Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Seebeck hat nach 0 Millisekunden 97 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0758, von Seebär bis Seebeck Öffnen
754 Seebär - Seebeck erscheint das Wasser grün; nimmt die Klarheit des Nassers noch mehr zu, so reduziert sich der Überschuß der gelben Farbentöne, und die Grundfarbe des Wassers tritt wieder hervor. Das Wasser der Seen muß demnach hell
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0773, von Thermodynamik bis Thermometer Öffnen
. lediglich für die von Th. Seebeck (1822) entdeckten Erscheinungen gebraucht. Seebeck wurde zu seiner Entdeckung geführt, als er untersuchen wollte, ob die Voltasche elektromotorische Kraft bei Berührung zweier verschiedener Metalle von der Temperatur
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0838, von Seesterne bis Seezeichen Öffnen
verbreitet. Nach einigen sollte das Rhönewaffer jahrhundertelang im See verweilen, bevor es ihn bei Genf wieder verlasse; andre berechneten die Zeit, welche der Rhone gebrauchen würde, um das leere Seebecken zu füllen, auf 68 -106 Jahre. Auf Grund
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0754, von Sedgwick bis See (Seenbildung) Öffnen
die mannigfachsten Unterschiede. Neben den klimatischen Verhältnissen sind für alle diese Erscheinungen in erster ^inte die Umstände matzgebend, welche zur Entstehung eines Seebeckens Veranlassung gegeben haben. Je nach den Ursachen der Bildung lassen sich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0756, See (Tiefenverhältnisse, Bestandteile u. physikalische Eigenschaften des Seewassers) Öffnen
und andern Wegen in einen S. gelangen können, so daß faunistische Befunde allein noch nicht als entscheidend für dis frühere Meereszugehörigkeit jetziger Binnenseen angesehen werden dürfen; der Beweis, daß ein Seebecken ein festländisch gewordener Teil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0153, Afrika (geologische Verhältnisse) Öffnen
verbundene, westlich gelegene, 1864 von Baker entdeckte Mwutan (762 m ü. M.). Südlich vom Mwutan fand Stanley ein großes Seebecken, den Luta Nzige, von dem es noch ungewiß ist, welche Erstreckung er hat, und noch weiter südlich den Akanyaru. Am Südende
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0212, Kaschmir Öffnen
geolog. Untersuchungen war es ursprünglich ein Seebecken. Wegen seines milden Klimas, seiner üppigen Vegetation, seiner köstlichen Früchte, seines fruchtbaren Bodens und guten An- baues ist K. jedenfalls einer der fchönsten Erdstriche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0395, Alpen (Thäler, Flüsse und Seen, Pässe) Öffnen
und meist viel kürzer. Besonders in den Zentralalpen bestehen sie oft aus einer Reihe stufenartig übereinander gelagerter, oft runder, meist aber länglicher Weitungen, die in frühern Zeiten Seebecken gewesen sind, sich aber mit der Zeit entleert haben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0707, von Leopold bis Leovigild Öffnen
gewonnen werden. S. auch Santa Leopoldina. Leopoldinisch-Karolinische Akademie, s. Akademien, S. 251. Leopoldino (ital.), Münze, s. Francescone. Leopoldit, s. v. w. Sylvin (Kaliumchlorid). Leopoldsee (Hikwa), kleines Seebecken am Südostende
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0801, von See bis Seealpen Öffnen
zurückweicht, zu andern Zeiten, namentlich bei nassem, stürmischem Wetter, aus jenen Höhlen mit Gewalt wieder hervorbricht und von neuem das Seebecken füllt, so z. B. der Zirknitzer S. Reliktenseen heißen Wasserbecken, deren Fauna auf eine ehemalige
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0098, von Bartók bis Bassongo-Mino Öffnen
und schmales Seebecken, ca. 500 m ü. M., rings von Bergen besäumt, am Südende die vulkanischen Njeroberge und die Kulaliberge. In den Nordzipfel mündet der Niamniam, in das Südwestende Terguell und Wewe, von O. her kleinere Zuflüsse. Inseln finden sich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0755, See (Entstehung der Gebirgsseen) Öffnen
der Gletscher nur darin bestanden, daß sie während der Eiszeit mit ihren mächtigen Eismassen die schon vor der Eiszeit gebildeten Seebecken ausfüllten und dieselben so vor Zuschüttung und Einebnung durch stießende Gewässer schützten. Andre denken sich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0786, von Stumpf-Brentano bis Süßwasserfauna Öffnen
