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Ihre Suche nach Kalksalze hat nach 1 Millisekunden 114 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0404, von Kalksalpeter bis Kalkspat Öffnen
Carlina acaulis L., Adonis aestivalis L. Auch viele Flechten wachsen ausschließlich oder vorwiegend auf Kalkgestein. Kalksalpeter, s. v. w. salpetersaurer Kalk. Kalksalze (Calciumsalze, Calciumoxydsalze) finden sich weitverbreitet in der Natur (s
60% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0054, von Kalkglimmer bis Kalkspat Öffnen
können solche Salze durch unreines Wasser in den Mörtel gebracht sein und beim Austrocknen zum Vorschein kommen. Kalksalze, die Verbindungen des Calciums mit Säuren, z. B. mit Kohlensäure (s. Calciumcarbonat), Salzsäure (s. Calciumchlorid), Flußsäure (s
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0794, von Oxalit bis Oxenstjerna (Axel, Graf) Öffnen
Kohlenstoffverbindung, findet sich im Pflanzenreich sehr verbreitet, besonders kommt sie als saures Kaliumsalz im Sauerklee (s. Oxalis), als Kalksalz in vielen Pflanzen und im Harn (einige Harnsteine bestehen daraus), als Ammoniaksalz im Guano vor. Die Gewinnung
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0356, Spongiae. Meerschwämme Öffnen
, eiweissähnlichen, jodhaltigen Substanz, die ausser den Kalksalzen auch alle übrigen, im Meerwasser vorkommenden Chlor- und Bromverbindungen des Natriums und Magnesiums enthält. Alle diese Verbindungen bleiben in der Kohle zurück, welche neben 30-40
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0522, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
eindampft und krystallisiren lässt. Anwendung. Nur zur Darstellung anderer Kalksalze, namentlich in der Mineralwasserfabrikation zur Erzeugung der Kalkcarbonate in den Mineralwässern; ferner zu Kältemischungen. Wird Chlorcalciumlösung, wie sie bei
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0525, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Der Chlorkalk findet technisch eine grosse Anwendung als kräftiges Bleichmittel, theils für sich, theils umgewandelt als unterchlorigsaures Natron oder Kali (Fleckwasser, Eau de Javelle, Eau de Labaraque), indem man das unterchlorigsaure Kalksalz
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0603, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
gleichmäßigen Temperatur. Die hierbei sich bildenden milchsauren Salze werden durch Umkrystallisiren gereinigt, dann in Lösung gebracht und, wenn Baryt oder Kalksalze angewandt wurden, durch Schwefelsäure, bei Zinksalzen durch Schwefelwasserstoff zersetzt
0% Drogisten → Erster Theil → Analytischer Gang: Seite 0848, Analytischer Gang Öffnen
von Strontian erst nach einiger Zeit weiss gefällt. Kalksalze geben hierbei keine Reaktion, werden aber aus der ursprünglichen Lösung durch Ammoniumoxalat weiss, krystallinisch gefällt.
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0876, Knochen Öffnen
Knochengewebes vermittelt. In ihnen lagern sich darum auch keine Kalksalze ab. Die Knochen- oder Beinhaut (periosteum) ist eine feste, weißliche, glänzende Faserhaut von wechselnder Dicke, welche den K. überall, mit Ausnahme der überknorpelten Gelenkflächen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0732, von Cälatur bis Calciumchlorid Öffnen
. Calcium Ca, Metall, findet sich nicht gediegen in der Natur, aber viele seiner Salze (Kalksalze) gehören zu den verbreitetsten Körpern der Erdrinde. Kohlensaurer Kalk bildet den Kalkstein, den Marmor, die Kreide und mehrere Mineralien und findet sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0533, von Racine (Stadt) bis Racine (Dichter) Öffnen
. Über die Ursachen der R. ist man nicht genügend unterrichtet. Einige glauben, daß der chronische Darmkatarrh, welcher der R. so häufig vorausgeht, zur Bildung von Milchsäure im Blut führe, welche die Kalksalze gelöst erhält. Andre meinen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0313, von Kestner bis Ketonsäuren Öffnen
. Das Aceton ist das einfachste Keton. Aldehyde und K. zeigen manche Ähnlichkeiten. Die hauptsächlichsten allgemeinen Bildungsweisen der K. sind folgende: 1) Sekundäre Alkohole gehen durch Oxydation leicht in K. über. 2) Die Kalksalze
