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2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Aegypten Öffnen
in reiner Seitenansicht dargestellt sind. Die letztere wurde in der ältesten Zeit auch bevorzugt, und die Gestalten dieser Art machen auch den besten Eindruck, wie sich aus den hier gegebenen Proben ersehen läßt. Nun läßt sich aber nicht alles in reiner
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0013, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
der menschlichen Erkenntnis findet. Regelmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit, Gesetzmäßigkeit. Die für den einfachen Sinn auffälligste Erscheinung, welche besonderen Eindruck macht, ist "Regelmäßigkeit". Wer mit schlichten Bauern verkehrt hat, wird wohl
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0344, Germanische Kunst Öffnen
Formen wurde schon auf S. 321 gesprochen. Man hat es hier mit einem Werke zu thun, welches bei dem ersten Anblick einen mächtigen "fabelhaften" Eindruck macht, bei näherer Prüfung sich aber doch von geringem künstlerischen Gehalt erweist. Es fehlen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
629 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. schäftigung fanden. - Wenn auch nicht sehr augenfällig, doch immerhin erkennbar ist der Umstand, daß diese auf deutschem Boden schaffenden Italiener sich doch nicht ganz den Eindrücken und Einflüssen
1% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0017, Einleitung Öffnen
immer gut thun, die Waaren nach ihrer Art zu sondern. Es macht einen schlechten Eindruck, wenn man, wie das so häufig der Fall ist, Waaren, welche zu Heilzwecken oder zum Genuss bestimmt sind, mitten zwischen oft giftigen Farben und chemischen Präparaten
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
werden klar und scharf gegeben. Den Eindruck des Körperlichen vermochten die chinesischen Maler aber ebenso wenig zu erzielen, als sie es verstanden, die Hauptsachen hervorzuheben. Alles ist gleichmäßig behandelt, jede auch unbedeutende Einzelheit
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0248, Germanische Kunst Öffnen
242 Germanische Kunst. stern und an den Kanten steigen auch häufig Lisenen auf. Durch Steigerung der Zahl der Oeffnungen nach oben und durch Anlage kleiner Arkaden suchte man besonders bei schwächeren Türmen den Eindruck des Schweren
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0316, Germanische Kunst Öffnen
und dieser selbst bis zu einer Höhe von 55 m emporgeführt, seit 1509 stockte der Bau völlig. Erst im 19. Jahrhundert wurde derselbe wieder aufgenommen und seit 1842 thatkräftig gefördert, so daß 1863 der Dom selbst und 1880 die beiden Türme vollendet
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0110, Auge (der Tiere) Öffnen
hierauf gerichteter Aufmerksamkeit, weil der Eindruck, den der gelbe Fleck auf beiden A. erhält, ein so entschiedenes Übergewicht über die Eindrücke der mehr peripherisch liegenden Netzhautstellen hat, daß die letztern Eindrücke zu wenig
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 10. Oktober 1903: Seite 0105, Etwas vom Bideraufhängen Öffnen
wird zwar im ersten Augenblick durch die bunten Farben des Bildes überrascht sein, dann aber wird es sich ruhesuchend abwenden. Wohlverstanden in dieser Entfernung, ist die Entfernung größer, ändert sich der Charakter des Eindrucks. Haben wir dagegen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0109, von Phönizisches Feuer bis Phonometer Öffnen
überzogenen Walze besteht, die eine schraubenförmige Furche trägt. Ein Stift an einer Metallmembran, gegen die gesprochen wird, bringt auf dem Stanniolblatt (oder der Furche) bei seinen Schwingungen Eindrücke hervor, während die Walze gedreht
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0235, Gesicht (Gesichtssinn: schematische Darstellung des Sehapparats) Öffnen
in einen Erregungszustand, welcher dem Zentralorgan der Empfindung zugeleitet wird und hier den subjektiven Eindruck einer Lichtempfindung veranlaßt. Zwar ruft ein jeder Erregungszustand der Sehnervenfasern subjektive Lichtempfindungen hervor, aber nur von den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Die hellenische Kunst Öffnen
