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Ihre Suche nach Wladislaw Ⅲ., König von Polen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0807,
von Wladimir-Baibis Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen) |
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805
Wladimir-Bai – Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen)
geb. 22. (10.) April 1847. Im Russisch-Türkischen Krieg kommandierte W. A. das 12. Armeekorps. Durch Statut vom 26. (14.) März 1881 wurde ihm von Alexander Ⅲ. für den Fall seines
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0175,
Polen (Geschichte bis 1546) |
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175
Polen (Geschichte bis 1546).
schen Herzog Wilhelm von Österreich. Endlich wurde Hedwig anerkannt und 15. Okt. 1384 als "König" von P. gekrönt, ihre Ehe mit Herzog Wilhelm aber getrennt und sie gezwungen, den Großfürsten von Litauen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1008,
Ungarn (Geschichte 1063-1527) |
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von Andreas' Tochter, Wenzel III. von Böhmen, der als Wladislaw V. gekrönt wurde, aber die unhaltbare Krone dem Herzog Otto von Bayern überließ. Die Mehrheit wurde aber schließlich für den vom Papst und vom deutschen König begünstigten Karl Robert
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Litauischer Balsambis Litauische Sprache und Litteratur |
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im Bund mit Wladislaw von Polen gegen den Orden, der vom König Johann von Böhmen unterstützt ward, und empfing die Todeswunde bei der Belagerung einer Ordensburg 1340. Sein Nachfolger Olgerd (1345-77) entriß den Ruthenen Podlachien am Bug (1366
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Kasinobis Kaskaskia |
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588
Kasino - Kaskaskia.
Vermählt war er mit Helene, Tochter des Herzogs Wesewold von Belz. Ihm folgte sein Sohn Lezko.
3) K. III., der Große, geb. 1309, Sohn des Königs Wladislaw Loketek, regierte 1333-70. Die Feindseligkeiten seiner
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0711,
Wladislaw (Polen, Ungarn) |
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Wladislaw Odonicz auch aus Großpolen vertrieben, 1231 in Schlesien.
6) W. IV., als König von Polen W. I., mit dem Beinamen Lokietek (»Ellenlang«), Sohn des Herzogs Kasimir von Kujavien, geb. 1260, wurde 1288 von einem Teil des Adels als König anerkannt
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Jagdzoologiebis Jagemann (Karoline) |
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Krakau beigesetzt. Seine Nachkommen,
die Iagellonen (s. d.), regierten Polen bis 1572.
Iagellonen, Name der von Iagello (s. d.) ge-
stifteten Dynastie, die in Polen und Litauen, Böh-
men und Ungarn geherrscht hat. In Polen regierten
sieben Könige
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Wladislaw Ⅰ. (König von Ungarn)bis Woche |
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Schulunterricht zu heben und berief die Piaristen (s. d.) nach Warschau, die bald eine segensreiche Thätigkeit entwickelten.
Wladislaw Ⅰ., König von Ungarn, s. Wladislaw Ⅲ., König von Polen.
Wladislaw Ⅱ., König von Ungarn, s. Wladislaw, König
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Jagellonenbis Jäger |
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; Jagello nahm den Namen Wladislaw II. (s. d.) an. Hiermit bestieg die Dynastie der J. den polnischen Königsthron. In Polen folgten dem Stammvater dieser Dynastie noch sechs Könige dieses Hauses, so daß im ganzen sieben J. in vier Generationen den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0847,
Galizyn |
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847
Galizyn.
Polen seine Tochter Salomea zur Gemahlin. Hierauf wurde Koloman 1215 vom Erzbischof von Gran als König von G. gekrönt. Diesen vertrieb aber bald (1220) der Fürst Mstislaw von Nowgorod, welcher G. seinem Schwiegersohn Andreas, Sohn
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0079,
Ungarn (Geschichte) |
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, der mit Elisabeth, Sigismunds Tochter, vermählt war. Er starb indessen schon 1439, und seine schwangere Witwe willigte in eine Verbindung mit dem Jagellonen König Wladislaw von Polen, den die Magnaten zum König von U. erwählten. Die Vermählung
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Bolborhynchusbis Boleslaw |
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, erhielt nach seines Vaters Tod Masovien und Kujavien, strebte aber nach der Herrschaft über ganz Polen und verjagte seinen ältern Bruder, Wladislaw, der nach Deutschland floh, weshalb Kaiser Friedrich I. B. 1157 mit Krieg überzog und demütigte; B
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0174,
Polen (Geschichte bis 1382) |
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174
Polen (Geschichte bis 1382).
bis zu seinem Tod (1173), worauf es an Mieczyslaw Stary überging, dem es von Kasimir II. Sprawiedliwy (dem Gerechten), dem fünften Sohn Boleslaws III., 1177 entrissen wurde. Als Kasimir 1194 starb
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0173,
Polen (Geschichte bis 1170) |
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173
Polen (Geschichte bis 1170).
