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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0353,
Griechische Kunst |
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. In der Architektur des um 550 v. Chr. von Chersiphron erbauten Artemistempels zu Ephesus (s. d.) trat der ionische Stil zum erstenmal in glänzender Prachtentfaltung hervor; unter allen Tempeln Ioniens war er der einzige, den Xerxes auf seinem Kriegszuge
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1020,
Verzeichnis der Illustrationen im I. Band |
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etc., Fig. 1-13 566-568
Angra Pequena-Bai und Lüderitzland, zwei Kärtchen 581
Ängster (Trinkgefäß) 582
Anker (im Bauwesen), Fig. 1-3 597
Anklam, Stadtwappen 599
Anlauf (Architektur) 601
Anomalie (Astronomie) 610
Ansbach, Stadtwappen 614
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0494,
Baukunst (romanischer Stil) |
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in der spätern Zeit des romanischen Stils nähert sich das Kapitäl wieder mehr der Kelchform. Der Bogen hat vorherrschend die Form des Halbkreises, neben dem sich als Nebenform der aus der mohammedanischen Architektur herübergenommene orientalische
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0502,
Baukunst (16.-18. Jahrhundert) |
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solcher Art in der Architektur verschiedener Schlösser. Die künstlerischen Unternehmungen des Königs Franz I. (1515-47) verschafften hier dem neuen Stil schnellern und leichtern Eingang als in andern Ländern. Die vorzüglichsten französischen Architekten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0974,
Römische Kunst |
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mit den großen Aufgaben bildete die Architektur in dieser Periode ihren großen Stil aus. Sie schließt sich darin an die Vorbilder der hellenistischen Architektur an, giebt aber allem eine freiere Ausgestaltung und fördert vieles erst zur
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0493,
Baukunst (arabische B. in Afrika und Asien) |
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ungefähr in der Mitte zwischen den Stilen der maurischen Architektur und der ostasiatischen Länder. Besonders wichtig sind die Monumente von Kairo, unter ihnen der Nilmesser (Mequyas) auf der Insel Rodah, ein viereckiger, brunnenartiger Bau mit Treppen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0498,
Baukunst (gotische B. in Deutschland) |
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spielenden Ornamentik, welches bereits bei den romanischen Bauten in England hervorgetreten war, auch den Charakter des germanischen Stils bestimmte. Aber wie früher, so gelangte auch jetzt die englische Architektur, einzelne Ausnahmen abgerechnet, nicht zu
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0501,
Baukunst (Renaissance) |
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aus und erhalten eine besondere Weise der Dekoration, die sich auf die ältesten venezianischen Vorbilder, auf die Anlagen des byzantinischen Stils (wie San Marco) zu gründen scheint, da eine Art musivischen Schmuckes, Täfelungen, Kreise, Leistenwerk u. dgl
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0497,
Baukunst (gotische B. in Frankreich, den Niederlanden und England) |
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. Dasselbe ursprüngliche System der gotischen Architektur, welches in den nordöstlichen Gegenden von Frankreich auftritt, herrscht auch in den Niederlanden, sowohl bei den minder zahlreichen Kirchen, welche der frühern Entwickelungsperiode des Stils
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Architektonikbis Architekturmalerei |
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, zierliche Galerien u. s. w. in schönem ital.-got. Stile darstellt. Weniger phantastisch brachte Ghirlandajo städtische Architektur zugleich in ausgebildeter Perspektive an. Die ital. Schulen ahmten gelegentlich die Architektur der Kirchen oder Kapellen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0488,
Baukunst (römische B. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr.) |
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Anwendung gebracht worden war. Der Gewölbebau wird von den Römern durchgehends in seiner ursprünglichen Schlichtheit und Massenhaftigkeit angewandt, er bildet den Körper der römischen Architektur und verleiht derselben ihr gewaltiges Gepräge
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0782,
Italienische Kunst |
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. Paläste Venedigs, unter denen Cà d'oro hervorgehoben sei, fallen in das 15. Jahrh.
