Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Granits hat nach 0 Millisekunden 911 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0258, Granit Öffnen
256 Granit Bestände der G. im allgemeinen gehören ferner Magnesiaglimmer, Kaliglimmcr und Hornblende, die indessen nicht in allen Varietäten vorkommen. Diese Gegenteile sind völlig regellos und ohne Parallelismus angeordnet. Der Orthoklas
50% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0616, von Granieren bis Granit Öffnen
616 Granieren - Granit. Prinzen. 1876 in die Deputiertenkammer gewählt, erreichte er seinen Zweck, Aufsehen zu erregen, durch die Insulten, mit denen er republikanische Redner unterbrach, und die ihm wiederholte Rügen, ja zeitweiligen
50% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0171, von Granatbaum bis Graphit Öffnen
hat man sich an eine sichere Quelle zu wenden. Man bezieht die Granatwurzelrinde gewöhnlich aus Italien oder Griechenland. - Zoll: Frische Granaten gem. Tarif im Anh. Nr. 25 h 1; Schalen davon Nr. 25 p 2; Granatblüten und Rinde zollfrei. Granit
50% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0257, von Granier de Cassagnac bis Granit Öffnen
255 Granier de Cassagnac - Granit amerik. Union im Frühjahr 1873 entstandenen polit.-wirtschaftlichen Partei, welche die Interessen der Landwirtschaft durch das bewegliche Kapital sür gefährdet hielt und von der Einmischung der gesetz
22% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0617, von Granitello bis Granne Öffnen
(von Nubien abgesehen) nur Schweden einen Reichtum an feinkörnigen, festen Graniten von mannigfachsten und farbenschönsten Tönungen vom zartesten Rosa bis Purpur, Hellgrau, Schwarzgrün, Grauviolett etc., welche in Deutschland mit vielfach wesentlich
18% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0049, von Chloranthie bis Chlorkalk Öffnen
, aus Erzgängen und in Drusen mancher kristallinischer Silikatgesteine. Chloritischer Granit, Granit, welcher statt des Glimmers Chlorit enthält. Chloritschiefer, einfaches Gestein, wesentlich aus Chloritschuppen bestehend, zu denen häufig Talk
18% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0702, von Regenbogenquarz bis Regenmesser Öffnen
Materialien aus wertlosen Abfällen. Regenerierter Granit, s. Arkose. Regenfäule, ein nässender Hautausschlag bei Schafen, der infolge andauernden Regens auftritt. Die R. befällt gewöhnlich schlecht genährte Tiere mit offenem Vließ und äußert sich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802a, Geologische Karte von Deutschland Öffnen
Devon Silur (inkl. Cambrium) Graue und grüne Schiefer der Alpen Krystallinische Schiefer (Gneis, Glimmer etc.) Eruptivgesteine: Ält. Orthoklasgesteine (Granit, Syenit, Quarzporphyr) Ält. Plagioklasgesteine (Diabas, Diorit, Gabbro, Melaphyr
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682a, Geologische Karte von Thüringen (Doppelseitige Farbkarte) Öffnen
Kulm Devon Silur Cambrium. Gneis und Glimmerschiefer Eruptivgesteine: Phonolith Basalt Palatinit Melaphyr und Porphyrit Quarzporphyr Granitporphyr Granit Diabas Zum Artikel "Thüringer Wald".
