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3% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0799, Hund (Rassen und Spielarten) Öffnen
liegender Brust, ziemlich kurzem, dickem Hals, rundlichem Kopf, kurzer, nach vorn verschmälerter, stark abgestumpfter Schnauze, zu beiden Seiten überhängenden, stets von Geifer triefenden Lippen, ziemlich langen, mittelbreiten, gerundeten, halb aufrecht
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0350, von Stopfen bis Storch Öffnen
(Acipenserini), Fische mit gestrecktem, mit fünf Reihen großer, gekielter Knochenschilder bedecktem Körper, gestreckter, unbeweglicher Schnauze, unten mit vier Barteln und unterständigem, weit nach hinten gerücktem, kleinem, zahnlosem Maul. Der Kopf
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1021, von Haie bis Haifische Öffnen
Junge; einige, namentlich die Hundshaie, legen Eier, platte, vierzipfelige Hornkapseln, die an den Zipfeln mit rankenartigen Hornfäden versehen sind (Seemäuse). Zur Familie der Hundshaie (Scyllidae), mit kurzer, stumpfer Schnauze, in der Mitte scharf
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0431, Hunde Öffnen
den Sprunggelenken oder ein wenig darunter reichend; Behaarung kurz und glatt anliegend, nicht zu fein. Farbe rötlichgelb, silbergrau oder dunkelgraubraun gestromt; Schnauze, Ohren, Nase, Partie um die Augen schwarz. 4) Der Bernhardiner (St
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0351, Bär, australischer Öffnen
ist ein gabelförmiger oder die Figur des Buchstaben Y bildender Fleck, dessen Stiel bis zur Mitte des Bauches sich verlängert; Hinterhaupt und Nacken sind lang behaart. Er besitzt eine flache Stirn, große Ohren, spitze Schnauze, schlanken Leib
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0800, Hund (Jagdhunde) Öffnen
., Fig. 11 u. 14). Die glatthaarigen Rattenpinscher sind den Dachshunden ähnlich, haben aber höhere und gerade Beine, einen starken Kopf mit langer, gerade abgestumpfter Schnauze, aufrechte, nur mit der Spitze überhängende Ohren und einen glatten
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0768, Erdöl (Geschichtliches, Produktion) Öffnen
versehen, durch welchen das Thermometer b bis ins Innere hinabreicht. Auf dem Deckel ist ferner noch in zwei Stützen um eine horizontale Achse beweglich das kleine, mit verlängerter Schnauze versehene Öllämpchen c aufgehängt. Schließlich befinden sich
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0432, Hunde Öffnen
, silbergrau, oft mit blaßgelben Abzeichen an Augen, Schnauze und Läufen. Nägel dunkel. Fehler: Plumpheit, Doppelnase, stark gekrümmte Rute, abstehende Ohren, weiches oder gewelltes Haar. 13) Der deutsche rauhhaarige Zwergpinscher. Zwergform des vorigen, dem
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0882, von Gerüst bis Gerüstbrücke Öffnen
- und zahlreichen Schwimmvögeln die mittelsten und bei Singvögeln die vordersten die größten. Der Kiwi-Kiwi hat eine Siebplatte. Bei den Säugetieren liegen die äußern Nasenlöcher an der Spitze der (bisweilen rüsselartig verlängerten) Schnauze, nur nicht bei den
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0188, von Naseby bis Nashorn Öffnen
, mit ziemlich stark vorragender kegelförmiger Schnauze, schwarzgrüner Ober- und silberner Unterseite; die Flossen sind mit Ausnahme der grauen Rückenflosse rötlich. Die Nase bewohnt raschfließende, reine Gewässer, besonders des Rheingebietes, ihr wenig
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0847, von Beute bis Beuteltiere Öffnen
Schnauze, weit über die Unterlippe hervorragender Nasenkuppe, langen, zugespitzten Ohren, kleinen Augen und mittellangem, schlaffem, kurz behaartem Schwanz, ist oberseits bräunlichgelb, schwarz gesprenkelt, unterseits schmutzig gelblichweiß
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0277, von Finnenkrankheit der Schweine bis Finnfisch Öffnen
der Körperlänge, lanzettlichen Brustflossen dicht hinter dem Kopf, in der Mitte ausgeschnittener Schwanzfinne, Längsfurchen an der Bauchfläche, fast gerader Schnauze und kurzen, breiten Barten. Der nordische Schnabelwal (Sild, Jubarte, Gibbar, Jupitersfisch
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0356, von Fleckausmachen bis Fledermäuse Öffnen
