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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Beetpflügenbis Beets |
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1814-18 bezeichnen einen relativen Stillstand in Beethovens Produktion. In diesem kurzen Zeitraum traten nur ganz vereinzelt größere Kompositionen, z. B. die Sonate in A (1815), der schon genannte "Liederkreis" u. a., hervor; Krankheit und bitteres
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Beeskowbis Beethoven |
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604
Beeskow - Beethoven.
Beeskow (Beskow, Besekau), Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, an der Spree, Sitz des Landratsamtes für den Kreis Beeskow-Storkow und eines Amtsgerichts, hat eine große Kirche, Wollspinnerei, Mehl
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0025,
Sonate |
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überhaupt, welcher nach J. S. Bach allgemein, aber schon früher in ziemlich ausgedehntem Maß eine freiere (homophone) Setzweise erfuhr. Die Form der S. wurde durch Haydn, Mozart und Beethoven auf die Komposition für verschiedene Ensembles (Violine
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0460,
von Sympathikusbis Symphoricarpus |
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andern hervor. Vorzugsweise schreibt man derartige Verbindungen dem Sympathikus zu. Andre Arten der Übertragung von Krankheiten, welche früher auch wohl unter den Gesichtspunkt der S. fielen, werden zur Metastase gerechnet. Vgl. Idiopathie
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0688,
von Lenturlabis Lenz |
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in Livland als Sohn eines geachteten Geistlichen, studierte zu Königsberg und ließ hier bereits 1769 ein großes hexametrisches Lehrgedicht, "Die Landplagen", drucken; ein schon einige Jahre früher geschriebenes Drama, "Der verwundete Bräutigam", blieb zu
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Thaeterbis Thäyingen |
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als Biograph Beethovens hochverdient, geb. 22. Okt. 1817 zu South Natick (Massachusetts), studierte Rechtswissenschaft an der Harvard University zu Cambridge, trat, nachdem er daselbst promoviert hatte, in den Staatsdienst, war 1860-64 bei
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Kadenzbis Kadettenhäuser |
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gespielten Werkes ein. Beethoven zog es vor, dem Virtuosen auch vorzuschreiben, was er an dieser Stelle spielen solle, schrieb zu seinen frühern Konzerten gesonderte "Kadenzen" (so nannte man nun auch diese Einschiebsel selbst) und fügte seinem
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0629,
Beethoven |
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627
Beethoven
gen, nach allen Seiten vordringenden, in Form und Inhalt gleichmäßig fortschreitenden, durch unerschöpflichen Reichtum wahrhaft neuer Erfindungen immer wieder überraschenden Entwicklung seiner Schöpferkraft. In einem planmäßigen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Wagner (Paul)bis Wagner (Richard) |
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, ebd. 1896; Heft 3, 2. Aufl., ebd. 1896).
Wagner, Richard, Komponist und Dichter, geb. 22. Mai 1813 in Leipzig als Sohn eines Polizeiaktuars, verlebte nach dem frühen Tode des Vaters seine Jugendzeit in Dresden und studierte dann in Leipzig
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0606,
Beethoven |
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606
Beethoven.
jahr, also nicht lange nach seiner Abreise aus Bonn, können wir dieselbe abschließen; denn erst in diesem Jahr veröffentlichte er sein "erstes Werk", welches er selbst dieser Bezeichnung wert hielt (die drei Trios Op. 1
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Orchestesbis Orchideen |
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und Beethoven hinlänglich. Treten zu den genannten noch 2 weitere Hörner und 3 Posaunen hinzu, so heißt das O. schon das große; es ist (mit oder ohne Pickelflöte) das eigentliche Symphonieorchester, wie es nicht nur Beethoven in seinen größern Symphonien
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0048,
von Benkbis Bennewitz von Löfen |
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Illustrationen, als Ölbilder der letzten Jahre: Jeremias beim Fall Jerusalems (1872, Nationalgallerie), der, wenn auch nicht von sehr mächtiger Wirkung, mit den den frühern Bildern des Meisters eigentümlichen Vorzügen einen größern Realismus
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0326,
von Langkobis Lansyer |
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320
Langko - Lansyer.
teils in Linienmanier ausgeführten Stichen waren die ersten: Drama und Musik, nach Rietschel, an den Giebelfeldern des (frühern
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0471,
von Scheurenbergbis Schierholz |
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.
