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3% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0090, von Bruycker bis Bühlmann Öffnen
Tod (1858) erbte er dessen künstlerischen Nachlaß, widmete sich nun vorzug sweise der Linienmanier und beteiligte sich zunächst bei den Arnoldschen Blättern nach den Bildern des Dresdener Museums. Seine Stiche zeigen eine meisterhafte Auffassung des
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0317, von Stickertressen bis Stickmaschine Öffnen
, Baumwolle, auch Seide aufgesetzt sein. Auf Kanevas werden hauptsächlich der gewöhnliche Kreuzstich und seine Abarten (Gobelinstich, Webstich) ausgeführt sowie der sehr feine Petitpoint-Stich, welcher sehr zarte, mosaikartige Bildnerei ermöglicht. Weniger
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0091, von Bühlmayer bis Burger Öffnen
architektonische Schattenlehre und Perspektive studierte. Der Architekturstich wurde daher sein specielles Fach. So lieferte er für die »Bauwerke der Renaissance in Toscana« von Gnauth un d Förster viele Stiche, die in jeder Beziehung ausgezeichnet sind. Seine
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0437, von Raschdorff bis Raupp Öffnen
als Stadtbaumeister nach Köln, wo sich gerade damals eine große Bauthätigkeit entwickelte und die verschiedenartigsten Aufgaben an ihn herantraten, so daß er sich in allen Stilarten, am glänzendsten in der Renaissance, zeigen konnte. Dahin gehören
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0559, Kunstgewerbliche Litteratur (1882-90) Öffnen
.). Innendekorationen bringt: »La renaissance de François I à Louis XIII« von E. Rouyer (Par.). Ebenso für den Gebrauch der Schule wie für die verschiedensten Arten des Gewerbes bestimmt und geeignet sind Luthmers »Flachornamente im Stile der deutschen
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0611, von Granatapfelmuster bis Granaten Öffnen
611 Granatapfelmuster - Granaten. oben erwähnten Stich ins Orangefarbige, den die Farbe bei Kerzenlicht erhält, davon zu unterscheiden. Man benutzt ihn insbesondere zu Ring- und Busennadelsteinen, die, wenn sie groß sind, so teuer bezahlt
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0518, Dresden (Haupt- und Residenzstadt) Öffnen
die seltensten Stiche und Handzeichnungen der größten Meister der Italienischen, Niederländischen, Französischen, Englischen und Deutschen Schule umfassend und in 12 nach histor.-künstlerischen Gesichtspunkten geordnete Klassen eingeteilt. Die Sammlung
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0390, Müller Öffnen
in Königsberg (1875). Dazu kamen später noch in Bremen der Saalbau des Doms u. der Neubau der Freimaurerloge Friedrich Wilhelm zur Eintracht (1880, Renaissance). 1874 wurde er ordentliches Mitglied der Akademie zu Berlin
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0601, von Raibler Alpen bis Rain Öffnen
Antonio, gewöhnlich Marc-Anton, Marcantonio genannt, der größte Kupferstecher der ital. Renaissance, berühmt durch treue Wiedergabe Raffaelscher Kompositionen. In Bologna um 1475 geboren, scheint er seine Lehrzeit bei Francesco Francia durchgemacht
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0208, von Bogdo bis Bogen (elektrischer) Öffnen
Kämpferfugen mit Stich oder Pfeilhöhe . Die Stirnseite wird oft durch ein der Bogenlinie folgendes Profil ausgezeichnet (s. Archivolte ). Der Schlußstein ist meist größer als die andern
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0559, von Androsporen bis Äneas Öffnen
Verdienst durch seine zahlreichen architektonischen und kunstgewerblichen Entwürfe und Publikationen mit eignen Stichen, von denen diejenige über die französischen Schlösser die bedeutendste ist, und durch seine Stiche nach italienischen Meistern
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0552, von Raffael bis Raffaelino Öffnen
552 Raffael - Raffaelino ^[richtig: Raffaellino]. Wie die meisten großen Künstler der Renaissance, hatte R. auch die Architektur, in welcher ihn Bramante unterrichtet, in seinen Kreis gezogen. Von Bramante zum Architekten der St. Peterskirche
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0168, von Nanteuil bis Nantua Öffnen
von Foix, einem Meisterwerke (1507) der Renaissance, und dem des Generals Lamoriciere von Dubois (1879; Detail s. Tafel: Französische Kunst IV, Fig. 10); die Kirche St. Nicolas, 1843-54 im Stil des 13. Jahrh, er- baut, mit dem Grabmal des Bischofs
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0328, von Kupferschlange bis Kupferstecherkunst Öffnen
gegeben hatte. Eine wichtige Rolle spielte das Kupfer bei der Technik des Grubenschmelzes. Auch bei emaillierten Geräten wurden die sichtbaren Kupferteile vergoldet. Die Renaissance bevorzugte den Erzguß und die Edelschmiedekunst, wodurch
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0725, Paris (gelehrte Gesellschaften, Kunstschätze, Presse, Theater) Öffnen
und Hilfswissenschaften, Künste und Berufszweige. Besonders reich ist P. an Bibliotheken, darunter die großartige Nationalbibliothek mit über 2 Mill. Bänden, 100,000 Handschriften, 1½ Mill. Stichen, Schnitten und Lithographien, zahlreichen Karten, 250,000 Medaillen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0302, von Albreda bis Albuquerque Öffnen
