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Rang | Fundstelle | |
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6% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0288,
Tinten |
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Schwierigkeit der Bereitung dieser Grundmasse liegt darin, dass man den richtigen Grad der Erhitzung trifft. Zu starke Erhitzung macht die Masse mager, nicht genügende Erhitzung zu fett und beides verhindert eine gute Uebertragung der Schrift auf den
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5% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0252,
Gesteine (Systematik) |
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252
Gesteine (Systematik).
Felsitfels, felsitische Grundmasse mit spärlichen Einsprenglingen, Hälleflinta, eine derartige dichte Grundmasse ohne Einsprenglinge.
Rhombenporphyr oder quarzfreier Orthoklasporphyr; Orthoklas in dichter Grundmasse
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4% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0105,
Radices. Wurzeln |
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R. -wurzel grobkörniger als die russische, die weisse Grundmasse überwiegend, das Pulver mehr hochgelb. Man unterscheidet bei dem chinesischen R. wiederum zwei Hauptsorten, den wilden oder Shansi, auch Tschensi R., welcher auf den Bergen
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4% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0289,
Lithographische Tinten und Stifte |
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283
Lithographische Tinten und Stifte.
Zeichnungen in sog. Kreidemanier wird der Stein durch Aetzung rauh gemacht (gekörnt), und die Zeichnung durch Stifte, aus der Grundmasse hergestellt, aufgezeichnet. Für die Benutzung der lithographischen
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4% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Porfirius Optatianusbis Porphyr |
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triklinisch kristallisierenden Feldspat (Oligoklas) enthalten, als Porphyrit (s. d.) bezeichnet werden. Die wichtigsten Arten des Porphyrs sind: 1) Quarzporphyr (Felsitporphyr, Feldspatporphyr), eine dichte Grundmasse (Felsit), bestehend aus einem innigen
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3% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Tracheentierebis Trachyte |
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.), Perlstein (s. d.) und Bimsstein (s. d.). Die typischen Varietäten des Quarztrachyts (Liparit, felsitischer Rhyolith, Trachytporphyr) besitzen phorphyrische ^[richtig: porphyrische] Struktur: in einer felsitischen Grundmasse, die sich unter dem
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3% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Perlmutterpapierbis Perlsucht des Rindes |
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gebildet, sind aber mitunter auch hohl. Oft ist auch die ganze Grundmasse eckig-körnig abgeändert (Perlitporphyr). Manchmal verbinden sich mit den sphärolithischen Gesteinen solche mit pechsteinartiger Grundmasse (Perlite rétinique), auch
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3% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Porphyr, schwarzerbis Porphyrios |
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, Thüringen, dem Harz, Odenwald, Donnersberg und Schwarzwald. 2) Orthoklasporphyr werden Porphyrvarietäten genannt, bei denen der Quarz unter den größern Ausscheidungen nicht mehr vertreten ist, während die Grundmasse eine felsitische ist. Hierher gehört
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3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0435,
von Plüschbis Porphyr |
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besteht nur aus Kammgarn. - Zoll: Halbseidene P. gem. Tarif Nr. 30 f; wollene Nr. 41 d 5 β, bezw. Nr. 41 d 6 β.
Porphyr. Unter Porphyren versteht man solche Eruptivgesteine, welche in einer dichten oder sehr feinkörnigen Grundmasse zahlreiche
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3% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0287,
Autographische und litographische Tinten |
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Vorsicht und Uebung. Wir geben im Nachstehenden eine von uns erprobte, von Lehner veröffentlichte Vorschrift.
Autographische Tinte.
Grundmasse.
Wachs, gelbes 300,0
Seife, Venet. 300,0
Schellack 125,0
Mastix 100,0
Talg 75,0
Harz 25,0
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3% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0242,
Germanische Kunst |
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, wie der Scheidbogen (auch Triumphbogen genannt). Dieser von den vier Bogen umschlossene quadratische Raum ist die "Vierung" und bildet gleichzeitig auch das Grundmaß für die Kirche, welche mindestens sieben solcher gleich großer Quadrate enthält, eines entfällt
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3% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0455,
Die Zeit der "Renaissance" |
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Lehrbuch fußte. Er hatte für das Verhältnis der einzelnen Bauglieder zu einander aus den Werken der Antike bestimmte Verhältniszahlen herausgerechnet und diese zu Regeln verwendet. Das Grundmaß war der Durchmesser eines unteren Säulenschaftes, daher denn
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2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0251,
Gesteine (Systematik) |
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, accessorisch Glimmer und Cyanit.