Schichte der "ersten Stadt" fanden sich die ersten Spuren von Bildnerei rohester Form, welche auch anderwärts, in Cypern und Tiryns, der Nachbarstadt Mykenais, auftreten. Die Thonschalen weisen neben einfacher Linienverzierung bereits auch eine solche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0454, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
ermessen. Das Innere erscheint auch beim ersten Anblick kleiner, als es ist, zum Teil deshalb, weil die wuchtige Vorderseite einen ungewöhnlichen Eindruck von Größe macht, hauptsächlich aber, weil man nicht sofort einen augenfälligen Maßstab
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0154, von Versalien bis Versandsteuer Öffnen
154 Versalien - Versandsteuer. genannt) ein, welche mit ihren Plafondgemälden, Spiegeln, Säulen, Pilastern etc. einen imposanten Eindruck macht. Nächst dieser Galerie verdienen die Galerie des batailles, das Oeil de Boeuf, die Kapelle
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0097, Die hellenische Kunst Öffnen
, löcherigen Kalksteins und Tuffs. Bei der dorischen Säule sind die Rinnen (Kanellierung) flach elliptisch, durch ihre Anordnung soll der Eindruck einer Verstärkung des Säulenkörpers und Erhöhung ihrer Tragfähigkeit erzielt werden. Die jonische Säule
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 3. Januar 1904: Seite 0209, von Unknown bis Unknown Öffnen
es als eine der ersten Grundlagen jeden Hauswesens seine Ordnung gelten, so wird eine derartige Vernachlässigung des vereinigten Schlaf- und Toilettenzimmers den Bedingungen dieser Ordnung sehr empfindlich widersprechen. Schon seine Bestimmung als Schlafzimmer allein
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0017, von Alt bis Amaury-Duval Öffnen
Spiegel, die Witwe und das reizende Bildchen: eine Frage. Fast alle diese Bilder malte er mit bewunderungswürdiger Technik und einem in verschiedener Weise erfreulichen malerischen Eindruck, bald
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0119, Die hellenische Kunst Öffnen
zu behandeln, daß man den Eindruck lebendigen Fleisches gewinnt. Doch nicht in dieser mehr äußerlichen Kunstfertigkeit liegt die Bedeutung des Meisters, sondern in der wirkungsvollen Wiedergabe der inneren Seelenvorgänge. Diese prägen sich in den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0747, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
strengen Regeln abgemessene Anordnung. Poussin besitzt zweifellos für die französische Kunst die Bedeutung eines "ersten Meisters", da er in die Geschichtsmalerei einen neuen und unstreitig auch höheren Zug brachte und der eigentliche Begründer
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0253, Germanische Kunst Öffnen
247 Germanische Kunst. werden in halber Höhe durch "Ringe" geteilt, damit der Eindruck übermäßiger Schlankheit vermieden bleibe. An Stelle des würfel- und kelchförmigen Kapitäls tritt das sogenannte "Knospenkapitäl" - große Blätter, deren
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0329, Germanische Kunst Öffnen
Zeitraumes, als man im übrigen Italien bereits von der Gotik sich abwandte, noch ein Werk entstehen, welches am meisten der Eigenart nordischer Bauweise sich nähert, und bei oberflächlicher Betrachtung ganz den Eindruck eines deutschen Domes macht
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0335, Germanische Kunst Öffnen
der Gewölberippen steigen von unten auf, nur durch leichte wagerechte Gliederungen, die sich durch das ganze Innere hinziehen, unterbrochen. Das Aufstreben der für den Eindruck maßgebenden Teile ist vollkommen durchgeführt. Die Hauptkirche von Amiens wurde
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0401, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Wolfgang am Abersee (Oberösterreich) ist eines der schönsten Werke damaliger deutscher Kunst. (Fig. 393) Auf tiroler Boden finden wir auch Wandmalereien aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, welche wohl zu dem Besten gehören, was aus jener Zeit
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0442, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Wirkung nur durch schöne Verhältnisse und einfache edle Formen zu erzielen. In der Bildung der Säulen und Wandpfeiler verwendet sie fast nur die dorische Ordnung. Um dabei den Eindruck von Eintönigkeit oder Dürftigkeit zu vermeiden, wurde
