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1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0162, von Harl. bis Harleß Öffnen
in Erlangen, Halle, Jena, ward 1761 Mitglied des philologischen Seminars in Göttingen, habilitierte sich 1764 in Erlangen, wurde 1765 außerordentlicher Professor daselbst, übernahm jedoch nach wenigen Monaten eine Professur am Gymnasium zu Koburg, kehrte
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0820, von Harl. bis Harleß Öffnen
in Erlangen, wo er zugleich Lehrer am Gymnasium war und 1833 außerord., 1836 ord. Professor sowie Universitätsprediger wurde. 1840 von der Universität zum Abgeordneten in die Ständekammer gewählt, vertrat er dem Ministerium Abel gegenüber die prot
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0912, von Zahn (in der Baukunst) bis Zahn (Theodor) Öffnen
Neustrelitz, seit 1865 Repetent in Göttingen, habilitierte sich daselbst 1868 und wurde 1871 außerord. Professor und zweiter Universitätsprediger, 1877 ord. Professor in Kiel, 1878 in Erlangen, 1888 in Leipzig, von wo er jedoch 1892 nach Erlangen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0251, von Hoffmann (Franz) bis Hoffmann (Friedr.) Öffnen
in Erlangen, 1792-1804 Pro- fessor der Botanik in Göttingen, dann Professor der Botanik und Direktor des Botanischen Gartens in Moskau, wo er 17. März 1826 starb. Er veröffent- lichte: "Nnunieratio licdknum" (Bd. 1, 2 u. Bd. 3, Heft 1, Erlangen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0619, von Höfler bis Hofmann Öffnen
) von Hundeshagen kräftig erwidert. 2) Johann Christ. Konrad von, hervorragender Theolog und Historiker, geb. 21. Dez. 1810 zu Nürnberg, wurde 1833 Lehrer am Gymnasium in Erlangen, 1838 Privatdozent und 1841 außerordentlicher Professor an der Universität
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0681, von Ebonit bis Ebro Öffnen
Abstammung, geb. 18. Jan. 1818 zu Erlangen, wo sein Vater Prediger der franz.-reform. Gemeinde war, studierte daselbst und in Berlin, habilitierte sich 1842 in Erlangen, wurde 1844 Professor in Zürich, 1847 Professor der reform. Theologie in Erlangen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0739, von Schweigebefehl bis Schweighofer Öffnen
739 Schweigebefehl - Schweighofer. zu Christiania und 1840 Professor der Statistik und der Staatswissenschaften daselbst. Seit 1841 Vertreter der Hauptstadt auf sämtlichen Storthings, wußte er sich hier die Achtung aller Parteien zu erwerben
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0378, von Henkelkreuz bis Henley Öffnen
, geb. 12. April 1775 zu Braunschweig, studierte seit 1795 Medizin in Helmstädt und Göttingen, ließ sich 1802 als Arzt in Braunschweig nieder, wurde 1805 Professor in Erlangen, begann daselbst 1809 seine Vorlesungen über Staatsarzneikunde, wurde 1816
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0321, Wagner Öffnen
der Zoologie in Erlangen und 1840 an Blumenbachs Stelle Professor der Physiologie und vergleichenden Anatomie und Zoologie in Göttingen, wo er 13. Mai 1864 starb. Er schrieb: »Lehrbuch der vergleichenden Anatomie« (Leipz. 1834-35, 2 Abtlgn.; 2. Aufl. u. d. T
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0557, Schmid Öffnen
in Erlangen nieder und wurde dort einige Jahre später Professor der Philosophie und Pädagogik. Sein theoretisches Hauptwerk ist der "Entwurf eines Systems der Philosophie auf pneumatologischer Grundlage" (Wien 1863-68, 3 Tle.). In der Pädagogik betonte er vor
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0022, von Dodendorf bis Dodona Öffnen
. Mai 1809. Döderlein, Ludwig, geschätzter Schulmann und Philolog, geb. 19. Dez. 1791 zu Jena, Sohn des Theologen Joh. Christoph D., der 1792 als Professor an der Universität daselbst starb, studierte in München, Heidelberg, Erlangen und Berlin, ging
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0654, Thiersch Öffnen
. 1), der wissenschaftliche Vertreter des Irvingianismus in Deutschland, geb. 5. Nov. 1817 zu München, studierte daselbst Philologie, in Erlangen Theologie, ward 1839 Privatdozent der theologischen Fakultät zu Erlangen und 1843 Professor in Marburg
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0035, von Frank (Albert Bernh.) bis Frank (Jakob) Öffnen
