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100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0016, Rumänien Öffnen
in drei Teile, die Dobrudscha mit dem Donaudelta, die Moldau und die Walachei . Während die Dobrudscha (s.d.) ein selbständiges Gebirgsland darstellt, bilden die beiden letztern das Vorland der Karpaten (s. d.), und zwar die Moldau
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1006, Ghika Öffnen
mehrere pursten und Staatsmänner gegeben hat. Die Erhebung der G. zu Fürsten der Moldau und Walachei fällt in den Anfang der vielbewegten Zeit, welche die Herr- schaft der Fanarioten (s. d.) dadurch vorbereitete, daß den inländischen Fürsten
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0320, Ghika Öffnen
und Walachei hervorgegangen sind. Der Stifter des Geschlechts, Georg G., wurde 1658 durch den türkischen Großwesir Mehemed Köprili als Hospodar der Moldau und 1660 der Walachei eingesetzt. Ihm folgte als Hospodar der Walachei sein Sohn Gregor 1661-65
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0970, Moldau (Fürstentum) Öffnen
und Österreichs mit der Türkei, deren Schauplatz größtenteils die M. und die Walachei bildeten. 1768‒74 waren die Fürstentümer von den Russen besetzt, worauf Österreich 1774 die bis dahin moldauische Bukowina dauernd in Besitz nahm, während Rußland
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0966, von Biberbaum bis Biblia pauperum Öffnen
Finanzen des Landes auf, verbesserte das Unterrichtswesen und wirkte für die Vereinigung der Moldau mit der Walachei durch diplomat. Noten und Denkschriften. Nachdem er 7. Juli 1856 seine Stelle niedergelegt hatte, wurde er in den
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0028, Rumänien (Heer und Flotte, Wappen etc.; Geschichte) Öffnen
28 Rumänien (Heer und Flotte, Wappen etc.; Geschichte). Waltscha, Buzau und Ardschisch in der Walachei und zu Roman, Husi und für die untere Donau in der Moldau angehören. Die weltliche Geistlichkeit zählt 22,178 Personen mit 6765
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0029, Rumänien (Geschichte) Öffnen
auf Grundlage von Verträgen oder Kapitulationen unter die türkische Suzeränität kamen. Näheres über diese Zeit s. Moldau und Walachei. Die neuere Geschichte Rumäniens beginnt mit dem Pariser Frieden vom 30. Aug. 1856, welcher das russische Protektorat
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0971, von Moldautein bis Mole Öffnen
969 Moldautein - Mole gearbeitet, die M. und die Walachei zu einem Staate zu vereinigen und sie von der russ. Schutzherrschaft frei zu machen. Im Pariser Frieden 1856 wurde der Süden Bessarabiens der M. zurückgegeben und die Fürstentümer dem russ
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0025, von Rumänen bis Rumänien Öffnen
und der Bukowina (Teschen 1881); de Rosny, La patrie des Romains d'Orient (Par. 1885, mit Atlas). Rumänien (hierzu Karte "Rumänien, Bulgarien, Serbien etc."), Königreich an der untern Donau, aus der Walachei (s. d.) und Moldau (s. d.), den sogen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0026, Rumänien (Areal und Bevölkerung, Landwirtschaft, Bergbau) Öffnen
26 Rumänien (Areal und Bevölkerung, Landwirtschaft, Bergbau). lachei Shiul, Aluta, welche die Kleine Walachei von der Großen trennt, Ardschisch mit der Dimbowitza als Nebenfluß, Jalomitza, aus der Moldau der Sereth mit den Nebenflüssen Moldowa
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0339, Walachei (Geschichte) Öffnen
339 Walachei (Geschichte). Ungarn und Moldauer, wurde Tzepesch gezwungen, ebenso wie früher die Gebiete der südlichen und der untern Donau von der W. aufgegeben worden waren, nun auch den Distrikt Putna am Milkow der Moldau abzutreten
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0612, von Bukephala bis Bukovics Öffnen
bei B. über die Türken, welche infolge davon die Moldau und Walachei räumen mußten und erst durch den Friedensschluß vom 16. Juli 1774 diese Länder zurückerhielten. Unter Alexander Ypsilanti (1774-82) wurde B. wesentlich verschönert, aber 10. Nov
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0807, von Youngstown bis Ypsilantis Öffnen
