Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Klever
hat nach 0 Millisekunden 131 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Kletzkobis Kleve |
Öffnen |
841
Kletzko - Kleve.
kam 1408 durch Heirat an die Grafen von Sulz, von denen eine Linie sich seit 1572 danach benannte, und fiel 1687 an die Fürsten von Schwarzenberg, die ihn 1813 an Baden verkauften. S. Karte "Baden". Vgl. Wanner, Geschichte des
|
||
50% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Kleverbis Klima |
Öffnen |
842
Klever - Klima.
Stadt liegt der über 10,000 Hektar große und wildreiche Reichswald) wird K. im Sommer von vielen Fremden besucht. - Die Stadt, deren Name (Cleve, Clive, Kleef) auf die Lage derselben am Bergvorsprung deutet, verdankt
|
||
31% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Anna (Geldrechnungsstufe)bis Anna (von Österreich) |
Öffnen |
Leopolds I., Fürsten von Anhalt-Dessau , s.
Leopold I.
Anna von Kleve , Königin von England , geb.
1515 als Tochter des Herzogs Johann von Kleve. Thomas Cromwell
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Geldernbis Geldherrschaft |
Öffnen |
53
Geldern - Geldherrschaft.
schaft zu; er starb 1402. Sein Bruder und Nachfolger Rainald IV. mußte die Stadt Emmerich einem frühern Versprechen zufolge dem Herzog von Kleve überlassen. Da auch er kinderlos starb (1423), so kam die Regierung an
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Juliapanbis Jülich (Herzogtum) |
Öffnen |
Herr von J. Des erstern Enkel Wilhelm VIII. (III. in Berg), der letzte männliche Sprößling dieses Fürstenhauses, setzte seine Tochter Marie, welche an den Sohn des Herzogs von Kleve, Johann den Friedfertigen, verheiratet war, zur Erbin seiner Länder
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Jülich (Stadt)bis Julien |
Öffnen |
der Sache, J., Kleve und Berg zu sequestrieren, und ließ sogleich den Erzherzog Leopold mit kaiserlichen, den Erzherzog Albrecht mit spanischen Truppen aus den Niederlanden in die Herzogtümer einrücken. Ersterer überrumpelte und besetzte im Mai 1609 J
|
||
0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Wertstempelbis Wesel |
Öffnen |
Rathaus mit reichgegliederter Fassade und mehreren Standbildern, ein 1417 vom Herzog Adolf von Kleve erbautes Gouvernementshaus (jetzt Wohnung des Kommandanten), mehrere Zeughäuser und Kasernen, ein Schauspielhaus, einen Hafen etc. Die Festungswerke
|
||
0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0013,
Geschichte |
Öffnen |
Holstein (Herzogth.)
Hoya
Isenburg
Jägerndorf
Jülich
Käfernburg
Kalenberg
Karolath
Katzenellnbogen
Kerpen
Klettenberg
Kleve Kniphausen
Köln (Erzstift)
Kranichfeld (Grafsch.)
Korvei
Kurkreis
Kurmark
Kurrheinischer Kreis
Kynast
|
||
0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0059,
Geographie: Deutschland (Preußen: Provinz Posen, Rheinprovinz) |
Öffnen |
Kalkar
Kempen
Kettwig
Kevelaer
Kleve
Krefeld
Langenberg
Leichlingen
Lennep
Linn
Lüttringhausen
Meiderich
Merscheid
Mettmann
Meurs
M'Gladbach, s. Gladbach 1)
Mönchen-Gladbach, s. Gladbach 1)
Mörs
Mühlheim, s
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0388,
Müller |
Öffnen |
Christi für den Fürsten von Löwenstein-Wertheim, Rosenkranzbild für eine Kirche bei Kleve, eine heil. Barbara für den Dom in Breslau, Wandbilder im Kunstsaal des Schlosses zu Sigmaringen (in Gemeinschaft mit seinem Sohn Franz); dazu kommen zahlreiche
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0554,
von Webbbis Weber |
Öffnen |
Pachtzinses, alte Freunde, das Maleratelier, auf Urlaub, die Überraschten, Sonntagsnachmittagsandacht, Entzweit, der Telegraphendraht, die Politiker, zu Haus, Ertappt, alte Erinnerungen etc. Er lebt seit mehreren Jahren in Kleve
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0555,
von Websterbis Wegelin |
Öffnen |
nach Bethanien, maurischer Kameltreiber, arabischer Märchenerzähler, Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Wegelin , Adolf , Architekturmaler, geb. 1810 zu Kleve, besuchte 1828-32 die Akademie
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0602,
Anna |
Öffnen |
1536 im Tower enthauptet. Vgl. Benger, Memoirs of Anne Boleyn (Lond. 1821, 2 Bde.); Dixon, History of two queens: Anne Boleyn etc. (1873); Friedmann, Anne Boleyn, a chapter in English history (1884).
