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1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0338, von Unknown bis Unknown Öffnen
für etwelchen Rat, wie ich den Schaden wieder gut machen könnte, sehr dankbar. Von J. J. in St. Champignons. Wo sind Sämlinge und Pflänzlinge von Champignons für Kellerkultur erhältlich? Von F. F. in M. Schlaflosigkeit. Wäre jemand aus dem Leserkreise
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0634, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. In dieser Zeit der Not konnte man nicht daran denken, große Denkmalswerke zu schaffen, und die Baukünstler mußten sich damit begnügen, zu "schreiben" anstatt zu bauen; sie verfaßten Bücher, in welchen sie ihre Gedanken niederlegten, weil zur
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0006, Hauptteil Öffnen
von dem sie bildenden Stoffe mitgetheilt worden war, noch nicht gehörig geordnet sein konnte, so war es wol natürlich, daß sie aneinander stoßen, dadurch auf einander fallen, und sich an Masse vergrößern mußten. Als nun hierauf ihre Menge geringer wurde
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0023, Hauptteil Öffnen
, welche Chladni auf 300 angibt, viel zu groß ist, und b) weil der Lauf beider Weltkörper, der Erde und des Mondes, ihre Ankunft vom Monde her nur in einer elliptischen Bahn verstatten könnte, weswegen daher nur selten solche Meteormassen zu uns
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0051, Nachtrag Öffnen
Fragen, dergleichen ich noch mehre hinzufügen könnte, wie auch diejenigen, welche gleich im Anfange über die Ausbildungsart der Erde von mir aufgestellt worden sind, lassen sich durch die Aufstürze der Weltmassen auf unsere Erde am besten
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0055, Nachtrag Öffnen
54 mischten Theile hier in größerer Menge, als an den Polen fallen lassen, wodurch sich daher neue und höhere Schichten unter demselben, als an den Polen, gebildet haben, und wobei dasselbe nicht eher in Ruhe kommen konnte, bis das gehörige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0635, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
bedurften, führte auch die gesteigerte religiöse Stimmung zu Neubauten, welche dem neuen kirchlichen Geist entsprechen sollten. In dem durchwegs katholischen Italien konnte die kirchliche Kunst auch einheitlich sein, anders aber in Deutschland, wo zwei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0194, Altchristliche Kunst Öffnen
"Götzendienst" erinnerte, sollte ausgeschlossen werden. Die Verkörperung der Gottheit in Bildgestalt, genauer gesagt, die Vorstellung, daß jene in dem Bilde ihren Sitz nehme, war "heidnisch", und daher konnte das Christentum der ersten Zeit, um
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0293, von Unknown bis Unknown Öffnen
"Hosenrolle") zu übernehmen hätte. Meine Mama ist dagegen, der Vater aber findet dabei weder Auffälliges noch Unanständiges. Unsere Gemeinde ist groß und der Verein ebenfalls. Könnte die Uebernahme der Partie unangenehme Folgen haben? Besten Dank
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 17. Januar 1909: Seite 0237, von Unknown bis Unknown Öffnen
229 essen für ihre besondern Familienverhältnisse gesundheitlich vorteilhaft einrichten könnte. Die Familie besteht aus Mann und Frau und einem 15jährigen Töchterlein. Der Mann leidet an etwas schwachem Herzen und Verfettung desselben; also soll
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 23. Januar 1904: Seite 0246, von Unknown bis Unknown Öffnen
Bezugsquelle nennen? Allgemeine Adressen von Händlern habe ich schon. Von M. S. in B. Nußschalensyrup. Könnte mir eine der geehrten Mitleserinnen aus eigener Erfahrung sagen, ob der "Eisenhaltige grüne Nußschalensyrup Depurativ Golliez" wirklich hilft
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0702, von Unknown bis Unknown Öffnen
aus dem gesch. Leserkreise einen Kurort zu nennen, wo ich mit meinem dreijährigen, herzschwachen Töchterlein einen mehrwöchentlichen Aufenthalt machen könnte. Ich sehe hauptsächlich auf eineu Ort, wo der Pensionspreis mäßig und der Aufenthalt angenehm
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0178, Die hellenische Kunst Öffnen
