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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0144,
Hansa (Verfall; Ausdehnung in der Blütezeit) |
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Niederlassung zählte etwa 3000 Bewohner, die alle männlichen Geschlechts sein mußten. Kein Kontorist durfte heiraten, keiner des Nachts außerhalb der alten Stadt bleiben. Unter den Hansestädten machten Lübeck, Hamburg, Rostock, Wismar, Stralsund und Bremen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0055,
Geographie: Deutschland (Hansestädte, Hessen, Lippe, Mecklenburg) |
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43
Geographie: Deutschland (Hansestädte, Hessen, Lippe, Mecklenburg).
Molsheim, Kreis u. Stadt
Dorlisheim
Mutzig
Rosheim
Schirmeck
Sulzbad
Wasselnheim
Westhofen
Schlettstadt, Kreis u. Stadt
Andlau
Barr
Châtenois, s
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Lübecker Buchtbis Lüben |
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); ders., Die Freie und Hansestadt L. (4. Aufl., ebd. 1881); Pauli, Lübeckische Zustände im Mittelalter (2 Bde., ebd. 1847-72); Waitz, L. unter Jürgen Wullenwever (3 Bde., Berl. 1855-56); Klug, Geschichte L.s während der Vereinigung mit dem franz
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0145,
Hansa (Organisation) |
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in Kenntnis setzte. Bei den Versammlungen selbst pflegte ein Bürgermeister von Lübeck den Vorsitz zu führen. Der Bund übte besondere Justizgewalt und belegte mit dem größern und kleinern Bann, was man "verhansen" nannte. Die Hansestädte erwarben gern ein
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Trauzls Dynamitbis Traventhal |
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der T. und ihren Nebenflüssen ist fruchtbarer Marschboden.
Traveller (engl., spr. träwweler), Reisender; über T. in der Spinnerei s. d.
Travemünde, Stadt im Gebiet der Freien und Hansestadt Lübeck, 15 km nordöstlich von Lübeck, am Ausfluß
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0143,
Hansa (Entwickelung, Blütezeit) |
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143
Hansa (Entwickelung, Blütezeit).
Lübeck und Dänemark durch einen entscheidenden Sieg glücklich zu Ende führte. Der Friede von Stralsund 1370 gab der H. die Herrschaft des Sundes, die Schlüssel zur Ostseeherrschaft, in die Hand
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0365,
Oldenburg (Großherzogtum: Verwaltung, Rechtspflege, Finanzen etc.; Geschichte) |
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Lübeck gehört zum Oberlandesgericht zu Hamburg und zu dem mit der freien Hansestadt Lübeck gemeinschaftlich bestellten Landgericht zu Lübeck, das Fürstentum Birkenfeld zum Oberlandesgericht Köln und zum Landgericht Saarbrücken. In diesem Fürstentum
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0999,
Deutsche Eisenbahnen |
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30,13 15,04 33,63 - - 78,80 20,70 9,54 6,39 - 1859
22 " Schaumburg-Lippe 24,32 - - - - 24,32 24,32 7,15 6,13 - 1847
23 " Lippe 29,30 - - - - 29,30 - 2,41 2,24 - 1872
24 Freie und Hansestadt Lübeck 6,88 24,53 - - 15,49 46,90 10,31 15,75 5,94 - 1851
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Lübben (Heinr. Aug.)bis Lübeck |
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Fürstentum L. Zu einem abgerundeten Ganzen.
Lübeck. 1) Freie und Hansestadt, Bundesstaat des Deutschen Reichs, hat 298,7 qkm und umfaßt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0945,
Lübeck (Stadt) |
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. Die Landesfarben sind Weiß und Rot (s. Tafel "Flaggen").
Die Stadt Lübeck.
Die freie Hansestadt L., einst Haupt des Hansabundes, an der Mündung der Wackenitz in die Trave gelegen, bildet den Knotenpunkt der Eisenbahnen Eutin-L., L.-Büchen, L.-Hamburg und L
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| 3% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0665,
Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetz |
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und Virkcnfelo....................