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0008, Hauptteil Öffnen
eines Grades auf der Erde 1735-1738 bemerkte Bouguer und Condamine, daß der 20,000 Fuß hohe Chimborasso in Peru in Südamerika, aus Granit bestehend, das Pendel um 7-8 Linien von der senkrechten Linie ab, und an sich zog, welches ebenfalls im Jahre 1774
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0155, Afrika (geologische Verhältnisse Westafrikas) Öffnen
155 Afrika (geologische Verhältnisse Westafrikas). Spiegel des Meers sich erhoben, niemals wieder vom Meer bedeckt. Wie Aïr, so soll auch Wadjana im O. granitisch sein (während Tibesti ein durchaus dolomitisches Land ist). Auch der Westen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0239, Fichtelgebirge Öffnen
Innenseite jenes Kessels setzt der Zug des Schneebergs in einer Reihe steil ins Nabthal abfallender granitischer, auf ihren Höhen klippen- und trümmerreicher Waldberge, des Nußhardt (972 m), der Farnleite (970 m), des Plattenbergs (820 m
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0156, Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) Öffnen
156 Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas). Die geognostischen Verhältnisse des zentralafrikanischen Hochplateaus sind uns nur sehr mangelhaft bekannt. Die Hauptmasse des Hochplateaus ist Granit, der, häufig zersetzt (roter
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Blätterschiefer Blasenräume Blatterstein Bomben, vulkan., s. Vulkan Brandschiefer * Braunkohlensandstein, s. Braunkohle Breccien Brennberge Briz, s. Löß Chiastolithschiefer, s. Andalusit Chloritischer Granit Chloritschiefer Cipolin
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0042, Nachtrag Öffnen
und Stellungen gegen einander erhalten haben. Ferner sollen durch die Macht der Fluthen Schichten hin und wieder weggedrängt und Thäler gebildet, und Granit, und andere Felsenmassen durch die tiefsten Seen meilenweit fortgeführt, und zu hohen Gebirgen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130a, Geologische Formationen Öffnen
:400,000. Verhältnis der Höhe zur Länge = 25:1. Bei den Gebirgen ist die Gipfelhöhe über der mittleren Kammhöhe angedeutet. Granit u. Gneis Kristallinische Schiefer Saure vulkanische Gesteine Basische vulkanische Gesteine Silur Devon Steinkohlen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0302, von Greisen bis Greiz Öffnen
aus hellgrauem Quarz und grauem, gelblichem, auch ölgrünem Glimmer, der meist etwas Lithion enthält; die groben Quarzkörner walten durchweg beträchtlich über die Glimmerblätter vor. Gewöhnlich steht der G. mit Granit in Zusammenhang und muß als ein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0466, Amerika (Geologisches) Öffnen
nur einigermaßen zuverlässiges Bild noch nicht entwerfen. Wir müssen uns an dieser Stelle darauf beschränken, die Hauptverbreitungsgebiete der einzelnen Formationen anzuführen. Kristallinische Gesteine, und zwar Granit, Gneis, Glimmer-, Hornblende
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
der körnige Granit durch allmähliche Strukturänderung in den schieferigen Gneis übergehen, aber auch, da er aus Quarz, Feldspat und Glimmer zusammengesetzt ist, durch Aufnahme von Hornblende und allmähliches Zurücktreten des Quarzes und des Glimmers
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
im spätromanischen Stile ausgeführt; ihre Besonderheit ist jedoch bedingt durch den Baustoff. Die ältesten Werke wurden aus dem Granit der Findlingsblöcke hergestellt, welche die eiszeitlichen Gletscher aus den skandinavischen Gebirgen herabgeführt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0511, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
oder verkrüppelten Bäumen bedeckt ist, besteht aus Granit mit aufgelagerten Basaltkegeln, Lavadecken, Schlacken- und Ascheschichten. Den nördlichsten Teil der Cevennen bis zur Senke von St.-Etienne bilden die Berge von Vivarais, die mit dem Mont Pilat (1434 m
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0918, Asien (geologische Verhältnisse) Öffnen
. Es folgt eine breite Zone paläozoischer und mesozoischer Formationen; Kohlenkalk tritt auf und der Sandstein des obern Jura. Dann kommen kristallinische Schiefer, teilweise unterbrochen von Granit und Gneis, und in der breiten Spalte des Indus, dem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0192, Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches) Öffnen
