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3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
und das Schloß Waldeck. Im folgenden Jahr verlieh der Kaiser allen Plauenschen Linien eine Goldene Bulle über ihre landesherrlichen Regalien. Des obigen Sohn Heinrich der Strenge (1349-59) verlor durch eine Fehde mit dem Markgrafen Friedrich dem
3% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0565, von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) bis Otto (Heiliger) Öffnen
565 Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) - Otto (Heiliger). Elisabeth mit dem König Konrad IV. und stand demselben im Kampf gegen Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland treulich bei, wofür er in den Bann gethan und sein Land mit dem Interdikt
3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
., auf diesen 1120 sein Bruder Heinrich IX., der Schwarze, und 1126 dessen Sohn Heinrich X., der Stolze. Da derselbe 1138 vom Kaiser Konrad III., weil er auf Sachsen zu verzichten sich weigerte, geächtet wurde, übertrug Konrad 1139 B. dem Markgrafen Leopold
3% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0780, von Otto (Herzog von Bayern) bis Otto II. (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
von Köln und dem Markgrafen von Meißen 1062 den jungen König Heinrich IV. seiner Mutter. O.s Energie ist das Betreiben und der Erfolg des ungar. Feldzugs 1063 zu verdanken, und dreimal, 1064, 1066 und 1068, ist er teils im Interesse des Papstes Alexanders
3% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Schwiegersohn, dem Herzog Heinrich dem Stolzen von Bayern, und 1131 ward A. auch die Lausitz wieder abgenommen. Er blieb dennoch dem Kaiser treu und begleitete ihn auf dem Römerzuge, wofür ihn der Kaiser 1134 zum Markgrafen in der Nordmark bestellte. Von hier
3% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
als Vormund seines Neffen Markgraf Heinrich des Erlauchten die in Meißen und Osterland ausgebrochenen Unruhen, starb aber schon 11. Sept. 1227 zu Otranto an der Pest. Für seinen erst vierjährigen Sohn Hermann II. führte dessen Oheim Heinrich Raspe (s
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0435, von Meisenheim bis Meißen Öffnen
er als Gegenkönig gegen Heinrich IV. auftrat, geächtet und fand 1088 einen gewaltsamen Tod, mit der Mark M. belehnte Heinrich IV. den Grafen Heinrich I. von Eilenburg, Sohn des Markgrafen Dedo von der Ostmark. Als dessen Sohn Heinrich II. 1123 ohne Nachkommen starb
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0577, von Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) bis Konrad (der Pfaffe) Öffnen
, dem Markgrafen Heinrich dem Jüngern von Meißen, geriet er in Gefangenschaft und mußte nun bis zu dessen Tode auf dem Schlosse zu Kirchberg zubringen. Kaiser Lothar ernannte K. zum Nachfolger Heinrichs des Jüngern in der Markgrafschaft Meißen
3% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0418, Brandenburg (Provinz) Öffnen
Mestwin im östl. Pommern sein Land als Lehn von B. hinnehmen mußte. Im Kampfe gegen den Markgrafen Heinrich den Erlauchten behaupteten die beiden fürstl. Brüder sich 1244 in dem Besitze der Städte Cöpenick und Mittenwalde. Johann brachte bei seiner
3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0232, von Hochbaukunde bis Hochberg (Geschlecht) Öffnen
der Oos erhielt, wonach sein Sohn und Erbe sich benannte. Seine Nachkommenschaft (die Markgrafen von Ba- den) teilte sich 1190 durch die Brüder Hermann V. und Heinrich I. in die beiden Zweige von Baden und Hachberg, wovon letzterer 1300
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Kampf; letzterer wurde geächtet und seine Herzogtümer ihm abgesprochen, von denen S. dem Markgrafen Albrecht dem Bären übertragen wurde. Doch konnte dieser auch nach Heinrichs des Stolzen Tod (1139) S
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1019, Lausitz Öffnen
! dem abtrünnigen Markgrafen Ekbert II. von Meißen l und gab es dem treu gebliebenenHerzog Wratislaw ! von Böhmen. Diefer aber überließ es 1086 feinem ! Schwiegersohne Wiprecht von Groitzsch. Nach dem ^ Tode von defsen Sohne, Heinrich
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0995, von Heinrich V. (König von Frankreich) bis Heinrich (Markgraf von Meißen) Öffnen