Der got. Stil hatte auch außerhalb Italiens seinen Höhepunkt überstiegen, als in diesem Lande die Rückkehr zu der antiken Architektur begann, wie man sie in den röm
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
Baukunst (19 Jahrhundert) |
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Bauwerke zuerst wieder das reine Bewußtsein der klassischen Formenbildung wie keine andern Denkmäler des gesamten modernen Zeitalters erkennen lassen, so das mit Fresken geschmückte Alte Museum, die in dorischem Stil erbaute Hauptwache, das genial
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Semnenbis Semper |
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auf der Universität in Göttingen, widmete sich dann zu München, Regensburg und Paris unter Gau der Architektur und bereiste Italien, Sizilien und Griechenland. Früchte dieser Reise waren seine "Bemerkungen über bemalte Architektur und Plastik bei den Alten" (Altona
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0221,
von Gräbbis Gräf |
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.
Gräb , 1) Karl Georg Anton, Architekturmaler, geb. 18. März 1816 zu Berlin, widmete sich der Dekorationsmalerei unter dem Hoftheatermaler Gerst, besuchte gleichzeitig auch die Akademie, wo er die Architektur
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0306,
von Kleinertzbis Knab |
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, meistens freie Kompositionen, sind von überaus großartiger Auffassung, häufig im heroischen Stil.
Knab , Ferdinand , Architektur- und Landschaftsmaler, geb. 12. Juni 1834 zu Würzburg, widmete sich zwei Jahre lang
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0488,
Schinkel |
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ergoß.
Schinkel, Karl Friedrich, Architekt und Maler, geb. 13. März 1781 zu Neuruppin, besuchte das Gymnasium daselbst und in Berlin und widmete sich sodann unter Gilly, Vater und Sohn, dem Studium der Architektur. Als Friedrich Gilly starb, ward
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Polychromographiebis Polydesmus |
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. Kirchenbau darbot, mit Wandmalereien, Darstellungen heiliger Personen und Geschichten. Im got. Stil wird die Bemalung der architektonischen Glieder durch die plastische Ausführung derselben, ähnlich wie in der korinth.-röm. Architektur, etwas
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Architravbis Archiv |
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Behandlung von größtem Einfluß war. Er malt ebenso weich wie bestimmt, sein Helldunkel ist von großer Kraft, und er versteht die malerische Wirkung der Architektur zu voller Geltung zu bringen. Auch der große Landschafter J. ^[Jacob] van Ruisdael verstand
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0495,
Baukunst (romanischer und Übergangsstil) |
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1208 oder 1211 begonnen, zeigt sich das Element des gotischen Stils bereits überwiegend, ebenso an einzelnen Klostergebäuden der deutsch-romanischen Architektur, insbesondere an den Kreuzgängen, welche die Klosterhöfe umgeben. Obwohl die Denkmäler
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0173,
Bildende Künste: Allgemeines. Antike. Baukunst |
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der Baukunst (13 Tafeln)
Architektonik
Architektur, s. Baukunst
Augivalstil *, s. Ogive
Bauhütte
Baustil
Byzantin. Stil, s. Baukunst u. Baustil
Dorischer Baustil, s. Baukunst
Flamboyant
Gothische Bauart, s. Baukunst
Griechischer Baustil, s
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0158,
von Eberlebis Ebert |
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von Erfolg gekrönt; doch baute er nach dem Vorbild des Palastes Riccardi die polytechnische Schule (1835-37), gleichfalls im florentinischen Stil das Zeughaus am Waterlooplatz (1849 vollendet), das Kadettenhaus, das Provinziallandtagsgebäude (englisch
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0354,
Griechische Kunst |
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352
Griechische Kunst
kurz nach der Mitte des 4. Jahrh. v. Chr. in Milet, Priene und Ephesus unternahm, um würdigen Ersatz für die seit den Perserkriegen in Trümmer liegenden Heiligtümer zu schaffen. In ihnen zeigt der ion. Stil, der hier
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Bogenbis Bogenflügel |
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) der gotischen Architektur angehören. Die in Fig. 21, 22 und 23 dargestellten Kleebogen haben vorzugsweise in dem romanischen, die in Fig. 24-29 dargestellten Nasenbogen besonders in dem gotischen Stil Anwendung gefunden, und zwar gehört der in Fig. 28
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0503,
Baukunst (deutsche Renaissance, Rokoko, Zopfstil etc.; die neuere B.) |
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spricht man nach den Regenten von einem Elizabethan Style, Stil der Königin Anna etc. In den Niederlanden ist vornehmlich Jakob van Campen (gest. 1658), der Erbauer des großen Rathauses von Amsterdam, zu nennen.
