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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0225,
Lithographie und lithographischer Druck |
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223
Lithographie und lithographischer Druck
daher ein sehr langsamer und die Anwendung der Schnellpresse ist angeschlossen. Ein der Radierung in Kupfer sehr analoges Verfahren ist die lithographische Radierung, bei welcher der Stein
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75% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Tafeln:
Seite 0223a,
Erläuterungen zur Tafel Lithographie: Chromolithographie. (Farbensteindruck.) |
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0223a
Erläuterungen zur Tafel Lithographie: Chromolithographie. (Farbensteindruck.)
Diese Tafel veranschaulicht das Entstehen eines Farbendruckes durch neun übereinander gedruckte Farbenplatten. Zur Ausführung einer solchen ist vor allem von dem
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75% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Litho...bis Lithographie |
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836
Litho... - Lithographie.
den elektrischen Strom zersetzt. So erhält man reines L. als silberweißes, auf frischer Schnittfläche glänzendes, aber sehr schnell anlaufendes Metall, welches, wie die übrigen Alkalimetalle, unter Steinöl
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70% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Lithiumcarbonatbis Lithographie und lithographischer Druck |
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222
Lithiumcarbonat - Lithographie und lithographischer Druck
der Natur ziemlich verbreitet, aber nie in großer Menge. Außer im Petalit kommt es vor im Spodumen, Amblygonit, Triphyllin, Lepidolith, Turmalin. In vielen Mineralwässern
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0294,
Technologie: Buchdruckerei |
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Cerographie
Chalkotypie
Chalkoxylographie
Chemiglyphie, s. Glyphographie
Chemitypie
Chromatypie
Chromolithographie, s. Lithographie u. Oelfarbendruck
Chromotypographie, s. Buntdruck
Congrevedruck
Dallastypie
Eidographie *
Ektypographie, s
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Tafeln:
Seite 0223b,
Chromolithographie (Farbensteindruck). |
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0223b
LITHOGRAPHIE: Chromolithographie (Farbensteindruck).
Erste Farbe.
1. Platte Fleischton
Orange u. Krapp.
Erste und zweite Farbe.
2. Platte Gelb
Hell u. dunkel Chromgelb.
Erste bis dritte Farbe.
3. Platte Braun
Terra de Siena, Krapp u
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0026,
von Aubébis Bach |
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aus, widmete sich aber nachher vorzugsweise der Lithographie. Wir nennen unter seinen Werken die Aquarellkopien nach Raffael: Triumph der Galatea, die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel, die heilige Jungfrau mit der Nelke und Raffaels Selbstporträt (1850-52
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0470,
von Scherresbis Scheuren |
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er sich anfangs der Malerei, später auch der Lithographie unter Hanfstängl widmete, mit dem er auch in Dresden beim Lithographieren der Bilder des dortigen Museums thätig war. Dann hielt er sich mehrere Jahre in Warschau und in Petersburg auf, wo
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0226,
von Lithoidwäschebis Litholapaxie |
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für manche Arbeiten, namentlich für Landkarten, durchaus nicht empfiehlt.
Der Erfinder der Lithographie ist Aloys Senefelder (s. d.), der 1796 seine neue Kunst der Öffentlichkeit übergab; 1799 erhielt er ein Privilegium für Bayern. André
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Graphische Künstebis Graphische Statik |
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, der, allerdings nur auf der Kupferdruckpresse herstellbar, von Auer (s. d.) in Wien ausgebildet ward.
Die Lithographie, welche so wesentlich als Rivalin der Typographie auftrat, machte auf den ihr eigentümlichen Gebieten nicht minder bedeutende
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Hanfpappelbis Hängen |
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Vervollkommnung der Lithographie teilnehmen ließ, mit deren Erfinder H. in vielfachen Verkehr kam. Nachdem er von 1819 bis 1825 die Akademie besucht hatte, kehrte er zur Lithographie zurück. Im J. 1834 eröffnete er ein lithographisches Atelier
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0323,
von Lambertbis Lamme |
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die École des beaux-arts . Er widmete sich zuerst der Lithographie, dann dem Aquarell und war in letzterer Kunst der Lehrer der Prinzen von Orléans. Später malte er auch in Öl. Er arbeitete für verschiedene illustrierte Journale, gab mehrere
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0328,
von Laugéebis Laurens |
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brachte. Schon in den 50er Jahren begann er auch zu lithographieren nach vielen neuern Meistern. Zu seinen hervorragendsten, großenteils orientalischen Bildern gehören: auf dem Weg nach Teheran, das Schwarze Meer bei Sinope, Ansicht der Grande
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0468,
von Schanchebis Schaumann |
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462
Schanche - Schaumann.