. Das Brockengebirge, welches gleichsam ein Gebirge im Gebirge bildet, macht den nordöstlichen Teil des Oberharzes aus. Es besteht aus Granit, liegt in der Wasserscheide zwischen Elbe und Weser und mit seinem Hauptteil im preußischen Kreis Wernigerode. Es stellt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0699, Schwarzwald Öffnen
wichtigen Kreuzungspunkt der Straßen, die durch das Rench- und Kinzigthal von W. her ins Herz Schwabens führen. Für den geognostischen Aufbau des Schwarzwaldes sind Granit, Gneis und Buntsandstein die drei wichtigsten Formationen; nur von lokaler
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0455, von Syene bis Sylt Öffnen
Nachruf" (Berl. 1874). Syene, Stadt, s. Assuân. Syenit, gemengtes kristallinisches Gestein, in seinen typischen Varietäten aus Orthoklas und Hornblende bestehend. Mit dem Granit (s. d.) ist der S. vermittelst Übergänge, welche durch Zurücktreten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0252, Vogesen (Gebirge) Öffnen
Faucilles) bis zum Plateau von Langres. Granit, Gneis und Unterdevon bilden die Grundlage der eigentlichen V. Der Granit tritt am bedeutendsten in der westlichen Abdachung in Frankreich auf, wo er das ganze Quellgebiet der Mosel und Meurthe einnimmt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0259, von Granitello bis Granitporphyr Öffnen
(ital.), veraltete Bezeichnung für die- jenigen Granite, in denen ein Gemengteil gänzlich oder fast gänzlich fehlt, namentlich für solche, die durch völliges Zurücktreten des Glimmers bloß aus Feldspat und Quarz bestehen. Gramtgneis (Gneis
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
für ihre eruptive Entstehung ein und sehen in ihnen plutonische, ursprünglich massig ausgebildete, dann aber durch Gebirgsdruck schieferig gewordene Gesteine, also strukturell veränderte Granite, Diorite, Syenite und Gabbros oder mehr oder weniger alte
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
. Granit Peperino Petrogenese, s. Gesteinsbildung Petrographie, s. Oryktographie Petrosilex Pfeifenthon, s. Thon Phaneromer Phonolith Phyllitschiefer Pisolith, s. Erbsenstein Plutonische Gesteine Polirschiefer Porphyr Porphyrbreccie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0210, Ägypten (Geognostisches) Öffnen
Gebirgsrücken kristallinische Gesteine auf, und zwar bestehen dieselben größtenteils aus Granit, wie z. B. bei Assuân, wo die Felswände des Nilthals und die Klippen der Katarakte aus Granit bestehen, dann aus rotem Porphyr, dunklem, basaltähnlichem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0917, Asien (geologische Verhältnisse) Öffnen
wir die kristallinischen Gesteine in größter Ausdehnung und zwar großenteils unbedeckt von aller Vegetation. Am Südende der Halbinsel des Sinai türmen sich grobkörniger Granit und Syenit zu den Hochgipfeln auf, an denen Dioritfelsgrate die Granitmassen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
Seite, gleichen Bau (Granit mehr in den Vogesen, Gneis mehr im Schwarzwald), fast gleiche Höhe (dort der Sulzer Belchen 1432 m, hier der Feldberg 1495 m). Während aber der Schwarzwald mit dem Aufhören des Buntsandsteins bereits in der Breite
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0803, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
), das auf seiner Nordseite, sowie auch das zwischen ihm und dem Katzbachgebirge eingebettete Hirschberger Thal in seiner Grundlage, aus Granit, auf seiner Südseite aus Glimmerschiefer besteht; das Isergebirge (s. d.) mit der Tafelfichte (1155 m
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0832, Erzgebirge Öffnen
im NO. aus Gneis, im SW. aus Granit, Glimmer- und Thonschiefer. Der Gneis erstreckt sich von Schlettau und Annaberg im SW. bis Siebenlehn an der Freiberger Mulde im N. und bis Rabenau und Liebstadt im NO., in Böhmen fällt er mit dem Gebirge zur
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0510, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
von Granit, Gneis und kristallinischen Schiefern mit zahlreichen vulkanischen Durchbrüchen und umlagert von jüngern sedimentären Bildungen, welche die historischen Landschaften der Auvergne, Lyonnais, Bourbonnais, Marche, Limousin, Guienne und Languedoc
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0513, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
