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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0800,
von Sedimentbis See |
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800
Sediment - See.
thätig und ward 1832 Sekretär am Collège de France sowie (an seines Vaters Stelle) an der Schule für lebende orientalische Sprachen, welche Stellungen er über 30 Jahre bekleidete. Er starb 2. Dez. 1875. S. gab seines Vaters
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Schiefer, kristallinischebis Schießen |
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821
Schiefer, kristallinische - Schießen.
ten der Geologen weit auseinander. Während die einen in ihnen die ursprüngliche Erstarrungskruste der Erde erblicken oder sie für echte, in den Urmeeren abgelagerte Sedimente halten, treten andre
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0972,
Gebirge (Gebirgsbildung nach Heim) |
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Materialien aber mit Bruch."
Auf den "gebirgsbildenden Horizontalschub" läßt sich nun die Hebung der Alpen ganz allgemein, übereinstimmend für die Zentralmassive und für die dieselben flankierenden Sedimente, zurückführen, eine Übereinstimmung des
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0310,
Erosion (Ausgestaltung der Flußbetten) |
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als Korrosion bezeichnet wird Ist das Wasser eines Flusses mit so viel Sediment belastet, als es bei der betreffenden Geschwindigkeit fortschaffen kann, so wird die ganze lebendige Kraft des fließenden Wassers zum Transport des suspendierten Materials
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0130a,
Geologische Formationen |
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0130a ^[Seitenzahl nicht im Original]
Geologische Formationen.
Skizze eines idealen Durchschnittes von Nord-Amerika.
Stiller Ozean
Kalifornisches Küstengebirge
Sierra Nevada
Salz Wüste
Sedimente von unbekanntem Alter
Humboldtgebirge
Gr
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0370,
Gebirge (Orologie Asiens, Afrikas, Amerikas) |
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brasilische Tafel mit flach gelagerten paläozoischen Sedimenten, den Westrand bildet die Kordillere der Andes, im Hauptzug aus jurassischen Ablagerungen zusammengesetzt, je weiter man aber von O. nach W. geht. um so länger sind die Züge und um so
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Erstattungbis Espalion |
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-Halde bilden. 5?at der Wasserlauf die unter:r liegende zweite Schicht d weiä-en und lockern Gesteins fast durchschnitten, so wird infolge schnellerer Verwitterung dem Bach eine große Masse Sediment zugeführt; dieselbe stammt nicht nur von der Schicht
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Wynnebis Zahnräderwerke |
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Ursprunges, aber nicht etwa als Niederschlag des Meerwassers anzusehen, sondern aus den marinen Sedimenten der W. durch die gelegentlichen Regengüsse und Quellen ausgelaugt. So kommt es, daß gerade in den Depressionen, nach denen die seltenen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0697,
Griechenland (Neu-G.: Bodenbeschaffenheit, Küstengliederung) |
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von Achaia, im Voidia (1927 m), Olonos (Erymanthos, 2224 m), im mächtigen Ziria (Kyllene, 2371 m), finden sich ähnliche dichte Kalksteine. Dieselben alten Sedimente setzen auch den Zug des Othrys und den Bergzug der Thermopylen zusammen und bilden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Harnruhr der Pferdebis Harnsteine |
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, phosphorsaurem Kalk und Ammoniakmagnesia, oxalsaurem Kalk etc. Zur Erkennung der organisierten Sedimente ist das Mikroskop unbedingt erforderlich; die nicht organisierten Sedimente dagegen verlangen eine physikalisch-chemische Untersuchung, obschon man
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0679,
Mississippi (Fluß) |
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der Ohiomündung beginnt die Alluvialregion des M., d. h. der Fluß wird hier bald auf der einen, bald auf der andern Seite streckenweise von großen Niederungen begleitet, die er zuzeiten überflutet, und auf denen er große Massen der Sedimente, die er mit sich
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0513,
von Korditebis Krafft-Ebing |
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auf, als Sedimente und Stöcke. Erstere sind meist Mergel oder Schiefer, deren Versteinerungen auf größere Tiefe deuten als die der Buchensteiner Sedimente, ja man kann erkennen, daß die Tiefe während ihrer Ablagerung zugenommen hat. Die stockförmigen Kalk
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Astrumbis Astura |
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, durch allmähliche Ablagerung von Sedimenten, die das Stromwasser aus dem Binnenlande herabführt, entstanden sind, bleiben die Ästuarien von jeder Art von Sedimenten frei, indem die etwa an der Strommündung abgesetzten Materialien durch den Ebbestrom
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Gesteinsartenbis Gesteinsbildung |
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aus dem Wasser abscheiden, die
sich darin gelöst befanden; auf diese Weise geht der
beutige Absatz von Kalktusf, von Kieselsinter, von
Salzschichten, von Nasencisenstein u. s. w. vor sich.
