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Rang | Fundstelle | |
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3% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Chiesebis Chiffrieren, Chiffrierschrift |
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(frz., spr.,chif'r), Ziffer, Zahl, Zahlzeichen, Namenszeichen; dann Geheimzeichen (s. Chiffrieren). ^[Spaltenwechsel]
Chiffrieren, Chiffrierschrift (spr. schi), eine Art der Geheimschrift (Kryptographie), die Zahlen oder Buchstaben nach einem nur
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2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Buchstabenreimbis Buchverzierung |
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fortlaufenden Buchstaben, wie a, b, c, d u. s. w. bezeichnet. In algebraischen Gleichungen bezeichnet man die unbekannten oder gesuchten Größen gewöhnlich durch die letzten Buchstaben des Alphabets: x, y, z. Doch ist zu bemerken, daß die Buchstaben
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Xylidinrotbis Y (Buchstabe) |
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890
Xylidinrot - Y (Buchstabe)
von denen 6 Isomere bekannt sind. Das technische X., das durch Nitrieren des technischen Xylols (s. d.) und Reduktion des entstehenden Nitroxylols dargestellt wird, ist ein Gemenge von 5 isomeren Amidoxylolen
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2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Schreiberhaubis Schreibkunst |
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, in Verbindung gebrachte Buchstaben sowie die Malereien zum Schmuck der Bücher überhaupt, wie sie im Mittelalter (besonders im 12. Jahrh.) üblich waren, heißen Miniaturen. Der erste Anfang der S. ist ebenso in Dunkel gehüllt wie der Ursprung
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2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0462,
von Sainbis Saint-Marcel |
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ist sein Bild: die Rauferei und durch den Holzschnitt verbreitet seine »Buchstaben längst vergangener Zeit alter deutscher Herrlichkeit« sowie »Buchstaben aus Schriften des christlichen Mittelalters
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2% |
Emmer →
Hauptstück →
Erklärung der technischen und fr[...]:
Seite 0788,
Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke |
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.
Lauben: Offene Bogengänge der mittelalterlichen Häuser zu ebener Erde.
Laufgang: Schmaler Gang in der Mauerdicke des Mittelschiffes der gotischen Kirchen.
Lavieren: Die Farbe verwaschen, eine Zeichnung leicht tönen.
Leib: Prismatischer Teil
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0538,
Lateinische Sprache |
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allein zur Sprache der Wissenschaft eignete. Die Wiederbelebung des klassischen Altertums seit der Mitte des 14. Jahrh. führte auch eine vollständige Regeneration der lateinischen Sprache aus der mittelalterlichen Entartung herbei, indem man an den
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Majorescubis Makadam |
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: "Geschichte des Kulturkampfes in Preußen" (Paderb. 1886) und (anonym) "Geschichtslügen" (6. Aufl., das. 1886), ultramontane Tendenzschriften.
Majúskel (lat.), alte Bezeichnung der großen Buchstaben (literae majusculae) im Gegensatz zu den kleinen
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2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Abjurationseidbis Ablader |
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. Entzündung und Fieber .)
Abkürzungen . A. oder Abbreviaturen sind von jeher bei allen Völkern beim Schreiben angewendet worden.
Man kann Sätze, Worte und Buchstaben abkürzen
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Rechtsbesitzbis Rechtschreibung |
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Mittelalters (Berl. 1856).
Rechtschreibung, Orthographie, der Inbegriff der Regeln, nach denen die Sprache durch Schriftzeichen dargestellt werden soll. Sie scheidet sich in die Lehre von der Darstellung der einzelnen Wörter durch Buchstaben (Orthographie
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Abbottbis Abchasen |
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), Vertauschungen von Buchstaben zum Behuf der
Geheimschrift und willkürlich gewählte Zeichen von der seit dem Mittelalter gebräuchliche Name
Notae Tironianae rührt von Tullius Tiro, dem Freigelassenen
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Ortho-...bis Orthographie |
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Chilperich, die beide es unternahmen, mehrere neue Buchstaben einzuführen, freilich ohne Erfolg. Ebenso vergeblich haben sich die in neuester Zeit in England gemachten Versuche erwiesen, der im Englischen besonders starken Verschiedenheit zwischen O
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Tschegobis Tscherdyn |
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, schon im Beginn des Mittelalters, ausgebildet und sich lange in ihrer ursprünglichen Reinheit erhalten zu haben; den höchsten Grad ihrer Ausbildung erreichte sie im 16. Jahrh. Seit dem 17. Jahrh. begann die deutsche Sprache mehr und mehr Eingang zu
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Ziffernbis Zigarren |
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. Ein sehr nahe liegendes Hilfsmittel besteht in der Benutzung der Buchstaben des Alphabets als Z., wie wir dies bei den alten Griechen seit dem 5. Jahrh. v. Chr. finden. Dieselben ergänzten zu dem Zweck ihr (ionisches) Alphabet durch 3 Episemen
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Abbrechenbis Abchasen |
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, T. A. (Berl. 1884).
