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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099b, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
. Cypraea Anhaltina. 4. Cypricardia carinata. 5. Pleurotoma Selysii. – Miocän : Turritella Brocchi. 7. Venus brocchi. 8. Cythera rugosa. 9. Amphistegina Haueri (7fach vergrößert). 10. Globigerina bulloides (40fach vergrößert). 11. Lamna Hopei. 12
65% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0668, von Minutenglas bis Mi-parti Öffnen
, Orchomenos und die M. (2. Ausg., Bresl. 1844). Minze, Pflanzengattung, s. Mentha; gelbe M., s. Pulicaria. Miocän (griech.), s. Tertiärformation. Mio conto (ital., "mein Konto", abgekürzt: M. C.), in Handlungsbüchern s. v. w. für eigne
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0602, Tertiärformation (die wichtigsten Tertiärablagerungen) Öffnen
glaukonitisch und eisenführend, so daß sie als Eisenerze gefördert werden (Sonthofen, Kressenberg); an andern Orten in den Alpen (Häring, Reit im Winkel) finden sich kohleführende Schichten. Ungefähr gleichalterig, teils oligocän, teils miocän, sind
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0601, von Tersus bis Tertiärformation Öffnen
die Mehrzahl der Versteinerungen sich den Arten der Jetztwelt unterordnen läßt. Lyell fixierte diese drei Stufen als Eocän, Miocän und Pliocän. Neuere Untersuchungen haben zwar diese Zahlen wesentlich korrigiert, im allgemeinen aber doch die Zunahme noch
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0764, Huftiere Öffnen
groß, Gallenblase fehlt; Rücken- und Lendenwirbel zusammen 22 oder mehr. 1. Familie. Lophiodonten (Lophiodontia). Nur fossil sowohl in Europa (im Eocän) als in Nordamerika (im Miocän) gefunden. Sie bilden zum Teil (Lophiodon) die Vorläufer
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0733, Platane (Abstammung) Öffnen
, in noch jüngerm Tertiär auch schon mit Buchten dritten Grades auf; in der Gegenwart charakterisieren die drei Lappen mit Buchten zweiten Grades die amerikanischen Arten. Die fünflappige Form erscheint zuerst im Miocän mit Buchten zweiten Grades
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0834, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
. Auch diese Tiere hatten stattliche Größe. Die Epitherien erinnern einigermaßen an die Miocän-Pferde (Anchitherium), sowohl im Zahnbau als auch in der Organisation der Extremitäten, die Macrauchenien an Tapire, doch sind die Zähne prismatisch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1009, von Wynne bis Zahnräderwerke Öffnen
Gewitterbäche strömen, um daselbst zu versiegen, sich Salz ansammelt. Die jüngsten marinen Sedimente gehören dem Miocän an, seit dem Verschwinden des miocänen Meeres ist also Nordafrika vom Meere entblößt und seit dieser Zeit W. gewesen. Wie die kleine
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0831, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
. Doch haben sie selbst keine Nachkommen in der Gegenwart hinterlassen. Die Nager sind im ältern Tertiär von Nordamerika bloß durch den murmeltierähnlichen Plesiarctomys vertreten. Im Miocän erscheinen Biber, Hasen, Stachelschweine, Mäuse
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0240, Geologie: Paläontologie, Vulkanisches, Bodengestaltung, Hydrographie Öffnen
228 Geologie: Paläontologie, Vulkanisches, Bodengestaltung, Hydrographie Miocän Molassengebirge, s. Tertiärformation Muschelkalk Muschelkalkformation, s. Muschelkalk Muschelkalkgebirge Muschelmergel Neokom Old red Oolithformation, s
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0989, von Dinornis bis Dinter Öffnen