993 Heinrich Ⅴ. (König von Frankreich) - Heinrich (Markgraf von Meißen) Kämpfe gespaltenes Volk wieder zur Einheit; der Friede von Vervins (2. Mai 1598) brachte ihm den Sieg und allgemeine Ruhe. Auch den Hugenotten gewährte H
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0341, Ludwig Wilhelm I. (Markgraf von Baden) Öffnen
339 Ludwig Wilhelm I. (Markgraf von Baden) aber zum Teil bewog ihn dazu auch seine Bedrängnis. Der in Avignon residierende Papst Johann XXII. hatte keinen der Thronkandidaten anerkannt. Als L. nach dem Tage von Mühldorf ein Heer nach Italien
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0297, Albrecht (Braunschweig, Mecklenburg) Öffnen
. von Mainz (Halle 1878). 9) A., genannt Alcibiades, Markgraf von Brandenburg-Baireuth, Sohn des Markgrafen Kasimir von Brandenburg, geb. 28. März 1522 zu Ansbach, wurde unter Vormundschaft seines Oheims, Markgrafen Georg, erzogen und erhielt 1541
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0146, Dresden (Umgebung; Geschichte) Öffnen
gewesen war, an den Markgrafen Waldemar von Brandenburg, nach dessen Tod 1319 jedoch das ganze Land, das Heinrich der Erlauchte zusammengebracht hatte, wiederum an Friedrich den Freidigen kam, der aber als Landgraf von Thüringen vorzugsweise
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0591, von Hoch-Barr bis Hoche Öffnen
, angeblich aus der Zeit Karls d. Gr. herrührend, 1689 von den Franzosen zerstört ward und jetzt Ruine ist. Der Stifter dieser Linie war Heinrich I. (1190), der jüngere Sohn des Markgrafen Hermann IV. von Baden, dessen älterer Bruder, Hermann V
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0332, von Friedrich (d. Kleine, Markgr. v. Meißen) bis Friedrich (W. G. F., Prinz d. Niederl.) Öffnen
Elisabeth von Anhalt) hervorging. Am 6. Sept. 1860 zur Re- gierung gelangt, erklärte er sich bei der Huldigung ganz entschieden für den alten mecklenb. Feudalstaat. Friedrich der Kleine, Markgraf von Meißen, Sohn des Markgrafen Heinrich des
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0781, von Otto III. (Markgraf von Brandenburg) bis Otto (Graf von Paris) Öffnen
779 Otto III. (Markgraf von Brandenburg) - Otto (Graf von Paris) Geistlichkeit nachgiebiger Fürst, der seine Eigengüter in der Mark vom Erzstift Magdeburg zu Lehn nahm, allerdings unter der Bedingung, daß sie bei dem Aussterben des brandenb
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0469, von Waldegge bis Waldemar I. (König von Dänemark) Öffnen
(s. d.) in großen Waldungen, welche hauptsächlich den Sägewerken die Holzbestände zuführen. Von bekannten W. sind diejenigen im Körösthal in Ungarn, in den Waldungen von Ardzel in Galizien u. s. w. zu nennen. Waldemar, Markgraf von Brandenburg
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0337, von Albrecht v. Brandenburg (Erzbisch. v. Magdeburg) bis Albrecht (Markgr. zu Meißen) Öffnen
) für seine Schwiegermutter Sophie von Brabant. Doch wurde er 27. Okt. 1263 bei Besenstedt, zwischen Wettin und Halle, von dem Schenk Rudolf von Vargula und den Söhnen des Markgrafen Heinrich von Meißen überfallen und in Merseburg über ein Jahr eingekerkert
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0678, von Wetterrad bis Wettrennen Öffnen
war, vermählte er sich 1069 mit der Witwe des Markgrafen Otto von Meißen, Adela, und starb 1075. Sein Sohn Heinrich Ⅰ. von Eilenburg wurde von König Heinrich Ⅳ. um 1089 mit der Mark Meißen belehnt, die von ihm 1103 auf seinen Sohn Heinrich Ⅱ. (gest
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
Markgraf Leopold von Osterreich. Heinrich behaup- tete sich zwar in Sachfen, dagegen muhte er Bayern dem Feinde überlassen. Als er 1139 zu Quedlin- burg starb, setzte sein Bruder Welf VI. den Kampf fort, aber nach einem Siege bei Weinsberg
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0347, von Waldenbuch bis Waldenburg Öffnen
, bildete sich gegen ihn ein großer Bund der Könige von Dänemark, Schweden und Polen, der Herzöge von Sachsen-Lauenburg, von Braunschweig-Lüneburg, der Markgrafen von Meißen, der Herren von Mecklenburg u. a. W. verlor zwar die Schlacht von Gransee
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0229, Johann (Anhalt, Böhmen, Brandenburg) Öffnen
