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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0749,
Farben und Farbwaaren |
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. Schaal ganz wesentlich bereichert worden.
Ester ist ein chemischer Begriff für eine Körperklasse, die aus der Vereinigung von Säure und Alkoholen unter Wasseraustritt hervorgegangen ist; "Harzsäureester" (verkürzt "Lackester") sind solche Verbindungen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0263,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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chemischen Zusammensetzung sehen werden, vielfach Gemenge ganz verschiedener Stoffe sind.
Der Siedepunkt der äth. Oele liegt meistens weit über 100 °; trotzdem verflüchtigen sie sich aber bei jeder Temperatur und werden namentlich mit den Dämpfen
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| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0256,
Balsamum. Balsam |
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derselben zu Harzen. Ihrer chemischen Zusammensetzung entsprechend vereinigen sie die Eigenschaft der Harze und äth. Oele in sich. Sie sind in Wasser fast unlöslich, löslich dagegen in Alkohol, Aether, äth. und fetten Oelen. Der Geruch wird bedingt
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0231,
Lacke |
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Harzsäureester (D. R. P. Nr. 32083) von Dr. E. Schaal ganz wesentlich bereichert worden.
Ester ist ein chemischer Begriff für eine Körperklasse, die aus der Vereinigung von Säure und Alkoholen unter Wasseraustritt hervorgegangen ist; "Harzsäureester" (verkürzt
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0011,
von Alkalienbis Aloë |
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wird. - Zoll: S. Tarif im Anh. Nr. 25 b.
Alkohole (fr. esprit, engl. sprit);
Allgemeinname für eine große Gruppe chemischer Verbindungen,
die mit dem Weingeist oder Spiritus
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Chloralismusbis Chloritschiefer |
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244 Chloralismus–Chloritschiefer
erscheint in farb-, geruch- und geschmacklosen langen Krystallnadeln, die bei 166° C. schmelzen, unlöslich in Wasser, leichtlöslich in
Alkohol, Äther und Chloroform sind.
Chloralismus , die chronische
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0668,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Sonnenlicht ausgesetzt, die Fähigkeit sich in Wasser zu lösen. Man benutzt diese Eigenschaft zum Kleben wasserdichter Beutel aus Pergamentpapier und zur Herstellung von Gussformen, imitirter Kautschukstempel etc. etc.
In chemischer Beziehung kann man nach
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0005,
von Ätherische Ölebis Äthylenchlorid |
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, in der
Lackfabrikation. - Die allgemeinen Eigenschaften der ä. Ö.
lassen sich dahin zusammenfassen, daß sie sämtlich einen starken, mehr oder weniger angenehmen
Geruch besitzen, sich leicht entzünden lassen
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0004,
von Ätherbis Ätherische Öle |
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, die jedoch von den eigentlichen oder fetten Ölen sowohl
hinsichtlich ihrer Eigenschaften, als auch ihrer chemischen Zusammensetzung nach vollständig verschieden
sind und auch unter sich keine bestimmt
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0643,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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630
Chemikalien organischen Ursprungs.
Guajacólum. **
Guajakol.
Guajakol ist der Hauptbestandtheil des Buchenholztheerkreosots, in welchem es bis zu 90% vorkommt. Es wird aus diesem neuerdings durch ziemlich umständliche Operationen chemisch
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0479,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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in der Färberei, Photolithographie, zur Herstellung von Tinten, Chromleim; als oxydirendes Mittel in der Theerfarbenindustrie, sowie überhaupt bei chemischen Operationen.
Beim Arbeiten und Dispensiren von Kaliumbichromat ist stets auf seine grosse
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0016,
von Ammoniakgummibis Anacardien |
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verwendet. Ein mit Ammoniakgas gesättigter Spiritus, also
alkoholisches Ammoniak ,
wird unter dem Namen
Liquor ammonii spirituosus Dzondii
verkauft; Zoll: S
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0641,
Kautschuk (Handelssorten, chemische Bestandteile, Eigenschaften) |
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641
Kautschuk (Handelssorten, chemische Bestandteile, Eigenschaften).
den erhaltenen Milchsaft läßt man gerinnen und trocknet den sich abscheidenden Rahm auf tellerartigen oder anders gestalteten Formen über einem Kohlenfeuer (Brasilien). An
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Chlormethylbis Chlorophyll |
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sein. Letzteres besitzt ferner die Eigenschaft der Fluoreszenz, da die alkoholische Lösung im auffallenden Licht rot, im durchfallenden grün erscheint. Über die chemische Natur des Chlorophylls widersprechen sich die bisherigen Untersuchungen vielfach und sind
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0313,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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übergeführt.
