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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0125,
Seifen |
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119
Seifen.
Man verwendet zu ihrer Herstellung, wenn dieselbe wirklich gewissenhaft geschieht, entweder absolut neutrale, laugenfreie Seifen, welche in einzelnen Fabriken durch Centrifugiren der noch flüssigen Kernseife hergestellt werden
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0615,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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, entweder absolut neutrale, laugenfreie Seifen, welche in einzelnen Fabriken durch Centrifugiren der noch flüssigen Kernseife hergestellt werden, oder sog. überfettete Seifen, d. h. solche, welche nach der Aussalzung noch mit 8-10% freiem Fett verkocht
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0133,
Toilette-Seifen |
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einen recht unangenehmen Geruch verleihen.
Es gilt für die Toiletteseifen dasselbe, was schon bei den medizinischen Seifen gesagt ist: "Wer die Fabrikation nicht sehr im Grossen treibt, thut auch hier besser, die Seifengrundlage aus Fabriken zu
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0120,
Kosmetika |
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im Allgemeinen zu geben, versteht sich von selbst. Es handelt sich hier nur um die Herstellung feiner Toilette- und medizinischer Seifen und, wer diese selbst darstellen will, wird immer gut thun, den Seifenkörper für dieselben aus einer renommirten Fabrik zu
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| 3% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0607,
von Unknownbis Unknown |
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zahlreich vorhandenen Toilette-Seifen verdient das von der bekannten Par-fümerie-Fabrik von Heinrich Mack in Ulm a. T>. unter dem Namen Tola-Seife in den Handel gebrachte Erzeugnis ganz besonders hervorgehoben zu werden.
In Anbetracht ihrer Güte
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0616,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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eines Gemisches von gleichen Theilen Schweineschmalz und Olivenöl mit vorgeschriebener Menge Natronlauge und nachheriges Aussalzen.
Seifen sollen an einem nicht zu warmen, aber trockenen Orte aufbewahrt werden. Näheres über Seifen siehe Buchheisters
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0675,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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der Hände und infizirter Wäsche, sowie beim Abreiben von Mobilien und Wänden in Krankenzimmern leistet es vorzügliche Dienste, da hier die reinigende Wirkung der neutralen Seife zu der desinfizirenden des Kresols tritt. Bei der bedeutend stärkeren
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0521,
von Unknownbis Unknown |
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Unreinigkeiten, welche ebenfalls die Sonne hervorlockt, empfiehlt sich die Benutzung einer guten Teerseife oder Schwefelseife. An beide Gerüche muß man sich gewöhnen. Natürlich müssen sie aus bewährten Fabriken sein. Die Benutzung sog. Kaliseife (flüssiger Seife
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| 2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0646,
von Unknownbis Unknown |
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helvetia Ölten alle diese Vorzüge in sich vereinigen und im wahren Sinne des Wortes als eine der besten und zugleich der billigsten hausseifen genannt und empfohlen werden kann.
Nebst der beliebten Sunlight Seife werden von der Fabrik helvetia eine Anzahl
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0485,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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wird dann ausgegossen und das schwach grünlich oder gelblich gefärbte Glas entweder fest in den Handel gebracht, oder man stellt in den Fabriken flüssiges Wasserglas von etwa Sirupskonsistenz daraus her. Zu diesem; Zweck wird es nach dem Erkalten
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Chemische Formelnbis Chemische Laboratorien |
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der hierher gehörenden Erwerbszweige, z. B. die Herstellung von Seife, Öl, Leim, von Gerbstoffen, Harzen u. dgl. sind uralt, ein großer Teil verdankt dagegen erst den wissenschaftlichen Forschungen der theoretischen und praktischen Chemiker
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0673,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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eine grosse Wichtigkeit als Desinfektionsmittel, namentlich zur Abtödtung von Bakterien, erhalten. Es war zuerst die chemische Fabrik zu Eisenbüttel, welche Anfang der achtziger Jahre ein derartiges Präparat unter dem Namen Sapocarbol in den Handel
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| 2% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0022,
Medizinische Zubereitungen |
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filtrirt. Andererseits löst man
Seife 20,0
Wasser 100,0
mischt beide Flüssigkeiten und fügt hinzu:
Kampher 30,0
Nelkenöl 10,0
Thymianöl 10,0
Lavendelöl 10,0
Rosmarinöl 10,0
Kassiaöl 1,5
Salmiakgeist 300,0
Das Ganze wird, wenn nöthig, mit etwas
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| 2% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0357,
Siegellacke |
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351
Siegellacke.
Das Aetznatron wird im Wasser gelöst, das Kolophonium mit der entstandenen Lauge durch Erhitzung verseift und in diese Seife der Gyps eingerührt.