), Tiere von verhälnismäßig ^[richtig: verhältnismäßig] bedeutender Körpergröße mit meist spitzer, gestreckter Schnauze, kurzem, rudimentärem Schwanz, dreigliederigem, meist mit einer Kralle versehenem Zeigefinger und kleinem äußern Ohr. Sie bewohnen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0768, von Fuchs (Tier) bis Fuchs (Zuname) Öffnen
längerer Schnauze, in Italien; 3) den Nilfuchs (C. niloticus Geoffr.), grau fahlrot, an den Seiten gräulich, an Unterhals, Bauch und Brust braunschwarz, mit weißer Schwanzspitze, in Ägypten und Arabien; 4) den Rotfuchs (C. fulvus Desm.), goldig fuchsrot
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0244, von Krogh bis Krokodile Öffnen
Schwimmhäute. Das Panzerkrokodil (Crocodilus cataphractus Cuv.), mit verlängertem Schädel und schmaler Schnauze, soll 8 m lang werden, ist braungrün, schwarz gefleckt, unterseits gelblichweiß mit kleinern Flecken, bewohnt sehr zahlreich die größern
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0980, Nagetiere Öffnen
. Stachelschweine (Hystricidae). Auf dem Rücken lange Stacheln, Zehen mit scharfen, starken Krallen, Beine und Schnauze kurz, nur 16 Backenzähne. Es sind nächtliche Tiere, die teils auf Bäumen, teils in selbstgegrabenen Löchern leben. Von den lebenden 6 Gattungen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0728, von Reniform bis Renner Öffnen
, Blaufelchen, Gangfisch, Rheinanke, C. Wartmanni Bl.), bis 75 cm lang und 3 kg schwer, mit gestrecktem Körper, kleinem, niedrigem Kopf, dünner, an der Spitze senkrecht abgestutzter Schnauze, sehr dünnen, hinfälligen Hautzähnen in den Zwischenkiefern und feinen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0873, von Rochellesalz bis Rochen Öffnen
, die Schnauze kielartig verlängert, die Brustflossen reichen von der Schnauze bis zu den in Lappen geteilten Bauchflossen, die beiden Rückenflossen sind gegen die Spitze des dünnen, stachellosen Schwanzes gerückt, der nur die Spur einer Endflosse trägt
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0596, von Schollenbrecher bis Scholz Öffnen
Nährfisch. Die Butten (Rhombus Gthr.) haben den breitesten Körper, einen weiten Mund, Bürstenzähne in schmaler Binde, eine über der Schnauze beginnende Rückenflosse, sehr große Afterflosse, kleine oder gar keine Schuppen und auf der linken Seite
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0720, von Wojcicki bis Wolf Öffnen
Schwanz, etwa 85 cm hoch, mit hagerm Leib, mäßig großer, breiter, gestreckter, spitziger Schnauze, breiten, spitzen, aufrechten Ohren, meist etwas schief stehenden Augen mit runder Pupille, ziemlich hohen, dürren Beinen, vorn fünf-, hinten vierzehigen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0391, von Bär (Fallblock) bis Bär (Sternbild) Öffnen
oder minder pflanzenfressend. Die meisten B. sind plumpgebaute Tiere, mit langhaarigem Pelze, fünfzehigen, mit starken Krallen bewaffneten Füßen, stumpfer Schnauze und verlängertem, beweglichen: Nasenknorpel. Von den meisten übrigen Raubtieren unterscheiden
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0583, von Marcos bis Marderbär Öffnen
) im engern Sinne ist der Name einer Gattung der gleichnamigen Raubtiergruppe, welche die typischen Vertreter derselben umfaßt. Ihre Körpergestalt ist langgestreckt, die Schnauze spitz, die Zehen sind frei mit kurzen Krallen
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0388, von Stopfen bis Storax Öffnen
und mit Längsreihen von Knochenschildern besetzten Rumpf, gepanzerten Kopf mit kegelförmig verlängerter Schnauze, durch deutlichen Kiemendeckel, ein zahnloses, auf der Unterseite weit hinter der Schnauze gelegenes, vorstreckbares Maul und durch Bartfäden unter
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0141, von Affenblume bis Affenmenschen Öffnen
kühn mit Stöcken und Steinen. Drei Unterfamilien: a) Die Hundsaffen (Cynopithecina), zum Teil mit Hundegesichtern (d. h. mit hervorragender Schnauze), Backentaschen und Schwänzen, alle mit Gesäßschwielen. Sieben Gattungen mit fast 70 Arten; hierher
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0454, von Ameisen, weiße bis Ameisenlöwe Öffnen
