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100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0564, Meeresfauna (Küstentiere, Tiefseetiere) Öffnen
560 Meeresfauna (Küstentiere, Tiefseetiere) tersuchungen folgt nun aber unzweifelhaft, daß die Schwerestörungen auf den Kontinenten positiv sind, während sie auf dem M. negativ sind. Dies theoretische Resultat steht aber in Widerspruch
87% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0949, Tiergeographie (Reptilien, Amphibien, Meeresfauna) Öffnen
933 Tiergeographie (Reptilien, Amphibien, Meeresfauna). [Tafel VII, Karte 3, Stoßvogel, Wehrvögel, Kurzflügler.] Von den Stoßvögeln, von denen die Raubvögel auf eigner Karte behandelt sind, sind die Ruderfüßer kosmopolitisch; am weitesten
87% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0565, Meeresfauna (Tiere des hohen Meeres) Öffnen
561 Meeresfauna (Tiere des hohen Meeres) zu Boden sinkenden, abgestorbene:: Oberflächentieren oder in Sporen derselben, die ebenfalls zeitweilig auf den Grund sinken. Die große Gleichförmigkeit, die überall in der Tiefe herrscht, wo die dem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0417, Meer (Tierleben, Meeresleuchten) Öffnen
Tiefen bis zum Meeresgrund vorhanden. 2) Es ist am reichsten in mäßigen Tiefen und hängt ab von der Anwesenheit des Sauerstoffs, der Kohlensäure und des phosphorsauren Kalks. 3) Die Meeresfauna ist am reichsten in zwei Zonen, die eine an oder nahe
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0689, von Kerbholz bis Kerguelenland Öffnen
. Landtiere besitzt K. nicht; die Meeresfauna ist trotz der großen Abnahme der Wale und Robben (früher waren hier 200 Fahrzeuge beschäftigt, jetzt kaum ein halbes Dutzend) noch immer sehr bedeutend, und Scharen von Seevögeln beleben die Küsten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0756, See (Tiefenverhältnisse, Bestandteile u. physikalische Eigenschaften des Seewassers) Öffnen
752 See (Tiefenverhältnisse, Bestandteile u. physikalische Eigenschaften des Seewassers) Untersuchungen von R. Credner über die Reliktenseen ist es jedoch sehr wahrscheinlich gemacht, daß Bestandteile einer Meeresfauna auch auf Flüssen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0460, Amerika (Gebirge) Öffnen
460 Amerika (Gebirge). stand, daß die gegenwärtige Meeresfauna und die Küstenflora bei den Landengen und Gebirgssenken an beiden Ozeanen der Hauptsache nach durch dieselben Arten repräsentiert werden, die Vermutung zu rechtfertigen, daß jene
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0467, Amerika (Geologisches) Öffnen
mit den Resten der dort lebenden Meeresfauna in Westindien, wo der berühmte Kalkstein von Guadeloupe mit seinen fossilen Menschenskeletten in diese jüngste Erdperiode gehört. In zahlreichen Linien sieht man die neuesten Muschelablagerungen längs
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0259, von Dwina bis Dyasformation Öffnen
ist, bietet die untere Abteilung Landpflanzen und Landtiere dar, während die obern Schichten eine Meeresfauna beherbergen. Unter den Pflanzen sind Kalamiten, Farne, Koniferen und Cykadeen verbreitet, besonders häufig die verkieselten Stämme von Araucaria
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0699, von Möbius bis Moctezuma Öffnen
.); "Die wirbellosen Tiere der Ostsee" (Berl. 1873); "Die Auster und die Austernwirtschaft" (das. 1877); "Der Bau des Eozoon canadense" (Kassel 1878); "Beiträge zur Meeresfauna der Insel Mauritius und der Seychellen" (mit Richters und v. Martens, Berl. 1880