Der Cement erhärtet in ca. 3/4 Stunden, wird sehr hart, eignet sich deshalb
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0541,
Bayern (Industrie) |
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). Im allgemeinen bestanden 1882 für Verarbeitung des Roheisens 17 mit Fabriken verbundene Eisengießereien und 28 sonstige Fabriken, Frisch- und Streckwerke, deren Produktion (bei 2430 Arbeitern) in 89 Kupolöfen 33,397 T. Gußeisen im Wert von 6,532,713
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0518,
Seife |
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518
Seife - Seife
ihrer Kohlensäure beraubt und somit ätzend geworden sind. Übrigens sind Ätzlaugen jetzt käuflich und Fabrikartikel. Zu Talgseife wird der Talg von unreiner Beschaffenheit erst mit Dampf geschmolzen und durch Stehenlassen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0693,
Budapest |
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von Arzneimitteln, Mineralwasser, Sprengmaterialien, Tabak (2 königl. Fabriken mit 2154 Arbeitern), Stearinkerzen, Seifen, Paraffin, Öl, Knochenmehl, Cement. Thonwaren und Ziegeln (7 Brennereien, 2600 Arbeiter), Zündwaren, Weizenstärke, Spiritus (5 Brennnereien
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0623,
von Unknownbis Unknown |
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Portieren und sammtenen Kleidchen kann empfohlen werden die chemische Seife "Ast", hergestellt in der Fabrik chem. techn. Produkte von Karl Boßhard & Cie., Remismühle (Töß-tal). Mit diesem neuesten vielseitig erprobten Mittel lassen sich baumwollene
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0601,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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und Chloroform; vollständig unlöslich in Wasser. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 60-65°.
Die Darstellung der Stearinsäure geschieht in grossen Fabriken nach sehr verschiedenen Methoden. Die älteste ist die, dass man zuerst mittelst frischer Kalkmilch
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0408,
Großbritannien und Irland (Industrie) |
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der Kupfergießerei. Wolverhampton fabriziert Schlösser und Schlüssel; Birmingham hat große Fabriken für Federn, Knöpfe, Kanonen, Gewehre. Sheffield ist bekannt durch seine Messer, Scheren, Panzerplatten und Werkzeuge; Willenhall, Bilston, Sedgley in Stafford
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Hamdanidenbis Hameln |
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der abbäsidischen Chalifen bekleidet. Einer
derselben/Abd allah Abü'l-Haidscha ibn Hamdän,
der sich an einem Aufstand gegen den Chalifen
Muktadir beteiligt hatte, wurde 929 erfchlagen. Er
hinterließ zwei Sohne, Seif abdaula und Näßir al-
daula
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0253,
Düsseldorf |
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. Daneben bestand noch eine große Anzahl mittlerer und kleinerer Fabriken für Pianinos, Papier, Pergament, Firnis, Seifen, Gasuhren, Essig, Mineralwasser, Liköre, Schokolade, Senf, Tabak, Zigarren, Möbel, Zement- und chemische Waren, Malerfarben, Bleiweiß
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0493,
Österreich, Kaisertum (Industrie) |
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gefaßt. Kerzen und Seife werden in Wien und vielen andern Orten fabrikmäßig und vom Kleingewerbe auch für den Export erzeugt. Die Raffinierung von Petroleum und Erdwachs bildet in Galizien, Wien, Triest etc. eine aufblühende Industrie. Ein sehr
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0241,
Kakao |
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, Pralines, Plätzchen, Stäbchen und andern Näschereiartikeln feilgeboten. Das Fett der Bohne macht sie für manche Mägen schwer verdaulich; für solche präparieren die Fabriken entölte Kakaomasse (Pulver), die je nach den Sorten der Bohne ebenso
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Offenbachbis Offenbarungseid |
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336
Offenbach - Offenbarungseid.