2) A. von Kleve, vierte Gemahlin Heinrichs VIII
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0719,
Berg |
Öffnen |
, zwischen dem Erzbistum Köln, dem Fürstentum Nassau-Siegen, dem Herzogtum Westfalen, der Grafschaft Mark, dem Herzogtum Kleve und dem Fürstentum Mörs gelegen (vgl. Karte "Rheinprovinz etc."), zählte auf 2975 qkm (54 QM.) 262,000 Einw. und gehört
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Emmerbis Empecinado |
Öffnen |
Kloster und die Münsterkirche und begab sich 1233 unter den Schutz der Grafen von Geldern. Zu Anfang des 15. Jahrh. kam es an das Herzogtum Kleve. Die Stadt gehörte seit 1407 zum Hansabund und soll zu ihrer Blütezeit im 15. Jahrh. an 40,000 Einw. gehabt
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Geldbußebis Geldern |
Öffnen |
-Arnheim, Zütphen-Goor-Enschede, Utrecht-Culemborg-Bommel); ferner geht eine Linie von Arnheim nach Nimwegen und Kleve und eine Bahn von Amerfoort ^[richtig: Amersfoort] über Apeldoorn nach Zütphen. Die Provinz ist in drei Gerichtsbezirke
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0753,
von Grognardbis Grolman |
Öffnen |
. 1740 zu Bochum, studierte, in Kleve vorgebildet, in Halle und Göttingen die Rechte und begann seine praktische juristische Laufbahn bei der Regierung in Kleve, worauf er 1765 Kammergerichtsrat in Berlin und späterhin Pupillenrat wurde. 1786 wurde
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0230,
Johann (Brandenburg, Burgund, England, Frankreich) |
Öffnen |
, er 1594 geheiratet hatte. Diese war als Tochter der ältesten Schwester des letzten Herzogs von Jülich-Kleve nach dessen Tod 1609 auch Haupterbin von dessen reichen Besitzungen, die indes J. von verschiedenen Seiten streitig gemacht wurden (s. Jülich
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0231,
Johann (Hannover, Nassau, Österreich) |
Öffnen |
Dienste, wurde Statthalter von Kleve, Mark und Ravensberg und 1652 Meister des Johanniterordens in Sonnenburg und deutscher Reichsfürst. 1658 war er als brandenburgischer Gesandter bei der Wahl Kaiser Leopolds J. in Frankfurt thätig, schloß 1661 den
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Kaiserswerthbis Kajütte |
Öffnen |
, was Albrecht I. 1298 bestätigte. 1306 ward es an Jülich verpfändet, 1368 an Kurpfalz und 1399 an Kleve. Durch Kauf kam es 1424 an Kurköln. Kleve, das bald darauf Ansprüche auf K. erhob, verzichtete; aber zwischen Kurköln und Pfalz entspann sich ein Prozeß
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0779,
Liedertafel |
Öffnen |
-deutsche Sängerfest zu Kleve und im Juni 1846 das erste deutsch-vlämische Sängerfest zu Köln statt; jenem folgte 1846 das zu Kleve und 1847 das zu Arnheim, diesem das zu Brüssel (1846) und das zu Gent (1847). Für das Jahr 1848 war ein Sängerfest des
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0260,
Mark (Grenze etc., deutsche Grafschaft, Fluß, Personenname) |
Öffnen |
M., dessen Ruinen beim Dorf M. bei Hamm liegen, an sich brachten und sich seit 1203 danach benannten. Adolf III., der Sohn Adolfs II. von der Mark und Margaretens, der Erbin von Kleve, erwarb 1368 auch diese Grafschaft, und beide Länder wurden 1394
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Morrisonbis Mörser |
Öffnen |
Wilhelm von Neuenahr, über. Dessen Tochter Walburg (gest. 1600) vermachte trotz der vertragsmäßigen Ansprüche Kleves die Grafschaft dem Prinzen Moritz von Nassau-Oranien, bei dessen Hause sie verblieb, bis nach dem Tod Wilhelms III., Königs
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Neversbis Nevill |
Öffnen |
auf Engelbert von Kleve über, dessen Vater Johann I. 1455 eine Enkelin Philipps des Kühnen geheiratet hatte. König Franz I. erhob 1538 die bisherige Grafschaft N. zum Herzogtum. Der erste Herzog von N. war Franz I. von Kleve. Da seine Söhne Franz II
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0189,
von Nimptschbis Nimwegen |
Öffnen |
, Kleve, Venloo und Tilburg, auf fünf Hügeln gelegen, hat eine fliegende Brücke über die Waal (nach dem Dorf Lent) und eine Eisenbahnbrücke, 24 öffentliche Plätze und Märkte (darunter den schönen Valkhof), 8 Kirchen (darunter die reformierte gotische
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Rheinische Allianzbis Rheinprovinz |
Öffnen |
der Lahn der Kreis Wetzlar; ganz umschlossen von derselben ist das oldenburgische Fürstentum Birkenfeld an der Nahe. Der Flächenraum beträgt 26,991 qkm (490,20 QM.). Die R. besteht aus den ehemaligen Herzogtümern Kleve, Geldern und Berg, den
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0695,