Geschichte Polens.
(Hierzu die "Geschichtskarte von Polen".)
Gründung des Reichs und Herrschaft der ersten Piasten.
Nach der sagenhaften Überlieferung gründete Piast, ein Bauer aus Kruswitz in Kujavien, um
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Bolerosbis Boleslaw (Herzöge und Könige von Böhmen, Polen und Schlesien) |
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250
Boleros - Boleslaw (Herzöge und Könige von Böhmen, Polen und Schlesien)
Kurort an den nördl. Ausläufern der Karpaten, in schöner Gegend, an dem zur Swica, einem Nebenfluß des Dnjestr, gehenden Sukiel und der Linie Stryj-Stanislau
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0231,
Polen (Königreich) |
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aus, die aber durch Dazwischenkunft des deutschen Kaisers Konrad II. beendet wurden. Kasimirs Sohn Boleslaw II. (s. d.) wurde wegen seiner Grausamkeit vertrieben (1079) und sein Sohn vergiftet. Es folgte nun des Königs Bruder Wladislaw I. (gest. 1102
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0364,
von Mathieu-Meusnierbis Max |
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wird auf den polnischen Thron berufen, die besonders meisterhaften Bilder: Hofnarr des Königs Sigismund und Union der Polen und Litauer in Lublin (die letztern trefflich charakterisiert), Stephan Báthori vom russischen Gesandten um Frieden gebeten, Johann
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0253,
von Boleslaw (Herzöge von Pommern)bis Bolgrad |
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:
B. I., der Lange , ältester Sohn des Königs Wladislaw II. von Polen und Herzogs von Schlesien, erhielt nach dessen Tode 1163
von seinem Oheim König B. IV. Mittelschlesien mit Breslau
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0820,
Hussiten und Hussitenkriege |
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Leitung Heinrich Ptačeks von Pirkstein aus dem vornehmen Haus der von Lipa und Georgs von Kunstat auf Podiebrad zu Tabor den 13jährigen Bruder des Königs Wladislaw von Polen, Kasimir, zum König an demselben Tag, da die Katholischen zu Prag sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0545,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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der westpreußische landsässige Adel den Eidechsenbund, um seine Rechte zu wahren. So wurde Polen zu immer neuen Angriffen ermutigt, und von seinem Vetter Witold von Litauen unterstützt, fiel Wladislaw Jagello 1410 in Preußen ein. Mit einem zahlreichen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Podisomabis Podolien |
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149
Podisoma - Podolien.
strebenden extremen Parteien und bewirkte 1453 die Wahl des jungen Königs Wladislaw zum König von Böhmen, für den er auf sechs Jahre die Regentschaft übernahm und Frieden u. Ordnung im Land wiederherstellte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0679,
Lemberg (Geschichte) |
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in deutscher Sprache verhandelte. Nach dem Tod Kasimirs d. Gr. (1370) folgte ihm sein Schwestersohn Ludwig, König von Ungarn, welcher L. samt Russien 1372 seinem Verwandten Wladislaw, Fürsten von Oppeln, zur Verwaltung übertrug. Als Wladislaw 1387
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Thornburybis Thorwaldsen |
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dem Hansabund bei. Hier wurde 1411 zwischen dem König Wladislaw II. von Polen und dem Deutschen Orden Friede geschlossen. 1454 ward das Schloß zu T. vom Preußischen Bund erobert und von den Bürgern zerstört. Am 19. Okt. 1466 ward hier ein zweiter
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Matthieugrünbis Matthisson |
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. Aus Eroberungslust beteiligte er sich an dem Kreuzzug gegen seinen Schwiegervater, den hussitischen Böhmenkönig Georg Podiebrad, bemächtigte sich Schlesiens, Mährens und der Lausitz (1468-78), besiegte den König Wladislaw von Polen und zwang ihn
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0029,
Geschichte: Polen. Italien |
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. Koributh)
Mieczyslaw 2) a - c.
Piasten
Siegmund 2) a - c.
Sobieski, s. Johann 5) b.