aus der Ordnung der Zahnlücker (Edentata) und der Familie der Ameisenfresser (Myrmecophagidae), gestreckt gebaute Tiere mit sehr stark verlängertem Kopf und Schwanz, zahnlosen Kiefern, langer, röhrenförmiger Schnauze, sehr enger Mundspalte, langer
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0350, Bär Öffnen
, die Schnauze spitz; seine kahlen Sohlen sind kurz, sein schwarzer Pelz besteht aus langem, straffem, glattem Haar; an beiden Seiten der Schnauze ist er fahlgelb. Er wohnt in ganz Nordamerika, nährt sich vorzugsweise von Vegetabilien und Honig, verfolgt
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0403, von Dachpfannen bis Dachspäne Öffnen
, kaum 30 cm hoch und bis 20 kg schwer, mit gedrungenem, starkem Leib, dickem Hals, langem Kopf, stark zugespitzter Schnauze, kleinen Augen und Ohren, starken Krallen an den Vorderfüßen, kurzem, behaartem Schwanz und einer am After liegenden
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0412, von Flußmittel bis Flußschiffahrt Öffnen
viereckigem Kopf, langer, hoher, vorn sehr breiter, aufgeschwollener Schnauze, kleinen Ohren und Augen, kurzem, kräftigem Hals, langgestrecktem, schwerfälligem, dickem Körper, in der Mitte herabhängendem Bauch, unverhältnismäßig kurzen Beinen, vier
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0430, von Ford bis Forelle Öffnen
, Rheinlanke, Lachsforelle, Grundforelle, Grundföhre, S. lacustris L.), bis 1 m lang und 25-30 kg schwer, mit mehr oder weniger gestrecktem, verhältnismäßig plumpem Körper, großem Kopf, kurzer, abgestumpfter Schnauze, 3-4 Zähnen am queren Hinterrand
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0960, von Gave bis Gay Öffnen
Rückenpanzer, Bauchschilder fehlen, die Füße besitzen entwickelte Schwimmhäute. Die Gattung Gavial (Ramphostoma Wagl.) ist durch die linear verlängerte Schnauze und die zahlreichen Zähne, von denen die seitlichen nicht in Gruben aufgenommen werden
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0076, von Gemsblume bis Gemüse Öffnen
), mit der einzigen Art C. rupicapra Blas. et Keys. Diese wird 1 m lang, mit 8 cm langem Schwanz, am Widerrist 75 cm hoch und 30, bisweilen 45 kg schwer. Sie ist gedrungen und kräftig gebaut, mit ziemlich schlankem Hals, kurzem, nach der Schnauze hin stark
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0703, von Honigdachs bis Honitva Öffnen
. 1886). Honigdachs (Mellivora Storr.), Raubtiergattung aus der Familie der Marder (Mustelida), plump gebaute Tiere mit breitem, flachem Rücken, langer Schnauze, kleinen Ohren, kleinen, tief liegenden Augen, kurzen, starken Beinen, nackten Sohlen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0728, von Hornquinten bis Horntiere Öffnen
die Gruppierung der zahlreichen Antilopengattungen noch uneinig. I. Antilopen (Antilopina). Meist schlanke Tiere mit dünnen, hohen Beinen, kurzen, eng anliegenden Haaren, nackter oder behaarter Schnauze, runden Hörnern und 2-4 Zitzen. Sie leben teils
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0764, Huftiere Öffnen
Eocän, Bothriodon und Hyopotamus aus dem Miocän, Sus. 7. Familie. Flußpferde (Hippopotamidae) oder Plumptiere (Obesa). Gestalt plump; Schnauze stumpf; Haut dick, fast nackt; Füße mit vier Zehen, die alle den Boden berühren. Nur die eine lebende Art
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0797, von Humustheorie bis Hund Öffnen
L., hierzu Tafel I [Hunderassen] und II [Jagdhunde]), Raubtiergattung aus der Familie der Hunde (Canidae), Zehengänger mit kleinem Kopf, spitzer Schnauze, stumpfer, vorstehender Nase, ziemlich schwachem Hals, an den Weichen eingezogenem Rumpf, dünnen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0896, von Ilmenit bis Iltis Öffnen
, langgestrecktem Leib, vorn stark verschmälertem Kopf, zugespitzter Schnauze, abgerundeten Ohren, kurzen Beinen, langzehigen Füßen und ziemlich lang behaartem Schwanz von noch nicht halber Leibeslänge. Man teilt die Gattung nach der Bildung der Stirnbeine
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0982, Insektenfresser Öffnen
, seltener zum Klettern benutzt werden; die Füße sind meist fünfzehig, die Schnauze ist stark zugespitzt, oft rüsselartig verlängert, die Augen sind oft außerordentlich verkümmert und liegen bei den Maulwürfen zuweilen ganz unter der undurchbrochenen äußern