Schierholz , Georg Friedrich , Bildhauer, geb. 1840 zu Frankfurt a. M., kam infolge seines ausgesprochenen Kunsttalents schon früh als Schüler ins Städelsche Institut, wo er durch Zwerger sehr gefördert wurde
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Berlockenbis Bern (Kanton) |
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.' Musik, und noch jetzt steht der Partei, die ihn als den französischen Beethoven betrachtet, eine andre schroff gegenüber, welche seiner Kunst jeglichen Wert abspricht. Nur über seine Meisterschaft in der Behandlung des Orchesters, dessen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Scherzobis Scheurenberg |
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delikat vorzutragenden Satzes, der seit Beethoven meist zwischen den langsamen Satz und das Finale (Rondo) oder (neuerdings häufig) zwischen den ersten und den langsamen Satz der Sonate, Symphonie etc. eingeschoben ist, an Stelle des früher (bei
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0928,
Musik (18. u. 19. Jahrhundert) |
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das vernunftgemäße, am Leitfaden von Grund und Folge sich bewegende Denken hier gar keinen Anhalt findet, muß uns Beethovens Symphonie geradeswegs als eine Offenbarung aus einer andern Welt erscheinen."
Wie nach jeder schöpferisch reichen Kunstepoche sich
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Tanzwutbis Tapeten |
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515
Tanzwut - Tapeten.
höhern theatralischen T. oder des Balletts haben besonders Benda, Weigl, Winter, Righini, Adam, Beethoven ("Prometheus"), Spontini, Weber, Meyerbeer, Halévy, in neuester Zeit Rubinstein (Ballettmusik in der Oper "Feramors
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0290,
Bonn |
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aus dem 13. Jahrh. Die evang. Kirche wurde 1866-71 von Dieckhoff errichtet. Die Kapelle im frühern Schlosse dient der evang. Gemeinde zum Gottesdienst. Im Bau ist (1893) die Marienkirche.
Weltliche Gebäude. Das Rathaus am Markt mit hoher Freitreppe
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Brahmsbis Braila |
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verliehene Würde eines Ehrendoktors). Schon in seinen frühesten Werken trat B. mit großer Selbständigkeit und Eigentümlichkeit hervor; durch die Tiefe und Wahrheit seiner Empfindung, durch gewählten Ausdruck und durch meisterhaften formalen Aufbau hat
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Sindhibis Sinfonie |
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die frühesten für ein beschränktes Orchester, z. B. ohne Flöte, gesetzt; aber die Form von vier Sätzen (Allegro, Andante oder Adagio, Menuett, Allegro-Schlußsatz) und die reichere innere Gestaltung gewannen vor allem durch das neue Mittel der thematischen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0197,
Bonn |
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. Gärten reichen Koblenzer Straße, Beethovens Geburtshaus in der Bonngasse. Auf dem Münsterplatz steht Beethovens Bronzestandbild (von Hähnel modelliert, seit 1845) und auf dem sogen. Alten Zoll, einer ehemaligen Bastion, jetzt Gartenanlage am Rhein
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Esoxbis Espartero |
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. Hedwigskirche daselbst angestellt; er starb 24. Mai 1878. E. machte sich vorzugsweise um die Beethoven-Litteratur verdient; bei der Gesamtausgabe der Werke dieses Meisters redigierte er den gesanglichen Teil, auch veröffentlichte er: "Volkslieder
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Mozart-Stiftungbis Mpongwe |
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Musik über die Sphäre des geist- und sinnvollen Tonspiels hinaus zu jener Höhe zu erheben, auf welcher sie, wie bei Beethoven, zum Ausdruck eines bestimmten dichterischen Gedankens befähigt war. Gleichwohl war die Förderung, welche
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0325,
Wagner |
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uneingeschränkter Geltung gelangt. Dieses hat in Wagners dramatischen Werken von der ihm durch Beethoven verliehenen Ausdrucksfähigkeit nicht nur nichts eingebüßt, sondern ist sogar hier zu erhöhter Bedeutung gelangt, indem es mit der Handlung in unmittelbarer
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Beerweinebis Beethoven |
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626
Beerweine - Beethoven
merstätte Chirbet Bir es-Seba', 48 km südwestlich von Hebron; sie hat noch drei sichtbare Brunnen (hebr. Beer, arab. Bir^[Bīr]), von denen zwei an gutem Wasser reich sind, und ausgedehnte Ruinen.