Das auf diese Weise erhaltene Präparat weicht weder in physikalischer, noch in chemischer Beziehung von dem echten Senföl ab.
Das Senföl ist mit Alkohol in jedem Verhältniss mischbar und löst sich auch in ca. 150 Th. Wasser auf. Es ist ferner
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| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0637,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Kohlenwasserstoffe, vom Vulkanöl bis zum Ceresin, werden vielfach Mineralfette genannt, sie haben jedoch mit den wirklichen Fetten höchstens einige physikalische Eigenschaften gemeinsam; chemisch dagegen sind sie gänzlich von den Fetten verschieden
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| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0544,
Kohlehydrate (Gruppierung: Monosaccharide oder Glykosen) |
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nicht' spruchreif erscheinen lassen. Man muß heute eingestehen, daß wir noch nicht im stände sind. uns auf Grund der chemischen Analyse ein sicheres Urteil über die Beschaffenheit eines vorliegenden Kognaks zu bilden; durch die Prüfung des Geruchs
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0385,
von Ocherbis Öl |
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schlüpfrig anfühlen und mit Wasser sich nicht mischen. Es ist selbstverständlich, daß diese Eigenschaften Körpern von sehr verschiedner chemischer Zusammensetzung zukommen können, und faßt man daher diejenigen, welche nicht unzersetzt flüchtig sind
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0548,
von Stärkezuckerbis Stearin |
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Kerzenstoff, der seinen chemischen Eigenschaften nach eine schwache Säure ist, demnach die Stearinsäure selbst. Die Stearinkerzen sind daher richtiger als Stearinsäurekerzen zu bezeichnen.
Dieselben bestehen jedoch niemals bloß aus Stearinsäure
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Kochbis Kognak |
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einfachsten Apparaten mit Blase, Helm und Kühlfaß, höchstens noch mit Vorwärmer. Man erhält zunächst drouiliis l Lutter), der bei einer zweiten Destillation das fertige 6an (Ie vik mit etwa 50Proz. Alkohol liefert; es^rit heißt das fortgesetzte Destillat
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0986,
Chemie (Litteratur) |
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986
Chemie (Litteratur).
Körpergruppen, wie der Kohlenwasserstoffe, der Alkohole, Phenole, Säuren und Basen, gestatten. Die in der organischen C. gewonnenen Anschauungen sind in den letzten Jahren auch auf die anorganische C. übertragen worden
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Phasianellabis Phenol |
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von Eucalyptus amygdalina Labill. findet. Das P. ist eins der veränderlichsten Terpene und geht leicht in Dipenten, mit alkoholischer Salzsäure in Terpine über. Es verbindet sich mit salpetriger Säure.
Phellandrĭum s. Oenanthe.
Phellodérm
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Triobolonbis Triphenylmethan |
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hat Raßmann herausgegeben (Duisb. 1815).
Triomphe de Liège (frz., spr. trióngf' dĕ lĭähsch), Zierpflanze, s. Heliotrop.
Trional, Diäthylsulfonmethyläthylmethan, glänzende, bei 76° schmelzende, in Wasser schwer, in Alkohol und Äther leicht
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Muschelschieberbis Musen |
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. Muscheln.