. Hiernach läßt sich in den grötzern Seen wie im Meer eine dreifache Fauna unterscheiden: die aus Küstentieren bestehende Küstenfauna, die auf dem Boden des Seebeckens lebende Tiefenfauna und die der Mitte des Seebeckens zukommende freischwimmende
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0787, von Suttner bis Svedelius Öffnen
783 Suttner - Svedelius gelegenen Seen überhaupt tierische Bewohner finden, welche daselbst auch während des Winters unter der Eisdecke weiter zu leben vermögen, sondern es ist auch bei allen isolierten Seebecken der Grundstock ihrer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0198, von Bodensäge bis Bodensee Öffnen
. gerechnet, während letzterer selbst als Obersee bezeichnet wird. Beide Seebecken werden durch den 4 km langen, 2-500 m breiten Rheinlauf zwischen Konstanz und Gottlieben verbunden. Der B. ist 63 km lang (von Bregenz bis zum Einfluß der Stockach
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0129, von Physikalisch bis Physikalisch-Technische Reichsanstalt Öffnen
127 Physikalisch - Physikalisch-Technische Reichsanstalt durck Erwärmung der Verbindungsstelle zweier! heterogener Metalle) durch Seebeck. Hieran sckloß ^ sick 1632 die Entdeckung der sog. elektrischen In- , duktion (s. d
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1046, von Zürichbergbahn bis Zurita Öffnen
, die Trüsche (Lota vulgaris), der Karpfen, die Rot- und die Seeforelle, der Hecht und der Aal. Die Ufer beider Seebecken sind wenig gegliedert. Inseln besitzt er nur zwei: die Ufnau (s. d.) und die Lützelau. Während der stille, teilweise schilfbewachsene
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0740, Thal Öffnen
(Thalschlünde, wenn sie lang, Thalkehlen, wenn sie kurz sind) miteinander in Verbindung stehen. Thalweitungen umschließen häufig einen oder mehrere Seen oder tragen deutliche Spuren, daß sie einst Seebecken gewesen. Die Thalgehänge verlaufen selten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0881, von Wurzelhaarstern bis Wüste Öffnen
oder Wadi (s. d.) und Seebecken, deren Wasser in der heißen Jahreszeit meist wieder versiegen, wie die Flüsse, die hier und da aus den umliegenden Randgebirgen herabströmen, sich im Sande verlieren und verdunsten. Die Oasen (s. d.), die einzig möglichen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0195, von Ägisthos bis Agneni Öffnen
füllte. Am südlichen Eingang in das ehemalige Seebecken liegen die Schwefeldunstbäder von San Germano und die bekannte Hundsgrotte (s. d.), nordwestlich und höher ein andrer kleiner Kratersee, Astroni, in prächtiger Waldumgebung. Agnaten (lat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0398, Alpen (Schweizer Alpen) Öffnen
, die abwechselnd Quer- und Längenthäler (die letztern mit großen Seebecken) bilden, vielfach durchschnitten und erhalten dadurch die Mannigfaltigkeit und Abwechselung, welche ihnen so großen Ruhm verschafft hat. Die Hauptthäler sind die der Aare, Reuß, Linth
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0020, von Atok bis Atom Öffnen
Seebecken treffliche Pferde. Der Name Ä. stammt von Ätolos, dem Sohn Endymions, her, welcher, aus Elis flüchtend, mit einer Schar Epeer in der südlichen Gegend der Landschaft sich niederließ und die dortigen Leleger, Kureten und Hyanten verdrängte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0154, Australien (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
Torrenssee und westlicher bis zur Gawlerkette aus; 1840 erforschte er das nördliche Ende der Flinderskette, von der aus er das südaustralische Tiefland mit seinen Seebecken erblickte, die er irrtümlich für zusammenhängend hielt, und unternahm dann
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0309, von Banco bis Banda Öffnen
in der Bandasee, südlich von Ceram (s. Karte "Hinterindien"), zwischen 3° 50' und 4° 40' südl. Br., besteht aus zwei Hauptinseln: Lontor (Groß-B.), 16 km lang, 3,5 km breit, und Neira, 7,4 km lang, 3,7 km breit, die beide ein längliches Seebecken