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0864, Müller (Naturforscher, Schriftsteller, Dichter) Öffnen
. Hier widmete er sich der Erforschung der Meeresfauna und nach dem Erscheinen von Darwins Buch der Entwickelungsgeschichte der Krustaceen. Durch die Resultate dieser Arbeiten ("Für Darwin", Leipz. 1864) trug er viel zur Verbreitung des Darwinismus
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0799, Tiergeographie (tiergeographische Landregionen) Öffnen
795 Tiergeographie (tiergeographische Landregionen) den pelagischen Fauna ins Auge gefaßt wird (s. Meeresfauna, Bd. 17). Das Studium der Verbreitung der Wirbeltiere hat mehrfach zur Einteilung der Erde in große zoogeographische Bezirke
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0915, von Kolubara bis Kornbühl Öffnen
, Kreideformation 183,1 Korallinenzone, Meeresfauna (Sd. 17) 560,1 Koralpe,Kärnteu 550,1,Steiermark 256,2 Koran (Volk), Tibbu Koranzen, Kuran.zen Koraqua, Hottentotcn 739,1 ) ^> . Korata, Tanasee Korax (Berg), Ätolien und Kasbek
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0918, von Kunfuda bis Lac-dye Öffnen
, Meeresfauna (Bd. 1?) ^ Küstenfort, Festung 187,2 l560,i ! Küstengebiet, Seegebiet Küstenkarten, Landkarten 461,1 Küstentypus, pazifischer und atlan- tischer, Gebirge (Bd. 17) 364,1 Küstenverteidigung, Küstenartille- rie
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0919, von Lacensis Abbatia bis Láposgebirge Öffnen
Lamijah, Arabische Litteratur 726,2 I^HMIII^ (Bot.), Blatt 1014,2 Laminarieen, Algen 345,1 1^17) 560,1 Laminarlenzone, Meeresfauna (Bd. Lamirdo, Samuel, Jüdische Litt. 299,2 ! Lamlam, Afrika 169,2 Lamlash, Arran Lämmerengletscher
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0923, von Lisznyay bis Lortic Öffnen
, Glas 395,2 I^iticen, Zink Litkauf, Leikauf l^Litt. 878,2 Litomericki (Hilarius), Tschechische Litorale Ablagerung, Erosion 2c., Strandbildungen (Vd. 17) 777,?, 778 Litorälzone, Meeresfauna (Bd.17) 560.1 Litovel, Littau
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0946, von Pektinikornia bis Pétau Öffnen
942 Pektinikornis - Pétau Pektinikornia, Vlatthornkäfer Peltose, Peltintörper Pelagia, Isis 1^17)501,2 Pelagische Fauna, Meeresfauna (Vd. Pe/at iVerg), Niederalpen, Var Pelayo, Asturien Pelcel, Franz, Tschech
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0983, von Theupolis bis Tinoceras Öffnen
Water Region, Virginia 224,2 Tidung, Vorneo 226 Tiefätzunq, Ätzen, Photographie 23,1 Tiefbrunnen, Wasserleitungen 425,2 Tiefen, Öans v., Deutscher Orden 778,2 Tiefengesteine, Plutonische Gesteine Tiefseefauna, Meeresfauna (Vd. 17
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0651, Naturforscherversammlung (Bremen 1890) Öffnen
Verhältnisse in mancher Beziehung beeinflussen. Chun (Königsberg) schilderte hierauf die pelagische Tierwelt in großen Tiefen. An die Tiefseeforschungen knüpft sich ein hervorragendes Interesse, weil sie nicht nur über manche Rätsel der Meeresfauna
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0065, Asien (Forschungsreisen in Ostindien, auf den östlichen Inseln, in Iran) Öffnen
. Die Schweizer Naturforscher Bedot und Pictet studierten 1890/91 die Landfauna Sarawaks (Borneo), besuchten Java und die kleinern Inseln östlich davon und studierten dann die Meeresfauna auf Amboina; auch machten sie ethnologische Sammlungen und photographische
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0079, Australien (Forschungsreisen auf den Inseln) Öffnen