. Der Eppelsheimer Knochensand, das miocäne Tertiärgebirge des Wiener Beckens, die Faluns der Touraine, der Süßwasserkalk von Simorre am Nordfuß der Pyrenäen, die Lehme und Thone am Fuß des Pentelikon sind Hauptfundorte des Dinotheriums, man fand
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0273, Heer (Personenname) Öffnen
1869); "Die miocäne baltische Flora" (Königsb. 1869); "Beiträge zur Kreideflora" (Zürich 1869-72); "Arnold Escher von der Linth, Lebensbild eines Naturforschers" (das. 1873); "Die fossile Flora der Polarländer" (das. 1868-83, 7 Bde. mit 158 Tafeln
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0945, von Pferchrecht bis Pferde Öffnen
ist in ihrer ganzen Länge als ein sehr dünner, innig mit dem Radius verbundener Schaft zu verfolgen. Diesem Hipparion reiht sich das Anchitherium aus der ältern Miocän- und vielleicht der jüngern Eocänperiode an. Dies Tier besaß drei gebrauchsfähige Zehen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0596, von Raubtiere bis Raubvögel Öffnen
in den jüngsten Ablagerungen häufig vor; im Miocän finden sich neben Fischottern und Honigdachsen die ausgestorbenen Enhydrion und Ursitaxus. 4. Familie: Hunde (Canidae). Zehengänger mit langen Beinen, meist an den Vorderfüßen 5, an den Hinterfüßen 4
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0507, von Korat bis Korfu Öffnen
der Pantotrator sellist, der sich westlich daran schließende Pylides und die Umgebung des Agi Deka in der Mitte dec Insel besteht. Flusch tritt ain Westabhang des Panto krator auf, Miocän und miocäne Konglomerate au einzelnen Stellen der Westküste, den
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0021, von Administrationskontore bis Affen Öffnen
Paläontologen und Anatomen ganz unzweifelhaft für Zähne von Menschen gehalten wurden, deren Dasein dadurch in die jüngere Tertiärzeit gerückt worden wäre. Nun erhielt aber Lartet 1856 aus dem mittlern Miocän bei St. Gaudens (Obergaronne) am Nordrande
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0719, von Pfizer bis Pflanzengeographie Öffnen
; letztere bilden einen wesentlichen Bestandteil in der miocänen Pflanzenwelt von Mitteleuropa und sind in der lebenden Flora vorzugsweise im mittlern Nordamerika (Virginien) und in Ostasien (China, Japan, südliche Amurlandschaften) erhalten. Während
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0833, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
Anthracotherium. Dasselbe findet sich meist in Braunkohlenlagern und besitzt eine weite Verbreitung (Steiermark, Dalmatien, Oberitalien, Frankreich, Rheinland, Oberbayern und Westschweiz). Mit Beginn des Miocäns entwickeln die Hirsche einen bemerkenswerten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0035, von Russen bis Russisch-Centralasien Öffnen
Loxodon s. Elephas africanus Blumenb., s. Taf. I, Fig. 2 und Taf. II, Fig. 9; Elephas meridionalis, Taf. II, Fig. 8, aus dem europ. Pliocän, und bei Elephas planifrons Falconer, Taf. II, Fig. 1, aus dem obern Miocän von Indien). Mastodon, ein den
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0614, von Isarthalbahn bis Island Öffnen
und Petersburg, sowie zwei Jahrmärkte. Island *. Bisher sind auf I. vortertiäre Gesteine nicht mit Sicherheit nachgewiesen. Die ganze Insel besteht vielmehr aus Eruptivbildungen jüngern Alters, und zwar nehmen miocäne Basalte, in horizontaler Deckenform
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0001, von Atlantis bis Atlantischer Ozean Öffnen
welches hin die miocänen Pflanzen sich verbreitet haben. Heer hat diese Hypothese erweitert. Der ideale Umriß der A., den er in seiner "Flora tertiaria Helvetiae" gibt, stellt einen Kontinent dar so breit wie Europa gerade in dem Teil des Atlantischen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1007, von Könen bis Konfinieren Öffnen