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0485, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
die Pfosten durch Tragfiguren ersetzte. Auch das Rippenwerk spitzbogiger Gewölbe erhält zuweilen antike Formen. Kurz gesagt, es zeigt sich eine Vermengung des Gotischen und Antiken, ersteres giebt die Grundzüge und Leitlinien, letzteres die äußerliche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0489, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Treppenhaus und eine Bogenhalle errichtete. Dagegen war in den kleineren Städten, die erst jetzt allmählich emporgekommen waren, die Bauthätigkeit in dieser Hinsicht größer; in solchen finden sich daher die Rathäuser im deutschen Renaissancestil
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0494, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
"schöner" Eindruck erzielt. Ulmer Schule. Die Hauptstätten der Holzschnitzerei finden wir in Süddeutschland und am Rhein; die bei der Malerei bereits erwähnten Städte waren auch Sitze von Bildnereischulen oder richtiger Werkstätten. Unter diesen Orten
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0627, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
613 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. schaffen, unabhängig von allen Ueberlieferungen und Regeln. Dabei verfiel er bei seinen ersten Werken auf allerlei Absonderlichkeiten, wie sie beispielsweise die Kirche San Gregorio in Messina zeigt
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0669, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, die sich nicht unter offenem Himmel abthun lassen. Die Gemächer des Palazzo blieben in erster Linie Schauräume, um den Prunk auszustellen; sie mußten also durch Größe und reichen Schmuck Eindruck machen. Sie mit Wohngeräten auszustatten, war nicht
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0687, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die Stadt Amsterdam dar, von Nymphen umgeben - ist von hoher Schönheit. Der stattliche Eindruck dieses Baues wurde von keinem anderen holländischen wieder erreicht, obwohl er, namentlich hinsichtlich der Anordnung der Wandpfeiler und des
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0696, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
einen größeren Einfluß, sondern man folgte vielmehr den Italienern. Der bedeutendste Baumeister aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Sacchetti, war ein Schüler des Italieners Juvara, von welchem auch der Entwurf zu dem königlichen Palaste in Madrid
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0760, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Fältchen und jedes Härchen der Gesichtshaut dargestellt sieht. (Fig. 708). Trotzdem empfängt man aber nicht den Eindruck der Lebenswahrheit, sondern eher vielleicht den, daß eine wirkliche Haut über einen Holzkopf gespannt ist. Mehr
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0940, von Zeittafeln bis Zeitungen Öffnen
938 Zeittafeln - Zeitungen zutreffen seien. Diese Zahl betrug im günstigsten Falle und bei der zweckmäßigsten Geschwindigkeit von etwa ⅓ Sekunde Intervall zwischen den einzelnen Eindrücken 16 und erhöhte sich bei einer Gliederung in Perioden
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0982, von Phanar bis Phänologie Öffnen
982 Phanar - Phänologie. so schnell nach dem vorhergehenden, daß der Eindruck, den dieses hervorgebracht hat, fortbesteht, bis der folgende Eindruck an seine Stelle tritt. Indem so die Bilder der aufeinander folgenden Stellungen kontinuierlich
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0243, Résinae. Harze Öffnen
. sich beim Erhärten zusammengezogen hat; nach Anderen sind es die Eindrücke der sie umlagernden Sandkörner. Man unterscheidet von den afrikanischen Sorten wiederum ostafrikanische und westafrikanische. Zu den Ersteren, welche besonders hoch geschätzt
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0271, Germanische Kunst Öffnen
der christlichen Auffassung, und andererseits ließ gerade das frische und richtige Naturgefühl die Germanen erkennen, daß es nicht die "wahre" Natur sei, was die antike Kunst wiedergab. Es galt daher erst die Formen für den Ausdruck der christlich-germanischen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0363, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