Abbūna , kirchlicher Titel, s. Abûnâ .
A-b-c , Benennung des Alphabets (s. d.) nach den drei ersten Buchstaben; bildlich gebraucht
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Runenbis Runge |
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in Gebrauch; das jüngere bestand aus 16 R. und findet sich nur in Skandinavien bei Inschriften der letzten Jahrhunderte vor Einführung des Christentums. Es wurde später bis auf 27 Buchstaben erweitert und hat sich bis zum Ausgang des Mittelalters
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0630,
Schrift (Griechen und Römer, Germanen etc.) |
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Alphabets gesetzt, das nun aus 23 Buchstaben bestand. Mit dem Christentum und der römischen Zivilisation fand das lateinische Alphabet seit dem Beginn des Mittelalters und schon früher bei der großen Mehrzahl der europäischen Völker Eingang. Wo sich frühere
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Bucerotidaebis Buch |
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. book; altnord. bók) findet, bedeutet im Singular ursprünglich den einzelnen Buchstaben, im Plural einen Komplex von Buchstaben, Geschriebenes. Abgeleitet ist das Wort wahrscheinlich von "Buche", da die Germanen die ältesten Schriftzeichen in Buchenrinde
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Schreiblesemethodebis Schreibmaschine |
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613
Schreiblesemethode - Schreibmaschine
1787); Wattenbach, Das Schriftwesen im Mittelalter (2. Aufl., Lpz. 1875); Soennecken, Das deutsche Schriftwesen (Bonn und Lpz. 1881).
Schreiblesemethode, s. Lesen.
Schreibmalerei, die kunstvolle
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0921,
Musik (im Mittelalter) |
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921
Musik (im Mittelalter).
die Textessilben, wie in der ausdrucksvollen Rede, nach Belieben zu dehnen und zu verkürzen. "Indem so die Melodie von den Fesseln der Metrik befreit war", sagt Ambros, "zerriß das Band, welches bis dahin
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Nyonbis Oahu |
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und zur Bezeichnung des langen o verwendeten; in der Reihenfolge der griechischen Buchstaben nimmt das Omega die letzte Stelle ein. Das deutsche ö ist ein im Mittelalter aus o mit darüber geschriebenem e entstandenes Zeichen, das zunächst den Umlaut von o
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Schreiblesemethodebis Schreibmaschine |
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Zügen. Die Grundlage der deutschen Schreib- wie Druckschrift ist die sogen. Kanzleischrift, eine größere, eckige und stark verschnörkelte deutsche Schrift, welche sich im Mittelalter aus den lateinischen Buchstaben entwickelte, jetzt aber nur noch
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Litrebis Litteratur und Litteraturgeschichte |
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Jagdschloß Neuschloß. Die Stadt ist eine der ältesten des Landes, wurde 1241 von den Tataren verwüstet und 1260 wieder aufgebaut.
Littauen, s. Litauen.