In Deutschland entstanden bereits seit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0352,
Griechische Kunst |
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350
Griechische Kunst
befindlichen Schachtgräbern zur Bekrönung dienten. Der prunkhafte Eindruck, den die Architektur macht, wird noch gesteigert durch die Masse von goldenen, silbernen und bronzenen Schmuckgegenständen und Geräten, mit denen
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| 2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0157,
von Dyerbis Ebeling |
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. 1841-54 war er Professor an der Akademie in Antwerpen, 1870 wurde er Mitglied derselben.
Dyer (spr. dei'r) , Charles Gifford , amerikan. Architektur- und Landschaftsmaler, geb. 1846 zu Chicago, widmete sich
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Bautainbis Bautzen |
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, die frühern an Dimension übertreffenden Aufgaben des Profanbaues besonders geeigneten Renaissancestil, während die mittelalterlichen Stile, insbesondere der gotische, noch als die im Kirchenbau vorherrschenden anzusehen sind. Durch die immer
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0109,
Baukunst der Gegenwart (Berliner Monumentalbauten) |
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, hat bisher wenigstens einmal Gelegenheit gehabt, in Berlin in der Kirche zum heiligen Kreuz zu beweisen, wie große malerische Wirkungen sich ohne Preisgabe des monumentalen Charakters diesem Stile abgewinnen lassen. Er und der nach ähnlichen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0110,
von Baukunst der Gegenwartbis Baumbach |
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94
Baukunst der Gegenwart - Baumbach.
schließt, aber an diejenige nordische Richtung, die, auf den Backsteinbau angewiesen, noch Konstruktionsgrundsätzen des gotischen Stiles folgte. Grisebachs Bauten kennzeichnen sich durch eine stark betonte
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 1016,
Deutsche Kunst |
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geführt wurde, ist das Grundwesen der modernen Architektur, obgleich sie äußerlich in den Formen der verschiedenartigsten Stile (seit 1885 auch der Barock) erscheint, doch ein durchaus einheitliches. Die Führung lag während der sechziger und siebziger
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0490,
Baukunst (christlich-mittelalterliche B.) |
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Pacis, bei der eine großartig neue Entfaltung des Gewölbebaues erscheint und die Art, wie das Kreuzgewölbe des Mittelschiffs angelegt ist, bereits das Prinzip der mittelalterlichen Architektur, wenn auch noch unentwickelt, zeigt, und das Mausoleum
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| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0492,
Baukunst (arabische B. in Europa) |
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geschlossene Architektur, indem der Hauptarm durch eine Kuppel überdeckt ist, die Nebenräume gleichfalls überwölbt und mit jenem auf ähnliche Weise verbunden sind wie bei den Anlagen des byzantinischen Stils. Vor dem Gebäude ist auch hier durchweg
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Hübneritbis Huddersfield |
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die Wiederherstellung der Hauptfassade des Kaiserdoms zu Speier und die Pfarrkirche zu Ludwigshafen. Seine Prinzipien entwickelte er besonders in der Schrift "In welchem Stil sollen wir bauen?" (Karlsr. 1828) und ausführlicher in der spätern: "Die Architektur
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0783,
Italienische Kunst |
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in perspektivischen Wirkungen und Künsteleien ihre Aufgabe suchten, dem Theaterbau dienten und daher auch theatralisch in ihrer Architektur sind.
Der Rückschlag zum Klassicismus (s. d.) erfolgte im Anfang des 18. Jahrh. unter dem Einfluß der franz
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0500,
Baukunst (Renaissance) |
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500
Baukunst (Renaissance).
ziehende Dekoration, bei welcher romanische und arabische Elemente mit Glück benutzt sind. In reicher Pracht, moderne Formen ziemlich harmonisch mit jenen des gotischen Stils verschmelzend, erscheint auch
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0567,
Indische Litteratur |
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565
Indische Litteratur
n. Chr. unweit Madras, die letztere durch den berühmten Kailās bei Elura (s. d.) aus dem 8. Jahrh. vertreten. Sie sind die frühesten Vertreter des südind. Stils. Den Zusammenhang mit der in den Höhlenbauten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Poussin (Nicolas)bis Požega |
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Bild der sog.