Greisen: Quarz, Lepidolith.
Topasfels: Quarz, Topas, Turmalin.
Granitporphyr: feinkörnige Grundmasse von Orthoklas, Quarz, Glimmer, große Kristalle von Orthoklas; auch Chlorit.
Syenit: Orthoklas und Hornblende
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Phönixölbis Phonolith |
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Stenographie von Faulmann (s. d.).
Phonolith (Klingstein, früher Phonolithporphyr, Porphyrschiefer), gemengtes kristallinisches Gestein, hauptsächlich bestehend aus einer dichten, auch wohl feinkörnigen, meist hellgrauen (graugrünlichen) Grundmasse
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0857,
Zelle (Pflanzenzelle: Zellkern) |
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bildet, der von einem dünnen, der Zellwand anliegenden Plasmaschlauch (Primordialschlauch)
umgeben wird. Innerhalb der Grundmasse des Plasmas, dem sogen.
Cytoplasma
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2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0104,
Radices. Wurzeln |
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, sich zeigen. Auf dem Bruch zeigt sich die Grundmasse weisslich, gelb und roth marmorirt, mit eigenthümlichen, maserartigen, strahlenförmigen, dunkleren Partien, entstehend durch die innere Anlage der Nebenwurzeln. Bei den nicht ganz geschälten
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2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0242,
Résinae. Harze |
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. in grossen viereckigen Blöcken, aussen Eindrücke von Matten zeigend; von matter, grauröthlicher Grundmasse mit zahlreichen, weissgelblichen Mandeln. Penang-B. braune Massen ohne Mandeln, augenscheinlich durch Zusammenschmelzen gewonnen, meistens porös
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2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Aphanesitbis Aphorismen |
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bezeichnet. Dieselben bestehen aus einer grünlichen bis braunen, meist dichten oder feinerdigen, matten und weichen Grundmasse mit hirsekorn- bis erbsengroßen Kalkspatkügelchen, welche oft so massenhaft auftreten, daß nur wenig Grundmasse als spärliches
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2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0250,
Gesteine (Aufbau, Entstehung) |
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250
Gesteine (Aufbau, Entstehung).
niger Grundmasse Kristalle, Körner etc., sogen. Einsprenglinge, besser Ausscheidungen, von einem oder mehreren Mineralien vorkommen (Feldspat, od. Feldspat und Quarz etc. im Porphyr, s. Tafel "Mineralien
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Porphyritbis Porrigo |
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", Fig. 15). Die braune oder dunkelgraue Grundmasse zeigt unter dem Mikroskop gestreifte Feldspate mit Hornblende oder Glimmer, nur selten ein Gemenge, das durch Anwesenheit von Quarz felsitisch wird. Die dieser Grundmasse eingebetteten größern
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Porenbis Porphyrbreccie |
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der Grundmasse fest geworden.
Doch hat man sich neuerdings allmählich daran ge-
wöhnt, nur die mit einem solchen charakteristischen
Gefüge versehenen Felsarten, die sich durch einen
Gehalt an monoklinem Orthoklasfeldspat auszeich-
nen, Porphyre, alle
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2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Melasbis Melassenentzuckerung |
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748
Melas - Melassenentzuckerung
liche Gemengteile Plagioklas (Oligoklas, Labradorit), Augit und Olivin sind; diese Mineralien treten auch in größern Individuen aus der Grundmasse hervor, so daß diese Felsart gewissermaßen den Vorläufer
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0541,
Meteorsteine |
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eine chondritische Struktur: in einer tuffähnlichen Grundmasse liegen kleine Kugeln (Chondren, Fig. 2) neben Körnern von Nickeleisen, Olivin etc. Andre übrigens irdischen, durch Abkühlung aus feurigem Fluß entstandenen Gesteinen nicht fehlende Strukturen sind
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0413,
Basalte |
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und wird, wenn die Grundmasse feinkörnig oder dicht ist, zu einem Leucitbasaltporphyr. An accessorischen Bestandteilen kommen außer Glas und Olivin Nephelin, Plagioklas, Sanidin und Glimmer, gelegentlich auch Nosean vor. Unter den jetzt thätigen Vulkanen
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0705,
von Benzinölbis Benzoesäure |
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mehr oder weniger helle, mit der Zeit nachdunkelnde, opalartige Körner (Mandeln) breccienartig einschließt. Letztere schmelzen bei 85°, die Grundmasse bei 95°. Geringere Sorten sind mit sehr viel Rinde verunreinigt. Die B. riecht eigentümlich