Littĕra. (lat.), Buchstabe (s. d.); Mehrzahl: Litterae, Buchstaben; etwas Schriftliches
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Moncalieribis Mönchtauben |
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, mit der die Urkunden und Handschriften des spätern Mittelalters, etwa vom Ausgang des 12. bis zum 16. Jahrh., geschrieben sind. Sie ist aus der röm. Schrift entstanden und hatte unter den Händen der Mönche eine mehr eckige und winkelreiche Gestalt und in den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Palaoinselnbis Paläontologie |
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traten auch noch in den spätern Jahrhunderten des Mittelalters bedeutende Veränderungen in der Schrift ein, welche es leicht machen, das ungefähre Alter einer Handschrift nach den Schriftzügen zu bestimmen; so kommt z. B. der Punkt auf dem i vor dem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0418,
Brief (das Briefschreiben sonst und jetzt; Geschichte der Brieflitteratur) |
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und den geschürzten Knoten mit kretischer Siegelerde befestigte, deren Cicero in der Rede pro Flacco ausdrücklich als Briefverschlußmittel erwähnt. Die Schreibgriffel, mit denen man die Buchstaben ritzte, waren von Eisen; später findet man zierlich
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0672,
von Rechtsdrehungbis Rechtseinheit |
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670
Rechtsdrehung - Rechtseinheit
Die Geschichte der deutschen R. beginnt mit dem schriftlichen Gebrauch der deutschen Sprache überhaupt. Eine einheitliche deutsche R. gab es im Mittelalter so wenig wie eine einheitliche Aussprache. Es gab
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Monochrombis Monographie |
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999
Monochrom – Monographie
schnitten eingeteilt ist, meist durch Buchstaben bezeichnet. Diese deuten diejenigen Stellen der Saite an, auf welche man den Finger legen muß, um nach und nach die immer höhern Töne der diatonischen Skala
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Chiersbis Chifferschrift |
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; seine Methode, jeden Buchstaben durch einen andern zu ersetzen, wird heute noch bisweilen angewendet. Auch im Mittelalter findet man vielfach, daß berühmte Leute sich mit der Erfindung von Geheimschriften befaßten; so der bekannte Abt Johannes
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0570,
Buchhandel (im Mittelalter) |
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570
Buchhandel (im Mittelalter).
Gebrauch zu Grunde, der Rest in den politischen und kriegerischen Stürmen, welche den Sturz der römischen Weltherrschaft herbeiführten und das Mittelalter einleiteten.
Während der ersten Jahrhunderte des
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0836,
Erziehung (israelitische, christlich-moderne) |
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namentlich in der Vorahnung einer bessern Zukunft äußerte, in der alle Menschen vom Geist Gottes beseelt und zu einem Volk Gottes vereint werden sollten. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich auch die israelitische E. Gerade als die buchstäbische
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Apodiktischbis Apokryphen |
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Buchstaben den Kaiser Nero als Antichrist angedeutet findet, während sich frühere Zeiten in tausenderlei abenteuerlichen Ausdeutungen gefielen.
Apokalyptische Reiter, die vier im 6. Kapitel der Offenbarung Johannis geschilderten, aus den ersten vier
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Brückebis Brückenkopf |
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daß man eine Sprache sprechen lernen kann, ohne sie je gehört zu haben. Das Wesentliche dieses Systems besteht darin, daß die einzelnen Typen, mit denen gedruckt wird, keine Buchstaben, sondern nur Zeichen für die Stellung der einzelnen beim Sprechen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Chrysographiebis Chrysophyllum |
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oder Urkunden einzelne große, gemalte Buchstaben mit Goldblättchen belegten, sondern auch ganze Schriften mit einer Goldtinktur schrieben, und von den sogen. Briefmalern oder Illuminatoren des frühern Mittelalters angewendet. Solche ganz in goldenen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Elektrotonusbis Elemente |
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Ableitung nach unsichern Wort eleménta (Einzahl eleméntum) übersetzten die Römer das griechische stoicheía (Einzahl stoicheíon), d. h. Buchstaben, Anfangsgründe, Grundbestandteile. E. heißt daher im Unterrichtswesen alles, was sich auf die Erlernung
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Huhn (Hahnenkämpfe, Mythologisches etc.)bis Hühnerauge |
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beliebt. Man machte die Tiere durch Reizmittel kampflustig und versah sie mit eisernen Sporen. Die christliche Kirche eiferte gegen dies Vergnügen, aber durch das ganze Mittelalter und bis in die neueste Zeit waren Hahnenkämpfe in England, den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Katharinenarchipelbis Kathedralglas |
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von rechts nach links getragen, besteht in einem Kreuz von Diamanten mit breiten Flügeln, in dessen ovalem Mittelavers die heil. Katharina ein Kreuz hält, auf welchem die Buchstaben D. S. F. R. (Domine salvum fac regem) stehen. Der Revers zeigt ein Nest
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0087,
Korea (Bevölkerung, Handel und Verkehr) |
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Sprachen. Vgl. auch J. ^[John] Roß, The Corean language (in der "China Review", Bd. 6, 1876). Es besteht ein besonderes, aus 191 Buchstaben zusammengesetztes Alphabet (Wonmon); meist werden chinesische Buchstaben mit Hinzufügung von koreanischen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Littaubis Litteratur |
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und die Lautscher Kalksteinhöhlen.