Muschelvergiftung. Verschiedene Weichtiere können unter gewissen Umständen giftige Eigenschaften annehmen und dann durch ihren Genuß Vergiftungen hervorrufen, deren Symptome in vieler Hinsicht den durch das sog. Fischgift (s. d
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0742,
von Phenokollbis Photochromie |
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kristallisiert aus Wasser in Würfeln, aus Alkohol in Nadeln, es löst sich bei 17° in 16 Teile Wasser, in kaltem Alkohol schwer, leichter in heißem, reagiert neutral und schmeckt salzig-bitterlich. Die reine Base ist in kaltem Wasser sehr schwer
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0184,
Guttapercha |
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wie Kautschuk, indem sie sich vulkanisieren, d. h. in der Hitze mit demselben verbinden läßt. Sie verliert dadurch die Eigenschaft in der Wärme wieder zu erweichen, widersteht allen vorgenannten Auflösungsmitteln und wird überhaupt bei starkem Schwefelzusatz
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0411,
Pergamentpapier |
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dicht an Gefäße schließen läßt und die merkwürdige Eigenschaft besitzt, für Gase, Äther Alkohol, Benzin, ätherische Öle etc. undurchdringlich zu sein, so ist es für chemische Fabriken, Droguisten, Farbefabriken, Apotheken, Konservefabriken, zur
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0602,
von Veratrinbis Viehhandel |
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in der weißen Nieswurzel und in Begleitung von Sabadillin in den Sabadillsamen. Gewöhnlich erhält man das V. aus den chemischen Fabriken als weißes, unter der Lupe kristallinisch erscheinendes Pulver; es läßt sich jedoch auch in größeren Kristallen
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Phosphorwasserstoffbis Photogrammetrie |
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}] entsteht, wenn man Phosphor mit einer alkoholischen Kalilösung erwärmt oder Phosphorcalcium mit Salzsäure zersetzt. Er bildet ein farbloses Gas vom spez. Gew. 1,185, riecht höchst unangenehm, wie faule Fische, ist wenig löslich in Wasser, etwas mehr
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Äther (mythologisch)bis Ätherische Öle |
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, mit Alkohol und Äther leicht mischbar, brennen lebhaft mit rußender Flamme und sind chemisch ziemlich indifferent. Einzelne Ä. Ö., wie Terpentinöl und Citronenöl, waren schon den Alten bekannt, besonders aber wurden sie aus zahlreichen Pflanzen von den
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0564,
von Gärtnereibis Gärung |
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Sprossung sich
vermehrenden Pilz erkannt, der die Eigenschaft be-
sitzt, während seiner Lebensthätigteit Zucker in
Alkohol und Kohlensäure zu zerlegen.
Wie der Pilz hierbei wirkt, ist auf verschiedene
Weise zu erklären versucht worden. Turpin
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0148,
von Füchsinbis Fuselöle |
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bezeichnet werden; auch hat man es in Teigform. Seiner chemischen Natur nach ist das F. nach Obigem Chlorwasserstoffrosanilin (salzsaures Rosanilin, Rosanilinchlorhydrat); früher wurde es nach andren Methoden bereitet und unter den Namen Magentarot
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Elektrotonusbis Elementarunterricht |
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, s. Zelle.
Elementarschule, s. Elementarunterricht.
Elementartriaden, Gruppen von je drei Chemischen Elementen (s. d.), die in ihren chem. Eigenschaften besonders weitgehende Ähnlichkeiten aufweisen und zwischen deren Atomgewichten die sehr
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0642,
Kautschuk (Verarbeitung, vulkanisiertes K.) |
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642
Kautschuk (Verarbeitung, vulkanisiertes K.).
und Alkohol löslichen Stoffen. An der Luft und besonders am Licht wird K. oberflächlich hart und brüchig, in sehr dünner Schicht bildet es allmählich eine harzartige Masse. Es schmilzt bei 120
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Hegelbis Heilsarmee |
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klärende einteilen, mit welcher Eigentümlichkeit auch ein verschiedener Charakter des Biers, namentlich eine geringere oder größere Haltbarkeit gegen Hefetrübung, in Verbindung steht.
In chemischer Hinsicht zerfallen die Saccharomyceten (Sproßpilze
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Antiquierenbis Antiseptische Mittel |
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oder durch Hinzufügen von Alkohol zu den gärungs- oder fäulnisfähigen Stoffen kann man die Zersetzung aufhalten. Außerdem benutzt man als a. M. eine Reihe von Chemikalien, welche die Fermente töten oder chemisch verändern. Dahin gehören schweflige Säure
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0196,
von F. et M.bis Fette |
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", in Text und Übersetzung von H. Ethé veröffentlicht wurde (Leipz. 1868).