Ratzeburg, 1853 Professor am Gymnasium zu Altenburg, 1857 auherord. und 1858 ord. Professor der Theologie in Erlangen, wo er, 1892 in den persönlichen Adelsstand erhoben, 7. Febr. 1894 starb. Außer zahlreichen Abhandlungen, namentlich in der von ihm
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0286, von Ebranlieren bis Ecart Öffnen
286 Ebranlieren - Ecart. Ebranlieren (franz., spr. ebrangl-), erschüttern; Ebranlement (spr. ebrangl'mang). Erschütterung. Ebrard, Johannes Heinrich August, reform. Theolog und belletristischer Schriftsteller, geb. 18. Jan. 1818 zu Erlangen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0505, von Pucelle bis Pückler-Muskau Öffnen
Erlangen, wurde hier 1820 Privatdocent, 1823 außerord. Professor, 1828 ord. Professor in München, 1835 in Marburg, 1837 in Leipzig, 1842 in Berlin, wo er 1844 zugleich zum Geh. Obertribunalrat und 1845 zum Mitglied des Staatsrats
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0422, von Scheurl bis Schibboleth Öffnen
königl. Professor, seit 1889 Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin. Scheurl, Christoph Gottlieb Adolf, Freiherr von, Jurist, geb. 7. Jan. 1811 zu Nürnberg, studierte zu Erlangen und München, vorzugsweise unter Puchta, die Rechte, habilitierte
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0300, Fischer Öffnen
Herrenberg in Württemberg, ward Privatdozent, dann außerordentlicher Professor der Philosophie zu Tübingen, wirkte seit 1841 als ordentlicher Professor in Erlangen, von wo er 1876 nach Kannstatt übersiedelte, und starb 25. Febr. 1885 in Lindau. F. gehört
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929, von Pfaffe bis Pfahlbauten Öffnen
, Mathematiker, Bruder des vorigen, geb. 5. Dez. 1774 zu Stuttgart, wurde Professor der Mathematik und Direktor der Sternwarte in Dorpat, lehrte dann in Nürnberg, Würzburg und seit 1818 als Professor der Mathematik zu Erlangen, wo er 26. Juni 1835
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0240, von Stagione bis Stahl (Friedr. Jul.) Öffnen
geschichtlicher Ansicht" (2 Bde., Heidelb. 1830-37; 5. Aufl., Freib. i. Br. 1878) eine bedeutende Stellung gesichert hat. 1832 wurde er als außerord. Professor nach Erlangen, schon im November aber als ord. Professor nach Würzburg berufen. Seit 1835
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0647, von Raumer (Georg Wilh. von) bis Raumer (Rudolf von) Öffnen
des Geologen Karl Georg von R., geb. 14. April 1815 zu Breslau, widmete sich zu Erlangen, Göttingen und München philol. Studien, wurde 1840 Privatdocent in Erlangen, 1846 aufterord., 1852 ord. Professor für deutscke Sprache und Litteratur
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0037, von Hen kai pan bis Henle Öffnen
in Braunschweig, studierte seit 1795 in Helmstedt und Göttingen Medizin, ließ sich 1802 als praktischer Arzt in Braunschweig nieder, wurde 1805 als außerord. Professor nach Erlangen berufen und veröffentlichte das "Handbuch der Pathologie" (2 Bde., Berl. 1806
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0212, von Haubner bis Hauenschild Öffnen
ordentlicher Professor in Erlangen. Er schrieb: "Tertullians Leben und Schriften" (Erlang. 1877), "Die Entstehung des Christustypus in der abendländischen Kunst" (Heidelb. 1880), "Vittoria Colonna" (das. 1882), "Die Bischofswahlen unter den Merowingern
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0607, Raumer Öffnen
. ging 1827 als Professor der Naturgeschichte nach Erlangen, wo er 2. Juni 1865 starb. Er schrieb: "Geognostische Fragmente" (Nürnb. 1811); "Der Granit des Riesengebirges" (Berl. 1813); "Das Gebirge Niederschlesiens" (das. 1819); "Versuch eines ABC
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0218, von Stage bis Stahl Öffnen
er "Umkehr der Wissenschaft" zum Glauben an die geoffenbarte Wahrheit der christlichen Religion forderte. 1832 ward S. zum außerordentlichen Professor in Erlangen, im November zum ordentlichen Professor für Rechtsphilosophie, Pandekten und bayrisches
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0848, von Hartmann (Robert) bis Hartwich Öffnen
. 25. Jan. 1801 zu Berneck im Fichtelgebirge, studierte in Erlangen und München, wurde 1824 Professor am Gymnasium zu Erlangen, 1837 Direktor des Gymnasiums zu Schleusingen, 1864 zu Erfurt, wo er 20. Sept. 1867 starb. Außer mehrern, der praktischen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0618, von Ranke (Friedr. Heinr.) bis Ranke (Leopold von) Öffnen