Schwarzenberg |
Öffnen |
von, geb. 1584 aus der niederländischen Linie, wurde, nachdem er zuvor in kaiserlichen Kriegsdiensten gestanden, Rat bei dem letzten Herzog von Jülich-Kleve, trat 1610 in die Dienste des brandenburgischen Statthalters von Kleve, Markgrafen Ernst
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Sodenbis Sofala |
Öffnen |
. 1441 unter den Schutz Adolfs, Herzogs von Kleve und Grafen von der Mark, was 1444 zu einer langwierigen Belagerung der Stadt (Soester Fehde) führte, bei welcher die dortigen Frauen sich durch Mut auszeichneten. Der Streit endete infolge päpstlicher
|
||
0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0796,
von Xanthelasmabis Xanthos |
Öffnen |
und ward 1116 der Abtei Siegburg zur Gründung eines Zweigklosters übergeben, dessen Vogtei der Graf von Kleve erhielt. Da sich Köln die Oberhoheit vorbehielt, entstand ein langwieriger Streit, der erst 1481 mit der Übergabe der Stadt X. an Kleve endete
|
||
0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0300,
Albrecht (Preußen, Sachsen) |
Öffnen |
Heshusius, den jungen, verwaisten, jeder Stütze beraubten Fürsten so tyrannisierte, daß er bald nach seinem 1571 erfolgten Regierungsantritt in Trübsinn verfiel. Am 14. Okt. 1573 wurde A. mit Maria Eleonore von Jülich-Kleve vermählt. Im J. 1577 ward
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Bacheletbis Bachmann |
Öffnen |
Washingtons" (Jena 1864); "Sibylle von Kleve" (Berl. 1865), Bachers bestes Werk (Sibylle ist die Gemahlin des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen, dessen Schicksale mit poetischem Sinn erzählt werden); "Napoleons letzte Liebe" (das. 1868); "Auf dem Wiener
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Bay Citybis Bayern |
Öffnen |
Bildsäulen für das Rathaus in Wesel, das Standbild für den General v. Seydlitz in dessen Geburtsstadt Kalkar (1860), das Denkmal der Königin Stephanie von Portugal für Düsseldorf, das Standbild des Kurfürsten Johann Siegmund von Brandenburg für Kleve
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Benediktinerbis Benedix |
Öffnen |
Bethmannschen Gesellschaft während zweier Jahre in Dessau, Bernburg, Köthen, Meiningen und Rudolstadt, fand dann ein Engagement in Westfalen und später am Rhein und trat in Minden, Paderborn, Kleve, Krefeld, Mainz und Wiesbaden auf, bis er 1838 nach Wesel
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Berggrünbis Bergisches Buch |
Öffnen |
in Stockholm auf die jüngern schwedischen Künstler einen wohlthätigen Einfluß.
Berghäher, s. v. w. Tannenhäher.
Berghaus, Heinrich, Geograph und Geschichtsforscher, geb. 3. Mai 1797 zu Kleve, fand 1811 als Kondukteur für den Brücken- und Straßenbau
|
||
0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Beutelwerkbis Beuvray |
Öffnen |
seiner Größe ebensoviel Schaden an wie der Wolf.
Beuth, Peter Christian Wilhelm, ein um Preußens Gewerbewesen hochverdienter Mann, geb. 28. Dez. 1781 zu Kleve, studierte seit 1798 in Halle die Rechte und Kameralwissenschaften, trat 1801 in den
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Bocholtbis Bock |
Öffnen |
. war im Mittelalter Hauptort einer Grafschaft, welche 1040 an das Erzstift Köln fiel und von diesem später an die Grafen von Kleve und Mark überlassen wurde. Aus der jülich-klevischen Erbschaft kam B. 1614 an Brandenburg.
Bock, das Männchen der Ziege, des
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0186,
Bonaparte (Jérôme und dessen Kinder) |
Öffnen |
von Kleve und Berg ernannt, vermählt 1825 mit Joseph Bonapartes Tochter Charlotte, hielt sich längere Zeit in der Schweiz, zuletzt in Florenz aus, trat mit seinem jüngern Bruder 1831 in die Reihen der Insurgenten in der Romagna und starb ohne Erben 17
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0319,
Brandenburg (Bistum, Stadt) |
Öffnen |
Schwester des 1609 kinderlos verstorbenen Herzogs Johann Wilhelm von Jülich, überkommen hatte, nicht durchsetzen (jülichscher Erbfolgestreit) und mußte sich 1614 mit Kleve, Mark, Ravensberg und Ravenstein begnügen. Er bereitete durch diese Erwerbungen
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Buddumabis Budget |
Öffnen |
von Kleve Stadtrechte. Die Stadt wurde 1598 vom spanischen Admiral Mendoza, 1630 von den Holländern erobert und deren Festungswerke 1672 von Turenne geschleift. Die Franzosen legten B. 1813 wegen der nach der Schlacht bei Leipzig in Aussicht
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Cälaturbis Calciumchlorid |
Öffnen |
. kalkähr grossjeh), s. v. w. Grobkalk, s. Tertiärformation.