gescheiterten Dampfer Quetta Rock benannt wurde. Die Inseln der Torresstraße durchforschte 1888-89 der englische Naturforscher Haddon, wobei er sein Hauptaugenmerk auf die Erforschung der Meeresfauna sowie auf anthropologische und ethnologische Sammlungen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0594, von Leichenbretter bis Leo XIII Öffnen
, begab sich dann nach Melbourne zur Untersuchung der niedern Meeresfauna, von dort nach Neuseeland, wo er mit seiner Frau den Tasmangletscher vermaß und den Hochstetterdom bestieg. Nach Australien zurückgekehrt, besuchte er von Sydney
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0040, Atlantischer Ocean Öffnen
sollte. In ähnlicher Weise hat später Neumayr Südamerika mit Europa durch Land zu einem Kontinent verbunden, um Übereinstimmungen in der Meeresfauna jurassischer Ablagerungen zu erklären. Auch zur Deutung der Eiszeit (s. d.) hat man eine A
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0776, von Bergjuden bis Bergkrystall Öffnen
, die in den Meeren der Steinkohlenperiode zur Ablagerung gelangten Kalksteine (s. Subcarbon). Seine Hauptverbreitung hat der an Resten einer Meeresfauna oft außerordentlich reiche B. in Belgien, Irland, Wales, Rußland und Nordamerika. Manche
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0431, Europa (Mineralreich. Bevölkerungsverhältnisse) Öffnen
im Süden vertreten. - Über die Meeresfauna s. Adriatisches Meer, Mittelländisches Meer, Nordsee und Ostsee. Bei den Civilisationsverhältnissen E.s ist es natürlich, daß die Menge der Haustiere außerordentlich groß ist. Der Verbreitung des Pferdes
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0803, von Mesostichon bis Messageries Maritimes Öffnen
.) einbegreift; sie folgt auf die Paläozoische Formationsgruppe (s.d.). Die Tafeln: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe I –IV zeigen, daß die Meeresfauna in erster Linie durch den gewaltigen Formenreichtum der Ammoniten (s. d
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0955, von Mobilität bis Mochnacki Öffnen
- sncknng der deutschen Meere", Verl. 1873), "Die Auster und die Austcruwirtschaft" (ebd. 1877), "Der Bau des 1^050011 c^niiäoQ8L" (Cass. 1878), "Bei- träge zur Meeresfauna der Insel Mauritius und der Seychellen" (mit Richters und Mariens, Berl
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0429, von Nordpolarmeer bis Nordpolexpeditionen Öffnen
Reichtum der Meeresfauna spricht auch die ungeheure Menge der von Fischen lebenden Vögel, der Seehunde und der gigantischen Waltiere. Charakteristisch als hoch- nordische Seesäugetiere sind der Narwal und das Walroß, das aber in den Gebieten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0817, von Palaos bis Palästina Öffnen
, Steinkohlen- und Permische Formation (s. diese Artikel und Geologie ). Wie die beistehenden Tafeln: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I – IV erkennen lassen, wird die Meeresfauna dieser Ära charakterisiert
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1021, von Roth (Wilh. Aug.) bis Rothe Öffnen
(s. d.), die aus vorherrschenden Mergeln, Lcttcn und Gips hestcht und in schwachen Dolomithänkcn auch eine Meeresfauna enthält. Am mächtigsten ent- wickelt in Deutschland ist das N. im Saalethal. Nötha, Stadt in der Amtshauptmannschaft Borna
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0800, Seenadeln Öffnen
durch die einmündenden Flüsse allmählich ausgesüßt wurden. Die darin enthaltene Meeresfauna muhte sich den neuen Bedingungen anpassen, zeigt aber noch große Ähnlichkeit mit Mer. Das Vorhandensein dieser sog. Reliktenfauna beweist die Entstehungsart des