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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0060,
Hochasien |
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Völker mit Eigenkultur hat die hochasiatische Rasse aufzuweisen: die Chinesen und Japaner. Die chinesische Kultur wird herkömmlich als "uralt" bezeichnet, was vielfach das Mißverständnis hervorruft, als hätten die Chinesen die verschiedenen, ihnen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0061,
Hochasien |
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bei anderen Völkem immer auftritt, blieb den Chinesen fremd. - Man kann es geradezu als das "Gesetz" der eigen-chinesischen Kunst bezeichnen, daß die Formen von der - oft ausschweifenden - Einbildungskraft launenhaft gestaltet werden müssen. Alle
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0911c,
Asiatische Völker |
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0911c
Asiatische Völker
1. Tschuktsche.
2. Kamtschadale.
3. Aino.
4. Giljakin.
5. Samojede.
6. Ostjake.
7. Tatar.
8. Kirgise.
9. Buräte.
10. Kalmükin.
11. Tunguse.
12. Golde (Amur).
13, 14. Japaner und Japanerin.
15. Koreaner.
16
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| 3% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0063,
Hochasien |
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59
Hochasien.
werken bestehen. Zu der indischen Grundanlage trat jedoch eine chinesische Besonderheit, das sind einerseits der offene Rundgang im ersten Stockwerke, dann die vorspringenden, nach aufwärts gebogenen Dächer zwischen jedem
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| 3% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0226,
Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur |
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Satzteil: pào min tschī wâng
(beschützen-Volk- nota genitivi -König) = der König, welcher sein Volk beschützt, verwandelt werden. Wenn das Chinesische trotz
seiner scheinbar geringen Mittel
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0171,
China (Handel) |
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Generalinspektors der Zölle, Sir Robert Hart, sieht die chinesische Regierung mit großer Besorgnis, wie der indische Theemarkt allmählich von den großen theetrinkenden Völkern, namentlich England, Besitz ergreift; fester noch wurzelt der chinesische Theehandel
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Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0075,
Zusatz |
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, der Gott dieses Volks und Mithra, der Lucifer, wohnen, kommt ein Strom herab, der nur mit Schiffen zu befahren ist, und Samen, Fruchtbarkeit in die Oerter von Meru und Sogdho, welche sich danach sehnen, bringt." *)
Nach der geographischen Lage dieser
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0005,
China (Bevölkerung, Volksklassen, Sprache) |
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. der Provinz Kuangtung sehen. Sie wurden in ihre jetzigen Wohnsitze zurückgedrängt durch ein von NW. (nach der chinesischen Mythologie vom Kuenlün) einwanderndes Volk, welches gegenwärtig den Grundstock der mit allerlei andern mongolischen Elementen vermischten
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0030,
Chinesische Sprache und Litteratur (heilige oder kanonische Bücher) |
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schon haben die Chinesen den Wert des Liedes begriffen. In den Gesängen eines Volkes meinte man Äußerungen seines sittlichen und materiellen Befindens zu erkennen, daher während der Feudalzeit des Reichs der Brauch, die Volkslieder amtlich sammeln zu
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0087,
Korea (Bevölkerung, Handel und Verkehr) |
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von den im 2. Jahrh. v. Chr. von N. her eingedrungenen Kaoli erhielt, von denen die ganze Halbinsel unterworfen wurde. Im Äußern gleichen die Koreaner mehr den Japanern als den Chinesen, obwohl der mongolische Typus stark ausgeprägt ist (s. Tafel
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0018,
China (Verhältnis zu Frankreich, England etc.) |
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ungünstiger Vertrag abgeschlossen. Schon 1687 gaben sie jedoch ihre Niederlassungen auf Formosa wieder auf, und seit 1693 waren sie auf Kanton beschränkt, durften aber auch hier mit Chinesen nicht in direkten Verkehr treten, sondern mußten sich
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Chimubis China (Name. Lage und Grenzen) |
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Herrscherhauses der Mandschu, bezeichnet das ganze Chinesische Reich. Auch Thien-hia , «Himmels-Unterlage», Welt, wurde
namentlich, ehe die Begriffe des Volks vom Auslande sich erweiterten, für das Reich
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0019,
China (der Taiping-Aufstand 1849-66) |
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Hafen von Tschouschan ein, und trotz des tapfern Widerstandes der Chinesen waren Anfang Oktober die Batterien des Tempelhügels genommen, die Mauern der Stadt ohne Widerstand erstiegen und beträchtliche Beute an Geschützen, Munition, Reis etc. gemacht
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Chinesisches Seidenpapierbis Chinin |
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und der
benachbarten Völker von den ältesten Zeiten an nach allen Richtungen des Lebens hin. Auch über die Geschichte ihrer eigenen Litteratur besitzen die Chinesen
einige mehr oder minder umfangreiche Werke mit kurzer Beurteilung
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0203,
China (Kulturzustand) |
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kompliziertesten, bedienen sich die Chinesen des bei allen mongol. Völkern und teilweise selbst bei den Russen gebräuchlichen Rechenbretts, chines. Swan-phan.
