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Rang | Fundstelle | |
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Hauptstück:
Seite 0618,
von Jedidjabis Jericho |
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er:
Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem
Himmel hat seine Stunde, Pred. 3, i. Ein Jeglicher hüte sich vor seinem Freunde, Ier. 9, 4. 5. Es ist genug daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe
Matth. 6, 34.
Daß ein
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Hauptstück:
Seite 1122,
von Zeitlangbis Zelaphehad |
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Zeit fährt dahin, wie ein Schatten, Ps. 144, 4.
Ein Jegliches hat seine Zeit, Pred. 3, 1.
Es hat alles Vornehmen (einst nm jUnglten Tage, Pred. 12,13 f.) seine Zeit (des Gerichts), Pred. 3, 17.
Alles liegt an der Zeit und Glück, Pred. 9, 11. (S
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Hauptstück:
Seite 0297,
von Eifererbis Eigen |
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. So man das Abendmahl halten soll, mmmt ein Jeglicher sein
Eigenes (seine eigne Mahlzeit) vorhin, 1 Cor. 11, 21. Niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehaffet, Eph. 5, 29. Lasset euch Niemand das Ziel verrücken, der in eigener Wahl
einhergehet
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0395,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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gemalt hat, oder seine Schüler sie ausführten. Von wesentlicher Wichtigkeit ist nur die Thatsache, daß in der Zeit von etwa 1360-1400 in kölnischen Werkstätten jene Gemälde entstanden, welche die neue Richtung der Kunst in ihrer ganzen Bedeutsamkeit
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1084,
Weg |
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, und hoffe auf ihn, er wird es
wohl machen, Ps. 37, 5. Er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten
auf allen deinen Wegen, Pf. 91, n. Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn
er sich hält nach deinen Worten
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Hauptstück:
Seite 1097,
Werk |
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, Sprw. 16, 3. Sprich nicht: Wie man mir thut, so will ich wieder thun; und
einem Jeglichen sein Werk vergelten, Sprw. 24, 29. Es hat alles Vornehmen seine Zeit, und alle Werke, Preb.
3, 17. c. 9, 14. GOtt wird alle Werke vor Gericht bringen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Berstenbis Berufen |
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.
JEsus berief die zwölf Apostel, Marc. 6, 7.
Paulus berufen zum Apostel, Röm. 1, 1.
Welcher ihr zum Theil auch seid, die da berufen sind von Jesu Christo, Röm. 1, 6.
Ein Jeglicher, wie ihn der HErr berufen hat (in seinem Stand), also wandele
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
29. August 1903:
Seite 0068,
von Schlaflosigkeitbis Kerbelrüben |
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:
Man stecke die Füße gleich vor dem Zubettegehen, einige Minutenlang in warmes Wasser. Oder wer eine gute Zirkulation hat, mache den Versuch mit kaltem Wasser, und reibe hernach die Füße tüchtig.
Ein anderer Plan ist der, im Bett aufzusitzen
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0104,
Von der Verfassung und Regierung der Stadt Ulm und der guten Ordnung in derselben |
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und Meister der Zünfte aus sich selber wählet und diese Auserwählten sonach dann zu seiner Zeit den Burgermeister wählen, und der alle regiert, so erwächst daraus eine gar liebliche Einmütigkeit in der ulmischen Gemein. Es hat also die Ulmer
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0736,
Mensch |
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der Menfch todt ist, fo fressen ihn die Schlangen und
Würmer, Sir. 10, 13.
Der Mensch ist nicht böse geschaffen, Sir. 10, 22. So soll ein jeglicher Menfch sich gesellen zu seines Gleichen,
Sir, 13, 20. Er hat den Menfchen von Anfang
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0169,
Die Küche |
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Zeiten ein bleibendes Denkmal gesetzt.
"Auch unser edles Sauerkraut,
Wir sollen's nicht vergessen,
Ein Deutscher hat's zuerst gebaut.
Drum ist's ein deutsches Essen."
Sie hat ein heiter Gemüt, drum kocht sie gut", sagt der schwärmerische Lenau
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Rednerbis Regen |
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du einen schnell zu reden: da ist an einem Narren mehr
Hoffnung, denn an ihm, Sprw. 29, 20. Ein Jegliches hat seine Zeit; Schweigen und Reden, Pred. 3,7. Laß dein Herz nicht eilen, etwas zureden von GOtt, ib. c. 5, i. Ehe sie rufen, will ich antworten, wenn
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Bestellenbis Bestreiten |
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bestimmten Zeit, Sir. 29, 2.