Calcaneus, Fersenbein.
Calcar, 1) Jan Joest von, Maler, geboren um 1460, war zwischen 1505 und 1508 in Kalkar (Herzogtum Kleve) thätig, wo er in der Nikolaikirche den Hauptaltar mit 20
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Claquebis Clarence |
Öffnen |
seit 1523 als Lehrer die reformatorischen Grundsätze zu Münster, dann in Wesel zu verbreiten, wurde deshalb vom Fürsten von Kleve seines Amtes entsetzt, begab sich 1525 nach Osnabrück, ward auch hier, ebenso wie dann zu Lüttringhausen, Büderich
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Clissonbis Clodius |
Öffnen |
Biographie schrieben Caraccioli (Lond. 1775-76, 4 Bde.), Malcolm (das. 1836, 3 Bde.), Gleig (neue Ausg. 1861). Vgl. auch den Essay von Macaulay: "Lord C." (1851).
Clivĭa, lat. Name der Stadt Kleve.
Cloaca maxĭma, der noch aus dem Altertum erhaltene
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Cloisonnébis Clos Vougeot |
Öffnen |
Anacharsis C. genannt, einer der seltsamsten Schwärmer während der französischen Revolution, geb. 24. Juni 1755 auf Schloß Gnadenthal bei Kleve, wurde vom elften Jahr an zu Paris erzogen. Durch das eifrige Studium der Alten begeisterte er sich
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Contessabis Conti |
Öffnen |
von, Tochter des Herzogs Heinrich von Guise und der Katharina von Kleve, vermählte sich 1605 mit C. 1) und nach dessen Tod heimlich mit dem Marschall Bassompierre. Als dieser in die Bastille gesetzt ward, mußte sie sich auf ihre Güter zu Eu begeben, wo
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0344,
von Cromlechbis Cromwell |
Öffnen |
der Mönche". C. wurde nun der Führer der eigentlich protestantischen Partei am Hof Heinrichs und vermittelte, 1539 zum Grafen von Essex erhoben, dessen Ehe mit Anna von Kleve, um dadurch Verbindungen mit den deutschen Protestanten anzuknüpfen. Allein
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Danburybis Danckelmann |
Öffnen |
und stand diesem mit uneigennütziger Aufopferung zur Seite. 1688 ernannte ihn Friedrich III. nach seinem Regierungsantritt zum Geheimen Staats- und Kriegsrat, 1692 zum Präsidenten der Regierung zu Kleve und 1695 zum Premierminister
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Daniellbis Danilewskij |
Öffnen |
Landgericht in Kleve, seit Juni 1843 als Appellationsgerichtsrat am rheinischen Revisions- und Kassationshof zu Berlin beschäftigt und trat bei Vereinigung des letztern mit dem Obertribunal (1852) als Rat in dieses ein. Zugleich hatte er seit 1844 an
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Delaware (Stadt)bis Delbrück |
Öffnen |
, hat ein Amtsgericht, eine Kirche (früher besuchter Wallfahrtsort) und (1880) 1284 kath. Einwohner. Hier erlitten 18. Dez. 1410 Erzbischof Friedrich von Köln und Graf Adolf von Kleve durch Bischof Wilhelm von Paderborn und die Bewohner von D
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0786,
Deutsche Sprache (die niederdeutschen Mundarten) |
Öffnen |
oder niederfränkische Sprachgebiet, zu welchem außer den eigentlichen Niederlanden auch noch die deutschen Provinzen Kleve und Geldern gehören. Das Niederdeutsche entbehrt größtenteils noch einer wissenschaftlichen Erforschung, und es lassen sich daher nur wenig
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0818,
Deutschland (Kirchenwesen) |
Öffnen |
katholisch-protestantischen Bevölkerung verband sie mit dem lutherischen Zweibrücken jenseit des Rheins. Insular lagern sich, vom katholischen Westfalen und Unterrheinland umgeben, das reformierte preußische Kleve und die Grafschaft Mark; das Herzogtum
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0861,
Deutschland (Geschichte 1418-1474. Albrecht II., Friedrich III.) |
Öffnen |
; in Westfalen entspann sich die sogen. Soester Fehde (1444-49) zwischen Erzbischof Dietrich von Köln und der Stadt Soest, in welche eine große Anzahl andrer Reichsstände, wie Münster, Kleve u. a., verwickelt wurden; in Franken und Schwaben kämpfte
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0872,
Deutschland (Geschichte 1648-1660. Ferdinand III., Leopold I.) |
Öffnen |