355 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. auf dem Boden der Scholastik, welche auf verstandesmäßigem Wege das Göttliche in den sinnlichen Erscheinungen erkennen will, er wendet sich daher in erster Linie an den Verstand des Beschauers. Um
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0303, Germanische Kunst Öffnen
den Eindruck des Unruhigen hervor, die schöne Klarheit und Ebenmäßigkeit der Hochgotik geht verloren. Diese zeitlichen Stufen gelten im Grunde nur, wenn man die Entwicklung des Stiles in seiner Gesamtheit oder Allgemeinheit betrachtet, in den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, Aegypten Öffnen
Negerstämmen verbreitet. Tonkunst. Ueber die Tonkunst weiß man natürlich so viel wie nichts; es liegt ja im Wesen dieser Kunstart, daß sich ihre Gebilde nur durch ein Hilfsmittel - die Notenschrift - erhalten lassen, das erst eine spätere Zeit erfand
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0027, Aegypten Öffnen
Ausdehnung auf. Bedeutung und Eigenart der Flachbildnerei. Diese Flachbildnereiwerke sind für die Kenntnis des ägyptischen Lebens und der Geschichte noch bedeutsamer, als alles andere, denn sie geben uns getreue Darstellungen des ersteren
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0108, Die hellenische Kunst Öffnen
den Peloponnesiern die schwächsten Teile sind. Attischer Stil. Die männliche Kraft der peloponnesischen Kunst mußte auch auf die Athener Eindruck machen; äginetische Meister arbeiteten ja auch für die Akropolis. Dem Weibisch-Weichlichen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Die hellenische Kunst Öffnen
entlehnte und mit großem Geschick zusammenstellte, so daß das Werk trotz des Mangels innerlicher Einheit einen starken Eindruck macht. Griechische Kunst im Westen. Unteritalien. Sicilien. Einigermaßen auffallend erscheint es, daß seit dem 5. Jahrhundert
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Germanische Kunst Öffnen
. Byzantinische und islamitische Kunstformen wurden zwar nur in geringem Maße übernommen, aber der Eindruck, den der morgenländische Prunk auf die Kreuzfahrer machte, verstärkte nur die ohnehin vorhandene Neigung zum Schmuckhaften und befruchtete
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0345, Germanische Kunst Öffnen
schönen Fensterbildung und dem geschmackvollen rundbogigen Portal. - Der Eindruck ist hier schon ein entschieden malerischer, da die Einzelheiten feiner durchgebildet sind. Noch mehr ist dies der Fall bei einem Kleinod venezianischer Baukunst, dem Ca
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0403, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
das eine noch das andere vollkommen neu, aber sie erregten den Eindruck des Neuen, weil sie zielbewußt mit voller Schärfe und Bestimmtheit die erstere offenbar machten und die andere folgerichtig und geschickt ihren Zwecken anpaßten. Wie ich bereits
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0434, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
gewaltigen Eindruck machte, wie jetzt. Die schöne Wirkung durch edle Verhältnisse wird durch die kräftige Rustika und sonst völlige Einfachheit unterstützt. Auf Schmuck ist so gut wie ganz verzichtet. Der Palazzo Pitti ist deshalb das beste Beispiel
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0191, von Sposalizio bis Sprache Öffnen
fühlen. Die ersten derartigen Laute bezogen sich auf Gegenstände der sinnlichen Wahrnehmung, nicht auf Übersinnliches. War der Eindruck, den ein bewegtes oder tönendes Ding machte, zugleich ein solcher, durch den Freude oder Schmerz, Begierde
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0442, Psychiatrie Öffnen
ausgebrochenen Geisteskrankheit vorhanden, so ist das erste Erfordernis die Abhaltung aller schädlichen Einflüsse, insbesondere Beseitigung derjenigen Umstände, durch deren Zusammenwirken die Krankheit entstanden ist, daher vollständige Ruhe des Gehirns
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0189, Delos (Ausgrabungen) Öffnen