Ein Jeglicher hat seine bestimmte Zeit zu leben, Sir. 37, 28. c. 17, 3.
§. 2. Der bestimmte Tag, A. G. 12, 21. war der andere Tag eines Festes, welches zu Ehren des Kaisers Claudius gefeiert wurde. Die bestimmten Feiertage
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Buechner →
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Hauptstück:
Seite 0813,
von Räumenbis Rechenschaft |
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Heerlinge. Ihre Strafe ist das ewige Feuer, Joh. 15, 6. Offb. 14, 19. (S. Weinstock.) Büchner's Hand-Eoncord.
Er wird sein Füllen an den Weinstock binden und seiner Eselin
Sohn an den edlen Reben, 1 Mos. 49, 11. Einen jeglichen Reben an
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0657,
von Kirchweihbis Klagen |
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, 20.
Ein Jegliches hat seine Zeit, Klagen (Trauern) und Tanzen, Pred. 3, 4.
Ziehet Säcke an, klagct und heulet, Ier. 4, 6. c. 6, 26. c.
49, 3.
Man wird ihn nicht (wie sanft gewöhnlich) klagen: ach HVrr 2c.,
Ier. 22, 18.
Bekehret euch zu
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Königsgrundbis Korah |
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Königreiche bezwungen, Ebr.
11, 23.
* Aber zur Zeit solcher Königreiche wird GOtt vom Himmel ein Königreich (Christi geistliche« Reich) ausrichten, das nimmermehr zerstöret wird, Dan. 2, 44.
Seine (Christi) Gewalt ist ewig, die nicht vergehet
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Freundinbis Freundlichkeit |
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will ein Freund sein) deß,
der Geschenke giebt, Sprw. 19, 6. Ein Jeglicher hüte sich vor seinem Freunde ? denn ? ein
Freund verräth den andern, Ier. 9, 4. 5. Den Tobias verlachten seine Freunde, Tob. 2, 14. Laß dich nicht bewegen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Häufenbis Haupt |
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.
Du beschirmest mein Haupt zur Zeit des Streits, Ps. 140, S.
Sie (di« Weichn!) wirb dein Haupt schon schmücken, Sprw.
4, 9.
Den Segen hat das Haupt des Gerechten, Sprw. 10, 6. Daß dem Weisen seine Augen im Haupte stehen, Prcd. 2, 14
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0141,
Von den Klöstern im Westen der Stadt Ulm. Von Urspringen |
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und herausfließt, und davon hat der Ort, der Urspringen heißt, auch seinen Namen. Denn es sprudelt hier Wasser aus der Tiefe und bildet zuerst einen breiten und tiefen See, aus dem ein
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Blößenbis Bosheit |
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. Bekehret euch, ein Jeglicher von seinem bösen Wesen, Jer. 35, 15. Ezech. 33, 11. Ihr pflüget Böses, Hos. 10, 13. Es ist eine böse Zeit, Amos 5,13. Ein Jeglicher bekehre sich von seinem bösen Wege, Jon. 3, 8. 10. Sach. 1, 4. Wenn ihr ein Blindes
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Aussprechenbis Austhun |
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, wie vor Zeiten, und zerschmettere etc., Jud. 9, 9.
c) Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt zu dem Volk, das sich nicht sagen läßt, und widerspricht, Röm. 10,31. (S. Ausrecken.)
Ausstreuen
§. 1. Gleichwie ein Säemann seinen Samen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0975,
Thun |
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Ortes der Opfer, wie hier in der
Wüste, haben), 5 Mos. 12, 8. Wie ich nun gethan habe, so hat mir GOtt wieder vergolten,
Richt. 1, 7.
Sehet auf mich, und thut auch also, Nicht. 7, 17. Und ein Jeglicher that, was ihm recht däuchte
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0482,
von Unknownbis Unknown |
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,
Wo die Engelein wohnen zumeist,
Wenn sie vom Himmel zur Erde kommen,
So will ich dir's sagen, das sind die Blumen.
Jegliche Blum' ist ein Gezelt,
Das sich ein Engelein hat bestellt,
Wo's von seiner Wandrung hält Ruh,
Bis 's wieder fleugt dem
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Ehrenbis Ende |
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Mos. 1, 11. 13. Es träumete einem Jeglichen ein eigener Traum, 1 Mos. 40, 5. Ihr habt euch eigene Priester gemacht, 3 Chron. 13, 9. Wandelten nach ihrem eigenen Rath, Ier. 7, 34. Einem Jeglichen wird sein eigen Wort eine Last sein, Jer. 33, 36. Warum
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1109,
von Wohlthäterbis Wohnen |
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. nicht von Allen angenommen worden, daran sind die Menschen selbst Schuld. (S. Erregen §. 2.)