und Kleve, dazu im äußersten Osten jenseit der Reichsgrenze das Herzogtum Preußen. Eine Union dieser bedeutendsten Fürstenhäuser, der sich andre Stände angeschlossen hätten, würde in der Lage gewesen sein, den innern Frieden im Reich aufrecht zu erhalten
|
||
0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0883,
Deutschland (Geschichte 1805-1807. Ende des alten Reichs) |
Öffnen |
und gegen Abtretung Ansbachs, Neuenburgs und Kleves Hannover annahm. Nach dem Frieden von Preßburg wagte der völlig isolierte Berliner Hof nicht, diesem Vertrag die Genehmigung zu versagen, und gab auch seine Zustimmung zur Stiftung des Rheinbundes
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Duiffopruggarbis Dukas |
Öffnen |
Rheinischen Städtebund sowie später der Hansa bei. Die Stadt hielt alljährlich Messen und hatte das Stapelrecht. Nachdem sie 1290 von König Rudolf I. an Dietrich von Kleve verpfändet war, ist sie nicht wieder ausgelöst worden und verlor
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Dustbis Duumviri |
Öffnen |
Essen (Stadt) 9 3,60 56944
Essen (Land) 190 3,60 117904
Geldern 543 9,86 52774
Gladbach 240 4,36 123485
Grevenbroich 237 4,30 40676
Kempen 396 7,19 90554
Kleve 508 9,22 50532
Krefeld (Stadt) 21 0,38 73872
Krefeld (Land) 165 3,00 31749
Lennep
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Eltenbis Elusion |
Öffnen |
und Neuß-Kleve-Zevenaar der Preußischen Staatsbahn, mit katholischer und evang. Pfarrkirche, Schullehrerseminar und (1880) 2343 meist kath. Einwohnern. Auf dem nahen Eltenberg befand sich bis 1803 ein 968 gegründetes adliges reichsunmittelbares
|
||
0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0857,
von Essenbis Essential |
Öffnen |
. Sie wählte 1275 den König Rudolf zum Schirmvogt; später erhielten die Grafen von der Mark, 1495 die Herzöge von Jülich-Kleve-Berg und 1609 die Kurfürsten von Brandenburg die Schirmvogtei. Infolge des Lüneviller Friedens 1801 wurde das Stift säkularisiert
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0364,
von Fleisch (in der Botanik)bis Fleischextrakt |
Öffnen |
" (Tübing. 1832); "Beiträge zu der Lehre vom Keimen der Samen" (das. 1851); "Über Mißbildungen verschiedener Kulturpflanzen" (Eßling. 1862).
3) Moritz, Agrikulturchemiker, geb. 2. Jan. 1843 zu Kleve, widmete sich dem Bergfach, studierte dann Chemie
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Flimmerbis Flinders |
Öffnen |
liegt der grüne Caumasee, in geschützter Einsenkung, mit konfortabler Badeanstalt.
Flinck, Govaert (Gottfried), niederländ. Maler, geb. 25. Jan. 1615 zu Kleve, war Schüler von Lambert Jacobsz in Leeuwarden und fand, nach Amsterdam übergesiedelt
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0699,
Friedrich (Brandenburg) |
Öffnen |
und der benachbarten Länder, Schwierigkeiten dagegen bereiteten die von Kleve und Preußen, wo die Selbständigkeitsbestrebungen an den benachbarten Republiken der Niederlande und Polens einen wirksamen Rückhalt suchten und fanden. Heftig entbrannte
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0717,
Friedrich (Preußen: F. Wilhelm III.) |
Öffnen |
nicht über eine schwächliche Vermittelung erheben, die, von Haugwitz kläglich geführt, mit den schmachvollen Verträgen vom 15. Dez. 1805 (zu Schönbrunn) und 15. Febr. 1806 endete. F. W. opferte Ansbach, Kleve und Neuenburg und nahm dafür Hannover
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Galjonbis Galla |
Öffnen |
.).
2) Ludwig, Techniker, geb. 28. Dez. 1791 zu Aldenhoven bei Jülich, ward 1811 Gerichtsschreiber zu Kleve, war dann als Beamter anderweitig beschäftigt und wurde 1816 Regierungssekretär in Trier. Hier konstruierte er 1817 eine Dampfbrennerei
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Gieselerbis Gießen |
Öffnen |
den Freiheitskriegen teilgenommen, 1817 Konrektor am Gymnasium zu Minden und 1818 Direktor des Gymnasiums zu Kleve. Sein "Historisch-kritischer Versuch über die Entstehung und die frühern Schicksale der schriftlichen Evangelien" (Leipz. 1818) hatte
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Gobryasbis Godard |
Öffnen |
Ratschläge aus: er deutete die symbolischen Geschenke derselben und riet zum raschen Rückzug. Sein Sohn war Mardonios, der Feldherr in den Perserkriegen.