vorlesend etc. Nach seinem eignen Genrebild: Wir wollen uns heiraten lieferte er eine treffliche Lithographie
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0499,
von Sirouybis Slingeneyer |
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bedeutende Lithographien nach Delacroix, Decamps, Meissonier, Zassaert und Knaus bekannt und brachte auf die Ausstellungen auch sehr lebensvolle historische Genrebilder und Porträte, z. B.: die Strafe des Tantalus (1866), der Spiegel (1868), der verlorne
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0516,
von Streittbis Struys |
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.
Stroobant , Franz , belg. Architekturmaler und Zeichner, geb. 1819 zu Brüssel, machte sich rühmlichst bekannt sowohl durch die Herausgabe der ältern Bauwerke Belgiens, zu denen er treffliche Zeichnungen und Lithographien lieferte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0857,
von Seneca Fallsbis Senegal |
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. Lithographie ), geb. 6. Nov. 1771 zu Prag, kam in
früher Jugend nach München, ging hier zum Theater, verließ aber dasselbe nach einigen Jahren. Es gelang ihm, zunächst die vertiefte,
dann die erhöhte Manier des Steindrucks zu erfinden, worauf
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0721,
Farben und Farbwaaren |
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Schweinfurter Grün.
Ultramaringrün siehe Ultramarinblau.
Zinkgrün siehe Kobaltgrün.
Zinober, grüner siehe Chromgrün.
Schwarze Farben.
Die schwarzen Farben, wie sie in der Malerei, im Buchdruck, der Lithographie etc. ihre Verwendung finden
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0254,
Lacke und Firnisse |
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Terpentin, Venet. 80,0
Terpentinöl 660,0
Holländischer, für feine Oelmalerei.
3. Mastix 200,0
Terpentin, Venet. 50,0
Elemi 25,0
Terpentinöl 725,0
Mastix-(Isochrom)-Lack n. Dingler.
(Für kolorirte Lithographien und Kupferstiche).
Mastix
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0211,
von Giffordbis Gigoux |
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und Lithographien begonnen hatte, ging er allmählich zur Ölmalerei über und brachte kirchliche und profane Bil der von korrekter Zeichnung, großer Naturwahrheit und kräftigem Kolorit. Die nennenswertesten unter den ältern sind: der Tod des Lionardo da Vinci (1833
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Tafeln:
Seite 1041,
Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. |
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Abendmahl von Leonardo da Vinci (Chromotafel mit Vorblatt) 92
Leuchttürme 125
Libellen 142
Licht (Chromotafel) 148
Liliifloren 172
Lissabon (Plan) 214
Lithographie: Chromolithographie [Farbensteindruck] (Chromotafel). Mit Vorblatt "Erläuterungen" 223
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0724,
B. Farben für Malerei und Druckerei |
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711
B. Farben für Malerei und Druckerei.
Lithographie, Kunstmalerei und im Tapetendruck vielfache Verwendung finden, nur sehr oberflächlich bei den einzelnen Farbstoffen erwähnt. Sie Alle sind Verbindungen von organischen Farbstoffen
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0288,
Tinten |
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.
Für die Herstellung der Lithographie im engeren Sinne, d. h. zum direkten Zeichnen oder Schreiben auf den Stein, bedarf man etwa der gleichen Tinten und Grundmassen, wie sie zu der autographischen oder Uebertragungstinte nothwendig sind. Die Tinte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Graphischbis Graphische Künste |
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die Erfindung der Lithographie (s. d.) oder des Steindrucks durch Senefelder (1796). Die Lithographie bot jedem Zeichner das Mittel, seine Arbeit ohne schwierige Vorstudien unmittelbar auf den Stein zu bringen, der sich auch leichter als Holz oder Metall
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0624,
Graphische Künste |
Öffnen |
624
Graphische Künste.
