Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Lebensweise von Insekten hat nach 0 Millisekunden 87 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0979, Insekten (Fortpflanzung, Lebensweise, Schade und Nutzen etc.) Öffnen
979 Insekten (Fortpflanzung, Lebensweise, Schade und Nutzen etc.). Einölen der Geschlechtsorgane bei der Begattung dient, finden sich bei manchen I. vor. Fast allgemein ist im Weibchen ein Behältnis für den aufgenommenen Samen (receptaculum
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0983, von Insektenleim bis Insel Öffnen
angelegt. Man fängt die Insekten mit Kescher, Schere, Schirm etc. und erzielt um so größere Ausbeute, je mehr man die Lebensweise der Insekten berücksichtigt. Nächtlich lebende Insekten werden durch Laternenlicht herbeigelockt, auch erlangt man z. B
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0035, Ameisen (neue Beobachtungen; goldgrabende A.) Öffnen
. Die mannigfachen Beziehungen, in welchen die in der Natur eine bedeutende Macht bildenden A. zu den übrigen Insekten stehen, hat Emery in vier Gruppen geteilt und hierfür bestimmte Bezeichnungen eingeführt. Nur relativ wenige Insekten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384, von Wansee bis Wanzen Öffnen
wegen des Mangels der Flügel, welche sehr bald als lappenartige Stumpfe über die Körperseiten heraustreten, breiter und plumper als die vollkommenen Insekten, sind auch meist anders gefärbt, führen aber dieselbe Lebensweise und häuten sich mehrere Male
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0630, von Insektenbestäubung bis Insektenfressende Pflanzen Öffnen
. 1) Aculeata ( Bienen , s. d.; Apis , Tafel: Biene und Bienenzucht , Fig. 2, 3, 6; Euglossa , Tafel: Insekten I , Fig. 1; Nomada , Wespenbiene , s. d.; Taf. II , Fig. 2; Andrena , Erdbiene , s. d., Fig. 1; Vespa , Wespe , s. d., Fig. 3
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0980, von Insektenbestäubung etc. bis Insektenfressende Pflanzen Öffnen
). [Litteratur.] Die Litteratur über die Insektenkunde oder Entomologie ist ungemein reichhaltig. Zu nennen sind in erster Linie: Swammerdam, Bijbel der natuure, of historie der Insekten (Leiden 1737-38); Réaumur, Mémoires pour servir à l'histoire des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0504, von Gallus (Heiliger) bis Galmei Öffnen
ihrer Lebensweise zerfallen die G. in 1) die eigentlichen G. Das Weibchen sticht mit seinem Legebohrer die Blätter, Knospen, Blüten, Zweige oder Wurzeln gewisser Pflanzen an und legt ein Ei in die Wunde. An der betreffenden Stelle entstehen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0313, von Stelzpflüge bis Stemmmaschinen Öffnen
, Sumpf- oder Watvögel (Grallae, Grallatores; hierzu die Tafeln: Stelzvögel I-IV), eine durch ihre Lebensweise, der die äußere Gestalt vollkommen entspricht, ziemlich scharf gesonderte Ordnung der Vögel. Lange dünne Watbeine, ein schmaler, meist
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0454, von Ameisen, weiße bis Ameisenlöwe Öffnen
. 26, Bas. 1874); Büchner, Aus dem Geistesleben der Tiere (2. Aufl., Berl. 1877); Lubbock, A., Bienen und Wespen. Beobachtungen über die Lebensweise der geselligen Hymenopteren (deutsch, Leipz. 1883); Mac Cook, The honey ants of the garden of the gods
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0455, von Ameisensäure bis Amelioration Öffnen
wieder hinausgeschleudert. Am Rande der Grube erscheinende Insekten bewirft der A. mit Hilfe des Kopfes mit Sand, um sie in den Trichter zu stürzen. Im Juni oder Juli spinnt die Larve im Sand einen kugelförmigen Kokon, der einer Sandkugel gleicht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0067, Pilze (Kulturmethoden, chemische Zusammensetzung, Verbreitung) Öffnen