Fette, eine durch ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften scharf charakterisierte Gruppe von Körpern, welche ca. 76,5 Proz. Kohlenstoff, 12 Proz. Wasserstoff und 11,5
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Platinatypiebis Platinchlorid |
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(Döbereiners Feuerzeug), und Platinmohr verwandelt Alkohol sehr schnell in Essigsäure. P. wirkt auch vielfach als Kontaktsubstanz, indem es in noch unaufgeklärter Weise die Bildung chemischer Verbindungen veranlaßt, ohne selbst an dem Prozeß sich zu beteiligen
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Absorptiometerbis Absorption (von Gasen etc.) |
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, 43,5 schweflige Säure, 3¼ Schwefelwasserstoff, 1 Kohlensäure,
1/34 Sauerstoffgas, 1/70 Stickstoffgas; 1 Raumteil Alkohol dagegen verschluckt 3,2 Raumteile Kohlensäure. Diese Zahlen,
welche
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Salicylwattebis Salier |
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farb- und geruchlose Nadeln, schmeckt süßlich-sauer, löst sich bei 15° in 450, bei 100° in 20 Teilen Wasser, in 3 Teilen absolutem Alkohol, in 50 Teilen heißem Glycerin und Öl, sublimiert bei vorsichtigem Erhitzen unzersetzt, ist flüchtig
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0643,
Kautschuk (gehärtetes K. oder Ebonit, Verwendung etc.) |
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(Entschwefeln) ausziehen, während der, wie es scheint, chemisch gebundene Schwefel sehr viel fester haftet. Nach dem Behandeln des vulkanisierten Kautschuks mit Alkalilauge gleicht es völlig dem reinen K., besitzt aber noch alle vorteilhaften Eigenschaften des
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0006,
von Äthylidenchloridbis Ahornholz |
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. besitzt dieselbe chemische Elementarzusammensetzung wie das Äthylenchlorid,
unterscheidet sich aber von diesem durch die verschiedene Gruppierung der
Atome und verschiedenen Eigenschaften. Natriummetall
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0643,
Zucker |
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, organische Verbindungen, die hinsichtlich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften gewisse Ähnlichkeiten zeigen und einen mehr oder weniger stark süßen Geschmack besitzen. Sämtliche Arten von Z. sind stickstofffrei und bestehen nur aus Kohle
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Diaskeuasebis Diät |
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. enthalten soll), der durch Erhitzen auf 70° vom Eiweiß befreit und dann filtriert ist, wird D. durch Alkohol als farblose, gummiartige, leicht lösliche Masse gefällt. Dies Präparat ist aber kaum als eine reine chemische Verbindung zu betrachten
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Natriumamalgambis Natronfeldspat |
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und gleicht in seinen chemischen Eigenschaften im allgemeinen dem Kaliumhydroxyd. Es zerstört die meisten Pflanzen- und Tierstoffe und fühlt sich, weil es die Haut stark angreift, zwischen den Fingern schlüpfrig an. Es schmilzt bei Rotglut und ist in höherer
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0985,
Chemie (in der Gegenwart) |
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985
Chemie (in der Gegenwart).
mus, d. h. der Eigenschaft gewisser Körper, ohne Änderung der chemischen Beschaffenheit in zwei verschiedenen, nicht auf dieselbe Grundform zurückführbaren Kristallformen aufzutreten. Mitscherlich war auch
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Kautionswechselbis Kautschuk |
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, hauptsächlich afrikanisches und ostindisches K., 30–80 Proz., je nachdem mehr oder weniger Sand, Schlamm, Holz oder Wasser an den Produktionsplätzen in das K. hineingeknetet wird.
Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des K. haben besonders
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Broschürebis Brot |
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wurde, aber zum Teil in mehr oder weniger veränderter Form. Der Zweck der Brotbereitung ist, das Mehl durch Abänderung seiner chemischen und physikalischen Beschaffenheit in einen Zustand zu versetzen, in welchem es leicht mit Speichel durchtränkt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Phosphorbasenbis Phosphoreszenz |
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Gräfenthal, Garnsdorf bei Saalfeld. Der ähnliche Delvauxit ist kastanienbraun, undurchsichtig, wenig glänzend bis matt und besteht aus phosphorsaurem Kalk mit phosphorsaurem Eisenoxyd.
