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88% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0030, von Korinthen bis Lackierfilz Öffnen
(617). Kriechender Klee , s. Kleesamen . Krimröte , s. Krapp (293
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0789, Moose (äußerer und innerer Bau) Öffnen
einen kriechenden oder aufrechten Stengel mit deutlichen Blättern. Man unterscheidet zwei Hauptformen des Moosstämmchens: den laubartigen oder frondosen Stamm, Laub (frons, Fig. 2 A D), von flach blatt- oder bandartiger Gestalt, dem Substrat aufliegend
3% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0152, Herbae. Kräuter Öffnen
. Hérba héderae terréstris. Gundermann, Hudethee. Glechóma hederácea. Labiátae. Europa. Stengel kriechend; Blätter gegenständig, langgestielt, nierenförmig; Blüthen blau, in den Blattwinkeln stehend; Geruch schwach; Geschmack bitterlich
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0806, von Carea bis Carex Öffnen
ausdauernder, grasartiger Kräuter, die meist den kalten und gemäßigten Zonen angehören. Sie sind bald von dicht rasenförmigem Wuchs, bald mit kurz oder lang kriechenden, oft sehr verästelten oder Ausläufer treibenden Rhizomen. Die knotenlosen, markigen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0050, Farne (äußere Gestalt) Öffnen
50 Farne (äußere Gestalt). ist er mehr oder minder ausgeprägt cylindrisch, kriechend oder aufrecht. Im erstern Fall hat er meist eine langgestreckte Gestalt, ist bisweilen gabelförmig verzweigt und trägt die Wedel in deutlichen Abständen
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0087, Radices. Wurzeln Öffnen
. ) Carex arenaria. Cyperacéae. Norddeutschland. Die kriechenden Wurzelstöcke und Ausläufer der oben genannten Pflanze. Oft meterlang, 1-3 mm dick, verästelt, gegliedert, graubraun, an dem mit Wurzelfasern besetzten Knoten mit langen zerschlitzten
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0223, Sporen, Drüsen, Haare, Gallen Öffnen
. Die Pflanze ist krautartig, kriechend, mit ährchenartigen, aufrechtstehenden Sporenträgern. Diese werden im August bis September, bevor sie reif sind und zu stäuben beginnen, eingesammelt, in Gefässen getrocknet und dann ausgeklopft. Das so gewonnene Pulver
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0054, Farne (Einteilung) Öffnen
hinausragenden, säulchen- oder fadenförmigen Verlängerung des Nervs, welche von einem becherförmigen Schleier umgeben ist. Kleine und zarte, den Moosen am nächsten stehende F. mit meist einfach gebauten Wedeln und dünnem, meist kriechendem Stamm; viele Arten
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0575, von Marano di Napoli bis Marasmius Öffnen
oder kriechendem Rhizom, aus dem niedrige unverzweigte oder größere ver- zweigte Stengel hervorsprossen, an denen breite, an der Basis scheidenförmige Blätter ansitzen. Die in Südamerika heimische Ä. ainiiciinlice^ ^. (s. Tafel: Scitamineeu, Fig. 6
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0064, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
wird er in seiner, im Allgemeinen nach oben strebenden Richtung verändert, er wird kriechend und ist dann meist mit Nebenwurzeln am Erdboden befestigt, oder aber er ist aufsteigend, d. h. nur zum Theil am Erdboden liegend und erst dann aufsteigend
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0443, von Batatas bis Batavia Öffnen
443 Batatas - Batavia. Batatas Chois. (Batate, süße Kartoffel), Gattung aus der Familie der Konvolvulaceen, kriechende oder windende Kräuter oder Sträucher mit glockenförmigen Blüten und vierfächeriger Frucht. B. edulis Chois. (Convolvulus B. L
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0926, von Chamäleon bis Chambellan Öffnen
mit niedrigem oder fast fehlendem, oft kriechendem, selten hohem, unregelmäßig genarbtem und von Blattstielresten bedecktem Stamm, stachligen Blattstielen, steifen, fächerförmigen Blättern, achselständigen Blütenrispen mit gelben, monözischen oder diözischen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0963, Rose (Pflanze) Öffnen
kultiviert; doch mögen manche weiße Gartenrosen Kreuzungen mit R. damascena und R. centifolia sein. 5) Büschelrosen (Corymbiferae), aufrechte, kriechende oder kletternde Sträucher mit mehr oder weniger gekrümmten Stacheln, schmalen, gleichen