Tertiärgebirges" (Kassel 1867); "Das marine Mitteloligocän Norddeutschlands und seine Molluskenfauna" (das. 1867-68); "Über die unteroligocäne Tertiärfauna von Arolsen" (Mosk. 1868); "Das Miocän Norddeutschlands und seine Molluskenfauna" (Kassel 1872
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0537, von Falconer (William) bis Falerner Öffnen
535 Falconer (William) – Falerner bekannten subtropischen miocänen fossilen Fauna. 1837 ging er im Gefolge Sir Alexander Burnes' nach Pischawar und Kaschmir, entdeckte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0814, Geologie Öffnen
Triasformalion sHermformation lStt'iukohll'nforma- /Pliocän ) Miocän ^ OliaMän l,Eoc'än iSenon ^ Tnron ^ Cenoman Gault ^Neocom sMalm -^Dogger lLias sKeupor ^Mnschelkall ^Vnntsandstc'in j Zcchstoin i Notliegcndt's sProduktive
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0629, Anthropologie Öffnen
die von Capellini (1876) im pliocänen Thon des Monte Aperto bei Siena aufgefundenen Knochen von Balaenotus (Cetacea) mit anscheinend von Menschenhand herrührenden (?) Einschnitten sowie scheinbar bearbeitete Kiesel an, welche Abbé Bourgeois in den miocänen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0356, von Braunfisch bis Braunkohle Öffnen
Kohlenstoff als miocäne und pliocäne, diese dagegen mehr Sauerstoff als jene; bituminöse sind sehr wasserstoffreich, die stängeligen, koksartigen arm an Wasserstoff. Der Aschenrückstand beträgt bei guten Braunkohlen nur 1-6 Proz., während die kohlige
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0704, von Desf. bis Deshoulières Öffnen
die Einteilung in Eocän, Miocän und Pliocän gab. D. schrieb: "Description des coquillages fossiles des environs de Paris" (Par. 1824-37, 3 Bde.); "Description des coquilles caractéristiques des terrains" (1831); "Traité élémentaire de conchyliologie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
begrenzt und hat zu ihrer Unterlage die jüngsten Tertiärschichten (Miocän), die jedoch mit Diluvionen in den Hügelregionen bedeckt sind, während die tiefern Lagen mit Alluvionen, vielfach mit Moosen (Brüchern) ausgefüllt sind.
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0804, Deutschland (das Norddeutsche Tiefland) Öffnen
als das Quartär, sind im Norddeutschen Tiefland selten, aber weithin zerstreut. Zunächst ist verhältnismäßig am häufigsten die Tertiärformation. Miocäne, dunkle Glimmersande kommen vom nordwestlichen Westfalen über die Gegend der Vechte, Ems und Haase
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0988, von Dinkel bis Dinomé Öffnen
Verwandten, auf Fleischkost angewiesen gewesen sei. Das Gehirn war ungemein klein, wahrhaft reptilienartig. Die D. besaßen, wie es scheint, eine nur kurze Herrschaftsperiode in Nordamerika; weder im Miocän noch im Pliocän sind Reste derselben gefunden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0765, Erdöl (Vorkommen, Gewinnung) Öffnen
in bituminösen und salzigen miocänen Thonen u. Mergeln finden, die von Gerölle und Lehmschichten bedeckt sind. Niveau und Ergiebigkeit der E. führenden Schichten wechseln sehr; indes scheint Ozokerit sich tiefer als 20 Klafter nicht mehr zu finden, während E
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0006, von Falcon bis Faleme Öffnen
als Assistenzarzt nach Indien und wurde 1832 Superintendent des botanischen Gartens zu Saharunpur. Hier begann er eine paläontologische Untersuchung der Siwalikkette und brachte mit Cautley eine reichhaltige Sammlung miocäner Säugetierreste zusammen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0475, von Foyait bis Fraas Öffnen
war er auch Präsident der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft. Er schrieb: "Die nutzbaren Mineralien Württembergs" (Stuttg. 1860); "Fauna von Steinheim, mit Rücksicht auf die miocänen Säugetier- und Vögelreste" (das. 1870); "Vor der Sündflut