nach der parasitische oder saprophytischen Lebensweise desselben. In bestimmten Nährpflanzen wachsende Pilzparasiten werden in der Weise kultiviert, daß man ihre Sporen mittels eines Wassertropfens auf bestimmte Stellen der Blätter, des Stengels u. dgl
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0469, von Punta de Europa bis Purâna Öffnen
(Pupa, Chrysalide, Chrysalis), ein Insekt in derjenigen Periode der Metamorphose, in welcher es ruht und nicht frißt, bis es sich in das vollständige Insekt verwandelt; s. Insekten, S. 979. Der Ausdruck P. wird auch, obwohl selten, in ähnlichem Sinn
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0457, von Ingoda bis Insekten Öffnen
. Insekten (Entwickelungsgeschichte). Die Larven der toprophagen Fliegen, welche in den verschiedensten Gattungen und Familien verteilt sind, zeigen gewisse gemeinsame, durch die Lebensweise zu erklärende Charakterzüge; so zielen die verschiedenen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0820, von Metamorphose (plutonische) bis Metastase Öffnen
die Larven höher organisiert als das definitive, geschlechtsreife Tier, und sie wird namentlich veranlaßt durch Parasitismus und festsitzende Lebensweise; sie findet sich bei Manteltieren (s. d.), Würmern, Krebsen, bei einigen Mollusken, Insekten u. s
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0961, von Zeugungsorgane bis Zeune Öffnen
Stamme (Monöcisten); bald finden sich die verschiedenen Geschlechter auf verschiedenen Stämmen (Diöcisten); das erstere ist der häufigere, das letztere der seltenere Fall. Bei den Tieren zeigen Insekten, Spinnen, Krustentiere und Me Wirbeltiere nur
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1051, von Rückenmarkshautentzündung bis Rückenwehren Öffnen
.) zu erkennen und ist in den meisten Fällen nur Zeiterscheinung allgemeiner Nervenschwäche (s. d.). Einseitige geistige Beschäftigung, vorwiegend sitzende Lebensweise, anhaltende Gemütsaufregungen, geschlechtliche Ausschweifungen und körperliche
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0566, Darwinismus (natürliche Zuchtwahl, Mimikry, Funktionswechsel) Öffnen
Tiere im Aussehen sehr ähnlich werden. Man bezeichnet diese namentlich bei Schmetterlingen, aber oft auch bei andern Insekten, Vögeln und Reptilien beobachtete Erscheinung als Nachahmung geschützter Arten oder Mimikry im engern Sinn. Was hier in Bezug
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0008, von Haläsa bis Halberstadt (Fürstentum) Öffnen
, welche dem Orte die Rechte eines Munizipiums und Steuerfreiheit erteilten, in Blüte. Ruinen beim heutigen Tusa. Halbaffen (Prosimii, hierzu Tafel "Halbaffen"), Ordnung der Säugetiere, die vielfach wegen der Ähnlichkeit in Erscheinung und Lebensweise
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0235, von Hautgewebe bis Hautkrankheiten Öffnen
Lebensweise die merkwürdigsten Erscheinungen und besonders eine hohe Entwickelung der intellektuellen Fähigkeiten. Sehr verschieden äußert sich namentlich die Sorge für die Brut. Die meisten Weibchen suchen nur passende Orte zum Ablegen der Eier
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0982, Insektenfresser Öffnen
Hirns haben keine Windungen. Am Darm findet sich nur bei zwei Familien ein Blinddarm vor. Die Zitzen liegen am Bauch. Die I. leben sehr häufig unterirdisch, nähren sich hauptsächlich von Insekten, Würmern etc., die sie in sehr großer Menge vertilgen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0256, von Krossen bis Krötensteine Öffnen
Würmer, Insekten, Schnecken, die größern Arten auch kleinere Wirbeltiere. Sie springen nicht weit, laufen aber oft recht hurtig, schwimmen indes schlecht. Bei der Begattung gehen die Eier meist in Schnüren ab. Die K. haben ein sehr zähes Leben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0589, Lebensdauer Öffnen