Stanislaus, 2) a. St. I. Lesz. - b. St. II. Aug.
Stephan, 3) Báthori
Wladislaw, 1) Herzöge und Könige v. Polen: a - g.
Hedwig 3)
Adelsgeschlechter
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0233,
Johann (Pfalz, Polen, Portugal) |
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und Mordversuchs gegen ihn selbst verhaften. Er starb 6. Jan. 1592. Vgl. v. Bezold, Briefe des Pfalzgrafen J. Kasimir (Münch. 1882 ff.).
[Polen.] 17) J. II. Kasimir, König von Polen, geb. 21. März 1609, zweiter Sohn des Königs Siegmund III., trat 1640 in Rom
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0194,
Polnische Litteratur (17. Jahrhundert) |
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.", eigentlich ein Cyklus nur äußerlich verbundener Schilderungen der Kriegszüge und Reisen des Königs Wladislaw Wasa. Die patriotische Tendenz überwiegt in dieser Dichtung so sehr, daß der Hof von Moskau als eine der Friedensbedingungen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0015,
Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) |
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mit. König Rudolf in Basel sicherte sowie die Wahl und Krönung seines elfjährigen Sohns Heinrich zum deutschen König 1028 erlangte. Weniger glücklich waren seine Feldzüge gegen Mieczislaw von Polen und Stephan von Ungarn, welche verheerende Einfälle
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0085,
Russisches Reich (Geschichte 1565-1667) |
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ein Teil des Adels den polnischen Kronprinzen Wladislaw zum König ausersehen hatte, die Nowgoroder den schwedischen Prinzen Karl Philipp, Karls IX. Sohn, auf den Thron zu erheben gedachten, König Siegmund aber Rußland mit Polen vereinigen wollte, hatte
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Wladimirbis Wladislaw |
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, die vierte im Knopfloch.
Wladislaw (Ladislaw, latinisiert Ladislaus): 1) König von Böhmen und Ungarn, Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen aus dem Geschlecht der Jagellonen, geb. 1456, ward auf Betrieb Georg Podiebrads 1471 von den utraquistischen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0540,
Danzig (Geschichte der Stadt) |
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. an Przemyslaw II. von Polen, nach dessen Tod (1296) sein Erbe Wladislaw Lokietek abermals den Deutschen Orden gegen Brandenburg zu Hilfe rief. Der Markgraf von Brandenburg wurde nun zwar geschlagen; der Deutsche Orden besetzte aber die Stadt
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0232,
Polen (Königreich) |
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wurde Albrechts nachgeborener Sohn Wladislaw (Ladislaus, s. d.) König, während in P. nach einem Interregnum von drei Jahren der zweite Sohn Jagellos, Kasimir IV. (s. d.), den Thron bestieg. Der 13jährige Kampf mit dem Deutschen Orden erreichte erst
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0141,
Böhmen (Geschichte: neuere Zeit) |
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trotz des päpstlichen Bannes und der rücksichtslosen Ländergier seines Schwiegersohns, des Königs Matthias von Ungarn, der 1469 den Titel eines Königs von B. annahm, behauptete. Ihm folgte der 15jährige Wladislaw von Polen (1471-1516) aus dem Haus
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Elisabeth (Königin von Spanien)bis Elisabethpol |
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entwenden und ihren Sohn bald nach seiner Geburt in
Stuhlweißenburg krönen. Trotzdem wählte eine Partei Wladislaw III. von Polen zum König, und E. mußte mit ihrem Sohn zu dessen Vormund Kaiser Friedrich III
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Thornhillbis Thorwaldsen |
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Polen der erste Thorner Friede geschlossen, in dem Samogitien an Polen abgetreten wurde. Nachdem sich die Stadt 1454 vom Deutschen Orden losgesagt und dem Schutz des Königs von Polen übergeben hatte, eroberten und zerstörten die Bürger (6. Febr
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0096,
Rußland (Geschichte 1613-1762) |
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der zarischen Gewalt willigen und wurde, nachdem er im Bunde mit den Schweden von den Polen 1610 geschlagen worden war, in ein Kloster gesperrt. Nun folgte eine dreijährige Anarchie. Der Bojarenrat führte die Regierung und wählte Wladislaw, den Sohn
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Ladislawbis Ladronen |
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Österreich zu dem Kaiser Friedrich III. gebracht, weil eine Gegenpartei Wladislaw III. von Polen
zum König gewählt hatte. Nach dessen Tod (1444) wurde L. jedoch allgemein als König anerkannt; Johann Hunyady übernahm für ihn die Regentschaft
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Wenzel (Herzog von Böhmen)bis Werch |