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0447, Knochen Öffnen
Neugeborenen besteht der K. noch größtenteils aus Knorpel (s. d.), welcher sich nur allmählich durch Ablagerung von Kalksalzen in Knochengewebe umwandelt. Das Innere der K., sowohl die Höhlen der Röhrenknochen als die spongiöse (schwammige) Substanz (s
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0643, von Koronea bis Körperbedeckung der Tiere Öffnen
, Bedeckung vieler Bryozoen [z.B. Lepralia bituberculata , Fig. 36 ] , der Armfüßer [z. B. Waldheimia australis , Fig.37 ] und anderer Würmer und Gliedertiere u.s.w.), sich durch aufgenommene Kalksalze (Schale der Kalkforaminiferen, der Krustentiere
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0054, von Chlorschwefel bis Chlorwasserstoff Öffnen
54 Chlorschwefel - Chlorwasserstoff. noch gelösten Kalksalze mit schwefelsaurem Natron. Die vom abgeschiedenen schwefelsauren Kalk getrennte Lösung verdampft man stark, um vorhandenes Chlornatrium zu entfernen, und läßt dann kristallisieren
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0965, von Exkavieren bis Exkremente Öffnen
. Nach Fettgenuß stößt man auf kleine Mengen von Calciumverbindungen der Fettsäuren. Nach der Aufnahme von Knochen wird der Kot hart und trocken; er stellt eine hellgraue, krümelige Masse dar, die fast ausschließlich aus Kalksalzen besteht. Sowohl
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0281, Gewebe (Zeuge: glatte G.) Öffnen
Intercellularsubstanz durch Aufnahme von Kalksalzen einen großen Grad von Festigkeit erreicht, während die Zellen entweder mit ihrem ganzen Leib oder nur mit ihren Ausläufern darin liegen (s. Knochen und Zähne). Das Muskelgewebe zeichnet sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0976, Insekten (Körperbau, innere Organe) Öffnen
kann. Kalksalze, die bei dem Hautpanzer der Krebse eine so große Rolle spielen, tragen hier nur selten zur Erhöhung der Hautfestigkeit bei. Die Färbung der Haut ist äußerst mannigfaltig und wird teils vom Chitin, teils von der Zellenschicht darunter
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0817, von Zahnausschlag bis Zähne Öffnen
auf. Er besteht aus prismatischen, etwas geschlängelten, äußerst feinen und soliden Fasern, die ohne Zwischensubstanz nebeneinander liegen, und verdankt seine große Härte denselben Kalksalzen, welche auch die Knochensubstanz bilden; nur ist das Verhältnis
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0226, Chemie: anorganische Chemie Öffnen
. Brom Bromide, s. Brommetalle Brommetalle Bromüre, s. Brommetalle Cäsium Calcium Calciumchlorid Calciumfluorid, s. Flußspat Calciumoxyd Calciumsalze, s. Kalksalze Calciumsulfurete Cantons Phosphor, s. Calciumsulfurete Caput mortuum
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0117, von Augenstein bis Augenwimpern Öffnen
. - In der Medizin versteht man unter Augen- oder Thränensteinen kleine unregelmäßig gestaltete, aus Kalksalzen bestehende Konkremente meist im Ausführungsgang der Thränendrüse oder im Thränensack, die eine beständige Reizung unterhalten und dann operativ entfernt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0816, Darmsteine Öffnen
aber im Wurmfortsatze, durch schichtenweise Ablagerung von Kalksalzen um einen festen, zurückgehaltenen Kotknollen oder um einen verschluckten festen Körper (Rosinenkern, Knochenstückchen, Kirschkern u. dgl.) bilden und durch ihren beständigen Druck
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0324, von Ervalenta bis Erweichung Öffnen
Rückenmarks (Myelomalacia), des Magens (Gastromalacia),was jedoch fast immer nur Leichenerscheinung ist, und der Knochen (Osteomalacia), welche durch Resorption der Kalksalze erweichen und dadurch leicht zu Knochenbrüchen disponieren. Die Symptome der E. sind
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0466, von Exenterieren bis Exerziermeister Öffnen
infolge einer chronischen, mit Ablagerung von Kalksalzen einhergehenden Entzündung des Muskelgewebes bei solchen Personen entsteht, die überhaupt eine Disposition zur Knochenneubildung besitzen. Veranlassung zu einer derartigen chronischen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0610, Haarerzeugungstinktur Öffnen