ein Wesen die Reifezeit erreiche, desto länger lebe es, und da sich die Tiere um so langsamer entwickelten, je größer sie seien, so lebten die größern Tiere, wie z. B. die Elefanten, auch am längsten, viele kleinere Tiere, wie die Insekten, dagegen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0964, Pflanzenkrankheiten Öffnen
Bodens und der Luft oben anstehen, möglichst zu beseitigen sucht. Hierzu ist selbstverständlich die Kenntnis der Lebensweise der betreffenden Schmarotzerpilze das erste Erfordernis. Die wichtigsten hier in Betracht kommenden Schmarotzer sind
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0042, von Russalki bis Rüsselkäfer Öffnen
. der Schmetterlinge, welcher zum Aufsaugen des Blumensafts, in vielen Fällen auch zum Anritzen der Blüten benutzt wird und aus den umgewandelten Unterkiefern besteht. Doch haben auch andre Insekten, z. B. Fliegen und Wanzen, sowie manche Schnecken
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0542, von Schluchsen bis Schlupfwespen Öffnen
unschädliche Körper in den Magen hinabzustoßen. Schlüpfer (Troglodytidae), Familie der Sperlingsvögel (s. d.). Schlupfwespen (Ichneumonen, Ichneumonidae Latr.), Familie aus der Ordnung der Hautflügler, Insekten mit meist dünnem, langgestrecktem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0171, von Spitzengrund bis Spitzmäuse Öffnen
und Amerika und sind durch Vertilgung schädlicher Insekten sehr nützlich. Sie zerfallen in zwei Unterfamilien: eigentliche S. (Soricina) und Bisamspitzmäuse (Myogalina). Die Waldspitzmaus (Sorex vulgaris L., s. Tafel "Insektenfresser"), 6,5 cm lang, mit 4,5
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0457, von Symbiotes bis Symbolik Öffnen
angenehm, wie dies von den Blattläusen, den "Milchkühen" der Ameisen, bekannt ist, andre mögen die Abfälle fressen, und noch andre, zu denen sowohl zahlreiche Insekten als selbst Amphibien und Vögel gehören, sind wohl nur geduldete Genossen. Von besonderm
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0892, von Tschuma bis Tsuga Öffnen
.). Tschuwaschen, ursprünglich ein finnisches, jetzt tatarisiertes Volk, das in seiner Lebensweise sehr den Tscheremissen gleicht, aber eine zum türkisch-tatarischen Zweig des uralaltaischen Sprachstammes gehörende Sprache spricht. Sie leben in einer Zahl
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0759, von Wühlechsen bis Wukari Öffnen
der Spitze hin länger behaart. Sie findet sich in Ebenen und niedern Berggegenden Mitteleuropas, lebt in Wäldern und an Waldrändern, in Parken etc., klettert an Baumstämmen in die Höhe und nährt sich hauptsächlich von Würmern, Insekten, frißt auch wohl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0031, von Ambala bis Ameisenpflanzen Öffnen
Ameisenarten und den echten Parasiten, wie Chalciden und den zu den Fächerflüglern gehörigen, merkwürdigen Stylopiden, finden sich in Ameisenhaufen noch mehr oder weniger zahlreich andre Insekten, die nicht auf die eine oder andre Weise, wie eben erwähnt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0654, von Pepinster bis Perret Öffnen
und Lebensweise ähnliche Arten eine Übergangsstellung zwischen Mngelwürmern und Luftinsekten (Tracheaten) einnehmen und daher zum Typus einer besondern Klasse von Urtracheaten (l'iotraoli SÄta,) erhoben werden mußten. Mit den Gliederwürmern haben
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0819, von Metallzeit bis Metamorphose Öffnen