Diese Bildungen erweisen sich demnach als chemische
Sediment
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Harnsperrebis Harnsteine |
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, größern Anstrengungen) oder rasch erkaltet, ein reichliches ziegelrotes oder bräunliches Sediment, sog. Uratsediment (das sog. Sedimentum lateritium der ältern Ärzte), aus, welches aus amorphem harnsaurem Natron besteht und durch Erwärmen des
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0794,
Thäler (Cañonbildung) |
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1500 m. Ihre obersten Schichten bilden eine Plattform, in welche der Colorado den eigentlichen Cañon einsägte. In einiger Entfernung vom Rande des Cañon ist die ganze Reihe der mesozoischen Sedimente erhalten, die stellenweise noch von tertiären
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0238,
Geologie: Gesteine |
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Sediment
Seifengebirge
Seifenwerk, s. Seifengebirge
Sekretion
Senkung, s. Hebung
Septarien
Sinter
Sphärolithe
Stratifikation
Stratum
Streichen
Struktur
Stufferze
Stylolithen
Submarin
Thongallen
Tonnlägig
Trum
Verwerfungen
Verwittern
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Ellrichbis Elm |
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als Unterlage des Sandsteins auftritt, gehört zur obern Juraformation, der versteinerungslose Sernfsandstein aber zur Perm- oder Dyasformation, und somit zeigen sich im Sernfthal die Sedimente in vollkommen verkehrter Stellung: die jüngsten Schichten liegen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0407,
von Lagerstockbis Lago Maggiore |
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(Sedimente) charakteristisch. - Bei der massigen L., welche besonders bei solchen Gesteinen vorkommt, die aus feurigem Fluß durch Abkühlung sich gebildet haben, fehlt im allgemeinen jede Andeutung einer Parallelstruktur oder ist (wie bei
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Mechanikbis Mechitaristen |
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nach dem Gesetz der Schwere erfolgenden Niederschläge oder Sedimente von solchen Bestandteilen, die nur mechanisch im Wasser suspendiert und mit ihm fortgeführt worden waren. Durch solche m. N. bilden sich die meisten Schichtgesteine. Vgl. Gesteine
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0699,
Schwarzwald |
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Wichtigkeit sind paläozoische Sedimente (Thonschiefer, Steinkohlengebirge, Rotliegendes) und die eruptiven Gebilde. Das verbreitetste Gestein ist der Gneis, der bei Schönau, Todtnau, Neustadt und Vöhrenbach im Süden und SO. ein zusammenhängendes Gebiet
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0064,
Spanien (Bodengestaltung) |
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, namentlich in der südwestlichen Hälfte der Halbinsel, wo Granit, Gneis und andre kristallinische Gesteine, Thonschiefer und Grauwacke fast ausschließlich vorherrschen, während in der nordöstlichen Hälfte die jüngern Sedimente vorwiegend sind. Nur
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Überfruchtungbis Überlieferung |
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. Darwinismus, S. 568.
