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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0411, Luzerne Öffnen
409 Luzerne HaunbergschePanorama(llbertrittderBourbakischen Armee in die Schweiz) vom Grafen Malar Castres, das Stauffersche Museum ausgestopfter Alpentiere und der berühmte Löwe von L., 1821 zum Gedächtnis der 10. Aug. 1792 bei
65% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1039, von Luzerne bis Luzon Öffnen
1039 Luzerne - Luzon. streiten, die Klöster St. Urban und Rathausen aufhob, ergriffen die Klerikalen das Veto, brachten es aber nicht auf die nötige Stimmenzahl. Ebenso wurde eine Abänderung der Verfassung, welche alle tendenziös klerikalen
50% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0330, von Lüster bis Madia Öffnen
Glanzstoffe. - Verzollung: s. Tarif Nr. 41 d 5 β; seidne Nr. 30 e. Luzerne, Medicago, s. unter Kleesamen. M. Madeira; der bekannte starke, ausgezeichnete Wein von der gleichnamigen Insel an der Nordwestküste Afrikas; er hat eine bräunlichgelbe
37% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1036, von Luyk bis Luzern Öffnen
auszeichnen, sind im 61. Bande der "Biblioteca de autores españoles" abgedruckt. Luzérn, ein Kanton der Zentralschweiz, grenzt im O. an die Kantone Aargau, Zug und Schwyz, im S. an Unterwalden, im W. an Bern und im N. an Aargau und hat
35% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0412, von Luzerner Alpen bis Lwoff Öffnen
410 Luzerner Alpen – Lwoff selben Felde aus. Im Frühling wird sie mit eisernen Eggen überzogen, sodann mit Knochenmehl, Asche oder Gips gedüngt oder bei Drillsaat gehackt. Das Saatquantum belauft sich auf 20‒40 kg, die Ernte an Heu auf 3500‒13000
25% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0705, von Schwedische Luzerne bis Schwedisches Heerwesen Öffnen
703 Schwedische Luzerne - Schwedisches Heerwesen die Finländer Taveststjerna, Pukoni Aho (Brofeldt) und J. Ahrenberg. Sehr beliebt sind Fredrika Bremer, deren Romane durch Innigkeit, feine Beobachtungsgabe, frische Naivetät und schöne
8% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0044, von Scharzhofberger bis Schwefel Öffnen
. Schwedische Luzerne , s. Kleesamen (272). Schwedischgrün , s. Schweinfurtergrün . Schweelkohle , s
8% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0023, von Gaultheria bis Gold Öffnen
. Gelbe Luzerne , s. Kleesamen (272); - Rübe, s. Möhre . Gelber Feldklee , s. Kleesamen ; - Steinklee, s
8% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0032, von Linde bis Mangan Öffnen
. Luzerne , s. Kleesamen . Luzienholz , s. Lucienholz . Lychnis diurna und vespertina, s
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0820, von Klee (Pflanze) bis Klee (Personenname) Öffnen
als eine unsrer besten Kleearten besonders für Gegenden, in deren sandreichem Boden oder rauhem Klima die Luzerne nicht mit Sicherheit gedeiht. Auf frischem, am besten gemergeltem Sandboden liefert er zwischen den roten Kopfkleeschnitten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0396, von Mediceergräber bis Medici Öffnen
396 Mediceergräber - Medici. gibt aber jährlich nur 2 Schnitte; ihr Heu ist ebenso nahrhaft wie das der gewöhnlichen Luzerne. M. falcata L. (schwedische Luzerne), mit ästigem, niederliegendem oder aufsteigendem Stengel, gelben Blüten in kurzen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0271, Kleesamen Öffnen
271 Kleesamen - Kleesamen Lotus, Melilot, frz. mélilot, holl. steenklaver, Luzerne- oder Schneckenklee (Monatsklee), Medicago - engl. Medic und Medick, frz. la luzerne, und die Esparsette, Hedysarum - engl. Cocks-Head, frz. l'esparsette
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0813, von Futterberechnung bis Futterbereitung Öffnen
paralysieren, daß man alljährlich eine Mehrheit von Futterpflanzen baut, solche, welche feuchte, und solche, welche mehr trockne Witterung lieben. Obenan stellt man die Esparsette, Luzerne und die Kleearten. Erstere verlangt Boden mit viel kalkhaltigem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0272, von Kleesamen bis Knochen Öffnen