des Fürsten Johann Kasimir und der Prinzessin Agnes von Hessen-Kassel, geb. 17. Nov. 1627, vermählte sich 1659 mit Henriette Katharina, einer Tochter des Prinzen Friedrich Heinrich von Oranien, und wurde dadurch ein Schwager des Kurfürsten Friedrich
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0436, von Meißen bis Meißner Öffnen
Heinrichs II. Tod 1426. Damals kam die Burggrafschaft, jedoch ohne die markgräflichen Lehen, welche Kurfürst Friedrich der Streitbare innebehielt, an die Grafen Reuß zu Plauen, mit denen Kurfürst Moritz 1546 einen Vertrag schloß, infolge dessen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0265, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
. (gest. 1130), der sich zuerst Markgraf von B. nannte und Stammvater des jetzt noch blühenden Hauses B. ward. Unter seinen Enkeln Hermann IV. und Heinrich trat eine erste Teilung in zwei Linien, die badische und Hochbergische (1190) ein. Letztere
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0311, Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.) Öffnen
. war vermählt zuerst seit 1066 mit Bertha, der Tochter des Markgrafen Otto von Susa, die ihm außer den genannten Söhnen Konrad (gest. 1101) und Heinrich eine Tochter, Agnes, Gemahlin des ersten staufischen Herzogs von Schwaben, gebar und 1087 starb, sodann seit
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
. 1855), einer Tochter des Prinzen Friedrich Karl. Heinrich Jasomirgott (so genannt nach einem von ihm angeblich viel gebrauchten Ausruf), Markgraf von Österreich , aus dem Hause
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0706, Friedrich (Meißen-Thüringen) Öffnen
Verhältnisse deutlich genug zu erkennen. [Meißen-Thüringen.] 32) F. der Kleine, Sohn Markgraf Heinrichs des Erlauchten von Meißen und der Elisabeth v. Maltitz, der Tochter eines Ministerialen, erhielt wegen Nichtebenbürtigkeit seiner Mutter von dem
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0308, Heinrich (deutsche Kaiser: H. I., H. II.) Öffnen
die Huldigung entgegen. Bald aber hatte er gegen seinen Bruder Bruno und drei mit ihm wegen nicht gehaltener Versprechungen unzufriedene Fürsten, den Herzog Boleslaw II. von Böhmen, den Markgrafen Ernst von Österreich und den Markgrafen Heinrich von Schweinfurt
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0342, von Ludwig I. (Herzog von Bayern) bis Ludwig I. (König von Bayern) Öffnen
340 Ludwig I. (Herzog von Bayern) - Ludwig I. (König von Bayern) Ludwig I., der Kelheimer, Herzog von Bayern, folgte 1183 seinem Vater Otto I. im Herzogtum nach, das er in zahlreichen Fehden bedeutend vergrößerte. Unter Heinrich VI
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
I., welcher 1039 als Heinrich III. den deutschen Thron bestieg. Dieser belehnte 1045 den Pfalzgrafen Otto bei Rhein mit S. und nach dessen Tod (1047) den Markgrafen Otto von Schweinfurt, welcher jedoch 1057 starb, ohne Erben zu hinterlassen. Nun gab
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0980, Heinrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
und dem Markgrafen Heinrich von Schweinfurt, die beide Ansprüche auf das erledigte Herzogtum Bayern erhoben. Er besiegte sie trotz der Hilfe, die ihnen Boleslaw II. Chrobry von Polen gewährte, bei Kreußen im Bayreuthischen
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0987, von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Öffnen
von Bayern , s. Heinrich, Markgraf von Österreich . Heinrich der Jüngere , Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel , zweiter Sohn Heinrichs des Ältern, geb. 10. Nov. 1489, folgte 1514 seinem
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0234, Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) Öffnen
234 Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden). erhielt; die Hochbergsche Linie teilte sich 1300 in den Hochbergschen und Sausenbergschen Zweig, von denen der erste 1418, der zweite 1503 erlosch. Nach dem Tod Heinrichs, des Herzogs von Sachsen
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0262, von Marketerie bis Markirch Öffnen
der Ostgrenze Bayerns die Mark Österreich, seit Heinrich III. an der Kärntens die steirische Mark (Steiermark), im Westen die Markgrafschaft Namen (Namur). Die Markgrafen der Nordmark oder von Brandenburg und die Markgrafen von Österreich erlangten