verwirrender Mannigfaltigkeit der Tempel, Säulenhallen, Altäre, Vorratshäuser (Thesauren), Fußgestelle von Weihgeschenken etc. zu gewinnen (s. Plan). Unter den Statuen steht in erster Linie eine ganze Reihe altertümlicher Skulpturen; voran
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0242, Résinae. Harze Öffnen
; verschiedene Harze. Anwendung medizinisch in Form von Tinktur; ferner zu kosmetischen und Räucherzwecken. Ausser den oben genannten Sorten kommen in neuerer Zeit noch 2 andere in den Handel, welche, während die ersteren einen vanilleartigen Geruch haben
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0699, Farben und Farbwaaren Öffnen
Bleiweiss keine besonderen Vorzüge. Bolus, Weisser siehe erste Abtheilung: Bolus alba. China clay, Porzellanerde, Kaolin, Pfeifenthon, Lenzin. Unter diesen Namen versteht man eine möglichst reine und weisse Porzellanerde. Sie besteht
1% Drogisten → Erster Theil → Handels- und Kontorwissenschaft: Seite 0822, Handels- und Kontorwissenschaft Öffnen
809 Handels- und Kontorwissenschaft. gewandt sein, denn Nichts macht einen unangenehmeren Eindruck, als wenn diese Voraussetzungen bei einem Kaufmann nicht eintreffen. Eine derartige Gewandtheit lässt sich aber nur durch Uebung erlangen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0030, Aegypten Öffnen
eine Schattengebung erfordert, soll sie den Eindruck des Räumlichkörperlichen machen, wurde den Malern wohl nicht bewußt, sonst hätten sie sich mehr bemüht, diese Aufgabe zu lösen; so begnügten sie sich damit, bestenfalls durch eine schwarze Linie - welche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0070, Amerika Öffnen
der Rückseite des ersten Gebäudes wieder ein Erdhügel bis zur Dachhöhe aufgeschüttet wurde, auf welchem dann das zweite Stockwerk stand. Das Ganze sah dann wie eine Stufenpyramide aus, da jedes obere Stockwerk hinter dem unteren zurücksprang. Durch die reiche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0231, Germanische Kunst Öffnen
, eine Pflegestätte der Kunst gewesen war, scheinen besonderen Eindruck auf Karl gemacht zu haben, denn für die Hofkirche zu Aachen, dem ersten germanischen Prachtbau, dienten sie als Vorbild. Mehr Verbreitung als die ravennatische Rundbauanlage fand
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
, aber auch italischen Einflüssen nachgab. Eine bemerkenswerte Eigenart weist Norddeutschland - die Tiefebene der Elbe - auf, wo das Christentum erst zu Ende des 12. Jahrhunderts zur vollen Herrschaft gelangte. Die Bauten sind daher
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
das "Gotische" - hier nach der zierhaften Seite, soweit es nur irgend gehen wollte, ausgebildet - bei allen Neu- und Umbauten das Feld. Erst als man sich dessen bewußt wurde, daß gerade das Aeußerliche der Renaissance, in seiner Zusammenhangslosigkeit
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0551, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
541 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. nie den Eindruck, daß er sich mit der Formgebung sonderlich abmühte, wie sie denn überhaupt auch nicht stark hervortritt; sie erscheint vielmehr als ein selbstverständliches Ergebnis der Wirkung des
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0575, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
503 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. der Madonna vor"; die Mutter Gottes und das Christkind sind von seltener Anmut. Einen nachhaltigen Eindruck macht auch das prächtige Gemälde "Justina mit dem Einhorn" in der Wiener kaiserlichen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0544, Goethe (1764-1768) Öffnen
. Sechzehnjährig bezog G. im Oktober 1765 die dortige Universität. Sein Quartier nahm er im Haus zur "Feuerkugel" am Neumarkt. Der erste Eindruck des "kleinen Paris" war ein günstiger; die neue Unabhängigkeit und die frohesten Zukunftshoffnungen ließen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0449, Eisenbahnbau (Bettung, Schwellen, Schienen) Öffnen
uns häufigsten Oberbaues sind Eichen-, Kiefern-, Tannen-, auch Lärchen- oder Buchenhölzer von 15-20 cm Höhe, 20-25 cm Breite, etwa 2,5 m Länge und meistens viereckigem Querschnitt (Fig. 3). Die untere Fläche muß breit genug sein, um ein Eindrücken