Stände . Die Jahrtausende
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0987,
Asien (Bevölkerungsverhältnisse. Kulturzustand. Gewerbe, Industrie, Handel) |
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, Handel. Die Gewerbthätigkeit ist natürlich nur unter den gesitteten Völkern verbreitet, und auch da nur bei den Chinesen und Japanern, Indern, Persern, Bucharen und Osmanen; denn Araber, Indochinesen und Tibetaner besitzen verhältnismäßig nur geringe
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0321,
Juno |
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321
Juno.
liegen im O. Die Bewohner sind zum größten Teil Chinesen; etliche Hunderttausende sind Mohammedaner und werden von den Birmanen und Europäern Panthai (s. d.), von den Chinesen Choitsu etc. genannt. Diese Panthai entwickelten in den
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Mongoleibis Mongolen |
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mongolisches Reich (das großmogulische, s. Ostindien, Geschichte). So verloren die Mongolen seit dem Anfang des 16. Jahrh. alle welthistorische Bedeutung und wurden zum größten Teil den benachbarten Völkern, den Russen, Türken, Persern und Chinesen
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0530,
Anam |
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und Ehre, die man dem Höhern schuldet; die Phrasen sind widerlich gedreht. Eine andre Litteratur als die chinesische gibt es nicht. Das Volk ist heiter, schwatzhaft, voll Humor, verweichlicht, eitel; es hält sich für das erste Volk nach den Chinesen
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0749,
Mongolen |
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und Jakuten, die buddhistischen M. und Tibeter, die mohammedanischen Turko-Tataren; zu den ackerbauenden Kulturvölkern die Völker des chinesischen Kulturkreises (Chinesen, Japaner, Koreaner, Anamiten), des indischen Kulturkreises (Birmanen, Siamesen
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| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0602,
Indochinesische Sprachen und Völker |
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auffaßt, die, mit den Chinesen stammverwandt, innerhalb der vorderind. Kultursphäre wohnt; und das ist ja der Fall bei allen diesen Völkern, die Chinesen nicht ausgenommen.
Dem Rassentypus nach geboren die Indochinesen zu den Mongolen
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0029,
Chinesische Sprache und Litteratur (Schrift) |
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, ohne daß dabei sein Sinn ein andrer wird. Die chinesischen Schriftsteller haben es verstanden, diese Macht ihrer Sprache zu nutzen, um stilistische Meisterwerke zu schaffen, die in den Litteraturen andrer Völker ihresgleichen suchen
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0032,
Chinesische Sprache u. Litteratur (fachwissenschaftl. Werke, Encyklopädien; Dichtkunst) |
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32
Chinesische Sprache u. Litteratur (fachwissenschaftl. Werke, Encyklopädien; Dichtkunst).
Musik, der Naturphilosophie, der Politik etc. Er war, wenigstens unsers Wissens, der letzte Philosoph von Bedeutung. An die Schule des Laotse hat sich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0066,
von Rheumatismusbis Wie und was der Chinese ißt |
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für immer verschwinden, während er gegenwärtig mit Colochium und Lithium carb. eine sehr hartnäckige Gicht zu vertreiben sucht.
"Die Ernährung des Menschen."
Wie und was der Chinese ißt.
Man sagt, daß man die Chinesen mit noch größerem Recht
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0925,
Siam (Land und Volk) |
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Mill. Siamesen, 1½ Mill. Chinesen, 1 Mill. Lao, ½ Mill. Malaien, 300,000 Kambodschanern, wozu noch Bergvölker (Karen, Schan etc.) und eine große Anzahl Eingewanderter kommen. Die Siamesen bilden mit andern hinterindischen Völkern die Nation der Thai
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0017,
China (Geschichte bis zum 19. Jahrhundert; Verhältnis Chinas zu Europa) |
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. Die Eroberer eigneten sich die Institutionen des unterjochten Volkes an; erst gegen Ende ihrer Herrschaft gelangten auch Chinesen wieder zu Ämtern und Würden. Zwistigkeiten unter dem Kaiser Schünti (1333-67) veranlaßten den Bonzen (buddhistischen
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0159,
Japan (Bevölkerung) |
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159
Japan (Bevölkerung).
