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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0023, von Ruhrkraut bis Rulhière Öffnen
ohne äußere Veranlassung plötzlich steigen und fallen macht. Vgl. Seiches. Ruin (v. lat. ruina, Einsturz), Verfall, Zerrüttung, Untergang; Ruine, Getrümmer, Reste eines verfallenen oder zerstörten Bauwerks; überhaupt etwas Zerfallendes. Ruinen
87% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0263, von Starkenburg (Ruine) bis Starokonstantinow Öffnen
261 Starkenburg (Ruine) - Starokonstantinow sich der Odenwald (Melibocus 518 m, Hardberg 592 m). Die Industrie ist am hervorragendsten in Darmstadt und Offenbach. Die Provinz, die ihren Namen von der Burg S. bei Heppenheim (s. d.) im Odenwald
75% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0217, von Gnauth bis Godwin Öffnen
der Art Union in London. Sehr geschätzt sind auch seine übrigen bauwissenschaftlichen Werte, namentlich: » History in ruins « (1853), » London shadows « (1854) und einige andre, sowie seine Beiträge zum » Civil Enginees and Architects Journal
50% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0627, von Anglaise bis Anglikanische Kirche Öffnen
entwickelten Civilisation. – Vgl. Aymonier, L'épigraphie cambodgienne (Saïgon 1885); Bouillevaux, Visite aux ruines cambodgiennes (St. Quentin 1883); Faque, L'Indo-Chine française (Cochinchine, Cambodge
50% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0118, von S bis Saalburg Öffnen
in Deutsch-Ostafrika, nördlich von der Mündung des Wami, ein Dorf auf einem grünen, schlammigen, mit Mangrovegebüsch und Palmen bewachsenen Grund. Nach den Ruinen von Moscheen zu schließen scheint S. ehemals von weit größerm Umfang gewesen zu
50% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0101, von Adalia bis Adam Öffnen
: " The ruins of the palace of emperor Diocletian at Spalatro " (Lond. 1764, mit 71 Kupfern) und gab mit seinem Bruder heraus: " The works in architecture " (das. 1777-90
44% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0130, von Adam (Sir Frederick) bis Adamaua Öffnen
zu studieren. Von da ging er nach Dalmatien, untersuchte hier die Ruinen des Palastes des Diocletian bei Spalato und veröffentlichte die Ergebnisse in dem Prachtwerk «The ruins of the palace of emperor Diocletian at Spalatro» (Lond. 1764
44% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0643, von Anholt (Stadt) bis Anicet Bourgeois Öffnen
sie fünfmal von den Georgiern erobert, 1239 von den Mongolen zerstört, die alle Einwohner niedermetzelten; 1319 vollendete ein Erdbeben die Zerstörung der Stadt. Jetzt bezeugen ihre einstige Größe nur noch Ruinen, die einen Raum von 7 km im Umkreis
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0999a, Athen Öffnen
0999a Athen 1:16,500 Bei der Akropolis: 1 Parthenon 2 Erechtheion 3 Propyläen 4 Quelle d. Klepsydra 5 Pans Grotte 6 Monument d. Thrasyllos 7 Asklepieion 8 Ruinen der Kapelle des Dionysios 9 Museum Die eingetragenen Zahlen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0942b, Rom. II. Öffnen
0942b Rom. II. Rom II 1. Südostansicht des Forum Romanum in seinem jetzigen Zustande mit der Ruine des Castortempels (links) und dem Triumphbogen des Septimius
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481b, Baukunst II Öffnen
0481b Baukunst II. Babylonisch-assyrische, persisch-medische, kleinasiatische u. phönikisch-hebräische Baukunst. 1. Brüstungsmauer von Chorsabad (Babyl.) aus den Ruinen von Ninive bei Mosul am Tigris c. 1000-606 v. Chr. 2. Relief aus Chorsabad
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0074, von Boßhardt bis Bostelmann Öffnen
immer die Außenseiten von Burgen, Schlössern und Ruinen der Vorzeit, selten in großen Dimensionen und selten mit reicher menschlicher Staffage. Treffliche Werke dieser Art, meistens in den 60er Jahren entstanden, sind: Ansicht von Mecheln, Abtei
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0493, von Kilikien bis Kipling Öffnen