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1007, von Chiaroscuro bis Chicago Öffnen
von dem Rumpf des Seebeckens abgetrennt haben. Chiaves (spr. kjawes), Desiderato, ital. Dichter und Staatsmann, geb. 2. Okt. 1825 zu Turin, studierte die Rechte und nahm bald beträchtlichen Anteil an dem öffentlichen Leben Piemonts
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1015, Chile (Grenzen, Größe, physische Verhältnisse) Öffnen
ursprünglich aus einer Reihe von Seebecken bestand. Versteinerungführende Schichten sind selten und gehören meist dem Lias und Jura an. An der Küste kommt an mehreren Stellen ein schmaler Streifen von Kreideformation (unter anderm mit Baculites anceps) vor
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0426, Dalmatien (Bodenbeschreibung, Klima, Bevölkerung, Naturprodukte etc.) Öffnen
den wichtigsten Meerbusen gehören jener von Spalato und die Bocche di Cattaro, mit ihren Seebecken und Engen der landschaftlich schönste Teil des Landes. Die größte Halbinsel ist die Landzunge von Sabbioncello. Längs der ganzen Küste macht sich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0978, von Dilman bis Diluvium Öffnen
der Landschaft Salmas und zählt 5-6000 Einw. Diloba, s. Eulen (Schmetterlinge). Dilogīe (griech.), Zweideutigkeit, Doppelsinnigkeit; dilogisch, zweideutig. Dilolo, ein von sumpfigen, grasreichen Ufern umgebenes Seebecken im südlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0121, von Draud bis Drawida Öffnen
, 10 km lang, 4 km breit und 1,6 m ü. M., ist der Überrest eines großen Seebeckens, das ehemals bis Preußisch-Holland sich ausdehnte; auch ist er der Mittelpunkt einer lebhaften Schiffahrt, indem er den Verkehr zwischen den Oberländischen Seen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Entomophthoreen bis Entremont, Val d' Öffnen
Wirtes lebende pflanzliche Parasiten. Entopisch (griech.), einheimisch, örtlich. Entoptisch (griech.) nannte Seebeck die Farbenerscheinungen, welche rasch abgekühlte Glasstücke im Polarisationsapparat zeigen (s. Polarisation, chromatische); der Ausdruck
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0033, von Farbendistel bis Farbenharmonie Öffnen
von Huddart erwähnt sowie von Dalton, der selbst rotblind war, 1794 genauer beschrieben und seitdem von Prevost als Daltonismus bezeichnet. Seebeck machte 1837 methodische Untersuchungen, und Holmgren fand, daß von 1000 Männern etwa 30, von 1000 Frauen etwa
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0426, Gletscher (Wirkungen; Geschichte der Gletscherforschung) Öffnen
herschieben, falten und aufrollen, sie können ihre Stirn- und Grundmoränen in ein wenig festes Alluvium einwühlen; aber zwischen solchen Thatsachen und der Annahme, daß Thäler, Fjorde, Seebecken durch G. im festen Gestein "ausgehobelt" worden seien, liegt noch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0673, Griechenland (Alt-G.: Bodenbeschaffenheit) Öffnen
(Vardusia, 2495 m) und eine große Zahl von Gipfeln, deren alte Namen uns nicht überliefert sind. Westlich davon liegen die fast selbständigen Gruppen des Arakynthos (Zygos, 955 m), welcher das ätolische Seebecken von der Küstenebene trennt, und jenseit des
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0676, Griechenland (Alt-G.: Bodenerzeugnisse, Bevölkerung) Öffnen
zersetzen; dann die ehemaligen Seebecken, wie Böotien und Thessalien. Alle aber bleiben zurück hinter der Ertragsfähigkeit Thrakiens, Makedoniens und Kleinasiens, aus denen Getreide nach G. eingeführt werden mußte. Drei Viertel des ganzen Areals
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0541, Himalaja (Teile, Geologisches, Klima, Gewässer) Öffnen
am zusammenhängendsten zwischen den beiden Hauptketten, den westlichen Teil ausgenommen; einzelne scheinen bis 4000 m herabzureichen. An Seen ist der H. arm; ehedem scheint aber das Thal von Kaschmir ein großes Seebecken gebildet zu haben, von dem noch drei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0018, von Irmer bis Ironie Öffnen
, Forschungen zur Reichs- und Rechtsgeschichte Italiens, Bd. 3 (Innsbr. 1870). Iro, Seebecken im südlichen Wadai in Afrika, welches den Bahr es Salamat aufnimmt und wahrscheinlich zum Schari abfließt. Irokesen (Hodenosauni, d. h. Volk des langen Hauses