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deutschen Königs Rudolf von Habsburg, des Schwiegervaters W.s, vom Hofe entfernt und 1290 hingerichtet wurde. W. erwarb nebst Oberschlesien und Krakau Großpolen und ließ sich 1300 zum König von Polen krönen. Seinem Sohne verschaffte er nach dem Aussterben
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Hussitenfestbis Hut |
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unter Podiebrads Nachfolger, dem König Wladislaw von Polen, die böhmische Religionsfreiheit ungeschmälert fort u. ward durch den Religionsfrieden von Kuttenberg (1485) ausdrücklich gewährleistet. Erst nachdem mit Ferdinand von Österreich 1526 das Haus
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0964,
Innocenz (Päpste: I. V. bis I. XI.) |
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ausbrach und vom neapolitanischen König Wladislaw befördert wurde, sah sich I. zwar zur Flucht nach Viterbo genötigt, konnte aber bald dem Ruf zur Rückkehr folgen und nun Wladislaw in den Bann thun. Seine Unterhandlungen zur Beilegung des Schismas
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0941,
von Johannes V. (Paläologos)bis Johannes (der Presbyter) |
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.). Infolge seines Einverständnisses mit Papst
Eugen IV. bestimmte letzterer den König Wladislaw
von Polen und Ungarn zum Krieg gegen die Türken.
Durch den Sieg Murads II. bei Varna (11. Nov.
1444) und den Tod des Wladislaw bei der Belage-
rung
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Podetienbis Podocarpus |
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die Huldigung. Deswegen berief P. einen Landtag nach Prag und schlug den versammelten Ständen den Prinzen Wladislaw von Polen zu seinem Nachfolger vor, während seine Söhne bloß das Familienvermögen erben sollten. Dadurch gewann er die Unterstützung
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Wasa (Adelsgeschlecht)bis Wäsche |
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Katharina von Polen vermählt war, neigte stark dem Katholicismus zu und ließ seinen Sohn Sigismund, um ihm die Besteigung des poln. Throns zu ermöglichen, katholisch erziehen, worauf dieser auch als Sigismund Ⅲ. (s. d.) 1587 zum König von Polen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Chlumbis Chmelnizkij (Bogdan) |
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Kosakenaufstandes gegen Polen, geb. 1593 in der Ukraine als Sohn eines poln. Edelmanns, zeichnete sich früh durch Mut und Tapferkeit unter den Kosaken so aus, daß diese ihn nach ihrer Niederlage bei Kumejki 1638 an den poln. König Wladislaw IV
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Gerson (Wojciech)bis Gerstäcker |
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., Kasimir d. Gr., König
Wladislaw Lokietek in Ojcow, Iagiello nimmt seine
Brüder Kiejstut und Witold gefangen, Die Königin
Hedwig im schloß zu Krakau, Kopernilus in Rom,
Der Hof Kasimirs des Gerechten, Die Ermordung
des Königs Premislaus I. von Polen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Ostrowbis Ostrowskij |
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Würden und wurde auf seine Güter in der Ukraine verbannt. Erst 1809 trat er wieder in die Öffentlichkeit hervor, ward Landtagsmarschall und nachher Präsident des Senats, welche Würde er auch in dem neuerrichteten Königreich Polen bekleidete. Aus seinen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0407,
Preußen (Geschichte bis 1640) |
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wurde vom Orden trefflich verwaltet, Ackerbau und Handel, Schiffahrt und Fischerei nahmen einen großartigen Aufschwung. Als jedoch durch den zum Christentum übergetretenen Polenkönig Wladislaw II. (s. Jagello) Litauen und Polen vereinigt wurden (1386
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Chlumbis Chmelnizky |
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ab und erwarb sich das Vertrauen des Königs Wladislaw II. Als er aber bei demselben in Ungnade fiel, floh er zu seinen Landsleuten, den Saporogischen Kosaken am Dnjepr, und gelangte bald bei ihnen zu Ansehen. Nach Wladislaws Tod bewog er sie zum
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Zapfenbäumebis Zara |
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durch und unterstützte denselben gegen dessen Bruder Albert. Er hatte eben ein Heer gegen die Türken gesammelt, als er im Januar 1499 plötzlich starb. - Sein Sohn Johann, geb. 1487, ward 1510 von König Wladislaw zum Woiwoden von Siebenbürgen ernannt und unterdrückte
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Kujavienbis Kukurbitaceen |
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sämtlich an Frankreich übergingen. - 2) Nebenfluß des Sankullu (s. d.), des größten linksseitigen Zuflusses des Congo.
