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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0706,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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keiner recht aufkommen. Die Schwächeren beugten sich willig vor ihm und wurden sklavische Nachahmer, und auch die mehr selbständigen Geister wurden, wenn vielleicht auch widerwillig, in seinen Bann gezwungen, weil alle Welt Berninische Art verlangte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0679,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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malerischen Schmuckes und ihrer freieren Formensprache, fand zunächst Nachahmung bei den zahlreichen Hotelbauten, die damals entstanden; denn alle Kreise wetteiferten in Entfaltung des Reichtums und in Förderung der Kunst, die "Mode" geworden war. Unter den
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0608,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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ins hellste Licht zu stellen wußte (Fig. 588). Es ist daher begreiflich, daß die minder Begabten um so leichter diese Bahn einschlugen und der "italienischen Mode" huldigten, wobei freilich gar viele in leere und geistlose Nachahmung der Vorbilder
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Haartuchbis Haarwürmer |
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613
Haartuch – Haarwürmer
in Frankreich eingeführte Mode allgemein, das Haar kurz zu scheren, mit dem Barett (s. d.) und der zugehörigen
Calotte (s. d.) zu
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0114,
Drama (Arten des Dramas; Geschichtliches) |
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114
Drama (Arten des Dramas; Geschichtliches).
tern selbst für das geistige, sondern noch mehr durch die sichtbare Darstellung des Dramas (theatralische Aufführung) für das sinnliche Auge. Jedes echte D. als Nachahmung einer im wirklichen Vollzug
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0750,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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die gesamte englische Malerei ausschließlich auf Nachahmung van Dycks sich beschränkte.
Erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts zeigen sich die Anfänge einer eigen-englischen Kunstweise, welche jedoch noch einer festen Richtung entbehrt und teils
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0758,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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worden, und der Hof zu München verschrieb sich Pieter de Witte, der nicht nur als Maler, sondern auch als Bildhauer hier thätig wurde. Die niederländische Kunstweise war in Mode gekommen, und die Deutschen beeilten sich nun, aus den Niederlanden
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Kuppeleibis Kuppelungen |
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in Deutschland, während er denselben in andern Ländern, freilich als widerstrebendes Element, in sich aufnahm. Die höchste technische und architektonische Ausbildung erhielt die K. in der modern-italienischen Baukunst. Brunellescos K. auf dem Dom zu Florenz
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0401,
Papiertapeten |
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grundiert und dann bemalt. Bei den kleinen Menagerien besserer Art findet eine Nachahmung der Behaarung dadurch statt, daß feine Scherwolle, in Farbe des betreffenden Tieres, nach erfolgtem Leimüberzug leicht aufgetragen wird. Die Formen, mit denen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Palissybis Palladium (Metall) |
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moder-
nen Nachahmungen find von Pull in Paris.
Palissyware, eine von Vernaro Palisfy (s. d.)
erfundene Art der Fayence (s. d.).
Palitana, Berg auf der Halbinsel Gudschrat
Palitfcher See, s. Palicser See. >^(s. d.).
Palitzsch
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0756,
Deutsche Litteratur (Gegenwart: Lyrik) |
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für "Wahrheit" erachtet, durchaus als Nachahmung. Die Erfolge Zolas in Frankreich, diejenigen der naturalistischen Romandichter in Rußland haben eine Anzahl von deutschen Nachahmern erweckt, und die "Wahrheit" wird der poetischen Gestaltung
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0605,
Hof (Hoflager, Hofhaltung) |
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der spanischen Grandezza ein leichtlebiger Ton getreten war, fand das französische Mode- und Etikettewesen an den deutschen Höfen vielfach Nachahmung. Wie schon bemerkt, trat die Revolution den Ausschreitungen des französischen Hofwesens entgegen; doch
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0151,
Blumenau (in Ungarn) |
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Teile zur Blume, Strauß, Zweig, Guirlande u. s. w. erfolgt entweder durch Zusammendrehen der Drahtstiele oder durch Klebmittel. Meist beschränkt sich die Nachahmung der Natur auf die genaue Wiedergabe der Formen und Farben, doch wird zuweilen auch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0043,
Baumwollgewebe |
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.