GiechscherKonsiftorialrat zuThurnau, wurde 1840 ord. Professor der Dogmatik zu Erlangen, 1841 Konsistorialrat bei dem prot. Konsistorium zu Bay- reuth, 1842 in Ansbach und 1866 Oberkonsisio- rialrat in München, wo er 4. Sept. 1876 starb. R. schrieb
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0060, von Müller (Iwan) bis Müller (Johs. von) Öffnen
58 Müller (Iwan) – Müller (Johs. von) Müller, Iwan, Philolog, geb. 20. Mai 1830 zu Wunsiedel im Fichtelgebirge, studierte in Erlangen klassische Philologie und Mathematik, war dann Studienlehrer an der Lateinschule zu Ansbach, 1858‒62 Professor
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0562, von Öttingen bis Otto Öffnen
außerordentlicher, 1857 ordentlicher Professor in der theologischen Fakultät. In demselben Jahr begründete er die "Dorpater Zeitschrift für Theologie und Kirche". Öttingens Hauptwerk ist: "Die Moralstatistik in ihrer Bedeutung für eine Sozialethik" (Erlang
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0320, Wagner Öffnen
, öfters barocken Schriften sind hervorzuheben als Hauptwerke: »Theodicee« (Bamb. 1809); »Mathematische Philosophie« (Erlang. 1811); »Organon der menschlichen Erkenntnis« (das. 1830), welches seine Logik, und »Religion, Wissenschaft und Staat
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0368, von Gephyreen bis Geruch Öffnen
v. Reinach - Frankfurt über die Parallelisierung der Gesteine des südlichen Taunus mit denen der Ardennen und der Bretagne, Professor Jentzsch - Königsberg machte einige Mitteilungen über eigentümliche Erscheinungen in der Oberflächengestaltung
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0384, von Dodekagyn bis Dodona Öffnen
. 1791 zu Jena, Sohn des Theologen Joh. Christoph D. (1745-92), studierte zu München, Heidelberg, Erlangen und Berlin Philologie, wurde 1815 Profeffor am Gymnasium in Bern, 1819 Rektor des Gymnasiums in Erlangen und Professor der Philologie an
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1052, von Ruckers bis Rückert Öffnen
. Sprachen an der Universität zu Erlangen. 1841 ging er als Geh. Regierungsrat und Professor nach Berlin. Doch schon im Sommer 1849 entsagte er seiner akademischen Thätigkeit und nahm seinen Wohnsitz auf seinem Gut Neuses bei Coburg, wo er seitdem poet
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0631, von Schubert (Friedr. Karl) bis Schuch Öffnen
er als Lehrer der Kinder des Erbgroßherzogs Friedrich Ludwig von Mecklenburg-Schwerin nach Ludwigslust ging. Nach drei Jahren folgte er einem Rufe als Professor der Naturwissenschaften nach Erlangen, von wo er 1827 nach München in gleicher Eigenschaft
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0791, von Thomasius (Gottfried) bis Thommen Öffnen
in Nürnberg, später zugleich Religionslehrer am dortigen Gymnasium, 1842 ord. Professor der Dogmatik und Universitätsprediger in Erlangen, wo er 24. Jan. 1875 starb. T. gehörte zu den einflußreichsten Vertretern der luth. Orthodoxie und war neben Chr
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0978, von Bischof bis Bischoff Öffnen
, Geolog und Chemiker, geb. 18. Jan. 1792 zu Wörd bei Nürnberg, studierte seit 1810 in Erlangen zuerst Mathematik und Astronomie, dann Chemie und Physik, habilitierte sich daselbst, ward 1819 Professor der Chemie und Technologie in Bonn, 1822 Professor
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0202, Feuerbach Öffnen
Abhandlungen" (hrsg. von Hettner). 3) Karl Wilhelm, Mathematiker, Bruder des vorigen, geb. 30. Mai 1800 zu Jena, gest. 12. März 1834 als Professor der Mathematik am Gymnasium in Erlangen. Er schrieb: "Eigenschaften einiger merkwürdigen Punkte des
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0979, von Nagelkalk bis Nagetiere Öffnen
, ward in Baireuth und Ansbach gebildet, studierte in Erlangen und Berlin, ward 1827 Professor am Gymnasium zu Nürnberg, 1842 ordentlicher Professor der klassischen Philologie zu Erlangen und Direktor des philologischen Seminars; starb 21. April 1859
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0533, von Brieftaube bis Briel Öffnen