bataillon Nr. 118) 31,704 meist evang. Einwohner. O. ist der erste Fabrikort des Großherzogtums, hat sehr bedeutende Fabriken für chemische Produkte (Seifen, Parfümerien, Stearin, Vaselin, Lack- und Firnisfarben
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0549,
von Stearinbis Steingut |
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und erwärmt durch Dampf. Die Säure zersetzt die Seife wieder und bildet mit dem Kalk Gips, indes die freigewordenen Fettsäuren wie Öl oben aufschwimmen. Salzsäure thut dieselben Dienste, und es bildet sich in diesem Falle kein Niederschlag. Man zieht
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0590,
Budapest (Industrie und Handel, Verkehrsmittel) |
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industriezweige sind: der Maschinenbau mit 35 Fabriken, von denen die meisten landwirtschaftliche Maschinen, Apparate und Gerätschaften erzeugen (darunter die Eisengießerei und Maschinenfabrik der Aktiengesellschaft Ganz u. Komp. mit 2500 Arbeitern, welche
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0810,
Berlin (Industrie und Gewerbe) |
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808
Berlin (Industrie und Gewerbe)
fabriken; Berliner Werkzeugmaschinenfabrik vormals L. Sentke (1889/90: Aktienkapital 1050000 M., Reingewinn 129844 M., 10 Proz. Dividende); Maschinenfabrik Cyclop (Mehlis & Behrens); Maschinenbauanstalt von Hoppe
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0051,
Glasgow |
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Königreichs. Seit 1780 entwickelte sich die Baumwollspinnerei und Weberei, die Bleicherei, die Jute- und Seidenindustrie, die Fabrikation von Shawls, Musselinen und
gedruckten Kalikos, von Garnen und Zwirnen sowie von Chemikalien, wie Soda, Seife
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0039,
von Antwortenbis Praktische Neuheit |
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. Bumenbinderei. Wäre Jemand in der Lage, mir mitzuteilen, ob in der Schweiz auch eine Fabrik besteht, die künstliche Blumen aus Papier fabriziert, und die Bestandteile zur Selbstanfertigung der Blumen sowie die nötigen Instrumente verkauft?
Von E. H. in L
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0176,
Lille |
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, Fabriken für Fässer, Wollkratzen, Seilerwaren, Chemikalien, Seife, zahlreiche Ölmühlen, Garn- und Leinwandbleichen, Brennerei, eine Tabakmanufaktur, große Zuckersiedereien u. s. w. – Sehr bedeutend ist der Handel mit den eigenen Erzeugnissen
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Baumwollgarnbis Baunach |
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und England behaupteten von nun an weitaus den ersten Rang in der Baumwollindustrie. Der Hauptsitz der englischen Baumwollindustrie ist die Grafschaft Lancashire, in Schottland Glasgow, und es ist charakteristisch für die Fabriken, daß sie fast
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1050,
Soda (Benutzung; Geschichtliches) |
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mit S. Schwefelnatrium und unterschwefligsaures Natron.
Man benutzt S. hauptsächlich zur Darstellung von Glas und Seife. Sehr viel Kristallsoda dient als Reinigungsmittel in der Hauswirtschaft, ebenso kalcinierte S. in Fabriken, namentlich zur
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0422,
Lyon |
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Jacquard (s. d.) seinen Webstuhl erfunden hatte, stieg die Zahl schnell. 1894 arbeiteten 85000 Webstühle für die Seidenfabrikanten, darunter 16000 in L., die andern in der Umgebung. Außerdem existieren auch 25000 mechan. Webstühle in 230 Fabriken
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0697,
Kerzen |
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man nach dem Heben der K. den Docht sofort wieder mit Blechschienen und füllt die Formen von neuem. Die fertigen K. werden bisweilen durch Luft und Licht gebleicht, mit Seife oder Soda gewaschen, dann auf einer besondern Maschine mit einer Kreissäge
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0326,
Odessa (Kirchen etc., Bevölkerung, Gewerbe und Handel) |
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., Ölschlägerei (5 Fabriken) 1,4 Mill. Rub. Außerdem werden fabriziert: Leder, Bier, Zuckerwaren, Schreibpapier, Oleo-Margarin, Essig, Stärke, Maccaroni und Nudeln, Hüte, Korke, Chemikalien, Seifen und Lichte, Tabak u. a. m. Der Handel Odessas, meistens
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0608,
Wien (Industrie und Handel) |
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Industrie (größere Fabriken in der Umgebung); die Erzeugung von Stearinkerzen und Seifen (mit bedeutendem Export), Fetten, Ölen, Parfümerie- und Zündwaren; die Gaserzeugung (zwei Gesellschaften); die Unternehmungen für elektrische Beleuchtung (Ende 1887
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0796,
Danzig |
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Fabriken), Essig (6), Chemikalien (7, darunter "Danziger Cellulosefabrik"), Mineralwasser (7), Papier und Pappen (9), Fruchtsaft (4), Liqueur (12, Danziger Goldwasser, s.d.), Seife (4), Mostrich (2), Tabak und Cigarren (6), Kunststeinen (5), Drahtwaren
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0064,
Leipzig (Stadt) |
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Industrie:
Fabrikation von ätherischen Ölen (Schimmel & Comp., 120), Leim, Knochenpräparaten,
Maschinenölen und Fetten, Lack, Farben, Farbholzextrakten, Essenzen, Chemikalien,