Kujavien, ein selbständiges und später zu Polen gekommenes Fürstentum am linken Ufer der Weichsel, jetzt größtenteils zur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Albrecht II. (deutscher König)bis Albrecht (der Bär) |
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verständigte, konnte A. wegen der Wirren in Ungarn und Böhmen nicht teilnehmen. In Böhmen stellte man den 13jahrigen Kasimir, Bruder des Königs Wladislaw von Polen, als Gegenkönig auf. A. kam darüber in einen Krieg mit Polen, der nur
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0140,
Krakau (Geschichte) |
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) war die Stadt von den Tataren erobert und größtenteils zerstört worden; dasselbe geschah noch zweimal, 1260 und 1281. Im J. 1291 kam K. an Böhmen. Diesem entriß es der König von Polen, Wladislaw Lokietek, wieder, erhob K. zur Residenz und ließ sich 1320
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Lesumbis Le Tellier |
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des Lech") andeutet, von dem Gründer des polnischen Reichs her, und zwar gilt Wladislaw Leszek, Herzog in Kassubien, der dritte Sohn Leszeks III., der um 810 den polnischen Thron innehatte und Großvater Popiels II., des letzten Regenten aus dem Haus
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0053,
Deutsche Ritter |
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. Nachbargebiet Pomerellen mit Danzig. Es gelang ihm gegen die Bemühungen Waldemars von Brandenburg (1308-19) sich dies Land anzueignen und es zu behaupten im Kriege gegen den König Wladislaw Lokietek von Polen (1306-33), um es endlich durch des letztern
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Cyzicusbis Czartoryiski |
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Zug des Königs Wladislaw IV. gegen den Zaren Michael Feodorowitsch ab, focht dann als Rittmeister gegen die Ukrainischen Kosaken und als Oberst gegen die Tataren. Im Kosakenaufstand 1648 gefangen und zwei Jahre in Haft gehalten, rächte er sich später
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0720,
von Wojcickibis Wolf |
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720
Wojcicki - Wolf.
sischen Polen beibehalten; jetzt ist dafür der Name Gouvernement eingeführt. Bei den Südslawen heißt noch jetzt der Führer eines Hochzeitszugs W., auch werden höhere Polizeibeamte so genannt.
Wojcicki (spr. -zitzki
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Szalaybis Szasz |
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aufgenommene Schriften erscheinen: "Boleslaw Chrobry" (Lemb. 1848) und "Pierwsze odrodzenie Polski" ("Die Wiedergeburt Polens", das. 1849), worin die Zeiten Wladislaw Lokieteks und Kasimirs d. Gr. treu und anschaulich geschildert werden. Bedeutenderes
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Czartoryski (Konstantin, Fürst)bis Czechen |
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als Senatspräsident nieder und trat in das Korps des Generals Ramorino ein, mit dem er nach Österreich überging. Darauf begab er sich nach Paris, fortwährend für seine heimatlosen Landsleute uneigennützig wirkend, doch als Aristokrat und zukünftiger König von Polen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Hederabis Hedwig (die Heilige) |
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. Hidschra.
^se^,/'., s. Hki.t/.
Hedwig oder Iadwiga, Königin von Polen,
Tochter des Königs Ludwig d. Gr. von Ungarn und
Polen. Durch Verfügung des Vaters (gest. 1382)
sollte das Reich ungeteilt auf ihre älteste Schwester
Maria, die Verlobte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Platerbis Platin |
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Hoftheaters und Hoforchesters, wurde 1. März 1867 Intendant des Hoftheaters und der königlichen Kapelle in Dresden.