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0056, Italien (Gewässer, Klima) Öffnen
und abgeflossene Seebecken eigentümlich, die sich ursprünglich zwischen seinen Wölbungen gesammelt hatten, jetzt aber fruchtbare Hochebenen bilden. Ein Querschnitt durch das Gebirge, wie ihn neuerdings der Bau der Eisenbahn im Pescarathal aufwärts bis Aquila
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0176, von Jauernig bis Jauréguiberry Öffnen
) und durch das Passeierthal nach Meran. Jauja (spr. chhaucha), Stadt im Departement Junin (Peru), am gleichnamigen Fluß, in fruchtbarem alten Seebecken, hat eine höhere Schule und (1876) 2806 gewerbthätige Einwohner. Jauker (jüdisch-deutsch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0331, Juragewässerkorrektion Öffnen
Ursache sowohl in der Aare, namentlich in deren Zuflüssen Saane und Sense, als in den eigentlichen "Juragewässern". Erstere, welche als Rinnsale eines bedeutenden Berggebiets direkt, ohne sich in Seebecken zu läutern, in das Flachland hinausstürzen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0590, von Kasplja bis Kassali Öffnen
von 1200 Mann, wurde aber von den meisten Einwohnern verlassen, so daß es Mitte 1885 mit dem nahen, gleichfalls befestigten Hatmie nur 3000 Einw. zählte. Die Telegraphenlinie von Berber nach Suakin führt über den Ort. Kassali, Seebecken im Innern Afrikas
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0877, Loire Öffnen
verbreiternden Thal, einem ehemaligen Seebecken, von dem noch kleine Reste vorhanden sind, von S. nach N. durchflossen, das im W. von der vorwiegend granitischen Kette der Forezgebirge, im O. von den Bergen des Lyonnais begrenzt wird und in seiner aus jüngern
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0022, von Maanim bis Maaß Öffnen
, kraterförmige Vertiefungen in vulkanischen Gegenden, oft aber in nicht vulkanische Gesteine eingesenkt, bisweilen mit einem niedrigen Wall von Bomben und Tuff umgeben, mitunter mit Wasser gefüllt und dann ovale oder kreisrunde Seebecken bildend. Mehrere solcher
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0455, von Melvillebusen bis Memel Öffnen
. An der Westseite die Committeebai. Melvillesund, Seebecken im arktischen Archipel Nordamerikas, eingeschlossen von der Melvilleinsel, Banks-, Prinz Albert- und Prinz Wales-Land u. den Inseln Cornwall und Bathurst. Nach O. führt die Barrowstraße
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0704, von Modok bis Mogador Öffnen
Kreidefelsen eine reizende Landschaft, weshalb auch die Insel im Sommer viel von Fremden besucht wird. Hauptstadt ist Stege an der Westküste. Moen, russ. Insel, s. Mohn. Moerosee (Meru), großes Seebecken in Innerafrika, südwestlich vom Tanganjika
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0895, Perugia (Provinz und Stadt) Öffnen
gebirgig, umfaßt aber auch größere Ebenen, ausgefüllte Seebecken, wie die um Rieti und Foligno. Die Gebirge gehören den westlichen Verzweigungen des römischen Apennin und den Sabiner Bergen an. Der Hauptfluß ist der Tiber, welcher hier den Chiascino
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0035, Physik (im 18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
der Magnetnadel durch den galvanischen Strom, auf welche noch in demselben Jahr die Herstellung von Elektromagneten durch Arago folgte. Ebenfalls noch 1820 konstruierte Schweigger den Multiplikator, mit dessen Hilfe Seebeck 1821 die Thermoelektrizität
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0177, Sahara (Bodenbeschaffenheit, Klima) Öffnen
. Der Name für Flußbett ist "Ued" oder "Wadi", für Fluß "Irharhar". Auffallend ist der Reichtum der S. an Seebecken, ja an Seen selbst und zwar nicht bloß in Depressionen, sondern auch auf höhern Teilen der Wüste, z. B. in Fezzan. Die unterirdischen Zuflüsse
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0180, Sahara (Bevölkerung, Handel etc.) Öffnen
zahlreicher alter Flußläufe, die auf ehemalige reichere Bewässerung und damit verbundene größere Fruchtbarkeit hindeuten, aus dem Vorkommen von Krokodilen in Seebecken der S., von Elefanten und Rhinozerossen, welche man in den Felsen von Fezzan, Algerien