der römischen Bauten war nur ermöglicht durch Anwendung des Bogens und Gewölbes und letzteres wurde daher auch meisterhaft ausgebildet. Der reine griechische Stil gestattete keine Stockwerke, die Bauten konnten daher eine gewisse Höhe nicht überschreiten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0181, Die hellenische Kunst Öffnen
die Bühnendichtungen fast ganz in den Hintergrund drängten. Für diese Tier- und Fechterkämpfe war keine geschlossene Bühne notwendig, und es konnte daher der Schauplatz - Arena - ringsum von Sitzreihen umgeben werden. So entstanden das Amphitheater
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0698, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
neuer Anschauungen veranlaßt. Weit mehr als die Malerei war aber die Bildnerei von den höfischen Kreisen und staatlichen Akademien abhängig. Sie konnte einfach nicht zum "freien" Schaffen gelangen, weil sie für ein solches kein Verständnis, keine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0702, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Reichtum im Zierwerk. Der Umstand, daß er ferne den Hauptsitzen der neuen Kunstweise lebte und schuf, erklärt wohl, daß er sich von deren Einflüssen so frei halten, ja sogar eine eigene "Schule" bilden konnte. Die Schüler behielten freilich die klare
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0291, Germanische Kunst Öffnen
Zeitalters ergab. Nunmehr ging aber die Kunstübung aus geistlichen in weltliche Hände über, und dies bedeutete eine größere Freiheit für das Kunstschaffen, die weltlichen Meister konnten weit mehr auch ihre persönliche Eigenart - man könnte auch sagen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0576, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Kunst verbreitet zu haben. Tintoretto. Daß man die Bahnen Tizians wandeln konnte, ohne ganz seine Eigenart aufzugeben, bewiesen jedoch zwei Meister, denen eine hervorragende Bedeutung zukommt und die neben Tizian die Malkunst Venedigs in der zweiten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0733, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
717 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Venetianern stark beeinflussen lassen. Seiner ganzen persönlichen und künstlerischen Eigenart nach konnte van Dyck nur in einem Fache bis zu der Höhe eines Rubens gelangen, nämlich in den
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 8. August 1903: Seite 0046, von Vermischtes bis Antworten Öffnen
. Lungenschwindsucht. Ist das Bett eines an Lungenschwindsucht Gestorbenen, nachdem es desinfiziert und aufgearbeitet worden, ohne Gefahr wieder in Gebrauch zu nehmen? Von S. Z. Straußenwolle. Bitte, könnte mir eine verehrte Mitabonnentin eine Adresse
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0081, Zusatz Öffnen
es ihn von keinem andern Volke hat erhalten können, und dabei die Länge des Sonnenjahres kannte, wie aus der Zend-Avesta erhellet, auch Sonnen- und Mondfinsternisse berechnen konnte, wie die Berechnungen der Braminen beweisen, die solche nur von ihm
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0670, Leipzig (die Völkerschlacht) Öffnen
, sie verloren auch den Kolmberg, und die ganze Linie der Verbündeten war durch die blutigen Kämpfe so geschwächt, daß sie kaum ihre Stellungen behaupten konnte. Auch die Operationen der Österreicher auf Konnewitz hatten gar keinen Erfolg
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0663, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
, wie sie zu uns kommen, ist höchstens 1/3 % enthalten, so dass bei dem grossen Bedarf an Cocain der Nachfrage nach demselben oft kaum genügt werden konnte. Ausser dem in Wasser schwer löslichen, reinen Cocain, welches ziemlich grosse, farblose, 6
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0085, Italien Öffnen
gleichen Zeiträumen angehören. Neben sehr sorgfältig behandelten finden sich solche, die ganz flüchtig und roh gearbeitet sind. Es hängt dies eben damit zusammen, daß bei den Etruskern jegliche Kunstübung immer ins Handwerksmäßige geriet. Man könnte dies
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0379, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Einfluß üben konnten, weil sie im Grunde von Siena abhängig blieben, immerhin war aber dadurch die Fortdauer eines eigenen Kunstlebens und einer regeren Thätigkeit in diesen Kleinstädten gesichert worden. Von diesen hatten auch im 15. Jahrhundert