Mann zu befreien. Die Verschwörung ward jedoch entdeckt, und Y. flüchtete nach Wien. Vom Sultan begnadigt, kehrte er nach Konstantinopel zurück, wurde Dragoman der Pforte, 1799 Hospodar der Moldau und bald darauf der Walachei. Dieser Stelle 1805
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0684, Osmanisches Reich (Geschichte) Öffnen
sowie Jassy in der Moldau, dagegen wurden die Österreicher in den Feldzügen 1737–39 geschlagen und mußten sich zu dem Friedensschluß von Belgrad (1. Sept. 1739) verstehen, worin sie Belgrad und Orsova, Nordserbien und die Kleine Walachei wieder an
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0685, Osmanisches Reich (Geschichte) Öffnen
(1774–89). Dieser schloß 21. Juli 1774 den Frieden von Küčük-Kainardža (s. d.). Rußland gab die Moldau und die Walachei wieder heraus und nahm nur ein gewisses Schutzrecht über diese Fürstentümer in Anspruch. Dagegen behielt es Asow
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0640, von Curtius (Theodor) bis Cusanus Öffnen
der vereinigten Fürstentümer Moldau und Walachei (1859-66), geb. 20. März 1820 zu Husch, wurde in Paris erzogen und besuchte die Universitäten in Pavia und Bologna. In die Heimat zurückgekehrt widmete er sich dem Staatsdienst. 1848 nahm
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0019, Rumänien Öffnen
» , «Lumina pentru toţi» und die «Economia naţională» . Geschichte . (Für die ältere Geschichte vgl. Moldau und Walachei .) Mit dem Pariser Frieden (30. März 1850) beginnt die neuere Geschichte R.s. Durch denselben wurde das russ
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0105, von Kantakuzenos bis Kantemyr Öffnen
der Türkenherrschaft gehörten die K. zu den vornehmen Fanariotenfamilien in Konstantinopel und gaben der Moldau und Walachei mehrere Hospo- dare. Am berühmtesten ist Michael K., geb. nm 1525), der durch die Freundschaft des Großwesirs Mohammed
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0463, von Stupefaktion bis Sturm (August) Öffnen
die Herrschaft der Phanarioten in der Moldau und Walachei ihr Ende nahm, wurde Johann S. 1822 als Rumäne von der Pforte zum Fürsten der Moldau ernannt, welche Würde er bis zur russ. Occupation von 1828 bekleidete. 1834 wurde Michael S., geb. 1795 zu
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0405, von Stunde bis Sturdza Öffnen
in den Seealpen, tritt vor Cuneo in die oberitalienische Tiefebene und mündet bei Cherasco in den Tanaro; 110 km lang. Noch drei andre Wasserläufe im Piemontesischen heißen S. Sturdza (Stourdza), moldauische Bojarenfamilie, die urkundlich bis
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0973, Zigeuner Öffnen
haben müssen. Nach der europ. Türkei sind sie erst von Griechenland aus eingewandert. Von Griechenland zogen sie sodann durch Albanien, Serbien östlich nach der Walachei und Moldau, dem heutigen Rumänien, von der Walachei aus kamen sie nach Ungarn
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0462, von Wakutu bis Walachei Öffnen
. Auf der Insel befindet sich ein im 13. Jahrh. begründetes und von Wallfahrern viel besuchtes Kloster. Walachei, das südwestlichste der zum Königreich Rumänien (s. d.) vereinigten Länder Moldau, W. und Dobrudscha, wird begrenzt im N
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0717, von Mold bis Moldau Öffnen
ist. Der Schwarzenbergsche Schwemmkanal verbindet die Quellbäche der M. mit der Mühl in Oberösterreich. Moldau (Moldova), seit 1859 mit der Walachei zu Einem Staat unter dem Namen Rumänien (s. d.) vereinigtes Fürstentum, grenzt im N. an Rußland und an Österreich
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0718, Moldau (Geschichte) Öffnen
718 Moldau (Geschichte). sehr unbeständig; Gewitter und häufige Regen bei großer Hitze charakterisieren den Sommer, während die Kälte im Winter bis -22° C. steigt. Die Bevölkerung wird auf 2 Mill. Seelen geschätzt, darunter ca. 150,000 Juden
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0716, von Bukejewsche Horde bis Bukowina Öffnen
der Walachei und Moldau zum Fürstentum Rumänien ward B. die Haupt- und Residenzstadt des Staates. Am 3. März 1886 wurde zu B. der Friede zwischen Serbien und Bulgarien geschlossen. Vgl. Licherdopol, Bucuresti (1889). Darca de sema a
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0321, von Ghilan bis Ghirlandajo Öffnen