Herzogtum Vraunfchweig.................
Die Gebiete der drei freien und Hansestädte Lübeck, Bremen
urH Hamburg (Hanseatische Versicherungsanstalt).....
Tas Reichsland Maß-Lothringen.............
Königsberg i
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0947,
Lübeck (Geschichte der Stadt) |
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947
Lübeck (Geschichte der Stadt).
Stadt durch eine Urkunde von 1188. Heinrich der Löwe gewann 1189 die Herrschaft noch einmal, konnte sie aber nicht behaupten. Die Eroberung Holsteins durch Waldemar II., König von Dänemark, brachte 1201 auch
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Hansa (Dampfschiffahrts-Gesellschaften)bis Hansegrafen |
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in Lübeck den Vorschlag
zu einer hanseatisch-span. Seehandlungscompagnie, die den Handel nach den span. Kolonien betreiben sollte; aber die prot. Städte trugen
Bedenken, sich mit den Feinden ihres Gl aubens in ein engeres Bündnis einzulassen. Auf dem
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0768,
Dänemark (Geschichte) |
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wieder einlösen zu können, sodaß 1360 das ganze Reich wieder vereinigt war. Nun begann der König einen Angriffskrieg gegen Schweden und die Hansestädte, eroberte Gotland und Wisby; doch wurde nach mehrjährigem Kampfe 1369 Kopenhagen von den Lübeckern
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Wu-hubis Wullenwever |
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. Seine Machtmittel reichten jedoch zur
Durchführung so weitgehender Pläne um so weniger aus, als die übrigen Hansestädte Lübecks Vorgehen mißbilligten und daselbst die aristokratische Partei wieder zu
Macht
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Oldenbarneveldtbis Oldenburg (Großherzogtum) |
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Hannover und dem Gebiet der Hansestadt Bremen begrenzt. Zu ihm gehört seiner natürlichen Lage und Beschaffenheit nach das an Preußen abgetretene Gebiet von Wilhelmshaven (s. d.); das Fürstentum Lübeck mit der Hauptstadt Eutin liegt in der preußischen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Hansestädtebis Hansgirg |
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1866 privatisierte er in Paris, bis er 1879 wieder an die Öffentlichkeit trat. Weiteres s. Hypnotismus.
Hansestädte, Städte, welche zum alten Hansabund gehörten; jetzt die drei Städte Hamburg, Bremen und Lübeck. Vgl. Hansa.
Hansgirg, Karl Viktor
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0433,
Historische Litteratur (Preußen, Baden, Bayern etc., Österreich, Päpste) |
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. Hoffmann, »Geschichte der Freien und Hansestadt Lübeck«, deren erste Hälfte (Lübeck 1889) mit Sachkenntnis deren Geschichte bis zum Schlusse des Mittelalters behandelt; R. Ehrenberg hat der Eintritt Hamburgs in den Zollverein Anlaß zu der Schrift
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0262,
von Freies Geleitbis Freifahrtordnung |
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die Freie n und Hansestädt e
Hamburg, Bremen und Lübeck, die 1810 von Napo-
leon I. annektiert, aber nebst Frankfurt a. M.
vom Wiener Kongreß als F. S. anerkannt wurden.
Als solche traten sie 8. Juni 1815 dem Deutschen
Bunde bei. Außerdem wurde
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0731,
von Reichsschatzamtbis Reichsstände |
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. Juli 1806, die drei Hansestädte durch ein Dekret Napoleons 13. Dez. 1810. Nach den deutschen Befreiungskriegen wurden Lübeck, Frankfurt a. M., Bremen und Hamburg als Freie Städte wiederhergestellt und 8. Juni 1815 in den Deutschen Bund aufgenommen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Oldenburg (Städte)bis Oldham |
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wurden mit denen der Hansestädte zu einer Brigade formiert und unter Führung des Generals v. Weltzien der Division Goeben zugeteilt. Am 18. Aug. trat O. dem neugebildeten Norddeutschen Bund bei. Am 27. Okt. wurde sodann ein Vertrag zwischen der Krone
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Reichsschulkommissionbis Reichsstände |
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. Dez. 1810 wurden die Hansestädte Hamburg, Lübeck und Bremen ihrer Selbständigkeit beraubt, durch die Bundesakte von 1815 aber nebst Frankfurt a. M. wiederhergestellt und als Freie Städte in den Deutschen Bund aufgenommen; von diesen verlor
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0710,
Hamburg |
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werden, die mit den Modifikationen vom 13. Okt. 1879 noch in Kraft ist (s. oben).