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0383, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
von einem Michelangelo übertroffen werden konnte. Es war das Verhängnis all dieser Meister - Ghirlandajo, Perugino, Signorelli - daß sie zeitlich und örtlich zu nahe den "Großen" standen, welche der Kunst des 16. Jahrhunderts mit ihren gewaltigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0418, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Minnedienst" war weit weniger "ideal", als mancher sich vorstellen mag. Die Auflösung der Zucht hatte aber doch wieder eine gute Folge: die stärkere und freiere Entwicklung des Persönlichen; der Einzelne trat mehr aus der Menge hervor, konnte seine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0441, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Zwar gelangten vornehmlich unter Papst Nicolaus V. toskanische Baumeister und Florentiner Einfluß auch hierher, doch entstand kein Werk, welches durch schöne Verhältnisse, Formen oder Eigenart Anspruch auf größere Bedeutung erheben konnte. Erst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0485, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
derselben. Wenn auch die deutschen Baumeister durch die Zunfteinrichtung immer etwas im Banne des Handwerksmäßigen gehalten wurden und nicht zur freien und vollen Entfaltung ihrer künstlerischen Persönlichkeit gelangen konnten, so besaßen sie doch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0568, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
der Aufträge nur mit solcher Mithilfe bewältigen konnte. Michelangelo wirkte mehr mittelbar auf die römische Künstlerschaft ein; einerseits war die Malerei nicht sein Hauptgebiet, andrerseits pflegte er seine Werke allein auszuführen. Auch jene
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0669, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Die innere Anlage des italienischen Palazzo ist diesem Erfordernis angepaßt: Weiträumigkeit war die Hauptsache. Anders lagen die Verhältnisse in Paris. Hier konnte sich nicht das ganze Leben im Freien abspielen, und auch die Geselligkeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0671, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
sie der Prachtliebe dienen konnte, sondern auch aus politischen und volkswirtschaftlichen Gründen. Man erkannte, daß ein Staat, dessen Kunstgeschmack "herrschend" ist, dadurch nicht nur an Einfluß auf die Geister im Auslande gewinne, sondern auch ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0684, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Die Gotik hatte in den Niederlanden so feste Wurzeln gefaßt, daß sie bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts gegenüber der Renaissance sich behaupten konnte; mit ihrer Großräumigkeit, ihrem malerischen Formenreichtum und ihrer verständlichen Klarheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0764, Das 19. Jahrhundert Öffnen
von Frankreich aus" - mit etwa diesen Worten könnte man die Geschichte dieses Zeitraumes einleiten. Der erste Teil des Satzes ist allgemein giltig, der zweite nur mit der Beschränkung richtig, daß Frankreich auch noch um die Wende des Jahrhunderts
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 26. Septbr. 1903: Seite 0102, von Fragen bis Antworten Öffnen
schlechte Witterung das Ausgehen nicht erlaubt? 2. Maizena. Für einige Rezepte zur Anwendung von Maizena wäre sehr dankbar. Von M. v. K. in M. Seidenspitzen. Wie könnte ich eine feine schwarze, leider etwas rötlich gewordene Seidenspitze wieder
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0284, von Unknown bis Unknown Öffnen
der Abonnenten unter sich. (Unter Verantwortung der Einsender.) Fragen. Von Sch. Sch. in S. Untertaillen. Könnte mir eine werte Mitabonnentin mit einem Muster zu einer Untertaille dienen, die übers Kreuz gebunden wird? Von A. Sch. Blumensamen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0589, von Unknown bis Unknown Öffnen
mir diesbezüglichen Rat aus dem geschätzten Leserkreise, von solchen, die eigene Erfahrung, event, solche Herde selbst in Gebrauch haben. Kennt Jemand das System Junker und Ruh? Von E. A. in H "Zügleten". Könnte ich von erfahrener Seite