) oder gruppenweise zu Folgestücken zweiter Ordnung (Somiten, z. B. Kopf, Bruststück und Hinterleib der Insekten) vereinigt. Metamĕrie (grch.), in der Chemie, s. Isomer. Metammeh oder Matáma, Hauptort der ehemals ägypt. Provinz Kalabat am obern Atbara, war vor dem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0553, von Schnabel (Joh. Gottfried) bis Schnabelschuhe Öffnen
andern Vögeln ist der S. einer Mauser unterworfen und ist der Sommerschnabel wesentlich anders als der Winterschnabel. Im übrigen richtet sich der S. in seiner Gestalt, Kraft und Beweglichkeit nach der Lebensweise und wird unter Umständen (Papageien) zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0160, von Spinnenaffen bis Spinner Öffnen
in Kopfbruststück (Cephalothorax) und Hinterleib. Eine Ausnahme hiervon machen nur die Walzenspinnen, bei denen das erstere wie bei den Insekten in Kopf und Bruststück gesondert ist, sowie andererseits die Milben und einige weniger entwickelte
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0837, Tier Öffnen
mehrteiligen Magen erweitert, in dem die genossene Nahrung chemisch (durch den Magensaft), bisweilen auch mechanisch (Kaumagen der Insekten, Muskelmagen der Vögel) verarbeitet wird. Die eigentliche Verdauung, d. h. die Aufnahme der Nahrung in die Säfte des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0476, Amerika (Bevölkerung) Öffnen
476 Amerika (Bevölkerung). in der Kalifornischen Wüste nähren sich monatelang von Heuschrecken und andern Insekten, welche sie trocknen und, mit Sämereien vermischt, zu Kuchen verbacken. In Südamerika ist auf den Pampas das europäische Rind
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0940, von Askanios bis Askese Öffnen
hervorzuheben je eine Art der Gattungen Ascaris (Spulwurm, s. d.) und Oxyuris (Madenwurm, s. d.); die übrigen A. schmarotzen in andern Wirbeltieren, namentlich in Haustieren, und auch in Insekten. Ascaris nigrovenosa lebt in den Lungen des Frosches
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0941, von Asket bis Asklepiadischer Vers Öffnen
die Blüte besuchenden Insekten an und werden von den letztern beim Verlassen der Blüte mit fortgenommen, aber beim Besuch andrer Blüten in den empfängnisfähigen, nur von oben zugänglichen Spalten der Narben derselben wieder abgesetzt, wodurch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0148, Australien (Tierwelt, Bevölkerung) Öffnen
gaben, bis die Tiere durch die unablässigen Nachstellungen vertrieben wurden. Was die Landtiere betrifft, so sind Insekten selbst in den wüstesten Landstrichen zahlreich verbreitet. Von Amphibien gibt es in Menge bloß Eidechsen und Schlangen; Frösche
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0688, von Bussarde bis Buße Öffnen
und spitzen, scharf gekrümmten Krallen. Die B. bewohnen im Gebirge und in der Ebene kleine Waldungen und jagen auf benachbarten Feldern; sie fliegen langsam, aber anhaltend, sind ziemlich träge und plump, nähren sich von Mäusen, Schlangen, Insekten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0368, von Eidechse bis Eidechsen Öffnen
Porenreihen längs der Innenseite der Oberschenkel und vor dem After. Der Farbenwechsel der Haut ist besonders beim Chamäleon auffällig und bekannt. Lebensweise und Fortpflanzung sind sehr verschieden. Die Männchen besitzen zwei Ruten in Gestalt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0198, von Fettgift bis Fettsucht Öffnen
, edlen Serpentin, Bernstein u. a. Fetthaut (Panniculus adiposus), s. Haut. Fetthenne (Fette Henne), s. v. w. Sedum. Fettherz, s. Herzverfettung. Fettkörper (Corpus adiposum), s. Insekten. Fettkraut, Pflanzengattung, s. Pinguicula
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0757, von Frucht (juristisch) bis Fruchtbarkeit Öffnen
