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Ihre Suche nach Orthoklas hat nach 0 Millisekunden 59 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0460, von Orthographisch bis Orthopädie Öffnen
(vgl. Projektion). Orthoklas (Kalifeldspat), Mineral aus der Ordnung der Silikate (Feldspatgruppe), kristallisiert monoklinisch, rhombisch kurz säulenförmig, dick tafelartig, auch rechtwinkelig säulenförmig und zeigt große Neigung zur Bildung
38% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
. Rechtschreibung. Orthographische Projektion, s. Projektion und Kartenprojektion. Orthokieselsäure, HSiO4, die vierbasische, wahrscheinlich im Wasser lösliche, durch Dialyse gewonnene Kieselsäure (s. d.). Orthoklas (grch., von orthós, rechtwinklig
13% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0037, von Orangen bis Pariserrot Öffnen
. Lackmus ; -extrakt; -flechte; -moos, s. Orseille . Orthits , s. Ceroxydul . Orthoklas , vgl. Amazonenstein u
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
gehört hierher). Talkschiefer. Chloritschiefer. Serpentin. Kaolin oder Porzellanerde. II. Gemengte kristallinische Gesteine. A. Kristallinische Schiefer. Gneis: Quarz, Orthoklas, Glimmer, im Gegensatz zum körnigen Granit schieferig
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0119, von Feldspital bis Feldwebel Öffnen
als Doppelsalze, bestehend aus kieselsaurer Thonerde und einem Silikat von Kali, Natron oder Kalkerde, oft auch mit etwas Magnesia, selten Baryt. Man unterscheidet nach Tschermaks Theorie: 1) Monoklinen F. (Orthoklas), ein Silikat von Thonerde
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0455, von Syene bis Sylt Öffnen
Nachruf" (Berl. 1874). Syene, Stadt, s. Assuân. Syenit, gemengtes kristallinisches Gestein, in seinen typischen Varietäten aus Orthoklas und Hornblende bestehend. Mit dem Granit (s. d.) ist der S. vermittelst Übergänge, welche durch Zurücktreten
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0258, Granit Öffnen
256 Granit Bestände der G. im allgemeinen gehören ferner Magnesiaglimmer, Kaliglimmcr und Hornblende, die indessen nicht in allen Varietäten vorkommen. Diese Gegenteile sind völlig regellos und ohne Parallelismus angeordnet. Der Orthoklas
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0873, von Mikrocyten bis Mikrometerschraube Öffnen
Orthoklas, aber nicht im monoklinen, sondern im triklinen System (übrigens nach der ganzen äußern Formentwicklung dem Orthoklas möglichst ähnlich) krystallisiert, weshalb hier ein ausgezeichnetes Beispiel des Isomorphismus vorliegt. Als M. hat sich
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0237, von Porfirius Optatianus bis Porphyr Öffnen
genetisch zu den Porphyren gehören und die Glaslaven des porphyrischen Magmas darstellen. Zu den Porphyren im engern Sinn rechnet man alle porphyrischen Gesteine, deren Feldspat wesentlich Orthoklas ist, während diejenigen, welche vorwaltend
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0616, von Granieren bis Granit Öffnen
Lucullus über Mithridates. Jetzt Bigha-tschai. Granit, ein weitverbreitetes gemengtes kristallinisches Gestein, aus Feldspat (zum Teil nur weißem, rötlichem oder fleischrotem, selten grünem Orthoklas, zum Teil daneben auch grünlichem oder grauem
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0238, von Porphyr, schwarzer bis Porphyrios Öffnen
. Quarz, 60 Orthoklas und 10 Proz. Oligoklas. Durch diese Zusammensetzung steht der Quarzporphyr in engem Bezug zu Granit unter den ältern, zu Quarztrachyt unter den jüngern Gesteinen. Mit dem Granit ist er mitunter (Bodegang im Harz) auch räumlich
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0538, von Sydra bis Syllabischer Gesang Öffnen
in Ägypten, s. Assuan. Syenīt, ein körniges Massengestein, in dem unter den Feldspatgemengteilen der Orthoklas vorherrscht und Quarz als wesentlicher Gemengteil fehlt. Schon Plinius benutzt den Namen S. für die Gesteine, die in den Brüchen von Syene, dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0457, Gneis Öffnen