Bayreuth, wandte sich vom Studium der Theologie zu dem der Rechte und wurde Advokat zu Nürnberg, 1842 ord. Professor in Erlangen, 1845 in Göttingen. Hier starb er 5. Sept. 1879. B.s Verdienste liegen in der histor. Begründung der Theorie des
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0818, von Volck bis Wahlberg Öffnen
Saint-Genois (Gent 1844). Wollt, Nilhelm, luther. Theolog, geb. 18. Nov. 1835 zu Nürnberg, studierte in Erlangen und Leipzig, habilitierte sich 186! an der theologischen Fakultät zu Erlangen und wurde !862 außerordentlicher, 1864 ordentlicher
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0490, Frank Öffnen
Professor der Physiologie und medizinischen Polizei in Göttingen, 1785 Professor der Klinik in Pavia, wo er die medizinischen Lehranstalten und das ganze Medizinalwesen der Lombardei reformierte. Im J. 1795 ging er nach Wien, um das Medizinalwesen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0074, von Hermann (Friedr. Benedikt Wilh. von) bis Hermann (Karl Friedr.) Öffnen
und Kameral- wissenschaften, wurde 1821 Lehrer der Mathematik am Gymnasium zu Erlangen und habilitierte sich 1823 als Privatdocent im Kameralfach an der dor- tigen Universität. Spater wurde er Professor der Mathematik am Gymnasium und an
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0582, von Zurstrassen bis Zwengauer Öffnen
576 Zurstrassen - Zwengauer. ren noch eine Statue des Professors Herz in Erlangen, ein Siegesdenkmal in Augsburg und das (1880 enthüllte) zweite große
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0508, von Heyer bis Heyne Öffnen
Grafen von Erbach, kehrte jedoch 1835 als Professor der Forstwissenschaft an die Forstschule in Gießen zurück, wo er 24. Aug. 1856 starb. Sein "Waldbau oder Forstproduktenzucht" (Leipz. 1854, 3. von G. Heyer besorgte Aufl. 1878), seine "Hauptmethoden
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0595, Müller Öffnen
, geb. 20. Mai 1830 zu Wunsiedel im Fichtelgebirge, vorgebildet in Wunsiedelund Hof, studierte seit 1848 in Erlangen, wurde ^KAt Alumnatsinspektor in Ansbach, 1856 Studienlehrer daselbst, 1858 Professor am Gymnasium zu Zweibrücken, 1862 zu Erlangen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0852, von Esparto bis Espignole Öffnen
Christoph, Naturforscher, geb. 2. Juni 1742 zu Wunsiedel, studierte in Erlangen Theologie und Naturwissenschaft, war dann Hauslehrer, habilitierte sich 1771 in Erlangen für Naturgeschichte, wurde 1782 Professor der Naturgeschichte, 1805 Direktor des
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0446, von Glück bis Glucke Öffnen
Rechtsgelehrter, geb. 1. Juli 1755 zu Halle, habilitierte sich daselbst 1777 und ward 1784 ordentlicher Professor der Rechte in Erlangen, starb daselbst 20. Jan. 1831. Sein Hauptwerk ist die "Ausführliche Erläuterung der Pandekten" (Erlang. 1790-1830, 34
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0640, von Schubart bis Schubert Öffnen
als praktischer Arzt zu Dresden naturphilosophische Vorträge, aus denen seine Schrift "Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft" (Dresd. 1808, 4. Aufl. 1840) entstand, wurde 1819 Professor der Naturwissenschaften zu Erlangen, 1827 zu München
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0786, von Genga bis Gengler Öffnen
, habilitierte sich 1843 in Erlangen auf Grund der Arbeit: "V" inorFLUF^da 86cun(Iuni I0Z68 5nNiciiii88ima8 66i- inmioi-um" (Bamb. 1843), wurde 1847 zum außer- ord. und 1851 zum ord. Professor der Rechte da- selbst ernannt. Von seinen gröftern
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0731, von Letzlingen bis Leuchtenberg Öffnen
, dann 1866 in Berlin und 1867 in München physiologische Chemie, wurde im folgenden Jahr Assistent der medizinischen Klinik in Erlangen, 1872 Professor der speziellen Pathologie und Therapie und Direktor der medizinischen Klinik in Jena, 1874 in Erlangen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0945, von Mut bis Mutter Öffnen
und Erlangen, habilitierte sich 1853 in Halle für römisches Recht und Zivilprozeß, ward in Königsberg 1856 außerordentlicher, 1859 ordentlicher Professor und siedelte in gleicher Eigenschaft 1863 nach Rostock, 1872 als Oberappellationsgerichtsrat
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0258, von Hofmann (Joh. Christian Konrad von) bis Hofmann (Leop. Friedr., Freiherr von) Öffnen