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0793, von Tragkraft bis Tragopogon Öffnen
töten, aber die Seele nicht töten kann". In ersterer Hinsicht ist der Eindruck des Tragischen (der tragische Affekt) jenem des Grausamen (der blinden Naturnotwendigkeit), welches Verzweiflung, in dieser jenem des (nach Kant: moralisch) Erhabenen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0876, Idiotie (Wesen und Ursachen, verschiedene Grade) Öffnen
auf als die Makrokephalie. Von ersterer finden sich ganz minimale Verhältnisse bei sonst nahezu normalen Körpermaßen verzeichnet, und man gibt der frühzeitigen Verknöcherung der Nähte sowie der dadurch herbeigeführten Verengerung der im Knochen liegenden Kanäle
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1043, Korrespondenzblatt zum zehnten Band Öffnen
des Gehirns im allgemeinen gesteigert ist. Willkürliche Bewegungen werden weniger prompt ausgeführt, da leichte Lähmung der Bewegungsnerven besteht. Die spezifischen Sinnesnerven übermitteln dagegen ihre Eindrücke leichter als gewöhnlich
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0326, Französische Litteratur (Kritik, Memoiren etc.) Öffnen
das Zepter schwang, so reichlich mit Vorräten zu versehen, daß sie noch drei Monate nach seinem Tode seine Bücherbesprechungen fortsetzen konnte, worauf erst die lange Reihe der »Souvenirs d'un vieux critique« durch den letzten (10.) Band abgeschlossen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1016, von Zedlitz und Trützschler bis Zentralamerika Öffnen
, erster Erzbischof von Salzburg« (1863); »Die Kriege Kaiser Heinrichs II. mit Herzog Boleslaw I. von Polen« (1868); »Vincentius Kadlubek, Bischof von Krakau« (1869); »Das älteste Matrikelbuch der Universität Krakau« (1872); »Die polnische
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0435, von Halluzination bis Hamburg Öffnen
Stimme er zu hören glaubte. Zu diesem Zwecke wurden Fragebogen verteilt mit der Hauptfrage: »Haben Sie jemals, wenn Sie vollständig wach zu sein glaubten, den lebhaften Eindruck gehabt, ein lebendes Wesen oder einen leblosen Gegenstand zusehen, oder zu
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0158, Französische Kunst Öffnen
156 Französische Kunst die mit half, die konventionelle Farbengebung durch die Wiedergabe neuer Eindrücke zu erschüttern. Decamps, Biard, Fromentin, Cormon, Bida u. a. sind als Träger dieses Bestrebens zu bezeichnen. Nicht minder brachte
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0404, von Oakey bis Ockel Öffnen
in München, herausgeg. von G. F. Seidel« (1873) und die »Wiener Neubauten«. Obermüllner , Adolf , Landschaftsmaler, geb. 1833 zu Wels in Oberösterreich, widmete sich erst seit 1851 der Kunst und bezog die Akademie
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0111, von Chopin bis Church Öffnen
Landschaftsmaler Thomas Cole an und empfing hier die ersten Eindrücke für seine eignen Landschaften, in denen er vorzugsweise die Naturwunder Amerikas, die er im spätern Leben im Norden wie im Süden studierte, in idealer, künstlerisch effektvoller
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0343, von Lieberich bis Liezen-Mayer Öffnen
337 Lieberich - Liezen-Mayer. aufgang über dem Dachauer Moos, große Mondnacht (1861), erste Morgendämmerung (1862), der Kreuzgang in Brixen, Mondnacht
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0424, von Pille bis Piloty Öffnen
Genrebilder und Porträte, die ziemlich unbeachtet blieben. Erst nachdem er 1852 Antwerpen und Paris besucht und den Eindruck der belgischen und französischen Farbentechnik empfangen hatte, schlug er die Richtung des koloristischen Realismus ein
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0056, von Biennourry bis Biermann Öffnen
einen tiefen Eindruck hinterließ. Und doch war es weder der geistige Gehalt der Bilder, noch eine dramatisch ergreifende Handlung, was alle bestach und zur Nachahmung anlockte (denn beide waren nur Repräsentationsstücke), sondern die glänzende Technik
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0140, von Desvachez bis Detouche Öffnen
Fontanes) durch und trat mit 17 Jahren ins Atelier Meissoniers, der das bedeutende Talent dieses Schülers zu leiten wußte und ihn in sehr strenge, heilsame Zucht nahm. Nach zwei Jahren stellte er sein erstes Bild, das Atelier seines Lehrers