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0391, Schall (Ton und Tonleiter) Öffnen
hervorbringen durch Luftstöße, welche nach gleichen Zeitabschnitten sich in derselben Weise wiederholen; dies geschieht vermittelst der Sirene, deren einfachste, von Seebeck angegebene Form in einer kreisrunden Papp- oder Metallscheibe besteht, in welche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0588, von Schnierlach bis Schnitzergrün Öffnen
glaubte, zum Mwutan gehöre, sondern zu einem südlichern Seebecken. 1879 unternahm er eine Reise nach dem vorher noch nie besuchten westlichen Uferland des Mwutan, 1880 besuchte er das Makrakaland. 1881 wurden die Gebiete von Rohl und Amadi, Teile
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0749, Schweiz (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
2414 45 1,87 2) Rhône 233 7995 1037 12,98 3) Tessin 70 6548 126 1,92 4) Inn 87 1971 182 9,26 Mit großen und kleinen Seebecken sind sowohl viele Gebirgsthäler als manche Thalsohlen der flachen S. geschmückt. Die beträchtlichsten derselben gehören
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0651, von Thibaut IV. bis Thienemann Öffnen
dem Namen Toile oder (Obere) T., in den Neuenburger See (435 m). Als Mittlere Zihl verläßt der Fluß sein großes Läuterungsbassin und erreicht jetzt in geradem, kanalisiertem Lauf den Bieler See. Die Untere T., vom Austritt aus diesem Seebecken bis zur
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0687, von Tibaldi bis Tiber Öffnen
ist es reich an Naturschönheiten. Auch die Thäler der Nebenflüsse haben einen wilden Charakter. Nur die untern, erweiterten Thalgründe von Rieti u. Foligno, trocken gelegte Seebecken, machen eine Ausnahme. Bei Nazzano gelangt der Fluß
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0357, von Walensee bis Wales Öffnen
357 Walensee - Wales. Walensee (Walenstader See, mißbräuchlich auch Wallensee), ein großartig eingerahmtes Seebecken der Schweiz, nimmt ein tief gefurchtes Voralpenthal des Linthgebiets ein, liegt 425 m ü. M., ist 23,27 qkm groß und im Maximum
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0790, von Wurzelfrüchtler bis Wüste Öffnen
ansteigen, wie in der Sahara (s. d.), Schluchten und Spalten, Flußthäler und Seebecken, die aber in der heißen Jahreszeit meist trocken liegen, wie die Flüsse, die hier und da von den Randgebirgen herabströmen, sich im Sand verlieren und verdunsten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1001, von Zürichsee bis Zurückbehaltungsrecht Öffnen
, ein halbmondförmig gekrümmtes Seebecken der schweizer. Hochebene, das 87,78 qkm große Bassin der Linth, die als Limmat den See wieder verläßt, hat eine Länge von 39,7 km, ist zwischen Stäfa und Richterswyl fast 4,5 km breit, zwischen Thalwyl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0226, von Denudation bis Desinfektion Öffnen
und die Ausräumung von flachen Seebecken dazu nimmt. Viel wirksamer erweist sich dagegen die Entfernung staubartiger Massen vermittelst der mechanischen Kraft des Windes. Am bedeutendsten tritt diese äolische D. in regenlosen Gebieten auf, wo
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0757, See (Temperatur, Durchsichtigkeit, Färbung des Seewassers) Öffnen
der Maximaldichte des Wassers zu.-kommt (hierzu gehören die Sützwasserseen der kalten Zone). Die Seebecken der ersten Kategorie zeige/? in den obern Schichten eine Wärmeanhäufung, jede Abkühlung erzeugt Konvektionsströme, die eine An^ sammlüng oon
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0759, von Seeckt bis Seidemann Öffnen
Seebecken bestätigt. Forel hat dann! seine Theorie auch auf die von älters her bekannten Strömungen des Euripus, jene gezeitenähnlichen, Erscheinungen des zwischen der Insel Eubüa und dem^ Festland eingeschlossenen schmalen Meerbusens, an! gewandt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0034, Amerikanistenkongreß (Paris 1890) Öffnen
Seebecken und zieht daraus den Schluß, daß Amerika zur Diluvialzeit unbewohnbar gewesen sei. Für die Eiszeit will Petitot die Existenz des Menschen in Amerika zugeben, da die kanadischen Indianer eine Tradition von einem Untergang der Welt durch Schnee