. gehören eine große Anzahl der- jenigen Gebilde, die man häufig als Borsten von den H. unterscheidet. Dieselben besitzen eine größere Steifheit, die in manchen Fällen durch Inkrusticrung der Zellwände mit Kieselsäure oder Kalksalzen her- vorgerufen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0702, von Ostbahn bis Osteomalacie Öffnen
.), die Entwicklungsgeschichte des Knochengewebes. Osteoīd (grch.), knochenähnliches Gewebe, dem aber die Kalksalze des normalen Knochengewebes fehlen; auch knochenartige Neubildung
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0050, von Uhrgehäuse bis Voigtländer Öffnen
. Mangan ; -phosphorsaure Salze, s. Superphosphat ; -phosphorsaures Kalksalz, s. Superphosphat . Uhrgehäuse , s. Holzwaren ; -gläser, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0458, von Rettiche bis Rhabarber Öffnen
458 Rettiche - Rhabarber entstandenen und niederfallenden schwefelsauren Kalk. Durch Zusatz von Soda zu jener Flüssigkeit wird das Kalksalz in das Natronsalz (benzoldisulfosaures Natron) umgewandelt, während sich kohlensaurer Kalk abscheidet
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0560, von Sumbulwurzel bis Superphosphat Öffnen
auf künstliche Düngemittel, ist aber immer nur das derartige Kalksalz gemeint. Wie im Art. Knochen angegeben, bereitet man dasselbe dergestallt, daß man das Mehl von gebrannten Knochen mit einer bestimmten Quantität Schwefelsäure mischt. Diese
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0644, Zucker Öffnen
, oder die etwa sich bildenden organischen Säuren (Oxalsäure, Akonitsäure, Essigsäure) zu neutralisieren und zum größten Teil in Form unlöslicher Kalksalze abzuscheiden. Man dampft dann den Saft ein, nimmt den hierbei entstehenden Schaum ab und entfernt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0645, Zucker Öffnen
wird die Scheidung sehr verschieden ausgeführt. Infolge der Einwirkung des Kalkes scheiden sich von den den Zucker begleitenden „Nichtzuckerstoffen“ ein bis zwei Dritteile ab; darunter sind Eiweißstoffe, Pectinsubstanzen, organische Säuren als Kalksalze
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0713, von Unknown bis Unknown Öffnen
er die feinste Milch, aus St�rkemehl Zucker usw. Er fabriziert alle S�fte, die n�tig sind, um ihn zu erhalten. Die erforderlichen Stoffe hierzu sind: Eiwei�, Fett, Mineralstoffe (Kalksalze, Kochsalz) und Wasser. Au�erdem ist noch eine Menge Heizmaterial n�tig
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0079, von Acerina bis Ach. Öffnen
), eine Klasse chem. Verbindungen, als deren Vorbild das Aceton betrachtet werden muß. Sie entstehen bei trockner Destillation der Kalksalze gewisser einbasischer Säuren nach folgendem Schema
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0307, von Aldebaran bis Alderney Öffnen
man sie erhalten, indem man deren Kalksalz mit ameisensaurem Kalk destilliert. Sie bestehen aus einem Alkoholradikal und der Atomgruppe CHO, z. B. Acetaldehyd CH3.CHO. Es sind meist flüchtige, leicht oxydierbare Körper, welche sich durch große
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0315, von Alessi bis Aleuron Öffnen
) und den Umbelliferen, enthalten; doch fehlen sie wohl keinem Samen. Sie enthalten bisweilen eigentümliche Einschlüsse. Letztere bestehen in Globoiden, d. h. rundlichen Gebilden (Fig. 1-3), welche ein in Wasser unlösliches Magnesia- und Kalksalz
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0592, Anilin Öffnen
mit Oxalsäure nicht über 30° erhitzen. Die Ammoniak-, Natron- und Kalksalze dieser Säure finden in der Technik vielfach Verwendung. Durch Nitrierung liefert Diphenylamin gelbe und gelbrote Farbstoffe (Citronin ist Dinitrodiphenylamin, Aurantia [s. d
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0084, von Augenstein bis Auger Öffnen
und dient in Lösung wie das schwefelsaure Zinkoxyd als Augenwasser. - In der Medizin versteht man unter Augen- oder Thränensteinen krankhaft entstandene, wesentlich aus Kalksalzen zusammengesetzte kleine Konkremente von unregelmäßiger Gestalt, welche
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0089, von Blutspat bis Blutung Öffnen
, oder mit Kalksalzen durchsetzt wird und als steinige Masse liegen bleibt. Unter gewissen Umständen tritt Verjauchung, d. h. Fäulnis des ergossenen Bluts, und infolge davon später gewöhnlich der Tod ein. An der Stelle eines in ein Parenchym