- Sammetartige
Baumwollstoffe sind die verschiedenen Arten von
Manchester , welche eine
Nachahmung der Seidensammete vorstellen, die
Velvets
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0393,
von Orleansbis Orseille |
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393
Orleans - Orseille
Orleans (frz. orléans; engl. orleans) sind halbwollne leinwandartig gewebte Kleider- und Futterzeuge, entstanden als Nachahmung der ehemaligen ganz wollnen Berkane. Die Kette besteht aus gezwirntem Baumwollgarn
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0677,
von Unknownbis Unknown |
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.
Spinngewebe. Eine reizende Sitte, die sich in England solcher Beliebtheit erfreut, wie bei uns der Weihnachtsbaum, verdient auch bei uns Verbreitung und Nachahmung. Sie heißt "Spinngewebe", könnte aber auch "Ariadne-Faden" benannt werden
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Barsowitbis Bart |
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. als neunjähriger Knabe den Thron ohne B. bestieg, so ließen sich die Höflinge aus Gefälligkeit für den jungen Monarchen rasieren und nur einen Backenbart und einige Haare an der Unterlippe ("belle royale", auch "Virgule à la Mazarin" genannt) stehen, eine Mode
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0535,
Bayern (Bevölkerung) |
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aus weißer Leinwand oder Wolle) wird durch die Nachahmung der städtischen Mode immer mehr verdrängt. Eigentümlich ist dem Schwaben sein Dialekt. In den drei Franken haben die Bewohner des sogen. Baireuther und Ansbacher Landes, des Bamberger
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Bijoubis Bil |
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auf jährlich 3 Mill. Gulden; auch Prag und Pest leisten Hervorragendes. In der Schweiz konkurriert Genf glücklich mit Paris. Italien zeichnet sich aus durch Nachahmung antiker Muster und besonders durch geschmackvolle Filigran-, Mosaik- und Muschelarbeiten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Perubis Perücke |
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schnell dem Wechsel der Mode unterworfen, und man fertigte danach sogar Porträtstatuen und -Büsten mit abnehmbaren Marmorperücken. Im Mittelalter scheint die P. erst unter Ludwig XI. in Frankreich wieder aufgenommen zu sein. Wenigstens wirft Maillard
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0903,
von Armenkolonienbis Armenrecht |
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Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes, Bd. 1-3; Thomson, Histor. Grammatik der modern armenischen Sprache von Tiflis, Petersb. 1890, russisch). Diese lassen sich zusammenfassen in zwei Gruppen: eine westliche (Türkei; vgl. Riggs, Grammar of the modern
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0574,
Kunstausstellungen des Jahres 1891 in Deutschland |
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in kokett ausgestatteten Boudoirs immer die neueste Pariser Mode widerspiegelt und die letzte Blüte raffinierter Maltechnik bietet, gibt sich in seinen Bildern aus dem ungarischen Volksleben einfach und wahr. Seine ursprüngliche Neigung zur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Anakondabis Analogie |
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Nachahmungen der Anacreontea (s. Anakreon) waren. Diese Gattung kam namentlich durch Gleim, Uz und Joh. Nik. Götz in Mode. - Vgl. Hayn, Bibliotheka Germanorum erotica (2. Aufl., Lpz. 1885); Witkowski, Vorläufer der anakreontischen Dichtung und F
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0526,
von Sesamölbis Shawls |
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. châles, engl. shawls) sind bekannte Stücke des weiblichen Putzes, die jetzt überall angefertigt werden, im Original aber, wie auch ihr Name, aus Asien stammen und früher, bevor es europäische Nachahmung gab, nur von dort als kostbare Prachtstücke
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Burnsidebis Burritt |
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versehen, die bei Regenwetter über den Kopf gezogen wird. Nachahmungen dieses B. in verschiedenen, namentlich der Schaube ähnlichen Formen waren auch bei den europäischen Völkern im 19. Jahrh. hin und wieder in der Mode.