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Dohme bis Dohna Öffnen
von Meißen. Die Burggrafen von D. besaßen einen Hof in Dresden und viele Orte im S. und SO. bis Dippoldiswalde. Die Burg ward 1402 vom Markgrafen von Meißen zerstört, an ihrer Stelle ließ Graf Heinrich Ludwig von D. 1803 einen Turm bauen. Besonders berühmt
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
und verlieh dieses Herzogtum dem Markgrafen Leopold von Österreich, seinem Stiefbruder, und dieser drang siegreich bis zum Lech vor. In Sachsen fand Heinrich jedoch kräftige Unterstützung und zwang Albrecht zur Flucht. Im Oktober 1139 starb jedoch
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
. Juli 1242 hatte der Markgraf Heinrich der Erlauchte von Meißen (s. Heinrich 39), Sohn von Jutta, der Stiefschwester des letzten Landgrafen von T., vom Kaiser Friedrich II. die anwartschaftliche Belehnung mit T. erhalten und schritt nun zur
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0315, Heinrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
Heinrichs IV., Agnes, geb. 1114, wurde 1142 nach seines Bruders Leopold (gest. 1141) Tod Markgraf von Österreich und vermählte sich mit Heinrichs des Stolzen Witwe, Kaiser Lothars Tochter Gertrud. 1143 wurde er auch mit dem Herzogtum Bayern belehnt, nahm
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
504 Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282). die Sachsen. Sein Sohn Leopold II., der Schöne (1075-1096), trat dagegen in die Reihe der Feinde Heinrichs IV. und ward daher von diesem 1081 seiner Markgrafschaft entsetzt
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
. 1875). ^[Tabelle] Österreichische Markgrafen, Herzöge und Kaiser. 1) Babenberger: Leopold I. 976-994. Heinrich I. 994-1018. Adalbert 1018-55. Ernst 1055-75. Leopold II. 1075-95. Leopold III. 1095-1136. Leopold IV. 1136-41. Heinrich
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
984 Heinrich II. (Herzog v. Bayern) – Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) zog, der erst allmählich, namentlich durch die Einnahme Regensburgs, des Aufstandes Meister wurde. Dort starb er 1. Nov. 955. – Vgl. Köpke
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0668, Leipzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
, ließ Markgraf Dietrich 1218 die Stadtmauer schleifen und drei feste Schlösser errichten. Während der Minderjährigkeit Heinrichs des Erlauchten (1221-63) ließ dessen Vormund, Landgraf Ludwig von Thüringen, das Schloß am Grimmaischen Thor wieder
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0715, von Berendt bis Berengar von Tours Öffnen
und der Gisela, Tochter Kaiser Ludwigs des Frommen, seit 874 Nachfolger seines Vaters als Markgraf von Friaul, bemächtigte sich als Urenkel Karls d. Gr. nach der Absetzung Karls des Dicken Italiens und ließ sich 888 durch den Bischof Anselm von Mailand in Pavia
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0318, Brandenburg (Provinz: Geschichte) Öffnen
318 Brandenburg (Provinz: Geschichte). Mark Nordsachsen der Abhängigkeit vom Herzogtum Sachsen entriß und sich zuerst Markgraf von B. nannte. Er stellte die zerstörten Bistümer wieder her, errichtete Klöster, zog zahlreiche Ritter heran, welche
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
Bildung einen energischen, thatkräftigen Geist. Eine Empörung seines Vetters, Herzog Heinrichs des Zänkers von Bayern, unterdrückte er und schwächte Bayern durch Abtrennung Österreichs, das als Markgrafschaft den Babenbergern gegeben wurde, und Kärntens
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
323 Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal). H. mit 1000 kastilischen Rittern tapfer beteiligte. 1366 drang er, unterstützt von französischen Truppen unter Bertrand Duguesclin (s. d.), in Kastilien ein, eroberte fast das ganze Reich, wurde
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0016, Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen) Öffnen
) Markgraf von Meißen, Sohn des Grafen Thimo, der sich nach der von ihm erbauten Burg Wettin nannte, geb. 1098, bekämpfte seinen Vetter, den Markgrafen Heinrich II. von Meißen
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0406, Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