von Krajowa und unter dem Fürsten Stirbey Präsident des obersten Gerichtshofs, dann Minister des Innern und wirkte für die Vereinigung der beiden Fürstentümer Walachei und Moldau; und Demetrius, geb. 1816, trat in russische Dienste, machte Reisen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0100, Geographie: Donaufürstenthümer, Montenegro, Türkei Öffnen
Schumna Silistria Sistova Sophia Tirnowa Totrokan Turtukan, s. Totrokan Trawna Trojan Varna, s. Warna Warna Widdin Wratza Zlatitza Rumänien. Rumänien Hospodar Moldau Bakau * Slanik 2) Berlat Botoschan (Covurlui
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0031, von Baer bis Baric Öffnen
. Dann bereiste er die Moldau und Walachei und verschaffte sich durch Porträtmalen die Mittel auch Rom zu besuchen. Nach Pest zurückgekehrt, erwarb er sich durch seine Porträte, z. B. die der Palatine Joseph und Stephan, des Barons Vesselenyi, des
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0473, von Kante bis Kantharidenpflaster Öffnen
. 1673, Sohn des Moldauer Woiwoden Konstantin K., kam 1687 als Geisel nach Konstantinopel, war 1709 Hospodar der Moldau und stand in solcher Gunst bei der Pforte, daß sie ihm seit 1710 allen Tribut erließ und ihm auch die Hospodarschaft der Walachei
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0172, Polen (Umfang etc. des alten und des heutigen P.; Bevölkerung) Öffnen
. und 13. Jahrh. unabhängig machten, so erwarb P. dafür 1386 durch Heirat Litauen, später, wenn auch nur auf kurze Zeit, Livland und Esthland, dazu die Lehnsherrschaft über Preußen, Kurland mit Semgallen wie über die Moldau und Walachei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0927, Türkisches Reich (Geschichte: 17.-19. Jahrhundert) Öffnen
, der aber höchst unglücklich für ihn verlief. Die Russen besetzten die Moldau und Walachei, eine russische Flotte erschien im Ägeischen Meer und vernichtete die türkische 5. Juli 1770 bei Tscheschme; 1771 ward die Krim den Türken entrissen, und 1773 drangen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0563, von Fanar bis Fanfani Öffnen
der zweiten Hälfte des 17. Jahrh. die Dragomans oder Dolmetscher der Pforte und bis zum Ausbruche der griech. Revolution (1821) die Hospodare der Moldau und Walachei gewählt. Es entwickelte sich hierdurch für die Klasse der F. nicht nur ein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0833, von Haroeris bis Harper und Brothers Öffnen
oder Bezirk der Szekler, grenzt im N. an die Komitate Csik und Udvarhely, im O. an die Moldau, im S. an die Walachei, im W. an Kronstadt und Groß-Kokel, hat 3556,29 qkm, (1890) 130 008 E. (17 360 Rumänen, 551 Deutsche, 251 Slowaken, darunter 56 166
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0686, Osmanisches Reich (Geschichte) Öffnen
benutzend, hatte Rußland den Sultan im Okt. 1826 den Traktat von Akjerman (s. d.) abzuschließen genötigt, der die staatsrechtlichen Verhältnisse Serbiens, der Moldau und der Walachei nach den Bestimmungen Rußlands regelte und diesem einige feste
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0945, von Sieb. bis Siebenbürgen Öffnen
mit Ungarn seine Selbständigkeit verloren. Es grenzt im N. an Ungarn, im Ö. an die Bukowina und Moldau, im S. an die Walachei, im W. an Ungarn und hat einen Flächenraum von 55731,16 qkm. (S. die Karte: Ungarn und Galizien, beim Artikel Ungarn
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0494, von Hypothekenversicherung bis Hypsilantis Öffnen
, sind fol- gende Männer zu nennen: AlexanderH. (der Miere), geb. um 1726, Sohn des Johannes H., wurde Pfortendolmetscher und dann Hospodar, zuerst 1774-77 in der Walachei, 1787 in der Moldau und 1796-98 wieder in der Walachei, wo
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0875, Serbien (Geschichte) Öffnen
, die eine Vereinigung aller Serben anstrebte (s. Omladina ), die gleichzeitigen Revolutionen in der Herzegowina und auf Kreta und die Vereinigung der Moldau und Walachei drängten auch S. zum Handeln. Zuerst mußte es jedoch die Türken aus dem Lande
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0709, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1821) Öffnen
gebildeten Europa rechnen, wenn sie es unternahmen, sich von dem unerträglichen Joch der Türken zu befreien. Der griechische Freiheitskrieg. Die Erhebung begann damit, daß der Fanariot, Fürst Alexander Ypsilantis, Sohn eines moldauischen Hospodars