Littauen, s. Litauen.
Littera (lat.), Buchstabe; im Plural (Litterae): etwas Schriftliches, besonders ein Schreiben, ein Brief, auch s. v. w. Wissenschaften. Litterae non erubescunt, lat. Sprichwort: "der Brief errötet nicht
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0753,
von Monodimetrisches Kristallsystembis Monometallismus |
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der Menschen oder andrer Arten von Einem Paar.
Monogonīe (griech.), s. v. w. ungeschlechtliche Fortpflanzung.
Monogramm (griech., Handzeichen, lat. Signum, franz. Chiffre), eigentlich ein einziger Buchstabe oder Schriftzug, dann besonders eine Figur
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Ofterdingenbis Oginski |
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Kompositum gehalten, aus ogh ("heilig") und uamh oder uaimh ("Laut, Lautzeichen") gebildet, und würde danach s. v. w. heilige Lautzeichen bedeuten. Das Alphabet dieses Schriftsystems heißt Bethluisnuin, nach den beiden ersten Buchstaben b = beithe
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Olivenzabis Olivier le Dain |
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ein Erziehungsinstitut, das er aber nach einigen Jahren jenem ganz überließ. Im Sommer 1811 kehrte er in die Schweiz zurück und starb 31. März 1815 in Wien. Seine Lesemethode gehört zu den Lautiermethoden, die, von dem durch den Buchstaben bezeichneten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Palamedesbis Paläographie |
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von Priamos geschriebenen, von Verrat und Lohn dafür sprechenden Brief an ihn senden, diesen auffangen und P. hierauf steinigen. P. gilt auch als Erfinder der Buchstaben, der Leuchttürme, der Maße, der Wage, des Brettspiels und der Würfel
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Paraffinölbis Paraguay (Fluß) |
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Abfindung und zwar "mit Land und Leuten", d. h. mit Grundbesitz, wie sie im Mittelalter vielfach üblich war. Vgl. Apanage.
Paraglobulin, s. Fibrin.
Paragoge (griech.), bei den Grammatikern der alten Schule die Verlängerung eines Wortes durch Anhängung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0058,
Russische Sprache |
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("Wissenschaft und Litteratur in Rußland unter Peter d. Gr.", das. 1862, 2 Bde.), Biljarskij ("Übersicht der russischen geistlichen Litteratur", Chark. 1859-61, 2 Bde.), ferner Grot, Stojunin, A. N. Wesselowskij (über die mittelalterliche Legendenpoesie
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Anagnibis Anakoluth(on) |
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Schwefelquellen und Schwefelminen. Der häufige Aufenthalt der Päpste in A. hat manches Denkmal mittelalterlicher Kunst hinterlassen, so die Kathedrale mit schönen Fresken und Musivarbeiten des 13. Jahrh. von der berühmten Künstlerfamilie der Cosmaten und mit dem
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Bayard (Pierre du Terrail, Seigneur de)bis Bayer (Joh.) |
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Franzosen ausgeliefert und in einem Minoritenkloster bei Grenoble beigesetzt. In B. erscheint am Ausgang des Mittelalters, vielleicht mit mancher legendarischen Ausschmückung, noch einmal eine Gestalt, welche die Ideale der Feudalität, stürmische und doch
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Gambisonbis Gandak |
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gegen 15000 t, während Deutschland nur gegen 7000 t verarbeitet. Verpackung in Packen à 100 kg (Blockware) oder Säcken à 50 kg (Würfelgambir).
Gambison (frz. Gambesson), im Mittelalter ein aus Leder oder Tuch gefertigtes Wams, mit Watte oder Werg
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0367,
Griechische Philosophie |
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), das von W. H. Roscher im Verein mit einer größern Anzahl von Mitarbeitern herausgegeben wird, bis jetzt nur der erste die Buchstaben A bis H enthaltende Band (Lpz. 1884-90) und die erste Hälfte des zweiten (I u. K, 1891-93) erschienen ist, so
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Logisbis Logone |
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der L. im Abendlande», jedoch nur das Altertum und Mittelalter umfassend (4 Bde., Lpz. 1855‒70; der 2.
Bd. in 2. Aufl. 1885), hat Prantl verfaßt.