Aldobrandinischen Hochzeit (s. d.) beeinflußt, beschloß, im Anschluß an die Antike sich einen eigenen Stil zu
schaffen. Er studierte nun die antike Plastik und Architektur mit größtem Eifer, ebenso aber Anatomie
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Kranzbis Krapp |
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und in der griechisch-römischen Architektur, namentlich im Tempelbau, den Giebel des Daches trägt, in der Renaissance aber selbständig als Abschluß fungiert. Das K. nahm in dem ionischen, besonders aber im korinthischen Stil eine reichere Profilierung und eine immer
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0920,
Gartenbau (italienischer, französischer Gartenstil) |
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der Orangenbäume dienten, mußten die Glut des südlichen Himmels kühlen; reichbesetzte Blumenbeete, in ihrer Form der Architektur des Hauses entsprechend, erfreuten durch ihre Farben und Formen; Vögel und Vogelnester unterhielten in andrer Weise den
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0496,
Baukunst (gotischer Stil) |
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496
Baukunst (gotischer Stil).
romanischen Stils tragen, z. B. die alte, unter Erich dem Heiligen nach 1155 vollendete Kirche bei Upsala, die Ruinen des Klosters Alwastra, die Kirche des Klosters Wreta in Ostgotland sowie die Ruinen des
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Fensterkittbis Fensterrecht |
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130
Fensterkitt - Fensterrecht.
Sturzes beträgt, wenn sie vor der Mauerfläche vorstehen und mit Gliederungen verziert sind, je nach dem Stil ¼-⅙ der Fensterbreite. Sowohl unter der Fensterbank als über dem Fenstersturz müssen beim Bau
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0751,
Theater |
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, von L. Bohnstedt, 1882 abgebrannt, der Zuschauerraum erleuchtet durch hinter der aus mattem Glas gebildeten Decke versteckte Gasflammen; antikisierender Stil), das Hofopernhaus zu Wien (1861-69, von van der Nüll und Siccardsburg, in franz. Renaissance
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0020,
von Angelibis Anker |
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in der Kirche zu Kapern (Provinz Hannover), die alle, in streng kirchlichem Stil gemalt, große Gewandtheit in der Komposition zeigen. In Dresden gründete er 1859 einen Verein für kirchliche Kunst in Sachsen und war viele Jahre Vorsitzender desselben
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0068,
von Bohnstedtbis Boilvin |
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Chauveau-Narishkin und Jussupow und 1862-63 das Stadttheater in Riga im klassischen Stil. 1854 trat er aus dem russischen Staatsdienst und nahm 1863 Gotha zum Wohnsitz. Hier beteiligte er sich bei zahlreichen öffentlichen Konkurrenzen und produzierte
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0110,
von Chevalierbis Chifflart |
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Geschicklichkeit die Köpfe aus dem Abendmahl Lionardo da Vincis und ging von da nach Florenz, Rom und Venedig, immer mit dem größten Eifer arbeitend. Nach Paris zurückgekehrt, trat er zunächst mit einem Luther auf dem Reichstag zu Worms (im Stil der neuen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0125,
von Cremerbis Crola |
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andre Porträtbüsten. 1864 erhielt er das Ritter- und 1874 das Offizierkreuz der Ehrenlegion.
Cremer , Friedrich Albert , Architekt, geb. 22. April 1824 zu Wiesbaden, widmete sich 1846-48 der Architektur
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0179,
Ferstel |
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rein gotischen Stils, der von dem gründlichsten Studium der Stilgesetze der deutschen und französischen Gotik zeugt und die Schönheiten beider Richtungen aufs glücklichste in sich vereinigt (vgl. Thausings Prachtwerk »Die Votivkirche in Wien
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| 1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0206,
von Gennerichbis Gentz |
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200
Gennerich - Gentz.
Jahreszeiten) aus, die den monumentalen Stil mit einer naturalistischen Wärme der Erscheinung verbinden. Infolge
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0247,
von Hasenauerbis Hassenpflug |
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die gotische Fassade des Gymnasium Andreanum in Hildesheim. Sein künstlerisch bedeutendstes, geistvollstes Werk ist das von ihm begonnene, von Oppler (gest. 1880) vollendete Schloß Marienburg, das unbedingt zu den schönsten Civilbauten gotischen Stils
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0364,
von Mathieu-Meusnierbis Max |
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Charleville (Ardennen), ging von der Architektur, der er sich anfangs widmete, zur Historienmalerei über und begab sich 1848 nach Algier, wo er Bilder in der Kathedrale malen sollte, aber nur die Kartons fertig stellte. Später brachte er meistens
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0395,
von Navatelbis Nehlig |
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Tarn, Ufer der Seine u. a.