Übergangsgebirge (Grauwackegruppe), in der ältern Geologie Bezeichnung der ältesten versteinerungführenden Sedimente unter dem Steinkohlengebirge, weil nach Ansicht Werners ihre Gesteine, insbesondere die Thonschiefer
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0367,
Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) |
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-, Inter- und Jungglazial gliedern. Alt- und Jungglazial sind Gletscherablagerungen, Früh- und Interglazial Sedimente in eisfreiem Gebiet. Paläontologisch soll das Frühglazial in seiner marinen Form Yoldia arctica, in seiner Süßwasserfacies Dreissena
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0512,
Koralleninseln (Paläontologisches) |
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durchbrochen, welche in Tiefen herabreichen können, in denen riffbildende Korallen niemals gedeihen. Die heftigen Strömungen, welche bei Ebbe und Flut durch die Kanäle gehen, fegen alles Sediment aus denselben hinweg, halten sie offen, mögen sie auch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0441,
Alpen (Geologischer Bau) |
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Bildungen und aus dem häufigen Wechsel der Facies, der die Ablagerung aus einer Tiefsee ausschließt, hervorgeht. In ähnlichem Maße, als die Senkung vorschritt, lagerten sich die Sedimente aufeinander, so daß das Meer immer verhältnismäßig seicht blieb
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Fachwerksmethodenbis Fackellauf |
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), der pctro-
graphische und paläontologische Gesamtckaratter
einer geolog. Formation. Da die Verhältnisse,
unter denen sich aus den Meeren zur nämlichen Heit
Sedimente, also Formationen ablagern, sehr ver-
schiedenartiger Natur sind, so konnte ein
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Schichtlohnbis Schiebe |
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die Beseitigung der ganzen Linse.
Schichtung, Stratifikation, in der Geologie die Erscheinung, daß die Sedimente (s. d.) in Form von mehr oder minder mächtigen, d. h. dicken, von parallelen ebenen Flächen begrenzten und ursprünglich horizontal gelagerten
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Paderewskibis Paläogeographische Karten |
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die Verteilung von Land und Meer in nicht zutreffender Weise nach der jetzigen Verbreitung der geolog. Formationen darzustellen gesucht. Ein solches Verfahren ist aber unzulänglich; es muß vielmehr auf die spätere Zerstörung der Sedimente durch Erosion
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Flußbis Flutmesser |
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am gegenüberliegenden Ufer, wo ruhiges Wasser steht, die Sedimente abgelagert
werden.
Flutmesser. Zur Beobachtung der Gezeiten und Bestimmung des mittlern Wasserstandes dienen Pegel oderselbstschreibenoe F. Letztere, welchejetztimmer mehr in Aufnahme kommen, sind
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0702,
von Ostbahnbis Osteomalacie |
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,
dem Bogen der Liu-kiu-Inseln, Kiushiu und dem 32.° nördl. Br. Es ist ein flaches, durch die Sedimente der chines. Ströme immer mehr ausgefülltes Becken.
Oste , linker Zufluß der untern Elbe
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Abjizierenbis Ablauf |
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das Schiff ganz oder zum Teil oder nur zum
Transport einer gewissen Quantität Güter mietet.
Ablagerung , s. v. w. Sediment.
Ablaktieren , ein Kind
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Dezobrybis Diable |
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verknüpft ist. D. selbst bildet Gänge oder Lager zwischen paläozoischen Sedimenten in Sachsen, dem Fichtelgebirge, Nassau, Westfalen und dem Harz; noch bedeutender als die deutschen sind die Vorkommnisse von Schottland, Skandinavien und Nordamerika, wo
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0609,
von Emsbis Emscher |
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voneinander. Das frisch geschöpfte Wasser aus allen ist vollkommen klar und geruchlos, erhält bei längerm Stehen im offenen Gefäß einen bläulichen Schimmer, opalisiert und läßt ein zimtfarbiges Sediment (Eisenhydroxyd) fallen, während sich reichlich
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0410,
Fluß (Geschwindigkeit, Bestandteile des Flußwassers) |
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aus dem immer weiter fortgeschobenen Gerölle und den darüber abgelagerten feinern Sedimenten allmählich eine trockne Thalsohle gebildet, in welcher sich das Wasser durch seine in der Mitte am stärksten treibende Strömung sein Rinnsal, seine Stromrinne
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Gneisbis Gneisenau |
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durch Erstarrung der einst feurig-flüssigen Erde, sei es durch unmittelbare Kristallisation, sei es unter späterer Mitwirkung des Wassers; andre sehen in ihnen Umbildungsprodukte von neptunischen Sedimenten, die, auf dem Meeresgrund abgelagert