und in der Archenmuschel (Arca Noae L.) 2 Mill. Eier. Ebenfalls sehr groß ist die F. der Insekten und der Fische; beim Stör und Kabeljau hat man mehrere Millionen Eier gefunden. Weit geringer ist die F. bei den Reptilien, unter denen die Batrachier noch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0111, von Handflügler bis Handicap Öffnen
entwickelt, während Geruch, Gehör und Gefühl, entsprechend der nächtlichen Lebensweise, von großer Feinheit sind. Besonders empfindlich ist die Flughaut. Die beiden Zitzen befinden sich an der Brust. Die meisten H. leben von Insekten, einige
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0571, von Hirsebrand bis Hirtentäschlein Öffnen
dann auch nach Deutschland, Frankreich, Holland, England. Er ähnelt in seiner Lebensweise unserm Star, ist aber viel unruhiger und im Singen viel weniger eifrig. Sein Gesang besteht aus zwitschernden, kreischenden, krächzenden Tönen. Er nährt sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0988, von Instinktiv bis Institut Öffnen
. Gleichwohl kann kein Zweifel daran sein, daß sich den Instinktshandlungen sowohl Bewußtseinselemente überhaupt als auch besondere Fähigkeiten des Einzelindividuums beimischen. Unter veränderten Bedingungen sehen wir Tiere ihre Lebensweise ändern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0331, von Mastkur bis Masulipatam Öffnen
) und Erdmast (Untermast). Zur Baummast gehören die vom Schwein verzehrten Waldfrüchte, namentlich Eicheln und Bucheln, sodann Wildobst, Roßkastanien etc. Die Erdmast besteht in Larven und Puppen von Insekten, in Würmern, andern in und an der Erde
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0014, von Naturrecht bis Naturwissenschaft Öffnen
, Insekten, Abdrücke fossiler Pflanzen oder Tiere, polierte und angeätzte Steine etc.) zwischen eine polierte Stahl- oder Kupferplatte und ein etwa 2 mm starkes Bleiblech und läßt das Ganze unter einem Druck von 800-1000 Ztr. zwischen zwei Walzen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0617, Paläontologie (gegenwärtiger Stand; Sammlungen, Litteratur) Öffnen
(fossile Insekten) u. s. f.; heute bedient sich die P. vorwiegend einer gleichen binären Nomenklatur (Gattungs- und Artennamen) wie die Botanik und Zoologie, doch bürgert sich zur Hervorhebung von verwandtschaftliche Verhältnissen mehr und mehr der Gebrauch
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0528, von Rabba bis Rabe Öffnen
in Feldgehölzen, aber auch in unmittelbarer Nähe des Menschen und in Wäldern; sie sind höchst gesellig, leiblich wie geistig begabt, gleichen darin wie auch in der Lebensweise dem Kolkraben, sind aber, da sie sich fast ausschließlich auf niedere Beute
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0471, Schildkröten (Landschildkröten) Öffnen
zurückziehbarem Kopf, 18 cm langem, gänzlich beschupptem Schwanz und flachem Rückenschild, ist oberseits olivenbraun, unterseits gelb und hellbraun. Sie bewohnt China; über ihre Lebensweise ist nichts bekannt. Sehr viele Arten, z. B
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0549, Schmarotzer (im Pflanzenreich) Öffnen
aber büßt in dem Maß, wie er sich an die neue, bequemere Lebensweise auf Kosten eines andern gewohnt, seine eignen Organe ein. Daher sind viele Parasiten mehr oder weniger augenlos, haben verkümmerte Gliedmaßen, ein rückgebildetes Nerven
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0750, Schweiz (Bewohner) Öffnen
, die im "roten Schnee" aufgefunden wird (im Verein mit den niedersten tierischen Gestalten). Man findet selbst noch Insekten, und aus der Alpenregion gibt es etwa Besuch: die Schneekrähe, das Schneehuhn, der Schneefink und das Murmeltier. Die Einöde des ewigen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0820, von Segestes bis Segni Öffnen