fanden. Gute Holzschnitte waren anfänglich noch ziemlich teuer; die Lithographie konnte jedes Bild weit schneller und billiger herstellen, und dies führte zu Versuchen, den Typendruck auf Stein zu übertragen, um Schrift
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Kriehuberbis Krim |
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Fürsten Sangusko nach Polen, wo er dessen Söhnen Zeichenunterricht erteilte, besuchte nach seiner Rückkehr 1821 die Akademie wieder und widmete sich schließlich dem Porträtzeichnen und -Lithographieren. Die geschmackvolle und treue Art seiner Bildnisse
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0569,
Farbendruck |
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der leichten, billigen und zweckentsprechenden Herstellung der Farbenplatten unzweifelhaft der Lithographie; wenngleich man jetzt mittels in Zink geätzter Platten auch auf der Buchdruckpresse sehr Anerkennenswertes leistet, so vermag doch der Buchdruck
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Mercks →
Hauptstück →
Tarifnummern:
Seite 0689,
von Lichtebis Material- und Spezerei-, auch Konditoreiwaren |
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andrer Art, sowie Holzschnitte; Lithographien und Photographien; geographische und Seekarten; Musikalien frei
b) gestochene Metallplatten, geschnittene Holzstöcke, sowie lithographische Steine mit Zeichnungen, Stichen oder Schrift, alle diese
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0009,
Achtermann |
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,
Vlissingen und unzählige andre, die eine fast unbegreifliche Produktivität bekunden.
Mit Erfolg versuchte er sich auch in der Aquarellmalerei, im Lithographieren und
Radieren und übte auf die ihn
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0010,
von Acquabis Adam |
Öffnen |
Lithographieren der Werke seines
Vaters, bald aber wandte er sich der Tiermalerei zu und entwickelte namentlich in der
Ausprägung des Charakters der Tiere sowohl von der ernsten wie von der komischen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0025,
von Arnouxbis Aßmus |
Öffnen |
flaues und stumpfes Kolorit, ebenso seine Porträte. Von seinen Tierbildern erwähnen wir nur die durch Stich und Lithographie populär gewordenen: Fanny und ihre Verehrer und Wo ist Fanny? (eine Dame mit ihrem Hündchen vor dem Spiegel). In den letzten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0037,
von Baumeisterbis Baur |
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(1878).
Baumeister , Franz Karl , Historienmaler, geb. 24. Jan. 1840 zu Zwiefalten (Württemberg), erlernte zuerst in Ulm das Lithographieren, kam aber schon 1855 auf die Akademie zu München
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0041,
Beckerath |
Öffnen |
. Für die Verlagshandlung von May zeichnete er ein Rheinalbum, für König Friedrich Wilhelm IV. ein Album von der Saar (Lithographien) und für Prestel in Frankfurt 30 große Kartons: Bilder aus dem alten Frankfurt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0060,
von Blackstadiusbis Blanc |
Öffnen |
.
Blackstādius , Johan Zacharias, schwed. Historienmaler, geb. 14. März 1816 zu Falkenberg, begleitete mehrere Jahre seinen Vater zur See, lernte dann von 1829 ab in Stockholm die Lithographie und besuchte die dortige Akademie, machte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0066,
von Bodebis Bodenstein |
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«.
2) Wilhelm , Landschaftsmaler, geb. 1830 zu Hamburg, widmete sich anfangs der Lithographie, ging 1855 nach Wien, wo er die Landschaftsmalerei ergriff, lebte dann acht Jahre in München
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0067,
von Bodmerbis Böhm |
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gemachten Skizzen in Ölbildern aus. Sehr zahlreich sind seine Lithographien nach eignen Landschaften, seine Aquarelle, Radierungen und Zinkstiche für die bekannten Journale » Le magasin pittoresque «, » L'illustration « und » Le monde illustré
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0089,
von Brunet-Houardbis Brütt |
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der Lithographie, bis er 1870 auf die Kunstschule in Weimar ging, wo er Schüler von Pauwels wurde. 1876 nahm er seinen Wohnsitz in Düsseldorf.