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0167,
Harn (normale Eigenschaften) |
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Gärung verbreitet der H. einen widerlich ammoniakalischen Geruch und trübt sich stark; das rötliche Sediment von Harnsäure und harnsaurem Natron verschwindet allmählich, an seiner Stelle bildet sich ein reichlicher Niederschlag von weißer Farbe
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0169,
Harn (Verhalten in Krankheiten) |
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ist vergrößert bei vermehrter Eiweißzufuhr, verringert bei Herabminderung des Stoffwechsels, bei verminderter Aufnahme von stickstoffhaltiger Nahrung. Vermehrung der Harnsaure und Ausscheidung derselben in Form von Sedimenten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0556,
Karpathen (Ausdehnung, Höhe; Thäler, Flußsysteme, Pässe; Geologisches) |
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Sedimenten zu Tage treten. Das verbindende Glied zwischen Hernád und Marmaros bildet ein einförmiges waldiges Sandsteingebirge aus Kreide und Nummulitengesteinen, welches sich in gleicher Einförmigkeit auch um den ganzen Außenrand der K. (Walachei bis
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0531,
von Metamorphopsiebis Metapektinsäure |
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wurden, als sie heute beobachtbar sind, d. h., daß sie ehemals als echte Sedimente entstanden. Wenn nun auch ihre ausgezeichnete Schichtung, die enge Verknüpfung mit Konglomeraten, die allmählichen Übergänge in zuversichtlich sedimentäres Material
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0655,
Mineralwässer (Gebrauchsweise, Diätetisches) |
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die Anwendung gegen Gicht, harnsaure Sedimente, Nieren- und Blasenleiden, Muskelrheumatismus. Bei den alkalisch-sulfatischen Quellen wirkt das Glaubersalz abführend, und sie dienen daher bei Magen- und Darmkatarrh, Magengeschwür, plethorischen Zuständen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Oxalsäureätherbis Oxenstierna |
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beim Erhitzen und explodiert sehr heftig durch einen Hammerschlag. Das schwer lösliche oxalsaure Silberoxyd Ag2C2O4^[Ag_{2}C_{2}O_{4}] explodiert bei schnellem Erhitzen.
Oxalurie (griech.), Gehalt des Harns und seiner Sedimente an oxalsaurem Kalk
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0683,
Thüringer Wald |
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, Gneis, Glimmerschiefer) die Zahl und Mannigfaltigkeit der karbonisch-rotliegenden Sedimente und besonders der gleichalterigen Eruptivgesteine mit ihren Tuffbildungen. Porphyr, Porphyrit, Melaphyr in den verschiedenartigsten Abänderungen durchsetzen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Vestibulumbis Vesuv |
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Periode vulkanischer Thätigkeit geschaffenen, aber durch den berühmten Ausbruch vom Jahr 79 n. Chr. zerstörten Kegels, der, ähnlich wie der Ätna, zuerst submarin aufgebaut wurde. Der V. besteht nur aus vulkanischem Tuff mit marinen Sedimenten, erst
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0252,
Vogesen (Gebirge) |
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Münsterkäse erzeugt. Reizend ist der Gebirgsfuß längs der Oberrheinischen Tiefebene, an den sich Hügel, meist mit Weinreben bedeckt, aus jüngern Sedimenten (Trias, Jura, Tertiärgebirge) anlehnen.
Der nördliche Teil, ganz aus Buntsandstein (Wasgaustein
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Wiener Rotbis Wier |
Öffnen |
vielfach sich eignenden Kalkmergeln und Mergelkalken; den Fuß umgibt mitteltertiäres Gebirge. Nur im steiler abfallenden Südosten treten unter dem Sandsteingebirge auch ältere Sedimente, Trias, Kies und Jura, hervor. Der W. bildet ein freundliches
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Abrasionbis Abwässer |
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Abrasionstrümmer bedeckt sein, die sich während der Transgression des Meers als Sedimente auf dem Boden ablagerten. Vgl. Boguslawski-Krümmel, Handbuch der Ozeanographie, Bd. 2 (Stuttg. 1887).
Abrus L. (Paternostererbse). In dem wässerigen Auszug
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Flourensbis Fluß |
Öffnen |
eines Flusses mit der Regenmenge für jeden Monat, so ergibt sich, daß der Wasserstand nicht in direktem Verhältnis zur Regenmenge derselben ^eit steht, sondern sich umgekehrt verhält wie die Intensität der Verdunstung. Die Menge der Sedimente
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Köppenbis Koralleninseln |
Öffnen |
der Lagune, welche 60-150 m Tiefe besitzt, ist mit kalkigem Sediment bedeckt, welches heftige Regengüsse vom erhöhten Riffrande abgespült haben. Die Abdachung vom innern Rande des Walles ist eine sehr sanfte, und die Vegetation reicht in der Regel
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Ablagerungenbis Ablaß |
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. Die A. verharren entweder während des ganzen Lebens in demselben Zustande oder sie werden durch den Stoffwechsel wieder ausgeschieden.