Seifen (14 Betriebe, 197 Arbeiter), Parfümerien, Wachs
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0004,
von Ätherbis Ätherische Öle |
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. Die Fabrikation
der ä. Ö. hat sich auf gewisse Gegenden konzentriert, doch findet man auch vereinzelt an verschiedenen Orten
Fabriken ä. Ö. Einen Hauptfabrikations und Handelsplatz für diesen Artikel bildet
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0627,
von Wollengarnebis Wollfett |
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größeren Industriebezirk finden sich mehrere Systeme. Eine Aufzählung soll der großen Mannigfaltigkeit wegen deshalb unterbleiben. Besser sind die Verhältnisse bei Kammgarn. In deutschen, österreichischen und einigen französischen Fabriken gilt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Jelabugabis Jelissawetgrad |
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betrug der Wert der Ausbeute 10 Mill. Rubel), Mergel, Sandsteine, Schleif- und Mühlsteine, Braunkohlen, Lehm, Thon und Porzellanerde. Die industrielle Produktion beziffert sich (1882) auf 21 Mill. Rubel; es gibt 727 Fabriken mit 16,126 Arbeitern
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Kurskbis Kuru |
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, 39 Mühlen, 64 Gerbe-
reien, 7 Wollwäschereien, 73 Seifen- und Lichter-
fabriken, außerdem Hausindustrie (Herstellung von
Gurten, Vauernwagen, Zurichtung von Hanf u. a.),
Handel mit Landesprodukten, 558 km Eisenbahnen;
9 Mittelschulen für Knaben
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0089,
Spanien (Industrie. Handel und Verkehr) |
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. Die bask. Industrie, nächst der catalonischen die größte, fabriziert hauptsächlich Eisenwaren aller Art, Kurzwaren, Papier, Tapeten, Seilerwaren, Leder und Lederwaren, Leinen- und Wollgewebe, Seife, Lichte, Glas, Porzellan u. s. w. Der wichtigste
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0649,
Belgien (Industrie, Handel und Verkehr) |
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gegen früher etwas abgenommen hat. Unter den Maschinenbauanstalten steht das großartige Etablissement John Cockerills (s. d.) in Seraing obenan, dann folgen der "Phönix" in Gent, die Gesellschaft "St. Leonhard" in Lüttich, die Fabrik in Couillet bei
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Delessitbis Delfzijl |
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ist nur noch eine dieser Fabriken im Betrieb. Außerdem befinden sich hier Fabriken für Decken, Tapeten, Gewehre, Seife, Öl, Glas, Essig, Bier, Leder, Genever und mathematische Instrumente. Der Handel ist nicht unbedeutend. An wissenschaftlichen Anstalten
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0829,
Deutschland (chemische Industrie; Industrie in Papier, Leder, Stroh) |
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Pillau gewonnen wird. Kunstsachen daraus werden in Danzig, Memel und Stolp gefertigt.
Chemische Industrie.
Chemische Fabriken von Wichtigkeit gibt es außer zu Staßfurt und Leopoldshall in Berlin, Pommerenzdorf bei Stettin, Schönebeck an der Elbe
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0144,
Dresden (Vorstädte; Bevölkerung, Industrie und Handel) |
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, der Pianofortebau (1882: 33 Betriebe mit 805 beschäftigten Personen), die Färberei, Glockengießerei, Gold- und Silberwaren-, Sprit-, Seifen- und Nähmaschinenfabrikation (1882: 13 Fabriken mit 899 beschäftigten Personen), der Dampfschiff- und Maschinenbau
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Isergebirgebis Iserlohn |
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½ Million kg), Fische etc.; das Mineralreich Eisen, Steinkohlen (1884: 158,500 Ton.) und Torf (13,000 T.), ferner Marmor, Schiefer, Bausteine, Gips; auch mehrere besuchte Mineralquellen sind vorhanden. Die Industrie beschäftigt ansehnliche Fabriken
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0723,
Tirol (Handel, Verkehrswesen etc.; Geschichte) |
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für Schießpulver, Dynamit, Bleiweiß, Seife und Kerzen, Bierbrauereien, Branntweinbrennereien, Fabriken für konservierte Früchte u. Gemüse (Bozen), für Kaffeesurrogate, Teigwaren, Tabaksfabriken (Sacco und Schwaz). Der Textilindustrie dienen, abgesehen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Leeds (Thomas Osborne, Herzog von)bis Leer |
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Vororten, Halifax, Huddersfield u. s. w. Hier drängt sich Stadt an Stadt und Fabrik an Fabrik. Die Fabrikation aus Kammgarn hat ganz aufgehört. Ebenso bedeutend wie die Tuchindustrie ist die Eisenindustrie geworden, die 32000 Menschen beschäftigt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Astrachanisches Kornbis Astragalus |
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auf niedriger Stufe; die wichtigsten Fabriken arbeiten in Baumwolle, Leder und Seide. Im J. 1879 zählte man 171 Fabriken mit 881 Arbeitern und einem jährlichen Produktionswert von 3 Mill. Rub. Haupteinfuhrartikel sind Getreide und Bauholz. Beständige
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0994,
von Bjelbis Björneborg |
Öffnen |
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(Bilgorai), Kreisstadt im russisch-poln. Gouvernement Lublin, 18 km von der Grenze Galiziens, hat (1879) 6705 Einw. und Fabriken von Hüten und Sieben aus Pferdehaaren (jährlicher Export 1½ Mill. Stück).