der Sarthe bis Le Mans; an der untern Loire verengert sich aber die Ebene wieder bis auf etwa 100 km und besteht nicht mehr aus tertiären und darunterliegenden, in den Flußthälern aufgeschlossenen Kreideschichten, sondern aus Granit, durch welchen sich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0156, Japan (Geologisches, Klima) Öffnen
Landflora. Dagegen hat man Anzeichen von Eocän und Diluvium noch nicht gefunden. Die ältesten Eruptionen, welche die metamorphen und paläozoischen Schichtenkomplexe vielfach durchbrochen und überlagert haben, waren die des Granits und verwandter Gesteine
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0878, Loire Öffnen
) und der Mézenc (1754 m) bilden die höchsten Erhebungen. Der Boden besteht ganz aus Granit, Gneis, kristallinischen Schiefern und über dieses Grundgebirge ausgebreiteten Lavadecken oder aufgesetzten Domen und Kegeln. Die Hauptflüsse des Departements sind die Loire
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0238, von Porphyr, schwarzer bis Porphyrios Öffnen
. Quarz, 60 Orthoklas und 10 Proz. Oligoklas. Durch diese Zusammensetzung steht der Quarzporphyr in engem Bezug zu Granit unter den ältern, zu Quarztrachyt unter den jüngern Gesteinen. Mit dem Granit ist er mitunter (Bodegang im Harz) auch räumlich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0482, von Pyramidenbäume bis Pyrenäen Öffnen
. Der geognostische Bau der P. hat trotz größerer Einfachheit viel Ähnlichkeit mit dem der Alpen. Die Mitte des Gebirges ist in ihren höchsten, östlichern Teilen, wie die Alpen, aus einer Reihe von granitischen Zentralmassen zusammengesetzt. Das verbreitetste
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0511, von Quelle bis Quellenkultus Öffnen
, Teinach, Württemberg (Buntsandstein) 1,52 11,7° Plombières, Vogesen (Granit) 2,45 52,0° Badenweiler, Schwarzwald (Granit) 3,48 26,4° Hauptstollenquelle in Baden-Baden (Granit) 28,39 65,2° Karlsbader Sprudel (Granit) 62,93 72,5° Mergentheimer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0613, Schottland (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
der Gebirge bedingt die landschaftlichen Reize vieler Gegenden. Durchbrochen werden diese Schiefer von Eruptivgesteinen, namentlich Granit mit Syenit, und Porphyr in der Nähe der Westküste. Granit bildet die wilden Gebirgshöhen um die Quellen des Dee
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0056, Frankreich (Bodengestaltung) Öffnen
Margeride ihren granitischen Kern von vulkanischen Massen rein erhalten. Westlich breitet sich zwischen Truyère und Lot bereits die südlichste Stufe des Hochlandes der Auvergne aus, gegen das Thal von Espalion begrenzt durch die Randschwelle der Montagnes
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0949, von Gestänge (in der Jägersprache) bis Gesteine Öffnen
ist das dann ein Gestein, und zwar ein gemengtes, das als solckes Granit genannt wird. Gemengteile heißen die Mineralarten, aus denen ein Gestein zm sammengesetzt ist, und zwar siud wesentliche Ge- mengteile diejenigen, die den Begriff eines bestimm- ten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0078, von Gliedwasser bis Glimmer Öffnen
beiden Mineralien sind sehr weit verbreitet, als wesentliche Gemengteile mancher alten Gesteine, z. B. von Granit, Gneis, Glimmerschiefer, Glimmerporphy r, in gewissen Syeniten, Dioriten u. s. w.; Biotit (kein Kaliglimmer mehr) findet sich auch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0378, von Vogelweide bis Vogesen (Gebirge) Öffnen
. d.). Die Urgebirgsgesteine (Granit, Gneis) sowie paläozoische Schichten bilden den Hauptbestandteil der südlichen V., namentlich besteht die westl. Abdachung in Frankreich vorzugsweise aus Granit, der dann weiterhin noch von Gneis
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0299, von Balten bis Baltimore Öffnen
. Die öffentlichen Gebäude und außer ihnen viele Privatbauten sind zum Teil aus Marmor oder Granit ausgeführt. Unter den zahlreichen Kirchen zeichnen sich die katholische Kathedrale durch ihre ungeschlachte Größe, die "erste presbyterianische Kirche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0319, von Bangka bis Bangkok Öffnen
Chinesen, 204 Europäer, 145 Araber). Der Boden ist im allgemeinen eben oder hügelig; nur hier und da erheben sich isoliert stehende Berge, deren höchster der Maras (700 m) ist. Die vorherrschende Gebirgsart auf B. ist Granit, im übrigen besteht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0263, Hebung Öffnen