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0710, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Könnte ich aus dem gesch. Leserkreise erfahren, ob und wie es möglich wäre, diesem Uebel zu steuern? Zum voraus besten Dank. Von F. M. in K. Erholungsbedürftige Tochter möchte gerne über die Sommermonate gegen leichtere Beschäftigung Aufnahme finden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0658, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Einrichtung, selbst) unerschöpflich, und man muß wahrhaftig diese unermüdliche Phantasie bewundern, die immer Neues bieten konnte. Auch hat Neumann jene gewisse Neigung für geheimnisvoll seltsame Grundanlage-Gestaltungen, wie sie Guarini besaß, dagegen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Forschung, an der die Philosophie mit gründlichem Eifer gepflegt wurde. Diese philosophisch-wissenschaftliche Geistesrichtung allein würde es schon hinreichend erklären, daß in Holland die Barockkunst keinen Boden finden konnte, sondern dort
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0688, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
-romanischen Ueberlieferungen nachwirkten, und diese englische Gotik war so tief im Volke eingewurzelt, so ganz nach dessen Wesen ausgebildet, daß die Renaissancebewegung lange keinen Boden gewinnen konnte. Die englische Gotik war zum reinen Schmuckstil
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0695, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
679 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] Spanien. Eigenart der spanischen Baukunst. Wenn man das Wort "barock" in der üblichen Nebenbedeutung anwenden will, so könnte man vielfach
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auf die üblichen Aufträge für Kirchen- oder Palastschmuck nicht rechnen konnte, so wurde er Sittenschilderer, wozu er Stoffe und Modelle aus dem Volksleben Roms nahm (Fig. 673). Dabei konnte er sich in der Wiedergabe des Naturwahren nur noch mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
durch die Pflege der Erinnerungen an die Vergangenheit allmählich jene Zeit vorbereitet werden konnte, in der das Volk auch wieder seiner alten "Stärke und Kraft" bewußt wurde. Für die Kunst, insbesondere aber für die Malerei, mußte eine solche geistige Richtung
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0377, von Unknown bis Unknown Öffnen
vermengt und löffelweise in Butter gebacken. Briefwechsel der Abonnenten unter sich. (Unter Verantwortung der Einsender.) Fragen. Von junger Frau in D. 1. Glätteofen. Könnte mir eine Abonnentin Auskunft geben, wie ich meinen ziemlich rostigen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0479, von Unknown bis Unknown Öffnen
sind. - Solche hochgespannten Erwartungen konnten nicht in Erfüllung gehen. Es gab Enttäuschungen, die den deutschen Heilstätten schadeten und ihnen viele Gegner brachten. Ich kann hier nicht auf die Argumente dieser Widersacher eintreten, möchte aber
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0041, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
erobert und das Volk draußen in Gefahr gebracht werden könnte, weil damals die Zeiten ziemlich unruhig waren. Auch konnte man bei großen Festen nicht gut dem Gottesdienst bei Nacht anwohnen, weil die Tore nicht geöffnet wurden, und viele blieben auch an
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0086, Rembold Öffnen
jedoch (pag. 102), daß die Bürger ohne die Lasten und die den Fürsten gewöhnlich zu leistenden Dienste gelassen und nichts den Herzögen zu geben oder zu leisten gehalten werden sollten, als jährlich 300 Gulden, die sie dem Herzog schicken konnten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0112, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
, daß sie die Herrschaft und die Burg, die nun ihnen gehörten, um in den Genuß ihrer Zinsen zu gelangen, bewohnen und in Besitz nehmen könnten. Sobald dies die Ulmer erwogen, kauften sie diese Grafschaft aus den Händen der Juden los und besaßen sie bis aus diesen Tag
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0127, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