Neal (spr. nihl) , David , amerikan. Architektur- und Genremaler, geb. 1837 zu Lowell (Massachusetts), ging 1861 nach München, wo er im folgenden Jahr Schüler der Akademie wurde
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0434,
von Quartleybis Raab |
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. Als Architekt der Kommission für die historischen Denkmäler machte er eine Aufnahme vom Amphitheater in Arles und vom Pont du Gard. Er ist Architekt der Schlösser in Versailles und Trianon, Professor der Architektur an der École des beaux-arts , Inhaber
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0475,
von Schlieckerbis Schlöth |
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im Schimmer der spiegelnden Wellen (nach Schuberts Komposition), Schloß Garatshausen am Starnberger See, der an poetischer Tiefe in Stil und Stimmung meisterhafte Abend im nördlichen Italien, Abend am Vierwaldstätter See, Gebirgsbach, Partie bei Chatillon
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0150,
Malerei (antike M.: Italien; altchristliche, byzantinische M.) |
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der damaligen Zeit thun lassen; Landschaften und Marinestücke kommen gelegentlich vor, vor allem aber ist eine unübersehbare Fülle reizender Einzelfiguren, besonders schwebender Genien, Amoretten etc., in Verbindung mit einer phantastischen Architektur zum
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0953,
von Möbeldamastbis Mobile Kolonne |
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sie das M., besonders hohe Kästen und Schränke, in eine scheinbare Architektur, in die Nachahmung einer Palastfaçade verwandelte. Diese Art dauerte bis in das 17. Jahrh.
Gegen das Ende des 17. Jahrh. gewann die Marqueterie über das Reliefornament den
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0487,
Baukunst (Etrusker, Römer) |
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der Chorführer für den in musischen Spielen errungenen Sieg errichteten choragischen Monumente, die entweder Säulen, oder durchgebildete Architekturen, auf deren Gipfel ein Dreifuß aufgestellt war, oder kapellenartige Bauten bildeten, die in ihrem
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Stierbis Stimmung |
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in der Architektur von seinem Vater, dem mehr durch phantasievolle Entwürfe als durch ausgeführte Bauwerke bekannt gewordenen Professor Wilhelm S. (gest. 1856), studierte dann auf der Berliner Bauakademie, nio er sich besonders an I. H. Strack anschloß, und gewann
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0397,
Etruskische Kunst |
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auf einem
großen viereckigen Unterbau.
Weniger bekannt ist die Architektur der ctrusk.
Tempel und Wohnhäuser, da von ihnen nichts
erhalten ist. Eine schwer verständliche Beschreibung
der etrusk. Tempelform giebt Vitruv. Danach hatte
der Grundriß (f. Fig. 5
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0606,
Wien (Profanbauten) |
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, welches nach dem Entwurf Hansens im klassischen griechischen Stil erbaut ist. Der Bau ist mit Skulpturwerken (darunter die schöne Zentralgiebelgruppe: der Kaiser, die Verfassung erteilend, umgeben von den allegorischen Figuren der Kronländer
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0499,
Baukunst (gotische B. in Deutschland, Italien etc.) |
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), die Nikolaikirche zu Zerbst (1446-94) u. a. Für die spätere Entwickelungszeit des gotischen Stils sind ferner jene dekorativen Architekturen bezeichnend, welche, wie die Lettner, Tabernakel u. dgl., zu kirchlichen Zwecken im Innern der Kirchen aufgeführt und reich
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0341,
Niederländische Kunst |
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(gest. 1864) beim Bau der Universität (1826), des Justizpalastes (1846; s. Taf. Ⅱ, Fig. 4) und des Theaters zu Gent, ebenso Suys der Jüngere beim Bau der neuen Börse zu Brüssel (1868‒73; s. Taf. Ⅱ, Fig. 5) die griech.-röm. Architektur; sie gaben den
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0109,
Spanische Kunst |
Öffnen |
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. Gewölbemalereien im Pantheon von San Isidoro zu Leon, Ende des 12. Jahrh. Im Laufe des 14. Jahrh. drang mit der got. Architektur der damalige franz. Stil ein; am Hofe erschienen die Toscaner Dello und Starnina. Fresken zu Toledo (Kapelle San Blas), ein großer
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Baukonsensbis Baukunst |
Öffnen |
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erforderliche polizeiliche Genehmigung eines Baues (s. Baupolizei, Bauordnung, Baurecht).