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0090,
von Bruyckerbis Bühlmann |
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von ihm kultivierten Kunstzweigen auch die Lithographie hinzu. Hier erschienen mehrere Rheinlandschaften nach Peter Becker lithographiert und die Stahlstiche: Ruinen des Klosters Limburg und Schloß zu Heidelberg, nach Fohr. In der letzten Zeit
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0112,
von Clairinbis Clasen |
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Heiligen- und Altarbilder oder (und das sind wohl die bedeutendern) profangeschichtliche von religiösem Interesse. Daneben beschäftigte er sich mit Porträten, Aquarellen, Radierungen und Lithographi en, besonders mit allegorischen und arabeskenartigen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0156,
von Dürrbis Dyckmans |
Öffnen |
für illustrierte Journale, ferner Lithographien und Radierungen. 1860 machte er eine Reise nach Sicilien. Unter seinen ebenfalls zahlreichen Bildern, großenteils Schlachten- und Genrestücken, nennen wir außer den für die Gallerie in Versailles gemalten: Kampf
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0176,
von Feddersenbis Felix |
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170
Feddersen - Felix.
wurden. Seine besonders meisterhaften, der Blütezeit der Lithographie angehörenden Blätter, die den Geist des Originals treu
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0177,
von Félonbis Ferrari |
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, die Melodie, die Harmonie und viele Lithographien nach eignen und fremden Bildern. Dazu kamen in den folgenden Jahren: ein Relief der Morgen- und Abenddämmerung (1857), Ackerbau und Industrie (1859), Kartons zu Glasgemälden für die St. Perpetuakirche
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0201,
von Gaucherelbis Gauthier |
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, später in Wien und in London der Lithographie, kam 1870 auf die Akademie in München und trat 1873 in das Atelier Karl Pilotys, dessen koloristischer Richtung er folgte. Mit Glück debütierte er 1876 mit der Brandschatzung eines Klosters
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0207,
von George-Mayerbis Gerhardt |
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«, die » Illustration «, das » Magasin pittoresque « und zahlreiche andre Blätter.
Gerhardt , Eduard , Maler landschaftlicher Architekturen, geb. 1812 zu Erfurt, trieb anfangs dort und in Köln die Lithographie, bis er 1837
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0241,
von Hammerbis Hanoteau |
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der heutigen Kunstrichtung entspricht.
Handwerk , J. E. Johann Jakob Eduard , Genre- und Landschaftsmaler, geb. 1824 zu Kassel, widmete sich anfangs der Lithographie, ging erst 1848 zur Malerei über
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0247,
von Hasenauerbis Hassenpflug |
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.
Hasselhorst , Heinrich , Zeichner, Genre- und Porträtmaler, geb. 4. April 1825 zu Frankfurt a. M., wo er sich im Städelschen Institut ausbildete und sich zuerst 1848 durch seine Lithographien mehrerer damaligen Parlamentsmitglieder einen Namen machte. Nachdem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0272,
von Hopfgartenbis Horsley |
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im romantischen Genre und im Portr ät. Dahin gehören: Raffael das Motiv zur Madonna della Sedia findend, die durch Lithographie populär gewordene Schmückung einer Braut, die noch populärern Schwäne fütternden Mädchen im Kostüm der florentinischen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0291,
von Johnstonbis Jones |
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mangelhaft, dennoch meistens durch Stich oder Lithographie verbreitet. Dahin gehören: der gute Hirt (1840), Sonntags morgen (1841), Vermählung des Covenanters und Beerdigung des Covenanters (1842), Einführung der Flora Macdonald beim Prinzen Karl, Lord
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0295,
von Junkerbis Kaiser |
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.
Junker , Hermann , Genremaler, geb. 1838 zu Frankfurt a. M., widmete sich anfangs der Lithographie, wurde dann Schüler des Städelschen Instituts unter Jakob Becker und Steinle, bildete sich von 1860 an unter Hausmann
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0310,
von Knowlesbis Koch |
Öffnen |
, zeichnete dann Bildnisse nach dem Leben auf Stein und fand durch diese Arbeiten große Anerkennung. 1853 wurde er Lehrer an der dortigen Akademie und widmete sich namentlich der Anfertigung größerer Lithographien nach ältern und neuern Meistern
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0335,
von Leinweberbis Leleux |
Öffnen |
- und Landschaftsmaler, geb. 15. Nov. 1812 zu Paris, bildete sich wegen seiner Mittellosigkeit ohne Lehrer aus und erwarb sich seinen Lebensunterhalt durch Lithographieren und Illustrationen. 1835 machte er ein so glückliches Debüt, daß er eine Studienreise machen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0427,
von Pleysierbis Pohle |
Öffnen |
, Historien- und Porträtmaler, geb. 2. März 1825 zu Braunschweig, erhielt dort auf dem Carolinum die Anfänge der künstlerischen Bildung und widmete sich von 1846 an in Berlin, von 1849 an in Dresden der Lithographie. Dann aber ging er nach München
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0435,
von Rabebis Rahn |
Öffnen |
in Miniatur, die großenteils durch Lithographie von Kriehuber vervielfältigt wurden.