Goch, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Kleve, an der Niers und der Linie Neuß
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Grev.bis Grévy |
Öffnen |
der Preußischen Staatsbahn, hat ein Schloß der ehemaligen Herzöge von Jülich-Kleve-Berg, die hier ihre Sommerresidenz hatten, ein Amtsgericht, eine Baumwollspinnerei und -Weberei, 2 Dochtwebereien, Fabrikation von Maschinen zu Zuckerfabriken
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Griespfeilerbis Grignan |
Öffnen |
.
Grieswurzel, s. Cissampelos.
Griethhausen, Flecken im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Kleve, an einem alten Rheinarm, mit (1885) 802 kath. Einwohnern, ist durch die Aufopferung der Johanna Sebus (1809) bekannt.
Griffbrett, bei den
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Grolmannbis Groningen |
Öffnen |
er 1816 wieder in sein früheres Dienstverhältnis, wurde indes bald zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts in Kleve ernannt, kam 1819 in das damals bestehende Ministerium zur Revision der Gesetzgebung nach Berlin, ward nach Auflösung desselben 1821
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Guberbis Gude |
Öffnen |
. Das Produkt der bedeutenden Viehzucht ist der aus Schafmilch bereitete sogen. Wysekäse.
Gudda, s. Gödde.
Gudden, Bernhard von, Psychiater, geb. 7. Juni 1824 zu Kleve, studierte in Bonn und Halle Medizin und Naturwissenschaft, wurde nach seiner
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Gudenaabis Gudrun |
Öffnen |
. In der Nähe ein Braunkohlenbergwerk. Im 11. und 12. Jahrh. war G. der Sitz der Grafen des fränkischen Hessengaues.
Gudermann, Christoph, Mathematiker, geb. 28. März 1798 zu Winneburg, wurde 1823 Lehrer der Mathematik am Gymnasium zu Kleve, 1832
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Guisebis Guitarre |
Öffnen |
) und der Katharina von Kleve, geb. 20. Aug. 1571, ward nach der Ermordung seines Vaters zu Blois gefangen genommen und saß bis 1591 im Schloß zu Tours, entfloh dann und wurde zu Paris mit Jubel empfangen. Er kämpfte anfangs gegen Heinrich IV., unterwarf
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Hagenbachbis Hagenow |
Öffnen |
H. unweit Altkirch im Oberelsaß), aus einem elsässischen Adelsgeschlecht, war zuerst Kammerherr des Herzogs Johann von Kleve und trat 1461 als Rat und Hofmeister in die Dienste Karls des Kühnen von Burgund. Als der letztere vom Herzog Siegmund
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Hasserodebis Häßlich |
Öffnen |
. Teil in "Bonplandia" 1859). Gegenwärtig in Kleve wohnhaft, beschäftigt sich H. namentlich mit der ostindischen Flora; er beteiligte sich auch an dem botanischen Teil des Petersschen Werkes über Mosambik und untersuchte und beschrieb die Commelinaceae
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Hauhechelbis Haupt |
Öffnen |
Vertrag von Schönbrunn einzugehen, durch welchen Preußen Ansbach, Kleve und Neuenburg an Frankreich abtrat und dafür Hannover erhielt. Ein neuer Vertrag, von H. 15. Febr. 1806 in Paris abgeschlossen, isolierte Preußen vollständig und führte den Bruch
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0319,
Heinrich (England, Flandern, Frankreich) |
Öffnen |
Einfluß auf den König. Cromwell bestimmte H. zu einer Vermählung mit der Prinzessin Anna von Kleve, deren Vater und deren Schwager, der Kurfürst von Sachsen, wichtige Mitglieder des Schmalkaldischen Bundes waren. H. ging die Ehe ein, obwohl
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Heinrich von Ruggebis Heinrichsorden |
Öffnen |
mit Margarete von Kleve durch den Grafen Heinrich Raspe entwendet und nach Thüringen gebracht. Hier erhielt es H. erst nach neun Jahren wieder und vollendete es nun auf Veranlassung der Pfalzgrafen von Sachsen, des nachmaligen Landgrafen Hermann
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Herbsteinbis Herculaneum |
Öffnen |
. 1858 an das Gymnasium zu Kleve versetzt, wurde er 1859 Direktor desselben, folgte 1860 einem Ruf nach Köln als Direktor des Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums daselbst, mit welchem unter seiner Leitung eine Realschule verbunden wurde. 1865 ward
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Hessebis Hessen (deutscher Volksstamm und Gau) |
Öffnen |
. die Belehnung mit ganz H. als Reichsfürstentum. Ihm folgte, da sein Sohn Otto der Schütz, der nach der Sage als Schützenhauptmann unerkannt um seine Braut Elisabeth von Kleve geworben, schon vor ihm gestorben war, sein Neffe Hermann I. (1377-1413