Heinrichs, Ermesinde, überlassen ward. Diese vermählte sich in zweiter Ehe mit Walram Ⅳ., Herzog von Limburg und Markgraf von Arlon, wodurch die Markgrafschaft Arlon auf immer mit L. vereinigt wurde. So wurde ihr Sohn, Heinrich Ⅴ., der Blonde (1247‒81
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0745, von Schweinfurt bis Schweinfurter Grün Öffnen
, Münnerstadt, Neustadt a. S., S., Volkach und Werneck. - S. (Suinfurt, Suinvordi) war schon im 10. Jahrh. eine Burg und Sitz der Markgrafen von S., wurde aber 1003 nach der Empörung des Markgrafen Heinrich auf Befehl des Königs Heinrich II. geschleift
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0294, von Dietrich (Prinz zu Anhalt-Dessau) bis Dietrich (Dominikus) Öffnen
, lebte in fast unausgesetztem Streit mit seinem ältern Bruder, dem nachmaligen Markgrafen Albrecht dem Stolzen (s. d.). Auch nach dessen Tode 1195 lonnte er den Besitz der Mark erst antreten, als Kaiser Heinrich VI. gestorben war. (S. Sachsen
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0742, von Wilhelm II. (Markgraf von Meißen) bis Wilhelm I. (Graf von Nassau) Öffnen
740 Wilhelm Ⅱ. (Markgraf von Meißen) - Wilhelm Ⅰ. (Graf von Nassau) Grimma. Da er keine Kinder hinterließ, fiel sein Landesteil seinen Neffen zu. – Vgl. C. Wenck, Die Wettiner im 14. Jahrh. (Lpz. 1877). Wilhelm Ⅱ., Markgraf von Meißen, dritter
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
einen Kreuzzug gegen die Wenden befehligt, 1150 durch Pribislaws Tod in den Besitz Brandenburgs und des Havellands, worauf er sich Markgraf von Brandenburg nannte. Nachdem er 1150-52 in einer Fehde mit Heinrich dem Löwen Plötzkau erworben, schlug er 1157
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
. 1835). [Meißen.] 13) A. I., der Stolze, aus dem Haus Wettin, Markgraf von Meißen 1190-95, Sohn und Nachfolger Ottos des Reichen. Da sein Vater seinen jüngern Sohn, Dietrich, als Erben des Landes einzusetzen gedachte, ergriff A. die Waffen und nahm 1188
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0645, von Buran bis Burchard Öffnen
historiques", die "Belgique musicale", die "Biographie nationale belge" etc. Seit 1852 besorgte er auch die Veröffentlichung der "Inscriptions de la province d'Anvers". Burchard, 1) Markgraf von Thüringen und Stammvater der Markgrafen von Meißen
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0503, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: bis 1075) Öffnen
Ludwig das Kind und Konrad I. nicht zurückzuweisen vermochten. Das bayrische Heer unter Markgraf Luitpold erlitt 28. Juni 907 durch die Magyaren eine furchtbare Niederlage, durch welche die Ostmark jenseit der Enns verloren ging. Erst infolge des
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0999, von Heinrich (von dem Türlin) bis Heinrich (von Melk) Öffnen
. Frauenlob und Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen. Heinrich von Melk, Satiriker des 12. Jahrh., wahrscheinlich Mönch des Klosters Melk in Österreich, verfaßte hier um 1150 sein Gedicht "Von des
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
. April 1852 mit der Prinzessin Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt vermählt, starb er 8. Dez. 1875. Ihm folgte sein Bruder Woldemar. [Österreich.] Markgrafen und Herzöge von Österreich aus dem babenbergischen Haus: 14) L. I. (Liutpold), der Erlauchte
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
volkstümlichen Gesetze und Einrichtungen, die sein Vater bewilligt hatte, durch die Minister Hannibal Fischer und von Oheimb wieder beseitigt. (S. Lippe.) L. starb 8. Dez. 1875. Ihm folgte sein Bruder Woldemar. Leopold, Name von Markgrafen und Herzogen
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
, 5) s. Leopold Friedrich 17) Leopold 3) a - d. Wolfgang Baden. Baden (Landesgeschichte) Fürstliche Personen. Ernst 3) a. b. Friedrich 8) a. b., 9) Georg 7) Hochberg, Markgrafen von Karl 10) Leiningen Leopold 4) Leyen Ludwig 8) a
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0466, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
1292 mit der Linie Göttingen, bis sie 1344 durch Magnus I. den Frommen wiederhergestellt wurde. Er hatte durch seine Vermählung mit Sophie, der Tochter Heinrichs, des brandenb. Markgrafen von Landsberg, 1327 beträchtliche Besitzungen zur Mitgift