und eine Reformation des Ordens einführten. Viele Äbte aber, die die Unterwerfung unter die Klosterregeln (Observanz) fürchteten, begannen von sich aus wachsamer zu regieren, damit sie nicht der Nachlässigkeit beschuldigt und reformiert werden könnten. Daher fingen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0103, Handfeuerwaffen (Geschichtliches; Hinterlader) Öffnen
die aufrecht stehende Schlagfläche des stählernen Pfanndeckels, wodurch Funken erzeugt wurden, und da durch den Schlag gleichzeitig der Pfanndeckel zurückgeschlagen wurde, konnten die Funken das in der nun geöffneten Pfanne liegende Pulver entzünden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0616, von Kathedralschulen bis Katholische Majestät Öffnen
chirurg. Instrument, welches aus einer metallenen oder elastischen Röhre besteht, so daß z. B. Nasenkatheter oder Thränenkanalkatheter ebensogut als Röhren benannt werden könnten. Der klassische K. ist ein für die Einführung in die Blase zur
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0503, Kölner Dom Öffnen
genannt. Später traten jedoch durch Zwistigkeiten der Stadt mit den Erzbischöfen Hindernisse ein, sodaß erst 1322, also im 74. Jahre nach der Grundsteinlegung, die Einweihung des Chors, des einzigen im Mittelalter vollendeten Teils, erfolgen konnte
0% Mercks → Hauptstück → Anhang: Seite 0668, von Wuh-pei-tse bis Zitronen Öffnen
668 Wuh-pei-tse - Zitronen noch sehr bedeutend. Von fremden Weinen versuchte man zuerst die spanischen einzuführen, deren dunkele roten Sorten, gemischt mit den französischen, gute Tischweine lieferten. Doch konnte Spanien bald der Nachfrage
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0214, Byzantinische Kunst Öffnen
mit Unrecht. Nur in Venedig und etwa noch in Sicilien wirkte sie auf die Entwicklung mitbestimmend ein, aber auch nur in geringem Maße. Das einzige, was die Griechen vielleicht dem Abendlande geben konnten, war Arbeitsfertigkeit und die Kenntnis mancher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0215, Byzantinische Kunst Öffnen
wurde, so daß auch bei diesen Arbeiten eine Erstarrung eintrat. Man könnte überhaupt von der ganzen byzantinischen Kunst sagen, daß sie nicht einmal Künstlerhandwerk blieb - das ja immerhin noch ein gewisses freies Schaffen voraussetzt -, sondern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0243, Germanische Kunst Öffnen
daß der Altar im Osten steht und der Haupteingang zwischen den Türmen auf der Westseite sich befindet. Decken. Anfänglich wurden die Kirchen vielfach aus Holz gebaut und solche konnten natürlich nur flache Decken erhalten. Letztere wurden auch bei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0285, Germanische Kunst Öffnen
, - im Deutschen Reich nahmen die Verhältnisse den entgegengesetzten Gang - und konnte so die Einheitlichkeit des Staatswesens anbahnen. Paris war bereits im 12. Jahrhundert eine "Weltstadt" mit 120000 Einwohnern, durch seine Hochschule ein Mittelpunkt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0305, Germanische Kunst Öffnen
zum Schmuckstil überging, so daß die hochgotische Richtung in ausgeprägter Eigenart nur wenige Vertreter hat. Die heilige Kapelle (Sainte Chapelle) (Fig. 283) in Paris könnte man als Uebergang dazu betrachten, obwohl sie schon 1243-51 unter König
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0537, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
527 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Form und Gehalt der Antike in einer Weise an, daß er sie bald völlig beherrschte und sie wie als ein Eigenes wiedergeben konnte. Die Gemälde im Siegelsaal zeigen den Meister auf dem Höhenpunkte seiner
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0540, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
die persönliche Eigenart eines Urbildes wiederzugeben wußte, das lehrt das Bildnis des Papstes Leo X., das auch in seiner malerischen Ausarbeitung von einer Feinheit und Vollkommenheit ist, die nicht übertroffen werden konnte. War Raphael schon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0549, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
konnte. Seine Jugendwerke bezeugen, daß er eifrig die Werke aller bedeutsamen Meister seiner Zeit studiert haben muß, denn es finden sich darin Anklänge an Mantegna, Melozzo, Francia und Lionardo. Bei diesen Versuchen nach "Mustern" bildete er seine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0560, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