die Ruinen des Serapistempels bei Pozzuoli am Meerbusen von Bajä. Der Grundriß des 1750 ausgegrabenen Tempels zeigt 46 Säulen, von denen aber nur 3 aus Marmor noch aufrecht stehen, während die übrigen, teils ebenfalls aus Marmor, teils aus Granit
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0282, Erdbeben (Fortschritte der Seismologie) Öffnen
und die granitischen Klippen der Scylla abgesunkene Bruchstücke des Aspromonte, welcher sich mit schroffem Abfall über dieselben erhebt. Aus Granit besteht auch die Nordostspitze von Sizilien, alles Trümmer eines einst zusammenhängenden Gebirgskerns, dessen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1007, Wüste (Sandwüste) Öffnen
. Die drei Hauptbestandteile des Granits, der weiße Quarz, rote Feldspat und schwarze Glimmer oder Hornblende, besitzen eine verschiedene spezifische Wärme und dehnen sich infolgedessen in verschiedenem Grade
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0873, von Mikrocyten bis Mikrometerschraube Öffnen
eine große Menge der früher als Orthoklas geltenden Kalifeldspate in Graniten, Syeniten, Gneisen und verwandten Gesteinen herausgestellt, und es wird für nicht unwahrscheinlich gehalten, daß der Orthoklas überhaupt nur ein M. mit einer selbst
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
. Gewicht 3,3-3,8, das namentlich in alten Graniten und Syeniten eingewachsen vorkommt, im Plauenschen Grunde bei Dresden, bei Brotterode und Schmiedefeld im Thüringer Walde, vielerorten in Norwegen und Schweden, dem Ural, Grönland. Mikroskopisch scheint
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0301, von Steinlinde bis Steinmasse Öffnen
aus Portlandcement, welcher unter Zusatz von Wasser mit Steinbrocken, Ziegelstein, Kies und Granit oder Schlackenstücken gemengt wird. Diese Masse wird in zerlegbare Holzkästen eingegossen und gestampft, läßt sich verschieden färben und giebt nach raschem Erhärten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0009, von Turmalingranit bis Turnau Öffnen
. Die undurchsichtige schwarze Varietät (gemeiner T. oder Schörl) kommt häufig als Gemengteil gewisser Gesteine, namentlich der Granite vor. Mikroskopische Prismen von T. finden sich in vielen Phylliten, Glimmerschiefern und Thonschiefern, auch in gewöhnlichen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0562, von Syenit bis Tabak Öffnen
Reglisse. Syenit, ist wie der Granit und Porphyr eine harte gemengte Gebirgsart, die, abgesehen von vielen Varietäten, aus schwarzer Hornblende, weißem und rotem Feldspat und Quarz besteht, welche Gemengteile der Menge nach sehr variieren. Geebnete
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0638, Zinn Öffnen
kristallinischen Massengesteinen, z. B. Granit, Porphyr, Gneis, Grünstein. Solche zinnführende Granitkuppen heißen Zinnstöcke. Das Oxyd tritt teils als schwerer harter Stein, teils in wohlausgebildeten Kristallen von ungemeiner Härte auf (Zinngraupen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0373, Rohdrogen aus dem Mineralreiche Öffnen
360 Rohdrogen aus dem Mineralreiche. oder weniger unrein (70-96 % reiner Kohlenstoff) in den Spalten des Urgesteins, Granit, Gneis, Porphyr etc. an verschiedenen Punkten der Erde. Künstlich bildet er sich häufig beim Hochofenprozess. Ordinäre
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0396, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
383 Abriss der allgemeinen Chemie. Mengen, aber nur in Verbindungen, besonders als Kieselsäureanhydrid (Bergkrystall, Quarz, Quarzsand, Feuerstein, Achat) und in Salzen der Kieselsäure, den Silikaten (Thon, Feldspat, Granit etc
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0398, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
und in der grössten Menge vor, z. B. im Feldspat, Thon, Granit etc., wird in neuerer Zeit viel in den Handel gebracht und ist nach seinen physikalischen Eigenschaften allgemein bekannt geworden. Sein Oxyd Al2O3 findet sich als Rubin, Korund, Smirgel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0411, von Alt bis Altai Öffnen
(Humboldt, Rose, Cotta) festgestellt worden. Thonschiefer bildet die größte Masse des A., die Durchbruchfelsen (Diorite, Granite und Porphyre) spielen nur eine untergeordnete Rolle. Im Hochgebirge kommt Granit in großer Ausdehnung vor. Seine größte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0671, von Apaturien bis Apenninen Öffnen