Bjélgorod ("weiße Stadt"), 1) Kreisstadt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Brabis Brabant |
Öffnen |
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und der Viehzucht blühen Fabriken für Spitzen, Leinwand, baumwollene Zeuge, Leder, Hüte, Tuch, Tapeten, Tabak, Stärke, Papier, Fayence, Seife, metallurgische und chemische Fabriken, Brauereien, Brennereien etc. Die Provinz ist mit einem dichten Netz
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Ostrabis Ostrog |
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eine Flügelbahn nach Friedland abzweigt, Sitz eines Bezirksgerichts, mit 2 kath. Kirchen, einer protest. Kirche und einer Synagoge, Oberrealschule, Privatbergschule, Fabriken für Paraffin und Petroleum, Kerzen und Seifen, Metallwaren, Rum und Rosoglio
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Pipsbis Piraya |
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(jährliche Produktion ¼ Mill. metr. Ztr.), Fabriken für chemische Produkte, Seife, Glas und Ziegel, Handel mit Salz, Wein, Oliven etc. und (1880) 9419 Einw. Vom Hafen von P. sind 1885: 2484 Schiffe mit 184,228 Ton. ausgelaufen (von Porto Rose außerdem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0308,
Prag (Bevölkerung, Industrie und Handel) |
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), eine großartige Zündhütchen- und Patronenfabrik (in Zizkow), Fabriken für Kerzen, Seifen und Parfümerien (3), ätherische Öle und Essenzen (6). Neben der Großindustrie hat sich auch das Kleingewerbe zu erhalten gewußt; besondere Erwähnung verdienen die Gold
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1005,
Ungarn (Handel und Verkehr) |
Öffnen |
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, Stearinkerzen (Budapest und Hermannstadt), Glycerin, Seife, Zündwaren, Stärke, Leim, Tinte, Siegellack, Parfüme, Lacke, Teerprodukte, Schwefelsäure. Von besonderer Wichtigkeit sind die großen Petroleumraffinerien in Fiume, Siebenbürgen und Südungarn
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0463,
Braunschweig (Herzogtum; Industrie und Gewerbe. Handel und Geldwesen) |
Öffnen |
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: Rübenzuckerfabriken und -Raffinerien, Tabak-, Cigarren-, Cichorien-, Tapeten-, Seifen-, Cement-, Asphalt-, Kanalstein-, Stroh-, Filz- und Seidenhut-, Wagen-, Maschinen- und Schokoladefabriken, ferner Fabriken von Chemikalien (in B. und Schöningen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0277,
Erfurt |
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. Gesamtvermögen), 15 Betriebs-(Fabrik-)krankenkassen (1927, 39772 M., 37973 M., 43000 M.), 6 Innungskrankenkassen (947, 14570 M., 12220 M., 8788 M.). In der offenen Armenpflege wurden (1892/93) 1742 Personen unterstützt; die Gesamtkosten betrugen 176851 M
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0354,
Niederösterreich |
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Lampen-, 94 Maschinen-, 15 Waggon- und Wagen-
fabriken, 23 Baumwollspinnereien, 7 Baumwoll-
webereien, 2 Iutefabriken, 10 Baumwolldruckereien
und 24 Färbereien, 12 Appreturaustalten und 14
Bandfabriken. Hervorragend ist die Erzeugung von
Physik
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0172,
von Pittheusbis Pium desiderium |
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Eisenindustrie (Iron city) mit Hochöfen, Stahl- und Walzwerken und im Anschluß daran Fabriken von Kesseln, Maschinen, Lokomotiven, Werkzeugen u. s. w. Nächstdem kommt die Glasindustrie mit etwa 20 größern Werken. Noch begünstigt wird diese
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Schonburgbis Schöneberg |