548 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Die Madonna. Mit diesem Hauptwerke seiner ersten Zeit hatte Tizian alle seine Mitstreber in Oberitalien geschlagen, auch ein Raphael konnte es nicht überbieten, wenigstens nicht in dem Sinne
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0574, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. - Moretto. Moroni. Bemerkenswert ist dagegen die hohe selbständige Bedeutung, zu welcher Brescia gelangen konnte. Hier hatte Girolamo Romanino (1485 bis 1566) seine in Venedig erworbene Farbenkunst in eigenartiger Weise entwickelt; seine auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0600, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist eben Farbenkünstler und als solcher fand er unter seinen Zeitgenossen keinen, der sich ihm gleichstellen konnte. Daß er dabei auch das Zeichnerische mit vollster Sicherheit beherrschte, dafür zeugen seine zahlreichen Holzschnitte und Handzeichnungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0622, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, welcher nach freierer Entfaltung strebte, regte sich jedoch allenthalben so mächtig, daß auch Rom sich ihm nicht verschließen konnte. Die Wandlung leitete Carlo Maderna (1556-1629) ein, der als Neffe Fontanas zwar der alten Schule angehörte und deren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0623, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Nachfolger überboten werden konnte. Später freilich, als der "Klassizismus" aufkam, wurde er ebenso maßlos geschmäht, wie er früher gefeiert worden war. Die Wahrheit liegt auch hier in der Mitte, und ein gerechtes Urteil muß anerkennen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der älteren einheimischen Kunstweise verschließen konnten und einige deutsche Eigentümlichkeiten aufnahmen, was sich namentlich in der Gestaltung der Türme zeigt. So entwickelte sich ein deutsch-italienischer Stil, der sich von dem rein
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 11. Juli 1903: Seite 0014, von Für die Küche bis Antworten Öffnen
oder Konfitüre verwendet werden? Ich habe viele solcher Beeren im Garten, und weiß kein Rezept dafür. Zum Voraus besten Dank. Von I. M. S. Waffeln. Könnte mir eine werte Abonnentin ein gutes Rezept zu feinen Waffeln, welche in der Form auf Kohlen gebacken
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 11. Septbr. 1903: Seite 0086, von Möbel bis Fragen Öffnen
wird und was für ein Gemüse als Abendessen am ehesten dazu paßt. Zum Voraus herzl. Dank. Fr. W. in W. Spiritusbügeleisen. Könnte mir vielleicht eine werte Mitabonnentin Auskunft erteilen, ob die Spiritus-Glätteisen praktisch sich bewähren, besonders bei
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 5. Dezember 1903: Seite 0182, von Fragen bis Antworten Öffnen
geplagt. Für gefl. Auskunft besten Dank. Von B. S. in L. Azalee. Würde mir vielleicht eine geehrte Abonnentin mitteilen, wie man eine zweijährige Azalee wieder zum Blühen bringen könnte? Von Sch. W. O. Abhärtung. Dient es zur Abhärtung, Knaben
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 30. Januar 1904: Seite 0253, von Unknown bis Unknown Öffnen
Denkverslein haben, das ich ihm ins Album schreiben könnte? Es soll kurz, bündig, aber liebevoll sein. Wer von den freundlichen Mitleserinnen hilft mir mit einem solchen aus? Von Tierfreundin in A. Schildkröten. Ich möchte eine solche (Neujahrsgeschenk
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0285, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Für gütigen Rat, wie diesem Uebel abgeholfen werden könnte, wäre ich sehr dankbar! Von Th. Pf. Waschblau. Wo erhält man die sogenannten Waschblaunägeli? 1. Von Schweizerin im Auslande. Konfitüre. Könnte mir eine werte Leserin eine gute
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0372, von Unknown bis Unknown Öffnen
der Einsender.) Fragen. Von J. B. in H. Schäftemacherei. Wo könnte eine intelligente Tochter diese erlernen und welchen Gewinn resp. Verdienst bringt diese Arbeit ein? Wie lange dauert die Lehrzeit? Wird auch Arbeit ins Haus abgegeben? Um gütige Antwort bittet
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0435, von Unknown bis Unknown Öffnen