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0546, von Fallbach bis Fallen (zum Fangen) Öffnen
- falle kriechende Wild tritt die Stellung nieder, wo- durch ein Herabfallen der Schieber und ein Schließen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0963, von Asterismus bis Ästhetik Öffnen
ruhen. Die Bewegung der A. ist entweder eine kriechende und geschieht dann mit Hilfe der Saugfüßchen, oder eine schlängelnde (wie bei den Schlangensternen) und beruht dann auf der Fähigkeit, die Arme selbst zu krümmen und zu strecken. Die Nahrung
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0896, von Cephalalgia bis Ceram Öffnen
896 Cephalalgia - Ceram. meist amerikanische, Arten. C. Ipecacuanha Willd. (echte Brechwurz, s. Tafel "Arzneipflanzen I"), eine halbstrauchige Pflanze mit unterirdisch kriechendem, dann aufsteigenden, 60-90 cm hohem, unten holzigem Stengel
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0900, von Ceresin bis Cereus Öffnen
kriechend, größtenteils mit Borsten und Stacheln versehen, selten unbewehrt. Die jungen Triebe und Blüten treten stets aus den Stachelbündeln oder den deren Stellen vertretenden Kerben hervor und zwar die oft 18-20 cm langen und sehr reichlich
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0360, von Helleborein bis Hellenismus Öffnen
Kräuter mit kräftigen, mehr oder weniger kriechenden oder schief aufsteigenden Rhizomen, hand- oder fußförmig zusammengesetzten oder gelappten, immergrünen Grundblättern, einfachern Stengelblättern, einzeln oder in Rispen stehenden Blüten
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0515, von Hieraticum bis Hierodulen Öffnen
, ausdauernde Gräser mit ausgebreiteter Rispe und glockenförmigen, dreiblütigen, meist bräunlichgelben, glänzenden Ährchen, in denen nur das mittlere Blütchen Samen trägt. H. odorata Wahl (Mariengras), mit kriechender Wurzel, unten blattlosem Halm
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0292, von Marsigli bis Marston Öffnen
der Marsiliaceen, perennierende Kräuter mit kriechendem Stengel und zweireihigen, aufrechten, langgestielten, aus vier Blättchen zusammengesetzten Blättern, die in der Jugend spiralig eingerollt sind; außer diesen entwickeln sich auf dem Wasser
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0836, von Peperino bis Pepromene Öffnen
als Baumaterial (Lapis albanus) benutzt. Peperomia Ruiz et Pav. (Peperomie), Gattung aus der Familie der Piperaceen, Gewächse der heißen Zone Amerikas, mit krautartigen, aufrechten, kletternden oder kriechenden und fleischigen Stengeln, fleischigen, wechsel
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0210, von Polypenstock bis Polyporus Öffnen
stehen, meist krautartige Farne mit kriechendem Wurzelstock, an welchem die Wedel zweizeilig und entfernt voneinander angeordnet und gelenkartig angefügt sind, oder mit kurzem, aufrechtem Wurzelstock; bei wenigen tropischen Arten auch mit baumartigem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0002, von Ruby City bis Rüchel Öffnen
Schwierigkeiten darbieten. Einige, wie der Brombeerstrauch unsrer Äcker (R. caesius L., gemeine Kratzbeere), treiben kurze Blütenzweige an rutenförmigen, kriechenden Stengeln, welche hier und da wurzeln und neue kriechende Stengel entwickeln; die größere
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0032, von Vacha bis Vademekum Öffnen
. Die Beeren werden, jedoch nur eingemacht, häufig genossen; auch bereitet man Branntwein (Steinbeerwasser) daraus. V. Oxycoccus L. (Moos-, Torfbeere), mit fadenförmigen, kriechenden Stengeln und Ästen, eirunden, spitzen, am Rand umgeschlagenen
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0564, Meeresfauna (Küstentiere, Tiefseetiere) Öffnen
. Die K ü st enfauna besiedelt die Küsten des Festlandes und der Inseln bis zu einer gewissen Tiefe hinab; sie besteht zum großen Teil aus festsitzenden oder kriechenden Formen, wie Schwämmen, Aktinien, Polypenstöckchen, Echinodermen, Würmern, Muscheln
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0922, von Sulfaminol bis Szilágyi Öffnen
