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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0716, von Tinten bis Tintenschnecken Öffnen
der hellern oder dunklern Seite. Tintenbaum, s. Semecarpus. Tintenbeerstrauch, s. Ligustrum. Tintenfisch, s. Tintenschnecken und Sepie. Tintenschnecken (Kopffüßer, Cephalopoda Cuv., fälschlich Tintenfische, hierzu Tafel "Tintenschnecken
50% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0858, von Tintellust bis Tione Öffnen
. und ist der Wohnsitz der Vornehmsten des Landes. Tintenbaum, s. Semecarpus. Tintenbeerstrauch, s. Ligustrum. Tintenbeutel, s. Sepia. Tintenfisch, s. Sepia und Tafel: Kopffüßer, Fig. 5 u. 6, und Tafel: Eier I, Fig. 6. Tintenschnecken, s. Kopffüßer
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Tafeln: Seite 0758a, Eier. I. Öffnen
vulgaris). 6. Laich vom Tintenfisch (Sepia officinalis). 7. Laich von Purpura lapillus ( Purpurschnecke ). 8. Ei vom Bulimus ovatus mit dem Embryo. 9. Laich von Doris (Meeressternschnecke). 10. Laich von Buccinum ( Wellhornschnecke
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0708, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
mit einem Stich ins Grüngelbliche; kommt in verschiedenen hellen und dunklen Nüancen vor und dient hauptsächlich bei der Wassermalerei. Für die Oelmalerei ist er als Lasurfarbe nicht geeignet. Sepiabraun. Im Mantel des Tintenfisches (s. Ossa sépiae
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0524, von Sepia bis Serge Öffnen
. - Zollfrei. Sepia. Die S., fälschlich Tintenfisch (Sepia officinalis) genannt, nach dem Englischen Blackfisch, ist kein Fisch, sondern ein zu den Kephalopoden (Kopffüßlern) gehöriges Seetier mit sackförmigem weichen Körper, etwa 4½ dm lang, lebt
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0365, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
wegzuschwemmen. Sie wirken durch den mechanischen Reiz ihrer rauhen Oberfläche. In Japan werden sie in bedeutenden Mengen als Schmuck für Gürtel etc. verwandt. Ossa sépiae. Weisses Fischbein. Es ist dies die Rückenschale des sog. Tintenfisches, Sepia
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0141, von Krakeel bis Kramer Öffnen
, sagenhafte riesige Seetiere, welche nach den Berichten des nordischen Bischofs Pontoppidan die Größe einer Insel erreichen und Schiffen zum Ankerplatz dienen sollten. Den Kern der Fabel bilden die außergewöhnlich großen Tintenfische der Tiefsee, welche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0564, Meeresfauna (Küstentiere, Tiefseetiere) Öffnen
, Nacktschnecken und beschälten Schnecken, Moostierchen und Seescheiden; hierzu kommen von frei schwimmenden Tieren viele Fische, höhere Krebse, bestimmte Tintenfische und gewisse Quallen sowie Urtiere, die sich alle in der Nähe der Küste aufhalten
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 30. Januar 1904: Seite 0251, von Unknown bis Unknown Öffnen
, Seespinnen und anderen "Frutti di Mare" verlangen eine ausgesprochene Liebhaberei. Bestellt man sich aber aus ungenügender Kenntnis des italienischen Küchenlatein einmal gar einen gebackenen Tintenfisch, so läßt sich die Abneigung gegen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0627, von Graphitschiefer bis Gras Öffnen
durch einen gemeinsamen Längskanal miteinander in Verbindung stehen. Man stellte sie früher zu den Pflanzen, den Rhizopoden, den Medusen, ja sogar zu den Tintenfischen, rechnet sie aber jetzt meist entweder zu den Korallpolypen oder zu den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0727, Mollusken Öffnen