2) Johann Leonhard , Kupferstecher und Radierer, geb. 29. März 1825 zu Schwaningen (Mittelfranken
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0490,
von Schwemmingerbis Sciuti |
Öffnen |
.
Schwörer , Friedrich , Historienmaler, geb. 1833 zu Weil in Baden, kam 1847 nach München, besuchte die dortige Akademie und widmete sich anfangs dem Genre, z. B. die durch Lithographie sehr verbreitete Eifersucht
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0491,
von Seebergerbis Seibertz |
Öffnen |
Bruder Ignaz S., geb. 1827, der Schüler von Rahl war, gab er in Lithographien den Freskencyklus aus »Tristan und Isolde« in der Schloßruine des Schlosses Runkelstein bei Bozen (Text von Zingerle) heraus.
Ségé
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0492,
von Seidelbis Seisser |
Öffnen |
, Herbstlandschaft aus der Umgegend von München, flache Sommerlandschaft mit Bauernhütte, Ziegen auf einer Gebirgsweide, ein Postillon läßt bei einer Dorfschmiede seine Pferde besch lagen und Feste Salzburg. Manche ihrer Bilder sind durch Lithographie
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0509,
von Statzbis Steffan |
Öffnen |
.
Steffan , Johann Gottfried , Landschaftsmaler, geb. 13. Dez. 1815 zu Wädenswyl am Züricher See, widmete sich anfangs der Lithographie in Zürich und von 1833 unter Bodmer in München, wo er auch Schüler
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0518,
von Suchodolskibis Sußmann-Hellborn |
Öffnen |
, besonders aus der Kinderwelt, von denen viele durch Lithographie verbreitet wurden, z. B.: Swinegels Reiseabenteuer, der Kinderhimmel u. a. Allmählich aber ging er immer mehr zur Darstellung des Federviehs und insbesondere der Hühner über
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0546,
von Vollonbis Voltz |
Öffnen |
der Ehrenlegion.
Vollweider , August richtig: Johann Jakob , Landschaftsmaler, geb. 1835 zu Eichstetten (Großherzogtum Baden), wollte sich anfangs der Lithographie widmen, wurde Schüler von Eisenlohr
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Gigantischbis Gilan |
Öffnen |
Besançon, besuchte zuerst die dortige Akademie, dann die École des beaux-arts in Paris, war Schüler von Géricault und Sigalon und bildete sich später in Italien weiter aus. Nachdem er 1831 mit einigen Lithographien und Bleistiftzeichnungen debütiert
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Holzrotbis Holzschneidekunst |
Öffnen |
. Hierdurch steht der Holzschnitt zu dem Kupferstich im Gegensatz, da bei diesem nicht die erhabenen, sondern die vertieften Stellen die Zeichnung bilden und als solche gedruckt werden (s. Kupferstecherkunst). Die Lithographie steht zwischen beiden
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0447,
Landesaufnahme (veröffentlichte Kartenwerke) |
Öffnen |
Minuten der Breite, 10 Min. der Länge) in 1:25,000. Bis 1876 sind von den Originalaufnahmen aus den Jahrgängen 1850-69 durch das kartographische Büreau des preußischen Handelsministeriums 234 Meßtischblätter in Lithographie veröffentlicht unter dem Titel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Lithosphärebis Litta |
Öffnen |
. hat man auch den lithographischen Hochdruck bezeichnet. S. Lithographie.