und greift mit seinen scharf bekrallten Zehen an. Er nährt sich von kleinen Insekten, die er im Flug erbeutet, kann aber im Notfall sehr lange hungern; er nistet in Spalten und Höhlungen von Felswänden, Kirchtürmen etc., vertreibt Stare und Sperlinge
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0127, von Sperma bis Sperrgetriebe Öffnen
, Schwanz lang und breit, Füße kurz, Zunge vorstreckbar, an der Spitze pinselförmig. Holen aus den Blumen Insekten und Nektar hervor. Über 20 Gattungen mit 140 Arten; nur in Australien und den benachbarten Inseln sowie Polynesien. 13) Sonnenvögel
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0351, von Storch bis Storchschnabel Öffnen
wieder. Er nährt sich von Fröschen, Schlangen, Eidechsen, nackten Schnecken, Fischen, Regenwürmern, Mäusen, Maulwürfen, jungen Hasen, mancherlei Insekten (Bienen!), plündert aber auch die Nester aller Bodenbrüter, verschlingt die Eier und die Jungen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0706, von Tiers-état bis Tiflis Öffnen
(das. 1885); Vignoli, Über das Fundamentalgesetz der Intelligenz im Tierreich (das. 1879); Büchner, Aus dem Geistesleben der Tiere (3. Aufl., Berl. 1880); über die geistigen Fähigkeiten der Insekten: Fabre, Souvenirs entomologiques (3 Tle., Par. 1879
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0803, von Trapp bis Trappisten Öffnen
Ebenen der Alten Welt, am zahlreichsten in den Steppen als Stand- oder Strichvögel, nähren sich von Körnern, Knospen und Blüten, in der Jugend auch von Insekten, und nisten in seichten Mulden. Das Weibchen brütet allein. Der große T. (Trappgans, Otis
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0250, Vogelschutz Öffnen
sie große Mengen schädlicher Insekten vertilgen. Sie unterliegen einer starken Verfolgung, indem in verschiedenen Gegenden Deutschlands nicht nur zahlreiche Singvögel für den Käfig, sondern auch allerlei kleine Vögel für die Küche gefangen werden
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0040, Anpassung (bei festwachsenden Tieren) Öffnen
gerät (vgl. Erblichkeit). »Über den Einfluß der festsitzenden Lebensweise auf die Tiere und über den Ursprung der ungeschlechtlichen Fortpflanzung durch Teilung oder Knospung« hat Arnold Lang (Jena 1888) eine größere Abhandlung veröffentlicht
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0268, Erblichkeit (Schwächen der Weidmannschen Theorie) Öffnen
die langsamen konstitutionellen Veränderungen vererbt werden, die durch Aufenthalts- und Klimawechsel, veränderte Nahrung und Lebensweise sowie durch andre, jahrhundertelang fortgesetzte äußere Einflüsse auf die Organismen erzeugt wurden! Und da
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0830, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
aus England und Wyoming. Auch in der Kreide von Dakota und Wyoming wurden kürzlich S. nachgewiesen. Alle diese mesozoischen Formen haben mit Ausnahme des Tritylodon vom Kap nur Maulwurf- bis Igelgröße. Dem Gebiß und mithin der Lebensweise nach lassen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0121, Blattläuse (Fortpflanzung, Lebensweise etc.) Öffnen
107 Blattläuse (Fortpflanzung, Lebensweise etc.) rückwandernde, die Geschlechtstiere erzeugende Generation, Pupiferae, Lichtenstein, Sexuparae, Dreyfus, Remigrantes, Blochmann; 5) Geschlechtsgeneration, Sexuales. Von praktischer Bedeutung
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0126, von Blütenbestäubung bis Blütenentwickelung Öffnen
eingerichtete Blüten infolge einer Änderung der Lebensweise oder der Art der Bestäuber allmählich rudimentär und für Selbstbestäubung eingerichtet wurden. Auch die große sexuelle Unfruchtbarkeit vieler, sonst hochorganisierter Orchideen, die sich jedoch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0493, von Insekten bis Institut für Infektionskrankheiten Öffnen