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1018,
von Blätterschwammbis Blattfüßer |
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, vorherrschend dunkelgrünen Grundmasse hirsekorn- bis haselnußgroße Kugeln aus dichtem Pistazit oder aus einer strahlig-faserigen, auch konzentrisch-schaligen Masse (Oligoklas mit etwas Augit oder Chlorit) enthält. Dies Gestein verwittert, indem zuerst
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2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Emailmalerei |
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das Gußeisen, wie alle Metalle, sich bei Temperaturveränderungen bedeutend stärker ausdehnt und zusammenzieht als glasartige Körper, so würde das aufgeschmolzene E. leicht abspringen. Man bringt deshalb eine Grundmasse an, welche beim Aufschmelzen porös
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2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Aleuronkörnerbis Algerien |
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entfernen. Jedes Aleuronkorn besteht aus einer dünnen, zarten Hüllmembran, die sich leicht in verdünnten Alkalien löst, ferner einer in Natriumphosphat löslichen Grundmasse und den Einschlüssen, unter welchen Proteinkristalloide (d. h. Eiweißkörper
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2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Benzoeätherbis Benzol |
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, wachsglänzende Körner in einer rötlichgrauen Grundmasse eingebettet sind (Mandelbenzoe, Benzoë amygdaloides). Bei den bessern Torten sind diese Körner größer und die Grundmasse tritt zurück, die schlechtesten Sorten zeigen fast gar keine Mandeln
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2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Felsenkängurubis Felsitporphyr |
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Vaters, die er zu einer
der ersten in Deutschland erhob. Auch die Verviel-
fältigung von Kupferplatten auf galvanischem Wege
betrieb er. Er gilt als Erfinder des allgemeinen
Turnerzeichens.
Felfit, die Grundmasse des Felsitporphyrs (s. d
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Glimmerdioritbis Glinskij |
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. verwendet, der sehr rein ist.
Glimmerdiorīt , Gestein, s. Diorit .
Glimmergranulīt , Gestein, s. Granulit .
Glimmerporphyr , Allgemeinbezeichnung für Felsarten, die in einer dem bloßen Auge hom ogen erscheinenden
Grundmasse
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Granitellobis Granitporphyr |
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zwischen
Granit und Quarzporphyr steht; es besitzt eine
Grundmasse, die im Gegensatz zu den ausgeschiede-
nen Krystallen zu feinkörnig ist, um dasselbe zu den
porphyrartigcn Graniten zu zählen, und auf der
andern Seite nicht den Grad
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Phönizisches Feuerbis Phonometer |
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genannt, ein dichtes, dunkelgrünlich-graues, etwas schieferiges Eruptivgestein, das oft sehr schöne freistehende Kegelberge bildet, wie z. B. den Mileschauer in Böhmen oder den Hohentwiel im Hegau. In seiner dichten Grundmasse erkennt man in der Regel nur
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Variationsrechtbis Varna |
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(vom lat. variola, die Pocke), Blatterstein, ein an den Diabas sich anschließendes Gestein, das in einer schmutzig dunkelgrünen Grundmasse helle grünliche Kügelchen von 1 bis 5 mm im Durchmesser und von porzellanähnlichem Aussehen enthält; letztere
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Rhusmabis Rhythmus |
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gehöriges Eruptivgestein der Tertiärformation, ein späteres Äquivalent der den frühern Perioden angehörigen Quarz- oder Felsitporphyre. In der Regel zeigt es in einer weißlichen, hellgrauen oder hellrötlichen Grundmasse Krystalle von Quarz
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0065,
von Pflanzensekretebis Pflasterung |
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, Wachs oder Fett durch Kochen oder Zusammenschmelzen mit andern Körpern erhaltenen harten oder knetbaren Grundmasse mit oder ohne Zusätze. Bei der Mehrzahl der P. bildet einfaches Bleipflaster (s. d.) die Grundmasse. Um die P. anzuwenden, werden
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Ökonomiekommissionbis Oktave |
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und ebensoviele Tentakel besitzen; sie bilden meistens Stöcke, die jedoch niemals den Umfang wie bei den Steinkorallen erreichen. Die einzelnen Individuen sind in eine gemeinsame Grundmasse, das Cönenchym, eingebettet und können sich sowohl vollständig
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2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Mineralweißbis Minghetti |
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.)