„Samenverfälschungsgesetz“ nötig gemacht. Gelbklee kommt unter Rotklee und Luzerne, Bibernelle unter Esparsette, ägyptischer K. unter Inkarnatklee, Weißklee unter Bastardklee, gewöhnliche Luzerne, Hopfenklee und Melilotus unter die teuerere Sandluzerne, Gelbklee
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0789, von Rhinow bis Rhizom Öffnen
sich ausbilden. Der Wurzeltöter der Luzerne (R. medicaginis Dec., R. violacea Tul., Byssothecium circinalis Fuckel) überzieht die ganzen Wurzeln der Luzerne mit einem dichten, violetten, faserigen Gewebe, besonders in Frankreich, Elsaß-Lothringen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0395, von Mediastinum bis Medicago Öffnen
Persönlichkeit, z. B. Schriftsteller. Medicāgo L. (Luzerne, Spargelklee, Schnecken-, Sichelklee), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter, sehr selten Sträucher, mit fiederig dreizähligen Blättern, die Nerven der Blättchen häufig in Zähne
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0722, von Salzstrauch bis Samen Öffnen
Beurteilungsmomente und als solche oft sehr trügerisch. Die Unterschiebung minderwertiger S. geschieht sehr häufig. Bei der Wollwäsche werden aus australischer und südamerikanischer Wolle die S. der chilenischen Luzerne (Nßliie HZ'o (lentioui^tk und ki«> 1)ida
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0835, von Rhinthonika bis Rhizophora Öffnen
ist. Die wichtigsten Arten sind der Wurzel- töter der Luzerne (15. inLäicnFiniZ DO.) und der Safrantod M. ci-ocorum 1)0.). Das Mycelium des erstern bildet anfangs ein spinngewebeartiges Brockhaus' KonverslltionZ-Lexikon. 14. Aufl. XIII
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0090, Geographie: Belgien, Luxemburg. Schweiz Öffnen
Lägern Lepontinische Alpen Luzerner Alpen Matterhorn Moléson Monte Generoso Monte Rosa Mythen Penninische Alpen Pilatus Rätikon Rätische Alpen, s. Graub. A. Randen Rigi Säntis Sankt Gotthard Sardona Saurenstock, s. Sardona
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0456, von Rossiter bis Röting Öffnen
. Historienmaler, geb. 1817 in der Grafschaft Luzerne (Pennsylvanien), widmete sich erst mit 21 Jahren der Malerei und begann 1840 mit dem Porträt. 1856 besuchte er die Hau ptkunststädte Europas und ergriff jetzt die Historienmalerei, worin er viel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0008, von Aall bis Aare Öffnen
kernfaul . Das Luzerneälchen ( T. Havensteini Kühn ) bewohnt Wurzeln und Triebe der Luzerne und des Rotklees und bewirkt die Verkümmerung der Zweige. Aam
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0374, von Cuscatlan bis Cushman Öffnen
Teile der Leinpflanze zu erreichen. C. Epithymum Smith (Kleeseide), mit 30-60 cm langem, purpurrotem Stengel und in wenigblütigen Knäueln sitzenden Blüten, in Mittel- und Südeuropa, auf Quendel, Heidekraut, Ginster, auf Klee und Luzerne, tritt in den
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0809, Futter (Zusammensetzung der wichtigsten Futtermittel) Öffnen
8,0 5,6 1,4 Inkarnatklee 18,0 2,8 0,70 6,7 6,2 1,6 Schwedischklee 18,0 3,3 0,65 6,5 6,5 1,0 Wundklee 19,0 2,5 0,56 9,2 5,5 1,2 Hopfenklee 21,0 3,5 0,85 8,2 6,9 1,5 Luzerne 24,7 4,5 0,70 8,4 9,3 1,8 Esparsette 21,5 3,5 0,70 8,5 7,6 1,2 Serradella
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0392, von Onesandros bis Onomakritos Öffnen
4500-5600 kg und von der O. sativa maxima im günstigsten Fall 7500 kg Heu. Die Esparsette verlangt einen kalkhaltigen, trocknen Untergrund u. nimmt auf solchem auch mit geringerm Boden vorlieb, auf welchem die Luzerne nicht mehr wachsen würde
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0979, von Pfundbärme bis Phädrus Öffnen
und (1885) 5534 Einw. Pfützen, Wasser mittels Handarbeit, ohne Pumpen etc. aus den Grubenbauen ausschöpfen. Pfyffer, schweizer. Adelsgeschlecht, welches, seit 1483 in Luzern eingebürgert, im luzernischen Staatsdienst wie in französischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0041, von Ruschdie bis Ruß Öffnen
, Ratsschreiber daselbst, ging 1479 und 1488 als Gesandter zu Matthias Corvinus, König von Ungarn, der ihn zum Ritter schlug, und fiel im Schwabenkrieg 1499. Von 1482 bis 1488 schrieb er eine bis 1412 reichende "Luzerner Chronik", eins der ältesten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0762, Schweiz (Geschichte 1831-1848) Öffnen