Beerweine
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0038,
Deutsche Musik |
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36
Deutsche Musik
Deutsche Musik. Bereits im frühen Mittelalter war Deutschland in der Musik würdig vertreten. An der ersten Geschichte der kirchlichen Tonkunst haben deutsche Klöster und Sängerschulen – St. Gallen voran – einen bedeutenden Anteil
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0400,
von Nógrádbis Nola |
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ist, sind zu nennen: «Beethovens Leben» (3 Bde., Wien und Lpz. 1864–77), «Musikalisches Skizzenbuch» (Münch. 1866),
«Neues Skizzenbuch» (ebd. 1869), «Beethoven, Liszt, Wagner» (Wien 1874), «Mozarts Leben» (2. Aufl., Lpz. 1877) u.s.w. Auch gab
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Filzkrankheit der Pflanzenbis Finalisieren |
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hinfließend und weniger kunstvoll ist. Bei Beethoven dagegen erscheint das F. durchgängig bedeutend und vollkommen ausgestaltet, entweder durch Lebhaftigkeit, Scherz und Anmut die in den vorangegangenen Sätzen ausgedrückte ähnliche Stimmung noch steigernd
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Knochenölbis Knolle |
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883
Knochenöl - Knolle.
gend die Nähte zu früh verwachsen, so kann sich der Schädelraum nicht mehr ausdehnen und das Gehirn eine richtige Größe nicht erreichen. - Die künstliche K. (mit Silber- oder Bleidraht) dient zur Verbindung zwischen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Trikolorebis Triller |
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, wie sie die Vorzeichen ergeben; doch darf niemals im Intervall der übermäßigen Sekunde getrillert werden. Früher pflegte man den T. als mit der Hilfsnote beginnend anzusehen: (Beispiel 1) ^[img], doch ist seit etwa Anfang unsers Jahrhunderts die Auffassung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0451,
von Knochenkrebsbis Knollenblätterschwamm |
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, daß ihm auch die Empfindung für klassische Formen nicht mangelt. Seiner frühern Zeit gehören die Arbeiten für die Wartburg, der 1856 vollendete Tanhäuserschild und für Eschenbach eine Brunnenfigur Wolframs von Eschenbach an. 1861-62 entstanden
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0170,
Behandlung der Nähmaschinen |
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Herstellung zu unterhalten. Bon Beethoven, dem großen Komponisten, wird erzählt, daß er zuweilen den Küchenschurz umgebunden und namentlich im Kaffeekochen brillierte. Und schrieb nicht vor allzulanger Zeit der jetzt verstorbene Fürst Münster
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Verzichtbis Verzinken |
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ist unverbindlich«.
Verzierungen (Manieren, Ornamente, franz. Agréments, Broderies; engl. Graces; ital. Fiorette, Fioriture), in der Musik gemeinsamer Name für die durch besondere Zeichen oder kleinere Noten angedeuteten Ausschmückungen einer Melodie. Früher
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Heidebodenbis Heidel |
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Herrschaft seine frühern Stadtrechte verloren hatte. Daselbst ward 1524 Heinrich von Zütphen, der erste lutherische Geistliche des Landes, verbrannt, und daselbst kämpften 13. Juni 1559 die Dithmarschen zum letztenmal für ihre Freiheit. H. ist Geburtsort
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0815,
Klavier (Bau des Klaviers; Geschichtliches) |
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von Gußstahl; Webster in Manchester (1834) war der erste, der sie daraus fertigte. Früher nahm man zu den Saiten gewöhnliches Eisen, noch früher Messing. Um bei gleicher Länge tiefere Töne zu erzeugen, umspinnt man die Saiten mit Eisen-, Messing
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Serbische Woiwodschaftbis Sereth |
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, Fagotte, Hörner, Klarinetten), wie das für eine Musik im Freien passend ist; je mehr indes die S. ihren Einzug in den Konzertsaal nahm, gewannen die Streichinstrumente die Oberhand. Beethoven schrieb eine S. (Op. 8) für Violine, Bratsche und Cello
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Quartebis Quartus |
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, gemischtes Q.) wieder zu allgemeiner Beliebtheit. Das Streichquartett erhielt durch Haydn seine vollständige Ausbildung und eigne Stilart (reiche Polyphonie, Teilnehmen aller Stimmen an der Melodieführung), welche Mozart und besonders Beethoven nur
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0221,
von Liszt (Franz von)bis Litauen |
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, was er während seiner Virtuosenlaufbahn, und dem, was er nach 1848 geschaffen hat. Die Erzeugnisse ans jener
frühern Periode sind zum allergrößten Teil Klavierstücke, die als Widerspiegelung seiner großen Virtuosität
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Sonchusbis Sonderland |
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, welche die frühern Gestaltungen dieser Art überflügelte, und daher kommt es, daß der Name S. in der neuern Musik fast ausschließlich Stücke für Klavier, oder für Klavier mit Violine (Cello), bezeichnet. An die genannten und viele andere Klaviersonaten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Pauerbis Paul |
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" und selbständige musikwissenschaftliche Arbeiten, darunter "Musical forms" (Lond. 1878). Seine frühere Wirksamkeit als Lehrer an der königlichen Musikakademie hat er neuerdings mit der gleichen an Sullivans Musikschule vertauscht.