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Real-,
böhcre Mädchenschule, Bürgerschulen, Schiffer-und
Fortbildungsschule, Wasserleitung, Kanalisation,
Sparkasse und bedeutende Industrie, darunter die
chem. Fabriken Hermania (Aktiengesellschaft mit
300 Arbeitern) zur Herstellung von chem
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0299,
von Kubebenbis Kümmel |
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Nutze gemacht. Die durch heißes Wasser und Kalk in angegebener Weise bereitete Lauge wird gleich samt dem Thonerdegehalt mit den zu verseifenden Stoffen versotten. Die hierbei erst sich ausscheidende Thonerde bleibt sonach der Seife einverleibt
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Eunusbis Euphemos |
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zahlreiche Streichgarn-Maschinenspinnereien und große Färbereien verbunden. Außerdem gibt es Fabriken für Maschinen, Kratzen, Öl und Seifen, Gerbereien, Bierbrauereien etc. E. gehörte bis zum Lüneviller Frieden zu dem österreichischen Herzogtum Limburg, kam
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1020,
Geheimmittel |
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. - Calming Pastilles, Tabletten aus Zucker und Anisöl, gefärbt mit Lakritzensaft; 1 Mk. - Außerdem vertreibt die Fabrik noch eine große Zahl andrer Mittel von bedenklichem Charakter; alle von dorther stammenden Geheimmittel sind kenntlich an
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0579,
Kasan |
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. Der Fischfang ist ergiebig. An Fabriken und industriellen Anstalten bestanden 1882: 293 mit 7527 Arbeitern und 13,8 Mill. Rubel Produktionswert. Namentlich Getreidemüllerei (3,8 Mill. Rub.), Branntweinbrennerei (1,6 Mill. Rub.), Destillation (1,1 Mill. Rub
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0101,
Neustadt |
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Amtsgericht, 2 Forstämter, Tuch-, Papier-, Trikot-, Mühlstein-, Teigwaren-, Papier-, Gold- und Silberwaren-, Möbel-, Stärke-, Seife- etc. Fabrikation, Strohflechterei, Siebweberei, Bierbrauerei, Branntweinbrennerei, Kunstlohmühlen, Schaumweinfabrikation
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0723,
Paris (Industrie) |
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welchen sich zahlreiche kleine Unternehmungen für die verschiedensten Werkzeuge, Apparate und mechanischen Vorrichtungen, Maschinen- und Uhrenbestandteile vorfinden. Außerdem bestehen geschlossene Fabriken für chemische Produkte, Seife, Kerzen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0245,
Porto (Stadt) |
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. Die Vorstadt Villa Nova enthält Fabriken für Thonwaren, Glas, Seife, Webwaren, dann Dampfmühlen und große Weinniederlagen. Der Handelsverkehr von P. ist sehr bedeutend. Der Wert der ein- und ausgeführten Waren betrug in Franken:
1869: 1885:
Einfuhr
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0240,
von Salz der Wissenschaftbis Salzbildner |
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Natriums, zum Aussalzen der Seife, zur Herstellung von Tabaksfabrikaten, Mineralwässern, Bädern, zum Glasieren der Thongeschirre, zum Konservieren von Schiffbauholz und Eisenbahnschwellen, zum Einsalzen der Fische, des Fleisches, der Butter, auch zum
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Tschangbis Tschechische Litteratur |
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und eine Uniertenkirche, Fabriken in Leder, Wolle, Seife und Talg und (1885) 5202 Einw., zur Hälfte Juden.