Phosphoreszenz, die Eigenschaft vieler Körper, bei mittlerer
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Senfkohlbis Sengmaschinen |
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nordöstlich vom Kaspischen Meer, wird im großen bei Sarepta im russischen Gouvernement Saratow, auch in Indien, Zentralafrika und andern warmen Ländern kultiviert. Die Samen gleichen denen des schwarzen Senfs auch in chemischer Beziehung, werden
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Heldbis Henoch |
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(Alantkampf'er)06lIi00,Vestandteilder
Alantwurzel (von Iimig. Hkleninni), findet sich in dem mit Wasserdampf bereiteten Destillat der Wurzel und wird aus dem alkoholischen Auszug durch Wasser gefällt. Es bildet färb- und geruchlose Kristallnadeln
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| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Erdgerüchebis Erdumsegelung |
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Zedernholz entwickelte und in seinen physikalischen und chemischen Eigenschaften dem aus Zedernholzöl dargestellten Bromcetrin ähnlich war. Im vorigen Jahre haben Berthelot und André Versuche nach dieser Richtung angestellt und durch Destillation
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0314,
Bakteriologie (Geschichtliches) |
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312 Bakteriologie (Geschichtliches)
erregend. Diese eigentümliche Wirkung beruht im erstern Falle auf der Bildung bestimmter Stoffe, welche, ohne selbst verbraucht zu werden,
große Mengen von hochorganisierten Körpern chemisch verändern
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Tyndarisbis Typha |
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der Entwicklung der organischen Chemie von 1840 bis 1860 wurden zwei Versuche zur Durchbildung einheitlicher Anschauungen über die Natur der chemischen, und zwar zunächst der organischen Verbindungen als T. bezeichnet und damit die ältere T. von J. B. Dumas
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Lostagebis Lösung |
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mit einem flüssigen zu einem homogenen Ganzen, auch dieses letztere selbst. Charakteristisch für die L. ist, daß bei ihrer Bildung kein chemischer Prozeß verläuft, und daß mithin der gelöste Stoff mit allen seinen Eigenschaften unverändert wieder erhalten
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Mineralölebis Mineralwässer |
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651
Mineralöle - Mineralwässer.
zungsheft dazu, 1886, durch welche übrigens die 1. Aufl., das. 1860, nicht ersetzt, sondern nur ergänzt wird) und desselben "Chemische Natur der Mineralien" (das. 1886). Für das Studium der Bildung und Umbildung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Gascognisches Meerbis Gase |
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, wie Wasser-, Alkohol-, Äther-, Bromdampf u. a. (s. Dampf).
I. Physikalisches.
Wie in ihren chemischen, so sind die G. auch in vielen ihrer physikalischen Eigenschaften sehr verschieden, z. B. in ihren spezifischen Gewichten (Sauerstoff ist 16mal
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0480,
Gold (Eigenschaften, Produktionsstatistik) |
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480
Gold (Eigenschaften, Produktionsstatistik).
Zur weitern Reinigung des bei der Affination mit Schwefelsäure erhaltenen Goldes wendet man folgende Verfahren an:
a) Man schmelzt das G. mit Natriumbisulfat, behandelt die Schmelze
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Homiliebis Homöomerien |
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verschwinden (Essigsäure und Stearinsäure gehören in dieselbe homologe Reihe). Gewisse Eigenschaften, besonders die Siedepunkte, ändern sich proportional der Zusammensetzung. Bei einigen homologen Reihen, wie bei den fetten Säuren und ihren Alkoholen
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0645,
von Anilinölbis Animalische Bäder |
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); Mühlhäußer, Die Technik der Rosanilinfarbstoffe (Stuttg. 1889); Harmsen, Fabrikation der Teerfarbstoffe und ihrer Rohmaterialien (Berl. 1889); Weyl, Die Teerfarben, hygieinisch- und forensisch-chemisch untersucht (ebd. 1889).