Pauillac (Pouillac
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Schimmelpilzebis Schimper |
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durch seine Porträte von Beethoven und K. M. v. Weber), der 1822 nach München übersiedelte, bildete sich hier zum Klaviervirtuosen aus, wandte sich jedoch, nachdem er 1836 in das Pariser Konservatorium eingetreten, auf Anregung Bordognis dem Kunstgesang zu
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Varennesbis Variolit |
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von der handschriftlichen Überlieferung aus innern Gründen Echtes vom Unechten zu scheiden. Neuerdings hat man angefangen, in den Werken auch neuerer Dichter neben den Änderungen letzter Hand die frühern Lesarten hinzuzufügen.
Variāta (lat.), s. Augsburgische
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Beelitzbis Befruchtung der Pflanzen |
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Einw.
Beethoven, Ludwig van. Als Supplement zu der Gesamtausgabe seiner Werke erschien ein Band, 46 bisher ungedruckte Werke enthaltend (Leipz. 1888). Vgl. ferner Nottebohm, Zweite Beethoveniana (Leipz. 1887); v. Wasielewski, Ludw. van B. (Berl
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Albrecht (Daniel Ludw.)bis Albrechtsorden |
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gehörten auch Beethoven, Seyfried, Hummel, Moscheles und Ries. Von seinen theoretischen Schriften erschien 1826 eine Gesamtausgabe in 3 Bänden. Das wichtigste darin ist die noch zu Lebzeiten A.s veröffentlichte "Gründliche Anweisung zur Komposition
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Boston (Gesellschaftsspiel)bis Boston (Stadt) |
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, landwirtschaftlichen Geräten und Leder, Eisen- und Messingwerke, Brauereien und sehr bedeutende Viehmärkte. B., an der Stelle des 870 von den Dänen zerstörten Klosters des heil. Botolph entstanden, hat gegen früher an Bedeutung verloren.
Boston (spr
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Foggiabis Föhn |
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",
Gedichte (Lpz. 1867), "Sanct Vclociped", unter
dem Pfeudonym Leberecht Flott (Hamb. 1869),
"Beethoven. Legenden" (Wien 1870), "Gedichte
Neue Sammlung" (Lpz. 1883), "Geschichten und
Gedenkblätter in Versen" (Wien 1883).
Foglia (spr. folja), Fluß
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Scherzobis Scheurenberg |
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. sker-), in der modernen Musik
der humoristische Satz in Sonaten, Quartetten, Sin-
fonien u. s. w. Der Name, zuerst im 17. Jahrb. für
launige Gesangstücke angewendet, taucht am Ende
des 18. Jahrh, in der Instrumentalsercnade auf.
Beethoven setzte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Schumacher (Peder, Graf von Griffenfeldt)bis Schumann (Maximilian) |
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ihres Vaters Friedrich Wieck, unternahm schon im frühen Alter Kunstreisen und erlangte einen großen Ruf. Nach ihrer Verheiratung (1840) waren es vorzugsweise die Werke ihres Gatten, welche sie neben denen Beethovens, Chopins und Mendelssohn-Bartholdys
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0652,
von Schumann (Rob.)bis Schuppen |
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650
Schumann (Rob.) - Schuppen
seiner Anschauungen und den Übergang von den frühern gepanzerten Forts zu dem Gürtel frei kombinierter Panzerbatterien. Auch bei der Befestigung anderer Staaten wurde mehrfach seine Meinung eingeholt, die, ebenso
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0110,
von Musikchorbis Musikinstrumente |
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Alten unbekannt und wurden erst nach dem frühen Mittelalter ausgebildet. Spätern Ursprungs sind Fagott und Oboe; die Klarinette wurde erst um 1690 erfunden. Die Klavierinstrumente mit Saiten verdanken ihren Ursprung (sicher schon vor dem J. 1500) dem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Basentobis Basilides |
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424
Basento - Basilides.
aus, so entsteht ein Basenanhydrid, aus Kaliumhydroxyd 2KHO-H2O=K2O ^[2KHO-H_{2}O=K_{2}O] das Kaliumoxyd, aus Eisenhydroxydul FeH2O2-H2O=FeO ^[FeH_{2}O_{2}-H_{2}O=FeO] das Eisenoxydul. Früher nannte man diese Oxyde B
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Crampibis Cranach |
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, 4 Bde.).