außerord. Pro- fessor wurde; 1842 folgte er einem Rufe als ord. Professor nach Rostock, kehrte jedoch 1845 nach Er- langen zurück, wurde 1857 geadelt und starb 20. Dez. 1877. H. war das Haupt der sog. Erlanger Schule, welche die heilsgeschichtliche
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0777, von Öttingen (Stadt) bis Öttinger Öffnen
, studierte in Dorpat, Erlangen, Bonn und Berlin, habilitierte sich 1854 in Dorpat, wo er 1856 außerord. und noch im gleichen Jahre ord. Professor der systematischen Theologie wurde. 1861 war O. ein Jahr lang evang. Pastor in Meran, wo
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0785, von Thiersch (Heinrich Wilh. Josias) bis Thietmar Öffnen
. Irvingianer), Sohn von Friedr. Wilh. T., geb. 5. Nov. 1817 in München, studierte erst Philologie in München, dann Theologie in Erlangen, wurde 1838 Lehrer an der Missionsanstalt zu Basel, 1839 Repetent und 1840 Privatdocent in Erlangen, 1843 Professor
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0137, von Spiegel bis Spiegelinstrumente Öffnen
die Bibliotheken zu Kopenhagen, London und Oxford und ist seit 1849 Professor der orientalischen Sprachen an der Universität Erlangen. Nachdem er durch seine Ausgaben des "Kammavâkya" (Bonn 1841) und der "Anecdota palica" (Leipz. 1845) dem Studium
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0537, von Ammeter bis Ammon (Christoph Friedr. von) Öffnen
. bis in die griech. und röm. Zeit erhalten. ^[Abb.] Ammon, Christoph Friedr. von, prot. Theolog, geb. 16. Jan. 1766 zu Bayreuth, studierte in Erlangen, ward dort 1789 außerord. Professor in der philos., 1790 in der theol. Fakultät, 1792 ord
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0555, von Weber (Ernst Heinr.) bis Weber (Karl Jul.) Öffnen
553 Weber (Ernst Heinr.) - Weber (Karl Jul.) Gehwerkzeuge» (Gött. 1836) herausgab, und folgte 1835 einem Rufe als Prosektor und außerord. Professor nach Leipzig. Er starb daselbst 18. Mai 1871. Durch seine Abhandlung «Muskelbewegung» in Wagners
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0269, von Bottine bis Botzaris Öffnen
in Leipzig, wurde 1819 außerordentlicher Professor, 1821 ordentlicher Professor der Geschichte in Erlangen, 1822 zweiter Universitätsbibliothekar und starb daselbst 26. Nov. 1862. Er schrieb: "Heinrich der Löwe" (Hannov. 1819); "Geschichte der Karthager
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0692, von Friedlein bis Friedrich Öffnen
der Spitze des großen Blattes thätig. Er starb 20. April 1872 in Nizza. Friedlein, Gottfried, Mathematiker und Philolog, geb. 5. Jan. 1828, war folgeweise Studienlehrer in Erlangen, Professor der Mathematik in Ansbach, Rektor des Gymnasiums zu Hof
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0170, von Harnabfluß, unwillkürlicher bis Harnack Öffnen
, luther. Theolog, geb. 3. Jan. 1817 zu St. Petersburg, studierte in Dorpat Theologie, wurde daselbst 1843 Privatdozent der praktischen Theologie, 1845 außerordentlicher, 1848 ordentlicher Professor dieses Faches, folgte 1853 einem Ruf nach Erlangen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0860, von Klotzdruck bis Klüber Öffnen
führen jetzt sehr häufig Vereine mit rein geselligen Zwecken den Namen K. Klüber, Johann Ludwig, hervorragender publizistischer Schriftsteller, geb. 10. Nov. 1762 zu Tann bei Fulda, begann seine Laufbahn 1786 als Professor der Rechte zu Erlangen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0922, von Köhlerglaube bis Kohlhase Öffnen
außerordentlichen, 1864 in Jena zum ordentlichen Professor der Theologie ernannt, ging 1866 in gleicher Eigenschaft nach Bonn und 1868 nach Erlangen. Unter seinen Schriften sind zu nennen: "Die niederländische reformierte Kirche" (Erlang. 1856
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0816, von Zahlwoche bis Zahnarzneikunde Öffnen
, Erlangen und Berlin, wurde 1865 Repetent in Göttingen, 1868 Privatdozent, 1871 außerordentlicher Professor der Theologie, 1877 ordentlicher Professor in Kiel, 1878 in Erlangen und folgte 1888 einem Ruf an die Universität Leipzig. Unter seinen Schriften
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0955, von Zoller bis Zöller Öffnen
Professor an der Universität, 1864 Professor der angewandten Chemie in Erlangen, 1872 in Göttingen und 1873 Professor der allgemeinen und Agrikulturchemie an der Hochschule für Bodenkultur in Wien, wo er 31. Juli 1885 starb. Er schrieb: »Die Nährstoffe