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0733, von Calciumfluorid bis Caldas Öffnen
Kalk; Calciumoxydhydrat, s. v. w. Kalkhydrat, Ätzkalk, gelöschter Kalk; s. Kalk. Calciumsalze, s. v. w. Kalksalze. Calciumsulfurete, Verbindungen von Calcium mit Schwefel. Einfach-Schwefelcalcium CaS entsteht beim Glühen von Kalk
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0026, von Chinarindenbaum bis Chinesische Litteratur Öffnen
, ist leicht löslich in Wasser und Alkohol, schmilzt bei 162°, ist nicht flüchtig und bildet meist kristallisierbare, in Wasser lösliche Salze, von denen das Kalksalz in der Chinarinde vorkommt und bei der Chininbereitung als Nebenprodukt abfällt. Bei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0053, von Chlorophyllophyceen bis Chlorsäure Öffnen
}] wird wie das Kalisalz erhalten, nur verdampft man zunächst die Lösung der Kalksalze, um das Chlorcalcium größtenteils durch Kristallisation zu entfernen, versetzt die verdünnte Lauge dann mit Kalk, entfernt das abgeschiedene Calciumoxychlorid
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0185, von Co bis Coaticooke Öffnen
und mit gelben Blüten in fast kegelförmigen, einzeln endständigen Köpfchen. Das Kraut schmeckt stark und sehr rein bitter, nicht aromatisch, enthält einen kristallisierbaren Bitterstoff, Cnicin, reichlich Kali- und Kalksalze und ist mit den Blüten offizinell
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0558, von Darmstadt bis Darmsteine Öffnen
Form und Größe, welche sich zuweilen im Darmkanal bilden, indem sich Kalksalze schichtenförmig um einen harten, zurückgehaltenen Kotknollen oder um einen fremden Körper, einen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0221, Dünger (mineralische Dungmittel) Öffnen
von der Feinerde absorbierten Kali und mit den Kalksalzen des Bodens zu salpetersaurem Kali und salpetersaurem Kalk, welche die Pflanze aufnimmt, umsetzt, während das Natron in andrer Verbindung durch das Wasser fortgeführt wird; außerdem macht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0490, von Eiszeit bis Eiter Öffnen
von graugelber Farbe darstellen. Man nennt dies die Verkäsung, weniger passend auch wohl die Tuberkulisierung des Eiters. Solche verkäste Eitermassen werden nicht selten durch nachträgliche Ablagerung von Kalksalzen in denselben zu steinähnlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Eruw bis Erwin von Steinbach Öffnen
, die auf Herabminderung der Konsistenz oder gar auf einem Flüssigwerden beruhen. Die E. kommt gelegentlich an den Knochen und Knorpeln wie an den Weichteilen vor. Die E. der Knochen (Osteomalacie) beruht auf dem Verschwinden der Kalksalze
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0856, von Gallengang bis Gallensteine Öffnen
eine helle Farbe und fast glasartige Transparenz zeigen. Selten stößt man auf G., welche harte, verkalkte Rinde besitzen oder gar fast nur aus Kalksalzen bestehen. Über die Ursachen der so häufig vorkommenden Gallensteinbildung sind wir nicht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1021, Geheimmittel Öffnen
Wasser, 2,5 Koloquintenextrakt, 5 Chinin und Cinchonin, 4,5 Kalksalze; 2) Pillen: 15 Judenkirschenextrakt, 5 Wasserglas und soviel wie nötig Pflanzenpulver. Gichtpomade, amerikanische, von Meine u. Liebig in Hannover; eine Mischung von Vaselin und Teer
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0355, Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung) Öffnen
in Podolien, den G. von Tortona in Oberitalien und die durch ihren Schwefel wichtigen gipsführenden Ablagerungen Siziliens. G. entsteht bei der Zersetzung von kohlensaurem Kalk und andern Kalksalzen durch Schwefelsäure. Aus Gesteinslagern, welche kohlensauren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0356, Gips (Gipsofen; Verwendung des gebrannten Gipses) Öffnen
hatte, zugleich wieder wohlschmeckend; außerdem verlangsamt der G. die Gärung, verwandelt die löslichen Kalisalze des Weins in unlösliche Kalksalze und bewirkt zugleich die Abscheidung eiweißartiger Stoffe. Raffiniertes Rüböl klärt man durch Anrühren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0927, von Gummigänge bis Gundelfingen Öffnen