Minette, ein Eruptivgestein, das die porphyrische Modifikation der Glimmersyenite (s. Syenit) bildet; es besteht aus einer dunkelgrauen, rötlich- bis schwärzlichbraunen, oft feinporösen Grundmasse, in der vielfach sechsseitig begrenzte dunkle
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2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Augitporphyrbis Augsburg |
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verschliffen. Andere Varietäten des A. sind Salit, Malakolith, Fassait, Omphacit.
Augītporphyr, ein Gestein, dessen dunkelgrüne bis schwarze, dichte Grundmasse wohlgebildete Krystalle von Augit und oft auch gestreiften Plagioklas enthält. Es gehört nach
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0471,
Eisengießerei (Tiegelguß, Kupolöfen) |
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man weißes und graues Eisen. Beide Roheisenarten, kommen auch miteinander gemischt vor. Wenn das weiße Eisen in grauer Grundmasse ausgesondert ist, nennt man solche Eisensorte halbiertes Roheisen. Tritt das graue Eisen dagegen zurück, so
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Hauynbis Havana |
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wesentlicher Bestandteil mancher Laven, des sogen. Hauynophyrs, wahrscheinlich eines sehr hauynreichen Leucitophyrs, bestehend aus einer meist grauen, fein porösen Grundmasse aus Augit und Leucit oder Leucit und Nephelin, worin blauer und brauner H., auch
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0663,
Thonwaren (Porzellanfabrikation) |
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".)
Hartes, echtes Porzellan. Die Grundmasse ist ein Gemisch von reiner Porzellanerde mit Feldspat als hauptsächlichem Flußmittel, zuweilen auch mit Quarz, Kreide, Gips. Der Quarz mindert das Schwinden des Thons, nimmt ihm aber auch einen Teil seiner
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Zahnausschlagbis Zähne |
Öffnen |
in einer strukturlosen, sehr harten Grundmasse von der chemischen Zusammensetzung der Knochensubstanz verlaufen. Sie beginnen mit offenen Mündungen in der Zahnhöhle und im Wurzelkanal, sind sanft wellenförmig gebogen und gegen die Oberfläche zu vielfach
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1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Elektrikumbis Elektrische Einheiten |
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und der Stromstärke. Gauß hat (1833) zuerst versucht, die magnetischen Messungen auf die Grundmaße einer Längen-, Massen-und Zeiteinheit zurückzuführen, um dieselben allgemein vergleichbar zu machen, und W. Weber hat (1846) dieses System in die elektrischen
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0301,
von Steinlindebis Steinmasse |
Öffnen |
aneinander gekittet sind, oder aus letzterm allein, unter Anwendung von Farbstoffen, die in zweckentsprechender Weise der Grundmasse einverleibt, verwaschene Bänder, Streifen und Adern bilden. Das wichtigste Material zur Herstellung der Marmorimitationen
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0033,
von Bärlappsamenbis Bassiafett |
Öffnen |
Eruptivgesteine, findet sich meist in einzelnen kuppenförmigen
Bergen, doch auch zuweilen in deckenförmigen Lagern. Der B.
besitzt eine schwarze, dichte Grundmasse, in welcher nur
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0102,
von Dynamitbis Ebonit |
Öffnen |
, welche sich auf heißem Wege zu vielerlei nützlichen Gebrauchsgegenständen formen lassen, namentlich solcher, die sonst aus Horn hergestellt zu werden pflegen. Die Grundmasse ist geschwefeltes (vulkanisiertes) Kautschuk und ebensolche Guttapercha
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0437,
Porzellan |
Öffnen |
eine Hauptrolle spielen. - Über die Materialien zum P. ist im Artikel Feldspat das Wesentliche bemerkt. Die Grundmasse ist verwitterter und dadurch seines Gehaltes an Alkalien größtenteils verlustig gegangener Feldspat, die eigentliche Porzellanerde
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Anderthalbchlorkohlenstoffbis Andira |
Öffnen |
Mikroskop deutlich erkennbar, teils latent in der Grundmasse enthalten und nur durch den hohen, den des sauersten Feldspats übertreffenden Siliciumgehalt nachweisbar. Von accessorischen Bestandteilen sind außer dem Augit in den Hornblendeandesiten
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Asbis Asarhaddon |
Öffnen |
, aus einer körnigen Grundmasse bestehend, in welcher neben erdigen Beimengungen Körner, der vorigen Sorte entsprechend, eingebettet liegen. Die A. ist im Orient seit langem gebräuchlich und war auch den arabischen Ärzten des 13. Jahrh. bekannt. Man
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Aventiurebis Averrhoa |
Öffnen |
Venedig fabriziert, durch Pettenkofer aber mit vollkommenem Erfolg nachgeahmt. Ist das A. so reich an spiegelnden Kupferplättchen, daß die Grundmasse fast verschwindet, so erscheint es wie mit Goldschaum angefüllt. Mit viel chromsaurem Kali
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Basaltgutbis Baschi-Bozuks |
Öffnen |
, im Bruch flachmuschelig bis eben, blasig; die bald runden, bald länglichen und unregelmäßigen Höhlen sind leer oder mit Kalkspat, Chalcedon und Zeolithen erfüllt und ausgekleidet (Wacke-Mandelstein). Nicht selten liegen in der Grundmasse auch Kristalle
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Brdabis Brechmaschine |
Öffnen |
dioritischen Grundmasse Bruchstücke von Diorit, Porphyr und Granit liegen. Ausgezeichnete Kieselbreccien aus Nertschinsk verarbeiten die kolywanischen Steinschleifereien im Altai. S. Tafel "Mineralien", Fig. 20.