Logis (frz., spr. -schih ), Wohnung. In der Seemannssprache ist L. oder Volkslogis
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Szörénybis Tabago |
Öffnen |
mittelalterliche Quellen zur poln. Geschichte (so Stadtbücher und Rechnungen von Krakau, 1300‒1400), Chroniken (des Wapowski, 1480‒1535; des Jesuiten Wielewicki), Reichstagsdiarien, Briefe (1434‒92) u. a. In einer «Geschichte Polens» (Warschau 1880) brach S
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0893,
Bibliothekwissenschaft |
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. Bände übermäßiger Größe verlangen einen abgesonderten Platz. Hinsichtlich der Anordnung der Bücher hat es schon im Mittelalter nicht an Versuchen gefehlt, eine sachliche Ordnung durchzuführen. Später kam die von Schrettinger und Budik vertretene
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Oblationbis Oboe |
Öffnen |
die Obligoklausel beifügt. Anders die engl. Wechselordnung. (S. Indossament und Wechselaussteller.)
Oblimieren (lat.), mit Schlamm überziehen, verschlammen.
Oblitteration (lat.), das Auslöschen, Tilgen (zunächst von Buchstaben); in der Anatomie
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0009,
von Turmalingranitbis Turnau |
Öffnen |
die eigentümlichen Farbenerscheinungen verschiedener Krystallplatten zu studieren.
Turmarmbrust, Flaschenzugarmbrust, eine zum Horizontalschuß bestimmte mittelalterliche Schießmaschine in Armbrustform; sie war hauptsächlich zur Verteidigung fester
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0726,
Arabische Litteratur (Poesie) |
Öffnen |
wissenschaftlichen Bestrebungen, welche sich an jene Übersetzungen anknüpften und die zwar nur in einzelnen Fällen Neues geschaffen, jedenfalls aber die Errungenschaften des klassischen Altertums erhalten und für das Mittelalter fruchtbar gemacht haben. Dieses rege
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0790,
Deutsches Recht (im Mittelalter und in der Neuzeit) |
Öffnen |
790
Deutsches Recht (im Mittelalter und in der Neuzeit).
und Zauberei mißbraucht, den christlichen Aposteln ein Greuel sein mußte. An ihre Stelle trat bei den Goten Ulfilas' Schrift, welche derselbe mit Benutzung der Runenschrift
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Bridportbis Brief |
Öffnen |
als Sekretäre die Korrespondenz der Herren besorgten, hießen bei den Römern ab epistulis, a manu oder amanuenses. Auch das Schreiben in Chiffren war den Römern bereits bekannt. So setzte Julius Cäsar in seinen Geheimschreiben immer den vierten Buchstaben
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Alexandersagebis Alexandresku |
Öffnen |
, der in goldener, stilisierter Cyrillischer Schrift die Legende "Sankt Alexander" und im Ring in goldenen Buchstaben die bulgarische Legende "Gott mit uns" trägt, unten zwei verbundene Lorbeerzweige zeigt. Der Revers des Mittelschildes trägt das Datum
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Brakelbis Bramahpumpe |
Öffnen |
Silber-, sehr selten Goldblech bestehenden, nur auf einer Seite geprägten deutschen Münzen des Mittelalters bezeichnet, deren inschriftlich überlieferter Name im 12. Jahrh. Denarius war (z. B. auf B. von Mühlhausen). Die B. treten schon vor der Mitte des
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Bythometriebis Byzantion |
Öffnen |
, mit Kronen, gemusterten Gewändern, Kreuzen etc. überladen. Die Sprache ist in späterer Zeit griechisch, aber mit ganz verderbten Buchstaben geschrieben. Rückseite der mittelalterlichen Byzantiner ist sehr häufig die Figur Christi mit seinen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Fyenbis G. |
Öffnen |
, in Katakombenmalereien, auf bronzenen Grabplatten und häufig als Ornament des priesterlichen Ornats im Mittelalter.
^[Abb.: Fylfoot.]