Baukosten, s. Bauanschlag.
Baukunde, s. Bauwissenschaft.
Baukunst, Architektur, im weitern Sinne die Kunst, die das ganze weite Gebiet des Bauens begreift, soweit
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0936,
Bildhauerkunst (orientalische) |
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nach Naturwahrheit, welches allmählich bis zur realistischen Porträtbildnerei gelangte. Im neuen Reich (von 1600 an) machte die ägyptische B. wieder einen Rückschritt zu dem durch die Architektur bedingten Typus, obwohl sie in Bezug auf den Umfang
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0108,
Baukunst der Gegenwart (Berliner Monumentalbauten) |
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zu den üppigsten Kunstformen zu, und da der Stil der deutschen und italienischen Spätrenaissance dieser Neigung nicht mehr ausreichend entsprechen wollte, suchten die Architekten ihre Vorbilder in den letzten Entwickelungsstufen der Renaissance
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Dekolorimeterbis Dekort |
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-
rativen Plastik gehört jede künstlerische Um-
bildung der durch Gebrauch und Material ge-
gebenen Urform, weiterhin jedes erhabene Orna-
ment (s. d.), das den rein architektonischen Grund-
formen beigegeben ist. Sie tritt in fast allen Stilen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Arababis Arabien |
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, mit (1879) 235 Einw., wurde 1771 durch die Russen unter Tschibalow erstürmt, und seine Einnahme bahnte den Weg zur Eroberung der Krim.
Arabesken, die von den Arabern zur Ausschmückung ihrer Architektur erfundenen rein geometrischen oder geometrisch
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0491,
Baukunst (byzantinischer Stil, russische B.; arabische B.) |
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491
Baukunst (byzantinischer Stil, russische B.; arabische B.).
heit (Sankta Sophia), des heiligen Friedens und der heiligen Kraft. Die angeblich von der Mutter des Kaisers, der heil. Helena, erbaute, noch stehende große Kirche zu Bethlehem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Baulandbis Baum |
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die Privatarchitektur, namentlich in Landhäusern, besseres zu stande. Ein Versuch, durch Verbindung von romanischen, maurischen und Renaissanceelementen einen neuen Stil zu schaffen, ist in dem 1877 zunächst für die Zwecke der Weltausstellung
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0204,
von Polychromographiebis Polydoros |
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ein Streit über die P. der Alten zwischen Kugler ("Kleine Schriften zur Kunstgeschichte", Bd. 1, S. 265 ff.) und Semper (vgl. den bezüglichen Abschnitt in des letztern "Stil" und dessen Schriften: "Vorläufige Bemerkungen über bemalte Architektur
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Höhlenwohnungenbis Holzwolle |
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für einen unterirdisch geübten Götterkultus darin gesucht; wahrscheinlicher ist, daß sie Zufluchtsstätten für den Krieg darstellen. Die Funde geben keine besondern Anhaltspunkte; der Stil der Nischen und Wölbungen erinnert an Gotik. Vgl. J.^[Johannes] Ranke und Rüdinger
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0862,
von Deckenmalereibis Decker (Familie) |
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auf die Katakomben Roms und
gingen auf die gewölbten Kirchen der frühchristl.
Zeit über, wo sie oft in kostbarem Glasmosait aus-
geführt wurden. Die mittelalterlichen Stile mit
lhren Rippengewölben waren der D. nicht günstig.
Um so großartiger entfaltete
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Strabobis Stradella |
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für die Arbeit der evang. Kirche an Israel».
Strack, Joh. Heinr., Baumeister, geb. 24. Juli 1806 zu Bückeburg, erhielt seine Ausbildung in der Architektur durch Schinkel. Seine Studienreisen machte S. mit Stüler nach England, Frankreich und Rußland
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0941,
Bildhauerkunst (altchristliche, ältere italienische) |
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die Statuen des Vatikans und Laterans und das Hochrelief der Villa Albani. Charakteristisch für diese Zeit ist die Vorliebe für altertümliche Werke, deren Stil man gern für Gegenstände des Kultus verwendete, ohne imstande zu sein, die naive Ursprünglichkeit
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Corneliabis Cornelius |
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und strebte nach Regelmäßigkeit; der höchste Richter ist ihm Aristoteles. Daher auch seine Vorliebe für den kraftvollen, pathetischen Stil, für das Einfache und Erhabene. In seiner glänzenden Dialektik liegt aber auch seine Schwäche; seine Helden
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Schmiedesinterbis Schmiermittel |
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565
Schmiedesinter - Schmiermittel.