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0226, von Marc-Monnier bis Marderfelle Öffnen
, vorn verschmälertem Kopf, zugespitzter Schnauze, ziemlich kurzen, fast dreiseitigen Ohren, mittelgroßen Augen, niedrigen Beinen, fünfzehigen Füßen mit kurzen, scharfen, zurückziehbaren Krallen, mittellangem, gleichmäßig dickem Schwanz, langhaarigem
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0906, von Murmanskisches Meer bis Murnau Öffnen
ruhendem Körper, stumpfer, kurzer Schnauze, abgerundeten, kurzen, im Pelz versteckten Ohren, großen, zum Graben geschickten Krallen und kurzem, unter 1/3 der Körperlänge betragendem, von der Wurzel an buschig behaartem Schwanz. Das Alpenmurmeltier (A
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0794, von Pavie bis Pavon Öffnen
794 Pavie - Pavon. Schnauze, durch welche ihr Kopf mit dem eines groben Hundes eine gewisse Ähnlichkeit erhält, gedrungenem Körperbau, langer, lockerer Behaarung, raubtierähnlichem Gebiß mit gewaltigen Reißzähnen, kleinen Ohren, hoch überwölbten
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0805, von Seehase bis Seekarten Öffnen
und Schwimmhaut. Der gemeine S. (Phoca vitulina L., s. Tafel "Robben") wird bis 1,9 m lang (die Weibchen sind größer als die Männchen), mit eirundem Kopf, kurzer Schnauze, kahler, zwischen den Nasenlöchern tief gefurchter Schnauzenspitze, mit steifen
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0227, von Virolafett bis Viscaya Öffnen
(Chinchillidae), gedrungen gebaute, kurzhalsige Tiere mit dickem, rundlichem, an den Seiten aufgetriebenem Kopf, kurzer, stumpfer Schnauze, mittelgroßen, fast nackten Ohren, kurzen, vierzehigen Vorderbeinen, doppelt so langen, dreizehigen Hinterbeinen, deren
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0893, von Zia bis Zichy Öffnen
(Viverrida), leicht und gestreckt gebaute Tiere mit spitziger Schnauze und Nase, kurzen, breiten Ohren, mäßig großen Augen, ziemlich hohen Beinen, breiten, dicht behaarten Füßen, kurzen, gebogenen, zurückziehbaren Krallen, schlaffem Schwanz und sehr
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0818, von Sbarbaro bis Schalluhren Öffnen
örperform und Größe einem Goldmaulwurf ( Chrysochloris ) mit kurzem, dichtem, gelblichem Pelz. Der Kopf ist verhältnismäßig kurz mit abgerundeter, oben mit Hornschild bedeckter Schnauze, die Zunge breit, fleischig, mit abgerundeter Spitze
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0386, von Doge bis Doggen Öffnen
.) Rupie -^ 1,9 deutschen Pfennig oder ^/"o Kreuzern österr. Silberwährung war. Doggen, große, schwere Hunde von gedrungenem und außerordentlich kräftigem Bau, mit stumpfen, breiten Schnauzen, kleinen Schlappohren, starkem, aufgerichtetem Schwänze
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0387, von Doggennase bis Dogmatik Öffnen
385 Doggennase – Dogmatik jenigen des Wolfs, das Gebiß ist oft nicht zu unterscheiden, die Schnauze aber meist kürzer. Man glaubt, daß die D., unter welchen die englischen ( Mastiffs , Fig. 17), Ulmer
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0169, von Gorgo bis Gorinchem Öffnen
Schnauze, aus wel- cher ein furchtbares Gebiß mit fcharfen Eckzähnen hervorfletscht, den gewaltigen, mit dicken Daumen versehenen Händen und der schwarzen Behaarung, die auf dem Nacken fast zu einer sträubenden Mähne fich verlängert, eins
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0430, Hunde Öffnen
ist. An der Schnauze Schnurrbart, auf dem Nasenrücken Haar kurz und rauh, nicht lang und weich, gekrümmt oder überfallend. Auf dem Behange etwas länger als beim kurzhaarigen Hund. Die Augenbrauen buschig nach oben stehend, an der Rute keine Fahne
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0753, von Kroatische Sprache bis Krokodile Öffnen
und kräftig um sich zu schlagen vermögen. Der Kopf ist plattgedrückt, seine Knochen sehen auf der Oberfläche wie zerfressen aus; die lange Schnauze ist mit zahlreichen spitzen, in besondere Gruben der Kieferknochen (Alveolen) eingekeilten Zähnen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0729, von Meerhäher bis Meerschaum Öffnen
und das Vorhandensein von Gesäßsckwielen und Backentaschen auszeichnet. Man unterscheidet nach der Bildung des Kopfes zwei Gattungen: ('i^'coc6lni8 mit langer Schnauze und erhöhten Augcnhöblenrändern und Cei-coMll^u^ mit kurzer Schnauze und flachen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0645, von Taufhaus bis Tauler Öffnen