Volkes vielfach zugewandt; doch rekrutiert sich auch jetzt noch das Kriegs- und Beamtenheer vornehmlich aus ihr. Der Adel, Ka-zoku ("Blume der Familien"), bestand in der Feudalzeit aus dem Hofadel (Kuge) mit 155
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0160,
Japan (Religion, Unterrichtswesen, gewerbliche Thätigkeit) |
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und erweitert hatten, erschienen diese als ein kriegsgeübtes Volk und Eroberer um das Jahr 200 n. Chr. in Korea, das von da ab jahrhundertelang unter teilweiser Abhängigkeit von J. blieb. Die eigenartige chinesische Kultur mit ihren beiden Hauptträgern
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0161,
China (Überschwemmungen, Staatsmänner, Außenhandel) |
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bringen werde. Doch würden die gewöhnlichen Schachzüge chinesischer Diplomatie dieses Mal nutzlos gewesen sein, wenn nicht fast gerade im entscheidenden Augenblick die Aufmerksamkeit der Mächte nach einem andern Punkt gerichtet worden wäre
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Dt.bis Dualismus |
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für die kurze Zeit der Dsungarenherr-
schaft im Tarim-Thale gerechtfertigte Ausdehnung
auf das chines. Turkestan, sodah dieser Begriff sich
ls. Karte: Innerasien bei Artikel Asien) mit dem
Ili der Chinesen im weitesten Sinne deckt.
Die Dsungaren
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Gützkowbis Guyon (Jeanne Marie Bouvier de la Motte-) |
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in China, hat er in dem
Englisch-Chinesischen (sog. Opium-) Kriege dem brit.
Heere durch seine Kenntnis von Land und Volk
wesentliche Dienste geleistet. 1844 gründete er in
Hong-kong aus belehrten Chinesen den "Chinesischen
Verein" in der Absicht
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0016,
China (Geschichte bis zum 13. Jahrhundert) |
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16
China (Geschichte bis zum 13. Jahrhundert).
schen Kanonen armiert. Das Riesenbollwerk der Chinesischen Mauer (s. d.) hat jetzt seine Bedeutung verloren.
Die Entdeckungsgeschichte Chinas ist im Artikel "Asien" (S. 928 ff.) übersichtlich
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Morrisonbis Mörser |
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1807 nach Macao und Kanton gesendet, um das Chinesische zu erlernen und dann die Bibel in diese Sprache zu übersetzen, welchem Auftrag er nachkam. Das Werk erschien in einzelnen Partien 1810-18. Im J. 1816 begleitete er Lord Amherst als Dolmetsch nach
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0477,
Japanische Malerei (Technik, Geschichtliches) |
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in den ersten Jahrhunderten durchaus im Dienste der buddhistischen Religion und hatte sich bis gegen das 10. Jahrh. von der Nachahmung der chinesischen Vorbilder aus der Tangdynastie (7.-10. Jahrh.) nicht frei gemacht. Das Ideal der Chinesen und ihrer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0927,
Asien (Kultur der Bewohner, Verkehr) |
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927
Asien (Kultur der Bewohner, Verkehr).
mit seinen zahlreichen Sekten ist in Vorderindien vorherrschend; nach dem nördlichen A., ja bis nach Europa hinein reicht der Buddhismus, in Tibet und bei den mongolischen Völkern als Lamaismus
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Mandubibohnebis Manen |
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, außerordentlich reich. Die Bevölkerung besteht aus Chinesen, Mandschu und Tungusen und Mischlingen dieser drei Völker, welche gegenwärtig die Hauptmasse der Einwohner bilden. Die Chinesen wohnen vornehmlich in dem südlichen, Schinking genannten Teil
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Sinesenbis Singhalesisch |
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991
Sinesen - Singhalesisch.
Sinésen, s. v. w. Chinesen.