457 Gneis. Gneis (Gneiß, Gneuß), gemengtes kristallinisches Gestein, aus Quarz, Feldspat und Glimmer bestehend, von denen der Feldspat vorwiegend Orthoklas, der Glimmer meist Muskovit ist. In seiner Mineralzusammensetzung ganz mit dem Granit
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0599, von Mikroklin bis Mikrometer Öffnen
.), Mineral aus der Ordnung der Silikate (Feldspatgruppe), kristallisiert triklinisch, in Dimensionen, Kombinationen und Zwillingsbildungen dem Orthoklas außerordentlich ähnlich, enthält sehr häufig, z. B. beim Amazonenstein, zahlreiche regelmäßige Lamellen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0278, von San Giulio bis Sanitätsdetachements Öffnen
Söhne ermordet. Ihm folgte nach Besiegung der Mörder sein Sohn Assarhaddon. Sanidin (glasiger Feldspat, Rhyakolith, Kalialbit), Mineral der Feldspatgruppe, Varietät des Orthoklases, kristallisiert in monoklinen Formen, denen des Orthoklases ähnlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0231, Kristall (monoklines, triklines, hexagonales System) Öffnen
, Kupferlasur, Gips, Epidot, Pyroxen, Hornblende, Orthoklas; Eisenvitriol, chlorsaures Kalium, Borax, Bleizucker, Oxalsäure, Weinsäure. V. Triklines (triklinisches, triklinoedrisches, klinorhomboidisches, asymmetrisches) System. Wie im rhombischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0134, von Adsorption bis Adulis Öffnen
erstiegen. Adŭlar (edler Feldspat, Girasole, Eisspat, Aventurinfeldspat), Mineral aus der Ordnung der Silikate und der Feldspatgruppe, die reinste Varietät des Orthoklas, ward zuerst vom Pater Pini in Mailand auf der Stella am St. Gotthard, den
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0124, von Felsing bis Femelbetrieb Öffnen
Orthoklases (Feldsteins, s. Feldspat) mit Quarz, bildet die Grundmasse vieler Porphyre (vgl. Felsitporphyre unter "Porphyre"), umsäumt häufig größere Porphyrmassen an ihren Grenzen gegen das Nachbargestein (Vogesen), tritt aber auch ohne Zusammenhang
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0621, von Granulieren bis Granvelle Öffnen
kristallinisches Gestein aus feinkörnigem Feldspat (Orthoklas, vereinzelt Plagioklas), in dem Quarz in Körnern oder Körnerschichten derart verteilt ist, daß das Gestein meist eine schieferige Struktur erhält; außerdem führt es in seiner charakteristischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0832, von Hyaden bis Hyäne Öffnen
(Feldspatgruppe), kristallisiert monoklinisch, dem Orthoklas sehr ähnlich, ist farblos, fleischrot, durchsichtig bis durchscheinend, Härte 6-6,5, spez. Gew. 2,8. Man kann ihn als eine isomorphe Mischung von Orthoklas und Barytfeldspat nach der Formel
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0239, von Porphyrit bis Porrigo Öffnen
l'école néoplatonicienne (Par. 1864). Porphyrīt, gemengtes kristallinisches Gestein aus der Gruppe der Porphyre, das im Gegensatz zu Porphyr im engern Sinn (s. Porphyr) keinen Orthoklas, sondern Oligoklas enthält (s. Tafel "Mineralien u. Gesteine
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0265, von Porus bis Porzellanmalerei Öffnen
dem chinesischen Kao-ling), ein sehr reiner Thon, entstanden durch die Zersetzung thonerdehaltiger Silikate und zwar meist aus Feldspat, kommt sowohl derb als in Afterkristallen nach Orthoklas, Porzellanspat, Leucit, Beryll etc. vor, ist scheinbar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0976, von Silikofluoride bis Sillaro Öffnen
des Gemeinschaftlichen solcher Umwandlungsreihen von dem Verschiedenartigen zur Konstruktion von Atomgruppen zu gelangen. Als Beispiel dient ihm Orthoklas und dessen Verknüpfung mit Leucit und Analcim einerseits sowie mit Kaolin und Kaliumglimmer
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0609, von Dünnschnäbler bis Duns Scotus Öffnen