, außerdem oft noch ätherisches Öl, gewöhnlich auch etwas Kali- und Kalksalze organischer Säuren, namentlich der Apfelsäure. Sie sind weder in Wasser noch in Alkohol vollständig löslich, geben aber mit Wasser eine Emulsion, in welcher das Gummi gelöst
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0561, von Hippopathologie bis Hirnholz Öffnen
das Kalksalz bisweilen aus konzentriertem Pferde- und Kuhharn ausscheidet. Man benutzt H. zur Darstellung von Benzoesäure. Hiram, König von Tyros 1001-967 v. Chr., Sohn des Abibaal, unterwarf das aufständische Cypern, schloß zur Sicherung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0995, von Intercellularsubstanz bis Interesse Öffnen
sie den Hauptbestandteil aus, und dann erscheinen die Zellen in sie gewissermaßen eingebettet. Sie kann völlig gleichmäßig sein, enthält aber ebenso häufig auch Fasern, lagert Kalksalze in sich ab oder wird von feinen Kanälen durchsetzt. Vgl. Gewebe
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0402, von Kalk (Stadt) bis Kalkbrenner Öffnen
, zersetzt die Kohlensäuresalze der Alkalien, bildet mit Säuren die Kalksalze (s. d.), löst sich leicht in Zuckerlösung zu Zuckerkalk und bildet mit Chlor den Chlorkalk. Man benutzt gebrannten K. zu feuerfesten Tiegeln, zum Drummondschen Kalklicht
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0877, von Knochenasche bis Knochenbrand Öffnen
, Synchondrose, Syndesmose). - Beiden wirbellosen Tieren gibt es keine echten K., obwohl eine Erhärtung ihrer Gewebe durch abgelagerte Kalksalze in mehr oder minder großer Ausdehnung sehr gewöhnlich (z. B. bei Echinodermen, Muscheln, Schnecken etc
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0176, von Krebsscher bis Krebstiere Öffnen
und nachgiebig bleibt, erlangt sie bei den größern Arten oft eine Dicke von mehreren Millimetern und wird durch Ablagerung von Kalksalzen in ihr hart und brüchig (daher die Bezeichnung Krustentiere). Der Kopf verschmilzt meist mit einem oder mehreren
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0254, von Krönung des Glacis bis Kropf Öffnen
der vergrößerten Schilddrüsenbläschen. Die umgebende Bindegewebshülle gerät dabei oft in einen Zustand entzündlicher Reizung, bricht manchmal durch, nimmt aber öfters Kalksalze auf, so daß in alten Kröpfen zuweilen haselnuß- bis taubeneigroße
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0599, Leberkrankheiten (gelbe Atrophie etc., Parasiten, Schnürleber) Öffnen
599 Leberkrankheiten (gelbe Atrophie etc., Parasiten, Schnürleber). welche einschrumpft oder sich mit Kalksalzen infiltriert und verhärtet. Das Leiden wird gewöhnlich erst erkannt, wenn der Prozeß abgelaufen und eine Narbe in der Leber
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1015, von Lungenseucheimpfung bis Lunte Öffnen
und Stelle liegen bleiben und mit Kalksalzen infiltriert wurden (vgl. Lungenschwindsucht). Lungensucht, s. Lungenfäule. Lungentuberkulose, s. Lungenschwindsucht. Lungenverhärtung (Induratio pulmonum, schieferige Induration der Lungen, braune
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0533, von Metapolitik bis Metastasio Öffnen
derselben durch die Nieren werden nämlich die Kalksalze an andern Stellen des Organismus abgelagert, z. B. in den Nieren, im Lungengewebe, in der Magenschleimhaut, seltener in der Darmschleimhaut, in der harten Hirnhaut etc. Hierher gehören auch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0727, Mollusken Öffnen
727 Mollusken. len ausgebildet ist, so rechtfertigt sich der Name Weichtier. Dagegen kommt der großen Mehrzahl der M. eine äußere Schale, d. h. eine durch Ablagerung von Kalksalzen mehr oder weniger erhärtete Abscheidung gewisser Hautdrüsen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0911, von Muschellinie bis Muscheln Öffnen
. Austern, Abbildung, S. 140). Vom Mantel wird die Schale abgesondert und zwar in der Art, daß Kalksalze zugleich mit einem organischen Stoff (dem Konchiolin) sich auf der Außenfläche des Mantels ablagern und mit dem Wachstum des Tiers gleichen Schritt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0349, Ohr (anatomisch) Öffnen