Brechdurchfall, s. Cholera.
Brèche de
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Dezessionbis Dezisivstimme |
Öffnen |
. 1800) eingeführte Maß- und Gewichtssystem. Als Grundmaß der Länge ist der zehnmillionste Teil des Erdquadranten angenommen; derselbe bildet das Meter (mètre). Eine Fläche, 10 Meter lang und 10 Meter breit, d. h. von 100 Quadratmeter, macht einen Ar
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Dezobrybis Diable |
Öffnen |
unterscheidet, je nachdem es Labrador- oder Augitkristalle sind, welche, in größerm Maßstab entwickelt und einer aphanitischen Grundmasse eingebettet, die porphyrartige Struktur hervorbringen. Zu den Labradorporphyren gehört auch
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Dioryctriabis Dioskuren |
Öffnen |
die zusammensetzenden Mineralien in sehr kleinen Individuen entwickelt sind, porphyrartigen D. (Dioritporphyr) mit größern Plagioklas- und Hornblende-Individuen in aphanitischer Grundmasse (Varietäten, die Übergänge zu den Porphyriten, s. d., bilden) und endlich
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Edelweißbis Eder |
Öffnen |
besonders in Deutschland und Frankreich einen hohen Grad von Vollkommenheit erreicht, und die Fabrikation solcher künstlicher E. macht einen wichtigen Zweig der Technik aus. Die Grundmasse derselben bildet der Mainzer Fluß oder Straß, ein sehr glänzendes
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0407,
Eisen (Eigenschaften des Roheisens) |
Öffnen |
). Die Übergänge des Graueisens in Weißeisen werden durch die halbierten Roheisensorten vermittelt, welche entweder in grauer Grundmasse lichtere Partien (schwach halbiert) oder umgekehrt (stark halbiert) zeigen. Bei der hohen Erzeugungstemperatur des grauen
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Eisenmennigebis Eisenoxyduloxyd |
Öffnen |
oder thonigen Grundmasse besteht. Es findet sich in bedeutenden Lagern besonders der Juraformation Englands, Frankreichs, Württembergs und Rußlands.
Eisenopal, s. Opal.
Eisenoxyd (Eisensesquioxyd) Fe2O3 ^[Fe_{2}O_{3}] findet sich in der Natur
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Felsingbis Femelbetrieb |
Öffnen |
Orthoklases (Feldsteins, s. Feldspat) mit Quarz, bildet die Grundmasse vieler Porphyre (vgl. Felsitporphyre unter "Porphyre"), umsäumt häufig größere Porphyrmassen an ihren Grenzen gegen das Nachbargestein (Vogesen), tritt aber auch ohne Zusammenhang
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Fliegendes Lazarettbis Fligely |
Öffnen |
(das. 1884). Die schwedischen F. bestehen aus grobem Marmor, dem sogen. Fliesenstein. Die besten F. sind gegenwärtig die Mettlacher, welche auf einer nicht ganz homogenen Grundmasse eine starke Schicht farbigen Thons besitzen und zum Teil sehr reiche
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0530,
Frankreich (Eisenbahnen, Post u. Telegraphie, Banken etc.; Staatsverfassung) |
Öffnen |
Frankreichs ist das 1800 eingeführte, auf einem Naturmaß (Meridianmessung) beruhende und jetzt von fast ganz Europa und andern Staaten angenommene Dezimalmaß (s. d.) mit dem Meter, d. h. dem zehnmillionsten Teil des Erdquadranten, als Grundmaß (100 m
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0390,
Glas (Kristallglas, Überfangglas etc., Schleifen, Ätzen, farbige Dekoration) |
Öffnen |
. Man kann auch mehrere verschiedenfarbige Schichten übereinander anbringen und später durch Schliff bald die eine, bald die andre derselben oder die farblose Grundmasse zu Tage treten lassen. Ein interessantes Produkt dieser Art ist das Rubinglas (s
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Granitellobis Granne |
Öffnen |
erhält.