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0170, von Ewers bis Ezekiel Öffnen
164 Ewers - Ezekiel. 1863 seine Studien, eine Zeitlang unter Couture, fortsetzte und sein erstes Bild, das ihn in Deutschland bekannt machte
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0278, Hünten Öffnen
272 Hünten. nem ersten Erscheinen wegen seiner Unvollkommenheiten und Barockheiten viel getadelt, aber auch wegen seiner
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0446, von Riedmüller bis Rieser Öffnen
zahlreiche Denkmäler auf den Friedhöfen zu München. Riedmüller , Franz Xaver von , Landschaftsmaler, geb. 22. Jan. 1829 zu Konstanz, widmete sich erst ziemlich spät der Kunst (1856-61) bei J. W. Johann Wilhelm
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0670, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Hotelstiles sind hauptsächlich zwei Pariser Meister, François Mansart (1598 bis 1666) und Louis Levau (1612-70), zu betrachten, von denen der erstere auch als "Erfinder" jener eigentümlichen Dachform gilt, welche nach ihm Mansarden-Dach benannt wurde
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0613, Inkunabeln Öffnen
in den Ablaßbriefen von 1454 und 1455 gemacht worden, wie auch in der ersten lat. Bibel Gutenbergs ein Teil der Auf- lage in den ersten Blättern beider Bände den Ver- such des roten Eindruckes von Kapitelüberschriften zeigt. Doch wurde dies alles
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0502, Italienische Litteratur (Geschichte, Biographie; Verschiedenes) Öffnen
488 Italienische Litteratur (Geschichte, Biographie; Verschiedenes) Von Vincenzo De Bartholomoeis sind »Contributi alla storia del dramma italiano nelle origini« angekündigt, von Leonido Busi erschien der erste Band eines Werkes über den
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0984, von Phänomen bis Phantasiestücke Öffnen
ästhetischen Weltideal (der Welt des Schönen), entfernt ist. Jenes erkennt die gegebene, die P. schafft eine neue Welt, wobei sie zwar die Elemente der erstern, die durch die ursprünglich empfangenen Eindrücke gegebenen Vorstellungen, als Bausteine
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0025, von Arnoux bis Aßmus Öffnen
. Juni 1814 zu Mannheim, wurde zum Kaufmannsstand bestimmt und kam erst im 22. Jahr auf die Akademie in Düsseldorf, wo er bis 1838 blieb, indem er durch den Umgang mit A. Achenbach und andern Künstlern ersetzte, was ihm an gründlicher Schulbildung
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0133, von Defaux bis Defregger Öffnen
von Corot, malt aus der Umgegend von Paris, aus dem Wald von Fontainebleau und den Küsten der Normandie flott ausgeführte, pikante Landschaften, die, von der Kritik sehr geschätzt, erst allmählich beim Publikum beliebt wurden; z. B.: Ansicht von Caen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0269, von Hoffmann-Fallersleben bis Hofmann Öffnen
Umgang mit den bedeutendsten Künstlern eine gediegene Kunstbildung aneignete. Dazwischen besuchte er auch (1863) Neapel und Capri. Dort in Italien verarbeitete er die in Griechenland empfangenen Eindrücke zu großartigen idealen Landschaften
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0041, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
im folgenden der Kürze des Ausdrucks wegen die Bezeichnung "chaldäisch" für die ganze mittelasiatisch-semitische Kunst verwenden.) Babylonische Zeit. Der erste Zeitabschnitt ist der babylonische. Die Bibel, wie auch ägyptische Berichte erzählen viel
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0043, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
"künstlerische" sie bestimmten - man durch die Mannigfaltigkeit einen gefälligen, "schönen" Eindruck erzielen wollte - läßt sich freilich nicht erweisen, aber daß man solche überhaupt vermuten kann, gereicht den Erbauern schon zur Ehre. Der bewegliche
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
zufällig es zu thun hat mit "gemeiner Marktware" für die Masse, welche ja auch heutzutage an hergebrachten geschmacklosen Formen hängt. Einen weit besseren Eindruck machen die Schmuckgegenstände, welche in Kurion gefunden wurden. Diese weisen nicht