Plater, Grafengeschlecht in Polen und Rußland, stammt aus Westfalen, erlosch in Deutschland 1659, besteht aber in Polen und Rußland
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0226,
Böhmen (Geschichte) |
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Bistums (973) los. Unter Boleslaw III. (s. d.) gingen jene Eroberungen an Polen verloren, und dessen tapferer Herzog (Boleslaw Chrobry) gewann (1003) auch B. selbst. Da befreite der deutsche König Heinrich II. das böhm. Land und setzte Jaromir
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Bukranionbis Bülach |
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27,3 56517 38
Zusammen: 10451,56 189,8 571671 55
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Geschichte. Die B. erscheint dem Namen nach bereits 1482 in einem Vertrag König Siegmunds von Ungarn mit König Wladislaw von Polen als Schutzherren der Moldau und zwar als größeres
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Siegwurzbis Siemens |
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und Karl 1604 zum König erwählt wurde. In Polen fuhr S. indessen in seinem eigenmächtigen Verfahren gegen die Großen fort, was 1606 einen gefährlichen Aufruhr erregte; doch rettete ihm der Feldherr Chodkjewicz die Krone. 1609 geriet S. wegen seiner
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0406,
Breslau (Behörden etc.; Vergnügungsanstalten etc.; Geschichte) |
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eines Bischofs und gehörte zu Polen, bis 1163 ein eignes Herzogtum B. unter den Söhnen des polnischen Herzogs Wladislaw gebildet wurde. Nachdem die Stadt schon 1039 von den Böhmen erobert und geplündert und 1241 beim Einfall der Mongolen zerstört worden
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0139,
Krakau (Beschreibung der Stadt) |
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aber jetzt bloß 38 in dem Zustand sind, daß Gottesdienst darin gehalten werden kann. Die merkwürdigste ist die dem heil. Wenzel gewidmete Schloßkirche auf dem Berg Wawel, angeblich vom König Wladislaw Hermann (1081-1102) gegründet
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0968,
von Sigenotbis Sigismund (deutscher Kaiser) |
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die Nation gegen ihn,
setzte ihn 1401 gefangen und krönte an seiner Statt
Ladislaus von Neapel (s. Wladislaw) zum König.
S. entfloh, eilte mit Unterstützung des Grafen von
Cilly nach Böhmen, verkaufte die 1396 von seinem
Bruder Johann geerbte Neumark
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Matamorosbis Materia |
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III.; Wladislaw der Weise wird auf den polnischen Thron berufen; der Hofnarr des Königs Siegmund; Union der Polen und Litauer zu Lublin; Stephan Báthori, vom russischen Gesandten um Frieden gebeten; Johann Wilczek während der Verteidigung
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Johann Georg (Kurfürst v. Brandenb.)bis Johann (Markgraf v. Brandenb.-Cüstrin) |
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, Züllichau und Sommerfeld) ernsthaft
geltend zu machen und sich nach König Matthias'
von Ungarn Tode als Erbberechtigter um die
ungar. Krone zu bewerben, begnügte er sich mit
der Freundschaft des neuen Königs Wladislaw
und der Zusicherung
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Demetrius (Großfürsten)bis Demi |
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dem er in Diensten stand, und dann dem Woi-
woden von Sandomir, Mniszek, durch den er dem
poln. Könige Sigismund III. vorgestellt wurde. Die
Polen erkannten in ihm ein willkommenes Werk-
zeug, um Einfluß auf Rußland zu gewinnen. Da
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Oklahomabis Oldenburg |
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Regierung daselbst als Professor und Schulinspektor angestellt. Tüchtige philologische und archäologische Arbeiten im »Ü116numl»6M(m« lenkten die Aufmerksamkeit weiterer Kreise auf ihn, und der König berief ihn als Geheimen Sekretär nach Athen. In seinem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0140,
Böhmen (Geschichte: Mittelalter) |
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blutigen Thronstreitigkeiten wurde erst durch Sobieslaw (1125-40) Ruhe und Ordnung im Land hergestellt und das Lehnsverhältnis des böhmischen Herzogtums zur deutschen Krone geregelt (1126). Sein Nachfolger Wladislaw II. (1140-74) wurde vom deutschen König
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0177,
Polen (Geschichte bis 1717) |
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177
Polen (Geschichte bis 1717).
beraubte die Dissidenten ihrer staatsbürgerl. Rechte. Der Adel, mit dem Plan einer Heirat des Königs mit einer österreichischen Prinzessin unzufrieden, bildete unter Führung des Palatins Nikolaus Zebrzidowski
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0151,
von Adlerpultbis Ad libitum |
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. Kronenorden (ebd. 1878).