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0504,
Hexe (Geschichte der Hexenprozesse) |
Öffnen |
der Düsseldorfer Johann Weyer (Wierus), Leibarzt des Herzogs Wilhelm von Kleve-Jülich-Berg um 1550, die Jesuiten Adam Tanner (gest. 1632) und Friedrich Spee (gest. 1635), vorzüglich aber Balthasar Bekker, reformierter Prediger in Amsterdam, in dessen
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0650,
von Holbein (Maler)bis Holbein (Franz Ignaz von) |
Öffnen |
wurden. H. erfüllte den Kontrakt jedoch später nicht. 1539 ward er nach dem Niederrhein geschickt, um das Brautporträt von Anna von Kleve zu malen (Louvre). Zu seinen berühmtesten Bildnissen gehören ferner: Sir Richard Southwell, 1536 (Uffizien zu Florenz
|
||
0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0747,
von Hoyerbis Hroswitha |
Öffnen |
und zweiter Kammerdirektor. 1768 lernte ihn Friedrich d. Gr. selbst kennen und ernannte ihn 1769 zum Regierungspräsidenten in Kleve und 1770 zum dirigierenden Minister in Schlesien, um welches sich H. sehr verdient machte. Friedrich Wilhelm II. erteilte
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0237,
Johann (Herzöge zu Sachsen) |
Öffnen |
Johann Ernst (1552) fiel auch die Pflege Koburg an ihn zurück. Er starb 3. März 1554, der letzte Ernestiner, der die Kurwürde getragen. Seine Gemahlin Sibylle von Kleve hatte ihm drei Söhne geboren. J. Friedrichs eherne Bildsäule von Drake auf dem Markt
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Kalk (Stadt)bis Kalkbrenner |
Öffnen |
.
Kalkant (lat.), Bälgetreter bei der Orgel.
Kalkaphanit, s. Diabas.
Kalkar, Marktflecken im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Kleve, am Ley, hat eine evangelische und eine kath. Kirche (letztere der schönste niederrheinische
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0445,
Kanäle (die deutschen Schiffahrtskanäle) |
Öffnen |
1,3 1 45,0 5,5 220
Saarkanal, See von Gondresanges - Saargemünd 63,5 1,6 27 34,5 5,2 200
Spandauer Kanal, Spree bei Berlin - Havel bei Spandau 9,0 1,4 1 39,0 6,0 200
Spoykanal, Kleve - Rhein bei Kecken 9,4 2,3 1 46,0 6,9 200
Stecknitzkanal, Elbe bei
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0517,
Karl (deutsche Kaiser: K. V.) |
Öffnen |
. in Spanien, Luxemburg, Brabant, Flandern und Mailand zugleich angriff. Aber Andrea Doria blieb Meister zur See, und die französischen Armeen erreichten nicht den gewünschten Erfolg. K. brachte 1543 mit schnellen Schlägen den Herzog von Kleve zur
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Kodölbis Kögel |
Öffnen |
lebte K. in Kleve, wo er eine Zeichenakademie gründete und 5. April 1862 starb.
Koëmtion (lat.), im alten Rom eine Form der Eingehung der Ehe, wobei die Frau infolge eines Scheinkaufs in die Gewalt des Mannes kam.
Koërzibel (lat., "bezwingbar"), zur
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0944,
Köln (Erzstift) |
Öffnen |
Verpfändungen fanden statt. Als der Erzbischof Dietrich von Mors (1414-63) der Stadt Soest neue Lasten auflegen wollte, begab sich dieselbe in den Schutz des Herzogs Adolf von Kleve und fiel nach einer heftigen Fehde mit dem Erzstift 1449 an die Grafschaft
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0949,
Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt) |
Öffnen |
der Kommunalverwaltung für 1887/88 schließt ab auf 6,185,400 Mk. Zum Oberlandesgericht K. gehören die neun Landgerichte: Aachen, Bonn, Düsseldorf, Elberfeld, Kleve, Koblenz, K., Saarlouis, Trier; zum Landgericht K. die neun Amtsgerichte: Bensberg, Bergheim, Gummersbach
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0819,
Lippe (Fürstentum) |
Öffnen |
Zunamen Bellicosus, errichtete mit dem Herzog Adolf von Kleve und Mark 1444 einen Vertrag, wonach er diesem die bis dahin verpfändet gewesene Stadt Lippstadt zur Hälfte abtrat. Zugleich wurde zwischen beiden Häusern ein Bündnis errichtet, welches Bernhard
|
||
0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0968,
Ludwig (Frankreich: L. XII.-L. XIV.) |
Öffnen |
zu Blois, war der Urenkel Karls V. und der Sohn des Herzogs Karl von Orléans und der Maria von Kleve, hatte nach dem Willen Ludwigs XI. eine schlechte Erziehung genossen und zeigte sich schon als Jüngling gewaltthätig und verschwenderisch. Nach
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Maassenbis Maatschappij |
Öffnen |
von den Bedingungen" (das. 1854); "Neun Kapitel über freie Kirche und Gewissensfreiheit" (Graz 1876); "Pseudoisidor-Studien" (Wien 1885, 2 Hefte).