Pariser Parke, die Gitter an den Bahnhöfen, für die Umfriedigung der Großen Oper die Treppengeländer für die letztere etc. wurden entweder im reichsten Stil der Hochrenaissance im Anschluß an
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0705,
von Osazonebis Österreich |
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und das künstlerische Streben von seinen: Zopf befreit, aber einen einheitlichen Stil besitzen wir Zur Stunde noch nicht, und die Architektur und Ornamentik erscheint als ein Gemisch der verschiedensten Elemente vorübergegangener Stilperioden; doch darf man
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Aquafortistbis Aquarellmalerei |
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nennen: Samuel Fielding (gest. 1855) und Peter de Wint (gest. 1849), Landschaftsmaler im
großen Stil, und Anthony Bandyke Copley Prout (gest. 1852), der Architekturen fast aller Hauptstädte Europas
schildert, aber alles
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0514,
Dresden (Haupt- und Residenzstadt) |
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512
Dresden (Haupt- und Residenzstadt)
kirche; die Lutherkirche, nach dem Entwurf von Giese und Weidner 1887 in got. Stil vollendet.
Ferner bestehen noch zahlreiche andere Kirchen, wie die reformierte Kirche (1894), Matthäus-, schottische
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0563,
von Gärtner (Käferart)bis Gärtner (Karl Friedr. von) |
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"
heraus. Nachdem er auch England besucht, wurde
er 1820 auf den Lehrstuhl der Architektur an der
Münchener Akademie berufen und zum Oberbaurat
und Generalinspektor der Kunstdenkmäler Bayerns
ernannt. Er stellte das Ifarthor her, betrieb mit
H. Heh
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0200,
Gotische Schrift |
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. Demnach lassen sich verschiedene Perioden des G. S. feststellen.
Zunächst die Frühgotik, deren eigentlicher Sitz Frankreich ist, und die in Deutschland, wo der roman. Stil bis ins 13. Jahrh. hinein herrscht, sich im Übergangsstil äußert. Weiter
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0358,
Kirchenbau |
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wird die Gotik bevorzugt, doch kein Stil der christl. Zeit ist ausgeschlossen. - Vgl. von Klenze, Anweisung zur Architektur des christl. Kultus (Münch. 1835); de Baudot, Églises de bourgs et de villages (2 Bde., Par. 1861-69); Ungewitter, Land
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1030,
von Peronprinusbis Perpignan |
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; perpendikulär, senkrecht.
Perpendikularstil, s. Gotischer Stil.
Perpendikularsystem, s. Kanalisation.
Perperna oder Perpenna, Name eines, vielleicht ursprünglich etruskischen, röm. Geschlechts, dessen Vertreter meist den Vornamen Marcus
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0345,
von Säulenpiasterbis Saumur |
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Stile haben es bis zu einem System
der S. nicht gebracht. (S. Gotischer Stil, Romani-
scher Stil u. s. w., sowie die Kunst der einzelnen
europ. Länder.) Erst im 17. Jahrh, versuchte man
neue S. zu erfinden. Mit dem meisten Glück that
dies PH. De
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0525,
Brüssel (Lage etc.; Straßen, Plätze, Kirchen) |
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prächtigen Rathaus, den imposanten Zunfthäusern und seinem sonstigen Reichtum an mittelalterlicher Architektur einen Anblick von höchstem Interesse gewährt. Auch die Unterstadt erhält, zumal nach der Anlage der neuen Boulevards, immer mehr ein modernes
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Dadapbaumbis Daendels |
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, eine Athene in Knosos u. a., lauter Holzbilder im steifen ägyptischen Stil, aber lebensvoller als die ägyptischen Vorbilder. Auch für Zimmermann und Schiffer soll D. manches (z. B. Axt, Säge, Bohrer, Segelstangen) erfunden haben. D. ist nicht
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Kartonagebis Karyatiden |
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Einfassungen von Schildern, wie sie seit der Mitte des 16. Jahrh. in der Architektur und im Kunstgewerbe, namentlich in der Buchverzierung, sehr häufig vorkommen und in ihren Mittelschilden oft Devisen, Namenszüge, Wappen, Embleme u. dgl. enthielten (s
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Kompositenkapitälbis Kompositionslehre |
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- und Farbepflanzen benutzt; noch andre liefern fette u. ätherische Öle.