3) Der Weiße A. in Rußland, mit nur einer Klasse, ursprünglich poln. Orden, angeblich 1325 von König Wladislaw I. gestiftet, 1. Nov. 1705 von König August II. erneuert, 1807 vom König von Sachsen als Herzog von Warschau
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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König Wladislaw Jagello gestiftet, der auch das heilige Marienbild aus Belcz in Galizien nach C. schaffte, und war ehedem so reich, daß ihm der 15. Teil sämtlicher Güter in Polen gehörte oder verpfändet war. 1430 überfielen und plünderten es die Hussiten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0544,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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., der Kühne, welcher 1064 an der Ossa wiederholt über ein großes Preußenheer siegte, und Wladislaw I. Hermann, welcher die verbündeten Preußen und Pommern bei Nakel aufs Haupt schlug (1091). Als jedoch innere Unruhen und Thronstreitigkeiten in Polen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Schühleinbis Schuiskij |
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während seiner Regierung wurde Wladislaw von Polen zum Zaren gewählt. S., welcher von der öffentlichen Meinung der Mitschuld an dem Tod seines Verwandten, des ausgezeichneten Feldherrn
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Czeglédbis Czepko |
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befestigt, leistete das Kloster 1665 dem Heere des schwed. Königs Karl Gustav, der bereits ganz Polen in seiner Gewalt hatte, Widerstand und hielt mit 70 Mönchen und 150 Soldaten Besatzung unter Anführung des Abtes Kordecki gegen 10000 Schweden
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Goliardenbis Golizyn |
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poln. Prinzen Wladislaw seine Erhebung zum Zaren zu verkünden nach Smolensk entsendet, wurde er von den Polen des Verrats angeklagt und bis an seinen Tod (1619) eingekerkert. - Des letztern Großneffe, Wassilis Wassiljewitsch G., mit dem Beinamen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0924,
von Zapfenhäuserbis Zar |
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, einer der Feldherren des Königs Matthias Corvinus von
Ungarn, wurde nach der Eroberung von Österreich, die zumeist durch ihn erfolgte, Statthalter daselbst. Nach des Königs Matthias' Tode 1490 setzte er die
Wahl des Jagellonen Wladislaw II. durch, den er auch
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Friedreichbis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) |
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erschien vor ihm zu Merseburg und erkannte seine Oberhoheit an. Durch einen siegreichen Feldzug gegen die Polen, deren König Boleslaw IV., das bloße Schwert am
Halse, seine Befehle entgegennahm (1157), sicherte F
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Chosroes Nuschirwanbis Chotusitz |
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Bedeutung hatte, hat abwechselnd Polen, Türken, Österreicher und Russen zu Herren gehabt. In den Jahren 1621 und 1673 erfochten die Polen unter Wladislaw IV. und Johann Sobieski hier über die Türken zwei Siege. Am 28. Aug. 1739 siegte hier der russische
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0307,
von Digynusbis Dijon |
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, eine der schönsten Kirchen
Frankreichs, mit einem kühnen Turme (92 m), einem
schönen Portal (16. Jahrh.) und prächtigen Mauso-
leen, z. B. demjenigen des Königs Wladislaw von
Polen, der Herzöge Philipp des Kühnen, Johann
des Unerschrockenen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Plottbis Plumbago |
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hohen steilen Ufer der Weichsel, Sitz des Gouverneurs, des Generalkonsistoriums der Diöcese P. und eines Domkapitels, hat (1888) 24088 E., Domkirche aus dem 12. Jahrh. mit Grabmälern poln. Herzöge und der Könige Wladislaw und Boleslaw Ⅲ., 2 andere kath
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Ossifikationbis Ostaschkow |
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er die Wahl des Prinzen Wladislaw zum König von Polen durchsetzte und von nun an die Geschicke des Reichs leitete. Auf einer Sendung nach Wien (1634) wurde er hier in den Reichsfürstenstand erhoben, nachdem schon vorher Papst Urban VIII. ihn zum
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0297,
von Kumanibis Kümmel |
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297
Kumani - Kümmel.