Über A. in der Geologie s. Sedimente.
Ablaktieren (lat.), der Mutterbrust entwöhnen; davon Ablaktation
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Absolutismusbis Absonderung |
Öffnen |
glutflüssigen Eruptivgesteinen durch das bei der Erstarrung eintretende Schwinden der Masse, bei den aus dem Wasser
abgesetzten Sedimenten durch Eintrocknung erfolgt. Die bezeichnendsten Formen der sowohl von der mineralog. als chem. Zusammensetzung
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0174,
Australien (Geologisches. Gewässer) |
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und im W. quer durch das Festland zeigt sich dieses archäische Gebiet. Darüber aber lagert im Innern der sog. Wüstensandstein von nicht sicher bestimmtem Alter um den Eyresee, den Amadeussee, im NW. und N. Paläozoische Sedimente treten ferner
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Brachykatalektischbis Braconnage |
Öffnen |
(zu engl. brack, "Salz", gehörig), von Brackwasser (s. d.) und von Gesteinsbildungen (s. Brackische Schichten) gebraucht.
Brackische Schichten, auch fluviomarine Schichten, Ablagerungen von Sedimenten an der Mündung der Flüsse, da wo sich
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Brennreizkerbis Brentano (Clemens) |
Öffnen |
gegen Padua, von wo der
Kanal Piorego zu ihr stößt. Um die Lagunen von Venedig vor der Ausfüllung durch die Sedimente der B. zu bewahren, ist der Fluß nach S. abgeleitet. Er fließt
von Dolo an unter dem Namen B. sotto il Dole , weiterhin B
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0917,
von Delta (Territorio)bis Deluc |
Öffnen |
einer
Vegetationsdecke auf dem Schwemmlande, sowie die
künstliche Flußeindämmung, die in erhöhtem Grade
Sedimente ins Meer oder in den Mündungssee ge-
langen läßt. Im Gegensatz zu den der Schiffahrt un-
günstigen Deltamündungen stehen die offenen Mün
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0243,
von Diachylon-Wundpulverbis Diagnose |
Öffnen |
der krystallinischen Schiefer als gewöhnliches Sediment abgelagert wurde, dann aber während oder gleich nach der Ablagerung durch chem. Prozesse in den Urmeeren ein krystallinisches Gefüge annahm; diesen Vorgang eben nennt er D. im Gegensatz zu
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Gestänge (in der Jägersprache)bis Gesteine |
Öffnen |
abgesetzten G. (S. Gesteinsbildung und Sedimente.)
Neben der Mineralog. Zusammensetzung ist die
Struktur oder das Gefüge der G. vou großer
Bedeutuug und uameutlich auch vielfach für die
Benennung maßgebend. Man versteht darnnter
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0172,
Karlsbader Beschlüsse |
Öffnen |
seines Wassers bildet sich die Sprudel-
schale, ein kalkartiges Sediment, das im Lause der
Zeit sich zum sesten Stein, dem Sprudelstein, er-
härtet, der geschliffen und poliert zu allerlei uied-
lichen Arbeiten verwendet wird. Außer dem Spru-
del
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Lagerhausbis Lagerwache |
Öffnen |
der Gesteine gegeneinander. Die
L. sind je nach der Entstehungsweise der letztern ver-
schieden; man unterscheidet: 1) Die Gesteine sedi-
mentären, also wässerigen Ursprungs, Sedimente
(s. Gesteinsbildung), bilden Komplexe (Systeme
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Magenkrampfbis Magenkrankheiten |
Öffnen |
, mitunter selbst mehr oder minder heftiges Fieber (sog. gastrisches Fieber); dabei ist der Urin meist dunkel gefärbt und scheidet ein ziegelmehlartiges Sediment aus harnsauren Salzen aus. Wenn sich der Katarrh nicht bloß auf den Magen, sondern auch
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0232,
von Neherbis Neidbau |
Öffnen |
ihre Weiterbewegung hemmen.