5) Johann Baptist, Klavierspieler und Komponist, geb. 24. Febr. 1771 zu Mannheim als Sohn des Violinspielers Wilhelm C., kam in früher Jugend mit seinem Vater nach London und erhielt von demselben auch den ersten Unterricht in der Musik
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Czernybis Czetz |
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-), 1) Georg Petrowitsch, genannt Karadjordje ("schwarzer Georg"), Anführer der Serben im Kampfe für ihre Freiheit, geb. 21. Dez. 1766 zu Wischewac bei Kragujewatz von armen Eltern, zog mit diesen in früher Jugend höher ins Gebirge nach Topola, nahm
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gräfferbis Grafström |
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. Bibliograph und Schriftsteller, geb. 6. Jan. 1785 zu Wien, Sohn des Buchhändlers August G. (gest. 1816), in dessen Geschält er früh eintrat, war eine Zeitlang Bibliothekar des Fürsten Moritz Liechtenstein, dann des Grafen K. Harrach, widmete sich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0983,
von Habelschwerdter Gebirgebis Haberl |
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, gelang es ihm, dem deutschen Meister bei seinen Landsleuten volle Sympathie zu erwerben, und dank seiner unerschütterlichen Energie sowie seiner genialen Reproduktionsfähigkeit, konnte Beethoven der erklärte Liebling des französischen Publikums werden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Haydonbis Hayes |
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248
Haydon - Hayes.
seinen großen Nachfolgern Mozart und Beethoven nicht übertroffen worden sind. Die kindliche Frömmigkeit und Naivität, die ihn als Menschen kennzeichneten, sind auch das charakteristische Merkmal seiner Musik, zu deren
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0297,
von Heiligensteinbis Heilige Schar |
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, ausgezeichneten Weinbau (am Nußberg), Wein- und Holzlager und eine Badeanstalt. Dabei ein Denkmal Beethovens, der hier gern verweilte.
Heiligenstein (Lapis divinus), s. Augenstein.
Heiliger Abend, in manchen Gegenden jeder Abend oder Tag vor einem hohen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Jähnsbis Jahr |
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Oratorium Paulus" (Kiel 1842), der Klavierauszug der zweiten Bearbeitung von Beethovens "Leonore", mit den Abweichungen der ersten und kritischer Einleitung (Leipz. 1851), die "Gesammelten Aufsätze über Musik" (das. 1866), namentlich aber
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Kirchenoberebis Kirchenpolitik |
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nur in wenigen Fällen an Bach heran. Die größten Vertreter der neuern K. sind: Beethoven (Missa solemnis), Mozart (Requiem), Cherubini, Liszt und Kiel. Ein "Kirchenmusikalisches Jahrbuch", redigiert von Haberl, erscheint seit 1886 in Regensburg
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Kloasmabis Klön |
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dem Frieden war er längere Zeit in Wien und malte dort die Bildnisse von Grillparzer und Beethoven. 1818 ging er nach Berlin und ward durch Schinkel zu den Malereien in einigen Räumen des Schauspielhauses herangezogen, fertigte auch zahlreiche
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Lachmuskelbis Lachs |
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der neuern Zeit beizuzählen und berührt sich sowohl mit Beethoven als mit Franz Schubert, mit welchen beiden Meistern er während seines Wiener Aufenthalts auch in persönlichem Verkehr stand. An den letztern erinnert er vielfach durch seine Lieder, in welcher
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Listerbis Liszt |
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), welche für die Chirurgie eine neue Epoche begründete und dahin führte, daß man jetzt jede Wunde, die nicht von vornherein tödlich ist, für heilbar halten, und daß man mit guten Aussichten auf Erfolg Operationen vornehmen darf, welche früher niemals
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Mäviusbis Maxentius |
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auch eine umfassende litterarische Bildung an. Nachdem er 1861 in seine Vaterstadt zurückgekehrt war, veröffentlichte er in Photographien eine Reihe von zwölf leicht kolorierten Zeichnungen zu Kompositionen von Beethoven, Mendelssohn, Liszt u. a
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Messedagliabis Messen |