Anilinöl, technisches
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Aluminiumhydroxydbis Aluminiumlegierungen |
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431
Aluminiumhydroxyd - Aluminiumlegierungen.
kristallinische Masse, welche an der Luft stark raucht, begierig Feuchtigkeit anzieht und sich in Wasser, Alkohol und Äther löst. Die Lösung von Aluminiumhydroxyd in Salzsäure gibt beim Verdampfen
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Basentobis Basilides |
Öffnen |
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., während die jetzigen B. Oxydhydrate und Oxydulhydrate hießen. Eine große Klasse chemischer Verbindungen bilden die organischen B. Sie bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff, enthalten oft auch Sauerstoff, Phosphor (Phosphorbasen
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Bestushewsche Nerventinkturbis Betäubende Mittel |
Öffnen |
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geworden ist, und dann unter zeitweiliger Öffnung der Flaschen in den Schatten gestellt, damit sie wieder gelblich werde. Das Eisenchlorid wird im Sonnenlicht zu Eisenchlorür reduziert, indem gleichzeitig gechlorte Substitutionsprodukte des Alkohols
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Bleichen der Pflanzenbis Bleicherode |
Öffnen |
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oder durch Indigkarmin oder Anilinblau einen bläulichen Ton.
Roß-, Kuh- und Kälberhaare werden ganz ähnlich wie Wolle gebleicht, auch Holz kann nur mit schwefliger Säure gebleicht werden. Elfenbein bleicht man in einer Mischung von Terpentinöl und Alkohol
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Kampfordnungbis Kamptz |
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aber häufig begleitet von sauerstoffhaltigen Ölen. Sie sind einander isomer oder polymer, bald mehr, bald weniger verschieden in physikalischen und chemischen Eigenschaften; einige bilden mit Wasser kristallisierbare Hydrate und mit Chlorwasserstoff
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Klapperschlangenkrautbis Klären |
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mit großer Kraft, und ihr Biß ist stets sehr gefährlich. Als Gegengift benutzt man mancherlei Pflanzen, am wirksamsten aber sind sehr große Dosen Alkohol. Die Tiere kennen und fürchten die K., Schweine aber werden als Klapperschlangenvertilger gerühmt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Kork (botanisch etc.)bis Kork (Marktflecken) |
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aus Parenchym bestehender Pflanzenteile, z. B. an den Kartoffelknollen und andern fleischigen Organen, werden mittels Korkbildung von der Pflanze selbst geschlossen.
K. enthält etwa 10 Proz. in kochendem Alkohol lösliche Bestandteile: Cerin (Phellylalkohol
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Magnesiumchloridbis Magneteisenerz |
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der Luft und verbrennt unter Ausstoßung von dichtem weißen Dampf von Magnesiumoxyd und mit blendend bläulichweißem Licht, welches sehr reich an chemisch wirksamen Strahlen ist, und dessen Intensität in reinem Sauerstoff die einer Kerzenflamme um mehr
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Ozorkowbis Ozumatlan |
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Vereinigung mit O. den gewöhnlichen Sauerstoff konstituiert denken kann.
Das O. als Bestandteil der Atmosphäre spielt offenbar vermöge seiner chemischen Eigenschaften eine große Rolle im Haushalt der Natur. Der Ozongehalt der Luft ist stets nur äußerst
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1022,
von Rubiabis Rubiinen |
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in einen grünlichblauen Dampf, oxydiert sich an der Luft mit großer Lebhaftigkeit, zersetzt das Wasser und entzündet den dabei sich entwickelnden Wasserstoff, wie das Kalium, welchem es auch in seinen übrigen chemischen Eigenschaften und in seinen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Sauerachbis Sauerstoff |
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Mineralwässer.
Sauerstoff (Oxygenium) O, chemisch einfacher gasförmiger Körper, findet sich von allen Elementen am verbreitetsten und in größter Menge auf der Erde, indem die Gesteine, welche die Hauptmasse der Erdrinde bilden, 44-48 Proz
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1050,
Soda (Benutzung; Geschichtliches) |
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, schmeckt und reagiert alkalisch, löst sich in Wasser, nicht in Alkohol. 100 Teile Wasser lösen
^[Liste]
bei 0° 6,97 Teile bei 25° 28,50 Teile
" 10° 12,06 " " 30° 37,24 "
" 15° 16,20 " " 38° 51,67 "
" 20° 21,71 " " 104° 45,47 "
Den Gehalt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Sticknähmaschinebis Stickstoffoxyd |
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.