Sinéstra, Val, linksseitiges Nebenthal des Unter-Engadin im schweizer. Kanton Graubünden, bei dem Dorf Remüs zum Inn geöffnet, hat in neuester Zeit durch seine arsenhaltigen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0031,
Chinesische Sprache und Litteratur (philosophische und Unterrichtswerke) |
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31
Chinesische Sprache und Litteratur (philosophische und Unterrichtswerke).
des Inhalts doch verwandten Zweck hatten mit unsern Gesetzbüchern. Aus dem 13. oder 12. Jahrh. v. Chr. stammt das von Biot ins Französische übersetzte Tschéuli
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Dscholibabis Dsungarei |
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179
Dscholiba - Dsungarei.
Dscholiba (Joliba), Name des Nigerstroms, soweit er die Mandingostaaten und Bambara berührt.
Dscholof (Djolof), Volk, s. Woloff. ^[richtig: Wolof.]
Dschonke (chines., "Schiff") bezeichnet den jahrhundertelang
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Gordonbis Gorecki |
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in den Laufgräben vor Sebastopol verwundet. Er wurde darauf bei der Kommission angestellt, welche die Grenze zwischen Rußland und der Türkei in Armenien festzustellen hatte, nahm 1860 an der chinesischen Expedition teil und trat nach Abschluß des
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0243,
Hawai (Archipel) |
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männlichen und 29,039 weiblichen Geschlechts. Sie zerfiel in 40,014 Eingeborne, 4218 Mischlinge, 17,939 Chinesen (davon 871 Frauen), 17,335 Weiße, 116 Japaner und 956 Südseeinsulaner. Von den Weißen waren 9377 Portugiesen (von den Azoren), 2066
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0142,
Philologie und Alterthumskunde |
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Türken.
Türkische Literatur
Dschaafar, 2) Tschelebi
Lami
Armenier.
Armenische Literatur
Chinesen.
Chinesische Literatur
Mongolen und Tibeter.
Gesar-Sage
Die hier fehlenden asiatischen etc. Literaturen, welche (wie z. B
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Sprakwürmerbis Spray |
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196
Sprakwürmer - Spray
innerhalb des Satzes ausdrücken, gehört das Chinesische; Formsprachen, die auf dem Princip der Abwandlung beruhen, sind der indogerman. und der hamito-semit. Sprachstamm. Formlose Sprachen mit lockerer Anreihung
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0918,
Musik (im Altertum) |
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entstehenden Varianten als solche galten. Findet man ferner, daß sich die Inder sowenig wie die übrigen Völker des Altertums auf die Einteilung der Oktave in zwölf Halbtöne beschränkten, sondern auch Vierteltöne verwendeten (es kamen deren nach Ambros
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0988,
Asien (Staaten und Kolonien. Verkehrswesen) |
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- und Papierfabrikaten, den Lackwaren und Elfenbeinarbeiten der Chinesen und Japaner steigert sich von Jahr zu Jahr. Der Handel der asiat. Völker ist immer noch, obgleich ihm die Bewohner des Westens so viel Eintrag thun, ein ausgebreiteter. Derselbe
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0202,
China (Justizwesen. Kulturzustand) |
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einheimische, von den Chinesen ohne irgend eine Übertragung oder Beihilfe von einem andern Volke selbst erzeugte.
Erfindungen . Nach manchen chines. Schriftstellern fällt der Ursprung der chines
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0007,
China (Städtewesen, Familienleben, Leichenbestattung, Nahrung des Volkes) |
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7
China (Städtewesen, Familienleben, Leichenbestattung, Nahrung des Volkes).
tschou, Schoahing, Sutschou, Wentschou und Nanking. Alle chinesischen Städte sehen einander sehr ähnlich. Sie enthalten gewöhnlich einen viereckigen Kern, von hohen
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0013,
China (Verkehrsanstalten; Münzen, Maße und Gewichte; Staatsverfassung) |
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und wurde abgeschafft. Das chinesische Banksystem datiert bis ins 1. Jahrh. v. Chr. zurück, und die chinesischen Bankiers, die meist zugleich Pfandleiher sind, bilden eine einflußreiche Gilde.
Maße und Gewichte. Längenmaß ist das Tschih (3,55 m) = 10
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Pekinbis Peking |
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die alte Sternwarte der jesuitischen Missionäre mit ihren kunstvollen Instrumenten chinesischer Arbeit, darunter ein 2 m im Durchmesser haltender Himmelsglobus, auf welchem die Sternbilder durch kupferne Abbildungen dargestellt sind. Die russische
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0629,
Schrift (geschichtliche Entwickelung) |
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gebrauchten: ein Fähnchen, aztekisch pan, dann ein Stein = tete, eine Kaktusfeige = nosch, wieder ein Stein = tete. Auch die Chinesen bedienten sich zuerst einer von den Ureinwohnern ihres Landes überkommenen Knoten-, dann einer von oben nach unten
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Tangerbis Tanguten |
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.