, mir die Adresse einer bessern Familie in Turin geben zu können, welche für einige Zeit zwei Zimmer an drei Damen abgeben könnte? Von B. J. in B. Kaiserborax. Bitte um Auskunft, wo Kaiserborax und Kaiserseife erhältlich. Von M. St. in L. Backofen. Würde
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0549, von Unknown bis Unknown Öffnen
sie ihr beim zartesten Kämmen aus. Von F. W. in B. Augusteier. Wie konserviert man Eier für längere Zeit? Um erfahrenen Rat wäre sehr dankbar. Von Fr. F. in G. Pension. Welche erfahrene Hausfrau könnte mir eine gute Pension im Kanton Neuenburg nennen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0574, von Unknown bis Unknown Öffnen
ist. Für gütige Antworten zum Voraus besten Dank. Von Fr. B.-S. in Sch. Borhänge. Wüßte mir eine geschätzte Abonnentin eine Adresse anzugeben, wo man Filet gestrickte Vorhänge kaufen könnte. Ich glaube, es gibt in Bern oder Zürich Geschäfte, wo man Filet
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0638, von Unknown bis Unknown Öffnen
. in P. Rosinen und Weinbeeren. Wie werden diese am besten gereinigt und wie werden Mandeln gestoßen? Von Fr. K. in St. G. Nerven- und Muskel-schwiichc. Könnte mir jemand aus dem geschätzten Leserkreise ein Hausmittel nennen ^ gegen obiges Leiden bei
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0010, Hauptteil Öffnen
Statt finden konnten. Alle diese ungeheuern Felsenmassen sind in ihrem
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0014, Hauptteil Öffnen
dadurch jene vorhin angeführten Erscheinungen gar nicht erklären lassen, hervorgebracht werden konnten, so muß eine andere, weit mächtigere Ursache diese große Revolution in dem Innern der Erde hervorgebracht haben. Und diese ist keine andere und kann
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0024, Hauptteil Öffnen
23 vom Monde zu uns hergeschleudert werden könnten. Als er aber zu berechnen anfing, und fand, daß eine solche Masse in einer Sekunde 7773 Fuß machen mußte *), um aus dem Gebiete der Anziehungskraft des Mondes in das der Erde zu kommen, so
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0032, Hauptteil Öffnen
der Mond seinen Standort verlassen und zur Erde herabfallen konnte, so würde er, wenn er 7740 Meilen von uns entfernt wäre, das Meer 256 Fuß zu sich hinan erheben, und wenn er 1016 Meilen uns nahe gekommen wäre, so würde er dasselbe 15,000 Fuß zu sich
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0043, Nachtrag Öffnen
seiner Meinung, sich die Richtung der Erdachse verändert hätte, ohne zu bedenken, daß dadurch gar keine Veränderung in Ansehung der Erdachse, wenn solches der Fall gewesen wäre, erfolgen konnte, indem der Schwerpunkt der Erde dadurch keine
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0046, Nachtrag Öffnen
gewesen, und betreffen nur hier und da die Erdrinde, und zwar da, wo ein Stoff dazu vorhanden war, welcher sich mit dem Wasserstoffe verbinden konnte. Da nun in der Mitte der Erde keine Wassermasse, nach der Wirkung der allgemeinen Schwere, bei
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0048, Nachtrag Öffnen
, ohne zu bedenken, daß die allgemeine Schwere die Entstehung solcher Höhlen bei der Ausbildung der Erde nicht verstatten konnte, indem sich, nach ihren Gesetzen, alles auf einander, ohne eine Lücke zwischen sich zu lassen, drängen mußte. Andere
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0063, Zusatz Öffnen
und Schwierigkeiten verbundenen Entschlusse, zu den Ländern hinzueilen, und die Oerter aufzusuchen, wo er die Zend-Avesta oder das heilige, lebendige Wort des Zoroasters aus den Urquellen selbst kennen lernen könnte. In dieser Absicht suchte er seinen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1018, Königgrätz (Schlacht bei) Öffnen
und nach um Lipa auffuhren und die vorher abgemessenen Ziele mit einem wütenden Schnellfeuer beschossen, konnte die preußische Artillerie, welche diesseit der Bistritz in ungedeckter Stellung auffuhr, zum Teil noch aus glatten Geschützen bestand und bei dem
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0395, Grippe (Entstehung, Disposition) Öffnen