von Luzern steigerten den Parteihaß aufs höchste. Im Vertrauen auf Freischaren aus andern Kantonen versuchten die Luzerner Radikalen 8. Dez. 1844 die klerikale Regierung mit Gewalt zu beseitigen; das Unternehmen scheiterte kläglich und wurde von den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0576, von Teleskop bis Tell Öffnen
geschriebene Chronik des Luzerners Melchior Ruß, ein 1512 in Uri verfaßtes Volksschauspiel u. a., erblickt in T. den Haupturheber der Befreiung und Stifter des Bundes; die andre, die zuerst in dem um 1470 geschriebenen anonymen "Weißen Buch" zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0200, von Vierweghahn bis Vieuxtemps Öffnen
überleitet. Nach NO. geht der Küßnachter See, am Fuß des Rigi, nach SW. der durch einen bloß 300 m breiten Hals fast ganz abgeschlossene Alpnacher See und nach NW. der Luzerner See, welcher mit dem Ausfluß der Reuß endet. Von den beiden »Nasen« an
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0115, von Ackerbauchemie bis Ackerbauschule Öffnen
, Topinambur, Runkelrübe, Kohlrübe, Wasserrübe, Möhre, Pastinake, Batate, Kopfkohl, Kuhkohl. 11) Futterpflanzen: Rotklee, weißer Klee, Inkarnatklee, Melilotenklee, mittlerer Klee, Bastardklee, Goldklee, Hopfenluzerne, Luzerne, schwed. Luzerne, Sandluzerne
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
Handelspflanzen werden gebaut Flachs und Hanf (12876 ha), Raps, Leindotter und Mohn (2261 ha), Tabak (2310 ha), Cichorien (107 ha) und Weberkarde (152 ha). Mit Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Spörgel, Timotheus-, Raigras und andere Grassaat
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0308, von Ernst (Wilh. und Eberhard) bis Ernte Öffnen
, Klee, Luzerne, Esparsette. Der Schnitt, der meistens mit der Sense, jetzt aber auch vielfach mit der Mäh- maschine vorgenommen wird, hat zu erfolgen, wenn die Pflanzen in voller Blüte stehen. Bei früherm Abbringen ist die Menge geringer, weil
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0718, von Gelbes Meer bis Gelbschnabelente Öffnen
. Gelbin , s. Baryumchromat . Gelbklee , soviel wie schwed. Luzerne, s. Luzerne . Gelbkopf , Papageienart, s. Amazonen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0265, von Sandhurst (in Australien) bis Sandpapiermaschinen Öffnen
. Sanderling. Sandlieschgras, s. rdleum. Sandluzerne, NoäicaFo insäia, ^ei-s. (s. Tafel: Futterpflanzen I, Fig. 9), eine Art Luzerne (s.d.) mit grünlichgelber Blüte, gedeiht noch auf sandigen Bodenarten, auf denen die eigentliche Luzerne den
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0380, Elsaß-Lothringen Öffnen
, der Ernteertrag 24430 t Weizen, 12925 Roggen. 20669 Gerste, 1091 Meng' getreide, 9861 Hafer, 145695 Kartoffeln, 142 521 Runkel-, 1377 Zucker- und 7971 weiße Rüben, 1218 Mohren, 27675 Klee (Heu), 22702 Luzerne, 7501 Esparsette, 6595 Mais, 1904
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0905, von Sachsen-Coburg-Gotha bis Sachsen-Meiningen Öffnen
, der Ernteertrag 24160 t Roggen, 13979 Weizen, 13653 Gerste, 109902 Kartoffeln, 26124 Hafer, 352 Erbsen, 138 Acker- bohnen, 281 Wicken, 126379 Futter-, 7315 Zucker- und 5144 Kohlrüben, 30 956 Klee (Heu), 2437 Luzerne (Heu), 2254 Esparsette, 1900 Mais
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0906, Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
Erbsen, 693 Ackerbohnen, 744 Wicken, 35613 Runkel-, 10598 Zucker-, 4370 Kohlrüben, 19703 Kleeheu, 9207 Luzerne, 7970 Esparsette, 589 Grassaat, 110114 Kartoffeln, 19 694 Hafer und 106806 t Wiesenheu. Im I. 1893 waren bestanden mit Laubholz 23608
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0273, von Getreiderost bis Getreidezölle Öffnen
(Cuscuta epithymum) von dem Kleesamen und der Luzerne, die Kleesamenputzmaschinen, finden in neuerer Zeit immer umfassendere Anwendung. Sie bestehen aus einem flachen oder cylindrischen Sieb mit derartig feinen Maschenöffnungen, daß der Seidesame
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0819, von Segeltuch bis Segesta Öffnen
Jahre im luzernischen Staatsdienst, 1841-87" (das. 1888). Außerdem redigierte er 4 Bände der "Amtlichen Sammlung der ältern eidgenössischen Abschiede 1245-1520" (1858-74). Segésta (griech. Egesta), im Altertum Stadt auf der Insel Sizilien