479 Insekten - Institut für Infektionskrankheiten flüqler(?illa60äi(.t^0pt6i'a) bezeichnet. Der durch' greifendste Charakter dieser Klasse besteht darin, daß in ihr die Kennzeichen der jüngern Insektenordnungen noch nicht ausgebildet sind
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0785, Arabien (Bevölkerung. Politische Verhältnisse. Lebensart und Sitte) Öffnen
783 Arabien (Bevölkerung. Politische Verhältnisse. Lebensart und Sitte) Pelikane, Störche, Taucher u. s. w. Die schädlichsten Insekten A.s sind die Heuschrecken. Sie kommen in allen wüsten Teilen der Halbinsel vor; in Nedschd dringen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0529, von Baumholder bis Baumleguane Öffnen
und von denen die einen durch ihre Lebensweise den europ. Haselhühnern, die andern den Rebhühnern ähnlich sind, sich durch unter einer Schuppe gelegene Nasenlöcher, den kurzen, sehr hohen, seitlich zusammengedrückten und meist mit 2 Zähnen versehenen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0027, von Birkenteer bis Birma Öffnen
Orten Fasan genannt wird. Es liebt nicht den Hochwald, sondern mehr niederes Gesträuch und Moorgrund; gleicht aber übrigens in seiner Lebensweise sehr dem Auerhahn, mit welchem der Birkhahn auch
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0133, von Blink bis Blitz Öffnen
. Lebensweise und Entwicklung werden erst in neuester Zeit genauer bekannt; die B. sind Bewohner der Tropen der Alten und Neuen Welt; wie Regenwürmer im Boden grabend, nähren sie sich von Insekten, Asseln u. dgl. Bekannter sind die in Brasilien heimische
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0356, Botanische Gärten Öffnen
Konrad Sprengels (1715-1816), daß die Insekten eine wichtige Rolle bei der Befruchtung spielen (s. Bestäubung); aber alle diese Angaben bezogen sich nur auf die äußere Vereinigung der Pollenkörner und der Narbe. Erst 1823 wurde von Amici entdeckt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0169, von Entelechie bis Enten Öffnen
und flachern Schnabel, von den Schwänen durch den kurzen Hals. Mit den Gänsen sind sie dagegen durch zahlreiche Übergangsformen verbunden, wie Brandgans (s. d.) und Glanzgans (s. d.). Die Lebensweise bietet noch die besten Unterscheidungsmerkmale
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0411, von Eukolit bis Eulen Öffnen
Gold. Eulen ( Strigidae ), eine Familie der Raubvögel, die durch die infolge der nächtlichen Lebensweise erworbenen Eigenschaften deutlich gekennzeichnet und von den Neuern in mehrere Gattungen zersplittert ist. Die E. sind für die Zwecke
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0733, von Feuerhemd bis Feuerland Öffnen
- und Süßwassermollusken sowie Insekten finden sich äußerst selten, doch werden einige merkwürdige Käfer angetroffen. Außer Kolibris und Papageien sowie einigen Geiern und Habichten giebt es keine Landvögel. Die einzigen vierfüßigen Tiere scheinen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0399, von Fuchs (zoologisch) bis Fuchs (Immanuel Lazarus) Öffnen
sind viele Arten aus fast allen Weltgegenden be- kannt; sie gleichen sich alle in ihren Gewohnbeiten, Schlauheit, mehr nächtlicher Lebensweise, im Be- wohnen unterirdischer Baue u. s. f. Am bekanntesten ist der eur 0 päisch e oder gemeine F
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0625, Insekten Öffnen
623 Insekten größte Klasse der Gliederfüßer und der Tiere überhaupt. Ihr Leib besteht meist aus 16 oder 17, selten 18 hintereinander
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0236, von Nektarinen bis Nelke Öffnen
234 Nektarinen - Nelke stäubung der Blüten durch Insekten sehr wichtig, weil diese Tiere beim Sammeln des Sekrets in die Blüte eindringen müssen, dabei den von andern Blüten mitgebrachten Pollenstaub auf dem Griffel abstreifen und so