; zeigt Orthoklas-Feldspat in Karlsbader Zwillingen, blau polarisierende Plagioklase mit einfacher oder doppelter, dann einander durchkreuzender polysynthetisch-lamellarer Zwillingsbildung, graulich oder gelblich polarisierenden Quarz mit zahlreichen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0236, Mineralogie: Geolithe, Haloide, Metalle, Metalloide, Metalloidoxyde Öffnen
Mondstein, s. Adular Natrolith Natronfeldspat, s. Albit Nephelin Nephrit Nierenstein, s. Nephrit Obsidian Oligoklas Orthoklas, s. Feldspat Perlit, s. Perlstein Perlstein Periklin, s. Albit Petalit Phenakit Pikrolith, s. Serpentin
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0113, von Augenessenz bis Augenheilkunde Öffnen
von dem normalen Gneis dadurch unterscheidet, daß in ihm zahlreiche große Feldspatausscheidungen (größtenteils dem Orthoklas, auch dem Mikroklin angehörig) von aufgebläht-linsenförmiger Gestalt auftreten, deren Umrissen sich Glimmerlamellen anschmiegen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0128, von Feldspat bis Fenchelöl Öffnen
, graue, oder durch Metalloxyde gelblich, rötlich gefärbte Kristalle oder auch dichte mikrokristallinische Massen. Man unterscheidet folgende Hauptarten: Orthoklas, mit den Varietäten Pegmatolith, Paradoxit, Adular (s. oben) und Sanidin, sämtlich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0293, von Albin bis Albit Öffnen
in triklinischen Gestalten, welche große Ähnlichkeit mit denen des Orthoklases haben, worunter sehr häufig Zwillingsbildungen mit den charakteristischen Streifungen vorkommen; er tritt tafelförmig oder kurz säulenförmig auf, findet sich aber auch derb
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0891, von Gang (Musik) bis Gangarten des Pferdes Öffnen
, Riesengebirges und der Insel Elba) sind aber ebenso wie eine große Anzahl von Mineral- und Erzgängen augenscheinlich durch Lateralsekretion gebildet werden. Die Löslichkeit vieler früher für unlöslich gehaltener Stoffe (Quarz, Flußspat, Orthoklas, Schwerspat etc
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0252, Gesteine (Systematik) Öffnen
252 Gesteine (Systematik). Felsitfels, felsitische Grundmasse mit spärlichen Einsprenglingen, Hälleflinta, eine derartige dichte Grundmasse ohne Einsprenglinge. Rhombenporphyr oder quarzfreier Orthoklasporphyr; Orthoklas in dichter Grundmasse
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0181, von Härte bis Hartenstein Öffnen
, 4 = Flußspat, 5 = Apatit, 6 = Orthoklas, 7 = Quarz, 8 = Topas, 9 = Korund, 10 = Diamant. Jedes Material des nächst höhern Grades ritzt einen Körper von dem direkt vorausgehenden Härtegrad. Mit einem zu untersuchenden Mineral versucht man Probestücke
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0851, von Hypermeter bis Hypertrophie Öffnen
Insel Hitteröe, ein Gestein, welches außer den Bestandteilen des Hypersthenits noch Orthoklas und Quarz enthält. Hypertrichosis, s. Haarmenschen. Hypertrophie (griech.), die "übermäßige Ernährung" der Körperteile und die sich hieraus ergebende
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0271, Marmor (Vorkommen, Verwendung) Öffnen
, Paros, Pentelikon, Hymettos). Sehr häufig enthält der M. accessorische Bestandteile, wie Quarz, Korund, Apatit, Flußspat, Spinell, Turmalin, Vesuvian, Granat, Epidot, Strahlstein, Hornblende, Amianth, Augit, Glimmer, Talk, Serpentin, Orthoklas
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0445, von Melander bis Melas Öffnen
Gestein, meist feinkörnig bis dicht, mitunter porphyrisch, sehr häufig mit Mandelsteinstruktur versehen. Als Bestandteile zeigt das Mikroskop Plagioklas, wenig Orthoklas, Augit, Olivin (oft serpentinisiert), Magneteisen (titanhaltig), Apatit, stets
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0647, Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften) Öffnen
) Antimonglanz, 2) Natrolith, 3) Almandin, 4) Hornblende, 5) Orthoklas, 6) Bronzit. - Magnetismus besitzen nur wenige Mineralspezies, es ist aber diese Eigenschaft ebendeshalb für diese geringe Anzahl sehr charakteristisch. Hierher gehören Eisen, Magnet
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0649, von Mineralindigo bis Mineralogie Öffnen