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0918, von Roman bis Romanische Sprachen Öffnen
zur Theorie und Technik des Romans (Leipz. 1883); Körting, Geschichte des französischen Romans im 17. Jahrhundert (Oppeln 1886-87, 2 Bde.). Roman, Kreishauptstadt in Rumänien (Moldau), an der Moldau, nahe ihrem Zusammenfluß mit dem Sereth, 185 m ü
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0406, von Sture bis Sturm Öffnen
); "Rumänien und der Vertrag von San Stefano" (das. 1878); "Übersicht der Münzen und Medaillen des Fürstentums Rumänien, Moldau u. Walachei" (das. 1874); "Memoriu asupra numismaticei romanesci" (Bukar. 1878). Sture, altadliges Geschlecht in Schweden
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0356, von Aleator bis Alektryomantie Öffnen
zu werden pflegt, soweit sie also, wie andere Geschäfte, dem menschlichen Verkehr dienen. Alec, s. Halec. Alecsandrescu (spr. aless-), Gregor, rumän. Dichter, geb. 1812 zu Tirgovesti in der Walachei, besuchte das Gymnasium St. Sava in Bukarest
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0033, Geschichte: Türkei. Rumänien. Serbien. Montenegro. Griechenland Öffnen
. Rumänien Moldau Walachei Fürsten. Alexander, 8) A. Johann I. Bibesco, 1) Georg 2) Barbo-Demetrius Ghika 1-4) Kantemir, 1) Demetrius Karl, 21) K. I. von Rum. Cusa, s. Alexander 8) Staatsmänner. Bratianu, 1) Joan Catargiu
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0363, von Maurokordatos bis Maury Öffnen
, der von der Pforte wiederholt zu wichtigen Gesandtschaften ernannt wurde, abstammt und der Moldau und Walachei (s. d., Geschichte) mehrere Hospodare gegeben hat. Der namhafteste Sprößling des Geschlechts ist Alexander, Fürst von M
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0627, von Milkow bis Mill Öffnen
627 Milkow - Mill. Milkow, Nebenfluß der Putna (zum Sereth) in Rumänien, fließt an Fokschani vorüber und bildete ehedem die Grenze zwischen den beiden Fürstentümern Moldau und Walachei. Milkowski, Sigismund, unter dem Pseudonym Theodor Jez
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0719, von Moldautein bis Molé Öffnen
auszunutzen und die Vereinigung mit der Walachei zu stande zu bringen. Weiteres s. Rumänien. Moldautein, Stadt im südlichen Böhmen, an der Moldau, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, mit Dechanteikirche, fürsterzbischöflichem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1027, von Skythisches Lamm bis Slavata Öffnen
(Slanicu), 1) bedeutende Staatssaline in der Walachei, Kreis Prahowa, durch Zweigbahn mit der Linie Plojesti-Predeal verbunden, liefert das beste, weißeste Salz. 1884/85 betrug die Ausbeute 21⅓ Mill. kg. - 2) Kurort mit kräftigen salinischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0338, von Wal bis Walachei Öffnen
338 Wal - Walachei. Eigentum des Gutes an, ohne daß die Erben des Besitzers etwas beanspruchen können. Diese letztern Wakufs vermehrten den Grundbesitz der Moscheen und Stiftungen ins Ungeheure, da das türkische Erbrecht nur den Sohn
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0289, von Christophorus (Papst) bis Christus Öffnen
Bukarest, Richter in Jassy, später in Bukarest, wo er mit der Abfassung eines Gesetzbuchs für die Walachei betraut wurde. Nachdem er in der Moldau mehrere öffentliche Ämter bekleidet hatte, lebte er seit 1833 in Griechenland, seit 1836
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0188, Karpaten Öffnen
Tiefebene der Moldau und nordöstl. Walachei ab. Der Ostrand wird gebildet vom Gyergyóer Gebirge mit dem Kelemenhavas (2013 m), dem Csiker Gebirge mit dem Nagy-Hagymas (1794 m) und Tarhavas (1662 m), und vom Bereczker Gebirge mit dem Nagy-Sándor (1640 m
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0485, von Mahlzwang bis Mahmud II. Öffnen
, das seit 1806 die Pforte mit Krieg überzog, hielt die Moldau und Walachei besetzt und drang in Bulgarien ein. Die Russen kämpften mit geringem Erfolg, und der Ausbruch des Krieges mit Napoleon nötigte sie, 28. Mai 1812 mit der Pforte den Frieden zu
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0146, von Pigalle bis Pikett (militärisch) Öffnen