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
in der Heeresfolge die Markgrafschaften untergeben, die von Heinrich I. und Otto I. gegen die Slawen gegründet waren, nämlich Meißen, dessen Markgraf Ekkard von Otto III. auch Thüringen erhielt, Ostsachsen in den Lausitzen, Nordsachsen in der Altmark (dem alten
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0621, von Weldzirz bis Welfenfonds Öffnen
. Dieser, Welf IV. (als Markgraf) oder Welf I. (als Herzog), nahm die Güter in Besitz und wurde Stifter der jungem welfischen Linie (Welf-Este). Nach seines Schwiegervaters Otto von Nordheim Absetzung wurde er von Kaiser Heinrich IV. 1071 mit dem Herzogtum
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0963, Ludwig (Bayern) Öffnen
überfallen und mit mehreren Dolchstichen schwer verwundet. In der Fehde gegen Heinrich und dessen Schwager, Markgraf Friedrich von Brandenburg, über dessen Belehnung mit dem früher wittelsbachischen Brandenburg L. erzürnt war, zog er sengend
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0567, von Otto bis Ottokar Öffnen
-Botenlauben (Würzb. 1875). Otto von Freising, Geschichtschreiber des deutschen Mittelalters, geboren um 1114, dritter Sohn des Markgrafen Leopold IV. von Österreich und Agnes', der Tochter Kaiser Heinrichs IV., der Witwe Friedrichs von Staufen
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0130, von Pleiske bis Plenus venter non studet libenter Öffnen
kaiserliches Landgericht, mit einem vom Kaiser erwählten Richter an der Spitze. Kaiser Friedrich II., welcher seine Tochter Margarete mit dem ältesten Sohn des meißnischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten, Albrecht, verlobte, verpfändete für die Mitgift
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0067, Leipzig (Stadt) Öffnen
Thietmars von Merseburg (1015) zu verstehen ist. 1017 schenkte Kaiser Heinrich II. die Kirche zu St. Nikolai dem Bistum Merseburg, das infolgedessen mit den Markgrafen von Meißen in Streit geriet. Stadtrecht erhielt L. zwischen 1136
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
Herzog Heinrichs von Brabant, auf das Erbe Thüringen samt Hessen Anspruch und kam nach langjährigen Kämpfen mit ihrem Nebenbuhler, dem Markgrafen Heinrich (s. d.) dem Erlauchten von Meißen, Heinrich Raspes Schwestersohn, kraft Vertrag von 1263 wenigstens
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0248, von Durlach bis Duroc Öffnen
Linien Heidelberg-Basel und D.-Mühlacker der Badischen Staatseisenbahnen, hat eine evangelische und eine kath. Pfarrkirche, ein Schloß mit Garten (1565 vom Markgrafen Karl II. erbaut, jetzt zur Kaserne eingerichtet), ein altes Rathaus, ein Standbild
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0184, von Gernrode bis Gerokomie Öffnen
und (1885) 2533 evang. Einwohnern. G. war eine vom Markgrafen Gero um 960 gestiftete reichsfürstliche Frauenabtei (ursprünglich Benediktiner-Nonnenkloster), die 1610 eingezogen ward. Die noch vorhandene Stifts- oder Cyriakikirche (mit dem Grabmal Geros
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0693, von Mittelmark bis Mittermaier Öffnen
der Notte, hat ein Amtsgericht, Schiffahrt und (1885) 2618 evang. Einwohner. Hier 1240 Sieg des Markgrafen Otto III. von Brandenburg über den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen. Mitterbad, s. Ultenthal. Mitterburg, Stadt, s. Pisino
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0681, von Thurii bis Thüringen Öffnen
nach dem Tode des Markgrafen Burchard seine Gewalt eigenmächtig auch über T. aus. Nach dessen Tod (912) behauptete sie sein Sohn, der nachmalige deutsche König Heinrich I., gegen den König Konrad I. Von den fünf Marken, in welche Kaiser Otto I. nach
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0476, von Altkirch bis Altniederdeutsch Öffnen
, der nordöstl. Teil zwischen der Elbe und Üchte. Geschichte. Die A. wurde durch die Eroberungszüge König Heinrichs I. von 928 bis 934 gewonnen und als Mark- oder Grenzgrafschaft zum Schutze des Herzogtums Sachsen gegen die Wenden eingerichtet
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0302, von Ernestinischer Hausorden bis Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) Öffnen