Tangieren (lat.), berühren; Eindruck machen.
Tanguten (bei den Chinesen Sifan, d. h. westliche Barbaren), ein den Tibetern nahe verwandtes Volk in den Alpenländern westlich von den chinesischen Provinzen Schensi und Setschuan, am obern Lauf
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0231,
von Ebertbis Eiffelturm |
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Chinesische (1870). Selbständig veröffentlichte er außer Grammatiken des Mandarin- und Schanghaidialekts des Chinesischen (1853, 1857): »Religion in China« (3. Aufl., Lond. 1884); »Chinese Buddhism« (1880); »The evolution of the Chinese language
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0436,
von Porterbis Porzellan |
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der Chinesen und seine Fabrikation wurde schon bei der ersten Bekanntschaft der Europäer mit diesem Volke ausgiebig und in einem hohen Grade technischer Vollendung betrieben; besonders gelang ihnen die künstlerische Verwertung der mannigfaltigen
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Japanisches Wachsbis Jaques |
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Japans, sind rein chinesisch geschrieben, daher nur bedingt der japanischen Litteratur zuzuzählen. Die schon erwähnten Erzählungen fürs Volk reihen sich ihnen an. Von ihnen sind mehrere in Mitfords vortrefflichen "Tales of Old Japan" (deutsch, Leipz
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Celebrierenbis Cellarius |
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886
Celebrieren - Cellarius.
rigen Pferden, welche die besten im ganzen Archipel sind. Die Bevölkerung ist, bis auf einzelne Posten von Europäern und Chinesen, malaiischen Stammes (s. Tafel "Asiatische Völker", Fig. 24). Als Urbewohner
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0354,
Geographische Forschungsreisen (Asien) |
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338
Geographische Forschungsreisen (Asien).
Pässe zwischen Kaschmir und Chinesisch-Turkistan zu erforschen. Er besuchte das Schimsalthal nordwestlich vom Mustagpaß, ging auf einem neuen Wege nach Hunza, traf auf dem Taghdumbasch-Pamir
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Mandschubis Mandschuren |
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Chinesen Ju-tsche oder Niu-tsche, von den Mongolen, Türken und Persern Dschurdschi oder Tschurtschi (bei Marco Polo Giorza) genannt und
wohnten als Nomadenvolk zwischen dem Amur im Norden und Sungari im Westen. Die M. empörten sich
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0179,
Java (Bevölkerung) |
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mit Einschluß von Madura betrug 1886: 21,467,445 Seelen (8907 pro Quadratmeile), davon 40,634 Europäer, 21,190,626 Eingeborne, 221,959 Chinesen, 11,429 Araber und 2797 sonstige Asiaten und Afrikaner. Die Europäer sind größtenteils Beamte und Soldaten
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0689,
von Tibestibis Tibet |
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Volk; daneben gibt es eigentliche Mongolen (Sokpa), Türken (Hor) und Kirgisen im N., Mohammedaner, Chinesen und einige Inder in Lhassa und in den Städten. Die Tibeter bewohnen außer T. noch Bhutan, Sifan, das Quellgebiet des Huangho und die obern
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| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Individualismusbis Indochinesische Sprachen und Völker |
Öffnen |
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, wie das ebenfalls die Sprachvergleichung gelehrt hat, auf das innigste nicht bloß mit den Chinesen, sondern außerdem auch mit den Tibetern und den schier zahllosen Völkern und Völkchen verwandt, welche die Südabhänge des Himalaja und die westlichsten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Hungersteinbis Hunnen |
Öffnen |
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gegen Ägypten versprach.
Hunnen, ein Volk mongolischer Rasse, wahrscheinlich mit den Hunjo identisch, welche schon um 2000 v. Chr. in der Geschichte des chinesischen Volkes auftreten. Nachdem die Chinesen die Mongolen bezwungen und sie zur
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0207,
Semina. Samen |
Öffnen |
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erhöhen sollen, z. B. Isländischmoos-Chocolade u. A. m.