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0311, von Fleisch bis Flußverunreinigung Öffnen
sie Schwefelwasserstoff binden. Die größte Hilfe aber findet die F. durch jene Prozesse, welche man als Selbstreinigung zusammenfaßt. Hier kommt in Betracht die Verbreiterung des Flußbettes, der Eintritt des Flusses in ein Seebecken, wobei die Strömung so stark
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0640, von Monierkanäle bis Moorbildung Öffnen
eingesenkte Seebecken ursprünglich in seiner Nordwestecke eine Reihe ebenfalls paralleler Untiefen, zwischen deren vor Wind und Wellen geschützten Zwischenbuchten die Verwachsung und Vermoorung am frühsten eintreten mußte, so daß jene gegenwärtig
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0641, von Moran-Olden bis Moschus Öffnen
). Morguen (spr. morghen), s. Leichenschauhäuser. Möris (nach Brugsch v. ägypt. meri-uer oder mi-uer, »das große Seebecken«). Die Untersuchungen von Flinders Petrie bei Hauwâret (s. Labyrinth) und Biahmu, nördlich von el Medineh im Fayûm, haben zu dem
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0020, Afrika (Forschungsreisen im Westen) Öffnen
gelegentlich seiner 1890 gemachten Handelsreisen im Kamerungebiet (in 100 m Meereshöhe) westlich vom Elefantensee ein diesem wenig nachstehendes Seebecken, welches er Sodensee benannte. Ihm entströmt nach S. der Mokundu, der sich in den Meme ergießt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0076, von Auster bis Australien Öffnen
Frankreichs vier Seebecken erwerben und für Austern- und Fischzucht verwenden will: das eine Becken liegt bei Celino an der Ausmündung des Flusses Anray, ein zweites bei Regneville an der französischen Küste des Englischen Kanals und das dritte
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0742, von Phenokoll bis Photochromie Öffnen
wiederzugeben. Seebeck hatte bereits 1810 nachgewiesen, daß sich auf einer aus Silber-
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0306, von Alaja bis Alamanni Öffnen
, 21 km breite Landenge getrennt, ist 523,5 qkm groß, 43 km lang und 16 km breit. In beiden Seen hat das Wasser einen salzigen Geschmack; Fische haben sie nur in geringer Menge. Unverkennbar haben beide Seen früher ein einziges Seebecken gebildet
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0312, von Alassio bis Alaun (gewöhnlicher) Öffnen
liegende Seebecken des Issyk-kul getrennt ist, und mit dem es am Ost- und Westende dieses von diesen beiden Gebirgen ganz umschlossenen russ. Sees in Verbindung steht. Die beiden parallelen, fast gleichhohen Granitketten sind durch die tiefen Thäler des
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0078, von Audschila bis Aue Öffnen
, durch sanfte Anhöhen eingeschlossener Acker und Wiesengrund an kleinen und mittlern Flüssen im Innern eines Landes, durch angeschwemmte Ablagerungen gebildet, meist ein früheres Seebecken aus der Alluvialzeit. Man findet in den A. den
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0299, von Bahraitsch bis Bähung Öffnen
. Bahr el-Hule (Bahrat), das nördlichste und erste Seebecken, das der Jordan in seinem Lauf durch die große Erdsenkung Palästinas mit seinem Wasser anfüllt, 5,8 km lang, 5,2 km breit; etwa 2 m über dem Mittelmeere, jetzt im Austrocknen begriffen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0301, von Baigneur bis Baikalgebirge Öffnen
die Tunkinsche und Bargusinsche die bekanntesten sind. Die Ufergebirge steigen im allgemeinen 1400 m steil über den Spiegel des Sees, haben also etwa 1800 m absolute Höhe (s. Baikalgebirge). Die vulkanische Umgebung des Seebeckens bekundet sich durch häufige
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0063, von Bittermandelölgrün bis Bitterwässer Öffnen
, mit Salzwasser gefülltes Seebecken auf dem Isthmus von Sues, zwischen Schaluf und Ismaïlia, das, einst mit dem Roten Meere verbunden, durch die Hebung einer Strecke nördlich von Sues von ihm getrennt wurde und bis auf 10 m unter Niveau desselben austrocknete
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0216, von Bogota bis Boguslawski (Adalbert) Öffnen
der Ostcordillera oder der Kette von Suma-Paz, in 2610 m Höhe an der Ostseite der baumlosen Hochebene von B. (900 qkm), die, rings von Bergen umschlossen, die Gestalt eines ehemaligen Seebeckens hat. Die Stadt ist dicht an einer 600 m hohen, fast senkrecht