Granitporphyr, Gestein von porphyrischer Struktur (s. Tafel "Mineralien u. Gesteine", Fig. 14), aber mit den kristallinisch ausgeschiedenen Bestandteilen des Granits: Feldspat, Quarz und Glimmer, in feinkörniger bis dichter Grundmasse
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0662,
von Greisenalterbis Grenadiere |
Öffnen |
, Cornwall) stockförmig eingelagert ist. Ein verwandtes und mit ihm auch lokal verknüpftes Gestein (Altenberg in Sachsen) hat man Zwittergestein (Stockwerksporphyr) genannt; in einer dichten Grundmasse, aus eisenschüssigem Quarz bestehend, liegen Chlorit
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Hämatitbis Hambach |
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ersetzt, so erhält man eine dunkel schwarzrote Grundmasse mit prächtig funkelnden Kristallisationen. Dieser Astralit erinnert vielfach an das alte venezianische Aventuringlas (s. d.), welches man erhält, wenn man geschmolzenes H. mit so viel
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Kalksalpeterbis Kalkspat |
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-, Korallenkalk) bestehen häufig aus weißem oder von der Grundmasse verschieden gefärbtem K., und die Muscheln selbst zeigen in manchen Kalken noch Perlmutterglanz und buntes Farbenspiel (Muschelmarmor, Lumachellenkalk). Überhaupt nennt man derartigen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Lachterkettebis Lackarbeiten |
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überzieht man die Fläche mit Hanfleinwand oder Bastpapier und dann mit einer Grundmasse, die aus Wasser, Kleister, Rohlack und Ziegelmehl oder Ocker besteht. Dieser Grund muß einen Tag trocknen und zeigt dann eine körnige Oberfläche, welche mit einem Stein
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0317,
Maß (Geschichtliches) |
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, die Festsetzung von Grundmaßen auf eine sichere Basis zu bringen. König Heinrich I. von England ersetzte 1101 die damals übliche Elle (gyrd) durch die Länge seines Arms bis zur Spitze des Mittelfingers (yard). Wie primitiv in Deutschland in Bezug auf M
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0352,
Mauersteine |
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nachgeputzt. Man taucht sie auch mit der Verblendfläche in dünnen Schlamm aus gleichem oder anderm Thon und erzielt, da sich der Überzug mit der Grundmasse völlig vereinigt, gute und jede beliebige Färbung (Engobieren). Oft werden Verblendsteine auch
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Meteorwasserbis Meter |
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, Reif) auf die Erde gelangende Wasser.
Meter (franz. mètre, v. griech. metron, Maß), das Grundmaß des neuen französischen (metrischen) Maßsystems (s. Dezimalmaß), der zehnmillionte Teil
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Obscönbis Obst |
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, der völlig aus erbsengroßen Kugeln besteht. Im Sphärolithfels liegen einige größere Kugeln in einer aus sehr kleinen Kugeln bestehenden Grundmasse. Blasenräume sind im O. oft lagenweise verteilt, so daß dann dunkle Partien von dichtem O. sich scharf
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Popelinsbis Popocatepetl |
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m hoch, hat seit den Jahren 1519, 1539 und 1540 keine Lavaeruption mehr gehabt, stößt aber noch fortwährend Rauch und Aschenmassen aus. Die Grundmasse des steil ansteigenden Bergs wird nach Humboldt von einem aus sehr kleinen Kristallen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Trachytpechsteinbis Traduzianismus |
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, mehr hervor, so unterscheidet man die Varietät als Oligoklas-Sanidintrachyt. Andre Varietäten (Augittrachyte) führen Augit. Die Grundmasse der T. besteht nach der mikroskopischen Untersuchung aus denselben Mineralien, welche auch mikroskopisch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Veloursbis Veltlin |
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.
Velourstapeten (Samttapeten), s. Tapeten.
Velpel, s. v. w. Felbel.
Velte (spr. welt), franz. Weinmaß, noch jetzt Grundmaß in den französischen Entrepots, = 7,6 Lit.