Stickoxyd und Stickoxydul, s. v. w. Stickstoffoxyd, resp. Stickstoffoxydul.
Stickseide, s. v. w. Plattseide.
Stickstoff (Stickgas, Azot, Luftgas, Nitrogenium) N, chemisch einfacher Körper, findet sich in der Atmosphäre (79 Volumprozent
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Tintenbis Tintenschnecken |
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von Teerfarbstoffen, eine mit Gummi versetzte Lösung von Karmin in Ammoniak oder einen mit Sodalösung bereiteten, dann mit Weinstein und Alaun versetzten Kochenilleauszug, welchem noch etwas Gummi und Alkohol zugesetzt wird. Die rote T. der Alten bestand
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0626,
Medizinischer Kongreß (Berlin 1890) |
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610
Medizinischer Kongreß (Berlin 1890).
den Tropen Eigenschaften, welche eine größere Widerstandskraft des Herzens bedingen, oder die Gefahr ist in den Tropen deshalb geringer, weil bei der höhern Temperatur das Chloroform schneller wieder
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Biharibis Bimsstein |
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104
Bihari - Bimsstein
der starken Inangriffnahme des ganzen Körpers sind, ist bedingt durch die von dem Alkohol hervorgerufene Herzschwäche und verminderte Widerstandsfähigkeit des Organismus. - Nach der Brauer- und Hopfenzeitung »Gambrinus
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Baryumcarbonatbis Baryumoxydhydrat |
Öffnen |
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, prismatische Krystalle, die durch starke Reibung oder Schlag heftig explodieren, in Wasser leicht löslich und sehr giftig sind. Findet Verwendung in der Kunstfeuerwerkerei zur Erzeugung von bengalischen grünen Flammen. Chemisch reines B. kostet 250 M
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1021,
Gift |
Öffnen |
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unerforschten, die toxische Wirkung bedingenden elementaren Eigenschaften als auf Erscheinungen an Vergifteten gründen.
Die sog. ätzenden oder irritierenden G. wirken mehr chemisch, das organische Gewebe zerstörend, die Form und den Zusammenhang der Teile
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0467,
von Hydrakrylsäurebis Hydrargyroverbindungen |
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H4.OH, noch Hydroxylgruppen an den Alkylradikalen enthalten. Sie vereinigen in sich die Eigenschaften von Ammoniakbasen und Alkoholen. Zu den H. gehören einige physiologisch wichtige Verbindungen, z.B. das Cholin.
Hydramnion
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0556,
von Heerwesen Europasbis Heidenstam |
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und Nährbedingungen bis über 18 Vo-
lumprozent Alkohol erzeugen können. Viele unter-
scheiden sich auch in der Höhe des produzierten
Glyceringehalts; andere Unterschiede sind vorläufig
nur durch Geschmack und Geruch wahrnehmbar, nicht
direkt chemisch
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0002,
von Abraumsalzbis Aconitsäure |
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.
Acajougummi (Anacardiengummi, fr. gomme d'acajou, engl. Acajou-gum.); eine ihren
Eigenschaften nach dem Gummi arabicum sehr nahe stehende Gummiart, wird auf Martinique, Guadeloupe und in
Brasilien von demselben
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0309,
von Lackmusbis Laminaria digitata |
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. Der Rückstand ist natürlich bei den geringsten Sorten am größten. Das L. soll nach chemischen Untersuchungen vier verschiedne Farbstoffe enthalten und es ist festgestellt, daß sie ursprünglich violett und nur infolge des vorhandenen Kalks blau sind
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0364,
von Gärtnerbis Gaskraftmaschine |
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der Erzeugung von Pfropfbastarden und ihren Eigenschaften; nach dem relativen Einfluß der verschiedenen Arten vegetativer Vermehrung und der Fortpflanzung durch Samen auf die Entwickelung des Pflanzenstoffes; nach den Gesetzen der Variationen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0983,
von Zinkacetatbis Zinke |
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mit andern Metallen. Am wichtigsten sind die Legierungen mit Kupfer, deren Farbe und andere Eigenschaften von dem Verhältnis beider Metalle abhängen. Man unterscheidet Messing (s. d.) oder Gelbguß und Tombak (s. d.) oder Rotguß. Kupfer, Z. und Zinn
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