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0404, von Guerrier bis Günther Öffnen
mehrjährigen Reisen im westlichen Europa 1872 Professor der allgemeinen Geschichte wurde und besondere Unterrichtskurse für Frauen einrichtete. Er schrieb: »Leibniz, sein Jahrhundert und seine Beziehungen zu Rußland«; »Die Prinzessin Sophie Charlotte
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0159, von Gonnor bis Gontscharow Öffnen
157 Gonnor - Gontscharow in seine Vaterstadt wurde er 1792 ord. Professor des röm. Rechts, dann Professor des Staatsrechts, 1799 Professor des Staatsrechts zu Ingolstadt, 1800 in Landshut, 1804 ständiger Prokanzler die- ser
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0827, von Harnack (Karl Gustav Axel) bis Harnblase Öffnen
folgte er einem Rufe als Professor an die Technische Hochschule zu Darmstadt. Doch schon ein Jahr später siedelte er nach Dresden über, um am dortigen Polytechnikum an die Stelle Königsbergers zu treten. Hier starb er 3. April 1888. H. gab heraus
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0489, von Kolbenweizen bis Kolde Öffnen
in Oberschlesien, studierte in Breslau und Leipzig, habilitierte sich 1876 in Marburg, wurde daselbst 1879 außerord. Professor, 1881 ord. Professor der Kirchengeschichte in Erlangen. Er veröffentlichte: «Die deutsche Augustinerkongregation und Joh. von Staupitz
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0403, von Vollmatrose bis Volney Öffnen
nach Erlangen und 1881 als ord. Professor nach Göttingen berufen. 1891 legte er sein Lehramt nieder und wohnt seitdem in Dresden. V. veröffentlichte: «Kürenberg und die Nibelungen» (Stuttg. 1874), «Die Münchener Brut» (mit Konr. Hofmann, Halle 1877
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0499, von Heuschreckenbaum bis Heusler Öffnen
(Squilla), s. Schildkrebse. Heusde, 1) Philip Willem van, ausgezeichneter holländ. Philolog, geb. 17. Juni 1778 zu Rotterdam, vorgebildet daselbst, studierte seit 1797 in Amsterdam und Leiden, wurde 1804 Professor der Beredsamkeit und der Geschichte zu
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0958, von Ludditen bis Lüders Öffnen
in Halle, wurde 1867 außerordentlicher Professor in Leipzig und wirkt seit 1874 als ordentlicher Professor an der Universität Erlangen. Er schrieb: "Grundriß zu Vorlesungen über deutsches Strafrecht" (2. Aufl., Erlang. 1877); "Die Genfer Konvention
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0574, von Ranke bis Rankenfüßer Öffnen
in Rückersdorf bei Nürnberg, dann Dekan und gräflich Giechscher Konsistorialrat zu Thurnau, ward 1840 ordentlicher Professor der Dogmatik zu Erlangen, 1841 Konsistorialrat zuerst in Baireuth, 1845 in Ansbach, 1866 Oberkonsistorialrat in München, wo
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0507, von Weismann bis Weissagung Öffnen
entwickelungsgeschichtliche Arbeit: »Die Entwickelung der Dipteren« (Leipz. 1864). 1863 ging er nach Gießen, habilitierte sich aber noch in demselben Jahr an der Universität zu Freiburg und wurde 1866 außerordentlicher, 1871 ordentlicher Professor
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0773, von Fichtner (Pauline) bis Ficker (Adolf) Öffnen
Eiscnbahnrechts" (Erlangen 1874); viele Abhandlungen in Sieben- haars "Archiv für deutsches Wechselrecht", Hilde- brands (jetzt Conrads) "Jahrbüchern für National- ökonomie", Goldschmids "Zeitschrift für das gesamte > Handelsrecht". Mit Professor
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0978, von Heine (Wilhelm) bis Heinicke Öffnen
Greifswald und habilitierte sich 1863 daselbst als Privatdocent für Chirurgie. Er erhielt 1867 einen Ruf als ord. Professor dieses Fachs und Direktor der chirurg. Klinik nach Erlangen, wo er noch gegen- wärtig wirkt. Er schrieb: "Beiträge zur Kenntnis
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0337, von Lucyn bis Lüderitz (Franz Adolf Eduard) Öffnen
in Halle, wurde 1867. außerord. Professor der Rechte in Leipzig und^1874 als ord. Professor des Strafrechts und des Straf- prozesses nach Erlangen berufen. Er starb daselbst 24. April 1895. Von seinen Schriften sind hervor- zuheben