Tschautschau, Handelsstadt in der chines. Provinz Fukien, mit katholischer und evang. Mission und angeblich 1 Mill. Einw. T. sollte nach dem Vertrag von Tiëntsin
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Marriotbis Masaryk |
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von M. ist die Seifenfabrikation. Schon im 1.1823 gab es in M. 23 Seifenfabriken, welche 700 Arbeiter beschäftigten und jährlich 40 Mill. kF Seife im Werte von 30 Mill. Frank produzierten. Gegenwärtig bestehen in M. 80 Fabriken mit einer Produktion
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Gummiwäschebis Gummosis |
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. Patcntschläuche in diesen Fabriken
her. Die Fabrikation selbst ist eine verhältnismäßig
einfache. Dieselbe beruht vor allen Dingen darauf,
daß frische Schnittstächen von Patentplatten durch
einfaches Zusammendrücken sich fest vereinigen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0119,
Hessen (Großherzogtum; Handel und Geldwesen. Verkehrswesen) |
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- und Cigarrenfabriken und die
Fabriken von Chemikalien, Alkaloiden, pharmaceu-
tifchenundtechnischenPräparaten(Tarmstadt,Offen-
bach, Mainz, Auerbach, Neuschloß) und von Zünd-
hölzern, die Metallindustrie, insbesondere der Ma-
schinenbau (Darmstadt
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Saintongebis Saint Pierre (Insel) |
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-
handen sind. S. O. hat Fabrikation von Tuch,
Stickereien, Wolldecken, Posamenten, Thonpfeifen,
Stärke, Seife und Zucker, Strumpfwirkerei, Braue-
rei, Lohgerberei, Salz- und Zuckerraffinerien sowie
lebhaften Handel mit Getreide, Mehl, Öl, Kohlen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Metallpflasterbis Metallurgie |
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mit Glätteisen weiter bearbeitet. Das Pflaster erhärtet rasch und kann wenige Stunden nach seiner Herstellung begangen und befahren werden. Man stellt auch zuweilen in Fabriken Platten aus demselben Material her und benutzt dieselben später
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Friedrichsortbis Fries |
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, eine Synagoge, Fabriken für Knochenpräparate, Schwefelsäure, Seife, Parfümerien, Likör, Senf etc., Schiffahrt, Handel und (1885) 2512 Einw. - F. ward 1621 von holländischen Remonstranten auf holländische Art gebaut. Im Krieg von 1850 wurde die Stadt 7
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0829,
Lissabon (Gebäude etc., Bevölkerung, Handel) |
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Eisengießereien, eine Zuckerraffinerie, eine Maschinenfabrik, mehrere Fabriken für Chemikalien, musikalische Instrumente, Hüte und Schuhe, welche Artikel Gegenstand eines bedeutenden Exports sind, Steingut, Seife, Lichte, Messerwaren sowie
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0973,
Nadeln (Nähnadeln) |
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. in einer spätern Arbeitsperiode auszubohren. Für längliche Öhre benutzen englische Fabriken eine kleine Maschine, wobei die N. zu 100-200 Stück auf dünne, gehärtete, kantige oder mit der Feile rauh gemachte Stahldrähte locker angefädelt und in schwingende
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Zeußbis Zezschwitz |
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in der niederländ. Provinz Utrecht, unweit der Eisenbahn Utrecht-Emmerich, hat eine reformierte, eine römisch-katholische, eine Separatistenkirche und eine der Herrnhuter, die hier seit 1746 große Brüder- und Schwesternhäuser und Fabriken
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Baconbis Bad |
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Reinigungsbad für einen dem Einkommen der ärmern Bevölkerungsklassen entsprechenden Preis liefern zu können, wird durch das Brausebad erfüllt. Für 10 Pf. läßt sich zur Zeit ein Brausebad von 20 Lit. und 25-28° C., Lieferung von Handtuch und Seife
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0478,
Altona |
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Kinderhospitäler, Volksküchen, Lejastift und zahlreiche Stiftungen mit teilweise großem Vermögen.
Industrie. Es bestehen Fabriken für Tabak und Cigarren, Maschinen, Eisen-, Blech- und Zinnwaren, Wollgarne, Glas, Spiritus, Margarine, Holz
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0417,
Brandenburg (Provinz) |
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, Maschinenbauanstalten, Bronzewarenfabriken; Werke für Eisengußwaren und Roheisen, für Stabeisen, grobe Kupferwaren, für Messing (darunter das größte Messingwerk des Staates zu Hegermühle bei Eberswalde); Glashütten und Fabriken für Porzellan, Thonwaren
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0145,
von Chemische Präparatebis Chemische Wage |
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Branntwein, Seife, Stearinkerzen, Rübenzucker und Leder C. P. Gewöhnlich nennt man so aber nur die Produkte, die in besondern chem. Fabriken erzeugt werden, z. B. Schwefelsäure, Soda, Chlorkalk, Alaun, Dynamit, anorganische und organische Farben, sowie
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Embryonischbis Emden |
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.
Die Industrie erstreckt sich auf Schiffbau (2 Anstalten), Fabrikation von Papier, Backsteinen, Drahtseilen, Tabak (5 Fabriken), Senf, Seife (3), Sauerkraut, Konserven, Fässern, Körben und Häcksel; ferner bestehen Reedereien, 3 Sägewerke, 5 Mehl-, 1
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0800,
Genua (Stadt) |
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,
Leder (27 Fabriken), Möbel, Elfenbeinwaren, Ar-
beiten aus Marmor, Alabaster und den von mehr
als 1000 Fifchern gewonnenen Korallen, ferner
Essenzen, Seife, eingemachte Früchte, Schokolade,
Maccaroni, Fadennudeln u. a. Noch wichtiger
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Kiel (botanisch)bis Kiel (Stadt) |
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mit 104 Arbeitern) und Fabriken zur Herstellung von Bau- und Haushaltungsartikeln, Geldschränken, Rettungsapparaten, elektrischen Anlagen, Papier (Rastorfer Mühle), Goldleisten, Seife und Spiritus. Hervor- ^[folgende Seite]
^[Artikel, die man unter K
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0460,
Magdeburg |
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Orts-, 38 Betriebs- (Fabrik-) und 3 Innungskrankenkassen. M. hat ein Hebammeninstitut, Arbeitshaus, Siechenhaus, 2 städtische Krankenanstalten, mehrere Hospitäler u. s. w.