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1042, Verzeichnis der Illustrationen im XV. Band Öffnen
Streitäxte, Fig. 1 u. 2 385 Streithammer, Luzerner 386 Streitwagen, griechischer 386 Strickmaschine: Nadelbewegung, Fig. 1-6 388 Stromwender von Pohl u. Ruhmkorff, Fig. 1 u. 2 393 Stuttgart, Stadtwappen 408 Stuttgart, Karte der Umgebung von 409
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0336, von Futterbereitung bis Gallée Öffnen
Grünfutters durch Einsäuern in Gruben verbreitet sich die Ensilage, die Herstellung von saurem oder süßem Gärfutter (silage) aus grünen Futtermassen, wie Grünmais, Rotklee, Luzerne etc., in oberirdisch angelegten offenen Feimen unter Anwendung
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0783, von Riesenwuchs bis Rind Öffnen
(Leipz. 1890). Riggenbachs Zahnradbahnsystem, s. Bergbahnen, S, 94. Rind (Äußeres). Die Vollziehungsverordnung zum Luzernischen Gesetz, betreffend die Viehzucht (1891), bezeichnet beim Rindvieh als Formfehler: schwerer Kopf, lange, spitze Nase
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0091, Geographie: Schweiz Öffnen
79 Geographie: Schweiz. Jaman, Dent de Jungfrau Kärpfstock, s. Hausstock Kesch, Piz Languard, Piz Leone, Monte, s. Sankt Gotthard Linard, s. Silvretta Litzner, s. Silvretta Mischabel, s. Monte Rosa Mönch Napf, s. Luzerner Alpen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0255, Botanik: Kryptogamen (Allgemeines, Algen, Pilze) Öffnen
243 Botanik: Kryptogamen (Allgemeines, Algen, Pilze). Lathyrus Lattich Lauch Lein, s. Flachs Leindotter, s. Camelina Lens, s. Linse Linse Linum, s. Flachs Lupine Lupinus, s. Lupine Lupulus, s. Hopfen Luzerne, s. Medicago Madia
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
der Industriepflanzen unter den L. ist eine sehr große. So unter den Papilionaceen die Bohnen, Erbsen, Linsen, ferner Erdeichel, Süßholz, Sojabohne u. a.; die Futterpflanzen Weißklee, Rotklee, Inkarnatklee und andere Kleearten, ferner Luzerne, Wicke
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0556, von Schneckenfenster bis Schneeammer Öffnen
. Schneckengebläse, s. Gebläse (Bd. 7, S. 624 a,). Schneckenkanal, s. Gehör (Bd. 7, S. 690 d). Schneckenklee, s. ^Isäic^o. Schneckenkleeftrauch, s. Luzerne. Schneckenlinie, soviel wie Spirale (s. d.). Schneckennerv, s. Gehör (Bd. 7, S. 690a
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0351, von Hopfenbrüderschaft bis Hopkinson Öffnen
in Gärten. Hopfenklee, s. Klee. Hopfenluzerne, s. Luzerne. Hopfenmehl, s. Lupulin. Hopfenöl, ein ätherisches Öl, das durch Destillation der frischen Hopfenzapfen mit Wasser gewonnen wird. Es besteht aus einem Terpen und einem dem Borneol isomeren, aber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0095, von A condition bis Acosta Öffnen
aus und ermöglichen einen einträglichen Landbau (Weizen, Gemüse, Luzerne etc.). Weinstock und europäische Fruchtbäume gedeihen trefflich. Auch an nutzbaren Mineralien (Gold, Silber, Kupf er) ist die Provinz reich. Die bedeutendsten Orte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0293, von Albin bis Albit Öffnen
die beträchtlichste Einsenkung der Kette, den Albispaß (793 m), bewegte sich früher der ganze Verkehr von Zürich nach Zug und dem Vierwaldstätter See; seit Eröffnung der Zürich-Luzerner Eisenbahn hat er nur noch lokale Bedeutung. Am Westfuß des A., bei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0903, Aschenbrödel Öffnen
903 Aschenbrödel. Aschenanalysen, Tabelle I. Schwefelsäure Phosphorsäure Kieselsäure Chlor Kali Natron Kalk Magnesia Gesamtasche Wiesengras 1,2 1,5 6,9 0,6 6,0 1,6 2,7 1,1 23,3 Rotklee 0,4 1,3 0,4 0,5 4,6 0,2 4,6 1,6 13,4 Luzerne 1,1 1,5
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0053, von Aufbewahrung der Lebensmittel bis Aufblähen Öffnen
), Auftreibung des Magens durch Gase, namentlich Kohlenwasserstoffgas, bei wiederkäuenden Tieren. Die Krankheit entsteht nach dem Genuß von grünem Klee, Luzerne oder Esparsette, in den Marschgegenden an der Nordsee auch nach schnellem und reichlichem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0230, Baden (Viehzucht, Forstwirtschaft etc., Industrie) Öffnen