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0613, von Granberg bis Granden Öffnen
der Tertiärzeit vergrößert ist, wie die Miocän- und Pliocänschichten beweisen; die kleine Halbinsel Isleta im NO. ist jungvulkanisch. Höchster Punkt ist der Pico de los Pechos (1951 m), unter den erloschenen Kratern am merkwürdigsten die 335 m tiefe
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0226, von Hausmarke bis Haussa Öffnen
in Oberösterreich, zwischen Inn und Traun, erreicht im Göbelsberg eine Höhe von 800 m und besteht vorzugsweise aus der Abteilung Miocän der Tertiärformation. Im östlichen Teil wird der H. von der Linie Schärding-Steinach der Kronprinz Rudolf-Bahn
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0765, von Hüftkrankheit der Greise bis Hüftweh Öffnen
sich bis zum miocänen Poëbrotherium, das zur Familie der Selenodonten (s. oben) gehört, rückwärts verfolgen. Hiernach haben sich die Kamele von Nordamerika aus über die Erde verbreitet, sind aber an ihrem Ursprungsort ganz ausgestorben und leben nur
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0980, von Insektenbestäubung etc. bis Insektenfressende Pflanzen Öffnen
vorherrschen (s. auch die Libelle von Solnhofen auf Tafel "Juraformation I"). Reich an Arten und Individuen sind die Tertiärschichten, aber immer noch finden sich verhältnismäßig wenige gegenüber dem Reichtum der Gegenwart. Aus dem Miocän sind gegen 1300
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0156, Japan (Geologisches, Klima) Öffnen
Gebirgsglieder, zumal an den Rändern gehobener Buchten, lagern sich vielfach miocäne und pliocäne Konglomerate, Sandsteine, Schieferthone, Braunkohlen, vulkanische Tuffe und Meeressande mit vielen Resten mariner Konchylien oder einer reichen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0004, von Lygaeodes bis Lykien Öffnen
dieser letztern in eocäne, miocäne und pliocäne, je nach dem Verhältnis der darin enthaltenen Reste von noch lebenden oder ausgestorbenen Arten. In seinem letzten Werk: "Geological evidences of the antiquity of man" (Lond. 1863, 4. Aufl. 1873
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0042, von Mädchensommer bis Madeira (Insel) Öffnen
noch im miocänen Zeitalter stattgefunden haben, beweisen in 370 m Höhe aufgefundene Muscheln. Die in den Tuffschichten angetroffenen fossilen Pflanzenreste gehören nach Unger einer Flora an, welche in der Tertiärzeit ein großes Festland bedeckte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0034, von Nebenseptimenakkorde bis Nebukadnezar Öffnen
oder Mauvaises terres in den Staat über, gleichfalls ein unfruchtbarer, aber infolge seiner aus miocänem Gestein gebildeten und phantastisch gestalteten Felsmassen ungemein malerische Landstrich. Bäume (Ahorne, Ulmen, Eichen, Robinien etc.) fand man bei
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0312, von Praegustator bis Prâkrit Öffnen
bereits in der Diluvialzeit gelebt habe, und neuere Forschungen machen es wahrscheinlich, daß der Ursprung des Menschen bis in die Spättertiärzeit (Pliocän), vielleicht selbst bis in die Mitteltertiärzeit (Miocän) zurückverlegt werden muß
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0595, von Raubbau bis Raubtiere Öffnen
die Höhe ihrer Entwickelung erreicht, tritt bereits in den eocänen und miocänen Tertiärbildungen in charakteristischen Formen auf. Die ältesten Arten waren nur von mittlerer Größe, auch weist ihr Gebiß noch auf gemischte Kost hin, wie denn auch
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0762, von Reuß bis Reuter Öffnen