zwischen Arterien und Venen ein System weiter Blutsinus, wie denn auch die Leibeshöhle einen solchen mit Blut erfüllten Behälter bildet. Die Blutflüssigkeit ist in der Regel farblos, indessen zuweilen grün, blau oder rot. Bei den Tintenfischen u. a
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0899, von Murad Efendi bis Murat Öffnen
und im südlichen Atlantischen Ozean, gelangt bisweilen an die englischen Küsten, hält sich am Grund auf, laicht im Frühjahr an den Küsten, nährt sich von Krebsen und Tintenfischen, ist äußerst gefräßig und bringt den Fischern leicht gefährliche Wunden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0669, Schutzeinrichtungen (Biologisches) Öffnen
, die ihre Eigentümlichkeit kennen, erfahren. Verschiedene Mollusken (Tintenfische und Flossenfüßer) trüben in der Gefahr das Wasser durch tintenartige oder milchige Ausscheidungen. Eine große Anzahl von Tieren ist durch Stacheln, Nesselorgane
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0869, von Sepala bis Sepp Öffnen
betrieben, durch das Aufblühen der Aquarellmalerei aber verdrängt. Sepie (Tintenfisch, Tintenschnecke, Sepia L.), zu den Tintenschnecken (s. d.) und zwar zu den zehnarmigen Zweikiemern gehörige Tiere mit ovalem Körper, langen, schmalen, hinten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0679, von Thunar bis Thur Öffnen
, folgt in Gesellschaft der Thune oft lange den Schiffen, bildet dabei aber regelmäßig geordnete Haufen. Er nährt sich hauptsächlich von fliegenden Fischen, außerdem von Tintenfischen, Schaltieren und selbst Pflanzenstoffen; sein Fleisch ist nicht
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0565, Meeresfauna (Tiere des hohen Meeres) Öffnen
Arten verfügen, denen sich noch Gattungen andrer Ordnungen, besonders Tintenfische, anschließen; von den Manteltieren sind die kettenbildenden Salpen und die Kolonien der Feuerwalzen pelagisch, und endlich zählen zu dieser Gruppe die Mehrzahl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0566, von Meerman bis Mehl Öffnen
Verbreitungszone. In den beiden letzten Zonen finden sich fast ausschließlich Kruster, Floss?nfüßer und einige Tintenfische; auch die Wale sind auf die arktischen und antarktischen Gewässer beschränkt; in den gemäßigten Strichen und im heißen Gürtel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0648, von Pardoe bis Parrocel Öffnen
nichts andres als an ein Auge erinnert. Das ganze Gebilde gleicht ungefähr dem Sehorgan eines Tintenfisches. Auf Grund der Untersuchung von 29 Saurierarten erklärte Spencer dieses Organ für ein drittes, unpaares, den Reptilien eigentümliches Sehorgan
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0169, von Celman bis Chérest Öffnen
noch in einigen wenigen Fällen bei Mollusken nachgewiesen werden, so in der Radula einer Helix-Art und besonders in der Rückenschulpe der beiden gewöhnlichen Tintenfische Sepia und Loligo; aus diesen Schulpen läßt sich die tierische C. rein darstellen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0864, von Argo bis Argonauten Öffnen
Mittelmeere treibt. Sie wird von einem achtarmigen Tintenfische ( Argonauta Argo L. ) gebaut und bewohnt, der im übrigen dem gewöhnlichen Pulpe oder Achtarme ( Octopus ) ähnlich ist, dessen zwei hintere Arme aber im weiblichen Geschlecht segelartig
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0051, Atmung Öffnen
49 Atmung und Amphibien. Doch sieht man auch sehr lebhafte Atembewegungen bei vielen durch Kiemen atmenden Tieren, z. B. den Fischen und Sepien (Tintenfischen). Beim Menschen erfolgt die Aufnahme von Luft in die Lungen oder das Einatmen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0663, von Beleihen bis Beleuchtung Öffnen