von etwa 2000 T. ein; auch der Anbau von Zichorien auf 2700 Hektar mit etwa 30,000 T. Ertrag ist (namentlich für die Gegend von Lahr) von Bedeutung; an Ölgewächsen werden Raps und Mohn gebaut (4700 Hektar). Bedeutend ist der Futterbau an Klee, Luzerne
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0539, Bayern (Viehzucht, Forstwesen) Öffnen
durch ganz B.; der Anbau der Luzerne und Esparsette verbreitet sich immer mehr. Auch mit dem Anbau von Lupinen, Spargelklee, Bocharaklee und andern Sorten wurden vielfache Versuche angestellt. Anstatt der reinen Kleesaat nimmt der Bau von Kleegras
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0769, Bern (Stadt; Geschichte der Stadt und des Kantons) Öffnen
- und das naturhistorische Museum, das Gymnasium, das Frauenspital, die Blindenanstalt und das Verwaltungsgebäude der Jura-B.-Luzerner Bahn, verschiedene vornehme Hotels, die 1841-44 erbaute Nydeck-, die 1883 erbaute prächtige Kirchenfeldbrücke (s. Tafel "Brücken
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Bern bis Bernabei Öffnen
der Jura- und B.-Luzerner Bahn, der Rückkauf der letztern, als sie zum Konkurs kam (Januar 1877), sowie andre bedeutende Ausgaben den Staat mit Schulden überhäuften und die Staatsrechnung Jahr für Jahr bedeutende Defizits aufwies, so entstand
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0166, Bolivia (Klima, Bevölkerung) Öffnen
sehr danieder. Man baut die notwendigen Nahrungsmittel und etwas Luzerne (Alfalfa) als Viehfutter; der Ertrag des Kaffees, der Baumwolle, des Zuckers, Kakaos und Tabaks ist ganz unwesentlich; nur der Bau der Koka (Erythroxylon Coca), die in B
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0195, Bonitierung Öffnen
die Kleefähigkeit zu Grunde legen und unterschied kleefähigen und nichtkleefähigen Boden, bei ersterm Luzerne-, Rotklee-, Esparsetteboden mit Unterabteilungen. Andre meinten die Graswüchsigkeit (den natürlichen Grasertrag beim Liegenlassen zur Wiese
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0583, von Buchta bis Buchweizenausschlag Öffnen
Neuscheffel nebst 2350-3130 kg Stroh. Die Keimfähigkeit des Samens dauert 2 Jahre; 1 Neuscheffel wiegt durchschnittlich 31,9 kg. Man benutzt B. auch als Schutzfrucht für Klee und Luzerne, als Grünfutter und Gründüngung. Das Grünfutter hat frisch und als Heu
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0861, von Catana bis Catania Öffnen
861 Catana - Catania. tar mit Luzerne, Korn, Wein, Tabak etc., und man zählte 201,000 Rinder, 30,000 Pferde und 114,000 Schafe. Der Mineralreichtum der Berge ist groß, aber nur in Andalgala und einigen andern Orten wird Kupfer mit etwas Gold
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0925, von Chalotten bis Chamäleon Öffnen
, Station der Zürich-Zug-Luzerner Bahn, mit (1880) 2965 Einw., einer Papiermühle und der Fabrik der Anglo-Swiss Condensed Milk Company, welche kondensierte Milch exportiert. Cham (spr. kamm), eigentlich Amédée de Noé, franz. Karikaturenzeichner, geb. 26
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0991, von Chenciny bis Chénier Öffnen
einjähriger Abwesenheit kehrten die Freunde nach Paris zurück. Hier verlebte C. drei glückliche Jahre, nur dem Studium, der Poesie und dem Vergnügen gewidmet. 1787 versuchte er es noch einmal mit einer Berufsthätigkeit, indem er Herrn v. Luzerne
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1018, Chile (Bergbau, Industrie, Handel) Öffnen
, und als Futter Luzerne. Der Anbau von Runkelrüben ist 1883 mit Erfolg eingeführt worden. Kartoffeln und die verschiedensten Gemüse werden namentlich von kleinen Leuten gebaut. Unsre europäischen Obstbäume gedeihen vorzüglich. Der Tabaksbau hat sich seit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0621, Deich Öffnen
in Schichten von 0,25-0,5 m aufbringt und jede einzelne für sich feststampft. Die Böschungen des Deiches müssen eine Bekleidung mit Rasen (Sohden, daher Besohdung) oder Luzerne erhalten, um das Austrocknen und Ablösen der Erde zu verhindern. Läßt sich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0783, Deutsche Sprache (die oberdeutschen Mundarten) Öffnen