der europ. und asiat. Türkei üblich, ist = 3/4 engl. Yards = 0, 686 m. Der ursprünglich mit dem P. Hâlebi übereinstimmende Khalibi hatte in der Walachei 0, 683 m, in der Moldau nur 0, 671 m. Der ägyptische P. Béledi oder P. Massri
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0018, Rumänien Öffnen
einen goldenen Halbmond (Moldau); das dritte rote Feld einen aus einer Königskrone halb herausgewachsenen doppelschwänzigen goldenen Löwen, zwischen seinen Pranken einen goldenen Stern vorhaltend (die kleine Walachei); das vierte blaue Feld zwei unten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0924, Europa (die Gebirge Mitteleuropas) Öffnen
, der Bukowina, Moldau und Walachei trennenden Gebirges liegt in der Richtung von OSO. nach WNW. und mißt 820 km, in der entgegengesetzten Richtung wechselt die Ausdehnung sehr auffallend; der Flächenraum, den die Karpathen bedecken, beträgt gegen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0030, Rumänien (Geschichte) Öffnen
russischer Klöster auf rumänische Güter einging. Die russischen Heere, welche 24. April den Pruth überschritten hatten, besetzten bald alle Hafenstädte, während die rumänischen Truppen sich in der Kleinen Walachei zusammenzogen. Gegen den Willen Rußlands
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0929, Türkisches Reich (Geschichte 1856-1860) Öffnen
hindern, daß 1859 auf Betrieb Frankreichs in der Moldau und der Walachei derselbe Mann, Cusa, zum Fürsten erwählt und so die Union faktisch durchgeführt wurde, und mußte sich begnügen, ihre Investitur mittels zweier verschiedener Diplome zu erteilen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0914, Pariser Friede Öffnen
einer Grenzberichtigung, zur Abtretung eines Teils von Bessarabien mit der Festung Ismail, der mit der Moldau wieder vereinigt wurde. Den Fürstentümern Moldau und Walachei ward die Aufrechterhaltung ihrer hergebrachten Privilegien und Immunitäten zugesagt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0132, von Adresse bis Adrianopel Öffnen
und, wie auch allen übrigen der Pforte befreundeten Mächten, durch die Dardanellen zugestanden. Die Moldau, Walachei und Serbien blieben unter türkischer Hoheit, erhielten aber eine von Rußland garantierte, vor türkischer Willkür schützende Verfassung. Auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0271, von Bajanismus bis Bajesid Öffnen
. flüchtete, der ihn auf den Wunsch Bajesids, welcher große Geldsummen zahlte, 1495 aus dem Weg räumen ließ. Seit 1484 machte B. bedeutende Eroberungen an der Donau und am Schwarzen Meer und unterwarf den Chan der Tataren und den Woiwoden der Walachei
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0308, von Banausie bis Banck Öffnen
Steuerdruckes, floh ein großer Teil der Bewohner nach der Moldau, Walachei und Siebenbürgen. Die christlichen Kirchen wurden durch Moscheen ersetzt, die Christen an der Ausübung ihrer Religion verhindert. Nach 164 Jahren endlich befreite Prinz Eugen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0588, Becken Öffnen
588 Becken. bis Hainburg; das von Komorn; das ungarische Hauptbecken mit der Theiß und das B. der Walachei. Auch der Rhein durchströmt zwei große und deutlich geformte B.: das des Bodensees und ein unteres, von Basel bis Bingen. Ein sehr
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0677, von Belzoni bis Bembo Öffnen
(4. Febr. 1849), eroberte Kronstadt und Hermannstadt, drängte die Österreicher und Russen in die Walachei, vertrieb Puchner auch aus dem Banat und brachte seine Armee auf 43,000 Mann, mußte aber dann vor der österreichisch-russischen Übermacht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0159, von Bojador bis Bojardo Öffnen
es, die Bojarenwürde gänzlich aufzuheben und an ihre Stelle Rang und Titel, aber ohne Vorrechte und Macht, zu setzen. Der letzte B., Knjas Iwan Jurjewitsch Trubeckoi, starb 16. Jan. 1750. In der Moldau bilden die Bojaren gegenwärtig den hohen Adel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0349, von Brater bis Bratuscheck Öffnen
gebildet und dort für republikanische Ideen gewonnen, mußte nach dem Fehlschlagen der rumänischen Revolution von 1848 nach Frankreich fliehen, kehrte 1857 zurück, betrieb die Union der Walachei und Moldau unter dem Fürsten Cusa, erlangte jedoch erst