); "Die fossilen Korallen des österreichisch-ungarischen Miocäns" (das. 1872); "Über die Paragenese der auf den Erzgängen von Přibram einbrechenden Mineralien" (das. 1863). Reußen, s. v. w. Russen ("Kaiser aller R."); auch die Glieder des Fürstenhauses Reuß
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0862, von Rjetschiza bis Robben Öffnen
fossilen Reste gehören dem Miocän an und sind in den Vereinigten Staaten sowie in Frankreich gefunden worden. Man teilt die R. in drei Familien: 1. Familie: Ohrrobben (Otariidae), mit Ohrmuschel, weit hervorragenden Beinen und nackter Sohle, in den
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0822, von Zahnpflege bis Zahnräderwerke Öffnen
Gattung, Orycteropus, das Erdschwein (s. d.), am Kap sowie im nördlichen Afrika. Von Fossilien gehören vielleicht hierher Ancylotherium und Macrotherium aus dem europäischen Miocän. Vgl. Ball, Edentata (Lond. 1836); Rapp, Anatomische Untersuchungen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0824, von Zahnschnäbler (Dentirostres) bis Zahnschnäbler (Lamellirostres) Öffnen
künstliches Nest in der Nähe des Wassers und brütet die zahlreichen, stets ungefleckten, meist hellfarbigen Eier ohne Hilfe des Männchens aus. Die Jungen sind Nestflüchter. Reste von Mergus und Anas sind schon aus dem Miocän bekannt, im Diluvium werden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0888, von Zeugeneid bis Zeugungsvermögen Öffnen
für eine riesenhafte Eidechse, welche Harlan Basilosaurus und Koch Hydrarchos nannte. Auch in europäischen Tertiärschichten ist die Gattung vertreten, sie findet sich aber nur im Miocän und verschwindet dann wieder vollständig ohne nachweisbare direkte Nachkommen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0273, Erz- und Kohlenlagerstätten (in Deutschland) Öffnen
, aber an mächtigen Flözen reiche Mulde von Aschersleben und die langgestreckte Staßfurt-Egeln-Helmstädter Mulde zu erwähnen sind. Die Braunkohlen der Mark sind jüngern, nämlich miocänen Alters. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt um Frankfurt a. O
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
Flußmündungen des zentralen Europa weit verbreitet gewesen, wir kennen sie auch aus dem Obereocän Englands und dem Miocän des Mainzer Beckens, und es liegt also nach der Ansicht des Vortragenden keine Berechtigung vor, aus dem reichen Auftreten dieser Gruppe
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0450, von Hoernes bis Huhn Öffnen
); »Die Gasteropoden der miocänen Meeresablagerungen der ersten und zweiten Mediterranstufe in der österreichisch-ungarischen Monarchie« (mit Auinger, Wien 1879 ff.). 2) Moritz, ethnograph. Schriftsteller, Bruder des vorigen, geb. 29. Jan. 1852 zu Wien
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0491, von Kasos bis Keller Öffnen
östlich von Kreta, ist jüngst von G. Bukowski geologisch untersucht worden. Sie besteht fast ganz aus Kreidekalk und trägt, da Bäume gänzlich fehlen, einen rauhen karstartigen Charakter. Im NW. findet sich eocäner Flysch und an zwei Stellen marines Miocän
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0732, von Pitner bis Platane Öffnen
für die der Herbsttriebe kennzeichnend ist; die ein- und dreinervigen Blätter treten in der Kreide- und der ältern Tertiärzeit auf, am Ende des Miocän entwickelte sich die fünfnervige Form und diese herrscht in der Gegenwart bei den Arten der Alten Welt, während
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Schädeldeformation bis Scharschmid von Adlertreu Öffnen
819 Schädeldeformation - Scharschmid von Adlertreu. haben wahrscheinlich während der ältern Tertiärzeit in Asien gelebt. Die Tierwelt des südlichen Asien ist im wesentlichen nur die Fortsetzung der europäischen Miocän-Fauna, die Tierwelt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0988, von Waldeck bis Wale Öffnen