. Verhältnismäßig selten wurden und werden die Namen nach charakteristischen Eigenschaften gebildet (z. B. Orthoklas wegen seiner rechtwinkeligen, Oligoklas wegen seiner schiefwinkeligen Spaltbarkeit), wobei noch viele derartige Bezeichnungen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0804, von Peeters bis Pegnitzorden Öffnen
., Arenzano und Nervi (2. Aufl., Leipz. 1887). Pegmatīt, s. Granit. Pegmatolith, s. Orthoklas. Pegnitz, 1) Fluß in Bayern, entspringt bei Lindenhard in Oberfranken, führt anfangs den Namen Fichtenohe und nimmt erst bei Buchau den Namen P. an, fließt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0886, von Seriba bis Seroens de Portugal Öffnen
), Schiefergestein aus Sericit, zu dem gewöhnlich Quarz, Albit (mitunter Orthoklas?), Chlorit und Magneteisen hinzutreten. Man unterscheidet grüne und rote S., zwischen welchen gefleckte Abarten den Übergang vermitteln, und von denen die erstern die an Albit
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0924, von Zinn, salpetersaures bis Zinnerz Öffnen
zartfaserigen Aggregaten (Holzzinnerz), häufiger in losen Körnern (Seifenzinn), endlich in Pseudomorphosen nach Orthoklas vor. An sich farblos, ist das Z. fast ausnahmslos rötlich, gelblich, bräunlich, schwärzlich bis pechschwarz gefärbt, durchscheinend
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0163, von Adua bis Adventisten Öffnen
. das röm. Bürgerrecht erhielten. Ihre Hauptstadt war Bibracte. Adūla-Alpen , s. Ostalpen . Adŭlar , die klarst e aller Varietäten des monoklinen Kalifeldspats oder Orthoklases (s. d.), zuweilen als Schmuckstein verschliffen. Man findet
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0333, von Diopter bis Dioscorea Öffnen
, wodurch der Glimmerdiorit entsteht. Accessorisch finden sich Orthoklas, Augit, Enstatlt, Granat, Epidot, Apatit, Titanit, Magnetit, Pyrit, Titaneisen. Werden die Individuen der aufgezähl- ten Gesteinsgemengteile so klein, daß sie mit bloßem Auge
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0608, von Dunleary bis Dünnschliffe Öffnen
Magnesiaglimmer (infolge des Pleochroismus je nach der Schnittlage gelblich bis dunkelbräunlich), etwas umgewandelten Orthoklas; außerdem enthält das Gestein noch Apatit, Titanit, Titaneisen. Fig. 2. Obsidian von der Insel Melos, Griechenland
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0651, von Feldservituten bis Feldtelegraphen Öffnen
und Magnesia sind ihnen ganz fremd. Die F. krystallisieren entweder im monoklinen System und werden dann Orthoklas (s. d.) genannt, oder im triklinen System, wozu der Mikroklin (s. d.) sowie der Plagioklas (s. d.) gehören. Feldsperling, s
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0659, von Felskap bis Femelschlagbetrieb Öffnen
Porphyr von Elfdalen in Schweden, mit seiner parallel lichter gestreiften, rötlich- oder dunkelkastanienbraunen, sehr harten und kieselsäurereichen Grundmasse, in der bloß Krystalle von Orthoklas und Plagioklas liegen, der Porphyr von Raibl in Kärnten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0078, von Gliedwasser bis Glimmer Öffnen
, Orthoklas, Turmalin, Andalusit, Korund u. s. w. Andere seltenere Glieder der Glimmergruppe sind der Anomit , ein dem Biotit äußerlich und chemisch sehr ähnlicher Magnesiaglimmer, bei dem aber die optische Achsenebene senkrecht auf dem
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0079, von Glimmerdiorit bis Glinskij Öffnen
von grauer, bräunlicher oder grünlicher Farbe Täfelchen oder Lamellen von dunkelbraunem oder schwarzem Magnesiaglimmer (Biotit) enthalten. Besitzt die Grundmasse mikroskopischen Orthoklas, so gehört der G. zu der Minette (s. d.) und bildet
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0257, von Granier de Cassagnac bis Granit Öffnen
besiegt. ! Granit (vom lat. Fi-^nnm, Korn), ein grobkörnig- bis feinkörnig'krystallinisches Gestein, an dem sich überall Kalifeldspat (meist Orthoklas), Quarz und ein Plagioklas beteiligen; zu dem wesentlichen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0259, von Granitello bis Granitporphyr Öffnen