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0346, von Bosporanisches Reich bis Bosporus Öffnen
. Dieser Wasseraustausch bewirkt, daß der Salzgehalt des Schwarzen Meers ungeachtet der in dieses geschlossene Seebecken sich ergießenden mächtigen Ströme, wie Donau, Dnjepr, Don u.s.w., sich nicht vermindert. Die nördl. Einfahrt des B. bringt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0374, Boulogne-sur-Mer Öffnen
, unter der Bedingung, daß sie Verschönerungen in großem Maßstabe damit vornehmen solle. Die sandige, wasserarme, kaum bewachsene Fläche wurde in einen Park nach engl. Stil verwandelt, große Seebecken und ein ansehnliches Flußbett wurden ausgegraben
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0367, von Clausius bis Clausthal Öffnen
von Unterbeamten eine Bergschule (26 Schüler) und eine Bergvorschule (24 Schüler). Ferner bestehen ein königliches luth. Gymnasium mit Realabteilungen (Direktor Dr. Seebeck, 11 Lehrer, 6 Klassen, 143 Schüler, 1 Vorklasse, 10 Schüler), Bürger- und höhere
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0954, von Depressionslafetten bis Depretis Öffnen
Druckes nach allen Seiten erkennen. Stellt man sich die Isobaren als Linien gleicher Höhe (Isohypsen, Niveaulinien) vor, so würde die Karte eine Vertiefung, etwa ein Seebecken, zur Dar- stellung bringen. Von dieser Vorstellung rührt das Wort D. her
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0417, von Donator bis Donau Öffnen
aus dem Schloßgarten von Donaueschingen (s. d.) auf, an welchem Her- gedrachterweise der Name D. haftet, und vereinigt sich unterhalb dieser Stadt in einer weiten sumpfi- gen Ebene, die einst ein Seebecken bildete, mit der Vreg. Bei Donaueschingen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0268, Erfindungen und Entdeckungen Öffnen
im Steinkohlenteer Garden. 1820 Chinin isoliert Pelletier n. Caventon 1820 Elektromagnetismus Örsted. 1821 Thermo-Elektricität Th. Seebeck. 1822 Glaslinsenkonstruktion für Leuchttürme Fresnel. 1822 Rotes Blutlaugensalz Leop. Gmelin. 1823
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0568, von Färbeknöterich bis Farbenblindheit Öffnen
jeder farbenempfindenden Substanz. Im J. 1777 zuerst von Huddart erwähnt, wurde die F. zuerst von dem selbst rotblinden engl. Chemiker Dalton 1794 beschrieben und seitdem von Prevost mit dem Namen Daltonismus belegt. Nachdem 1837 Seebeck methodische
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0073, von Glessum bis Gletscher Öffnen
entstehen die Gletscher- oder Eisschliffe , die beim Zurückweichen des G. beobachtet werden können. Über die Erosionskraft der G., besonders über die Frage, ob dieselben Seebecken aushöhlen können, gehen die Ansichten der Forscher immer noch weit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0633, von Hadrianus bis Hafen Öffnen
in Süddeutschland gebräuchlicher Ausdruck für Gefäß, Geschirr, Topf; daher Hafner soviel wie Töpfer; Glashafen , s. Glas (S. 39a). Hafen (altengl. haven ; frz. port ; neuengl. port), ein Meeres- oder Seebecken, worin Schiffe, geschützt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0117, Hessen (Großh.; Oberflächengestaltung. Bewässerung. Bevölkerung. Landwirtschaft) Öffnen
- schaft, der fast ganz aus jungem, von Vasaltkuppen öfter durchbrochenenFlötzgliedernbestehenden frucht- baren Wetterau, einem Teil des ehemaligen Rhein- seebeckens, in einer Länge von 50 bis 60 lim und einer Breite von etwa 30 km. In den Südwesten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0904, von Laktometer bis Lalenbuch Öffnen
Gattungen und Arten durch die ganze Wassermasse unserer Seebecken verbreitet sind. Die Ermittelungen haben ergeben, daß in einem See von 2 bis 3 ykm Fläche (bei einer durchschnittlichen Tiefe von 10 m) mehrere hundert Centner von Mikro- organismen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0747, von Mekonin bis Melanämie Öffnen
745 Mekonin - Melanämie weitert sich zu dem großen fischreichen Seebecken des Tale-sap, welches vollständig unter dem Einflüsse des Steigens und Fallens des M. steht. Der M. ist auch in der trocknen Jahreszeit vom Meere stromaufwärts bis zu