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), die früher auf den Schiffen abgehalten zu werden pflegte, fand, um eine Verschüttung des Kelchs zu verhüten, keine Konsekration statt, und an der Wahlmesse, welche ehemals alljährlich am Mittwoch und Sonnabend der vierten Fastenwoche gelesen wurde, nahmen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0926,
Musik (18. Jahrhundert) |
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in der Berührung mit der Oper zusehends verflachte, so erschloß sich den ernster strebenden Musikern ein neues Feld ihrer Thätigkeit in der Instrumentalmusik. Das Orgelspiel, schon seiner Beziehungen zur Kirche wegen weit früher als die übrigen Instrumente zu
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0931,
Musik (Gegenwart) |
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das Studium des Kunstgesanges für die Ausbildung des Musikers unerläßlich ist; und wenn die musikalischen Errungenschaften früherer Jahrhunderte (bis zu Beethovens Zeit) vorwiegend dem Umstand zu danken sind, daß damals jeder Musiker, mochte er mehr
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Önomaosbis Onslow |
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. Acanthium L. (Wolldistel, Krampfdistel), mit aufrechtem, ästigem, fast wollhaarigem Stengel, herablaufenden, elliptisch-länglichen, buchtigen, dornig gezahnten, spinnwebenartig-wolligen Blättern, in Europa. Wurzel und Kraut waren früher offizinell
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Paduaner Weinbis Paer |
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und kleinen, fast schwarzen Früchten. Die Traubenkirsche findet sich in Europa, im Orient und in Sibirien und wird als hoher Zierstrauch vielfach kultiviert. Die Rinde war früher offizinell. Die Früchte benutzt man zum Färben des Rotweins und verarbeitet
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Parische Chronikbis Park |
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, der Konzerte Beethovens etc.
Parisien (spr. -sĭäng), s. v. w. Pariser Formation; eine Art Stoßdegen, dreischneidig, mit Bügel und kleinem Stichblatt.
Parisienne (Pariser Hymne), das von Delavigne (s. d.) zur Verherrlichung der Julirevolution 1830
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Rideaubis Riedel |
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., spr. -doh, "Vorhang"), in der frühern Kriegskunstsprache eine zusammenhängende Reihe von Terrainbedeckungen (kleine Gehölze, Dörfer etc.), auch Truppen, die etwas dem Einblick des Feindes entziehen.
Rideaukanal, Kanal in Kanada, verbindet
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Riesabis Riesen |
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825
Riesa - Riesen.
unter dem Titel: "Biographische Notizen über L. v. Beethoven" (Kobl. 1838) veröffentlichte.
2) Hubert, Bruder des vorigen, Violinspieler, geb. 1. April 1802 zu Bonn, erhielt seine Ausbildung ebenfalls durch seinen Vater
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Rossitzbis Roßmalve |
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982
Rossitz - Roßmalve.
schen Kämpfen erschlaffte Europa nichts weiter beanspruchte als behaglichen Lebensgenuß. Daher wird mit Recht in der Geschichte der Musik R. neben Beethoven (freilich als dessen Antipode) als Hauptrepräsentant der drei
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Seyffarthbis Seymour |
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. ("Zeitschrift für das deutsche Gymnasialwesen" 1872).
Seyfried, Ignaz, Ritter von, Komponist, geb. 15. Aug. 1776 zu Wien, studierte anfangs Rechtswissenschaft, wandte sich dann aber der Musik zu. Nachdem er sich schon früher unter Mozarts
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0323,
Wagner (Richard) |
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als das beste erkannt und demgemäß gedruckt wurde. Gleichzeitig empfing er auch einen tiefen musikalischen Eindruck durch Webers damals soeben in die Öffentlichkeit gelangten »Freischütz«; noch mächtiger aber wirkten auf ihn die Symphonien Beethovens
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Wildenbruchbis Wilder Mann |
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Gewächshäusern, ein Amtsgericht, Holzstoff- und Papierfabrikation, Weberei, Marmorbrüche, Kalkbrennerei und (1885) 2806 fast nur evang. Einwohner. - Die frühsten Dynasten von W., welche seit 1222 urkundlich vorkommen, führten den Namen Anarg (Onarg) von W
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0645,
von Wilhelm von Auvergnebis Wilhelmsbad |
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).
