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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0051,
Nepal |
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51
Nepal.
war. Dann besetztem Hirtenvölker aus Tibet die höhern Thäler. Später nahmen Inder vom Arierstamm die fruchtbaren mittlern Landschaften ein und wurden die herrschende Klasse. Zwischen den tibetischen und indischen Stämmen fand starke
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0906,
von L. A. M.bis Lamaismus |
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.
Lama , ein dem Flanell (s. d.) ähnlicher weicher Stoff aus Streichwolle, welcher lose gewebt, sehr
wenig gewalkt, auf der rechten Seite gerauht und etwas geschert wird. Das Gewebe, welches durch das nicht sehr dichte Haar
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Kaschmiretbis Käse |
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Hunnen, d. h. tibetischer Völker; dann kräftigte es sich unter Fürsten eigner Abstammung. 713 sandte sein König eine Gesandtschaft an den Kaiser von China; im 8. Jahrh. ward die tibetische Provinz Ladak am Nordabhang des Himalaja erobert; auch gegen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Prozymitenbis Prüfung |
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, nach Irkutsk; 1876‒77 von Kuldscha zum Lob-nor, Altyn-tag und wieder zurück nach Kuldscha; 1879‒80 vom Saisansee nach Chami, über das Nan-schangebirge nach Tibet (bis 260 km vor Lhassa), dann zurück nach Si-ning, zum Quellengebiet des Hoang-ho, über
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Garwolinbis Gascogne |
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. Die Waldungen erfreuen sich einer besondern Fürsorge der Regierung. Unter den Handelspflanzen kommt dem Thee große Bedeutung zu. In den Hochthälern bildet Viehzucht mit dem Tragen der Waren von Indien nach Tibet und umgekehrt die Hauptbeschäftigung
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0582,
Kaschmir |
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und Lebensweise ganz tibetisch (s. Tibet), eigentümlich ist dagegen das Leben im Thal von K. Hier werden die weltberühmten Kaschmirshawls gewebt, zu denen teils die Haare (und zwar die Unterhaare) der zahmen Kaschmirziege, teils die der wilden Ziegen Tibets den
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0298,
Technologie: Gewebe |
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Kaschmirshawls, s. Shawl
Kasimir
Kassinett, s. Cassinet
Kattun
Keper, s. Köper
Kerntuch, s. Tuch
Kersey
Klöppeln, s. Spitzen
Klosterleinwand
Köper
Kord
Kotzen
Kreas, s. Leinwand
Krempelgarn, s. Garn
Krepp
Lama
Lancirte Stoffe
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0420,
von Lamachosbis Lamaismus |
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mit andern Stoffen (Mohair, Baumwolle, Seide, Kammgarn), gibt dem Garn wohl auch durch Zwirnung höhern Seidenglanz und verarbeitet es zu sehr zahlreichen gemischten Geweben, namentlich auch zu Shawls und zu den Fransen und Besätzen für dieselben
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Orientalisches Extraktbis Ornament |
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) eine
Neise zu Land von Paris (über Omsk, Taschkent,
Kuldsckaund durch Tibet) bis Tongking. 1892 führte
er in Hinterindien von Ha-noi über Luang-prapang
nach Bangkok eine kleinere Neise aus und durchkreuzte
später auch auf einer zweimonatigen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0540,
von Verhasbis Verlat |
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aus Indien, Tibet und Kaschmir sowie aus den Bergen des zwei Jahre lang von ihm bereisten Himalaya enthielten. Neuerdings beschäftigt er sich in Paris mit einem Cyklus von 20 kolossalen Bildern, welche die Hauptbegebenheiten aus der Geschichte Indiens zur
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Maßsystembis Maß und Gewicht (im allgemeinen) |
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(im absoluten Sinne).
Maß’ûdî, Abul-Hassan Ali, arab. Schriftsteller, geb. gegen Ende des 9. Jahrh. zu Bagdad, begab sich seit 912 als Jüngling auf Reisen und besuchte Persien, Indien, Tibet, Ceylon, die Küstenländer des Kaspischen Meers
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Assamarbis Assassinen |
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. (Lond. 1880, 2 Bde.); "Administration of A." (Schillong 1884).