Apennin geschieden. Im geologischen Sinn müssen die Grenzen der A. enger gezogen werden. Wie der Ligurische Apennin im W. von Genua wegen des Auftretens von Granit und kristallinischen Schiefern noch zu den Alpen gezogen werden muß, so gehören
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0866, von Arrée bis Arrest Öffnen
866 Arrée - Arrest. Arrée, Gebirge von, ein niedriger, plateauartiger Höhenrücken im franz. Departement Finistère, welcher ganz aus Granit besteht und im Mont St.-Michel, einem dem Granit aufgesetzten Sandsteinkegel, mit 391 m die höchste Erhebung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0919, Asien (nutzbare Mineralien) Öffnen
Granit und Syenit. Im Amurland bis zu den Umgebungen des Baikalsees setzt kristallinisches Gebirge in ungemein großer Ausdehnung, Übergangs- und Steinkohlengebirge mit Porphyr und Melaphyr die Gebirge und Plateaus zusammen. Den Amur begleiten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0146, Australien (geologische Verhältnisse, Klima) Öffnen
ist das Überwiegen der ältern Sedimentgesteine und das Zurücktreten der jüngern Flözbildungen, wenn sie auch nicht ganz fehlen. In Victoria und Neusüdwales erscheinen Granit, Gneis, Syenit, Quarzfels und Glimmerschiefer in steter Verbindung mit großen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0610, von Granalien bis Granat Öffnen
. Seltener findet er sich im Granit, im Serpentin (Vogesen, Unterösterreich, Granatenberg bei Petschau in Böhmen). Er ist ein Bestandteil des schönen Eklogits. Lose findet er sich im Edelsteinsand von Pegu in Hinterindien (sirianischer G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0627, von Graphitschiefer bis Gras Öffnen
aber durch chromsaures Kali und Schwefelsäure vollständig oxydieren und gibt mit chlorsaurem Kali und Salpetersäure Graphitsäure. G. findet sich in Meteoreisen, Felsitporphyr, Glimmerschiefer, Gneis, Granit, im körnigen Kalke, Kalkglimmerschiefer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0004, Irland (Bodenbeschaffenheit, Gewässer, Klima) Öffnen
uns in ihnen eine Fortsetzung der Berge von Schottland und Wales erkennen. Die ersten drei der oben genannten Gebirgszüge bestehen aus silurischen Schiefern, gleich den in Schottland vorkommenden, durchbrochen von Granit, von dem metamorphische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0488, Kapland (Bodengestalt, Gewässer, Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
dieser Region tritt der darunterliegende Granit zu Tage. Südlich vom Olifantfluß ist letzterer dagegen ganz bedeckt und wird nur an wenigen Stellen sichtbar. Die Kamiesberge bestehen fast nur aus Granit und Gneis. Der Gneis des Namaqualandes führt nicht
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0683, Thüringer Wald Öffnen
Urgebirges (Granit-, Gneis- und Glimmerschiefergebiet von Brotterode), die Ablagerungen der Karbon-Rotliegend-Zeit und von diesen wiederum vorwaltend die Lavaströme porphyr- und melaphyrartiger Gesteine die Hauptmasse dieses etwa 75 km langen, 15 bis 22 km
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0625, von Omoken bis Opfersteine Öffnen
nen, wie Granit und Porphyr, wahrscheinlich, weil leicht verwitterbare Gesteine besondere Oberflächenbildungen überhaupt nicht lange bewahren. In manchen Gegenden sind sie besonders häufig, und im Fichtelgebirge hat sich ein so erheblicher Sagenkreis
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
vorlegte. Es liegen in einem ausgedehnten Gebiet Bolivias auf granitischer Unterlage kambrische und silurische Thonschiefer mit Quarziteinlagerungen. Konkordant darüber lagern die devonischen Bildungen, aus Sandsteinen, sandigen Thonschiefern und Mergeln
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0035, von Aberdeen bis Aberdeenrind Öffnen
ist in gutem Zustand; viel Mastvieh wird ausgeführt nach England. Die Bewohner treiben auch Bergbau (Granit, Schiefer, Mühlsteine), Fischerei und beträchtlichen Handel; ferner besteht Fabrikation von Baumwoll- und Leinenzeugen, Seiden
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0530, von Corregidor bis Corrientes Öffnen