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0196, von Coello bis Coghetti Öffnen
). Seit der Erwählung Alexander Cusas zum Fürsten der Moldau und Walachei (1859) nahm C., der absolutistisch und russisch gesinnt war, den thätigsten Anteil an den politischen Angelegenheiten des Landes und war mehrmals Minister und Ministerpräsident
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0981, von Dimerli bis Dimorphismus Öffnen
), Getreidemaß in der Walachei, = 85,159 Lit., im Innern des Landes aber nur halb so groß, in Braila = 34,063 L., in der Moldau = 21,755 L. (nach deutschen Konsulatsberichten 20,735 L.). Dimeschk, Stadt, s. v. w. Damaskus. Dimĕter (griech
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0056, von Donaueschingen bis Donauprovinz Öffnen
; später kam es an Habsburg und endlich 1488 durch Kauf an die Grafen von Fürstenberg. Vgl. Riezler, Geschichte von D. ("Schriften des Vereins für Geschichte der Baar", II). Donaufürstentümer, s. v. w. Moldau und Walachei, welche jetzt das Königreich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0277, von Ebene (in der Geometrie) bis Ebene (in der Geographie) Öffnen
noch vor ihrem Eintritt in das Küstentiefland der Walachei und Bulgarei drei Tiefländer, das Marchfeld, die Kleine und die Große ungarische E., durchströmt, der Rhein unterhalb der Schweiz noch das Rheinthal (Baden, Elsaß), bevor
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0932, Europa (Übersicht der Bodenbeschaffenheit, Tierwelt) Öffnen
die Zucht von Schafen und Ziegen. Von den Nachbarfaunen greift nach Südrußland auch die asiatische herein (z. B. Antilope), selbst in den Zuchttieren mit dem zweihöckerigen Kamel (in Südrußland, in der Moldau und Walachei). Unter den Gebirgstieren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0027, von Fanagoria bis Fandango Öffnen
eine weite Bahn öffnete. Noch Größeres erlangten sie im 18. Jahrh., indem seit 1731 die Hospodare der Moldau und Walachei aus den genannten adligen Häusern genommen wurden. Andre fanariotische Familien kamen durch großartige Geldgeschäfte in die Höhe
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0848, von Galizyn bis Galjaß Öffnen
ff.; deutsch von Streccius und Eichwald, Kass. 1874 ff.). Außerdem veröffentlichte er in russischer Sprache: "Paul Kisseljow und dessen Verwaltung der Walachei und Moldau 1829-34" (1879) und neben andern Schriften historischen Inhalts
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0710, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1822) Öffnen
in engere Verbindung trat, mehrere griechische Kirchen in Konstantinopel wieder aufbaute und einen neuen Patriarchen wählen ließ, die asiatischen Horden, welche Jassy noch beim Abzug in Brand steckten, aus der Moldau und Walachei zurückzog und neue
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0712, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1829) Öffnen
in den Kabinetten, besonders im englischen seit Cannings Regierungsantritt und im russischen seit Kaiser Nikolaus' Thronbesteigung, wurden Stimmen zu gunsten der Griechen laut. Rußland forderte zunächst mit Nachdruck Räumung der Walachei und Moldau
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0720, Griechische Kirche (Lehre und Kultus) Öffnen
die Bulgaren schon 1873 vom Patriarchen von Konstantinopel losgesagt, einen eignen Metropoliten gewählt, den der Sultan bestätigte, und so ihre eigne Kirche gebildet. Die g. K. der Moldau steht unter dem Metropoliten von Jassy, die der Walachei unter
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0737, von Hospitieren bis Hostien Öffnen
"), Titel der frühern Fürsten der Moldau und Walachei, statt dessen jetzt der König, frühere Fürst von Rumänien das gleichbedeutende rumänische Prädikat Domnu oder Domnitor führt. Auch die litauischen Fürsten und nicht selten sogar die polnischen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0271, von Josephstadt bis Jósika Öffnen
eines Armeekorps unter Laudon, besetzte er die Moldau, eroberte Chotin, siegte mit Suworow bei Fokschani 1. Aug. 1789 und nahm, nachdem er noch bei Martinestie das türkische Hauptheer unter dem Großwesir gänzlich geschlagen, den größten Teil der Walachei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0793, von Kislowodsk bis Kissingen Öffnen