zusammengeworfen werden, die Rana platyrrhinus Steenstr. = Rana fusca Rösel, mit stumpfer, breiter Schnauze und geflecktem Bauche, mehr im Süden heimisch, und die dem Norden angehörige Rana oxyrrhinus Steenstr. = Rana arvalis Nilss., mit sehr langer
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0170, von Betschuanenland bis Beuthen Öffnen
merkwürdiges, grabendes Beuteltier vom Habitus der Goldmaulwürfe. Es hat eine Körpcr- länge von 11 und eine Schwanzlänge von 2 cni. Der Kopf ist ziemlich kurz mit abgerundeter, oben von einem Hornfchild bedeckter Schnauze, die seit- lich
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0877, von Schminken bis Schnecke Öffnen
. Schnäuze Lichtputze, 4Mos. 4, 9. I K'ön. 7, 49. Zach. 4, 12. Schnäuzen Wer die Nase hart schnauzet, zwingt Blut heraus, Sprw. 30, 33. Schnecke I) Das Thier. II) Ein übrig gelassener, freier Platz, Ezech. 41, 11. Sie vergehen
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0878, von Schnee bis Schnur Öffnen
. Schneuze, Schneuzen, s. Schnäuze, Schnäuzen Schnitter I) Welche die Feldfrüchte abschneiden, Ruth 2. 3. 1 Sam. 8, 12. Ps. 129, 7. II) die Engel, welche wie Schnitter am jüngsten Tage die Gottlosen, als Unkraut, ins höllische Feuer werfen, die Frommen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0770, von Erdpistazie bis Erdschwein Öffnen
.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Zahnlücker (Edentata) und der Familie der Erdschweine (Orycteropidae), plumpe Tiere mit dickem Körper, dünnem Hals, langem, schmächtigem Kopf, kegelförmiger Schnauze, kleinem Maul, walzenförmigen Zähnen von faseriger Struktur
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0729, von Hornung bis Horrend Öffnen
729 Hornung - Horrend. fossil sowohl in Sibirien als in Europa gefunden worden. III. Schafe (Ovina). Kleinere Tiere mit mehr oder weniger zusammengedrückten, runzeligen, nach hinten oder seitwärts gerichteten Hörnern, behaarter Schnauze
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0357, von Maulwurf bis Maulwurfsgrille Öffnen
), gedrungen gebaute Tiere mit walzenförmigem Körper ohne abgesetzten Hals, kleinem Kopf ohne sichtbare Augen und Ohren, mit rüsselartiger Schnauze, verkürzten Extremitäten, zu verhältnismäßig sehr großen, breiten Grabfüßen umgewandelten Vorderfüßen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0811, von Seenesseln bis Seerecht Öffnen
, röhrenförmig vorgezogener Schnauze, zu einer in einen hervorragenden Knopf endenden Leiste erhobenem Hinterhaupt, breiten Schildern am Rumpf, welche mit Höckern oder Stacheln besetzt sind, einem Greifschwanz und Rücken- und Brustflossen, aber
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0941, von Zitteraal bis Zitterfische Öffnen
nur in Gewässern, welche eine Temperatur von 26-27° besitzen, besonders in schlammigen, schattig gelegenen Bächen der Llanos, streckt in jeder Minute zweimal die Schnauze aus dem Wasser heraus, schluckt Luft ein und läßt die verbrauchte Luft
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0303, von Fische bis Fischer Öffnen
den Deckel und seine Öffnung lagernde Schnauze unten hervorschaut. Da Wiedersheim den Schwanz sehr blutgefäßreich und gerötet fand, glaubte er ihn an der Atmung während das ^[richtig: des] Sommerschlafs beteiligt, was indessen nach Stuhlmann nicht
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0549, von Dryophidae bis Dschafna Öffnen
dort ein neues Asine. Dryophĭdae, Peitschenschlangen, eine Familie der harmlosen Schlangen (s. Innocua) mit sehr schlankem, gestrecktem Körper, langem spindelförmigem Kopfe, verlängerter, oft mit hornartigem Anhang versehener Schnauze. Die 5
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0621, von Gebirgsbanden bis Gebirgserschließung Öffnen
Chamäleon (s. d.) mit starkem, gezähnel- tem Rückenkamm, im männlichen Geschlecht mit zwei stark entwickelten nebeneinander auf der Schnauzen- spitze gelegenen Hörnern, aber ohne Hautanhang am Hinterkopf. An den Körperseiten finden sich größere
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0501, von Psychrophor bis Pterosaurier Öffnen