300 Ernestinischer Hausorden – Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) fangs gemeinschaftlich regierte Land in der Weise, daß der dritte Bruder, Wilhelm, Weimar, der vierte, Albrecht, Eisenach, der sechste, Ernst, Gotha
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0629, von Raspe bis Rastatt Öffnen
. Saint-Martin, ^i'Äi^oiz VW' c6lit 1^. 8ll. V16 6t 8011 (NNVI-6" (Par. 1877). Rafpe, Hautkrankheit der Pferde, s. Hautkrank- heiten (Bd. 8, S. 987 a). Dringen. Raspe, s. Heinrich Raspe, Landgraf von Tbü
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0233, von Salubrität bis Salvador (Staat) Öffnen
, herrschte. Die Familie des Markgrafen, seit 1363 Vasallen von Savoyen, er- losch 1548, worauf Frankreich seine Erbanfprüche mit den Waffen behauptete. Im Vertrage zu Lyon (1601) gab jedoch Heinrich IV. das Marquisat dem Herzog Karl Emanuel l
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0585, Anhalt (Geschichte) Öffnen
Bevölkerung im Osten behauptete sich bis zur Mitte des 12. Jahrh. das Heidentum. Die erste umfassende Herrschaft hat in diesen Gegenden Markgraf Gero (s. d.), der Gründer des Stifts Gernrode, um die Mitte des 10. Jahrh. ausgeübt. Um 1020
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0778, Deutscher Orden (Kämpfe gegen Polen; das Ordensland weltliches Herzogtum) Öffnen
Markgrafen von Brandenburg, um sich nicht etwa durch die Polen, deren Fürsten ebenfalls Ansprüche geltend machten, von der Verbindung mit Deutschland abschneiden zu lassen. Für die nächsten zwei Jahrhunderte fließt die Geschichte des Deutschen Ordens
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0070, Italien (Geschichte: 11. Jahrhundert) Öffnen
, als Silvester II. auf den päpstlichen Stuhl; aber gleich bei dem Tod Ottos III. (1002) zeigte sich die Unhaltbarkeit aller Verhältnisse. Die lombardische Krone nahm der Markgraf Arduin von Ivrea in Anspruch, der päpstliche Stuhl wurde von dem Grafen
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1033, Luxemburg (belgische Provinz; Geschichte des Großherzogtums) Öffnen
Tochter Ermesindis und deren zweiten Gemahl, Waleram IV., Herzog von Limburg und Markgrafen von Arlon. Ihr ältester Sohn, Heinrich II., erbte Lützelburg, die von seiner Mutter erworbene hennegauische Lehnsherrschaft La Roche sowie die Markgrafschaft Arlon
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0501, von Merope bis Merseburg Öffnen
hatte Graf Erwin, der Schwiegervater Heinrichs I., seinen Sitz. Die thüringische Mark, von Gero 940 neugeordnet, wurde bei seinem Tod 965 in drei Marken geteilt; doch das Gebiet um Merseburg (660 qkm) fiel an das neue Bistum, das Otto I. 968 zum
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0010, von Moritz (Herzog und Kurfürst von Sachsen) bis Moritz (Graf von Sachsen) Öffnen
der letztern. Oldenbarneveldt (s. d.), sein früherer Freund, wurde hingerichtet (1619). Inmitten des neuen Kampfes gegen Spanien starb M. 23. April 1625; ihm folgte sein Bruder Friedrich Heinrich. – Vgl. Groen van Prinsterer, Maurice et Barnevelt
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0682, von Friaul bis Friccius Öffnen
waren wie unter der langobardischen Herrschaft und bald als Markgrafen, bald als Herzöge bezeichnet werden, war zeitweise auch die Obhut über den südlichen Teil der avarischen oder pannonischen Mark anvertraut, und sie hatten viel mit den Slawen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0109, von Ivry bis Iwan Öffnen
Dicken (887) standen die Markgrafen von I. unter denen, welche sich um die italienische Königskrone bewarben, mit obenan. Markgraf Berengar bemächtigte sich sogar vorübergehend als Nebenbuhler Hugos, Königs von Italien, des Throns, und sein Sohn
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0017, von Konrad (Montferrat etc.) bis Konrad von Marburg Öffnen
Heinrich V. den Grafen Wiprecht von Groitzsch belehnt hatte, und wurde in deren Besitz durch Kaiser Lothar bestätigt. Nach dem Tod Heinrichs von Groitzsch 1135 erwarb er noch die Pegauer und Zwickauer Gegend hinzu und wurde vom Kaiser
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0775, von Montferrand bis Montgelas Öffnen
. 967 zu Markgrafen erhoben wurden. Mehrere berühmte Fürsten, die sich in den Kreuzzügen auszeichneten, stammten aus diesem Hause, so: Markgraf Konrad, der 1187 Tyros mit Erfolg gegen Salaheddin verteidigte, hierfür zum Herrn von Tyros erhoben und vom