Fasern auflöst, die an die mit je einem Hörhaar besetzten Hörzellen herantreten. Die Hörhaare ragen nicht frei in den Hohlraum des Vorhofs hinein, sondern sind in eine gallertige, mit Hörsteinchen (Otolithen) oder Ohrsand, d. h. Kristallen aus Kalksalzen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0476, von Ostasien bis Osteologie Öffnen
die dem Knochen seine Festigkeit gebenden Kalksalze fehlen; kommt vor bei rhachitischen Knochen und in Geschwülsten. Osteoklasīe (griech.), das gewaltsame Brechen eines Knochens bei Difformität desselben, krumm geheiltem Knochenbruch etc. Osteolíth
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0578, von Owinsk bis Oxalsäure Öffnen
_{2}O_{4}] findet sich sehr weit verbreitet im Pflanzenreich, meist als saures Kalisalz, besonders in Sauerklee- (Oxalis), Sauerampfer- (Rumex) und Rhabarber- (Rheum-) Arten, im Spinat etc., als Kalksalz wohl in den meisten Pflanzen, namentlich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0238, von Porphyr, schwarzer bis Porphyrios Öffnen
eine gewöhnlich bräunliche Thonkrume, mit Quarzkörnern und oft noch erkennbaren, aber stark kaolinisierten Feldspaten gemengt, während Kalisalze (aus den nur Orthoklas enthaltenden Quarzporphyren) oder solche mit Natron- und Kalksalzen (bei vorhandenem
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0532, von Rachegöttinnen bis Rachitis Öffnen
Verhältnissen durch Einlagerung der nötigen Menge von Kalksalzen hart geworden sein würden. Die Markhöhle vergrößert sich in dem rachitischen Knochen in gleicher Weise wie im gesunden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0838, Rind (Rindviehzucht) Öffnen
entzogen und dagegen an Kalksalzen und Phosphaten reiche, leichtverdauliche Proteinstoffe gereicht, wozu sich besonders Malzkeime, gutes Heu, Kleie und während des Sommers eine grasreiche Weide am besten eignen, die den jungen Tieren auch die notwendige
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0240, von Salz der Wissenschaft bis Salzbildner Öffnen
indirekt als Dünger dadurch günstig zu wirken, daß derselbe gewisse für die Ernährung der Pflanzen vorteilhafte Bestandteile (Kalksalze, Phosphate etc.) in löslichen Zustand versetzt oder Stoffe, die als Dünger auf die Oberfläche des Ackers gebracht wurden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0732, von Schwefelsäureanhydrid bis Schwefelsäuresalze Öffnen
, durch Wechselzersetzung erhalten. Sie sind farblos, wenn die Base farblos ist, kristallisierbar, meist in Wasser löslich (Baryt-, Blei-, Strontian-, Kalksalz und die basischen S. sind nicht oder schwer löslich); die der Alkalien und alkalischen Erden sind in hoher
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0734, Schwefelsäuresalze Öffnen
734 Schwefelsäuresalze. Lösungen von Kalksalzen auf Zusatz eines Schwefelsäuresalzes ab (weiteres s. Gips). Schwefelsaures Kupferoxyd, s. v. w. Kupfervitriol. Schwefelsaure Magnesia MgSO4 ^[MgSO_{4}] findet sich als Auswitterung in Bergwerken
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0259, von Steigbügel bis Stein Öffnen
(Konkrement), in der Medizin Ablagerungen, bestehend aus anorganischen Massen, namentlich Kalksalzen der Oxal- und Harnsäure und Cholesterin, welche sich in Hohlräumen oder Flüssigkeit führenden Kanälen unter krankhaften Verhältnissen bilden. Sie kommen vor
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0268, von Steinhund bis Steinkohle Öffnen
; in der Petrefaktenkunde s. Abdruck. Steinkind (Steinfrucht, Lithopaedion), eine unreife Leibesfrucht, welche abgestorben in der Bauchhöhle liegt, eingekapselt, verschrumpft und durch Aufnahme von Kalksalzen steinhart geworden ist. Das S. verursacht
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0805, von Traubenkraut bis Traubenvitriol Öffnen
, verwittert an der Luft, wird bei 100° wasserfrei und verhält sich im allgemeinen der Weinsäure sehr ähnlich. Von ihren Salzen ist das saure Kalisalz viel löslicher als Weinstein, während das Kalksalz schwerer löslich ist als weinsaurer Kalk
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0832, Trichine Öffnen
und durch Ablagerung von Kalksalzen undurchsichtig, so daß sie mit bloßem Auge als weißes Pünktchen erkannt werden kann. In dieser Kalkschale lebt die T. in einer Art Scheintod; sie stirbt aber nicht ab, sondern noch nach Jahrzehnten zeigt sie sich, wenn