1866 wurde auch für H. bedeutsam. Nachdem es am Bunde mit Lübeck und Bremen gegen den österr. Antrag vom 14. Juni auf Mobilisierung gestimmt hatte, trat es bald darauf
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0762,
von Memeler Tiefbis Memmingen |
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als Hansestadt Lübecker Recht und wurde 1312 befestigt. Ein Drittel derselben gehörte dem Bischof von Kurland, auf dessen Gebiet sie erbaut war, zwei Drittel besaß der livländ. Orden. Letzterer übertrug seinen Anteil 1326 dem preuß. Orden, der 1328
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Hamburger Bankfußbis Hamel |
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Norddeutschen Bund ein, und 15. Mai 1867 genehmigte die Bürgerschaft mit 136 Stimmen gegen eine die Verfassung desselben. Das Militärwesen ging infolge der Konvention vom 23. Juli 1867 an Preußen über. Gemäß einem Vertrag mit Lübeck kam 1. Jan. 1868
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0238,
Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden) |
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kapitulieren, und verbanden sich mit Lübeck und den wendischen Hansestädten. Die auch in Norwegen ausgebrochenen, von den Schweden angezettelten Unruhen dämpfte J. durch große Härte gegen den Adel; mit den Hansestädten verglich er sich endlich zu Malmö
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Hämatozoenbis Hamburg |
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.).
Hambacher Fest, s. Hambach.
Hamburg. 1) Freie und Hansestadt, Bundesstaat des Deutschen Reichs (hierzu eine Karte: Hamburg und Umgegend nebst Beikarte: Übersicht des Gebietes der Freien und Hansestadt Hamburg), hat einen Flächenraum von 413,71
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Schafarikbis Schäfer (Dietrich) |
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. Er
veröffentlichte: "Dün. Annalen und Chroniken von
der Mitte des 13. bis zum Ende des 15. Jahrh."
(Hannov. 1872), "Die Hansestädte und König
Waldemar von Dänemark" (Jena 1879), "Die Recesse
und andern Akten der Hansestädte von 1477 bis 1530"
sVd. 1-5, Lpz
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Waldemar II. (König von Dänemark)bis Waldenburg (in Schlesien und Sachsen) |
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. mit dem Grafen von Schwerin dahin, daß dieser ihm für eine beträchtliche Summe, außerdem für den Verzicht auf Nordalbingien und Mecklenburg die Freiheit gab. Holstein, Hamburg und Lübeck hatten sich inzwischen selbst schon befreit, wurden aber jetzt
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0279,
von Christian Ⅰ. (König von Dänemark)bis Christian Ⅲ. (König von Dänemark) |
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mit den deutschen Hansestädten, welche bis dahin unter dem Schutze ausgedehnter Privilegien fast ausschließlich den skandinav. Norden mit den Produkten ihrer Industrie versorgt und den Ausfuhr- und Zwischenhandel daselbst monopolisiert hatten. Aber auch
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0704,
Hamburg |
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Staatskassen 82,219 Mill. M.), einer Oberpostdirektion für die Gebiete der Freien und Hansestädte H. und Lübeck, für Teile der preuß. Reg.-Bez. Lüneburg und Stade und für den südöstl. Teil der Provinz Schleswig-Holstein, einschließlich des Kreises
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0089,
Christian (Könige von Dänemark) |
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empörten, brach auch in Dänemark, wo C. den Bürger- und Bauernstand auf Kosten des Adels begünstigt hatte, ein von Lübeck und dem Herzog von Holstein unterstützter Aufstand aus, durch welchen C. aus dem Land vertrieben wurde. Er floh im April 1523
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0511,
Dänemark (Geschichte: neuere Zeit) |
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511
Dänemark (Geschichte: neuere Zeit).