Daß Iuda und Israel sicher wohneten, ein jeglicher unter seinem Weinstock, 1 Kon. 4, 25.
HErr, wer wird wohnen in deiner HUtte? Ps. 15, 1.
IH will
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
11. Septbr. 1903:
Seite 0081,
von Im Kabislandbis Küchenzettel für den Monat Sept. |
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an den berühmten Zwiebelmarkt nach Bern gebracht, allwo sich Haushaltungen, Gasthöfe und Zwischenhändler für eine lange Zeit mit gefunder frischer Ware verproviantieren können. Eine dritte Erscheinung dieser Massengemüseanpflanzungen zu Nutz
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0066,
von Lippebis Lohn |
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, 1 Petr. 3, 14.
Loben. Zur selben Zeit sonderte der Herr den Stamm Levi aus, ihm zu dienen und seinen Namen zu loben, 5 Mos. 10, 8. 3 Chron. 8,14. Ich lobe den Herrn, der mir gerathen hat, Ps. 16, 7. So wollen wir singen und loben deine Macht, Ps
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0954,
Tag |
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, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe,
Mntth. e, 34. (S. Sorgen.)
Ihr wisset, daß nach 2 Tagen Ostern wird, Matth. 26, 2. IEsus war 40 Tage in der Wüste, Marc. 1, 13. Und da 8 Tage um waren, daß das Kind beschnitten würde, Luc.
2, 21
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Legionbis Lehre |
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892
Leglon ^- Lehre.
b) Du nimmst, das du nicht geleget hast, 2uc. 19, 21. 22.
(Anklage GOtt«, nl, ob er mehr Leistungen von dem Menschen
fordere, als er ihm brnft verliehen.) Auf einen jeglichen Sabbather lege bei sich selbst ein
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Lazarusbis Leben |
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der Mensch dahin ist, so ist es gar aus mit ihm (wider den Tod hilft keine Arzenei), Weish. 2, 1.
Ein Leben, es sei wie gut es wolle, so währet es eine kleine Zeit, Sir. 41, 16.
z. 3. Unser Schöpfer hat das Ziel zn sterben festgesetzt, Hiob 14, 5
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0229,
Christus |
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, sintemal auch Christus gelitten hat
für uns, und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen, 1 Petr. 2, 21. Sintemal auch Christus einmal für unfere Sünden gelitten hat,
der Gerechte für die Ungerechten, 1 Petr. 3, 18
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0773,
von Nothhelferbis Obrigkeit |
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der Israeliten weissagt.
1. Obed; 2. Obed Edom
1) Ein Knecht. Ein Sohn Boas, Rnth 4, 21. Matth. 1, 5. 2, Dks Rothen oder Menschen Knecht, a) Ein Gathiter, 2 Sam. 6, 11. b) ein Levit, 1 Chr. 16, 18.
Oberherr
Daß ein jeglicher Mann der Obcrhcn m seinem
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Bierbaumbis Biermann |
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da-
bei auf die Wintervorräte sich richten. Jetzt muß
ein Korb mindestens 20-25 Pfd. inneres Gut
haben, soll er überwinterungsfäyig sein, zumal
wenn er alten schweren Bau hat. Bei Stöcken mit
beweglichen Waben schätzt man die Honigvorräte
nach
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Brodbrechenbis Bruder |
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hat, damit er seine Nothdurft decken kann, Sir.
29, 28.
8. 3. Brod und Wein trug Melchisedech hervor, 1 Mos. 14, 18. Das that Melchisedech nicht, um zu opfern, wie die Papisteu meinen, sondern Abraham und seine Leute zu erquicken. Denn es war ein
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Erinnabis Erinnyen |
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. 3; übersetzt von Richter in "Sappho und E.", Quedlinb. 1833). Ein der E. fälschlich zugeschriebenes lyrisches Gedicht auf Rom als Weltbeherrscherin, in fünf sapphischen Strophen, hat zur Verfasserin die Melinno, eine griechische Dichterin aus Locri
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Beißigbis Bekehren |
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von ganzem Herzen zu mir bekehren, Jer. 24, 7.
Bekehret euch, ein Jeglicher von seinem bösen Wege, Jer. 25, b. c. 35, 15.
Ob sie vielleicht hören wollen, und sich bekehren, ein Jeglicher von seinem bösen Wesen, Jer. 26, 3.