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1028, von Untercharente bis Unterfranken Öffnen
sind in den Bleichflüssigkeiten (Eau de Javelle und Eau de Labarraque) enthalten, unterchlorigsaure Magnesia in Ramsays oder Grouvelles, das Zinksalz in Varrentrapps Bleichflüssigkeit. Über das Kalksalz s. Chlorkalk. Berthollet beobachtete 1785
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0736, Wolle (Streich- und Kammwolle, technische Behandlung) Öffnen
außerdem Kali- und Kalksalze, Cholesterin und ähnliche Körper. In Deutschland wird die W. in der Regel zunächst auf dem Rücken der Tiere gewaschen (Pelzwäsche, Rückenwäsche), wobei man das Schwemmen (Schwimmen der Schafe in Fluß oder Teich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0856, Zelle (Tier- Und Pflanzenzelle) Öffnen
vor, so z. B. Fettkügelchen, Tröpfchen einer wässerigen Flüssigkeit ( Zellsaft ), Kristalle von Kalksalzen oder Kieselsäure. Diese werden zwar sämtlich vom Plasma aus der von ihm
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0037, von Amerling bis Ammoniak Öffnen
in die Feuerung leiten zu können. Destilliert man das Gaswasser mit Kalk, so erhält man einen festen Rückstand von anderweitig zu verwendenden Kalksalzen und eine Flüssigkeit, die in Abzugskanäle, aber niemals in Senkgruben abgelassen werden darf. Bei
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0146, von Bleivergiftung bis Blitzableiter Öffnen
Leute an B., welche niemals Wasser trinken. Hauptursache des Überganges von Blei in das Wasser ist große Weichheit (Armut an Kalksalzen) und verhältnismäßig großer Kohlensäurereichtum desselben. Die Kohlensäure löst das Blei auf, ist aber das Wasser
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0146, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
, wie Palmitinsäure, Stearinsäure und Oleinsäure. In Gegenden, wo das Wasser sehr kalkhaltig ist, finden sich auch die Kalksalze dieser Säuren (Kalkseifen). Namentlich bilden Haut, Brüste, Muskeln und Gehirn Fettsubstanz, während Lunge, Leber, Gedärme, Milz, Nieren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0351, von Aldborough bis Aldehydgrün Öffnen
der gewöhnliche Aldehyd (s. d.) ans dem Äthylalkohol nach folgender Gleichung: CH3.CH2.OH + O = CH3.CO + H2O ^[CH3.CH2] + O = CH3.CO + H2O 2) Trockne Destillation des Kalksalzes einer Säure mit ameisensaurem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0735, von Apfel (symbolisch) bis Apfelsäure Öffnen
, Berberitzen. Am besten wird sie ans dem Safte unreifer Vogelbeeren gewonnen, indem derselbe eingedampft und kochend mit Kalkmilch gesättigt wird. Das abgeschiedene pulverförmige Kalksalz wird in heißer verdünnter Salpetersäure gelöst, worauf beim
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0736, von Apfelsine bis Aphrodite Öffnen
mit Hilfe des Cinchoninsalzes in Rechts- und Linksapfelsäure gespalten werden. Durch Reduktion mit Jodwasserstoffsäure oder durch Gärung des Kalksalzes geht die A. in Bernsteinsäure über. Beim Erhitzen auf 180° zersetzt sie sich unter Abgabe von Wasser
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0502, von Bauchflosser bis Bauchspeicheldrüse Öffnen
. Graafschen Follikel des Eierstocks oder erst nach Zerreißung der Muttertrompete in die Bauchhöhle gelangte. In der Mehrzahl der Fälle kommt die Frucht nicht zur vollständigen Ausbildung. Dieselbe stirbt ab und wird von Kalksalzen umlagert
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0739, von Benzoeäther bis Benzol Öffnen
empyreumatischen Substanzen, die wesentlich an der Wirkung beteiligt sind, brenzlich-benzoeartig. Oder man kocht das zerstoßene Harz mit Kalkmilch, fügt zu der filtrierten Lösung des entstandenen Kalksalzes der M. etwas Chlorkalk (zur Zerstörung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0159, von Bluse bis Blut Öffnen
aus eiweißartigen Materien (Eiweißstoff, Käsestoff und Faserstoff), Fetten, Fettsäuren, Traubenzucker, Eisen, Farbstoffen (besonders aus dem eisenhaltigen roten Pigment oder Hämatin) und aus Salzen (besonders Kochsalz, kohlensaurem Natron und Kalksalzen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0856, von Callnberg bis Callus Öffnen