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0243, von Pollensa bis Pollux (Mineral) Öffnen
241 Pollensa - Pollux (Mineral) Pollinarium verklebt, wie es sich z. B. bei vielen Orchideen findet. Eine derartige Vereinigung mehrerer Pollenkörner ist jedenfalls von gewissem Vorteil für die Bestäubung der betreffenden Blüten durch Insekten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1026, von Rotomagus bis Rotteck Öffnen
, vierte und fünfte Schwinge die längsten sind, gerade abgestutztem Schwanz und schlanken, schwachen Füßen. Sie nähren sich von Insekten, verschmähen aber auch Beeren nicht. Im Aujend halt und in der Lebensweise bilden die R. ein ver- mittelndes
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0481, von Schlan bis Schlangen Öffnen
gut in sich abgeschlossene Ordnung der Reptilien, ob- gleich eine Anzahl fußloser Echsen (s. d.) in Körper- gestalt und Lebensweise den ^. sehr ähnlich sind. Charaktere der S. sind die außerordentliche Beweg- lichkeit und Verschiebbarkeit
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0558, von Schneegans (Ludwig) bis Schneepflüge Öffnen
dagegen in schneereicben Gegenden ganz weiß er- scheinen. Sie leben besonders auf Heiden und in Brüchen von Beeren, Knospen und Insekten, ge- sellig, aber in Monogamie, und babcn ein zartes und feinschmeckendes Fleisch, weshalb sie überall viel
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0689, von Schwebend bis Schwedel Öffnen
konstant sind. Auch die Larven sind in Gestalt und Lebensweise sehr verschieden: die einen ähneln Schmetterlingsraupen und leben auf Bäumen und Gesträuch von Blattläusen, andere schmarotzen in Hummelnestern, andere endlich leben in Schlamm, Jauche
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0205, von Springflut bis Spritzlöcher Öffnen
Lebensweise führen und sich von Pflanzen nähren. Die eigentlichen S. (Dipus), mit rundem, dickem Kopfe, der außerordentlich lange Schnurren trägt, sehr langen, dreizehigen Hinterbeinen, großen Ohren und nacktem, nur einen Endbüschel tragendem Schwanze
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0712, von Terminhandel bis Termiten Öffnen
Ausdrücke. Termiten, auch wohl weiße Ameisen (Termitidae), Familie von gesellig lebenden Insekten, die in der Lebensweise an die Ameisen erinnern, nach ihrem Körperbau aber zu den Geradflüglern und zwar zu den Corrodentia (s. d.) gezählt werden müssen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0628, Insekten Öffnen
626 Insekten die Begattung nicht lange überlebt. Bei Käfern, z. B. den Maikäfern, dauert der Larvenzustand (der Engerling) oft mehrere
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0860, von Wurmfarn bis Wurmkrankheiten Öffnen
und die Lebensweise die größten Verschiedenheiten gefunden werden. Jetzt pflegt man im Kreise der W. ziemlich allgemein folgende größere Klassen zu unterscheiden: 1) Plattwürmer, Platodes oder Plathelminthes. Zu ihnen gehören a. die Strudelwürmer
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0358, von Freycinet bis Fritfliege Öffnen
geänderte Habitus derselben sind in den drei Perioden so ungleiche, daß es anfänglich schwer ist, sie als von einem und demselben Insekt hervorgebrachte zu erkennen. Die im Spätherbst auftretende Schädigung betrifft ausschließlich Roggenpflanzen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0390, von Lurchfische bis Luschka Öffnen
, die in Körpergestalt und Lebensweise von den Eltern verschieden sind, eine Metamorphose durchlaufen, während der sie ziemlich fischähnlich werden (s. umstehende Abbildungen): alle besitzen einen ansehnlichen Ruderschwanz, atmen durch Kiemen und verwandeln sich