, wo das Elsaß nicht mit inbegriffen ist) schrieben und dichteten: Hebel, dessen Sprache die des badischen Wiesenthals ist; Häffliger (Lieder) im Luzerner Dialekt; Kuhn im Berner Dialekt; Usteri, Th. Meyer-Merian ("Wintermaieli"), R. Wyß (Kuhreihen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0823, Deutschland (Hopfenbau und Bierbrauerei; Viehzucht) Öffnen
- und Thallandschaften, der Wiesen- und Weidereichtum seiner Hochgebirge, die fetten Wiesgründe seiner Marschen im N., fleißiger Anbau von Klee, Luzerne und andern Futterkräutern machen D. zu einem Land ausgedehntester Zucht des Rindviehs. Für Ostfriesland
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0138, von Drepanocarpus bis Dreschmaschine Öffnen
, die Dampfkraft die teure Handarbeit ersetzt und besondere Unternehmer das D. akkord- oder lohnweise übernehmen. Dreschmaschine (hierzu Tafel "Dreschmaschinen"), Maschine zum Gewinnen der Körner aus den Cerealien, Klee, Luzerne, Gras, Erbsen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0151, von Dril bis Drillen Öffnen
, Sommerweizen, Roggen, Gerste, Wicken auf 10-20 cm Klee, Luzerne, Esparsette, Senf, Weizen, Erbsen " 12-20 " Buchweizen, Bohnen, Aweel " 14-30 " Lupinen, Stoppelrüben, Mohren, Grünmais " 17-36 " Zuckerrüben, Brachrüben, Raps " 22-50
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0674, von Entlassungsschein bis Entlebuch Öffnen
-Werthenstein beginnenden untern Thalstufe getrennt, ist früher von dem großen Touristenzug wenig berührt worden; die Bern-Luzerner Bahn hat es zugänglicher gemacht. Dieselbe führt, von Langnau aufwärts der Ilfis folgend, über Escholzmatt (858 m) nach
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0837, von Galeerenofen bis Galenische Mittel Öffnen
der Luzerne und manchen andern Kleearten nach. Mit der kleinen, violett blühenden G. orientalis Lam. vom Kaukasus findet er sich häufig in Gärten. Galen, 1) Christoph Bernhard, Freiherr von, Fürstbischof von Münster, berühmter Heerführer seiner Zeit
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0073, von Gemellus surae bis Gemischte Ehen Öffnen
mit stickstoffreicher Luzerne etc. Gemengkorn, s. Roggen. Gemenglage, s. Flurregelung. Gemini (lat.), Sternbild, s. Zwillinge; Gemination, Verdoppelung. Geminiani (spr. dsche-), Francesco, bedeutender Violinvirtuose, geb. 1680 zu Lucca
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0355, Gips (natürliches Vorkommen und Entstehen; technische Verarbeitung) Öffnen
übergeführt und bleibt erhalten. Auf dem Feld benutzt man den G. als Kopfdünger namentlich auf Klee, Luzerne, Esparsette, Hülsenfrüchte, Raps und Rübsen und erzielt unter geeigneten Bodenverhältnissen glänzende Resultate (s. Dünger, S. 222). Unter dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0992, von Hackney bis Häckselmaschine Öffnen
das Schneiden nur dann an, wenn man jungen Klee wegen der Gefahr des Aufblähens der Tiere mit Stroh, oder Grünmais mit Luzerne, mit Klee oder Heu und Stroh mischt. Zur Mischung mit geschnittenen Runkeln u. dgl. an Stelle der sonst gebräuchlichen Spreu
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0251, von Hayti bis Head Öffnen
., Leinenspinnerei und -Weberei, Bierbrauerei, Seifen- und Ölfabrikation, Handel mit Getreide, Holz und Vieh, einen Gerichtshof, ein Collège und ein Seminar. Hazleton (spr. hähs'lt'n), Stadt im nordamerikan. Staat Pennsylvanien, Grafschaft Luzerne
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0493, von Heu bis Heuasthma Öffnen
gemischtes Futter vor und gibt nur einen Teil des Futters in H. Die Kleearten, die Luzerne und die Esparsette liefern besseres H. als das Wiesengras. Alles Futter, welches zu H. gemacht werden soll, muß mit beginnender Blüte oder in der Vollblüte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0562, von Hirnkappe bis Hirsch Öffnen
mit gutem Wiesenheu, besser mit Heu von Klee und Luzerne, sowie mit Hafergarben. Man legt diese Futtermittel entweder auf den Boden in kleinen Haufen aus, bindet sie auch wohl in kleine Bunde und hängt solche an Sträuchern auf oder legt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0641, von Hoher Rat bis Höhlen Öffnen