Bekehre du mich, so werde ich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0490,
von Unknownbis Unknown |
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erhitzt, niemals völlig zu dem früheren Wohlgeschmack bringen. Ebensowenig mundet Fleischbrühe, längere Zeit hingestellt und dann von neuem verwertet. Allein ich vermisse sie nicht, weil ich in Liebig's Fleisch-Extrakt ein wirksames Surrogat habe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0509,
Gnade |
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ist,
1 Tim. 1, 14.
Der uns hat selig gemacht ? nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Vorsatz und Gnade, die uns gegeben ist in
Christo IEfu von der Zeit der Welt, 2 Tim. i, 9. Denn es ist erschienen die heilsame Gnade GOtteZ allen Menschen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1038,
von Vergeltenbis Vergelter |
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glanlite, ich würde es nimmer
nusstchen können), Ier. 20, 9. Seine Gewalt ist ewig, die nicht vergehet, und sein Königreich
hat kein Ende, Dan. 7, 14. Dies Geschlecht (der Leute, die jetzt leben, And.: dieses Volk) wird
nicht vergehen ?c., Matth. 24, 34
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0553,
Hausehre |
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HauZehre.
549
Also soll man thun «inem jeglichen Manne, der seines Bruders
Haus nicht erbauen will, 5 Mos. 25, 9. Tanim habe ich dem Hause Eli geschworen, daß die Missethat
des Hauses Eli soll nicht versöhnet werden, 1 Sam. 3, 14
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0364,
von Erreichenbis Erretten |
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euer Leben, Ier. 48, 6. Fliehet aus Babel, damit ein Jeglicher seine Seele errette, daß
ihr nicht untergehet in ihrer Missethat, Ier. 51, 6. 45. Wo du aber den Gottlosen warnest - aber du hast deine
Seele errettet, Ezech. 3, 19. c. 33, 9
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0516,
Gottesdienst |
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, die nicht Götter sind?
Ier. 16, 20. Die Schiffleute schrien, ein Jeglicher zu seinem GOtt, Ion.
i, 5.
z. 6. III) Engel. Der Teufel* hat sein Werk in den Kindern dieser Welt, und diese thun nach seinem Willen und Wink Werke der Finsterniß; da
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0273,
von Sandrartbis Sandsteine |
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viele Bilder von ihm, auch in Wien, Brünn etc. Ein größeres Verdienst als durch seine Gemälde hat er sich durch seine Schriften, namentlich durch die "Deutsche Akademie der edlen Bau-, Bild- und Malereikünste" (Nürnb. 1675-79, 2 Bde.; verbessert
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0737,
Mensch |
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kommen und so müßten ja alle Menschen ewig verloren gehen.
§. 3. Spr. 28, 17. Ein Mensch, der am Blut einer Seele Anrecht thut 2c. Wenn sich Jemand in seinem Gewissen mit einer Mordthat beschwert hat, so soll man ihm, wenn er auch in die
tiefste Höhle
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Gebetbis Geboren |
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habe ihr Zeit gegeben, Offb. 3, 31. Und will ihm geben den Morgenstern, Offb. 3,38. Ich habe vor dir gegeben eine offene Thür, Offb. 3, 8. Und ihnen wurde gegeben einem Jeglichen ein weiß Kleid, Offb. 6, 11. Ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Geschützladungbis Geschwindigkeit |
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. Geschütz und Lauf.
Geschützstand, die Fläche, auf der ein Geschütz bei seinem Gebrauche aufgestellt ist. Bei Feldgeschützen dient gewöhnlich der natürliche Erdboden ohne jegliche oder nur mit geringer Vorbereitung als G. Positionsgeschütze
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0947,
Artemisia (Pflanzengattung) |
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945
Artemisia (Pflanzengattung)
sprochen. (Vgl. Roscher, Selene und Verwandtes, Lpz. 1890.) - Nun verehrten aber von den ältesten Hellenen die einen den Donner- oder Himmelsgott und die Erde, die andern Sonne und Mond: ein Dualismus
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Sturmbis Suchen |
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. vergl. v. 16. Alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde, Pred.
3, 1. (S. Ieglich.)
Er ändert Zeit und Stunde, Dan. 2, 21. c. 7, 13. HErr, starte mich in dieser Stunde, Jud. 13, 9. Zeichen und Wunder weiß sie (die Weisheit) zuvor
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Nachstehenbis Nachtwache |
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-gerne hat, Sir. 31, 18.
Die Liebe thut dem Nächsten nichts Böses, Röm. 13, 10.
Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst, Gal. 5, 14. 3 Mos. 19, 18. Marc. 12, 31. Matth. 5, 43.
Redet die Wahrheit ein Jeglicher mit seinem Nächsten, Eph. 4
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Aufraffenbis Aufrichen |
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.