Buro (Buru), niederländisch
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Cacio cavallobis Cadell |
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französischen Geschmack; "Los eruditos à la violett" ("Die Gelehrten nach der Mode"), eine Satire auf seichte Vielwisserei, in Prosa (1772), und die Gedichte "Los ocios de mi juventud" (1773), die er beide unter dem Namen J. ^[Josef] Vasquez herausgab
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Dyckbis Dyherrn |
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bedeutender ist die Anzahl derselben in England, wo allerdings der Maler zu einem Kollektivbegriff für allerlei Nachahmungen geworden ist. Wir nennen nur: das Bildnis van der Geests in der Nationalgalerie, die Venetia Digby, Karl I. mit seinem
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Edelweißbis Eder |
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. Die gewöhnlichste Verfälschung besteht im Unterschieben von Glasflüssen oder sogen. unechten (künstlichen) Edelsteinen (Amausen), welche man den echten jetzt höchst täuschend nachzumachen vermag. Die Nachahmung mancher E. durch gefärbte Glasflüsse hat
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Empirebis Empis |
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. Wir nennen davon: "Lampert Symnel, ou le mannequin politique" (1826), "Le généreux par vanité" (1827) und das sehr beifällig aufgenommene Stück "La mère et la fille", mit Mazères (1830); mit Picard: "L'agiotage, ou le métier à la mode" (1835
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0597,
Französische Litteratur (16. Jahrhundert) |
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, die sogen. Pléjade, zusammengefunden, die den ausgesprochenen Zweck verfolgte, durch die Verschmelzung der antiken mit der modern-italienischen eine nationale Bildung zu schaffen und die französische Sprache zur Höhe der klassischen zu erheben
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Gymnastikerbis Gymneten |
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. Nachdem aber der Gebrauch des Schießpulvers die Kriegführung ganz umgestaltet hatte, kamen jene ritterlich-gymnastischen Übungen und Spiele, die ihre Bedeutung als Vorbereitungen zum ernsten Krieg und als Nachahmungen desselben verloren hatten, mehr
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Hut (im Bergbau)bis Hutcheson |
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ihrer Befreiung vom spanischen Joch. Auch in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters war das Tragen einer Kopfbedeckung durchaus nicht gewöhnlich, doch findet sich jene phrygische Mütze, die ihre Nachahmung auch in den ältesten Formen des Helms hatte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Ingreßbis Inhaberpapier |
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als Nachahmung antiker Genremalerei, wobei die Figuren an die etruskischen Vasenbilder erinnern und alles Beiwerk mit minutiöser Genauigkeit ausgeführt ist. Der Zeichnung und Modellierung legte I. mehr Bedeutung bei als der Farbe (daher der scharfe Gegensatz
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0090,
Italienische Litteratur (15. und 16. Jahrhundert) |
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Dichtern sowohl in der Wahl des Stoffes als in der Behandlung noch deutlich die Vorliebe für das Antike erkennen, während andre uns das Antike vom Modern-Nationalen überwunden und mit demselben assimiliert, beides in schöner Harmonie verschmolzen zeigen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Lithologiebis Lithospermum |
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bedient sich dieser Manier auch zur Vervielfältigung, resp. Nachahmung von Ölgemälden, in welchem Fall man das Verfahren als Ölgemäldedruck oder Ölfarbendruck (s. d.) bezeichnet. Eine Abart der L. ist die Zinkographie, richtiger Lithozinkographie
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0739,
von Mönchbis Mond |
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), aus der deutschen im 16. Jahrh. durch die noch jetzt übliche Druckschrift (Fraktur) verdrängt. Neuere Nachahmungen sind das englische Black letter, das in mehrfach modernisierter Gestalt bis zur Gegenwart Mode geblieben ist.
Mönchswesen, s. Kloster
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Popelinsbis Popocatepetl |
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erscheint und zwar nach der neuesten Mode geputzt. Die "Ilias" kam 1715-20 heraus, die "Odyssee", von der er nur die zwölf ersten Gesänge lieferte, während Fenton und Broome die andern verfaßten, 1725. Die Eigenschaften, welche die Homer-Übersetzung
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0093,
Spanische Litteratur (17. und 18. Jahrhundert) |
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Belang hervor. Der Ritterroman war, besonders in den zahllosen Nachahmungen des "Amadis", zur Karikatur herabgesunken; auch der Schäferroman, obwohl noch von zahlreichen Schriftstellern, darunter von Lope de Vega ("Arcadia"), Luis Galvez de Montalvo
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0531,
von Tassobis Tassoni |
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nieder, wurde in die Akademien der "Umoristi" und "Lincei" aufgenommen und eins der eifrigsten Mitglieder derselben. Eine erste Frucht seiner Arbeiten waren seine "Considerazioni sopra le rime del Petrarca" (Mod. 1609), wodurch er in eine heftige
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0350,
Französische Litteratur (seit 1884: Kritik) |
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heidnischen Altertum zurückgreift und bei der^[richtig: den] Nachahmern Zolas aufhört. Ehrwürdig durch seinen Fleiß und den Eifer für die konservativen Interessen, bereichert A. de Pontmartin den Büchermarkt alljährlich um einen nach Puder
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Rochefortbis Rode Valley |
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, wurde 1888 zum ersten Vizepräsidenten desselben gewählt.