. Lepsius zeigte in seiner Monographie des Halitherium Schinzi, einer Sirene aus dem Miocän des Mainzer Beckens, daß der Schädel derselben die größte Ähnlichkeit mit demjenigen der eocänen Huftiere zeigt, und daß unter den heute lebenden Huftieren nur noch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0168, Affen Öffnen
, mit 400 - 1500 M. Eine eigentümliche, vielgestaltige Gruppe affenähnlicher Tiere bilden die Halbaffen (s. d.). Fossile Halbaffen hat man in großer Zahl in Nordamerika und Europa schon in den ältern Tertiärschichten gefunden; echte A. im Miocän und Pliocän
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0441, Alpen (Geologischer Bau) Öffnen
der Ausbildung nach veränderte Fortsetzung der schweiz. Kalkalpen zu betrachten. Während zur jüngern Tertiärzeit die Gebirgsbildung der Ostalpen schon beendet war, hatten die Westalpen und die Flyschzone erst während des Miocäns begonnen, sich über den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0549, von Amphibiologie bis Amphiktyonie Öffnen
. Miocän ) der Tertiärformation aus der Gruppe der Caniden oder hundeartigen Tiere, welches als Sohlengänger und durch die Form des Gebisses zu den bärenartigen Tieren überleitet. Amphidsalze oder amphotere Salze , eine von Berrzelius
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0970, von Desfontaines (René Louiche) bis Deshoulières Öffnen
Tode erhalten hatte. D.' bedeutendste Arbeiten beziehen sich auf die Mufcheln des Pariser Tertiärbeckens, infolge deren er mit Lyell die noch jetzt großenteils gültige Einteilung der Tertiärschichten in Eocän, Miocän und Pliocän aufstellte
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0588, von Farouche bis Farragut Öffnen
586 Farouche - Farragut Sie bestehen aus etwas Miocän und vulkanischen Gesteinen (Dolcrit, Anamesit) in fast horizontalen Decken, welche oft mit Tuff wechsellagern; auf Suderö findet man Kohlen. Daß die Gruppe früher ein Ganzes gebildet
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0016, von Giraffe (Klavierinstrument) bis Girard (Jean Baptiste) Öffnen
fossilen Vorfahren dieser Tiere sind namentlich echte G. aus dem Miocän von Griechenland, Ungarn und Frankreich bekannt geworden; ferner gehört hierher das Sivatherium (s. d.). Giraffe , im 18. Jahrh, häufig vorkommendes Klavierinstrument
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0394, von Gröningen bis Grönland Öffnen
:, mit Grasweiden bedecktem Flachland eingenommen. Aufgefundene Gletscherspuren deuten darauf hin, daß auch diese Gebiete einst von Eis bedeckt waren, während andererseits die miocäne Flora der Insel Disko einst ein Jahresmittel von + 15° und die auf G
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0208, von Hirschberg (in Böhmen) bis Hirschfeld (Heinrich Otto) Öffnen
Gat- tungen sind der Riesenhirsch (s. d., Na^cei-oI kidsrnicuL Onv.; s.Tafel: Säugetier-Reste aus dem Diluvium, Fig. 4, Bd. 5, S. 313) aus den irischen Torfmooren und andere im europ. Miocän gefundene Formen. Hirscheber (?0i-cu3
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0333, von Homilius bis Homologie Öffnen
, die bei Öningen in den tertiären (Miocän-)Schiefern gefundenen Reste eines, dem japan. Riesensalamander ähnlichen Salamanders (Andrias Scheuchzeri Tschudi), die er für die Reste eines menschlichen Körpers hielt. Erst Cuvier erkannte den wahren
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0465, von Hyalitis bis Hydaspes Öffnen
die Menge der fofsilen Knochen der Höhlen Hyäne (H^aena,8P619.69.), wie in den Höhlen des Bayreuther Gebirges, von Kirkdale und von Tibet. Eigentliche H. finden sich schon im mittlern Tertiär (Miocän) von Griechenland und Indien. Hyänenhund