Welchen der HErr lieb hat, den züchtigt er; er stäupet aber einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt, Ebr. 12, 6.
Aufraffen
Eine gleichsam in ein Bündel zusammen gelesene Sache entweder ganz wegschaffen und aus dem Wege räumen oder wo anders hintragen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Maachatbis Machen |
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Überhaupt keine Grenze gesteckt, bis zu welcher er seine Gaben ertheilen will, sie sind eines steten Zn-wnchses fähig; darum hat sie auch Christus im höchsten Maaße.)
Bis daß wir Alle ? ein vollkommener Mann werden, der da sei
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Heutebis Himmel |
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himmlische Geschöpfe,
besonders die Engel, v. 3.) den HErrn, Pf. 143, 1. Ps.
69, 35.
Da er die Himmel bereitete, war ich dafelbst, Sprw. 8, 27. Wer fähret hinauf gen Himmel, und herab? Sprw. 30, 4. Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1086,
von Wehenbis Weib |
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Einen Mann ergreifen,
Gsa. 4, 1. Wehe dem, der ? zum Weibe sagt: warum gebierest du? Efa.
45, 10. Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht
erbarme über den Sohn ihres Leibes? Esa. 49, 15. Ein Jeglicher wiehert nach seines
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Engelbis Erheben |
Öffnen |
. 13, 18.
Erbe (das). Auf daß ein Jeglicher unter den Kindern Israel seines Vaters Erbe behalte, 4 Mos. 36, 8. Denn er (der Levit) hat kein Theil, noch Erbe mit dir, 5 Mos. 14, 27. 29. Daß er ihnen gebe das Erbe der Heiden, Ps. 111, 6. Und will
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0692,
von Leo (oströmische Kaiser)bis Leo (moderner Personenname) |
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Teil der Bevölkerung durch seine kirchlichen Maßregeln. Fanatischer Ikonoklast, verbot er 728 jeglichen Bilderdienst in den Kirchen und befahl die Vernichtung aller Bilder, wodurch er den Bilderstreit erregte, der das oströmische Reich fast ein
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Fexenbis Fezzan |
Öffnen |
der absonderlichsten Art nur zur Unsittlichkeit anreizt. Seine letzten Publikationen sind die Schmähschrift "L'Allemagne en 1871. Impressions de voyage" (1872) und ein Buch der Freundschaft: "Théophile Gautier. Souvenirs intimes" (1874). Auch hat man
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1041,
von Verheißungbis Verhüllen |
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. a) Dessen theure Versprechungen sind gewiß und untrüglich, 4 Mos. 23, 19. Ps. 33, 4. Ebr. 6,1Z.
Ist es denn ganz und gar aus mit seiner Güte? Und hat die Verheißung ein Ende? Pf. 77, 9.
Euer und eurer Kinder ist diese Verheißung, und Aller
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Fernebis Fest |
Öffnen |
, 25. 30. IV) Trübsal, Klaget. 3, 7.
Fest (568wm)
§. 1. Ein Fest hat im Ebra'ischen seinen Namen von: sich in einem Zirkel herumdrehen, tanzen (nicht üppig), mit Freuden in die Höhe springen. GOtt hat dergleichen Zeit, welche man freudig 4 Mos. 10
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Greenebis Greenough |
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Kontinent und erhielt nach seiner Rückkehr 1584 die Pfarre zu Tollesbury in Essex. Aber sein unruhiger Geist ließ ihm keine Ruhe. G. verließ seine Frau, führte zu London im Umgang mit den witzigen Köpfen der Zeit ein ausschweifendes Leben und starb
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0069,
von Mächtigbis Mann |
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die Macht, daß derselbige den heiligen Geist empfange, Apg. 8,19. Darüber ich (Paulus) Macht von den Hohenpriestern empfing, Apg. 36, 10. 13. Hat nicht ein Töpfer Macht, Röm. 9, 31. So aber Andere dieser Macht an euch theilhaftig sind, 1 Cor. 9, 13
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Bauchspeicheldrüsebis Baumann |
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, so stellt sich nach kurzer Zeit ein schwerer Diabetes (Zuckerharnruhr) mit allen seinen durch Erfahrungen am Menschen bekannten Symptomen ein. Die Zuckerausscheidung durch den Harn beginnt meistens bald nach der Operation und erreicht ihren
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0734,
von Meinenbis Meister |
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ungern aus keiner bösen Meinung, Sir. 29, 10.
Ein Jeglicher sei in seiner Meinung gewiß, Röm. 14, 5.
Haltet fest an einander, in Einem Sinn und in einerlei Meinung, 1 Cor. 1, 10.