Da schritt Papst Nikolaus IV. ein, ließ 1287 das Kreuz gegen die K. predigen und zwang den König, sich von ihnen loszusagen und sie bekämpfen zu helfen. Die K. wehrten sich lange und rächten sich durch verheerende Raubzüge
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Schlesienbis Schlesinger |
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von Böhmen wurde 1327 von sämtlichen Herzögen Oberschlesiens und von Breslau, 1329 von den meisten Herzögen Niederschlesiens als Oberherr anerkannt und wußte den König Kasimir d. Gr. von Polen 1335 zum Verzicht auf die Oberhoheit über S. zu bestimmen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Dongebis Dönhoff |
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von der Linie Abbien, 11. Jan. 1633 vom Kaiser in den
Reichsgrafenstand erhoben. Sigmund Kaspar, Graf von D. wurde 1637 vom König Wladislaw IV. wegen dessen
Vermählung mit der Schwester des Kaisers Ferdinand III., Cäcilie Renata von Österreich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Zarabis Zarew |
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923
Zara - Zarew
ßen, Schweden und die Generalstaaten erkannten den Kaisertitel sofort an, die anderen Staaten folgten bald. Im jetzt üblichen Titel wird Z. als gleichbedeutend mit König gebraucht, z. B. Z. von Polen. Außer den Zartümern
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0227,
Böhmen (Geschichte) |
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von Podiebrad 1458 in den Besitz des böhm. Throns, auf dem er sich auch, trotz der päpstl. Bannstrahlen und der Feindseligkeit des Königs Matthias Corvinus von Ungarn sowie eines großen Teils seiner vornehmsten Vasallen, bis zu seinem Tode behauptete
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Böhmische Bäderbis Böhmische Dörfer |
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Jahre lang neben der Brüderunität (Unitas fratrum) unter dem Namen der Amositen oder «Kleinern Partei». Weder die friedlichen Bekehrungsversuche der Dominikaner (um 1500), noch die blutigen Verfolgungen unter König Wladislaw Ⅱ. (1503‒16) führten
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Religionsgesprächebis Religionsverbrechen |
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, das König Wladislaw IV. von Polen veranstaltete, um Katholiken, Lutheraner und Reformierte in seinem Reiche zu friedlichem Nebeneinanderleben zu bringen.
Religionsphilosophie, die wissenschaftliche Erkenntnis des allgemeinen Wesens der Religion
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Ophitenbis Opitz |
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Herzog Johann Christian von Brieg, auf dessen Flucht nach Preußen und erwählte Danzig zum Wohnort, wo er nach kurzer Zeit vom König Wladislaw IV. von Polen, den er mit einem Lobgedicht angesungen hatte, zum Sekretär und polnischen Hofhistoriographen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Plückerbis Plurs |
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138
Plücker - Plurs.
unter eine im 11. Jahrh. erbaute Kathedrale mit den Grabmälern der polnischen Herzöge Wladislaw Hermann und Boleslaw III.), eine Synagoge, ein bischöfliches Seminar, 2 Gymnasien, ein Nationaltheater, einen bischöflichen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0217,
Pommern (Geschichte) |
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eine Entschädigung von 20,000 Mark zugestanden. Er starb 1447, und es folgte ihm der Sohn seines Oheims Wratislaw VII., Erich I., König von Dänemark, welcher 1455 die Herrschaften Lauenburg und Bütow von Polen zu Lehen erhielt.
Die vorpommersche Linie hatte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Religionsgesprächebis Religiosi dies |
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der Verhandlungen. Das Religionsgespräch zu Thorn im Oktober 1645, veranstaltet vom König Wladislaw IV. von Polen zwischen Theologen aller drei Bekenntnisse; von lutherischer Seite erschienen Abr. Calovius (s. d.) aus Danzig, Hülsemann aus Wittenberg
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0817,
Byzantinisches Reich |
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Bajazets Söhnen nicht genügend, und schon 1422 ward Konstantinopel neuerdings von
Murad II. belagert. Manuels Sohn, Johannes VIII. (1425–48), wurde von Murad II., nachdem dieser den Hilfszug des Königs von Polen und Ungarn,
Wladislaw
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Matebis Materialprüfungsmaschinen |
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hochgradigen Kurzsichtigkeit, besonders in seinen letzten Werken zu gedrängt. Seine ersten Werke waren: Karl Gustav am Grabe Wladislaw Lokieteks und Sigismund Ⅰ. übergiebt den Professoren der Krakauer Akademie das Adelsdiplom (1858; in der Bibliothek zu
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0605,
Opium |
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Danzig, wo ihn König Wladislaw Ⅳ. von Polen, an den er 1636 ein Lobgedicht gerichtet hatte, 1637 zum königl. Historiographen und Sekretär ernannte. Er starb 20. Aug. 1639 in Danzig an der Pest. Außer Originaldichtungen sind von O. zu nennen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0499,
Schlesien (Geschichte) |
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Bretislaw zurückerobert. Es wurde erst selbständig, jedoch zunächst noch unter poln. Oberhoheit, durch den Vertrag von 1163, in dem der poln. Herzog Boleslaw IV. den drei Söhnen des in der Verbannung gestorbenen Herzogs Wladislaw II., Boleslaw, Mesko
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