906 Sulfaminol - Szilágyi. gehen z. B. bei dem häufig kultivierten Cereus speciosissimus von unten nach oben von fünf auf drei zurück. Dagegen besitzt C. triangularis, eine epiphytische, kriechende Art, in der Regel nur drei breite Flügel
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0876, von Aristodemus bis Aristolochia Öffnen
. Im Innern der bauchigen Erweiterung befindet sich eine dicke, kurze Griffelsäule mit sechs ringsherum angewachsenen Staubbeuteln. Die europ. Arten sind Kräuter mit aufrechtem oder hin und her gebogenem Stengel und kriechendem oder knolligem
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0680, von Iridaea edulis bis Iris (botanisch) Öffnen
weit verbreitet. Es sind krautartige Gewächse mit knolligen und zwiebelartiqen oder mit fleischigen, kriechenden Wurzelstöcken, schwertförmigen, meist zweizeilig stehenden Blättern und ansehnlichen, lebhaft gefärbten, regelmäßigen Blüten
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0833, Tiefseeleben Öffnen
), ferner Quallen, von denen Pecanthis asteroïdes Agass. (Fig. 8) eine auf dem Boden kriechende Form ist, während Drymonema Victoria Perr. (Fig. 9) frei schwimmt. Sehr merkwürdig sind die Stachelhäuter der Tiefe: zunächst sind fast alle Crinoiden
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0400, von Klee (Pflanze) bis Klee (Heinr.) Öffnen
. Der Fadenklee (Trifolium filiforme L.) ist eine gute Futterpflanze für Mischsaat. Außerdem wird der kriechende K. (Trifolium repens L.), gewöhnlich Weiß-, Stein-, Schaf- oder Weideklee genannt (s. Tafel: Futterpflanzen Ⅰ, Fig. 2), im großen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0343, Algen Öffnen
die Individuen wieder auf normales Größenmaß zurückführt. Auch die Bildung dieser Auxosporen ist eine sehr eigentümliche und komplizierte. Viele isoliert lebende Arten zeigen eine langsam schwimmende oder kriechende, der Längsachse der Zelle parallele Bewegung
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0561, Anemone Öffnen
aus der Familie der Ranunkulaceen, ausdauernde Kräuter mit kriechendem Wurzelstock, meist geteilten Blättern, gewöhnlich nur einblütigem Stengel, sechs- bis neunblätterigem, blumenkronartigem Perigon, dreiblätteriger Hülle unter der Blüte und zahlreichen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0071, Blutegel Öffnen
eine ziemlich ansehnliche Länge (beim medizinischen B. von ungefähr 2 cm) und bis auf die mangelnde Geschlechtsreife die Organisation der ausgewachsenen Tiere. - Die B. leben großenteils im Wasser, bewegen sich teils kriechend mit Hilfe der Haftscheiben
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0300, von Brachy bis Bracker Öffnen
mit mehrblütigen, fast rundlichen, kurzgestielten und begrannten Ährchen (Unterschied von Lolium und Triticum) in der lockern Ähre (keine Rispe, Unterschied von Festuca). B. pinnatum Beauv. (Federzwenke, s. Figur), mit kriechendem, unterirdischem Rhizom
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0179, von Festuca bis Festung Öffnen
, mit kriechender Wurzel, tiefgrünen, breiten, langen, etwas übergebogenen Blättern, fußhohen, schon in der Blüte übergebogenen Rispen und vier- bis fünfblütigen Ährchen, findet sich auf humosem frischen Thonboden, bildet mit dem vorigen den Hauptbestand
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0005, von Lykios bis Lykopodiaceen Öffnen
). Lykopodĭaceen (Bärlappgewächse), kryptogamische Familie unter den Gefäßkryptogamen, perennierende, immergrüne, moosähnliche Gewächse mit langgestrecktem, dichotom verzweigtem, kriechendem Stengel, aufrechten Ästen und aus der Unterseite der Stengel (Fig. 1A
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0952, von Myokardium bis Myristica Öffnen
, etwas kriechendem Wurzelstock, länglich-lanzettförmigen, stumpfen Blättern und himmelblauen Blüten mit gelbem Schlund, auf feuchten Wiesen und Bächen, ein wenigstens in Deutschland sehr beliebtes Blümchen, von der ein Blendling (M. palustris
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0966, von Pflanzentalg bis Pflanzenwachstum Öffnen
des embryonalen Gewebes ist keine absolute, da es auch einzellige Pflanzen, wie die Meeresalge Caulerpa, gibt, welche an einem kriechenden, an der Spitze fortwachsendem Hohlschlauch auf der Oberseite blattähnliche und auf der Unterseite wurzelähnliche