Die Sedimente werden daher zum Niedersinken ge-
bracht und steigen mit der Zeit über den Meeres-
spiegel auf. Strömungen und Winde beeinflussen die
Ausgestaltung sehr stark, besonders auch die Zahl
der Öffnungen der N., die ab
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0287,
Neuseeland |
Öffnen |
metamorphi-
schen Bildungen an bis zu den jüngsten Sediment-
bildungen alle Hauptglieder vertreten. Auch ist N.
reich an Mineralschätzen aller Art, Gold, silber-
haltigen Bleiglanzen, Kupfererz, Eisenerz, Chromerz,
Graphit, Kohlen und Petroleum.
Tier
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1034,
Persien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
Öffnen |
1032
Persien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt)
SW.) Sedimenten, mit zahlreichen dazwischen gelagerten Eruptivgesteinen, und bilden wahrscheinlich auch den Grund der innern Hochebene. Diese ist aber von quartiären Bildungen bedeckt, zum Teil
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0782,
von Sedezbis Sedulius |
Öffnen |
mineralischem Schutt bestehenden Gesteinen aufge-
baut sind; 2) sehr gewöhnlich Reste der damaligen
Tier- und Pflanzenwelt umschließen (Versteinerun-
gen führen). Die Gesteine der S. (Sedimente, s. d.)
sind Konglomerate, Sandsteine, Schiefcrthone, Thon
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Transgressionbis Transkaspien |
Öffnen |
. 1883).
Transgression (lat.), Überschreitung, Übertretung. Haben sich in einem Wasserbecken Sedimente (s. d.) in Schichten abgelagert, so kann es vorkommen, daß eine noch später zur Ablagerung gelangende Schicht sich weit über die Grenzen der ältern
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Trianon-Fliederbis Tribun |
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Petrefakten enthalten sollten; so sonderte man in den Alpen eine
juvavische Provinz ab, die sich aber nach den neuesten Forschungen nicht abgrenzen läßt. Für die mächtigen
Sedimente über dem alpinen Muschelkalk giebt es zur Zeit noch keine
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0544,
Wasserversorgung |
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,
welches durch Fällung ausgeschieden wird («Enteisenung» des Wassers). Bei sämtlichen Verfahren ist nachträgliche Filterung
zur Entfernung der gebildeten Sedimente erforderlich, so daß genau genommen, stets eine Kombination eines chem
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0234,
von Budwitzbis Buenos-Aires |
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,
um die Versandung durch die Sedimente des La Plata zu verhindern. In B. liefen 1895 ein: 6494 fremde Dampfer mit 5, 46 Mill. t
und 3382 fremde Segler mit 0, 78 Mill. t. Sehr lebhaft ist der Küstenverkehr; täglich gehen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0351,
Dynamometamorphismus |
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, Metapepsis, Bezeichnung
für die Veränderungen, die durch den gebirgsbilden-
den Druck in den Gesteinen, sowohl den Sediment-
massen als den krystallincn Schiefem als den massi-
gen eruptiven Erstarrungsgesteinen und deren Tuffen
hervorgebracht
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0393,
Gesundheitspflege (Selbstreinigung der Flüsse) |
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und Ästuarien gedeihen vorzüglich durch die bei Überschwemmungen ihnen zugeführten Sedimente der ungereinigten städtischen Abwässer. Damit soll aber der Verunreinigung der Gewässer nicht das Wort geredet werden. Man wird die Verunreinigung von Bächen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Kufabis Kufische Schrift |
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. in die Gobiwüste und das Tarimbecken übergeht, treten die kretazeischen Ablagerungen des einstigen asiat. Mittelmeers hinzu. Bemerkenswert sind auf den innern Hochflächen des mittlern K., zwischen den Ketten, horizontal gelagerte pliocäne Sedimente
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0724,
Meer |
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Bodenanschwellungen (Rücken, Platten oder Plateaus) und sanft geböschten trichterförmigen Einsenkungen (Thälern oder Becken) unterbrochen. Das Fehlen der Erosion auf dem Meeresboden und die Ausebnung durch Sedimente, in der Nähe der Küsten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Genfer Konventionbis Genfer See |
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unterhalb der Mündung ein 6 km langes, 50‒60 m tiefes unterseeisches Flußbett geschaffen, indem, nach Forel, ihr schwereres Wasser auf den Seegrund hinabströmt und die Sedimente an der Grenze des ruhigen und des bewegten Wassers sich ablagern
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