Lithotypographie (griech.), ein von Paul und Aug. Dupont zu Paris angegebenes Verfahren, alte und neue Druckwerke, sowohl Buchdruck als auch Kupferstiche, auf Stein zu
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Menzerbis Meppeler Diep |
Öffnen |
; es sind: Christus unter den Lehrern (1851, existiert auch als Lithographie, von M. selbst in der Schabmanier auf Stein gezeichnet); Christus, die Wechsler aus dem Tempel treibend (1853), und Adam und Eva (1857). Eine Frucht 15jähriger Studien
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Quadruplikbis Quäker |
Öffnen |
], die sich später nach München wandte. Domenico Q., der hervorragendste der Familie, geb. 1. Jan. 1786 zu München, wirkte als Dekorationsmaler elf Jahre am Münchener Theater. Seit 1819 widmete er sich der Ölmalerei und daneben der Lithographie
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Seneca Fallsbis Senegal |
Öffnen |
Steindruckerei zu errichten, die bald in Aufnahme kam. 1809 erhielt er auch die Aufsicht über die für Landkarten bestimmte königliche Steindruckerei übertragen und den Titel eines königlichen Inspektors der Lithographie. 1826 gelang ihm der Druck farbiger Blätter
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Staryn-Pesskibis Stichzangen |
Öffnen |
Steinkisten, Gräber, prähistor. 584,2
Steinkohlenasphalt, Steinkohlenpech
Steillkohlenbenzin, Benzol 1^275,1
Steinlohlenbrechapparat, Bergbau
(Bd. 17) 116,1
Steinkorallen, Korallpolypen (Bd. 17)
Steintreidezeichnung, Lithographie
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Abdicationis beneficiumbis Abd ul-Hamîd II. |
Öffnen |
mit Holzschnitten, der Kupferstichplatten, der Steine mit Lithographien, Autographien u.s.w., finden in der Weise statt, daß die Formen mit einer Farbe überzogen und sodann auf den Stoff, dem man sie mitteilen will, durch Reiben oder Pressen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Delabordebis Delagoabai |
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von sicherm Gefühl für das Wirkungsvolle, ein Techniker von glänzenden
Eigenschaften. Neben Illustrationen zu Scottschen Romanen entwarf er 17 Lithographien zum Goetheschen «Faust»,übersetzt von Stapfer (Par. 1828), und später 13
Lithographien zu
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Generalstabsarztbis Generalstabskarten |
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ihres Inhalts gewonnen. Die hier-
bei angewendeten Maßstäbe liegen im allgemeinen
zwischen 1: 50000 und etwa 1:300 000. Die tech-
nische Herstellung der G. geschieht zumeist durch
Kupferstich oder auch Lithographie, Zinkographie,
Heliogravüre n. dgl
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0531,
Illustrationen |
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nach dem Zwecke kann man mehrere Klassen
der illustrierten Litteratur unterscheiden. Die I. in
mathem., naturhistor., Physik., geolog., technischen
und verwandten Werken, deren Holzschnitte die
Tafeln in Kupferstich oder Lithographie fast ganz
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Kunstgewerbevereinebis Künstliche Brut |
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war der Künstler (Kupferstecher, Radierer, Holz-
schneider) zugleich Kunstverleger und Kunsthändler.
Mit der zunehmenden Produktion, seit Erfindung
der Lithographie und vor allem der Photographie
und der infolgedessen entstandenen vielfachen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Pillonbis Piloty |
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. 8. Jan. 1844 zu München, gab bald nach Erfindung der Lithographie durch Senefelder zusammen mit Strixner eine große Anzahl von Lithographien nach Handzeichnungen alter Meister heraus, sowie von 1815 an ein lithogr. Galeriewerk der Galerien zu
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Tholeybis Thomas (Jünger Jesu) |
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Galerie besitzt den Hüter des Thales und das meisterhafte Selbstbildnis, das Leipziger Museum eine Mainlandschaft. Besonders populär ist T. neuerdings durch eine große Reihe von Lithographien geworden, die er zum Teil selbst koloriert hat. - Vgl. H. Thode
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0542,
Bayern (Industrie, Bierbrauerei) |
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und Regensburg nicht unbedeutend. Zentralpunkt für die Photographie, Xylographie, Lithographie, Kunstdruckerei, Albertotypie ist München; für Kartographie München und Nürnberg; für Bildhauerei und kirchliche Kunst München; für Glasmalerei München
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0759,
Huf (zoologisch) |
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(das Leben in der Normandie, in acht Bildern), Lithographien, Radierungen (Hauptblatt: die Quellen von Royat) und Illustrationen zu "Paul und Virginie" und der "Indischen Hütte" sehr fein und stimmungsvoll ausgeführt, H. starb 9. Jan. 1869 in Paris
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Notenbankenbis Notensystem |
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die Verengerung der Zahl der erforderlichen Typen und ein eleganteres und korrekteres Aussehen erzielte. Die Lithographie verdrängte bald nach ihrer Erfindung den bis dahin noch geübten kostspieligern Stich auf Kupferplatten; die Noten werden hierbei
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Photogravürebis Photometrie |
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- als auf der Schnellpresse gedruckt (s. Lithographie u. Photographie, S. 23). Vgl. Schnauß, Der Lichtdruck und die P. (3. Aufl., Düsseld. 1886).