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0064, von Pilten bis Pilze Öffnen
. Pilularia L. (Pillenkraut), kryptogame Pflanzengattung aus der Familie der Marsiliaceen unter den Gefäßkryptogamen, Wasserpflanzen mit kriechenden, verzweigten, bewurzelten Stämmchen und zweireihigen, fadenförmigen, in der Jugend schneckenförmig
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0446, von Psychopompos bis Pterocarpus Öffnen
er junges Holz erstickt und seines unterirdischen, weit kriechenden Wurzelstockes wegen schwer auszurotten ist, auch auf Äckern, in Weinbergen etc. sehr lästig. Der sehr lange Wurzelstock enthält Stärkemehl und Pflanzenschleim und wird auf den Kanarischen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0789, von Rhinow bis Rhizom Öffnen
. Rhizokarpeen (Wurzelfrüchtler, Wurzelfarne, Wasserfarne), Klasse der Gefäßkryptogamen, krautartige Sumpf- und Wasserpflanzen mit kriechendem oder schwimmendem Stengel und vollkommenen, einfachen, blattförmigen oder fadenförmigen oder langgestielten
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0889, von Röhrenfahrt bis Röhrenwürmer Öffnen
ihrer Unterlage (Steinen, Korallen etc.) befestigt und bei gewissen Arten mit einem Deckel verschließbar. Manche R. vermögen sich mitsamt ihren Gehäusen kriechend zu bewegen oder wohl dieselben eine Zeitlang ganz zu verlassen, so daß eine scharfe
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0001, von Rüböl bis Rubus Öffnen
, der im R. Genannte. Rübs (Rübsen), s. Raps. Rübsaatpfeifer, s. Zünsler. Rubus L. (Brombeer- und Himbeerstrauch), Gattung aus der Familie der Rosaceen, meist rebenartige und stachlige Sträucher, selten kriechende Kräuter mit abwechselnden
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0787, Wurzel (botanisch) Öffnen
oder später einzelne Nebenwurzeln eine gleich starke oder noch kräftigere Entwickelung an, so daß die ursprüngliche Hauptwurzel nicht mehr kenntlich ist. Pflanzen, die ein kriechendes Rhizom bilden, verlieren bald nach der Keimung die Hauptwurzel
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0639, von Molche bis Monierbau Öffnen
Hinterbeinen krampfhaft umklammert; der spanische Rippenmolch dagegen lädt sich das Weibchen auf den Rücken und trägt es kriechend oder schwimmend stundenlang mit sich herum, ehe es einen Samenträger absetzt; bei dem trägen Axolotl zeigt sich das Liebesspiel
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
aus der Familie der Araceen (s. d.) mit gegen 160 Arten, sämtlich im tropischen Amerika; meist krautartige Gewächse mit kriechendem oder aufrechtem Stengel und walzenförmigem, dicht mit Zwitterblüten besetztem Blütenkolben. Die Blätter haben sehr
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0998, von Aspersion bis Asphalt Öffnen
Buchenwäldern) wachsende Pflanze ist ein zartes Kraut mit fadenförmigem, kriechendem Wurzelstock, aufrechten vierkantigen Stengeln, zu acht gestellten, länglich-lanzettförmigen Blättern und weißen, angenehm duftenden Blüten in endständiger, dreiteiliger
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
Mannigfaltigkeit: hohe Bäume, strauchartige und krautartige Formen, solche mit windenden oder kletternden, niederliegenden oder kriechenden Stengeln. Im Bau der Früchte, Blüten und Blätter stimmen sie vielfach überein und bilden deswegen auch
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0061c, Erläuterungen zu den Karten: Pflanzengeographie I. II. Öffnen
die kulturlose arktische Vegetationszone von Stauden, kriechenden Halbsträuchern Gräsern. Moosen und Flechten ein, deren Pflanzenwuchs weidenden Tieren noch spärlichen Unterhalt zu gewähren vermag (Moschusochse und Renntier), aber in diesen Breiten bei
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0805, von Seestichling bis Seetaktik Öffnen
803 Seestichling - Seetaktik nereWasfergefähsystem schwellbare Gliedcrcken, her- vortreten, mit deren Hilfe der Seestern sich kriechend fortbewegt. Innerlich werden die Wcicktcilc dnrch ein namentlich in den Armen sehr ausgebildetes System
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0955, von Transsept bis Trapa Öffnen