Wie sich aus den oben angeführten Bestandtheilen der Kakaobohnen ergiebt, sind dieselben nicht nur in Folge des Theobromingehaltes ein Genussmittel gleich dem chinesischen Thee, sondern
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0925,
Asien (Bevölkerung) |
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und als Soldaten zerstreut durch das ganze chinesische Reich. Die Japaner (Fig. 13, 14) sind ein seßhaftes, überaus arbeitsames Volk, das Ackerbau wie Industrie zu hoher Blüte gebracht hat und sich einer einsichtsvollen Regierung erfreut; ihre Sprache
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0919,
Gartenbau (im Altertum und im Orient) |
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Blüte befand. Kein Volk der Erde hat den G. so kultiviert wie die Chinesen; in ihm haben Herrscher und Reiche einen Luxus entwickelt, der wegen Verbrauchs von Land, Wasser und Arbeitskräften die Landwirtschaft gefährdete und öfters in die Geschicke
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0204,
China (Religion) |
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und die Himmelskörper, die Elemente sowie alle heil- oder
verderbenstiftenden Naturkräfte Gegenstände der Anbetung bildeten. Dieser Naturkultus, zu dem, außer den Chinesen, sich auch alle übrigen Völker des mittlern
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0009,
China (Religionen) |
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9
China (Religionen).
der Kaiser, die Vasallenfürsten, zuletzt der Hausvater versahen die religiösen Zeremonien. Vgl. Plath, Religion und Kultus der alten Chinesen (Münch. 1862-63); "Zeitschrift der Morgenländischen Gesellschaft", Bd. 21
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0020,
China (Krieg mit England und Frankreich 1857-60) |
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für alle Zeiten zurück. Im Oktober 1856 kam dazu ein neuer Konflikt wegen eines von den chinesischen Behörden weggenommenen, unter englischer Flagge auf Grund eines in Hongkong regelrecht ausgestellten Schiffsregisters segelnden chinesischen Schiffs
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Daktylologiebis Dalarne |
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sich die Chinesen größere Gewalt in Tibet und über den D. Nach den Buddhisten findet die Wiedergeburt des Buddha als Kind statt; nach dem Ableben des D. erfolgt unter den tibetischen Kindern ein Suchen nach der neuen Buddhaverkörperung. Die chinesische
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Kansas Citybis Kant |
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angenommene Verfassung nicht nur vom Volk, sondern auch vom Kongreß (1860) bestätigt wurde. Während der Sezessionsbewegung nahm K. entschieden Partei für die Union; indessen gehörte es 1871 zu den Staaten, die es durch Volksabstimmung ablehnten, den
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Kantonadebis Kantonverfassung |
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riesenhafte Götter- oder Heldenstatuen in kriegerischem Schmuck, während im Innern selbst die vergoldeten Bilder der Weisen und Wohlthäter des chinesischen Volkes oder des Buddha und seiner Jünger mit ihren Attributen aufgestellt sind. Im ganzen befinden sich
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Mandiokabis Mandschurei |
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, weshalb man sie seit dem Altertum vielfach zu Liebestränken benutzte. Die Blätter legt man als schmerzstillend auf Wunden, auch werden sie von einigen orientalischen Völkern wie Tabak geraucht. Die Wurzel wirkt narkotisch betäubend, und man gab
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Neu-Lattakubis Neumann |
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" (Leipz. 1836); "Die Völker des südlichen Rußland" (vom Institut de France gekrönte Preisschrift, das. 1847; 2. Aufl., das. 1855); "Geschichte des englisch-chinesischen Kriegs" (das. 1846, 2. Aufl. 1855); "Geschichte der Afghanen" (das. 1846
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0629,
Thee (Physiologisches, Bereitung, Handelssorten) |
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chinesischen T. Die Sorten führen dieselben Bezeichnungen wie die chinesischen. Der größte Teil geht nach England. Der anfangs sehr schlechte Javathee hat sich durch Verbesserungen in Kultur und Zubereitung sehr gehoben; er ist herber und stärker als Chinathee
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0870,
von Chinesebis Clarence, Port |
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866
Chinese - Clarence, Port
Register
Chinese (Vogel), Amadinen >
ChinesischeFensterscheibe,Auftelni:^> >
Chinesisches Holzöl, .u«ulit^ l
Chinesische Tinte, Tusöw ,
Chinodes, Cypern 385,2
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Amüsettenbis Amygdalin |