Assamar (Röstbitter), der Stoff, welcher ganz allgemein beim Rösten und Braten der Nahrungsmittel auftritt und denselben den angenehmen Röstgeschmack verleiht. Wahrscheinlich ist A
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0337,
von Sathonaybis Sátoralja-Ujhely |
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hergestellte Stoff mit glänzender Oberfläche, bei welchem die Kette, ohne einen Köper zu bilden, oben flott liegt und aus feinerm Garn besteht als der Einschlag. Eine starke Appretur gibt dem S. einen vorzüglichen Glanz. Seidener S. (S. de Chine, S
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0229,
Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur |
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in ununterbrochener Reihenfolge die 23 amtlichen Reichsannalen, die mit der Geschichte der Ming-Dynastie
(1368–1643) ihren vorläufigen Abschluß gefunden haben. Genau nach dem Vorbilde des Sse-ki ist der gesamte Stoff allenthalben
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Kammerstilbis Kammhuhn |
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Fadens herbeiführt. Das K. wird zu glatten ft. b.
nicht in der Walke nach Tnchart verfilzten) Stoffen,
wie Merino und Tibet, Kamelott, Wollmnssclin, Ehe-
viot u. s. w. (K ammw 0 llzeugen) verwendet. (Vgl.
Halbkammgarn, Harrasgarn.) - Das Streich
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0618,
Kopernikus |
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zweiseitiger oder beidrechter K., auch Doppelköper genannt. Geköperte Stoffe sind z. B. Croisé, Tibet, Merino, Satin, Englisch Leder, Drell, Barchent, Serge, Zanella, Bombasin; doch werden Köpergewebe aus allen Materialien der Textilindustrie hergestellt
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Thomson (William, Lord Kelvin)bis Thonerdesalze |
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792
Thomson (William, Lord Kelvin) - Thonerdesalze
1836). Sein Sohn veröffentlichte T.s Reise im westl. Himalaja und Tibet (Lond. 1852).
Thomson (spr. tomms'n), William, Lord Kelvin, engl. Physiker, geb. im Juni 1824 zu Belfast, studierte
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0233,
Buddhismus |
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durchmachen mußte. Unsere Quellen für die Mythologie (in Tibet werden die inkarnierten Lamas an die Spitze gestellt) sind einheimische Werke, welche auf Grund
alter Musterkompositionen (alter berühmter Bilder) die Typen aufführen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0536,
von Lastbis Latania |
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France" (Par. 1860).
Lastigkeit, die Tragfähigkeit der Schiffe.
Lasting (engl., Prunell, früher auch Kalmank), atlasartig geköperte, dichte Stoffe aus hartem Kammgarn, werden meist nur in Schwarz und andern dunkeln Farben hergestellt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Last (in der Mechanik)bis Lateau |
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, früher auch Kalmank genannt, atlasartig geköperte dichte Stoffe aus hartem Kammgarn, die meist nur in dunklen Farben, besonders Schwarz, hergestellt und zu Möbelstoffen, Damenschuhen, Westen, Halsbinden u. s. w. verarbeitet werden.
Lastleute, s
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Bucharabis Buchbinden |
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, s. Bochara.
Bucharei, ältere geographische Bezeichnung der von tatarischen Völkern bewohnten oder beherrschten Länder Mittelasiens zwischen dem Kaspischen Meer und den Grenzen Tibets und der Mongolei. Man unterschied: 1) Große B., die Länder
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0014,
China (Staatsverwaltung) |
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14
China (Staatsverwaltung).