m) in Ober-Limousin und fließt in einem tiefen granitischen, malerischen Thale gegen SW. in den Dordognezufluß Ve'zere. Er ist 85 'km lang. Eorreze (spr. -rähs'), franz. Departement, nach dem Fluß benannt, grenzt im N. an die Depart. Haute
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0385, von Estremadurit bis Estrich Öffnen
durchzogen, die, wenig über die Hochfläche aussteigend, im O. zur granitischen Sierra de Guadelupe (1558 m) zusammenlaufen. Südlich von Guadiana erhebt sich das von niedrigen Bergreihen unterbrochene Hochland von Nieder-Estremadura (E. baja
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0806, von Finis bis Fink (August) Öffnen
noch die Landschaften Tréguier, Leon und Cornouailles. Zwei niedrige bis gegen 400 m aufsteigende, aber malerische Bergzüge aus Granit, die Montagnes d’Arrée und die Montagnes noires, durchziehen das Land von O. gegen W., der Boden besteht aus Granit
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0055, Frankreich (Bodengestaltung) Öffnen
: Die Grenzgebirge im O. (mit Ausnahme des Jura) und im S., das Centralplateau und das Bretonische Massiv bestehen zum großen Teil aus Urgesteinen, Granit, Gneis und krystallinischen Schiefern, alles übrige aus jüngern; bedeutende Verwerfungen erlitten die Pyrenäen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0105, von Gnauth bis Gneisenau Öffnen
auf die Mineralog.Zusammensetzung vom Granit nur durch sein schiefcriges oder flascriges Gcfüge. Man kennt jedoch sehr viele Varietäten des G. je nach dem Vorherrschen des einen oder des andern Gemeng- teils, der besondern Art der Textur, der allgemeinen Färbung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0852, Harz Öffnen
, Porphyr deckenartig in der Elbingeroder Mulde und Granit am Nordrande des H. und zwar in drei größern Massen: am Ramberge, am Brocken und im Okerthal. In Begleitung dieser Eruptiv- gesteine erscheinen durch Kontaktmetamorphose um- gewandelt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0363, von Horneburg bis Hornfels Öffnen
eigentümliches Kontattgebilde, das sich vielorts da zeigt, wo das Schiefer- oder Grauwackengebirge von Graniteruptionen durch- brochen wurde. Es hat sich daselbst um den Granit durch Umwandlung des Thonschiefers aus diesem eine sehr feinkörnige oder dichte
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0687, Schwarzwald Öffnen
Wasserfalle sind die des Lierbachs (Gründenbachs) bei Allerheiligen und die der Gutach bei Triberg. Das Gestein ist vorzugsweise der geschichtete Gneis und der eruptive Granit, von Porphyren durchbrochen und vielfach, zumeist im N. und O., vom bunten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0562, von Laurentie bis Laurentische Formation Öffnen
, das älteste auf der Erde nachweisbare Schichtensystem, welches vorwaltend aus Gneisen in verschiedenen Varietäten (s. Gneis), oft in Granite übergehend und mit diesen wechsellagernd, besteht, während untergeordnet, den Gneisschichten eingelagert
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0770, von Schwerstein bis Schwert Öffnen
oder Calcium (Kalkbaryt) eintritt. Während einzelne Kristalle des Schwerspats in Hohlräumen sehr verschiedener Gesteine auftreten, bilden größere Massen des Minerals meist Gänge im Granit, Porphyr, in Gesteinen der Dyasformation, im Buntsandstein etc
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0287, Eiszeit (nördliches und mittleres Europa, Nordamerika) Öffnen
führen auf das Festland von Skandinavien, die Basalte, welche in der Mark und Mecklenburg gefunden werden, auf Schonen, wo allein Basalt anstehend bekannt ist, in Ost- und Westpreußen sind vorherrschend Granite von Finnland und den Ålandsinseln
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1015, Fortifikation Öffnen
Siemensschen Werke in Landore bei ^wansea (Südwales) geliefert wurde. Für die Pfeiler kam Granit von Abcrdeen (für die Außcn- mauer), Sandstein von Arbroath (für die innern den Druck aufnehmenden Partien), harte Klinker (für einzelne Stellen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0036, Aegypten Öffnen
. Ueberlebensgroß aus Granit. Neues Reich, etwa 1500 v. Chr. London, Britisch. Museum. (Nach Photogr. von Mansell.)]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0039, Aegypten Öffnen
in der Bearbeitung härterer Stoffe, wie z. B. beim Kopfe Thutmosis III. (Fig. 31), welcher überlebensgroß aus hartem Granit gearbeitet wurde. Bis zu welcher Vollkommenheit die Künstler schließlich in der Behandlung der sprödesten Stoffe gelangten, zeigt ein Kopf