und gallertartig, erhärtet aber später durch Anhäufung von Knochenerden (Kalksalzen), und zwar gewöhnlich in dem Grade, daß sie die Härte des unverletzten Knochens übertrifft. Die Chirurgen unterscheiden bei der Heilung der Knochenbrüche den sog. provisorischen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0052, von Cephalodium bis Cerastium Öffnen
. Es ist ein saures Kalksalz der Metarabinsäure. (S. Arabin.) Cerasine, Handelsname für einen roten, aus Naphthionsäure und ß-Naphthol dargestellten Azofarbstoff. Cerastes, s. Hornviper. Cerastium L., Pflanzengattung aus der Familie
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0220, von Chinarindenbaum bis Chinesenfrage Öffnen
; aus der filtrierten Lösung scheidet sich beim Eindampfen das Kalksalz der C. aus. Die Säure krystallisiert in rhombischen Prismen, löst sich leicht in Wasser, schmilzt bei 162° und zersetzt sich bei weiterm Erhitzen in Hydrochinon
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0760, von Ehstland bis Ei Öffnen
; hierzu kommt im untern Teile des Eileiters die aus Kalksalzen gebildete Schale, ebenfalls ein Absonderungsprodukt des Eileiters. Auch die Farben, welche die Eier der Vögel oft bedecken, sind ein Produkt des untersten Abschnitts des Eileiters, beruhen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0961, Eiter Öffnen
in eine käsige Masse, welche endlich durch Ablagerung von Kalksalzen steinhart werden kann. Man spricht dann von einer Verkäsung oder Tuberkulisierung und von einer Verkalkung oder Verkreidung des Eiters. Lösen sich die Eiterkörperchen in ihrem Serum
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0173, von Enternetze bis Entfernungsmesser Öffnen
umfänglichsten Gebrauch. Saure Flüssigkeiten, die durch ihren Säuregehalt lösend auf die Kalksalze der Knochenkohle wirken und durch diese verunreinigt werden würden, behandelt man mit Knochenkohle, die vorher mit Salzsäure ertrahiert und gewaschen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0325, von Erwerben bis Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften Öffnen
323 Erwerben - Erwerbs- und Winschaftsgenossenschaften Letztere geschieht z. V. bei Knochenerweichung durch Ablagerung von Kalksalzen an der kranken Stelle, bei Hirnerweichung durch Aufsaugung des Breies und Bildung einer Cyste
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0372, von Essigferment bis Essigsäureäther Öffnen
Destillation von Holzgeist und dem größten Teile der teerigen Bestandteile trennt und dann durch Soda oder Kalkmilch in das Natrium- oder Kalksalz überführt. Die Salze werden zur Trockne verdampft und auf Temperaturen von 200 bis 250° erhitzt, um
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0943, von Flüssigkeitswärme bis Flußpferd Öffnen
Erhärtungsprozeß der Schale, welcher durch Ablagerung von Kalksalzen in dieselbe erfolgt, werden die als Krebsaugen bekannten Kalkkonkremente an den Seitenwänden des Magens mit verbraucht. Die Entwicklung der Eier, welche bis zu 300, an
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0491, von Gallengries bis Gallensteine Öffnen
auch Steine vor, die fast nur aus Kalksalzen oder aus Farbstoffen bestehen, über die Ursachen der Gallensteinkrankheit ( Cholelithiasis ) ist man noch wenig unterrich tet; wahrscheinlich spielen bei der Entstehung der G. chronische
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0674, Geheimmittel Öffnen
in Paris: 1) Gichtliqueur: Span. Wein 800 g, starker Weingeist 100 g, Wasser 85 g, Koloquintenextrakt 2,5 g, Chinin und Cinchonin 5 g, Kalksalze 4,5 g. 2) Gichtpillen: Judenkirschenextrakt 15 g, Wasserglas 5 g und Pflanzenpulver soviel als nötig, um 3
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0556, von Gummi bis Gummibaum (Ficus elastica) Öffnen
Verdünnung gefällt wird. Im wesent- lichen besteht es aus dem sauren Kalksalz der Ara- binsäure. Als beste Handelssorte galt von jeher das Kordo- fangummi, welches gegenwärtig infolge der dort herrschenden Unruhen aus dem Handel io gut
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0911, von Hautwurm bis Havel Öffnen
Natronsulfat (Na2SO4), bald eine Mischung dieser Substanz mit dem entsprechenden Kalksalz. Früher beschränkte man den Namen H. auf die ganz oder fast ganz kalkfreien und meistens blau gefärbten Glieder und nannte die kalkhaltigen, vorwiegend nicht