der Onagraceen (s. d.) mit nur wenigen über Europa, Asien und Afrika verbreiteten Arten; sie haben lange fadenförmige, am Grunde schlammiger Gewässer kriechende Stengel, die mit federartig zerteilten, untergetauchten Blättern besetzt sind und am obern
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0193, von Harz bis Hasenfelle Öffnen
. Der dünne, kriechende, graubraune, verloren vierkantige Wurzelstock - der offizinelle Teil, radix oder rhizoma Asari - ist hin- und hergebogen, knotig gegliedert, längsrunzelig und treibt zahlreiche Faserwurzeln. Die Wurzel hat einen eigentümlichen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0118, von Adherbal bis Adilen Öffnen
), mit aus wagerechtem, kriechendem Wurzelstock bis 0,5 m hoch emporwachsendem, doppelt gefiedertem, hellgrünem Wedel auf zarten, rötlich schwarzbraunen, glänzenden Stielen, an feuchten Mauern und Felsen in ganz Südeuropa, Asien, Afrika, Amerika, auf den
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0144, Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) Öffnen
. In Sachen der Religion affektieren die Tadschik die größte Verehrung vor den Geboten des Korans, doch nur, solange sie sich in Gegenwart Strenggläubiger befinden. Kriechend im Umgang, vergessen sie doch nie, für sich zu sorgen. Sie leben hauptsächlich
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0159, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
flüchten; die Hauptbestandteile der Vegetation bilden große Büsche von Zizyphus und Ginster, eine kriechende Capparis und Gräser in einzelnen Büscheln. Auf den öden Hamadas kann man oft tagelang reisen, ohne einen Baum, zur Sommerszeit
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0197, von Agnomen bis Agoult Öffnen
die Preise auszuteilen hatten. Aegopodium L., Gattung aus der Familie der Umbelliferen, mit der einzigen Art A. Podagraria L. (gemeiner Geißfuß, Gänsestrenzel), mit kriechender Wurzel, 0,6-1 m hohem, ästigem, eckigem und gefurchtem Stengel, zwei- bis
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0206, von Agrippina bis Agrostis Öffnen
achtblütigen Ährchen und kriechender Wurzel, ist ein auf leichtem, mürbem Ackerland und in Hecken in ganz Europa, Nordasien, Nordamerika u. Patagonien gemeines Unkraut, dessen schwach süßlich schmeckende, oft mannithaltige Wurzelstöcke als Rhizoma
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0496, von Ammonshörner bis Amorbach Öffnen
. Englisch Gewürz, s. Pimenta. Amomum L., Gattung aus der Familie der Zingiberaceen, Pflanzen mit gegliederten, kriechenden Wurzelstöcken, 1-3 m hohen Blätterschößlingen und sehr kurzen, halb unterirdischen Blütenschäften. Etwa 30 Arten in den
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0557, von Androiden bis Andronikos Öffnen
ist A. polifolia L. (Lavendel- oder Rosmarinheide, falscher Porst), auf Torf- und Moorboden, mit kriechenden, dünnen Stämmchen, lanzettförmigen, am Rand zurückgerollten, oben glänzend grünen, unten graugrünen Blättern und zierlichen, blaßroten, fast
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0733, von Aracaty bis Arachne Öffnen
, kriechendem oder knolligem Wurzelstock oder halbstrauchartige, ansehnliche Gewächse. Die wechselständigen, meist sehr großen Blätter sind bei wenigen (Kalmus) lang und schmal schwertförmig, bei den meisten haben sie einen am Grund scheidenförmigen Stiel
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0811, Aristippos Öffnen
menschlicher Empfindungen und Leidenschaften. Seine Arbeiten standen sehr hoch im Preis. Genannt werden eine Szene aus der Eroberung einer Stadt (ein Kind nach der Brust der sterbenden Mutter kriechend), ein großes Schlachtenbild von 100 Figuren
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0892, von Aruns bis Arzneimittel Öffnen
und in Sümpfen durch ganz Europa, wird 1,25-3 m hoch, trägt durch seine kriechenden Rhizome zur Torfbildung bei und dient zum Dachdecken, zum Verrohren der Wände, zu Matten etc. Aruns, Name eines ältern Bruders des röm. Königs Tarquinius Priscus, ferner
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0898, von Asarinen bis Asbest Öffnen
im Feuerofen. Asărum Tourn. (Haselwurz), Gattung aus der Familie der Aristolochiaceen, mit der einzigen europäischen Art A. europaeum L. (wilde Narde), einer ausdauernden, fast stiellosen Pflanze mit kriechendem, gekrümmtem, gegliedertem Wurzelstock