ausgestorbener Tintenfische. Es sind unsern Sepienschulpen analoge Kalkausscheidungen innerhalb des Mantels der genannten Meeresbewohner. Abgesehen von ihrer auffälligen Gestalt, ist ihre radialstrahlige Zusammensetzung aus lauter rechtwinklig
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0052, von Cephalodium bis Cerastium Öffnen
.), Tintenfische, Ordnung der Weichtiere. Cephalotaxus Sieb. et Zucc., Pflanzengattung aus der Familie der Nadelhölzer (s. d.), Abteilung der Taxineen, deren wenige Arten Bäume oder Sträucher sind und in Japan und China vorkommen. Einige davon
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0760, von Ehstland bis Ei Öffnen
, etagenartig übereinander liegen. Einzelne, hornschalige Eier aber nebeneinander legen Tintenfische (Sepia officinalis L., Taf. I, Fig. 6), Purpurschnecken (Purpura lapillus Lam., Taf. I, Fig. 7, a natürliche Größe, b vergrößert) und Wellhörner (Buccinum, Taf
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0059, von Kálmán bis Kalmius Öffnen
. tdeca caiinki-ill, Schreib- zeug, Tintenfaß, entspricht also der Bezeichnung Tintenfisch. Junge K. gelten, z. B. in Italien, alö Leckerbissen. Den gemeinen Kalmar (I^oli^o vul^ariä ^nm.) zeigt die Tafel: Kopffüßer, Fig. 2. Kalmarifche Union
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0619, von Kopervik bis Kopffüßer Öffnen
. Kapitalbuchstaben. Köpfchen (botan.), s. Blütenstand (Bd. 3, S.166 a) und Tafel: Blütenstand, Fig. 6 u. 7. Kopfdrainage, s. Drainierung. Kopfdrehe, s. Drehkrankheit. Köpfel, Reformator, s. Capito. Kopffüßer, Kraken, Tintenfische, Tintenschnecken
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0256, von Polyneuritis bis Polypodiaceen Öffnen
und Kröten II, Fig. 6). Polypemon, f. Prokrustes. Polypen (vom grch. z>0i)M8, d. i. Vielfusi) nannte zuerst Aristoteles die Cephalopoden oder Tintenfische; eine Bezeichnung, die bis in die Gegenwart populär geblieben ist. In der Zoologie
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0807, von Seeteufel bis Seeversicherung Öffnen
auch die Eier des Tintenfisches oder der gemeinen Sepia (s. d. und Tafel: Eier I, Zig. 6). Seetriftige Gegenstände, See trift, ein verlassenes Schiff oder sonstige besitzlos gewordene Gegenstände, wenn dieselben in offener See treiben (s
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1054, Tunis (Staat) Öffnen
hauptsächlich Anchovis, Sardinen, Tintenfische und Schwämme. Bedeutend und reichlich lohnend ist Ölkultur. Die Industrie ist nicht unbeträchtlich, besonders in der Nähe der Küste; desgleichen der Handel, der sich besonders in den Städten Tunis
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0585, Weichtiere Öffnen
. Ihre Gefräßigkeit ist bekannt und bei den im Meere lebenden wahrschcin lieh nicht geringer, ja die Tintenfische (Sepien) sind uucrsättlicbe und grimmige Raubtiere. Schädlich sind mehrere Landschncckcn, besonders die nackten nnd gefräßigen Ackerschnccken
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0133, von Fischbein bis Fischguano Öffnen
der Schirm sich thatsächlich selbst ruiniert. - Fischbein, weißes, ist das Knochengerüst des sogenannten Tintenfisches oder der Sepia (s. d.) - Zoll: Rohes Fischbein ist zollfrei; gerissenes, auch in geglätteten Stäben s. Tarif im Anh. Nr. 13 f
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0583, von Thymian bis Tinte Öffnen
, was wieder aus dem uralten Schwärzen des Leders mit Eisenlösung hervorgegangen ist. Auch eingekochter roter Weinmost, Maulbeersaft, der Blasensaft der Sepia (Tintenfisch) diente bei den Griechen, Phöniziern und Ägyptern als T. Zur Verdickung dienten