die erledigten Bistümer nur mit solchen Männern, welche der Reformation zugethan waren. Zu gleicher Zeit verbreitete sich die Reformation auch in Norwegen. Zwar wurden nach Friedrichs I. Tod von Lübeck
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0646,
Freihandel (Allgemeines) |
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.
Im Deutschen Reich waren Lübeck, Bremen und Hamburg Freihäfen. Die Freihafenstellung von Lübeck fand ihr Ende durch den am 11. Aug. 1868 (zugleich mit Schleswig-Holstein, Mecklenburg und Lauenburg) erfolgten Eintritt in den Zollverein. Dagegen blieben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0701,
Friedrich (Braunschweig, Dänemark) |
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Blücherschen Korps bei Lübeck gefangen, gelangte er nach seines Vaters Tod (10. Nov. 1806) zur Regierung, verlor aber durch Napoleons I. Machtspruch sein Erbland, das mit dem Königreich Westfalen vereinigt wurde. Beim Ausbruch des österreichisch
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Barhambis Bartholdi |
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Kraft des Kolorits und eine eigenartige Größe der Auffassung entfaltet. Nachdem er anfangs venezianische und andre italienische Motive behandelt, fand er später seinen Schwerpunkt in nordischen Strand- und Flußlandschaften (Rügen, Lübeck, Holland
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Lowellbis Lüders |
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im Auswärtigen Amt ernannt. L. ist mit einer Nichte von Lord Salisbury vermählt.
Lübeck . Die Bevölkerung des Gebietes der freien Hansestadt L. betrug nach der Volkszählung vom 1. Dez. 1890: 76,485 Seelen (gegen 67,658 im J
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0769,
Dänemark (Geschichte) |
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einem Bürgerkriege, der sog. Grafenfehde (s. d.), in der sich Katholiken und Protestanten, Adel und Geistlichkeit, Städte und Bauern gegenüberstanden. Durch die selbstsüchtige Politik und die bewaffnete Einmischung der Hansestadt Lübeck unter ihrem
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0701,
Hamburg |
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. Im allgemeinen beruht jedoch die Gesetzgebung auf dem übereinstimmenden Beschlusse des Senats und der Bürgerschaft. Für die Rechtspflege besteht seit Einführung der Reichsjustizgesetze (1. Okt. 1879) ein mit Bremen und Lübeck gemeinsames Oberlandesgericht zu H
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1009,
Lauenburg (Herzogtum) |
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.), unter den
Landseen der Ratzeburger- und der Schallsee her-
vorzuheben. Die bedeutendsten Gewässer sind die
Delvenau, welche bei L. in die Elbe, und die Steck-
nitz, die unweit Lübeck in die Trave mündet. Beide
wurden schon 1392 durch den
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Rattebis Ratzeburg (Stadt) |
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Großherzogtum Mecklen-
burg-Strelitz gehöriges Fürstentum, grenzt im NO.