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0042, von Audh bis Audienz Öffnen
Schlag. Unter der arbeitenden Klasse sind die Hindu von gutem Charakter, treu, anhänglich, nicht übertrieben bigott; die Mohammedaner sind sehr fanatisch, unmoralisch und ausschweifend, kriechend gegen Höhere; die Brahmanen sind geweckt und brauchbar
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0171, von Autographie bis Automat Öffnen
(400 v. Chr.), der Adler, den Pausanias erwähnt, die kriechende Schnecke des Demetrios Phalereus, der Android des Ptolemäos Philadelphos werden als die bewundertsten Automaten angeführt, aber ohne Angabe über ihre innere Einrichtung. Albertus Magnus
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0965, Birken Öffnen
deutliches Adernetz hervortritt. Hierher gehören: Die Alpenbirke (B. alpestris Fr.), im hohen Norden Europas, in Island und Grönland. Die Zwergbirke (B. nana L., s. Tafel "Birke"), ein fast am Boden kriechender Strauch von höchstens 60 cm Höhe
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0511, von Brumaire bis Brune Öffnen
. Mitte, spätestens Ende Oktober an, weil dann gewöhnlich die Schmetterlinge erscheinen, von denen die Weibchen nicht fliegen können, sondern die Zweigspitzen kriechend zu erreichen suchen, um dort ihre Eier abzulegen, aus denen im Frühjahr die so
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0738, von Calisaya bis Calla Öffnen
, damals noch Diakon, vom Bischof Zephyrinus zum Aufseher über dieselbe eingesetzt wurde. S. Katakomben. Calla L. (Schlangenkraut, Drachenwurz), Gattung aus der Familie der Araceen, schöne Sumpfpflanzen mit kriechendem Wurzelstock, gestielten
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0780, von Canities bis Cannä Öffnen
mit meist knotigen, kriechenden Wurzelstöcken, sehr großen, einfachen, zweizeilig geordneten, oft sehr schön gefärbten Blättern, ziemlich großen, meist roten oder gelben, gepaart stehenden, in Rispen angeordneten Blüten und warziger, dreifächeriger Kapsel
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0807, Carey Öffnen
wenig benutzt. C. brizoides L. (Alpengras, Seegras, Waldhaar, Rasch), ein in Süd- und Südwestdeutschland stellenweise sehr häufig vorkommendes Riedgras mit dünnem, ästigem, kriechendem, einzelne Halme treibendem Wurzelstock, wird als Polstermaterial so
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0837, von Casaligrün bis Casanare Öffnen
, Dividivi, Libidibi, dienen zum Gerben. C. Nuga Ait. ist ein kleiner Strauch Ostindiens, der allenthalben, besonders am Strand, in Büschen wuchert und durch seine im Gras kriechenden, dornigen Zweige Kleider und Haut der Vorübergehenden gefährdet
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0260, von Contre-fort bis Convolvulus Öffnen
. Papageien. Conus (lat., "Kegel"), in der Botanik s. v. w. Zapfen, der Blüten- und Fruchtstand der meisten Nadelhölzer (s. Koniferen). Convallaria L. (Maiblume), Gattung aus der Familie der Asparagaceen, ausdauernde Kräuter mit kriechenden
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0388, von Cypressengewächse bis Cyprius Öffnen
(Entomisschiefer), s. Devonische Formation. Cyprin, s. Idokras. Cyprinus, Karpfen. Cypripedium L. (Frauenschuh, Marienschuh, Venusschuh), Gattung aus der Familie der Orchideen, mit kriechendem Wurzelstock und nur am Grund beblättertem Schaft, welcher
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0290, Echinoideen Öffnen
heraus neu bilden. Alle E. sind Seetiere; nur wenige unter ihnen sind für immer oder in der Jugend mittels eines Stiels festgewachsen, die meisten bewegen sich langsam kriechend umher. Sie ernähren sich teils von Algen, teils von Mollusken, Krebsen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0587, von Elutionsverfahren bis Elymus Öffnen
fußlange Ähren. Die Halme sind sehr zuckerreich und geben, wenn sie nicht zu alt sind, Rindern und Schafen ein angenehmes Futter. Viel wichtiger ist aber der Strandhafer für die Kultur des Flugsandes, den er durch seine weithin kriechenden Wurzelstücke
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0313, von Fischkäse bis Fischschuppen Öffnen