(Glnck-Miger ist sie aber, wo sie also bleibet nach meiner Meinung, 1
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Bestreiterbis Beten |
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. 29, 7.
Sie werden weinend kommen, und betend, so will ich sie leiten, Jer. 31, 9.
Ob sie vielleicht sich mit Beten vor dem HErrn bemüthigen wollten, und sich bekehrten, ein Jeglicher von seinem bösen
Wesen, Jer. 36, 7.
Darum fallen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1099,
von Werkmeisterbis Wesen |
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und Wesen; so will ich bei euch wohnen an
diesem Orte, Ier. 7, 3. c. 18, 11. Ob sie vielleicht hören wollen, und sich bekehren, ein Jeglicher
von seinem bösen Wesen, Ier. 26, 3. 13. Lasset uns forschen und suchen unser Wesen, und uns zum
HErrn
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Altes und Neuesbis Amazia |
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ein jeglicher Schriftgelehrter zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt, Matth. 13, 52.
Altvettelisch
Altweibisch, von alten Weibern erdichtet. Die Parallelstellen zeigen am besten
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Kleidbis Knecht |
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. Schüttelte er (Paulus) die Kleider aus, Apg. 18, 6. Ich habe euer Keines Kleid begehret, Apg. 30, 33. Ihnen wurde gegeben einem Jeglichen ein weiß Kleid, Offb.6,11. Und hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleide, Offb. 19, 16. KleiN
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1106,
von Witwebis Woche |
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, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HErr, nicht
Alles wissest, Ps. 139, 4. Meinest du nicht, der die Herzen weiß, merket es? Sprw.
24, 12.
Der HErr weiß alle Dinge, und siehet, zu welcher Zeit ein jegliches geschehen werde, Sir. 42, 19. 18
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Faßbis Fegen |
Öffnen |
, mein Bauch ist wie ein Most - der die neuen Fässer (Schlauche) zerreißet, Hiob 32, 19.
Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Faß zu Ehren, und das andere zu Unehren? Röm. 9, 21.
§. 2. II) Der menschliche Leib wegen seiner
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Holbeinstichbis Holberg |
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machte. Nachdem er noch Rom besucht hatte, kehrte er in sein Vaterland zurück, wurde 1717 Professor der Metaphysik und 1720 Professor der Beredsamkeit zu Kopenhagen. Um diese Zeit begann er seine schriftstellerische Thätigkeit mit einigen polemischen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0830,
Richten |
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richte Niemand.
GOtt hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde, Joh. 3, 17.
Wer mein Wort höret, und glaubet nicht, den werde ich nicht richten (jetzt nicht verdammen), Joh. 12, 47. 48
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1113,
von Wortkriegbis Wunde |
Öffnen |
wissest, Pf. 139, 4. Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab, Sprw.
10, 19.
Gin hartes Wort richtet Grimm an, Sprw. 15, i. Wer sich auf Worte verlaßt, dem wird nichts, Sprw: 19, 7. Ein Wort, gepredigt zu seiner Zeit
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0549,
Hassen |
Öffnen |
, 20. Alle
seine Brüder, Sprw. 19, 7. Wer die Strafe hasset (verachtet), der muß sterben, Sprw.
15, 10.
Eine falsche Zunge hasset, der ihn strafet, Sprw. 26, 28. Die Blutgierigen hassen den Frommen, Sprw. 29, 10. Gin Jegliches hat seine Zeit
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Achasbis Achte |
Öffnen |
Ziklag, c. 27, 6.
Will David zum Hüter seines Haupts bestellen, c. 28, 1. 2.
Schickt David zurück, c. 29, 2. 3. 6. 8. 9.
Achor
Ein verwirrtes und betrübtes Schreckthal. Ein Thal bei Jericho und Gilgal, ohngefähr drei Meilen von Jerusalem. Es führt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Gleitenbis Glück |
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. 7,
23. (Gesetz ß. 9.) Gleichwie Ein Leib ist, und hat doch viele Glieder, alle Glieder
aber Eines Leibes, wiewohl ihrer viele sind, sind sie doch
Ein Leib; also auch Christus (ists auch mit dem geistlichen
Ltibe Christi, seiner
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1060,
von Verstrickenbis Versuchung |
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versuche, um eurer Unkeuschheit
willen, 1 Cor. ?, 5. Siehe auf dich selbst, daß du nicht auch versuchet werdest,
Gal. 6, i. Sondern ein Jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen
Lust gereizet und gelocket wird, Iac. i, 14.