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0203, von Naturalkomputation bis Naturfarbendruck Öffnen
mittels photogr. Schichten, die für alle Farben empfindlich sind und die Wirkung jeder Farbe möglichst in der Originalfarbe wiedergeben. Dahin gehören die Versuche von Seebeck (Goethes "Farbenlehre" 1810), Becauerel, Nièpce de St. Victor, Poitevin, Zenker
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0507, von Obertribunal bis Obervormundschaft Öffnen
), Seebeck (1844) u. m. a. G. S. Ohm erklärte (1843) die wirkliche Existenz der O., auf welcher Basis Helmholtz seine Theorie des Klangs (1859-63) baute. Obertribunal, s. Oberappellationsgericht. Oberursel, Stadt im Obertaunuskreis des preuß. Reg.-Bez
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0818, Palästina Öffnen
und am Südfuß des Hermon endigt. Der südl. Teil bis zum Toten Meer heißt el-Arabah (s. d.), der nördl. Teil wird vom Jordan (s. d.) durchflossen und hat drei eingetiefte Seebecken, den Bahr el-Hule (s. d.), den See von Tiberias
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0927, von Parseyerspitz bis Parchenay Öffnen
. Reg.-Bez. Oberbayern, 2 km. östlich von Garmisch, in einer nach dem letztern be- nannten Thalweitung (ehemaligem Seebecken) des Isarzuflusses Loisach, in welche hier von S. her, aus der Klamm, die Partnach mündet, an der Neben- linie Murnau
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0185, von Saignelégier bis Saint Albans Öffnen
Inseln"), See im südöstl. Finland, 76 m hoch, eigentlich der südöstlichste Teil eines großen Wassersystems, das sich gegen Nord und Nordost mit seinen zahlreichen Seebecken, Buchten und Verbindungsarmen über 400 km lang ausdehnt. Er umfaßt 1759,6 qkm
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0380, von Schalken bis Schallgeschwindigkeit Öffnen
Beziehung: Bernoulli, Euler, Rameau, Chladni, Newton, Laplace, Savart, Cagniard de la Tour, Seebeck, Weber, Kundt, Töpler u. a., vor allen aber Helmholtz. Der berühmteste Verfertiger akustischer Apparate ist gegenwärtig Koenig in Paris; vgl. dessen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1003, von Siphonia bis Sirenen (in der Mythologie) Öffnen
in gleichmäßige Drehung versetzt, während man gegen die Löcher durch ein Röhrchen bläst, so hört man einen Ton. Macht die Scheibe mit p Löchern q Umdrehungen in der Sekunde, so ist die Schwingungszahl des Tons n = p · q . Seebeck hat solche Scheiben
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0334, von Vierräuberessig bis Vierwaldstätter See Öffnen
See.) Seine Gestalt ist unregelmäßig, eine Gliederung von sieben Seebecken, deren jedes seinen eigenen Charakter hat. Der südlichste Teil, der vom Uri-Rothstock überragte Urner See, dessen steile Felsufer (Grütli, Tellsplatte am Arenberg
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0805, von Noé bis Norddakota Öffnen
gefroren und von klarem Eise durchzogen und bewegt sich gletscherartig nach den Seebecken zu. Mit dem Großen Bärensee und seiner Umge- bung bat uns der Missionar Petitot genauer bekannt gemacht. Der See ist nur zwei Monate ohne zu
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0642, von Geestendorf bis Gefahr Öffnen
, eine städtische Sparkasse und Konsulate von Belgien und Österreich-Ungarn. Von industriellen Anlagen nehmen die Schiffswerfte (Joh. C. Tecklenborg mit 1099 Arbeitern und Rickmers bauen große eiserne Schiffe, D. B. Oltmann und G. Seebeck hölzerne
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0382, Geographentag (Wien 1891; internationaler Kongreß Bern 1891) Öffnen
von Österreich, Bayern, Württemberg, Baden und der Schweiz eingesetzt ist und das ganze Seebecken durch Lotungen, Wärmemessungen, zoologische und botanische Untersuchungen zu erforschen bestrebt ist. Brückner-Bern sprach über Schwankungen der Seen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0303, von Losoncz bis Lösung Öffnen
Gebieten Innerasiens von den verwitterten Gesteinen der Gebirge und wurde als staubartiges Material durch den Wind über große Flächen verbreitet. Als Seelöß bezeichnet man dann diejenigen Massen, die in abgeschlossene Seebecken zusammengeschwemmt