Fylgien, in der nord. Mythologie die Schutzgeister der Menschen, die sie vom ersten Augenblick ihres Lebens an begleiten, ihnen aber
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Goethe-Gesellschaftbis Gotische Sprache |
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, welche sich aus den Buchschriften des Mittelalters entwickelt hat, und die in der Form ihrer Versalien sich mehr der lateinischen oder Antiquatype nähert, in den kleinen Buchstaben (den gemeinen) hingegen mehr der deutschen oder Frakturtype
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Judenchristenbis Judic |
Öffnen |
), zahlreiche Sensenhämmer und andre Eisenwerke im Betrieb. Nahebei die Ruinen der Feste Liechtenstein. Von J. aus wird der aussichtsreiche Zirbitzkogel (2397 m) bestiegen. Die Stadt war im Mittelalter ein wichtiger Handels- und Stapelplatz. Die Juden
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0346,
von Kabbalistbis Kabinett |
Öffnen |
346
Kabbalist - Kabinett.
kräfte, Sympathie und Astrologie. Erst im Mittelalter, hauptsächlich in Spanien und der Provence, rivalisiert mit der auf Aristotelischen Grundlagen aufgebauten jüdischen Religionsphilosophie die K., die Tochter
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0754,
Kirche (die christliche K. im 16. Jahrhundert) |
Öffnen |
welcher die mittelalterliche K. sie erzogen hatte, wieder hervor, grenzten sich gegeneinander ab und erzeugten nationale Sondergüter. Insonderheit war Deutschland in den Tagen des ersten Auftretens Luthers in einer mächtigen nationalen Bewegung
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Legionärbis Legitimität |
Öffnen |
am starren Buchstaben desselben.
Legisten (mittellat.), Rechtsgelehrte, namentlich im Mittelalter (im Gegensatz zu Dekretisten, s. d.) diejenigen, welche nur das weltliche (römische) Recht als Grundlage des Staatslebens anerkennen wollten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Liffeybis Ligeti |
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. Unterbindung. - In der Paläographie nennt man L. das Zusammenziehen einzelner Buchstaben, welches von den Schreibern des Mittelalters, um Raum zu sparen, oder aus Bequemlichkeit, um die Feder nicht abzusetzen, geübt wurde. Von der Handschrift ging die L
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Prospektbis Prostitution |
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-, zu Boden werfen.
Prosthēse (Prosthĕsis, griech.), ein Kunstausdruck, mit dem die ältere Grammatik die Verlängerung eines Wortes durch Hinzufügung einer Silbe oder eines Buchstaben am Anfang desselben bezeichnete. Doch hat die vergleichende
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0961,
von Tzimiscesbis Ubbelohde |
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unser u abstammt, nahm früh die Bedeutung eines ü an, während der einfache Laut u durch die zwei Buchstaben ου ausgedrückt wurde. Als die Römer ihr Alphabet von den unteritalischen Griechen übernahmen, hatte u oder v noch den Lautwert eines u
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Zarizynobis Zarskoje Selo |
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«, als: »Beiträge zur mittelalterlichen Spruchpoesie« (1863 u. 1865) etc.; »Über die Praefatio ad librum antiquum etc.« (1857), den altsächsischen Heliand betreffend; »Über die Trojanersage der Franken« u. a.; das Schriftchen »Über den fünffüßigen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Cäsurbis Casus (grammatikalisch) |
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, das im Mittelalter häufig in prächtiger Stickerei ausgeführt wurde. Für die C. wird meist Seide, Damast, Sammet und in älterer
Zeit wohl auch orient. Gold- und Seidengewebe verwendet. Die Farbe ist nach den einzelnen Festen verschieden: weiß
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0979,
von Formariusbis Formelle Wahrheit |
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Anträge, bei der Ge-
staltung der Klaganträge im Civilprozeß, bei der
Fragestellung (s. d.) zeigt. - In der Mathematik
versteht man unter einer F. den in allgemeinen Zei-
chen, Buchstaben gegebenen Wert einer aus mehrern
audern zusammengesetzten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0183,
Französische Litteratur (Neufranzösische Periode seit 1870) |
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" von Ernst Curtius und die "Geschichte des Hellenismus" von Droysen übersetzt. Dieulasoy hat die von Viollet le-Duc auf die franz. Kunst des Mittelalters angewandte Methode auf die altpers. Kunst angewandt ("L'art antique de la Perse", 5 Bde., 1884-89
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Glaskörperbis Glaskunstindustrie |
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Glasgegenständen hergestellt worden ist oder heute hergestellt wird, das folgt der einen oder der andern Richtung. Im Mittelalter wurde das Glas für Gefäße bis zum Emporblühen
der venet. Fabriken wenig oder gar nicht in künstlerischem Geiste
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0138,
Goldschmiedekunst |
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von Gold (s. Taf. I , Fig. 1) und
die Goldgefäße aus dem 1799 gemachten Funde von Nagy-Szent-Miklós immerhin Beachtung. Die Byzantiner hielten einigermaßen die Traditionen
aufrecht und überlieferten sie dem Mittelalter, welches das, was noch davon
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Heyne (Mor.)bis Heyse |
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nach Basel berufen,
wirkte er dort als Professor der deutfchen Sprache
und Litteratur und als Vorsteher der mittelalter-
lichen Sammlung; im Winter 1883 folgte er einem
Rufe an die Universität Göttingen. Er veröffent-
lichte: "Kurze Laut
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0606,
von In infinitumbis Injektion |
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.) Ursprünglich waren sie in den Rollen des Altertums durch nichts ausgezeichnet; später trat zur Hervorhebung zunächst eine geringe Steigerung der Größe und Herausrücken vor den Anfang der Zeilen ein. Auch die ersten Buchstaben jeder Seite
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Livrebis Llama |
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aus der Libra gallica (d. i. gallisches Pfund) der Karolingerzeit her. Im Mittelalter berechnete man diese zu 20 Solidi. In dem neuern franz. Münzwesen wurde diese Rechnung beibehalten und es gingen auf die L. 20 Sous. Einheit des franz. Rechnungs
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Palaimonbis Paläographie |
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des Kelches.