einen langen Hals, eine sehr verlängerte Schnauze, ein vielzähniges, scharfes Ge- biß; vorzüglich sind sie aber ausgezeichnet durch die ausnebmend lange letzte oder kleine Zehe der Vordcr- füße, welche die bis zu den.Hinterfüßen reichende Flugbaut
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0928, von Röhrencassia bis Rohrrüßler Öffnen
, zu einem Rüssel umgebildete Schnauze und bewegen sich infolge der verlängerten Hinterbeine hüpfend, wobei ihnen der lange Sckwanz sehr zu statten kommt. Der gemeine R. (U^ro-
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0381, von Alligator bis Allioli Öffnen
Rückenschildern getrennt, Bauchschilder sind meist vorhanden. Der Kaiman (Hechtkaiman, Champsa lucius, Alligator mississippiensis Gray, s. Tafel "Krokodile"), bis 5 m lang, mit breiter, flacher, fast hechtartiger Schnauze mit Längsleiste, 80 Zähnen, schwach
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0349, von Bar. bis Bär Öffnen
, kurzem, dickem Hals, länglichrundem, mäßig gestrecktem Kopf, kurzen Ohren, zugespitzter, aber gewöhnlich gerade abgeschnittener Schnauze und eigentümlichem starken Gebiß. Die Gattung umfaßt die größten Raubtiere, welche aber nicht reine Fleischfresser
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0358, von Barbatelli bis Barbé-Marbois Öffnen
spindelförmigem Körper, kurzer After- und Rückenflosse, welch letztere mit einem starken Knochenstrahl beginnt, gabeliger Schwanzflosse, lang vorgestreckter Schnauze, vier Bartfäden an der obern Kinnlade des unterständigen Mauls und drei Reihen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0848, Beuteltuch Öffnen
. Familie: Ameisenfresser (Myrmecobiidae). Gebiß mit jederseits sechs Backenzähnen. Schnauze lang und spitz. Beutel nicht entwickelt. Nur Myrmecobius fasciatus im Süden und Westen Australiens. 7. Familie: Beutelmarder (Dasyuridae). Raubtiergebiß
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0885, von Bibelwerke bis Biberach Öffnen
. Seine Arbeiten führt er mit den Vorderfüßen und der Schnauze, aber nicht, wie gefabelt worden ist, mit dem kellenförmigen Schwanz aus. Er kann fast 2 Minuten unter Wasser verweilen. Gehör und Geruch scheinen besonders entwickelt zu sein, bezüglich
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0087, von Bluthochzeit, Pariser bis Blutmelken Öffnen
. Bartholomäusnacht. Blutholz, s. v. w. Kampescheholz (s. d.). Blutholzbaum, s. Haematoxylon. Bluthusten (Blutspeien, Blutspucken, Haemoptoe), im weitesten Sinne des Worts jedweder unter Husten, Räuspern, Schnäuzen oder Erbrechen erfolgende
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0347, von Brassen bis Brassica Öffnen
, konisch abgerundeter Schnauze, unterständigem Maul, seitlich zusammengedrücktem, gestrecktem Körper und mäßig langer, hinter dem Ende der Rückenflosse beginnender Afterflosse, ist am Kopf und Rücken, an der Rücken- und Schwanzflosse graublau, an den
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0510, von Brukterer bis Brülow Öffnen
, vorstehender Schnauze und blasig aufgetriebenem Zungenbein, in welches die zu dreien vorhandenen Kehlsäcke einmünden. Dieser eigentümlichen Entwickelung des Stimmapparats verdanken die Brüllaffen, welche ihren Namen mit vollem Rechte tragen, die Stärke und den
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0603, von Buffbohne bis Büffel Öffnen
. Eine in Ostindien einheimische Abart des gemeinen Büffels ist der Arni (Riesenbüffel, B. Arni Sh.). Er ist bräunlichschwarz, soll 2 m hoch und von der Schnauze bis zur Schwanzwurzel 3 m lang werden. Die Hörner, welche mit den Spitzen 2 m auseinander
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0684, von Büsch bis Büsching Öffnen
der Physoklisten, absonderlich gestaltete Tiere mit gepanzerter Haut, röhrenförmig verlängerter Schnauze, oft flossenlosem Schwanz, büschelförmigen Kiemen und sehr enger Kiemenspalte. Der gewöhnlich langgestreckte Körper ist mit dünnen Knochenschildern gepanzert
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0652, Delphine Öffnen
dient zu Riemen, die Knochen zu Zäunen. Bei der Unterfamilie der eigentlichen D. (Delphinina Gray) ist der verhältnismäßig kleine Kopf zu einer schnabelförmigen, scharf von der Stirn geschiedenen Schnauze verlängert, deren Kiefer mit sehr zahlreichen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0100, von Drach bis Drache Öffnen