§.<3. b
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1090,
von Weinenbis Weinstock |
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, Pf. S9, 11. Ich mische meinen Trank mit Weinen, Ps. 102, 10. An den Wassern zu Babel faßen wir, und weineten, Ps.
137, 1.
Weinen und Lachen hat seine Zeit, Pred. 3, 4. Die Engel des Friedens weinen bitterlich, Esa. 33, 7. Rahel weinet
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0456,
von Geduldigbis Gefallen |
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, beliebt sein. Wenn Jemand ein Wohlgefallen an etwas hat. Angenehm sind wir vor GOtt, in Christo, wenn wir seinen Willen thun, Ier. 9, 24.
Wir haben gefündiget, mache es nun du mit unZ, wie dirs gefällt; allein errette uns zn diefer Zeit, Nicht. 10
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Lobethalbis Loderasche |
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die leichtfertigen
Seelen, 2 Petr. 2, 14. Sondern ein Jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen
Lust gereizet und gelocket wird, Iac. i, 24.
z. 2. II) Von GOtt - welcher a) mit der lieblichen Stimme des süßen Evangeliums die Herzen freundlich zieht, Hos
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Gregorianischer Kalenderbis Gregory |
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unbekannter Schriften Gregors aus dem Syrischen (Leipz. 1880).
Gregoriusfest, ein Kinder- und Schulfest, welches, aus der mittelalterlich-katholischen Zeit stammend, zu Ehren Gregors d. Gr. als Patrons der Schuljugend hier und da selbst in protestantischen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Plagenbis Plötzlich |
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sie leiden, Ier.
10, 19.
Ich will sie heimsuchen mit vielerlei (Ärt) Plagen, Ier. 15, 3. Ein trunkenes Weib ist eine große Plage, Sir. 26, 11. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe,
Matth. 6, 34.
§. 2. Die Plagen Offb. 15, 1
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1101,
von Widerfahrenbis Widerstand |
Öffnen |
widerfährt Gutes, Sprw. ii, 27. c. 14, 22.
Einem Jeglichen wird widerfahren, wie er eZ verdienet hat, Sir. 16, 14.
HErr, schone deiner selbst, das widerfahre dir nur nicht, Matth.
16, 22.
Wo zween unter euch Eins werden auf Erden, warum
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Taugenbis Tebeth |
Öffnen |
, 30.
IGsus hatte daselbst sein Wesen mit ihnen und taufte, Joh. 3, 22. 26. (Niimlich durch seine Jünger, c. 4, i. 2.)
Thut Buße, und lasse sich ein Jeglicher taufen auf den Namen JEsu Christi, zur Vergebung der Sünden, A.G. 3, 38.
Oder seid
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Brotterodebis Brot und Brotbäckerei |
Öffnen |
desselben Einspruch zu erheben; vorkommende Fälle können auf Grund des Nahrungsmittelgesetzes gerichtlich verfolgt werden.
*Brotterode hat (1895) 2358 evang. E. Der Ort brannte 10. Juli 1895 bis auf die Schule und ein abseits liegendes Fabrikgebäude
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Cheirospasmusbis Chelidromia |
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Magister und Taboriten seine Stimme gegen die Anwendung jeglicher Gewalt in Glaubenssachen erhob. Darauf zog er sich in seinen Geburtsort Chelcziz, wo er wahrscheinlich ein Gut besaß, zurück und schrieb, obgleich Laie und ohne gelehrte Bildung
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0220,
von Büßenbis Butter |
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, morgen ziehet er sie wieder zurück; Heute willst du nicht, morgen will er nicht, Drum, mein Herz, ach heute, heute, so du seine Stimme hörest, so verstocke dein Herz nicht. Heinrich Müller.
8. 9. Die Papisten halten sie für ein Sacrament, aber
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0445,
Gluck |
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Oper zuführte. Während seiner Wirksamkeit als Kapellmeister am Wiener Hofoperntheater (1754 bis 1764) hatte er reichliche Gelegenheit, die Mängel der zu jener Zeit in Deutschland ausschließlich herrschenden erstern kennen zu lernen und seine Reformpläne
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Ungamabaibis Ungarische Litteratur |
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.
Ungarisch-Brod, Stadt in Mähren, an der Eisenbahn Brünn-Vlarapaß, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, an der Olsawa, mit Mauern und Graben umgeben, hat einen Dominikanerkonvent, ein fürstlich Kaunitzsches Schloß
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Menzerbis Meppeler Diep |
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. Er war fortan der berufene Maler Friedrichs d. Gr., welcher in trüber Zeit durch unablässige Schilderungen des Helden und seiner Feldherren viel zur Stärkung des preußischen Volksbewußtseins beitrug. Unter seinen andre Stoffe behandelnden Bildern nehmen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Gemüthbis Genüge |
Öffnen |
und genug hat, und ohne Sorge lebt, Sir.