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0608, Oporto Öffnen
und Bauten. O. ist fast nur aus grauem Granit erbaut, besteht aus zwei Stadtvierteln (Bairro oriental und Bairro occidental, Ost- und Weststadt), hat 12 Freguezias (Kirchspiele), 280 Straßen, darunter viele große und breite (Rua dos Inglezas, Rua
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0031, von Aben Esra bis Aberdeen Öffnen
aus der schönen Neustadt, meist mit granitenen Häusern, und der nördlich gelegenen Altstadt, die sich langgestreckt bis zum Don hinzieht. In letzterer liegen die Ruinen einer Kathedrale. Die Bevölkerung (1881
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0059, Absonderung (in der Geologie, Botanik) Öffnen
erkennen gibt. Die bank- oder quaderförmige A. ist nur durch die größern Dimensionen von der vorigen verschieden, doch findet kein eigentlicher Übergang statt (Granit, Syenit). Zeigt der Verlauf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0119, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
sich im Staat New York auf einem über 220 km breiten und 150 km langen Hochplateau, dessen Niveau 630 m ü. M. liegt, und erreicht im Mount Tahaurus oder Mount Marcy eine Höhe von 1765 m. Das Gestein ist vorwaltend Granit, welcher schroffe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0157, Afrika (Klima) Öffnen
aus. Madagaskar ist noch von keinem Geologen von Fach erforscht worden. Doch hat man übereinstimmend beobachtet, daß den mittlern, nördlichen und östlichen Teil der Rieseninsel primäre und vulkanische Gesteinsarten bilden. Granit, Gneis und Basalt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0396, Alpen (Geologisches) Öffnen
aus echtem Granit und werden von weiten, mantelartig sie umgebenden Lagen von Schiefer (Gneis, Hornblendegesteinen, Glimmerschiefer, namentlich den sogen. grünen und grauen Schiefern) umschlossen, von denen Versteinerungen ergeben haben
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0681, von Apistie bis Apocynum Öffnen
Särge aus Granit oder Kalkstein sind noch erhalten. Auf dem Totenfeld bei Sakkâra, südlich von Kairo, hat Mariette die Gräber von 65 Apisstieren entdeckt, das ägyptische Serapeum (vgl. "Bulletin archéologique de l'Athénaeum français" 1856, Nr. 5 bis 7
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0824, von Arkansas Post bis Arktisch Öffnen
. Arkoschmelzen, s. Messing. Arkōse (regenerierter Granit), ein Sandstein, gebildet aus Granitgruß mit einem thonigen, kaolinigen oder kieseligen Bindemittel. Die A., selten deutlich geschichtet, lagert meist in der Nähe granitischer Gesteine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0227, von Bädeker bis Baden (Großherzogtum) Öffnen
Deutschen Jura mit dem Hohen Randen (914 m) und den Kegelbergen des Hegaus (s. Jura) sowie der Bergzug nördlich vom Bodensee, der im Heiligenberg (870 m) seinen höchsten Punkt erreicht. Der geognostischen Formation nach herrschen im Schwarzwald Granit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0510, von Baumaterialien bis Baumbach Öffnen
-, Pflaster- und Wegebaumaterialien, Gesteine, welche vorzugsweise Härte und Festigkeit sowie eine gewisse Form des Bruches haben müssen, als: harte, quarzhaltige Sandsteine, Kieselschiefer, Granit und Syenit, vor allen aber Basalt (s. Straßenbau
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0641, von Bunte Peltschen bis Buntpapier Öffnen
auf den Erzlagern im kristallinischen Gebirge Schwedens, Norwegens, auf den Kupferlagerstätten des Namaqualandes, auch kristallisiert auf den Kupfergängen im Granit von Cornwall, bei Freiberg, Schneeberg, Annaberg, Rudelstadt in Oberschlesien
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0912, von Cevennenkrieg bis Ceylon Öffnen
Spitzen sind der Gerbier des Joncs (1551 m hoch), an welchem die Loire entspringt, und der Mont Mézenc, westlich daneben (1754 m). Während die eigentlichen Berge des Vivarais aus Granit und kristallinischen Schiefern bestehen, sind diese im S
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0223, von Columbia bis Columbus Öffnen
, am schiffbaren Congareefluß gelegen, nur wenig unterhalb der berühmten Fälle dieses Flusses, ist regelmäßig angelegt, mit 30 m breiten, von Bäumen beschatteten Straßen, und berühmt wegen ihrer Blumengärten. Das in Granit aufgeführte Kapitol, welches 3 Mill