Maaßen, Karl Georg, preuß. Staatsmann, geb. 23. Aug. 1769 zu Kleve, studierte in Duisburg die Rechte
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0058,
Magdeburg (Herzogtum, Burggrafschaft, Stadt) |
Öffnen |
, von denen namentlich der Friedrich Wilhelms-Garten, an der Stelle des 968 gegründeten, 1809 aufgehobenen, 1813 von den Franzosen geschleiften Klosters Berge gelegen, die ehemalige Bastion Kleve mit dem schönen Kriegerdenkmal und der Fürstenwall sich
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0738,
von Monatliche Reinigungbis Moncey |
Öffnen |
, Gouverneur in den Niederlanden und 1633 Oberbefehlshaber der dortigen spanischen Truppen. Er fiel 1635 bei der Belagerung der Festung Goch bei Kleve. Sein Hauptwerk ist die "Historia de la expedicion de Catalones y Aragoneses contra Turcos y Griegos
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Muñozbis Münster |
Öffnen |
Niederlanden, Ostfriesland, Oldenburg, dem Bistum Osnabrück, den Grafschaften Lippe und Mark und den Herzogtümern Berg und Kleve gelegen, umfaßte 9900 qkm (180 QM.) mit 350,000 Einw. und 12 landtagsfähigen Städten. Es zerfiel in das Oberstift im S
|
||
0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Muratoribis Murawjew |
Öffnen |
901
Muratori - Murawjew.
leon auf den Thron von Neapel und Sizilien zu bringen. Er starb 10. April 1878, seine Gattin 10. Febr. 1879. M. hinterließ 3 Söhne und 2 Töchter: Joseph Joachim, Prinz M., Fürst von Kleve und Berg, geb. 21. Juli 1834
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0145,
Niederlande (Handel, Verkehr, Staatsverfassung) |
Öffnen |
, die von Harlingen über Leeuwarden und Groningen nach Neuschanz und über die deutsche Grenze nach Hannover, die von Terneuzen nach Gent, die von Arnheim und die von Nimwegen nach Kleve etc. Diese Bahnen bringen die N. in Verbindung mit dem Ausland
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0445,
Orléans (Geschlecht) |
Öffnen |
. Hierauf vermählte er sich mit der Nichte des Herzogs von Burgund, Maria von Kleve, und lebte auf seinem Schloß zu Blois in dichterischer Muße. Er starb 4. Jan. 1465. Ausgaben seiner Gedichte besorgten Guichard (1842), Champollion (1842) u. Héricault
|
||
0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Pfalz (pfälzische Linien)bis Pfalzburg |
Öffnen |
ein Vergleich geschlossen und 1666 bestätigt, nach welchem Brandenburg Kleve, die Grafschaft Mark und Ravensberg, P.-Neuburg aber Jülich und Berg erhielt. Wolfgang Wilhelms Sohn Philipp Wilhelm folgte dem Kurfürsten Karl, als dieser 1685 starb, auch
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0342,
Preußen (Bevölkerung) |
Öffnen |
Göttingen 8,5
Kassel 8,7
Gütersloh 9,0
Münster i. W. 9,3
Emden 8,4
Kleve 9,2
Köln 10,1
Aachen 10,1
Trier 9,7
Frankfurt a. M. 9,8
Der Unterschied zwischen den größten Wärme- und Kältegraden beträgt etwa 72° C., da die größte Wärme bis 36° über
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0358,
Preußen (Rechtspflege, Kirchenverwaltung) |
Öffnen |
Amtsgerichten; 13) zu Köln für die Rheinprovinz (mit Ausnahme der zu Hamm und Frankfurt a. M. gehörigen Teile) und das oldenburgische Fürstentum Birkenfeld, mit den 9 Landgerichten zu Aachen, Bonn, Düsseldorf, Elberfeld, Kleve, Koblenz, Köln, Saarbrücken
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0363,
Preußen (geogr.-statistische Litteratur; Geschichte) |
Öffnen |
Brandenburg Ostpreußen, Kleve, Mark und Ravensberg, wozu im Westfälischen Frieden noch Hinterpommern mit Kammin, Magdeburg, Halberstadt und Minden kamen (im ganzen 110,000 qkm mit 1 1/2 Mill. Einw.), und war über ganz Norddeutschland verteilt. Gab dies den
|