Paläogräphie (grch.), die Lehre von der alten
Schrift; sie umfaßt gleichmäßig die Epigraphit
(s. o.), mit eingeschnittenen Buchstaben, und die
P. im engern Sinne, mit aufgetragener Schrift.
Ihr Hauptzweck besteht darin, die alte
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Légion d'honneurbis Legitim |
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(Sessionen) von der formellen Eröffnung bis zum formellen Schluß (nicht Vertagung) der Beratungen.
Legismus (vom lat. lex, Gesetz), das Festhalten am Buchstaben des Gesetzes.
Legisten (vom lat. lex, Gesetz), im Mittelalter die des röm. Rechts
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Abraxasbis Abrudbánya |
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,
gibt 365). Daher finden viele Paläographen in A. nichts andres als eine nach bloßer
Zahlenbedeutung gemachte, übrigens sinnlose Zusammenstellung rein griechischer Buchstaben.
Das Wort ging
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Besenginsterbis Besitz |
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auf die Kranken aus, die gerade deshalb um so mehr als eine wunderbare, seine Messiaswürde bezeugende erscheinen mußte. Auch in den Zeiten mittelalterlichen Aberglaubens hielt man einen großen Teil von Irren für B., wofür die Hexenprozesse des 13.-15. Jahrh
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0882,
Bibel (Übersetzungen) |
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. Auch die (meist buchstäblichen) alten Übersetzungen bedürfen einer vorherigen kritischen Herstellung ihrer ältesten Lesarten. Von den noch vorhandenen griechischen Handschriften enthalten nur wenige das ganze Neue Testament, die meisten nur
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0975,
von Diktierenbis Dilke |
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", aus dem 4. Jahrh. n. Chr. aus. Diese Schrift war neben der ebenso schwindelhaften des angeblichen Dares (s. d.) von Phrygien eine Hauptquelle der mittelalterlichen Dichter, welche die trojanische Sage behandelten. Neuere Ausgaben besorgten Dederich (Bonn
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Ducrotay de Blainvillebis Duden |
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(Straßb. 1827).
Ductus (lat.), Zug, besonders der Buchstaben beim Schreiben; in der Anatomie s. v. w. Gang, besonders Ausführungsgang einer Drüse.
Duda (Dutka, Dudotka, Schweran), ein uraltes russ. Holzblasinstrument, das, wie die Doppelflöte
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Ebis East Galloway |
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, salben, althochdeutsch niman, salbôn. Unser Buchstabe E e stammt durch Vermittelung des lateinischen E e von dem griechischen Ε ε (Epsilon, "kahles e") ab, das seinerseits im Phönikischen einen schwachen Hauchlaut bezeichnete, wie das griechische Η
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Florbis Florentiner Flasche |
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die Florins de Florence unter Ludwig VI. und Ludwig VII. in Frankreich (Florin d'or und Florin St-George). Es entstand daraus sowohl der Goldgulden des Mittelalters als der Gulden der neuern Zeit, der noch jetzt mit den zwei ersten Buchstaben des Wortes
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Gabis Gabbro |
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816
Ga - Gabbro.