41, 1. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe,
Matth. s, 34.
Es ist genug, die Stunde ist gekommen, Marc. 14, 41. Er ist alt genug, fraget ihn (selbst), Joh. 9, 21.
z. 2. Ist es genug
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0345,
von Ergötzungbis Ergrimmen |
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. den Sosthenes,
A.G. 18, 17. (rissen?u sich) Gajus, c. 19, 29. Das Schiff wurde ergriffen (nmgetricben), A.G. 27, 15.
8. 2. Ein Jeglicher ergriff den Andern bei dem Kopf :c., 2 Sam. 2, 16. Gs scheiut allerdings, als wenn es bcim Anfang dieses Spiels
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0988,
von Wasserkurbis Wassernetzalge |
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^^ ist eine Abflußrinne II, unten ein kegelförmiger Kranz p angebracht, in welchen die Führungsstifte t eingreifen. Dieser Kranz hat gleichzeitig den Zweck, eine Saugwirkung, durch die das Übergewicht von I> überwunden und das Rohr auf seinen Sitz
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Ophelbis Ostern |
Öffnen |
Ordnung, Hiob 10, 22. uergl. c. 3, 19. Ein Jeglicher wird in seiner Ordnung auferstehen, i Cor. 15, 23.
z. 2. II) Eine Wöchnereii oder eine den Wochendienst im Tempel habende Priesterklasse, Ephc-merie. Solcher Priesterordnuugen waren schon
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0479,
Gerechtigkeit |
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unserer, als der verordnete Mittler zwischen GOtt und Menschen erfüllt. Christus hat nämlich das Gesetz erfüllt, und die Strafen, welche die Sünder verdient, durch Leiden und Sterben auf sich genommen, damit durch seinen thätigen und leidenden Gehorsam dem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Picabis Piccini |
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hat zu keiner Zeit einen würdigern Vertreter gehabt als P., und wenn auch die Anmut und der Melodienreichtum der neapolitanischen Schule das Hauptmerkmal seiner Musik sind, so erhebt sich dieselbe doch erforderlichen Falls zu einer Höhe des
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0121,
von Baal-Peorbis Babylon |
Öffnen |
117
Baal-Peor - Babylon.
schen Jachza und Aroer gelegen, sechs Meilen von Jerusalem, 4 Mos. 32, 38. Jos. 13, 17. 1 Chr. 6, 8. Ezech. 25, 9.
Baal-Peor
Ein Abgott der Moabiter und Midianiter, der seinen Namen entweder vom Berge Peor hat
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Kilimbis Killarney |
Öffnen |
(spr. killárni), Stadt in der irischen Grafschaft Kerry, östlich in der Nähe der Seen von K., ist Sitz eines kath. Bischofs, hat ein Priesterseminar, Besserungsanstalt, Arbeitshaus, Irrenhaus und (1881) 6651 Einw. K. ist berühmt wegen seiner häufig
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0025,
Agrarfrage (Mittel zur Abhilfe) |
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eingeführt und deren Sätze meistens im Laufe der Zeit erhöht. Doch hat Deutschland in den seit 1891 geschlossenen Handelsverträgen seine Zollsätze wiederum um etwas ermäßigt und sich an diese niedrigen Sätze für längere Zeit gebunden. Durch die Zölle wurde
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0930,
von Ges-durbis Gesell |
Öffnen |
einer Gesellenprüfung unterworfen, und wenn er sie bestanden hatte, zum G. gesprochen; er konnte dann seine gewerbliche Arbeit nur im Dienste eines Handwerksmeisters leisten, mußte eine gewisse Zeit wandern, d. h. auswärts arbeiten, und wurde
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Finsterbis Fluchen |
Öffnen |
Zeit, da es trübe und finster war, EZech. 34, 13. Des Herrn Tag ist eine Finsterniß, Amos 5, 18. Euer Wahrsagen soll Zur Finsterniß werden, Micha 3, 6. Nach der sechsten Stunde ward eine Finsterniß, Marc. 15, 33. Luc. 33, 44. So dein Auge ein Schalk
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0067,
Handarbeiten, weibliche (Geschichtliches) |
Öffnen |
verloren, sondern sie hat auch zugleich ihre Tradition in Muster- und Farbenbehandlung eingebüßt, da dieser Umschwung zusammenfiel mit der Periode des Klassizismus und der Nachahmung griechisch-römischer Formenreinheit. Das Ideal jener Zeit
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