Wilhelma, Lustschloß, s. Kannstatt.
Wilhelmdor, 1) frühere kurhess. Goldmünze (Pistole) im Wert von 16,829 Mk.; 2) das holländische 10-Guldenstück (»Gouden Willem«, »Tientje«), = 16,896 Mk.
Wilhelmi, Alexander Viktor, eigentlich Zechmeister
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Blbch.bis Blech |
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103
Blbch. - Blech
temporains» (1856), «Rossini et son temps» (1862), «Meyerbeer et son temps» (1865), «Goethe et Beethoven» (1892). B. zeigte früher eine ausgesprochen konservative Gesinnung und kämpfte eifrig gegen Wagners Einfluß, den er später
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0039,
Deutsche Musik |
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der frühern Meister, namentlich Bachs und Händels; besonders aber wird sie charakterisiert durch die Neuerungen in der dramatisch-theatralischen Musik. Deshalb steht Karl Maria von Weber, der Komponist des «Freischütz», an der Spitze dieser Epoche; denn
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Erntemaschinenbis Eros |
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. Eine andere in Deutsch-
land nicht seltene und in ganz Südeuropa ver-
breitete Art ist 15. iii08ck3.wm Iv'^le/^.; die ganze
Pflanze, früher unter dem Namen Ilei-da NoscnHiHk
osfizinell, riecht nach Moschus. Die südeuropäische
15. ciconium ^7icl
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Golja-Planinabis Gollnow |
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Beethovens, der ihm eine Ouver-
türe (0p. 124) und drei Streichquartette widmete,
und dessen Sohn Fürst Georg G., geb. 1823 zu
Petersburg, gest. im Mai 1873 in Neuyork, der mit
einer eigenen Kapelle zeitweilig in England und
Frankreich konzertierte
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Habeas-Corpus-Aktebis Haber |
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; früher schrieb man Soll Haben oder Sollen Haben , woraus sich erklärt, daß die Anwendung des Wortes Hat in der Einzahl unrichtig ist. (S. Credit .)
Habeneck , François Antoine, franz. Musikdirigent, geb 1
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Hiller (Joh., Freiherr von)bis Hiller (Philipp Friedrich) |
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erworben durch
"Übungen zum Studium der Harmonie und des Kon-
trapunktes" (Köln 1860; 14. Aufl. 1891), "Aus dem
Tonleben unsererZeit" (Lpz. 1868; Neue Folge 1871),
"Ludwig van Beethoven. Gelegentliche Aufsätze"
(ebd. 1871), "Felix Mendelssohn
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Janke, Ottobis Janowitz (Stadt) |
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.), das "Romanmagazin
des Auslandes" (1867-78), Bogumil Goltz' Schrif-
ten, Marx' "Ludwig van Beethoven", das "Museum
komischer Vorträge" (Bd. 1-10) u. a.
Iankoklaviatur, s. Klaviatur.
Jan Mayen,Insel im Nördlichen Eismeer, etwa
350 km im NNO
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Klavichordbis Klazomenä |
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zur Ausbildung in der Klaviertechnik sind zahlreich und mannigfaltig. An der Etüdenlitteratur haben mehrere Jahrhunderte gearbeitet und Meister wie Seb. Bach und Beethoven beigetragen. Sie enthält Arbeiten, die sich, wie die von C. Czerny
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0932,
von Landklimabis Landois (Herm.) |
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in den Städten ist dieser Tanz seit Anfang des 19. Jahrh. eingeführt, und die bedeutendsten Komponisten, selbst Mozart und Beethoven, haben L. komponiert.
Ländliche Sanatorien, s. Kinderheilstätten.
Landlieferungen, s. Kriegsleistungen.
Landliga
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Marwarbis Maryborough (Stadt) |
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. 1890; Bd. 4, 5. Aufl. 1888), «Allgemeine Musiklehre» (ebd. 1839; 10. Aufl. 1884), «Die Musik des 19. Jahrh. und ihre Pflege» (ebd. 1855; 2. Aufl. 1873), «Ludwig van Beethoven. Leben und Schaffen» (Berl. 1859; 4. Aufl. 1884), «Anleitung zum Vortrag
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Messe (Handelsmesse)bis Messen |
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(«trockne M.») eine Feierlichkeit, bei der keine Konsekration stattfindet, sondern nur eine in einer frühern
M. konsekrierte Hostie kommuniziert wird, wie dies in der röm. kath. Kirche am Karfreitag geschieht, wo der Priester eine am Gründonnerstag
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0108,
Musik |
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Bedeutung.