oder in hohle Stämme. Der Gang des Fischotters ist ziemlich schnell, schlangenartig kriechend, er schwimmt und taucht mit der größten Meisterschaft und wunderbarer Beweglichkeit des geschmeidigen Körpers. Im Winter steigt er durch Löcher im Eis ins Wasser
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0336, von Flaggengala bis Flamberg Öffnen
; Flagitation, dringende Mahnung; Flagitator, drängender Mahner. Flagitiös (lat.), schändlich. Flagornerie (franz.), niedrige Schmeichelei, Speichelleckerei; Flagorneur, kriechender Schmeichler. Flagrant (lat.), brennend, hitzig; offen vor Augen
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0749, von Fronhausen bis Fronto Öffnen
, blattartig gelappten, kriechenden und auf der Unterseite Wurzelhaare tragenden, blattlosen Stämmchen vieler Lebermoose (Frondosae) und die Blätter (Wedel) der Farne. Fronsac (spr. frongssack), Flecken im franz. Departement Gironde, Arrondissement
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0770, von Fuchsaffe bis Fuchsia Öffnen
. excortiata ist erstere ein fast kriechender Halbstrauch mit purpurnem Kelch und orangegelber Blumenkrone, letztere ein 2-3 m hoher Strauch mit violettpurpurnen Blüten und wohlriechenden, sehr süßen Beeren. Bei den amerikanischen Arten ist entweder
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0955, von Gaufres bis Gaumen Öffnen
in Asien und Australien. G. procumbens L. (Bergthee), im Alleghanygebirge Nordamerikas, südlich bis Nordcarolina, ein auf der Erde kriechender Strauch mit aufrechten Ästen und Zweigen, bis 4 cm langen, kurzgestielten, rundlichen bis verkehrt
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0415, von Glaukos bis Gleditschia Öffnen
, klumpig. Glechoma L. (Gundelrebe, Gundermann), Gattung aus der Familie der Labiaten, von welcher G. hederacea L. (Donnerrebe), mit langen, kriechenden Zweigen, nierenförmigen, gekerbten Blättern und lilafarbigen, in Quirlen stehenden Blüten
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0630, von Grasfink bis Grasmücke Öffnen
. Rohr dient zum Einziehen in die Wände der Häuser, das Bambusrohr zu Stöcken, in seiner Heimat zur Verfertigung verschiedener Hausgeräte und sogar als Baumaterial. Auf Sandboden wachsende G. mit weit kriechenden, ausläuferartigen Wurzelstöcken
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0124, von Hanfpappel bis Hängen Öffnen
Schiffskörper fest verbundenen Bettstätten (Kojen). In den Tropenländern gebraucht man die H. auch am Land, um sich vor dem auf der Erde kriechenden Ungeziefer zu sichern, und benutzt dann im Freien gewöhnlich Bäume zum Aufhängen derselben. Hängen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0267, von Heddernheim bis Hedlinger Öffnen
-Münden der Preußischen Staatsbahn, hat Zigarrenfabrikation und (1885) 878 evang. Einwohner. Hedenbergit, s. Augit. Hedera L. (Epheu), Gattung aus der Familie der Araliaceen, mittels Luftwurzeln hoch kletternde oder am Boden kriechende Sträucher
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0441, von Herostratos bis Herrenberg Öffnen
kriechenden Tieren (Reptilien). Herpestes, Ichneumon. Herpin (spr. erpäng), Léon, franz. Maler, geb. 12. Okt. 1841 zu Granville; Schüler von J. André, Busson und Daubigny, eignete er sich viel von des letztern duftiger Weise an, obgleich er seine
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0837, von Hydraulisches Dock bis Hydrographie Öffnen
). Hydrocharis L. (Froschbiß), Gattung aus der Familie der Hydrocharideen, Wasserpflanzen mit zweihäusigen Blüten und lederartiger, eiförmiger, sechsfächeriger, vielsamiger Kapsel. H. morsus ranae L. (gemeiner Froschbiß), mit im Schlamm kriechendem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0853, von Hypnotismus bis Hypnum Öffnen
. Virchow, Der H. (Jena 1884). Hypnum Dill. (Astmoos), Laubmoosgattung der pleurokarpen Moose, meist größere, perennierende Moose mit dichotom oder zerstreut oder regelmäßig fiederförmig verzweigten, kriechenden oder aufsteigen-^[folgende Seite]
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1019, von Iphitos bis Ipsos Öffnen
. Ipomaea L. (Trichterwinde), Gattung aus der Familie der Konvolvulaceen, windende, niederliegende oder kriechende Kräuter, selten Sträucher, mit ganzen oder gelappten, fuß-, hand- oder fiederförmig eingeschnittenen Blättern, achselständigen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0002, von Iridiumgold bis Iritis Öffnen