Behörden. M. ist Sitz des Oberpräsidiums, der Bezirksregierung
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0213,
von Holzstiftebis Holzwaren |
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und gedrechselten, meist auf mannigfache Art verzierten Gegenstände, welche größtenteils zu Kinderapielzeug bestimmt sind. In der Regel gehen alle dergleichen Artikel nicht von eigentlichen Handwerksmeistern aus, sind auch nicht Produkte von Fabriken
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0537,
Soda |
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Erfindung, die S. auf chemischem Wege aus Kochsalz herzustellen, hervorgetreten war. In Marseille, wo schon vorher die Pflanzensoda in großem Maßstabe auf Seife verarbeitet wurde, entwickelte sich nun auch die Sodafabrikation zuers ^[richtig: zuerst
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0538,
Soda |
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die Menge von kohlensaurem Natron, sondern von reinem Natron (real soda). Aber auch diese Grade sind um 2-3 Grade höher als bei uns, da man dort ganz willkürlich das Äquivalent des Natrons zu 32 anstatt 31 annimmt. Einzelne englische Fabriken haben noch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0581,
von Thonwarenbis Thran |
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oder schwefelsaurer T. in bestimmten Fällen, ebenso zu Lackfarben, als Bestandteil von Seifen, die es weiß und schwer macht, und in der Glasindustrie zur Darstellung von Milchglas (Halbporzellan), wofür sich dasselbe besser eignet als der Kryolith
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0628,
von Wollstaubbis Xanthogensaures Kali |
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durch Verdampfen und Kalcinieren eine sehr reine Pottasche gewonnen. Man erhält circa 30-33% von dieser Kohle an Pottasche. Das reine Wollfett, d. h. die (ohne Beimengung der von der Seife und dem Öl herrührenden Fettsäuren) nur aus dem Schweiße der Schafe
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0180,
von Vermischtesbis Weihnachtsgebäck |
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- und Heilbutt) gibt weiches, biegsames Leder, das dem feinsten Ziegenleder ähnelt. In der Nähe von Calais in Frankreich besteht übrigens schon eine Fabrik, die diesen neuen Industriezweig mit großem Erfolg betreibt und prachtvolles Handschuhleder
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Kaliumchloratbis Kaliumsulfate |
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49
Kaliumchlorat – Kaliumsulfate
Erhitzen von Kaliumbicarbonat oder durch Verbrennen reiner organischsaurer Kaliumsalze erhalten. K. findet ausgedehnte Verwendung zur Glas-, Seife- und Ätzkalifabrikation sowie zur Darstellung des roten und gelben
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Mericarpiabis Meridiankreis |
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. Palast, Hospital, Regierungsgebäude, ein verfallenes Franziskanerkloster auf einer Anhöhe und ein Nonnenkloster. Die Industrie erstreckt sich auf Herstellung von Baumwollstoffen, Cigarren, Panamahüten, Seife und Leder. Der Handel ist beträchtlich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0756,
Berlin (Bevölkerung, Religion und Charakter, Industrie) |
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unterdrücken; das "Nil admirari" findet unter den Berlinern zahlreiche Vertreter.
Industrie. Handel und Verkehr etc.
B. ist als Fabrik- und Handelsplatz von größter Bedeutung und liegt auch nach dieser Richtung keineswegs so ungünstig, wie dem
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Duiffopruggarbis Dukas |
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Baumwollspinnereien, 2 mechanische Baumwollwebereien, 4 Tabaksfabriken, eine Zuckerraffinerie, Fabriken in Seife und Lichten, Stärke, feuerfesten Produkten, 2 Gasanstalten etc. Nicht minder lebhaft ist der Handel, unterstützt durch die Eisenbahnen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Grasnarbebis Grässe |
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stammende, über Konstantinopel kommende Öl heißt speziell Idrisöl. Es dient zur Darstellung von Parfümerien, zum Parfümieren von Seifen, auch zum Verfälschen von Rosenöl und Geraniumöl.
Grasrost, s. Rostpilze.
Grass-cloth, s. Chinagras.
Grasse (spr
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