des siebenten. G ist einer von den Buchstaben, welche zur Orientierung für die Tonhöhebedeutung vor die Linien als Schlüssel (Claves signatae) gezeichnet werden (Violinschlüssel). Das Schlüssel-G ist das eingestrichene
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Gerhoh von Reichersbergbis Géricault |
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" (über die Judenfrage, das. 1881); "Für und wider die deutschen Frauen. Neue hypochondrische Plaudereien" (Hamb. 1883); die Romane: "Das bist Du!" (Berl. 1882, 3 Bde.) und "Ein Problem" (Basel 1884); "Vom Buchstaben zum Geiste" (Leipz. 1886, 2 Bde
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Gesetzesfreudebis Gesicht (Antlitz) |
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Willen des Sprechenden enthalten. So bestimmt denn auch das deutsche Handelsgesetzbuch im Art. 278 ausdrücklich, daß der Richter bei Beurteilung der Handelsgeschäfte den Willen der Kontrahenten zu erforschen hat und nicht an dem buchstäblichen Sinn des
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0402,
Glasmalerei (im Mittelalter) |
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402
Glasmalerei (im Mittelalter).
kürlich aus verschiedenfarbigen Stückchen zusammengesetzt, später jedoch die einzelnen Glastafeln nach Art und Vorbild der Mosaik in symmetrischer Ordnung zusammengefügt zu haben, und endlich benutzte man jene
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Glaukosbis Gleditschia |
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415
Glaukos - Gleditschia.
Übersetzung glauäugig ist buchstäblich genau, da das niederdeutsche glau dasselbe ausdrückt (hell, glänzend) wie das griechische glaukos.
Glaukos, 1) (G. Pontios) ein Meergott der alten Griechen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Gleichmutbis Gleichung |
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auf den G., der im Mittelalter in Vergessenheit gekommen war und erst gegen Mitte vorigen Jahrhunderts wieder eingeführt ward.
Gleichung, die mathematische Bezeichnung für die Verbindung zweier Größen durch das Gleichheitszeichen (=). Diese beiden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0260,
Hebräische Sprache (Neuhebräisch; Schrift) |
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überhaupt bildeten sie, unterstützt durch eine lebendige traditionelle Sprachkenntnis, zu einer religiösen Gelehrtensprache aus, die in ähnlicher Weise wie das Lateinische im Mittelalter benutzt wurde.
Diese Gelehrtensprache, deren sich vorwiegend Rabbiner
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Hexamitonbis Hexe |
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Muttersprache versuchte, in welcher sie zuerst Adlerbeth in seinem Vergil heimisch gemacht hat. Im Spanischen finden sich H. von 1617.
Hexamiton (griech., mittellat. Examitum, Xamitum), im Mittelalter Name eines "sechsdrähtigen" Seidenstoffs
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0973,
Inschriften (Klassen, Alter und Verbreitung) |
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, vielleicht noch älter sind. Die griechischen I. der ältesten Zeit sind noch im epichorischen Alphabet, d. h. in dem Alphabet ihrer Örtlichkeit, geschrieben und zeigen in der altertümlichen Gestaltung der Buchstaben sowie teilweise auch in der (bei den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Jacopone da Todibis Jacq. |
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zugeschriebene Osterhymne "Stabat mater", nächst dem "Dies irae" das ergreifendste und zugleich volkstümlichste Produkt der mittelalterlichen Kirchendichtung. Zuerst 1490 zu Florenz gedruckt, erlebten seine "Poesie" zahlreiche Auflagen; deutsch
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Mbis Maanen |
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vor Vokalen stets übergangen. Der Buchstabe m stammt von dem phönikischen Mem ("Wasser") ab.
Abkürzungen.
Als Zahlzeichen bedeutet M im Griechischen 40, im Lateinischen (eigentlich CIↃ) 1000, MM = 2000. In römischen Handschriften etc. steht M
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Medizin.-chirurg. Friedrich Wilhelms-Institutbis Medusen |
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und die Religion Bezug habender Gelehrsamkeit, waren die Medressen ehedem auch Lehranstalten für abstrakte Wissenschaften, namentlich Medizin, Astronomie und Mathematik. Dies war besonders im Mittelalter der Fall, wo der Glanz dieser mohammedanischen Hochschulen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0675,
von Misologiebis Mißbildung |
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Meßbuch (Missale romanum) bestehen von früher Zeit an M. für bestimmte Diözesen (z. B. Mainz, Köln, Münster) und für einzelne religiöse Orden. Die alten handschriftlichen M. aus dem Mittelalter sind oft mit prächtigen Initialen und Miniaturbildern
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