Rad, s. Riesengebirge. Hohes Venn, s. Venn. Hohe Tauern, s. Tauern. Hohgant, s. Luzerner Alpen. Hohlader (Hohlvene, Vena cava), die Hauptvene, durch welche bei den Wirbeltieren das Blut aus dem Körper zum Herzen zurückkehrt. Man
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0008, Irland (Fischerei, Bergbau, Industrie, Handel, Nationaleinkommen) Öffnen
bedeutend abgenommen trotz der von der Regierung bewilligten Unterstützungen. Im J. 1885 waren bebaut mit Getreide 642,200, mit Bohnen und Erbsen 2800, mit Kartoffeln 322,500, mit Rüben und Kohl 170,770, mit Flachs 43,705, mit Klee, Luzerne etc
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0404, von Kalksalpeter bis Kalkspat Öffnen
Esparsette, Luzerne, Klee; mehrere Labiaten, wie Prunella grandiflora Jacq., Stachys germanica L., S. recta L., Teucrium Chamaedrys L., T. montanum L.; einige Umbelliferen, zumal Caucalis daucoides L., Bupleurum falcatum L., B. rotundifolium L.; ferner
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0459, von Kaninchen bis Kaninchenfelle Öffnen
, Klee, Esparsette, Luzerne, Wicken, Kleeheu, Erbs- und Bohnenstroh, Erbsen, Bohnen, Kartoffeln, Runkeln, Möhren, Topinambur, Laub von Bäumen etc. und gibt zur Anregung des Appetits und Förderung der Verdauung dann und wann einige bittere und aromatische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0662, Keimung Öffnen
', de Vries' und Haberlandts Versuche für gewisse Pflanzen festgestellt. Für Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Runkelrübe, Buchweizen, Hanf, Raps, Rübsen, Kresse, Mohn, Lein, Rotklee, Luzerne, Linse, Erbse, Saubohne liegt die untere Temperaturgrenze je
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0356, von Kußmünzen bis Küste Öffnen
nachmaligen Königs Rudolf war und 1352 von den Luzernern zerstört wurde. Die Begebenheit mit dem Priester, welche den Gegenstand von Schillers "Graf von Habsburg" bildet, wird in diese Gegend versetzt. 1424 schloß sich K. an den Kanton Schwyz an. Am 1
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1037, Luzern (Kanton, Stadt) Öffnen
luzernischer Alpenwirtschaft, so hat das Gäu echt agrikolen Charakter. 1886 zählte man im Kanton 4581 Pferde, 85,807 Rinder, 38,183 Schweine, 9573 Schafe und 19,531 Ziegen. Der Rindviehstand ist im Vergleich zum Areal doppelt so stark als sonst
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1038, Luzern (Geschichte der Stadt und des Kantons) Öffnen
der Steuern, Verschlechterung der Münzen u. a. m. Daher nahm 1653 in dem luzernischen Entlebuch der große Bauernkrieg in der Schweiz seinen Anfang, dessen Niederwerfung die unumschränkte Herrschaft des Patriziats bis 1798 begründete. 1798 erklärte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0449, von Meliaceen bis Méline Öffnen
), wurde als Futterkraut an Stelle der Luzerne für magern Boden empfohlen, hat aber den Erwartungen nicht entsprochen. M. coerulea Desr. (Käseklee, blauer Steinklee, Siebenstundenkraut), ein Sommergewächs, 30-60 cm hoch, mit weißlichblauen Blüten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0998, von Nanteuil bis Naphtha Öffnen
der Bauwerke Thebens, beim heutigen Merawi. Napellīn, s. Aconitin. Napf, Berg, s. Luzerner Alpen. Näpfchenkobalt, s. Arsen. Naphtali (hebr., "Ringkämpfer", 1. Mos. 30, 8), der siebente Sohn Jakobs und der Bilha, der Stammvater eines der zwölf
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0683, von Papillargeschwulst bis Papin Öffnen
Krauts sind mehrere wichtige Futterpflanzen (Klee, Luzerne, Esparsette, Serradella, Arten von Melilotus, Lotus, Trigonella, Vicia). Andre sind wichtig als Färbepflanzen (Caesalpinia, Indigofera). Wegen besonderer Stoffe, die sie enthalten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0858, von Perniones bis Perowskit Öffnen
und der Luzerne; P. Schachtii Fuckel (P. betae Kühn), an den Herzblättern der jungen Runkelrüben; P. viticola Berk., an den Blättern und Trauben des Weinstocks, ursprünglich in Nordamerika beobachtet und als Mildew gefürchtet, gegenwärtig auch in Europa
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0964, Pflanzenkrankheiten Öffnen
. die Traubenkrankheit; Pyrenomyceten erzeugen den Rußtau, die Fleckenkrankheit der Blätter, und zu ihnen gehören auch der Wurzeltöter der Luzerne, der Rübentöter und der Erzeuger des Mutterkorns; Diskomyceten erzeugen den Tannen- und Fichtenritzenschorf, den Runzel