Photometeōre (griech.), s. v. w. atmosphärische Lichterscheinungen.
Photometrīe (griech.), die Lehre
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0195,
von Autographensammlungenbis Autolykos |
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Makulatur gelegt und auf eine Stein- oder Zinkplatte übergedruckt wird, die dann wie jede Lithographie (s. d.) zu behandeln ist. Ein Umdruck auf Zink kann auch für die Buchdruckpresse druckfähig gemacht werden (Autotypographie, s. Zinkograpbie). Bei
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Biergeldenbis Bierstadt |
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und bekanntesten Landschaften ist der Abend auf der Hochalp (1842). Viele seiner landschaftlichen Bilder, namentlich der italienischen (z. B. Tassos Eiche u. a.), sind durch Stich und Lithographie verbreitet worden. B.s Arbeiten zeigen eine sorgfältige
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Calais (in Nordamerika)bis Calamianes |
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und klarer Technik. Besonders geschätzt sind seine Lithographien und Radierungen, von denen namentlich erstere als Musterblätter weit verbreitet waren, z. B. 18 Ansichten von Lauterbrunn und Meiringen (1842), 24 Blätter Alpenlandschaften (1845
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0145,
von Chemische Präparatebis Chemische Wage |
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wie technische Chemie, d. h. die Anwendung der chem. Wissenschaft zur Herstellung von chem. Körpern, die Handelsprodukte sind (s. Chemie, Chemische Präparate).
Chemische Tinte, s. Tinte.
Chemische Tusche ist lithographische Tusche, s. Lithographie
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0167,
Deutschland und Deutsches Reich (Litterarische Produktion) |
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farbig, 367 Chromolithographien, 24 Lithographien und Holzschnitte, 440 illustrierte Prachtwerke und Albums, 610 Architektur- und Vorlagewerke für Baumeister, Bauhandwerker, Bildhauer und Maler u. s. w.; hierzu schätzungsweise etwa 3500 Photographien
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Diapasonbis Diapyem |
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. Gewöhnlich bezeichnet man mit diesem Namen Nachahmungen von Glasgemälden auf Fenstern, bestehend in illuminierten oder buntfarbig gedruckten Lithographien, die mittels eines klaren Firnisses (Diaphanlack) durchscheinend gemacht und auf eine Glastafel
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Isobrontenbis Isokrates |
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auf Lithographie-
steine oder Zink Umdrucken. (S. Anastatischer Druck.)
Isohyeten oder Isohysten (grch.), die Ver-
bindungslinien der Orte gleicher Regenmengen.
(S.Artikel Regen nebst Regenkarte der Erde.)
