfen von Ritgen (s. d.) treu der ursprünglichen Anlage wiederhergestellt, und auch bei der Ausschmückung durch Malerei und Ausstattung mit Möbeln und Geräten ist der Stil der damaligen Zeit
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Delabordebis Delagoabai |
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(spr. -krŏá) , Eugène, franz. Maler, Hauptvertreter der romantischen Schule, geb. 26.April 1798 zu
Charenton-St.Maurice bei Paris, war ein Schüler von Pierre Guérin, dessen akademische Kunstrichtung er bald verließ, um mit genialer Kühnheit sich
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Copabis Cöpenick |
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malte er Shylock und Jessica (1867), Othello seine Abenteuer erzählend (1868), Lancelot Gobbios Siesta (1870), Eine Deputation bei Oliver Cromwell (1872), Der Widerspenstigen Zähmung (1874) u. a. 1848 wurde C. zum Akademiker gewählt, war von 1867 bis
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