dargestellt. Schnauze und Füße sind bewaffnet etc. Hat er keine Flügel, so ist es ein Lindwurm, mit Flügeln, ohne Füße eine geflügelte Drachenschlange. Er ist "bezwungen", wenn er Kopf und Flügel hängen läßt, ein Seedrache, wenn er einen Fischschwanz hat
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0198, von Dughet bis Duhamel Öffnen
, die aber bis auf ein Achtel ihrer Länge vom Zahnfleisch bedeckt sind, auf der Oberseite der Schnauze liegenden Nasenlöchern, kleinen, lidlosen Augen mit Nickhaut, nicht besonders langen Brustflossen ohne Krallen und plattgedrückter, halbmondförmiger
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0546, von Elemente (in der Mathematik etc.) bis Elen Öffnen
, dicker, aufgetriebener Schnauze, kleinen, matten Augen, unbedeutenden Thränengruben, großen Ohren und beim Bock mit einem Geweih (s. Figur), welches aus einer großen, einfachen, sehr ausgebreiteten, dreieckigen, platten, schaufelförmigen, gefurchten
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0845, von Escouade bis Esel Öffnen
, aufrechten Ohren, etwas schwerem Kopf und kleinen, wie beim E. gestalteten Hufen. Das im Winter zottige Haar ist isabellfarben, an der Schnauze, der innern Seite der Hinterbeine und der hintern Seite der Vorderbeine weißlich; von der kurzen
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0298, Fische (Einteilung; fossile Fische) Öffnen
) und Hornfische (Balistidae. Fig. 3). 5. Unterordnung: Büschelkiemer (Lophobranchii, Fig. 2). Kiemen büschelförmig, Schnauze röhrenförmig. Hierher unter andern die Seepferdchen (Hippocampidae). Von den Fischen früherer Erdperioden sind fast nur
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0357, von Fledermäuse bis Fleet Öffnen
Schnauze, große, länglichrunde Ohren, ein kleines, schmales, lanzettartiges Nasenplättchen auf breitem Stiel, zwei große, nackte Warzen vorn auf der Unterlippe und eine glatte Oberlippe. Der Pelz ist oben dunkelbraun, unten gelblich graubraun
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0399, von Flugbeutler bis Flügel Öffnen
, etwas spitziger Schnauze, großen Augen, aufrecht stehenden, langen Ohren, kurzem, ziemlich dickem Hals und kurzen Beinen. Der dichte, feine, weiche Pelz ist oberseits aschgrau, die Flughaut dunkelbraun, weiß gesäumt, die Unterseite weißlichgelb
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0766, von Fuà-Fusinato bis Fuchs Öffnen
der Marsen am Fuciner See. Fuchs (Rotfuchs, Canis Vulpes L.), Raubtier aus der Familie der Hunde (Canidae) und der Gattung Hund (Canis L.), von Hunden, Wölfen und Schakalen durch den gestreckten Leib, den verlängerten Schädel, die spitze Schnauze
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0234, von Gesetzesfreude bis Gesicht (Antlitz) Öffnen
der größern Ausbildung des Gehirns weit mehr hervor, als es bei den übrigen Säugetieren der Fall ist, deren Nase und Mund meist zu einer Schnauze verlängert sind. Darum bildet auch beim Menschen die Stirn, obwohl sie anatomisch nicht zum G., sondern zum
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0243, von Gesichtsschwindel bis Gesichtstäuschungen Öffnen
sofort in gleicher Heftigkeit wiederzukehren. Die Anfälle treten teils von selbst und ganz unregelmäßig, teils bei gewissen Veranlassungen, besonders beim Sprechen, Niesen, Gähnen, Schnäuzen etc., auf. Während des Anfalles wird das Gesicht gerötet
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0058, von Hämmerbarkeit bis Hammer-Purgstall Öffnen
Reihen langer, scharfer, an den Rändern gesägter Zähne besetzten Schnauze stehen; Spritzlöcher fehlen. Der gemeine H. (S. zygaena M. Hle.), 3-4 m lang, 200-300 kg schwer, mit schwach gekörnelter Haut, oben gräulichbraun, unten weißlich, findet sich
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0062, von Hampstead bis Hamun Öffnen
langem Schwanz, ist oberseits licht braungelb mit schwarzspitzigem Grannenhaar, auf der Schnauze, in der Augengegend und am Hals rotbraun, an den Backen gelb, auf der Unterseite schwarz, an den Füßen weiß, ändert aber in der Färbung sehr stark ab