und O. an das Grohberzogtum Mecklenburg-
Schwerin, im S. und SW. an das Herzogtum
Laucnburg, im W. und N. an das Gebiet der
Freien und Hansestadt Lübeck, von dem
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Wagram (Fürst von)bis Wahhâbiten |
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(größtenteils)
nebst kleinern Teilen der Kreise Kiel und Stormarn; außerdem das oldenb. Fürstentum Lübeck und (großenteils) das Gebiet der Freien Hansestadt Lübeck. Das (erst im
16. Jahrh. entstandene
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0565,
Oldenburg (Großherzogtum) |
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Jever und Kniphausen, dem Fürstentum Lübeck (s. d.) und dem Fürstentum Birkenfeld (s. d.), die durch gemeinschaftliche Erbfolge und Verfassung zu einem unteilbaren Staate vereinigt sind. Das Großherzogtum hat einen Flächenraum von 6423,5 qkm, wovon
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Deutsche Reichsparteibis Deutsche Reiter |
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Steuerverein, welche erst 1851 miteinander verschmolzen und bis zur Auflösung des Bundes alle nichtösterreichischen Bundesstaaten, mit Ausnahme von Mecklenburg-Schwerin, Holstein und den drei Hansestädten, in sich vereinigten. Durch einen Handels- u
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0833,
Deutschland (Handel und Verkehr; Schiffahrt) |
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der Litteratur u. bild. Kunst 21854 55494
18) Verschiedene Waren - 855
^[Leerzeile]
In den beiden vom deutschen Zollgebiet noch ausgeschlossenen Hansestädten Hamburg und Bremen war der Wert der Einfuhr 1884 folgender: in Hamburg 2304,9 Mill. Mk
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0840,
Deutschland (Rechtsgebiete; Finanzwesen) |
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, in Mecklenburg-Schwerin, in Mecklenburg-Strelitz und in den freien Hansestädten Hamburg, Lübeck und Bremen. Das Rechtsgebiet des gemeinen deutschen Rechts ist ein gleichfalls geschlossenes und erstreckt sich von der jütischen Grenze ununterbrochen bis zum
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0221,
Feuerversicherung (private Gegenseitigkeits- und Aktiengesellschaften) |
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, und nur 2 Gesellschaften, die Feuerversicherungsbank für Deutschland in Gotha, welche in ganz Deutschland arbeitet, und der Lübecker Feuerversicherungsverein der Landbewohner, zugleich die Immobiliar- und Mobiliarversicherung kultivieren.
Alle
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0996,
Gefängniswesen (Geschichtliches) |
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oder Besserungsanstalten. In Deutschland ließ, da von Reichs wegen nichts geschehen konnte, die Landeshoheit sich die Einrichtung der Zuchthäuser angelegen sein. Lübeck (1613) und Hamburg (1618) scheinen zuerst das in Amsterdam gegebene Beispiel (1595) nachgeahmt
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Handelsrechtbis Handelsregalien |
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befaßten, welche bis dahin mehr auf Handelsbräuchen als auf Rechtssatzungen beruht hatte. Von besonderer Wichtigkeit waren für Deutschland die Rechtsprechung des gemeinschaftlichen Oberappellationsgerichts der Hansestädte in Lübeck und in neuerer Zeit
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Lübkebis Lublin |
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949
Lübke - Lublin.
deutschen Stadtrechte des Mittelalters, welches nächst dem Magdeburger am weitesten verbreitet war und in den Hansestädten Geltung hatte. Die frühsten bekannten Urkunden des lübischen Rechts, in lateinischer Sprache
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Sodenbis Sofala |
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meist evang. Einwohner. - Im Mittelalter war S. eine der angesehensten und reichsten Hansestädte mit reichsstädtischen Rechten und einer Bevölkerung von 25-30,000 Seelen. Ihr Stadtrecht, Schran (jus Susatense) genannt und zwischen 1144 und 1165
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0436,
von Sumpfbussardbis Sundainseln |
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. erhob Dänemark bei Helsingör von allen vorüberfahrenden Schiffen einen Zoll, den Sundzoll, dessen Berechtigung durch Verträge von den andern Seemächten anerkannt war. Völlig befreit von demselben waren nur die sechs Hansestädte Lübeck, Hamburg
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Vis majorbis Vitalität |