Velten, Dorf im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Osthavelland
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Verdauungsbeschwerdenbis Verden |
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.
Verdauungsschwäche, s. v. w. Dyspepsie (s. d.).
Verde antico (ital.), grüne, im Altertum zu Ornamenten benutzte Gesteine, besonders ein Diabasporphyrit des südlichen Peloponnes zwischen Lebetsova und Marathonisi mit olivengrüner Grundmasse
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0144,
von Blayebis Blei |
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, der auf die vollkommen blank gescheuerten und gebeizten Gefäße mittels großer Löffel aufgetragen, langsam getrocknet und darauf eingebrannt wird. Hierbei erhalten die Gefäße erst einen Überzug von Grundmasse, darauf noch mindestens zwei Schichten (z. B. Weiß
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0218,
von Deymbis Diercks |
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ungleichnamige, am entferntern Ende gleichnamige Elektrizität mit der des influenzierenden Körpers. Zur Erklärung dieser Erscheinung nahm Faraday an, daß ein diëlektrischer Körper aus einer nichtleitenden Grundmasse bestehe, in welche leitende
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Marrbis Marseille |
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unterscheiden. Ferner ist keine dichte oder feinkörnige Grundmasse zwischen den deutlich erkennbaren einzelnen Kalkspatkristallen übriggeblieben, sondern die ganze Gesteinsmasse ist zu einem körnigen oder grobkörnigen Mosaik von Kalkspatkristallen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Andidschanbis Andlaw-Birseck |
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und Magnesiaglimmer zugesellen können. Diese Gemengteile bilden eine meist anscheinend dichte oder feinkörnige, gewöhnlich etwas Glas führende Grundmasse, in der Plagioklas-, Amphibol- oder Pyroxenindividuen, zuweilen auch Quarzkörner porphyrisch ausgeschieden
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0965,
von As (im Kartellspiel)bis Asante |
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von dunker, etwas schmieriger Grundmasse, in welche weiße oder rötlich violett gefärbte, mandelartige Massen eingebettet sind. Beide Sorten sind für den pharmaceutischen Gebrauch zulässig, dagegen ist A. f. petraea ein sehr unreines, dazu auch vielfach
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Basisapparatbis Basken |
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Versfüßen (also soviel wie Dipodie oder Syzygie); G. Hermann nannte B. den ersten Versfuß, soweit er sich genauer Messung nicht fügen will. - Über B. in der Militärwissenschaft s. Operationsbasis. - In der Petrographie ist B. die glasige Grundmasse
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0231,
Böhmerwald |
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und dem Südfuße des Fichtelgebirges auf der bayr.-böhm. Grenze und auf der Wasserscheide zwischen dem Gebiete der Nordsee und des Schwarzen Meers, besteht in seinen Grundmassen vorherrschend aus Granit und gneisartigen krystallinischen Gesteinen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Dacierbis Dadian |
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, die als vorwiegenden Feldspat den Plagio-
tlas enthalten (wodurch sie sich von den Rhyolithen
unterscheiden) und dabei entweder Quarz in ihrer
Grundmasse ausgeschieden zeigen oder sich sonst durch
einen höhern Kieselsäuregehalt, der bis zu 76 Proz
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0609,
von Dünnschnäblerbis Duns Scotus |
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-Andesit von der Insel Santorin, im gewöhnlichen Licht. Die Grundmasse besteht aus einer Glassubstanz, deren verschiedenfarbige dunklere oder hellere Stränge in ihrem gewundenen welligen Verlauf ausgezeichnet die Fluktuationen der Schmelzmasse nach
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Eifelbahnbis Eiffel |
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aber finden wir nur mehr torfige Heiden. Eigentümlich ist der E. das in höhern Lagen vorkommende "Wild- oder Schiffelland", ein 2500 qkm großes Areal, das nur zeitweilig anbaufähig ist und jahrelang brach liegt.
Die Grundmasse der E. ist die untere
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Eingeschlechtigbis Eingeweide |
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eingesprengt im Bleiglanz, Granaten im Kalkstein, Krystalle von Feldspat und Quarz in der Grundmasse der Porphyre.
Eingestelltes Jagen, s. Eingerichtetes Jagen.