thänigen Landschaften: Mongolei, Dsungarei, Kuku-Nor, Chinesisch-Turkistan und Tibet, unter dem Namen Lisanjüan zusammengefaßt, stehen unter einem besondern Ministerium, von dem die Gouverneure in Urga, Kobdo
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Indusienkalkbis Industrie |
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in 4000 m Höhe den an Furten reichen Gartung auf, dessen nordöstliche Richtung er nun verfolgt. Aus dem chinesischen Tibet ausgetreten, durchströmt der I. die Landschaften Ladak und Baltistan in Kaschmir und wird dort nahe der Grenze durch die östlichen
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0175,
von Jatrophabis Jauer |
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, trat aber bei der Rückkehr der Bourbonen in den Privatstand zurück. 1818 machte er eine neue Reise in den Orient, um im Auftrag der Regierung tibetische Ziegen einzukaufen, deren er 400 Stück nach Frankreich brachte. In der Folge wurde er zum Professor
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Kaschelotbis Kaschmir |
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mit Blumen durchwirkt, dient zu Damenkleidern, Umschlagtüchern etc. Früher kam dieser Stoff ausschließlich aus dem Orient, wo er aus den feinen Haaren der Kaschmirziege gefertigt wurde, in den europäischen Handel. Halbwollener K. hat eine Kette aus Seide
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Meridianmessungbis Mérite |
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, Prosper M., l'écrivain et l'homme (Mars. 1875); Tourneaux, P. M., ses portraits, ses dessins, etc. (Par. 1879); Haussonville, P. M. (das. 1888).
Merīno (span.), geköperter Stoff aus feiner Kammwolle mit dreifädigem Köper, oft aber auch
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Moschelesbis Moschus |
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unterscheidet im Handel tongkinesischen (tibetischen, orientalischen) als besten, ferner kabardinischen (russischen, sibirischen), bengalischen und bucharischen M.; auch kommt die aus den Beuteln genommene Moschussubstanz (M. ex vesicis) für sich allein in den
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Nepalinbis Nephrit |
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etc. of N. (Kalkutta 1857); Derselbe, Essays on the language, literature and religion of N. and Tibet (Lond. 1874); Wright, History of N. (das. 1877); Oldfield, Sketches from Nipal (das. 1881, 2 Bde.).
Nepalīn, s. Aconitin.
Nepenthaceen, dikotyle
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Pândubis Panentheismus |
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der Afghanen, im S. Belutschi gesprochen; im Nordhimalaja ist die Landessprache Tibetisch. Die Schrift ist persisch. Behufs der Verwaltung ist das P. in 10 Divisionen (Regierungsbezirke) und 32 Distrikte eingeteilt. Dem Lieutenant-Governor steht
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0758,
Reuß (Fürstentümer) |
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wird Torf gestochen. Die gewerbliche Industrie ist sehr lebhaft. In R. ältere Linie stehen obenan die Wollwarenindustrie in Greiz und den umliegenden Ortschaften und die Strumpfwarenindustrie in Zeulenroda. Erstere liefert Tibets, halbwollene
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Rhetorikbis Rheum |
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die Reden dem Stoff nach in Staatsreden, Gerichtsreden und Prunkreden. Nach dem Stil unterschied man eine attische, asianische und rhodische Beredsamkeit; letztere hielt die Mitte zwischen der trocknen und nüchternen Behandlung der sogen. Attiker
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Rheumatisches Fieberbis Rheumatismus |
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Petschili, Schansi, Schensi, Honan, Kansu, welche sich bis zur Gobiwüste und der Grenze Tibets erstreckt, in Tsinghai und in den Gebirgen von Setschuan; Hauptstapelplatz ist Sining. Über die Gewinnung und Zubereitung der Wurzel ist sehr wenig bekannt
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Seebis Seealpen |
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Seebeckens, teils nach dem Grade der Verdunstung und dem Verhältnis derselben zu der Menge des einfließenden Wassers richten wird. In Seen ohne Abfluß, deren Wassermenge lediglich durch Verdunstung verringert wird, müssen sich demnach die fremden Stoffe
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0825,
Seide (Gewinnung des Fadens; Geschichtliches) |
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825
Seide (Gewinnung des Fadens; Geschichtliches).