der fchcinbaren Dich- ! tigkeit erreicht, wie die der Quarzporphvre. In der ! bräunlich, grau oder grünlich gefärbten Grundmasse liegen gröszere Krystalle von Orthoklas und Quarz, auch Plagioklas, Viotitlamellcn, Aggregate von Chloritschuppen. Hierzu
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0465, von Hyalitis bis Hydaspes Öffnen
Form dem Orthoklas ähnliches monoklinesMineral,farblos und mitunter steifchrot, von der Härte 6 und dem fpec. Gewicht 2,3, das auf Grund feinerZusammensetzung (52,7 Proz. Kieselsäure, 21,i Thonerde, 15 Baryt, 10 Kali und Natron, 1,2 Kalk
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0110, von Kanzlisten bis Kap (Vorgebirge) Öffnen
, ein Sandstein mit weißlichem oder graulichem aus Kaolin bestehendem Bindemittel; oft enthält er rötlichweiße Körner oder Brocken von frischem oder zersetztem Orthoklas, nur selten Glimmerblättchen; er geht teils in Arkose, teils in den gewöhnlichen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0977, von Pechbaum bis Pechuel-Loesche Öffnen
aus den Euganeen unter dem Mikroskop im gewöhnlichen Licht. Manchmal sind farblose oder weiße Feldspatkrystalle in dem Glase des P. porphyrartig ausgeschieden; mikroskopisch sind Orthoklas, Plagioklas, Angit, Enstatit, Biotit
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1051, von Perthes, Justus bis Pertz Öffnen
Orthoklas oder trikliner Mikroklin. In mikroskopi- scher Kleinheit (Mitroperthit) kommen derartige Verwachsungen, die sich dann als eine feine Fase- rung des Kalifeldspats oder als eine Erfüllung des- selben mit spindelförmigen Albitkörperchen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0178, von Plagale Töne bis Planarien Öffnen
Anorthits erinnert. Chcm. Zusammensetzung, opti- sche Beschaffenheit und specifisches Gewicht der P. sind daher drei Verhältnisse, von denen jedes ein- zelne auf die beiden andern einen Schluß erlaubt. Die P. sind äußerlich dem Orthoklas gegenüber
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0277, von Poren bis Porphyrbreccie Öffnen
diejenigen, in denen plagio- klastische trikline Feldspate die Hauptrolle spielen, Porphyrite zu nennen, und man unterscheidet von diesem Gesichtspunkt aus: 1) Quarzporphyr ls. d.); 2) quarz freien P., ohne Quarz, bloß mit Orthoklas, das Äquivalent
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0278, von Porphyrio bis Porson Öffnen
felsitähnlichen Masse Krystalle von Feldspat (Orthoklas oder Albit) und Quarz ausge- schieden liegen, die sich aber durch ihr Auftreten in Schichten und durch ihre schieferige Struktur von den echten Porphyren unterscheiden. Sie bilden Glieder der ältesten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0552, von Quartrevers bis Quasidelikte Öffnen
. im Silur Böh- mens, im Devon Norwegens und Englands, im Rotliegenden bei Eisenach. Quarzit, s. Quarz. Quarzporphyr, Felsitporphyr, porphyri- sches Gestein (s. Porphyr) mit ausgeschiedenem Quarz, meist auch Orthoklas in sehr kieselsäure- reicher
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0982, von Siliciumbronze bis Silistria Öffnen
- zeitig, wie die Feldspate, z. V. der Orthoklas, X^l.^ißOiß, die Glimmerarten, Granate u. a. m. Wafferstoffhaltige S. oder Hydrofilikate, die beim Glühen Waffer abgeben, werden meist als Zeolithe bezeichnet. Auch der plaftifche Thon ist ein
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0014, von Aluminiumbronze bis Ameisenamyläther Öffnen
, wird zu Ringsteinen und eingelegten Arbeiten verwendet; er ist eine hellgrün gefärbte Varietät des Orthoklases (Feldspaths) und wird am Amazonenstrome und im Ural gefunden
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
und Glimmer in der Randzone des Ganges 3-10mal so stark vertreten sind wie im Innern des Ganges. Bei andern Gängen wieder sieht man, daß die Mitte aus Orthoklas und Quarz, die Ränder aus Plagioklas ohne Quarz bestehen. Zwischen der erzreichen Randzone