Eingestrichen, zweigestrichen u. s. w., in der Musik die Töne der verschiedenen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Emailfarbenbis Emancipation |
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Operationen, indem zuerst eine Grundmasse auf-
getragen und, nachdem diese eingebrannt ist, die Deck-
masse darüber gebracht wird. Das Einbrennen des
Emails erfolgt niemals im offenen Feuer, sondern
stets in Muffelöfen (Emaillieröfen), um eine Ver
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Felskapbis Femelschlagbetrieb |
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Porphyr von Elfdalen in Schweden, mit seiner parallel lichter gestreiften, rötlich- oder dunkelkastanienbraunen, sehr harten und kieselsäurereichen Grundmasse, in der bloß Krystalle von Orthoklas und Plagioklas liegen, der Porphyr von Raibl in Kärnten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Glessumbis Gletscher |
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71 Glessum – Gletscher
skop in einer klaren Grundmasse eine Menge kleiner Hohlräume, welche mit einer dunkelbraunen Masse ausgefüllt sind. Von den Harzen lebender Pflanzen zeigt eine ähnliche
Eigentümlichkeit das der Myrrha . Man hält daher
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Grundliniebis Grundrechte |
Öffnen |
, entgegen
dem Gesetz der Schwere, vom Boden fortzuführen,
namentlich nicht wenn der Boden, wie in tiefern
Schichten immer, feucht ist. Litteratur s. Grundwasser.
Grundmasse, in der Gesteinsmnde diejenige
dem bloßen Auge dicht und homogen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Hartgipsdielenbis Hartig (Franz, Graf) |
Öffnen |
des Abgusses eine Schicht weihen, glasharten
Eisens, die nicht schwächer oder stärker als 10-
15 inm, im Bruch nicht scharf abgegrenzt sein, son-
dern strahlig in die weiche graue Grundmasse über-
gehen soll. Der H. findet zu den verschiedensten
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Labradorsteinbis Labyrinth |
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sowie in Por-
phyren von meist schmutziggrüner Grundmasse, die,
wenn größere Individuen von L. aus den letztern
hervortreten, Labradorporphyr heißen.
Labradorstein, s. Labradorit.
Labradorstrom, eine Strömung des Atlanti-
schen Oceans (s. d
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Lachsenburgbis Lackarbeiten |
Öffnen |
entsprechend bearbeitete Gegenstände aus
zähem Holz; die Oberstäche wird geglättet, mit
Hanfleinwand oder Bastpapier und dann mit einer
Grundmasse aus Kleister und Ziegelmehl über-
zogen. Darauf wird mit Lack, der in seiner ur-
sprünglichen Farbe
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Mill (John Stuart)bis Millefiori |
Öffnen |
Blumen), eine ursprünglich in Italien hergestellte, bunte, in ungefärbte Grundmasse eingeschmolzene Glasmosaik, die zum Ausschmücken von Briefbeschwerern, Dosen, Schalen u. s. w. benutzt wird. Man verfertigt es in der Weise, daß man kurze, flache
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Prese, Lebis Preßburg |
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sich ebenso verarbeiten wie der Naturstein und nimmt hohe Politur an. Man erkennt den P. daran, daß bei seinen trüben Stücken die Trübungen in der klaren Grundmasse fast schalig übereinander nach Art der Cirruswolken angeordnet sind, auch sind
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Quartreversbis Quasidelikte |
Öffnen |
Grundmasse; letztere, welche dem bloßen
Auge bald fcldspatähnlich, bald hornsteinähnlich,
bald, im verwitterten Zustand, thonähnlich erscheint,
ist, wie das Mikroskop lehrt, vielfach ein äußerst
feines Gemenge von Quarz und Feldspat, wozu
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Suppenkerbelbis Süptitz |
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oder konisch geformte arzneiliche Massen, die in den Darm oder den weiblichen Geschlechtsapparat (Vaginalkugeln) eingeführt werden, um hier zu zerfließen und die ihnen zukommende Heilwirkung zu entfalten. Sie bestehen aus einer Grundmasse (Kakaobutter
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Tagalbis Tagbogen |
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. im bürgerlichen Leben: den 14. April 9 Uhr vormittags, so sagt der Astronom: den 13. April 21 Uhr.
Das einzige von der Natur selbst gegebene Zeitmaß, das sich immer gleich bleibt und das daher in der Astronomie auch als Grundmaß der Zeit dient, ist die Zeit
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Toiletteseifenbis Tokio |
Öffnen |
. Klafter, das Grundmaß der alten Pariser Maße, hielt 6 alte Pariser Fuß =
1, 949 m. Die Quadrattoise hatte demnach 36 Quadratfuß
(= 3, 797 qm) und die Kubiktoise 216 Kubikfuß (= 7, 4039 cbm).
– Vgl. Peters, Zur Geschichte und Kritik
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