der Moldau und Walachei und stellte daselbst eine geordnete Verwaltung her. 1833 erhielt er auch das Kommando des 6. Infanteriekorps, das dem durch die Heere des Vizekönigs von Ägypten bedrohten Sultan zu Hilfe eilen sollte, avancierte 1834 zum General
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0347, von Matthieugrün bis Matthisson Öffnen
er sie zunächst an die Grenzen seines Reichs zurück und gestand ihnen erst, nachdem er sich den Besitz Bosniens 1462, der Moldau und Walachei 1467 gesichert hatte, einen Waffenstillstand auf fünf Jahre zu. 1481 half er die Türken aus Otranto vertreiben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0096, von Neuron bis Neuschottland Öffnen
nicht mehr bestehende Benennung N. entstand im vorigen Jahrhundert. Die Kaiserin Elisabeth, welche sich viel um die Kolonisation der ungeheuern Steppen bemühte, begünstigte die Einwanderung der österreichischen Serben, denen sich später auch Moldauer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0499, von Österreichischer Kreis bis Österreichisch-Ungarische Monarchie Öffnen
Reich (Sachsen, Preußen) und Rußland, im O. an Rußland und Rumänien (Moldau), im S. an Rumänien (Walachei), Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, das Adriatische Meer und Italien, im W. an Italien, Liechtenstein, die Schweiz und das Deutsche Reich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0589, von Ozeanographie bis Ozon Öffnen
in Ostgalizien, auch in Westgalizien, Ungarn, Kroatien, in der Walachei und Moldau, bei Newcastle in England, Swätoi-Ostrow und auf der Insel Tscheleken im Kaspischen Meer, in Transkaukasien, Persien, Ägypten, Algerien, Kanada und Mexiko
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0924, von Petrus Hispanus bis Petschenegen Öffnen
zu Nachbarn hatte. Um 870 wurden die P. durch die verbündeten Chasaren, Uzen und Slawen aus ihren bisherigen Wohnsitzen vertrieben, wendeten sich in die heutige Ukraine, verheerten Bessarabien, die Walachei und Moldau und vertrieben 883 die Ungarn
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0068, Pilze (Nutzen und Schade; Einteilung) Öffnen
Pilzmücken und Pilzkäfer, deren fossile Reste noch erhalten sind. Nutzen haben vorzüglich die vielen eßbaren Schwämme, besonders in Gebirgsgegenden. In Thüringen, Böhmen, Ungarn, in der Moldau und Walachei, in Oberitalien und in Rußland zur Fastenzeit
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0560, von Raja bis Rákóczy Öffnen
, geb. 1615, heiratete 1643 die Erbin der Báthorischen Güter, gelangte durch den Sultan Mohammed IV. auch zur Oberherrlichkeit in der Moldau und Walachei, ward aber, da er gegen den Willen der Pforte für Schweden gegen Polen Partei nahm, 1657
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0868, von Robilant bis Robinia Öffnen
, welches von Tischlern und Wagnern zu Holznägeln und in Südfrankreich zu Pfählen in den Weinbergen benutzt wird. Die weithin verlaufende Wurzel ist in Geruch und Geschmack dem Süßholz ähnlich, aber giftig. Aus den Blüten destilliert man in der Moldau
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0031, Rumänische Sprache und Litteratur Öffnen
Hauptdialekte: den dako-, makedo- und istrorumänischen. Der erstere wird von etwa 8 Mill. Menschen gesprochen: in der ganzen Walachei und Moldau, einem Teil Siebenbürgens, des Banats, der Bukowina und Ungarns. Das Istrorumänische wird in der Nähe
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0088, Russisches Reich (Geschichte 1762-1787) Öffnen
und Marmarameer und der Durchfahrt durch die Dardanellen, endlich die Schutzherrschaft über die Moldau und Walachei erhielt. Inzwischen hatte sich Katharina infolge der Vereinigung Preußens mit Österreich 1772 zu der ersten Teilung Polens verstehen müssen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0885, von Sereth bis Serialknospen Öffnen
885 Sereth - Serialknospen. Moldau, deren Hauptfluß er ist, über, fließt nach Süden, weiterhin nach SO. parallel mit dem Pruth und mündet, zuletzt die Grenze gegen die Walachei bildend, nach einem Gesamtlauf von 470 km zwischen Braila
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0445, von Süßwasserkalk bis Sutsos Öffnen