in mittelalterlichen Klöstern zur Einzeichnung der Gäste auflagen, die Wappen- und Emblemen- oder Devisensammlungen der Renaissance, namentlich aber die Stamm- oder Gesellenbücher, wie sie im Zeitalter des Humanismus Studenten, Gelehrte und Künstler
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0621, von Beham bis Behemoth Öffnen
Einfluß Dürers und seines ältern Bruders, Sebald B., zum Kupferstecher aus, schloß sich dann aber eng an die Formengebung der italienischen Renaissance an. Nach Sandrart soll er sogar bei Marcantonio gelernt haben. 1525 wurde er wegen Verbreitung
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0199, von Bonnétable bis Bönnigheim Öffnen
1795). 2) Louis, franz. Zeichner und Kupferstecher, geb. 1743 zu Paris, Erfinder der Kunst, Zeichnungen in Pastell-, Tusch- und Krayonmanier im Stich nachzuahmen. Er schrieb über seine Erfindung in "Le pastel en gravure inventé et exécuté par L. B
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0645, von Delirium bis Delisle Öffnen
Kegelschnitte und andre krumme Linien anwendet, und die Geometer des Altertums und der Renaissance haben eine Menge derartiger Konstruktionen angegeben, auch zu diesem Zweck mehrere krumme Linien ersonnen. Da man eine Kubikwurzel bis zu jedem Grade
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0452, von Ornamentstiche bis Ornellas Öffnen
452 Ornamentstiche - Ornellas. welche der Farbe den weitesten Spielraum gewährt. Die Ornamente aller Stilperioden werden, je nach dem Zweck, nachgeahmt oder für die modernen Bedürfnisse umgebildet; die Renaissance, der Barock-, der Rokokostil
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0824, von Pen bis Pendel Öffnen
der sogen. Kleinmeister angehört. Die Zahl seiner Stiche beläuft sich auf 126, welche den Einfluß der italienischen Renaissance noch stärker zeigen als seine Gemälde. Pendant (franz., spr. pangdāng), Seiten- oder Gegenstück; in der Kunstsprache ein
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0613, Wien (Kunst- und Geistesleben, Presse, Theater; Verwaltung) Öffnen
von Gegenständen des Mittelalters, der Renaissance und der Neuzeit (sogen. Ambraser Sammlung), eine große Anzahl von Rüstungen und Waffen, 1200 Porträte, zahlreiche Gemälde, Handschriften, Kunstwerke aller Art, Naturseltenheiten etc. enthaltend
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0353, Französische Litteratur (seit 1881: Tagespolitik, Kunstgeschichte, Reisebilder etc.) Öffnen
"Histoire de l'art pendant la Renaissance" verbindet mit gründlichem Wissen die anziehendste Darstellung und erschließt dem Leser neue Gesichtspunkte durch sorgfältige Berücksichtigung der äußern Verhältnisse, unter denen die Kunst und die Künstler sich
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0351, von Aldborough bis Aldehydgrün Öffnen
wenigen Gemälden sind vor allem die Bildnisse bedeutend; doch liegt seine Hauptwirksamkeit auf dem Gebiete des Stichs. Er wählte zumeist Erzählungen des Alten und Neuen Testaments in zusammenhängenden Folgen, wobei er besonders deren rein
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0662, Buchdruckerkunst Öffnen
; die Heliogravüre reproduziert alte und neue Stiche in Originaltreue und der Lichtdruck vervielfältigt die photogr. Aufnahme. Die schwierigsten Probleme, welche das Papiergeld ^[Spaltenwechsel] an die graphischen Künste stellt, um die Nachahmung
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0936, von Eisenhammer bis Eisenindustrie Öffnen
in starkem Maß den Übergang von der Renaissance zum Barock. Damit mischen sich aber, wie es in der tirchlichcn Kunst nicht selten ist, noch spätgot. Formen, so bei einem Kelch, der die Jahreszahl 158l> trägt. Als Kupferstecher arbeitete E. zwischen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0321, von Holzschnitt bis Holzschuhe Öffnen
mit dem 18. Jahrh, begann die Wiederaufnahme der H., und zwar durch die Engländer. Als der Vater der neuern H. in England gilt Thomas Be- wick ls.d.). Bewick ist der Bahnbrecher des Holz- stichs, der Begründer des modernen Ton st ichs, welcher
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0106, von Musewi bis Musik Öffnen
-Kensington-Museum (s. London, Unterrichts- und Bildungswesen) kunstgewerbliche Gegenstände, ferner existiert ein M. für Naturkunde und im Imperial Institute (s. d.) ein Indiamuseum. Das Louvre zu Paris besitzt eine reiche Sammlung von Renaissance
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0652, von Ornans bis Ornithopoden Öffnen
650 Ornans - Ornithopoden den Geschmack folgend. Viele Meister der hohen Kunst haben selbst solche Stiche verfertigt; andere, wie insbesondere die Maler, haben sie nach ihren Entwürfen stechen lassen. Eo aus älterer Zeit von ital
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0361, von Stigma bis Stilbit Öffnen
der mit einem spitzigen Werkzeug gemachte Stich oder Punkt überhaupt, hieß bei den Römern besonders das wegen eines begangenen Verbrechens dem Thäter, namentlich diebischen oder entlaufenen Sklaven, zur Beschimpfung eingeätzte Zeichen oder Brandmal