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0017, Geschichte: Deutschland (Lippe - Preußen) Öffnen
5 Geschichte: Deutschland (Lippe - Preußen). Hessen-Homburg Ferdinand, 10) Landgr. Philipp, 8) Landgr. Hessen-Kassel Ernst, 4) Landgr. Friedrich, 11) a. F. II., Landgraf. - b. F. Wilh. I., Kurf. 19) Landgr. Heinrich, 7) d. Kind Hermann
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0231, von Babelthuap bis Bàbî Öffnen
der Stelle, an der nachmals Kaiser Heinrich II. den Grund zum Bamberger Dom legte, ein schon unter den Karolingern angesehenes ostfränk. Geschlecht. Als erster des Geschlechts ist bekannt der Graf Poppo im Grabfelde zwischen dem obern Laufe der Werra
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0516, von Breslau (Friede von) bis Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn Öffnen
, Freiherr von Diepenbrock (s. d.), früher Domdechant zu Regensburg. Nach dessen Tode 1853 ward der Domkapitular Heinrich Förster (s. d.) erwählt, welcher aber wegen Widersetzlichkeit gegen die neuen Kirchengesetze im Herbst 1875 vom Kirchlichen Gerichtshof
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0278, von Christfest bis Christian (der Jüngere von Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
als der zweite Sohn des Fürsten Joachim Ernst aus dessen Ehe mit der Gräfin Agnes von Barby geboren, bereiste die Türkei und nach längerm Aufenthalt in Kursachsen Italien. 1591 befehligte er ein deutsches Hilfskorps für Heinrich IV. von Frankreich
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0307, von Ernst II. (Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg) bis Ernst (Heinr. Wilh.) Öffnen
, des Markgrafen Heinrich vom Nordgau, ge- gen Kaiser Heinrich II. an. Bei der Belagerung der Burg Creußcn ward er gefangen und nur der eifrigen Vrockhaus' Konversation s-Lexi!on.. 14. Aufl. VI. Verwendung des Erzbischofs Willigis von Mainz
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0782, von Otto Heinrich (Pfalzgraf bei Rhein) bis Otto (Paul) Öffnen
Bischofs O. von Bamberg (Gotha 1889). lOtto von. Otto von Botenlauben, s. Botenlauben, Otto von Freising, Geschichtschreiber, Sohn des Markgrafen Leopold IV. von Osterreich und der Agnes, Tochter Kaiser Heinrichs IV
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0904, von Robbia bis Robert (König von Neapel) Öffnen
1894 seinen Wohnsitz nach Düsseldorf, um sich aus- schließlich fchriftftellerischen Arbeiten zu widmen. Er veröffentlichte die Dramen "Kaifer Heinrich IV.", "Tristan und Ifolde", "Appius Claudius" ("Dramat. Werke", Bd. 1, Elberf. 1851
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
mächtigsten Reichsfürsten, Heinrich den Löwen, für seinen Verrat zu züchtigen beschloß. Denn weil Heinrich, uneingedenk der Großmut Friedrichs und voll Zuversicht auf seine fast königliche Macht, 1176 die Heeresfolge verweigert hatte, verlor
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0423, Hermann Öffnen
Reinhardsbrunn begraben. Durch seine Tochter erster Ehe, Jutta, die er mit dem Markgrafen Dietrich von Meißen vermählte, wurde er Großvater Heinrichs des Erlauchten von Meißen. Mit seiner zweiten Gemahlin, Sophie, einer Tochter des Herzogs Otto
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0376, von Estancia bis Este Öffnen
Herzogtum erhobenen Grasschaft E. Um ihre Person und die ihrer Gegnerin Diane de Poitiers (s. d.), der Geliebten des Dauphin Heinrich, gruppierten sich die Parteien, welche in Franz' späterer Zeit den Hof spalteten. An allen Fragen der Negierung
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0981, von Heinrich III. (röm.-deutscher Kaiser) bis Heinrich IV. (röm.-deutscher Kaiser) Öffnen
979 Heinrich III. (röm.-deutscher Kaiser) – Heinrich IV. (röm.-deutscher Kaiser) belagerte ihn vier Monate in Trier und sah sich, als Adalbero bei seinem Bruder, dem Herzog Heinrich von Bayern, Schutz fand, auch mit diesem
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0341, Flandern (Geschichte) Öffnen
) von Kaiser Heinrich II. zu Lehen. Sein Sohn Balduin V., der Fromme (1036-67), führte mehrere Kriege gegen Kaiser Heinrich III., welcher der Machterweiterung der Markgrafen Einhalt thun wollte, behauptete sich jedoch, besiegte die Friesen und vermehrte seine