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.), der längere Zeit der Mittelpunkt der russ. Macht am Amur blieb. 1665 erschien der Kosak Tschernigowskij am Amur, baute das zerstörte Albasin wieder auf und unterwarf 1670 den Woiwoden von Nertschinsk. Die Chinesen stellten nun Aigun (s. d.) wieder
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0208,
China (Geschichte) |
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, die indessen von Liu-pang, einem der besten Fürsten und zugleich einem der
berühmtesten Helden der Chinesen (gest. 195), dem Stifter der Dynastie Han (206 v.Chr. bis 221 n.Chr.), wieder vereinigt
wurden
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0476,
Menschenrassen (psychische Merkmale; Einteilung der M.) |
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Fingerzeige über die Zusammensetzung des Volkes, und in einzelnen Fällen, wie bei den Basken, ermöglicht die eigentümliche Sprache allein den Schluß auf die ethnische Sonderstellung des Volksstammes. Man unterscheidet in der Regel einsilbige Sprachen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0124,
Bevölkerungsgeschichte (Aufgabe, Quellen und Methode) |
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hier sind gewisse Grenzen gezogen. So beginnt die Forschung im wesentlichen erst bei der griechisch-römischen Epoche. Weiter zurück liegen nur bruchstückweise Nachrichten, z. B. über die uralte Kultur der Chinesen oder über das Volk der Juden, vor
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0779,
Rechtswissenschaft, vergleichende |
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der künstlichen Verwandtschaft finden sich nicht nur bei den indogermanischen Völkern, von denen besonders die Inder sie ausgebildet haben, sondern auch bei den Chinesen und Japanern, bei vielen malaiischen Völkern, in Australien etc. Der Gedanke
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0777,
von Fukaceenbis Fulbe |
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. Die Bewohner Fukians stehen an Bildung hinter den nördlichen Chinesen weit zurück. Durch die Lage des Landes auf Schiffahrt hingewiesen, sind sie die eigentlichen Seeleute Chinas; sie haben einst den Mandschu am längsten Widerstand geleistet. Sie entschließen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0928,
Asien (staatliche Einteilung; Entdeckungsgeschichte) |
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Arbeit. Auswanderung kommt massenhaft unter den Chinesen nach den verschiedensten emporstrebenden Plänen Südasiens vor, seit 1850 auch nach Nordamerika, Australien, Polynesien und Südamerika. Aus Indien werden Kulis mehr exportiert, als daß innerer
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0979,
von Uhrdifferenzbis Ujfalvy |
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die Kirgisen angelegt.
Uiguren (Kaotsche), altes türk. Volk, welches in Hochasien (Ostturkistan) wohnte und in der Kultur sehr weit vorgeschritten war, denn es besaß bereits frühzeitig eine eigne Schrift und Litteratur, welche von den Chinesen schon 478
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Britisches Central-Afrika-Protektoratbis Britisches Museum |
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, 462 Schwarze und 1548 Chinesen; 1881 schon 49 459 und 1891: 97 613 E., das ist in 10 Jahren eine Zunahme von 97,36 Proz. Die Zahl der Indianer betrug 1891: 56 291 vom Stamme der Tahkali, Selish, Ssushawap u. s. w.; Christen sind im ganzen 76 644
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0205,
China (Unterrichtswesen) |
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viele durch Gelehrsamkeit ausgezeichnete Männer, die durch zahlreiche
Schriften Land und Volk, Sprache und Litteratur der Chinesen in Europa zuerst näher bekannt machten. Die große Klugheit in ihrem Auftreten, die Gewandtheit
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0860,
Japan (Religion. Landwirtschaft) |
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, Urteilskraft und Gedächtnis sind bei ihnen in hohem Grade entwickelt. Im
allgemeinen herrscht bei ihnen wie bei den Chinesen der Verstand vor der Phantasie vor. Sie haben deshalb eine besondere Anlage für die mathem. Wissenschaften.
Besonders
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0467,
von Schijakubis Schild |
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Hauptstadt, mit 42,496 Einw., war wichtiger Stapelplatz für den Handel nach Afghanistan bis zur Anlage der Eisenbahn von Kotri über Jakobabad nach Südafghanistan.
Schiking ("Buch der Lieder"), eins der wichtigsten litterarischen Denkmäler der Chinesen (s
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Egripobis Ehe |
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Frauen und dem Mann.
Bedeutung der Ehe bei den verschiedenen Völkern.