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0469, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
mit deutschen Zügen, wie es in einer Grenzlandschaft leicht möglich war. Den meisten Eindruck macht das Hauptportal, das auch schon in baulicher Hinsicht bemerkenswert ist. Die Kreuzgänge der beiden Klosterhöfe sind mit reichem Bildwerk aus gebranntem Thon
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0495, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und die Brustbilder treten mehr aus der Fläche heraus, in der obersten ist dies noch mehr gesteigert. Durch dieses Verhältnis wird für das Auge ein einheitlicher Eindruck erzielt. Syrlin zeigt sich in diesem Werke bereits der Ueberlieferung der Gotik entwachsen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0616, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Kirchen allmählich baufällig geworden waren, andererseits sollte sie ein Mittel sein, um auf das Volk zu wirken. Aus letzterem Grunde strebte man nach Pracht und Größe, damit eben ein starker Eindruck erzielt, der Bevölkerung recht eindringlich
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0624, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
für den Altar zu bestimmen: wollte man ihn, wie gewöhnlich, an das Ostende verlegen, so hätte er gleichfalls riesig gestaltet werden müssen, um noch Eindruck zu machen. Der einzig richtige Platz, und das erkannte Bellini, war jener unter der Kuppel, wo
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0651, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
(ohne Seitenkapellen) das in vier Felder geteilt ist, das dritte ist seitlich durch Halbkreisnischen zu einer Art Querschiff erweitert, über den ersten drei Feldern erheben sich ovale Kuppeln, über dem vierten eine stattliche Rundkuppel. Die einfache
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0690, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
674 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. vermittelte Wren die Kenntnis der französischen Auffassung der Antike, und was er da sah, machte auf ihn begeisternden Eindruck. Er wollte der heimischen Kunst auch eine Größe verleihen, welche antik
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0726, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Es ist immer ein und derselbe Zug von verzücktem Gefühlsüberschwang, in dessen Wiedergabe Dolci allerdings Meister ist. Daß die rundliche, weiche Formengebung auf die Natürlichkeit keine Rücksicht nimmt, braucht nicht erst gesagt zu werden (Fig. 679
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0728, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Aufenthaltes entstandenen Bilder lassen die künstlerische Eigenart des Meisters mehr nur ahnen als erkennen, sie stehen zum Teil unter dem Eindrucke italienischer Vorbilder und beweisen, daß Rubens eifrig studierte. In der Heimat gewann er bald
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0625, von Omoken bis Opfersteine Öffnen
nach England nnd bezog 1837 die Akademie in London, wo er zwei Jahre nachher sein erstes Bild ausstellte. Nachdem or mit einer Tochter Jephthas den ersten Erfolg errungen, malte er die letzten Augenblicke Mozarts < 1849), den Traum der Königin
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0640, von Begoniaceen bis Begriff Öffnen
sich durch diesen schnell vermehren. Sie gelangen bereits im ersten Jahre zur Blüte. Begoniaceen, Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Passiflorinen (s. d.), mit etwa 350 Arten, die vorzugsweise im tropischen Amerika und Afrika einheimisch sind
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0222, Ägypten (alte Kultur, bildende Künste) Öffnen
222 Ägypten (alte Kultur, bildende Künste). allerdings den Ruhm lassen, daß die ersten Anfänge der Buchstabenschrift von ihnen ausgegangen sind und zwar nicht nur ihre phonetischen Hieroglyphen, sondern auch das vollkommnere System des
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0415, Herder Öffnen
Abhandlung "Über die Wirkung der Dichtkunst auf die Sitten der Völker in alten und neuen Zeiten" (1778) galt einem neuen Nachweis, daß echte Poesie die Sprache der Sinne, erster mächtiger Eindrücke, der Phantasie und der Leidenschaft, daher die Wirkung