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0714, von Schweidnitzer Gebirge bis Schweighofer Öffnen
). Schweigger, Joh. Salomo Christoph, Physiker und Chemiker, geb. 8. April 1779 zu Erlangen, wo er studierte und sich 1800 als Privatdocent habili- tierte. Im Okt. 1803 wurde er Professor der Ma- thematik und Physik am Gymnasium in Bayreuth
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0431, von Hermes (Personenname) bis Hermes Trismegistos Öffnen
Mythologie (Erlang. 1875); Roscher, H., der Windgott (Leipz. 1878). ^[Abb.: Fig. 3. Mercurius (Relief einer Silbervase in Neuwied).] Hermes, 1) Johann Timotheus, Schriftsteller, geb. 31. Mai 1738 zu Petznick bei Stargard, studierte in Königsberg
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0585, von Becherkeim bis Bechstein Öffnen
Würzburg. 1862 ging er als ordentlicher Professor der Rechte nach Basel, 1864 nach Marburg und noch in demselben Jahr nach Kiel, 1870 nach Erlangen. Sein Hauptwerk ist "Das römische Dotalrecht" (Erlang. 1865-67, 2 Abtlgn.). Außerdem schrieb er noch
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0440, von Scheurl bis Schiaparelli Öffnen
außerordentlicher, 1845 ordentlicher Professor daselbst, 1856 von der theologischen Fakultät in Erlangen zum Doktor der Theologie ernannt und trat 1881 in den Ruhestand. In den Jahren 1845-49 war er wiederholt Mitglied der bayrischen Zweiten Kammer, und 1884
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1021, Universitäten (die deutschen U. seit dem 17. Jahrhundert) Öffnen
der Universität Göttingen, Gerlach Adolf v. Münchhausen, und Albrecht v. Haller). Diesem Zeitraum verdanken ferner noch Herborn (1654), Duisburg (1655), Kiel (1665) und Erlangen (1743) ihre Gründung. Unter den Studenten entstanden im Lauf des vorigen
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0091, von Glück bis Glückshafen Öffnen
. 1875). Glück , Christian Friedr. von, Jurist, geb. 1. Juli 1755 zu Halle, studierte daselbst Rechtswissenschaft und begann 1777 Vorlesungen zu halten. Er folgte 1784 einem Rufe als ord. Professor der Rechte nach Erlangen, wo er 1809
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0423, von Brieger bis Brienne Öffnen
Professor der Rechte in Erlangen ernannt. Hier edierte er aus Durantis' "Speculum" des Johannes Faxiolus Traktat "De summaria cognitione" (Erlang. 1843), dessen Originaltext erst später von Steffenhagen in Königsberg und andern entdeckt wurde. Nach
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0434, von Brinvilliers bis Brionische Inseln Öffnen
"Die Lehre von der Kompensation" (Leipz. 1849), durch welche er sich zuerst in weitern Kreisen als tüchtiger Romanist Anerkennung verschaffte. 1851 zum außerordentlichen Professor an die Universität Erlangen berufen, wirkte er dort seit 1854
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0923, von Kohlhernie bis Kohlrausch Öffnen
der polytechnischen Schule zu Kassel, am Gymnasium in Marburg und außerordentlicher Professor an der Universität daselbst, bis er 1857 Professor der Physik an der Universität Erlangen ward. Er machte sich um die Lehre vom Galvanismus hochverdient
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0279, von Marotte bis Marquis Öffnen
als ordentlicher Professor des deutschen Staatsrechts nach Erlangen, wo er zum Mitglied des bayrischen Abgeordnetenhauses gewählt wurde, dem er noch jetzt angehört. Auch ward er 1868 in Erlangen zum Mitglied des Zollparlaments und seit 1871 bei allen
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0462, von Orthopnöe bis Ortloff Öffnen
Reisebücher: "Die Deutschen Alpen", Bd. 1 (2. Aufl., Leipz. 1887); Führer von Meurer (Wien 1884), Waltenberger u. a. Ortloff, Friedrich, Rechtsgelehrter, geb. 10. Okt. 1797 zu Erlangen, studierte 1814-16 in Jena, Göttingen, Erlangen die Rechte, wurde
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0973, von Rosenöl bis Rosenthal Öffnen
, wurde 1867 außerordentlicher Professor und ging 1872 als Professor der Physiologie und Gesundheitslehre nach Erlangen. Er schrieb: "Die Atembewegungen und ihre Beziehungen zum Nervus vagus" (Berl. 1852); "Elektrizitätslehre für Mediziner
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0006, von Rückenschlächtig bis Rückert Öffnen