Kokonfäden besteht und vor dem Zusammenzwirnen einzeln sehr stark gedreht ist; dient zur Kette der meisten seidenen Stoffe. Tramseide (Trama, Einschlagseide), aus geringern Kokons, besteht
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0724,
von Bengalibis Bengalisches Feuer |
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statt. 1889-90 belief sich die Gesamtausfuhr auf 764 284 339 M., die Einfuhr auf 505 244 218 M. Landwege vermitteln den Verkehr mit Nepal, Sikkim, Bhotan und Tibet. Durch Eisenbahnen steht B. mit allen Teilen der Vorderindischen Halbinsel in Verbindung
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Birkenteerbis Birma |
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angenehm, in sehr verdünntem Zustande hat es aber den angenehmen Geruch nach Juchten. Es enthält neben vielen andern Stoffen verschiedene
Phenole.
Birkenwasser , Birkenwein , Birkenmet , ein
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Chinesischer Hanfbis Chinesisches Heerwesen |
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, nordwestlich von Peking. Dort in der innern Mauer ist das
berühmte Thor Kü-jung-kwan, wo Inschriften in Sanskrit, in chines., mongol., uigurischer, tibetischer und shutschi-tungusischer Sprache die innern Wände füllen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Kaschau-Oderberger Eisenbahnbis Kaschmir |
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, ursprünglich ein weicher Wollstoff aus der Stadt K., die im vorigen Jahrhundert noch 16000
Webstühle hatte; jetzt allgemein ein aus feiner Schafwolle hergestellter geköperter, weicher Stoff ohne glänzende Appretur, der zu Damenkleidern
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Nepenthaceenbis Nephrit |
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thatsächlichen Herrn dcs
Landes aufschwang, unterstützte die Briten gegen
die ostind. Aufständischen 1857 und schloß mit Tibet
einen Handelsvertrag. Er starb 25. Febr. 1877. Bei
einer Palastrevolution im Nov. 1885 wurde der
Premierminister Nanodwip
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Rezeßgelderbis Rhamnose |
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officinale Baill. (s. Tafel: Polygoninen, Fig. 2), sind ein sehr gebräuchliches Heilmittel sämtlicher Kulturstaaten. Diese Drogue kommt vornehmlich aus den chines. Provinzen Jün-nan und Sze-tschuan sowie aus Tibet. Der Verbreitungsbezirk
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Rosenhonigbis Rosenkranz |
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. das Fest zu einem
allgemeinen Fest der ganzen Kirche. R. waren auch
im alten Indien bei einzelnen brahman. Sekten im
Gebrauch und sind allgemein im nördl. Buddhis-
mus, namentlich in Tibet, weniger gebräuchlich im
südl. Vuddbismus
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0197,
Sprachwissenschaft |
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lautlich ausgedrückt, die Sprache hat also nur Bedeutungslaute oder Wurzeln; dazu gehören z. B. das Chinesische, Tibetische und die hinterind. Sprachen. Die Beziehung ist in der Seele des Redenden freilich vorhanden, muß aber von dem Hörenden, da
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0396,
von Panamahütebis Papier |
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Kammgarn, bei andern Sorten auch aus Baumwolle besteht. Charakteristisch ist dem P. ein gewisser Glanz, der, wenn er den Gespinsten fehlt, durch die Appretur ergänzt wird. Die Stoffe erscheinen schwarz und in allen gangbaren Farben, glatt oder façonniert
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0791,
von Meridianzeichenbis Merinowolle |
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hat, die ihn vom Tibet und Kaschmir unterscheidet. Bei den halbwollenen M. ist nur der Einschlag Kammgarn, während die Kette aus Baumwolle besteht. Auch wird M. ganz aus Baumwolle (baumwollener M.) hergestellt. Buntgewürfelte M. kommen unter dem Namen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Sätherbergbis Satrapen |
Öffnen |
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Perse et aux Indes (Bd. 2, S. 427 fg. der Ausgabe Utrecht 1702, ursprünglich Par. 1676).
Satin (frz., spr. -täng, d. i. Atlas), im allgemeinen jeder atlasartig gewebte Stoff; daher seidener S. soviel wie Atlas (s. d.); wollener S. soviel
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