weist Aßmann die Rolle des Trägers der Infektionskeime zu, ohne im Einzelfall die Kontagion zu bestreiten. Konnte auch die Ansicht von der Verbreitung der G. durch die Luft sich nicht allgemeine Zustimmung verschaffen, so ist doch ein Einfluß
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0235, von Hochkirche bis Hochofenschlacke Öffnen
233 Hochkirche - Hochofenschlacke hatten 325 Offiziere, 5614 Mann, 10 Kanonen und 3 Fahnen verloren und konnten deshalb die Vorteile dieses Sieges nicht benutzen. Während der Schlacht von Bautzen (s. d.), 21. Mai 1813, kam es auch bei H
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0047, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
43 Mittelasien. - Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Besprechung der Abbildungen. In den Trümmern, welche jetzt die alte Stätte Babylons bedecken, ist nichts gefunden worden, was zu einer Veranschaulichung der babylonischen Baukunst dienen könnte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0065, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
. Boten nun die glücklichen Lebensbedingungen die Grundlage, auf der schon die ersten Ansiedler leichter Kulturfortschritte machen konnten als anderwärts, so hatte das Einströmen immer neuer, unverbrauchter Völkermassen die Folge, daß kein Stillstand
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Germanische Kunst Öffnen
zuwandte, und zweitens gehörten ihnen die hervorragend begabten Geister an. Die Weltgeistlichkeit mußte sich dem seelsorglichen Beruf hingeben, in den Klöstern aber konnte man sich auch der Wissenschaft und Kunst widmen. Namentlich im romanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0325, Germanische Kunst Öffnen
wurde. Gefällig an diesem erschien nur das bildnerische Zierwerk, also das Aeußerliche, und an dem Aeußerlichen blieb daher auch die italienische Gotik haften; dem inneren Wesen brachte man kein Verständnis entgegen. Man konnte sich weder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0336, Germanische Kunst Öffnen
der kirchlichen Bauformen an weltlichen Bauten zeigen. Der Gedanke des Aufstrebens konnte bei letzteren naturgemäß nicht in dem Maße zum Ausdruck kommen, wie bei Kirchen. Die meisten Formen verlieren deshalb ihre Beziehung zur Baufügung und damit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0372, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Andrea del Verrocchio, - deren Namen auch bei der Baukunst und Bildnerei genannt wurden - gehörten zu dieser Gruppe. Sie waren von Haus aus Goldschmiede, also Metallbildner, und konnten ihre Erziehung um so weniger verleugnen, als sie mit ihren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0411, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Jahrhundert die Malerei nirgends zu einer selbständigen Entwicklung. Weder in Frankreich noch in England und Spanien findet sich ein Meister von besonderer Eigenart, welcher eine weiter reichende kunstgeschichtliche Bedeutung beanspruchen konnte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0419, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, welche vor und nach dem Zusammenbruch des byzantinischen Reichs (1453) zahlreich herüberkamen. Die Kenntnis der griechischen Sprache, in welcher ja die grundlegenden philosophischen Werke abgefaßt waren, verbreitete sich und man konnte die letzteren nun
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0482, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, der Grundgedanke ersichtlich, dann verlor er die Lust, die feinen Einzelheiten herauszuarbeiten, weil bereits neue Pläne seinen rastlos thätigen Geist beschäftigten. Er konnte eben nur großzügig schaffen und hätte wohl Schüler und Mitarbeiter bedurft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0483, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Herrschaft gelangen konnte und "volksfremd" geblieben war, so erging es nun ähnlich der Renaissance-Bauweise in Deutschland, auch in Frankreich und im übrigen Norden, kurz überall dort, wo seinerzeit der "germanische Geist" maßgebend gewesen war. Zwei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, die freilich noch weit über ihn hinausging. Die vorzüglichsten Werke finden sich in Venedig vereinigt, die Kirche S. Sebastiano könnte man fast ein Museum Paolo Veroneses nennen; San Caterina besitzt gleichfalls ein hervorragendes Meisterwerk, und weitere