Mod (spr. ro), Edouard, franz.Schriftsteller, geb.
1857 zu Nyon bei Genf, studierte zwei Jahre lang in Bonn und Berlin Philologie, warf sich aber zugleich mit Eifer auf das Studium
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0195,
von Daneobis Dänische Litteratur |
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unvermeidlicherweise auch eine Anzahl von nachahmenden Nichttalenten anschloß, bekannte sich zu einem Realismus, der vielfach mit politischem und sozialistischem Radikalismus, mit dem Anschluß an die neuere Philosophie und Naturwissenschaft zusammenfiel, bei einzelnen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0202,
Deutsche Litteratur (1890: Lyrik, Epik, Drama) |
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Reiterlied, vermehrt wurden und gleich Scheffels »Trompeter von Säckingen« eine Reihe von Nachahmern hinter sich dreinziehen. Der Landsknechtston spielt in der erzählenden Dichtung der neuesten Zeit eine große Rolle; Gedichte, wie »Der Helfensteiner«, ein
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0198,
Deutsche Litteratur im Jahre 1891 (Roman und Novelle) |
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Raubes, sein »Stopfkuchen« ist eine wunderliche, aber gehaltvolle Erzählung. Theodor Fontanes Roman »Quitt« ist halb modern, halb romantisch, halb Dostojewskische Verbrecherseelenanalyse, halb märchenhafter Idealismus. Sein Roman »Unwiederbringliche
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Artusbrüderschaftenbis Artwin |
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956
Artusbrüderschaften - Artwin
letztern der Minne ihren mit der aristokratischen Mode übereinstimmenden Platz an. Schon vor Mitte des 12. Jahrh. hatte diese Umgestaltung bei den Normannen Frankreichs und Englands begonnen.
A. ist der Sohn
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Buchstabenreimbis Buchverzierung |
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, s. Lesen u. Lesemethoden.
Buchsweiler, Hauptstadt des Kantons B. (117,23 qkm, 21 Gemeinden, 15288 E.) im Kreis Zabern des Bezirks Unterelsaß, 33 km nordwestlich von Straßburg, unweit der Moder, am Fuße des Bastberges (487 m), an der Linie Zabern
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0012,
Deutsche Litteratur |
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je gehabt hat. Aber diese Zeit fing doch an, dem Gefühlsleben des Individuums die Zunge zu lösen, und sie lehrte vor allem eine sorgfältige, wenn auch vorerst nur nachahmende Pflege der Form. So wird sie die notwendige Vorschule unserer klassischen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Edelsteinfälschungbis Edelsteinimitationen |
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den Absatz der Imitationen in billigen Luxusgegenständen zu einem sehr beträchtlichen und in gewissem Sinne auch zu einem nationalökonomisch wichtigen, indem derselbe Zweck, der Besitz eines der Mode gemäßen Geschmeides, mit geringen Geldopfern
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0135,
Englische Litteratur |
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eine Anzahl von Dichtern zu erwähnen, die sich durch ihren Bruch mit den in der Kunst bisher als gültig anerkannten Normen als eine neue Schule bekundeten. An der Spitze derselben stand John Ruskin mit seinem Werke "Modern painters". Man hat diese Schule
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Hauerbis Hang (Joh. Christoph Friedr.) |
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die der
schwäb. Bauern, gut gezeichnet und die Lokalitäten
anschaulich geschildert sind. Der Noman "Der
Mann im Monde" (Stuttg. 1827) war ursprünglich
in teils bewußter, teils unbewußter Nachahmung
der Claurenschen Manier entstanden, wurde aber
bald zu
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Höftebis Hogarth |
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Richtung erschien von ihm ferner 1741 Der
wütende Musikant, 1745 sein berühmtestes Werk:
Die Heirat nach der Mode in sechs Blättern, wovon
die Bilder für die Nationalgalerie angekauft sind;
1747 Die Folgen des Fleißes und des Müßiggangs,
1749
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Imolabis Impensen |
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29343 E., ein Gymnasium
und eine technische Schule, ein altes Schloß und
mehrere Kirchen, darunter die modern restaurierte
Kathedrale und die Kirchen der Dominikaner und
der Brüderschaft von San Carlo. Hauptnahrungs-
zweig ist der Weinbau; daneben
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Indische Philosophiebis Indischer Ocean |