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0059, von Pikul bis Pilatus Öffnen
Frakmont, Mons fractus genannt wegen seines zerklüfteten Gipfels), Gebirgsstock der Luzerner Voralpen, am Unterende des Vierwaldstätter Sees dem Rigi gegenüber aufragend. Auf seiner untern, sanft ansteigenden Hälfte ist der P. bewaldet und bietet hier
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0839, von Rinde bis Rinderpest Öffnen
, Ölkuchen u. dgl.) zur Verwendung, während bei der zweiten Grünfutter (Luzerne, Esparsette, Klee, Futterwicken, Futtermais u. dgl.) verabreicht wird. Soll der grünen Futtermasse Kraftfutter zugesetzt werden, so eignet sich dazu am besten die Kleie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0990, Rostpilze (Einteilung) Öffnen
appendiculatus Lév., an Arten von Vicia, Ervum, Pisum und Lathyrus; U. phaseolorum Tul., an den Gartenbohnen; U. apiculatus Lév., besonders auf Rot- und Weißklee; U. striatus Schröt., auf Genista, Trifolium- und Medicago-Arten, besonders auf Luzerne
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0999, von Rothière, La bis Rothschild Öffnen
benutzbar; sie sind sehr durchscheinend, werden durch Kalk fast blau und am Licht sehr schnell zersetzt. Rothorn, Name vieler Alpenhörner, nach der Farbe des Felsgesteins, insbesondere das Brienzer R. (2351 m), ein Bergstock der Luzerner Alpen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0164, von Sadr bis Säemaschinen Öffnen
kombiniert man den Drill mit einem Apparat zum breitwürfigen Ausstreuen von Klee, Luzerne und ähnlichen Sämereien, welche mit dem Sommergetreide ausgesäet werden. Auch findet man häufig, namentlich in England, die Kombination eines Drills
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0280, von Sanitätswesen bis San Juan Öffnen
selten und Tau gar nicht fällt, so ist die Hitze doch nicht übermäßig. Wald fehlt gänzlich. Etwa 90,650 Hektar sind landwirtschaftlich verwertet und tragen namentlich Luzerne, Weizen, Mais und Weinreben. Bei künstlicher Bewässerung soll der Boden den 50
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0296, von Sankt Vith bis San Luis Potosi Öffnen
). Die Provinz hat (1887) 100,000 Einw., vorwiegend indianischer Abstammung. Angebaut sind 24,700 Hektar, namentlich mit Luzerne, Mais und Weizen. Die Viehzucht ist von Bedeutung (1884: 248,000 Rinder, 68,000 Pferde, 114,000 Schafe). Etwas Gold und Kupfer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0383, Schaf (Schafzucht) Öffnen
, Medicago, Aira, Trifolium u. a. bestandene natürliche oder auch mit Esparsette, Luzerne, Weißklee, Raigras bestellte künstliche Weiden, Brach- und Stoppelfelder. Auch läßt man üppig gewachsene Saatfelder mit denselben rasch überhüten. Morgens treibt man
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0388, von Schafkamel bis Schalcken Öffnen
", für den Ober in Grün "die Baste" in Gebrauch. Schaflaus, s. v. w. Schafzecke, s. Lausfliegen; auch der Same von Ricinus. Schaflinsen, s. Coronilla. Schafmatt, s. Luzerner Alpen. Schafmüllen, Pflanze, s. Vitex. Schafott (Blutgerüst
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0622, von Schramhaue bis Schratzenlöcher Öffnen
. Schrattenfluh, s. Luzerner Alpen. Schrattenkalk, s. Kreideformation, S. 183. Schratz, s. Barsch. Schratzenlöcher (Erdlöcher, Erdställe, Hauslöcher), unterirdische Höhlungen in Ober- und Nie-^[folgende Seite]
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0639, von Schrotwage bis Schubart Öffnen
die beiden Güter Pobles und Kreischa und führte hier das neue Feldsystem, welches er in Darmstadt kennen gelernt hatte, ein. Er brachte Kopfklee, Runkeln und Kartoffeln auf das Brachfeld, ließ Raps dem Weizen vorangehen, kultivierte Luzerne und Esparsette
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0744, von Schweina bis Schweineseuche Öffnen
, wie Spreu und Kaff, werden zweckmäßig als Schweinefutter verwertet, besonders wenn man sie mit heißer Schlempe oder heißem Wasser anbrüht. Im Sommer liefern Klee und Luzerne in möglichst jungem Zustand, auch grüne Unkrautpflanzen und Rübenblätter ein