. als Professor am Gymnasium zu Hanau, 2. Aufl., Wiesb. 1880), zog sich R. für eine Weile ganz von amtlicher Thätigkeit zurück, ließ sich als Privatgelehrter zu Würzburg nieder und lebte in den nächsten Jahren teils hier, teils in Hildburghausen, teils wieder
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0658, von Thomas von Kempen bis Thomasschlacke Öffnen
, Halle und Berlin, wurde 1829 Pfarrer zu Nürnberg, 1842 ordentlicher Professor der Dogmatik und Universitätsprediger in Erlangen und starb daselbst 24. Jan. 1875. Seine bedeutendsten Schriften sind außer mehreren Predigtsammlungen, Religionslehrbüchern
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0435, von Herz bis Hessen Öffnen
bekannten Politikers, widmete sich in der Schweiz und in London medizinischen und naturwissenschaftlichen Studien, machte eine Reise nach Norwegen und Island und lieh sich 1863 in Florenz nieder, wo er seit 1877 Professor der Physiologie am Instituto
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0545, von Brinz bis Brioude Öffnen
er sich 1850 daselbst, wurde 1852 außerord. Professor in Erlangen, erhielt hier 1854 die ord. Professur des röm. Rechts und übernahm 1857 dasselbe Lehramt in Prag. 1861 wurde er in den böhm. Landtag gewählt und von diesem als Abgeordneter in den
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0115, von Engelbrechtsen bis Engelhardt Öffnen
(2 Bde., Berl. 1839) und redigierte 1838‒52 die «Russ. Landwirtschaftliche Zeitung». Engelhardt, Moritz von, luth. Theolog, geb. 8. Juli (26. Juni) 1828 zu Dorpat, studierte daselbst, in Erlangen, Bonn und Berlin, habilitierte sich 1853 in Dorpat
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0729, von Feuerbach (Paul Joh. Anselm, Ritter von) bis Feuerballen Öffnen
., der zweiteSohn, geb. 30. Mai 1800, gest. 12. März 1834 als Professor der Mathe- matik am Gymnasium zu Erlangen, hat sich in der Schrift "Eigenschaften einiger merkwürdiger Punkte des geradlinigen Dreiecks" (Nürnb. 1822), beson- ders aber im "Grundriß zu
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0849, von Fitch bis Fitz (altnormannisch) Öffnen
als sein Souverän. Fittig , Rudolf, Chemiker, geb. 6. Dez. 1835 zu Hamburg, studierte in Göttingen unter Wöhler Chemie, wurde 1858 dessen Assistent, habilitierte sich 1860, wurde 1866 zum außerord. Professor befördert, 1870 als Ordinarius nach Tübingen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0024, von Kaehler bis Kahn Öffnen
. Professor in Bonn, 1867 in Halle, wo er gleichzeitig mit dem Inspektorat des Schlesischen Konvikts betraut war und seit 1879 als ord. Professor für systematische Theologie und Neues Testament wirkt. K. schrieb: "Paulus der Jünger und Bote Jesu
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0393, von Lustre bis Luthardt Öffnen
für Paris. Luthardt, Christoph Ernst, prot. Theolog, geb. 22. März 1823 zu Maroldsweisach in Unterfranken, studierte zu Erlangen und Berlin, wurde 1847 Gymnasiallehrer in München, habilitierte sich 1851 in Erlangen, wurde 1854 außerord. Professor
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0640, von Kaffern-Cirkus bis Kaiser Öffnen
außerord. Professor in Rostock, noch in demselben Jahre zum ord. Professor ernannt, 1883 nach Erlangen, 1888 nach Bonn, 1895 nach Berlin berufen. Im Nebenamt bekleidet er eine Stelle als vortragender Rat im preuß. Kultusministerium. Er schrieb
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0965, von Mohl (Jul. von) bis Mohl (Robert von) Öffnen
963 Mohl (Jul. von) - Mohl (Robert von) dem Gebiete der Anatomie wertvolle Untersuchuu- ! gen anstellte'. 1832 wurde er Professor der Phvsio- ! togie in Bern, 1835 ord. Professor der Botanik in z Tübingen, wo er 1. April 1872 starb
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0424, Hermann Öffnen
der Schrift "De poeseos generibus", wurde 1798 außerordentlicher Professor der Philosophie, 1803, nachdem er 1802 die Berufung als Rektor der Schulpforta abgelehnt hatte, ordentlicher Professor der Beredsamkeit, 1809 auch der Poesie und starb als Senior
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0612, von Hoffm. bis Hoffmann Öffnen
Halberstadt und 1693 als Professor der Medizin nach Halle, 1708 als Leibarzt des Königs Friedrich I. mit Beibehaltung seiner Professur nach Berlin, kehrte aber 1712 nach Halle zurück, wo er 12. Nov. 1742 starb. H. prüfte zahlreiche wichtige Arzneimittel