In Österreich (Wien) und Süddeutschland bürgerten sich Oper und Oratorium früh ein, hielten sich aber in den Grenzen der ital. Sprache und Musikformen. Eine Erweiterung des überkommenen wurde dagegen auf dem Felde der Instrumentalmusik geschaffen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0465,
von Notre-Dame des Ermitesbis Nottingham |
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erforderlich. Die N. in diesem Sinne war der alten Kirche unbekannt. Sie entwickelte sich unter dem Einfluß der früher aufgekommenen Vorstellungen von der sündentilgenden Kraft der Taufe aus der sog. Krankentaufe (lat. baptismus clinicorum), wurde dann
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Pasteurisierenbis Pastoralmedizin |
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Nachbild, d. h. ein in der Manier eines Meisters
zum Zweck des Betrugs nachgeahmtes Bild, das für
echt gelten soll; dann auch Mischmasch, und in dieser
Bedeutung in der Musik Ausdruck für die besonders
früher an ital. Opernbühnen beliebten Flickopern
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Reibungsradbis Reichardt |
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im Verhältnis der Zusammengehörigkeit stehen. Man spricht von einem Natur-, Mineral-, Pflanzen- und Tierreich. Große Staaten heißen R., wenn sie ein monarchisches Oberhaupt haben. Früher nannte man R. vorzugsweise das Deutsche Reich.
Reich, Phil
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Ries (in Bayern)bis Rieselfelder |
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. 1755, gest. 1846), studierte Musik in Wien bei Beethoven, war 1805 in Paris,
machte bis 1812 Kunstreisen und wandte sich 1813 nach London, wo er eine geachtete Stellung einnahm. Seit 1824 wohnte er
in Godesberg bei Bonn auf seiner Besitzung
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Rietschlingbis Riga |
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die Herausgabe der Werke von Bach, Mozart, Beethoven u. a.
Riéu-kiéu , ostasiat. Inselgruppe, s. Liu-kiu .
Riezler , Siegmund, Geschichtsforscher, geb. 2. Mai 1843 zu München, studierte daselbst Geschichte und Jurisprudenz, war dann Vorstand des
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Schubert (Friedr. Karl)bis Schuch |
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mit Pianofortebegleitung. Hier bildete er genial weiter, was von Mozart, Reichardt, Zelter, Beethoven, Weber und vielen andern vor ihm in verschiedenen Formen versucht war, schloß das frühere einfache Lied ab und leitete über zu dem breitern durchkomponierten Liede
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0707,
Wien (Friedhöfe. Weltliche Bauten) |
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, der Feldzeugmeister Maroičić di Madonna del Monte und Hauslab, des Ministers des Äußern Freiherrn von Haymerle, der Komponisten Gluck, Mozart, Beethoven und Schubert, der Dichter Bauernfeld, Anzengruber und Weilen, der Maler Makart, Amerling und Laufberger
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Englische Weichebis Englisch-Ostafrika |
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tiefstehende Oboe, früher als Oboe da caccia bekannt. Das E.
repräsentiert die Alt- oder Tenorlage der Oboe, verhält sich daher zu diesem Instrument wie die Viola zur Violine. Anfänglich war seine Röhre wie eine
Sichel gebogen, später
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0526,
von Washingtongruppebis Wasser |
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im 16. Jahrh.» (Berl. 1878), «Schumanniana» (Bonn 1883), «Beethoven» (2 Bde., Lpz. 1888), «Das Violoncello und seine Geschichte» (ebd. 1889), «Karl Reinecke» (ebd. 1892) u. a. Nach seinem Tode erschien «Aus 70 Jahren. Lebenserinnerungen» (Stuttg
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0688,
von Mauveïnbis Maxhütte |
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1862 vollendeten 12 leicht kolorierten Zeichnungen zu Beethoven, Mendelssohn, Liszt u. a. halfen ihm, bekannt zu werden. 1863 entstanden in Prag zwei Gemälde: Judas, der den Priestern die Silberlinge vor die Füße wirft, und eine Madonna
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Kachexiebis Kadettenanstalten |
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ein anderer, so entsteht ein Trugschluß. – K. heißt auch eine frei und breit ausgeführte Verzierung am Schlusse eines Satzes oder Abschnitts, die früher (in ital. Gesangskompositionen zum Teil noch jetzt) der Erfindung des Vortragenden überlassen
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