Bei den orientalischen Völkern finden wir zwar fast überall Polygamie, doch kann dieselbe glücklicherweise nie allgemein stattfinden, denn nur in seltenen Fällen vermag der Mann
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Bangorbis Banim |
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durchfuhren. Die Paläste sind in chinesischem Stil gebaut, hohe Frontispize, im Innern weite Hallen, alles mit überaus reicher Ornamentik bedeckt und von großartigem Eindruck. Die Tempel (Pagoden) tragen pyramidenartig immer kleiner werdende Dächer
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Biotabis Birch-Pfeiffer |
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962
Biota - Birch-Pfeiffer.
Bde.) und "Chine et Indo-Chine" (das. 1846). Von seinen Übersetzungen chinesischer Schriften verdient die Bearbeitung der chinesischen Reichsgeographie "Tcheou-Li" (Par. 1851, 2 Bde.) Hervorhebung.
Biota
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0225,
Borneo |
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der Hauptmasse nach aus den eingebornen Dajak (s. d. und Tafel "Asiatische Völker", Fig. 28) und mohammedanischen, vorzeiten aus Sumatra eingewanderten Malaien, ferner aus eingewanderten Chinesen (70-80,000), Bugi (30-35,000), einer Anzahl Araber und ca. 1000
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Dt.bis Duban |
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war in den Besitz der D., die damals noch das Siebenstromland und das Ilithal begriff, 1758 nach dem Sturz des unabhängigen Kalmückenreichs gelangt, wobei die Chinesen mit Hilfe der Kirgisen (Kasak) ein fürchterliches Blutbad unter den Kalmücken
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Mezzojusobis Miaskowski |
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. veröffentlichte: "Spedizione verso le origine del Nilo etc. 1859-60".
Miaotse, zu den Thai oder Schan gehöriges Volk in den gebirgigen Teilen der chinesischen Provinzen Setschuan, Kueitschou, Hunan, Hupei, Jünnan, Kuangsi und an den Grenzen von Kuangtung
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0051,
Nepal |
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Mischung statt. Das regierende Volk sind die Khas oder Gorkha (s. d.). Mit den Magar und Gurung, zwei Stämmen, welche Religion und Gesetz der Hindu nur teilweise annahmen, aber sich stark mit ihnen vermischten, bilden sie die militärischen Klassen, sind
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Turris ambulatoriabis Tussilago |
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) 2468 Einw. Bis 1847 war T. Hauptstadt des Staats.
Tuscaróra, nordamerikan. Indianerstamm vom Volk der Irokesen, früher am Tar und der Neuse in Nordcarolina ansässig, wurde 1711 in einen Krieg mit den Kolonisten verwickelt und zog sich infolge
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Wasserweihebis Watelet |
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die in der Nähe befindlichen Flüsse oder Seen zieht, sie durch Eintauchen von Kruzifixen weiht und die Umstehenden mit dem Wasser besprengt, welchem das Volk nun Wunderkraft zuschreibt. S. Epiphania und Weihwasser.
Wasserwerke, die maschinellen Anlagen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0660,
Annam |
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ist im ganzen Reich das Annamitische, von dem es jedoch verschiedene Mundarten giebt; sie ist einsilbig, die Aussprache singend, die Schrift eine abgeänderte chinesische, doch haben die portug. Missionare das lat. Alphabet zur Wiedergabe der Laute
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0206,
China (Zeitungswesen. Entdeckungsgeschichte) |
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1 in Tien-tsin, Amoy, Kanton
und Peking erscheinen. Die Ursache des geringen Zeitungsbedürfnisses des Chinesen liegt in dessen Gleichgültigkeit gegen dasjenige, was sich innerhalb und
außerhalb der Grenzen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0209,
China (Geschichte) |
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war, zuerst an, den Chinesen gefährlich zu werden. Schin-tsung erlaubte ihnen, sich in der Provinz Liau-tung
niederzulassen. Als die Chinesen sie später hieraus wieder vertreiben wollten, widersetzten sie sich nicht nur, sondern machten
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Janhagelbis Janitscharen |
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Naptschi-tai-ulan in südöstlicher, aus dem Gebiete von Kuku-Nor in die Provinz Sze-tschwan tretend, in südl. Richtung an Batang
(30° nördl. Br.) vorbei und wird hier von den Chinesen Kin-scha-kiang («Gold-Sand-Strom») genannt. Nördlich von 28° nördl
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0406,
von Paranüssebis Parfümerien |
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406
Paranüsse - Parfümerien
südamerikanischen Stechpalme (Ilex paraguayensis), welche getrocknet und vor dem Absieden gepulvert werden. Das Blatt enthält neben andern wirksamen Stoffen das nämliche Alkaloid, das dem chinesischen Thee und dem
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