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und Lübeck für gemeinsame Feinde erklärt, worauf ein Teil nach der Heimat zurückkehrte, die größere Zahl aber sich in die Nordsee wendete, wo sie bei den friesischen Häuptlingen Aufnahme fanden. Engländer, Dänen, Schweden und besonders die nach England
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0550,
Kulturgeschichtliche Litteratur (Neuzeit: Deutschland, Niederlande etc.) |
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in Rußland« (Berl. 1886); von den Verhältnissen eines einzelnen Industriezweiges in einer Hansestadt gibt F. Crull, »Das Amt der Goldschmiede in Wismar« (Wism. 1887), eine eingehende, bis in die Neuzeit reichende Darstellung. Wichtige Quellen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0069,
Deutsches Heerwesen (Landheer) |
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): die Provinz Schleswig-Holstein, der Reg.-Bez. Stade, die Großherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz, das oldenb. Fürstentum Lübeck, die drei Hansestädte. 10. Korps (Hannover): die Provinz Hannover (außer dem Reg.-Bez. Stade), der Kreis Rinteln des
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Dreiklauenschildkrötebis Drei Männer im feurigen Ofen |
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. - ^
Schill. Lübecker Währung, zuerst zu Anfang des
15. Jahrh, in den Hansestädten ausgeprägt; später
Scheidemünze der Reichswährung als ^2" Thaler;
zuletzt als Silbermünze in Hamburg, als Kupfer-
münze in Mecklenburg-Schwerin und den Land-
städten
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Freigutbis Freihandel |
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. von Bedeutung. Den beiden genannten Hansestädten war durch Art. 34 der Reichsverfassung (nach der Norddeutschen Bundesverfassung ebenso für Lübeck, welches jedoch bereits 1869 auf sein Privileg verzichtete) das Recht eingeräumt, ihre Stellung
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Hansen (Peter Andreas)bis Hanslick |
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1893) heraus.
Hansestädte, Städte, welche der Hansa ls. d.)
angehörten; der Name hat sich für die drei Freien
Städte Hamburg, Bremen und Lübeck bis aus die
Gegenwart erhalten.
Hansgirg, Karl Victor, Ritter von, österr.
Schriftsteller, geb. 5
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0718,
Island |
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. Jahrh. gewannen engl. Schleichhändler Einfluß und seit 1450 entwickelte sich ein reger Verkehr mit den deutschen Hansestädten (Lübeck, Danzig, später auch Hamburg);
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0708,
Mecklenburg |
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das Gebiet der Freien und Hansestadt Lübeck; daselbst bildet die Trave die Grenze. Zu Ratzeburg gehören 3 Exklaven im Herzogtum Lauenburg (Mannhagen, Horst und Walksfelde), zur Herrschaft Stargard 3 Exklaven in Mecklenburg-Schwerin (Dodow, Vietzen-Gaarz
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0175,
Napoleon I. |
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die Republik Wallis 12. Nov. und die Hansestädte Hamburg, Bremen, Lübeck, Oldenburg und einen Teil von Hannover 13. Dez. 1810 (22. Jan. 1811). So reichte das franz. Kaiserreich von der Nordsee bis jenseit des Tiber und vom Atlantischen Meere bis an
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Sodomiebis Sœur |
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) ist ein sehr fruchtbarer Landstrich von 250 qkm mit 10 Dörfern und etwa 25 000 E. Im Dorfe Sassendorf (1300 E.), 5 km von S., ist eine alte, dem sog. Kollegium der Salzbeerbten gehörige Saline. - S., im Mittelalter eine der ersten Hansestädte
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Gerichtskonventionbis Gerold |
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sind die Land-
gerichte zu Meiningen (für prcuß. Teile, Meiningen,
Coburg-Gotha), zu Nudolstadt für drei Staaten, zu
Gcra und Lübeck für je zwei Staaten, die Oberlandes-
gerichte zu Jena (für alle thüring. Staaten und
Preußen), zu Hamburg (drei
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1008,
Zollverein |
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die wegen ihrer Lage nicht geeigneten einzelnen Gebietsteile ausgeschlossen blieben, während der Ausschluß der Hansestädte Lübeck, Bremen und Hamburg in der Eigenschaft von Freihäfen nur so lange dauern sollte, bis sie selbst ihren Einschluß
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