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0518, von Igasurin bis Iglau Öffnen
.) mit langem nacktem Schwänze vor. Ausgestorbene Arten werden im Miocän Europas gefunden. Igel, im Maschinenbau die mit kammartig wirkenden Stahlspitzen besetzte Walze der Streckwerke, Krempelmaschinen, Hechelmaschinen.- I. als landwirtschaftliches
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0633, von Insektenpulver bis Inseln Öffnen
die ausgestorbenen Mysarachne und Plesiosorex, finden sich im südfranz. Miocän. Am besten an die I. schließen sich auch die früher zu den Halbaffen gestellten Pelzflügler (s. d., der Flattermaki, Galeopithecus volans Pallas, Fig. 5) an, welche in ihrer
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0329, von Lubéron bis Lubliner Öffnen
kleinen Flüssen meist in tiefen Thälern durchfchnittcn wird. Der füdl. und westl. Teil gebort zur Miocän-, der östliche und nördliche zur Kreideformation. Der Boden ist fruchtbar, meist lebmig, stellenweise kalkig, auch Schwarzerde. Das Klima
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0445, von Madagaskarigel bis Mädchengymnasien Öffnen
; das Haarkleid hat noch keine eigentlichen Stacheln, sondern nur starre Borsten differenziert. In den Tertiärschichten (Miocän) der Auvcrgne hat man fossile Reste ähnlicher Formen gefunden. Madagaskarweber oder S charlachweber, f. Webervögel
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0663, von Mastdarmgekröse bis Mästung Öffnen
trugen einige Formen auch kleinere im Unterkiefer. Man kennt jetzt eine große Anzahl von Arten aus den mittlern und obern Tertiärgebilden (Miocän und Pliocän) aller Weltteile, mit Ausnahme Australiens, besonders aus den Diluvialgebilden Amerikas
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0923, von Minton bis Mioko Öffnen
. Aufl., Vresl. 1844); E. Cur- tius, Die Deichbautcn der M. (in den "Sitzungs- ' berichten der königlich preuß. Akademie der Wissen- schaften", Verl. 1892). Minze, Pflanzengattung, s. NenUi^. Minzenberg, s. Hanau (Bd. 8, S. 727 a). Miocän
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0240, von Nemours (Stadt in Algerien) bis Neograd Öffnen
, das neben Pra- seodym durch Zerlegen von Didym entstehen soll. Neogen, eine besonders in Osterreich gebräuch- liche Bezeichnung der obern Stufen der Tertiär- formationen, des Miocäns mit dem Pliocän. Neograd, ungar. M^i-aä, Komitat im König
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0913, von Paris (Paulin) bis Pariser Formation Öffnen
angebauten Touraine miocäne, in der seenreichen Sologne pliocäne Schichten abgelagert. Quartär endlich findet sich in den Flußthälern und in den Marschen zwischen Calais, St. Omer und Dünkirchen. Die Oberflächen- gestaltung des P. V
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0721, von Territory bis Tertullian Öffnen
vollzog und die mannigfaltigsten örtlichen Faunen zur Entwicklung kamen. Man teilt die T. in vier Stufen von unten nach oben: Eocän (s. d.), Oligocän (s. d.), Miocän (s. d.) und Pliocän (s. d.), die noch weiter in Unterstufen gegliedert sind, die auch
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0576, von Hornhausen bis Howa Öffnen
574 Hornhausen - Howa Geologie und Paläontologie an der Universität Graz. Außer vielen Aufsätzen in Zeitschriften schrieb H.: "Die Gastcropoden der Meeresablagerungen der I. und II. miocänen Mediterranstufe in der Österreichisch
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0844, von Palästina bis Pamir Öffnen
überhaupt im Oligocän und Miocän Meer und See vorhanden gewesen ist; für genauere Darstellung für ganz bestimmte Perioden wären mindestens sieben verschiedene Skizzen nötig. Am richtigsten von allen Skizzen ist gewiß die achte, weil wir über