Kompositenkapitäl (zusammengesetztes Kapitäl), Kapitäl, welches die röm. Architektur aus Teilen des ionischen und korinthischen Kapitäls derart zusammensetzte, daß das Laubwerk des
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0178,
von Ferreribis Ferrier |
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Architekt der Diöcese Bath und Wells. Die bedeutendsten seiner zahlreichen kirchlichen und Privatbauten in England sind: die St. Stephanskirche (Westminster), 1847-49 in Nachahmung des gotischen Stils, und die St. Jameskirche in Morpeth (Northumberland
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0381,
von Montibis Moer |
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ist die Darstellung der menschlichen Gestalt in dekorativem Stil, die er im Gesichtstypus wie im Kostüm ganz in antiker Weise behandelt. Dieser Art sind unter seinen Schöpfungen der letzten Jahre insbesondere: der Blumenweg, die Vögel, die Perlen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Alzogbis Amadeus |
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, schloß sich dem Stil des Bramantino von Mailand an und vertritt mit diesem die lombardische Richtung der Renaissance. Er fertigte aus Marmor viele Reliefs für die Fassade und für Grabmäler in der Certosa, woran sich auch sein Bruder Protasio beteiligte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0006,
Atlas |
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angebracht sind (vgl. Karyatiden). Bei den Griechen zieht der kräftigere und ernstere dorische Stil diese Atlanten oder Telamonen ("Träger") den weiblichen Karyatiden vor, welche der ionische Stil liebt. Anwendung fanden sie wohl zuerst in den
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Ebbw Valebis Ebeling |
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hatten, begannen sie ihre praktische Thätigkeit in Berlin mit dem Pringsheimschen Haus (1872-74), an dessen Fassade sie zuerst das von ihnen vertretene Prinzip der Polychromie durchführten (s. Tafel "Berliner Bauten"). Während hier die Architektur sich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Gnadenkrautbis Gneditsch |
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Architektur zeigt eine originelle Anwendung der Renaissanceformen, wobei er mit Vorliebe sich der Motive aus den Palastarchitekturen von Florenz, Verona und Genua bediente. Seine Schöpfungen zeichnen sich durch kühne Komposition und phantasievolle
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Heinzelbis Heise |
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. 1867); "Über Gottfried von Straßburg" (Wien 1868); "Gottfrieds von Straßburg Tristan und seine Quelle" (in der "Zeitschrift für deutsches Altertum" 1869); "Geschichte der niederfränkischen Geschäftssprache" (Paderb. 1874); "Über den Stil
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Holzasbestbis Holzbohrer |
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für kirchlichen und weltlichen Gebrauch, deren Stil und Ornamentik durch die jeweilig herrschende Architektur (byzantinisch, romanisch, gotisch) bestimmt wurde. Am reichsten begann sich die H. an dem Chorgestühl der Kirchen zu entfalten, welches dann
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0386,
Lackarbeiten (orientalische) |
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Vertiefungen der Lack eingetragen wird. Im Land wird der Lack auch zur Sicherung des Holzes gegen Nässe und Wurmfraß in der Architektur gebraucht. So werden die Säulen, Pfeiler, Querbalken und die Rahmen der aus Papier bestehenden Wände mit einem dichten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0658,
Miniatur |
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auch die russische beeinflußt (s. Tafel "Ornamente II", Fig. 18 u. 19). In der Mitte des 12. Jahrh. beginnt dann die Bildung eines selbständigen germanischen Stils. Von jetzt an gibt auch nicht mehr die Heilige Schrift allein den Malern Stoff zu ihren
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0451,
Ornament |
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Architektur, gleichzeitig verwendet, um die Wirkung der Ornamente zu steigern. Einen Überblick über die geschichtliche Entwickelung des Ornaments bei den Hauptkulturvölkern und in den Hauptepochen geben beifolgende vier Farbentafeln "Ornamente"; weitere
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