ihre Attribute. Iris, Regenbogenhaut des Auges (s. d., S. 74). Fehlen der I., s. Aniridie. Iris L., Gattung aus der Familie der Iridaceen, Staudengewächse mit unterirdischem, kriechendem, verdicktem Wurzelstock; einfachem oder verästeltem, zuweilen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0098, Italienische Litteratur (17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
die französische Revolution veranlaßten eine Krisis, durch welche eine Regeneration der Sprache, der Litteratur und des Volksgeistes überhaupt für Italien herbeigeführt worden ist. Die Nichtsthuerei, die unmännliche Weichlichkeit der höhern Stände, der kriechende
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0157, Japan (Pflanzen- und Tierwelt, Bodenproduktion) Öffnen
-alpine Kräuter und kriechende Sträucher die hohen Berge bedecken, die das Schneehuhn und der Alpenhase bewohnt. Viele japanische Gewächse zeichnen sich durch die Pracht ihrer Blüten oder die Schönheit ihrer Blätter aus. Hunderte derselben wurden bei
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0312, von Julius Africanus bis Jung Öffnen
. J. conglomeratus L. (Knopfbinse), in Sümpfen und Gräben, 1-2 m hoch, enthält ein Mark, das sich leicht ausziehen und zu Dochten und allerlei Zieraten benutzen läßt. Der kriechende, ästige Wurzelstock war früher offizinell. J. effusus L
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0314, von Jungbunzlau bis Junges Deutschland Öffnen
der Jungermanniaceen, meist kleine, auf der Erde oder an Baumstämmen wachsende Moose mit kriechendem Stämmchen, das zwei oder drei Reihen ungeteilter oder gelappter Oberblätter und eine Reihe kleinerer, anders gestalteter Unterblätter (Amphigastrien) trägt
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0410, von Kalmia bis Kalmus Öffnen
. w. Kascholong, s. Opal. Kalmus (Acorus L.), Gattung aus der Familie der Araceen, Kräuter mit kriechendem, stark verzweigtem, aromatischem Wurzelstock, reitenden, scheidigen und schwertförmigen Blättern, sehr langem Blütenschaft, walzenförmigen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0820, von Klee (Pflanze) bis Klee (Personenname) Öffnen
ersetzen, wenn derselbe völlig mißriet. Nur in gutem Boden ist er nach der Blüte noch weich. B. Weiße Kopfkleearten. Der weiße, kriechende K. (Lämmerklee, Steinklee, T. repens L.), mit liegendem, verästeltem Stengel, verkehrt-eirunden, fein
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0075, von Kopten bis Koptische Sprache Öffnen
Umständen entweder kriechend und unterwürfig oder trotzig, hart und herrisch. Die Erziehung und Bildung, welche die K. besitzen, erhalten die Knaben in den Gemeindeschulen, in denen Auswendiglernen der Bibel, der liturgischen Gebete und Rechnen betrieben
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0340, von Kürbisbaum bis Kurden Öffnen
340 Kürbisbaum - Kurden. steifhaarige bis rauhe Gewächse mit kriechendem oder kletterndem, saftigem Stengel, großen, gelappten, am Grund herzförmigen Blättern, meist verästelten Wickelranken, monözischen, großen, gelben, einzeln
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1017, Lupine Öffnen
oder sehr spät zur Reife; die Ägypter essen die letztern in Salzwasser gekocht und geschält. Die perennierende L. (L. perennis L.), mit kriechendem Wurzelstock, aus mehreren halben Blütenquirlen bestehenden Blütentrauben, blauen Blumen und kleinen Samen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0002, von Lychnitis bis Lycopodium Öffnen
Gewächse mit kriechendem, dichotom verzweigtem, aufrechte Äste treibendem Stengel, der mit quirlständigen oder spiralig gestellten, kleinen, sitzenden, ganzen, linealischen oder schuppenförmigen, bisweilen zweigestaltigen Blättern dicht besetzt
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0003, von Lyda bis Lyell Öffnen
, Unruhe), mit weit kriechendem, ringsum dicht beblättertem Stengel, aufrecht abstehenden, in eine Borste auslaufenden Blättern und aufrechten, fruchttragenden Ästen, welche 2-8 gestielte, 3-6 cm lange Ähren tragen, ist nicht selten auf Heiden