Isohypsen (grch.), Linien, die auf Karten alle
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0064,
Leipzig (Stadt) |
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, für Obst- und Gemüseverwertung,
Holzbearbeitung (Kirchner & Comp., 537) und Kerzengießerei, von Schnellpressen für Lithographie
, Licht- und Blechdruck und Bronziermaschinen (Schmiers, Werner & Stein), von
Handwerkernähmaschinen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0294,
von Steinbockbis Steinbrück |
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bald entfaltete. Mit Vorliebe schuf er Darstellungen aus dem romantischen Märchen und der Kinderidylle. Die besten von seinen Bildern, die durch Lithographien
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0327,
von Lithographische Steinebis Lohe |
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, so ermangeln sie doch des feinen und dichten Gefüges und der Reinheit der Masse, welche der Lithographiestein haben muß. Etwas andres als kohlensaurer Kalk kann aber zur Lithographie nicht dienen. Thatsächlich gibt es bis jetzt nur eine Örtlichkeit
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0139,
von Desjardinsbis Destailleur |
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und die Ateliers von Granger und Guillon-Lethière, debütierte 1831 mit Porträten, widmete sich aber später der Lithographie, worin er es zu großer Vollkommenheit brachte, namentlich in seinen Blättern nach Vidal, z. B.: Fatinitza, der gefallene Engel
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0162,
von Eichensbis Eisenmenger |
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Hensel mit der Malerei und malte mehrere Porträte und Genrebilder. Aber bald nachher trat er in Paris zur Lithographie über und brachte viele fein ausgeführte Blätter von großer Kraft und Sicherheit, z. B.: die sogen. Joconda im Louvre, nach Lionardo
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0191,
von Freundbis Frich |
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eine nachlässige Zeichnung und flüchtige Ausführung. Unter den durch Stich oder Lithographie sehr verbreiteten und beliebten nennen wir nur als die ältern: den kleinen Gourmand und die kleinen Neugierigen (1843), den Tausendkünstler (1844), die Henne mit den
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0213,
von Gillissenbis Gingelen |
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er Staffage aus dem 15. und 16. Jahrh. verleiht. Derartige Bilder von sehr geschickter Ausführung brachte er von den Küstengegenden Hollands, Frankreichs, Englands und Deutschlands, versuchte sich auch in Radierungen und Lithographien seiner
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0290,
von Jodlbis Johnson |
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derselben, die durch Stich und Lithographie sehr verbreitet sind, gehören: die alte Heimat in Kentucky (1859), Sonntagsmorgen beim Farmer (1860), die Dorfschmiede (1861), die Kindheit Abraham Lincolns (1867), und weiter aus den letzten Jahren noch
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0398,
von Neustätterbis Neuville |
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wurde. Nachdem 1866 eine Zuavenschildwache, 1867 die Schlacht von San Lorenzo in Mejiko und 1868 die durch Lithographie sehr verbreiteten Jäger zu Fuß, den Tschernajafluß (in der Krim) überschreitend, gefolgt waren, eröffnete sich ihm beim Ausbruch des
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0495,
von Seyboldbis Sichel |
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- und Porträtmaler, geb. 8. Jan. 1844 zu Mainz, ergriff anfangs die Lithographie, bezog dann die Berliner Akademie unter Jul. Schrader, malte schon 1864: Philipp der Großmütige an der Gruft seiner Gemahlin (Gallerie in Darmstadt), erhielt in demselben Jahr
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0504,
von Sonnenleiterbis Soulange-Teissier |
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.
Soulange-Teissier (spr. ssulangsch-tähssjéh) , Louis Emanuel , franz. Lithograph, geb. 8. Juli 1814 zu Amiens, anfangs Buchdruckergehülfe, dann Jurist, hat sich durch seine trefflichen Lithographien, die mitunter selbst die Fehler des
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0510,
von Steffeckbis Steinbrück |
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menschlichen Porträten (namentlich Reiterfiguren) hat er große Erfolge erzielt, z. B.: Porträt des Kaisers, Reiterporträt des Kronprinzen und des Feldmarschalls v. Manteuffel. Es existieren von seiner Hand viele Lithographien (sieben Bilder aus dem
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0847,
Gericht |
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einen Kupferstich danach verfertigte. G. ging nun nach London, arbeitete daselbst schöne, jetzt sehr seltene Lithographien; zurückgekehrt, malte er meist Sittenbilder aus dem engl. Volksleben und Sportbilder (Rennen von Epsom, im Louvre). Er starb 18. Jan. 1824
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0119,
Photographie |
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der Chromolithographien (s. Lithographie) durch Abdruck verschiedener Farbensteine oder Lichtdruckplatten auf dasselbe Blatt. Die einzelnen Farbenplatten werden erzeugt, indem in einem photogr. Negativ alle Stellen mit schwarzem Firnis zugedeckt werden
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Musikinstrumenten-Industrie-Berufsgenossenschaftbis Muskatblüt |
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der Lithographie durch Autographie, direktes Schreiben oder Gravieren auf Stein und auf dem Wege des Kupferdruckes durch gestochene oder geschlagene Platten. Die bekannten ältesten gedruckten Musiknoten sind von 1473. Bis dahin wurden alle Notenzeichen
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