, etruskische Gräber und (1881) 2318 Einw. In S. fand 1046 eine Kirchenversammlung in Heinrichs III. Gegenwart statt. Sutschawa (rumän. Suceava), Kreis in der nördlichen Moldau, mit der Hauptstadt Foltitscheni. Sutschou, eine große Stadt in der chines
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0593, von Tercerones bis Terentius Öffnen
entstanden Dragoman), Dolmetsch, Übersetzer; Diwanterdschumani, der offizielle Übersetzer der Hohen Pforte, ehedem ein ausschließlich christliches Amt und zugleich Titel der Hospodare der Moldau und Walachei; T.-efendi, der Dolmetsch des Sultans während
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0676, von Thrombus bis Thugut Öffnen
diplomatisch thätig gewesen, ging er 1780 als Gesandter nach Warschau, 1787 nach Neapel und 1788 als Hofkommissar in die Moldau und Walachei, deren Verwaltung er bis 1790 leitete. Er beteiligte sich hierauf an den Friedensunterhandlungen mit der Pforte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384c, Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". Öffnen
erhielten). - Landesfarben: Schwarz, Rot, Gelb. Rumänien (s. Tafel). Schild quadriert mit dem Mittelschild der Dynastie Hohenzollern. Erstes Feld: Walachei: in Blau ein goldener, natürlich gebildeter, gekrönter Adler, Schwert und Zepter in den Fängen, ein
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0719, von Wohnungsfrage bis Woiwod Öffnen
Wahlfürsten, z. B. den Fürsten der Walachei und Moldau vor 1439 sowie den wählbaren Obersten der Regierung in Polen vor der Piastendynastie, zu geben pflegten. Später bezeichnete der Name im ehemaligen Königreich Polen die Statthalter in den Landschaften
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0284, von Akhmim bis Akka (Stadt) Öffnen
Zusatzkonvention zum Frieden von Bukarest sicherte Rußland freie Schiffahrt auf dem Schwarzen Meere und Sicherheit gegen die Korsaren der Barbaresken, Errichtung von Diwans in der Moldau und Walachei, Wiederwählbarkeit der dortigen Hospodare nach ihrer
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0612, Becken (geographisch) Öffnen
) das Bayrische bis Passau, 2) das Wiener bis Hainburg, 3) das von Komorn, 4) das Theißbecken und 5) das B. der Walachei, welches vom Schwarzen Meere durch die Hochebene der Dobrudscha abgeschlossen wird. Die obern Donaubecken sind sämtlich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0969, von Cartwright (Thomas) bis Carus Öffnen
. Die Knollen der in Westdeutschland nicht seltenen C. bulbocastanum K. werden hier und da gegessen, besonders in der Walachei und Moldau. Carúpano, Hafenstadt im Staate Bermudez der Vereinigten Staaten von Venezuela, auf der Nordküste der Halbinsel
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0408, von Coffea bis Cognac (Franzbranntwein) Öffnen
zum Fürsten der vereinigten Fürstentümer Moldau und Walachei (Jan. 1859) war C. an allen wichtigen Staatsakten beteiligt. Als Kultusminister gründete er die Universität Jassy; als Ministerpräsident setzte er den Staatsstreich Cusas vom 14. Mai 1864
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0645, von Cuvillier-Fleury bis Cuzco Öffnen
, Fürst der Moldau und Walachei, s. Cusa. Cuzco (spr. kusko). 1) Departamento der südamerik. Republik Peru, reicht im N. bis in die Waldregion (Montaña), grenzt im N. und O. an Bolivia und an Puno, im S. an Arequipa, im W. an Apurimac, Ayacucho
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0418, Donau Öffnen
der Walachei zwischen weiten Sumpf- niederungen, die von zahlreichen Nebenarmen des Stroms, von großen Lachen stehenden Wassers und toten Armen durchschnitten sind. Vei Cernavoda, nur 50 Km vom Meere entfernt, verändert die D., von der vorliegenden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0420, Donau Öffnen
der Donau-Uferstaaten (s. d.) aus Abgeordneten von Österreich, Bayern, Würt- temberg und der Türkei, sowie aus Kommissarien für die Moldau, Walachei und Serbien, zur Ausarbei- tung der Schiffahrts- und Strompolizeivorschriften. Verkehr
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0421, von Donau bis Donaukreis Öffnen
es zu Baden. 7 km von D. liegen die Trümmer der Burg Fürstenberg, des fürstl. Stammhauses. Donaufürstentümer, der frühere Name der beiden Fürstentümer Moldau und Walachei, welche jetzt das Königreich Rumänien (s. d.) bilden. Donaukommifsion