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0264, von Hebungskrater bis Heck Öffnen
der Edelfische und der Familie der Hechte (Esocini), sehr gestreckt gebaute, beschuppte Süßwasserfische mit breitem, niedergedrücktem Kopf, breitschnäbliger, weit gespaltener Schnauze, kräftigem, vollständigem Gebiß, weit nach hinten gerückter Rückenflosse
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0493, von Heu bis Heuasthma Öffnen
493 Heu - Heuasthma. hund muß einen starken, aber nicht kurzen Kopf, eine zugespitzte Schnauze, vier gute Fänge und eine breite Brust haben sowie kurz und stark gekeult sein. Eine Hatz nennt man die Hunde, welche zusammen eingejagt sind
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0832, von Hyaden bis Hyäne Öffnen
hin stark abfallendem, mähnenartig behaartem Rücken, dickem Halse, starkem Kopf, kurzer, kräftiger Schnauze,
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0833, von Hyänenhund bis Hydatopyrogene Öffnen
(Steppenhund, gemalter Hund, Canis [Lycaon] pictus Desm.), Raubtier aus der Familie der Hunde (Canida) und der Gattung Hund (Canis L.), besitzt hyänenartigen Habitus, aber das Gebiß des Hundes, eine abgestutzte Schnauze, große, ovale, aufrechte, fast
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0868, von Ich dien' bis Ichneumon Öffnen
der Schleichkatzen (Viverridae), Zehengänger mit gestrecktem Körper, kleinem oder mittelgroßem Kopf, spitziger Schnauze, kurzer, nackter Nase, abgerundeten, kurzen Ohren, niedrigen Beinen, fünfzehigen Füßen, nicht zurückziehbaren Krallen, kegelförmigem
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0419, von Kamee bis Kamel Öffnen
) ist mit dem Schwanz 3-3,3 m lang und 2-2,3 m hoch, mit ziemlich kurzem Kopf, gestreckter, aufgetriebener Schnauze, großen, blöden Augen, kleinen Ohren, hängenden Lippen, eine (besonders in der Brunstzeit) stinkende Flüssigkeit absondernden Drüsen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0420, Kamel Öffnen
halfterartig um Kopf und Schnauze des Tiers geschlungen wird und beim Anziehen das Maul zusammenschnürt; die Reitkamele führen noch einen Beizügel, d. h. eine dünne Lederschnur, welche in dem einen durchbohrten Nasenflügel befestigt wird. Zum Beladen dient
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0503, von Karatierung bis Karawane Öffnen
, Bauernkarpfen, Barutschel, Gareisl, C. vulgaris Nils.), bis 35 cm lang und über 1 kg schwer, mit sehr stumpfer, engmäuliger Schnauze, sehr breiter Stirn und schwach ausgeschnittener Schwanzflosse, dunkel messinggelb, auf dem Rücken stahlblaugrün
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0638, von Kaulbars bis Kaumagen Öffnen
. Der gewöhnliche K. (Schroll, Pfaffenlaus, Rotzbarsch, Acerina cernua L.), 20-25 cm lang, mit kurzem, gedrungenem Leib, stumpfer Schnauze, auf dem Rücken und an den Seiten olivengrün, dunkel gefleckt und punktiert, auf Rücken und Schwanzflosse
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0849, von Klinodiagonale bis Klipstein Öffnen
der Säugetiere, früher entweder zu den Nagetieren oder zu den Dickhäutern gestellt, vereinigt die Charaktere dieser beiden Ordnungen bis zu einem gewissen Grad in sich. Der Körper der K. ist klein, zierlich, mit dichtem Pelz bedeckt, die Schnauze
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0850, von Klirrtöne bis Kloakentiere Öffnen
Krallen versehen. Das sehr kleine Gehirn ist wenig ausgebildet; ein äußeres Ohr fehlt, die Augen sind klein, die Nasenöffnungen liegen vorn an der Schnauze. Die Blutwärme beträgt beim Schnabeltier nur 25° C., also erheblich weniger als bei den
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0384, von Lachse bis Lachter Öffnen
, mit schmächtiger, lang vorgezogener Schnauze, zahnloser, kurzer Pflugscharbeinplatte und einreihig gestellten, frühzeitig ausfallenden Zähnen auf dem Pflugscharbeinstiel, auf dem Rücken graublau, an den Seiten silberglänzend mit wenigen schwarzen Flecken
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0420, von Lamachos bis Lamaismus Öffnen
. Huanaco H. Sm.) ist 2,25 m lang, mit 24 cm langem Schwanz, 1 m hoch. Der Leib ist verhältnismäßig kurz und gedrungen, der Hals lang, dünn, nach vorn gekrümmt, aber aufrecht, der Kopf lang, seitlich zusammengedrückt, die Schnauze stumpf, die Oberlippe