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Bardāī (um 1190), Sūr Dās (um 1550) und Tulsī Dās (um 1600) die gefeiertsten Dichter
sind. (Vgl. Grierson, The modern vernacular literature of Hindustan ,
Kalkutta 1889.) Unter den Dichtern in Marāṭhī ist der hervorragendste Tukārāma (um 1609
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Liebesapfelbis Liebhaberkünste |
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in geselligen höfischen Kreisen
unter dem Vorsitz von Damen, meist nur zur Erhöhung des geselligen Vergnügens, verhandelt und solche Schiedsgerichte aus
Nachahmung jener erwähnten Allegorien oft Minnehöfe genannt werden. Urkundlich läßt
sich nur
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Ribbleton Moorbis Ribnitz |
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) im Valenciani-
scken, lernte zuerst bei Ribalta in Valencia und
bildete sich dann auf einem freien Wanderleben in
Italien, zuerst in Parma nach Corrcggio. Dann
eignete er sich, der Mode nachgebend, die Art des
Caravaggio an. Der Vicekönig
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Römische Kuriebis Römische Litteratur |
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976
Römische Kurie - Römische Litteratur
tische Sujets, in der leichten spielenden Auffassung, in der selbst ernstere Gegenstände behandelt sind.
Die sämtlichen Gemälde sind, wenn auch im Grunde vielfach als Nachahmungen von Tafelbildern
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0704,
Schwedische Litteratur |
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«Frithjofsaga» behaupten, daß der Ton eher zu weich, modern und sentimental sei. Weniger glänzend, aber tiefer an Gemüt, gediegen und männlich-kräftig, verstand Geijer das Herz zu treffen und zugleich patriotische Gesinnungen zu erregen. Arvid August
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1047,
von Smith (James)bis Smith (William Henry) |
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1045
Smith (James) - Smith (William Henry)
"I^ctureg on modern Iii8t0i')'" (1861), "IxHtioiilll
l^IiZion" (1861), "1^008 tn6 Zidls 8ancti0N ^M6>
rican 8^vei'^" (18<>3), "0n tds inm-alit^ ol td6
^manoipatinn 1'i'uc lamation" (1863), "1^6 ^m
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Vasishṭhabis Vassy |
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179
Vasishtha - Vassy
reizte das Handwerk zur Nachahmung. Um ähnliche Kompositionen wiederzugeben,war der schmale Raum, den die Schale bot, nicht geeignet, man hatte hohe Flächen nötig, wie sie die großen Gesäße, die Amphora und der Krater, boten
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0920,
Minnesang |
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den Papst seine gewaltigen, mächtig zündenden polit. Sprüche. Zugleich pries Wolfram von Eschenbach, der Meister des Tageliedes (s. d.), das Glück der Ehe. Die gesunde Empfindung schlug die gesellschaftliche Mode.
Unter den Epigonen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0301,
Portugiesische Litteratur |
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der geschmacklos gewordenen peninsularen Formen und besonders des zuletzt allmächtigen Gongorismus mit den neufashionablen franz. Moden war. Hier reichte es hin, daß ein hochgestellter Mann, aber mittelmäßiger Dichter, Franz Xavier de Meneses, Graf von Ericeira
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Coronillabis Corpus Christi |
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. 16. Nov. 1794 zu Görz, trat 1813 als Pionierkadett in die österr. Armee und wohnte als Lieutenant den Feldzügen von 1813 und 1814 bei. 1824 trat er in modenes. Dienste, kehrte aber bald in das österr. Heer zurück. Er diente hierauf in Italien, bis
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Pucrasiabis Puebla (La; in Mexiko) |
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die Italienerinnen im 15. Jahrh. bereits ihre Haare und Perücken mit farbigem P. Am Hofe Heinrichs Ⅳ. von Frankreich war das Pudern mit rosa, blauem und violettem P. ganz allgemein. Der weiße P. wird erst etwa um 1700 Mode, obwohl blonder, grauer
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Cudowabis Cueva |
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, Hochöfen und Eisenwerke.
Cuēva, Juan de la, span. Dichter, geb. um 1550 zu Sevilla, gest. nach 1607. Seine Blütezeit fiel in die Übergangsperiode von dem altnationalen zum modern-klassischen Stile. Theoretisch trat er für den letztern im «Dichterischen
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