war im Altertum und herab bis in das 10. christliche Jahrhundert vielleicht eine der blühendsten auf der Erde, wie die zahllosen Ruinen von Städten und Dörfern beweisen, die sie von der Meeresküste an (Eläussa, Korykos, Korassos, Seleukia etc.) bis zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0205, Babylonien Öffnen
205 Babylonien. gewaltige Stadt, die Alexander d. Gr. (der hier starb) größer machen wollte, als sie je gewesen, geriet nach der Gründung von Seleukeia und Ktesiphon in raschen Verfall und war in der Mitte des 2. Jahrh. n. Chr. bereits Ruine
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0652, Burg Öffnen
. obenstehenden Grundriß). Obwohl vollständig in Trümmern liegend, gibt die Ruine ein anschauliches Bild von dem wohldurchdachten Verteidigungssystem. Die ältern Hofburgen zeigen naturgemäß den Rundbogen, dessen schwerere Formen zugleich dem Zweck
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0089, von Brunet-Houard bis Brütt Öffnen
in Rouen, der Hof des Hôtel-Dieu in Beaune, perspektivische Ansicht der Terrassen von St. Germain en Laye (1872), Ruinen des Palastes der Tuilerien, und unter seinen Radierungen: Ruinen von Tancarville (1866), Hof des Schlosses St. Germain en Laye im Jahr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0280, von Ille bis Injalbert Öffnen
), die Lerinischen Inseln, der Golf Jouan, Ruinen von Crozat (1865), und aus dem letzten Jahrzehnt z. B.: die Ufer der Creuse, die Ebene von Cayeux, Sumpf am Ausfluß der Somme (1876) u. a. Inchbold (spr. ínntschbŏld) , J
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0334, von Leibl bis Leins Öffnen
von landschaftlichen und architektonischen Genrebildern aus, die zum großen Teil als Ergebnis jener Reise Örtlichkeiten und Leben im Orient darstellen, z. B. aus seiner ersten Zeit: Ansicht von Alexandrien, Ruinen von Theben, arabisches Lager, Moschee
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0483, Amerikanische Altertümer (Südamerika) Öffnen
kommen in den Ruinen zahlreicher Bauten vor, sowohl kleine Amulette als kolossale Steinfiguren, wie die Schlangen zu Chichen Itza mit Köpfen von mehr als 3 m Länge. Meist sind indessen diese größern Statuen nicht vollständig aus dem Gestein
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0116, Ausgrabungen, archäologische Öffnen
jedoch auf die völlige Bloßlegung der Ruinen des alten Olympia durch die deutsche Reichsregierung 1875-81, wobei ein ungeheures Material von Architektur- und Skulpturüberresten dem Boden abgerungen wurde. Im J. 1876 fand ein griechischer Privatmann
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0010, von Rude bis Ruderfüßer Öffnen
, Schloßruine im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Naumburg, in romantischer Lage auf einem Berg an der Saale (182 m ü. M.), dem Dorf und der Ruine Saaleck gegenüber, häufig besuchter Vergnügungsort. Daselbst ein weit sichtbares Denkmal zu Ehren
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0080, von Blankenburg (Heinr. von) bis Blankett Öffnen
78 Blankenburg (Heinr. von) - Blankett der Ebene aufsteigende zusammenhängende Reihe von Quadersandsteinfelsen, die auf ihrer Ostseite die Ruinen der ehemaligen Burg Regenstein (295 m) oder Reinstein trägt. Diese soll von König Heinrich Ⅰ. (919
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0682, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
nun alles Ansehen, aber auch das Rokoko erschien als eine Verirrung des Geschmackes, nachdem man aus dem Wandschmucke in den Ruinen Pompejis ersehen hatte, wie von den "Alten" die Zierkunst ausgebildet worden war. Es bedurfte allerdings noch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0686, von Apollon bis Apollonia Öffnen
oder erhabene Begeisterung. In vollster Thätigkeit zeigt ihn der A. von Belvedere, eins der bewundertsten Kunstwerke im Vatikan zu Rom (1495 in den Ruinen von Antium aufgefunden, s. Fig. 1), dessen Original in Erz vermutlich einst zu Delphi stand
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0684, von Thüringische Terrasse bis Thurles Öffnen
Grafschaft Tipperary, am Suir, sehr alt, Sitz des Erzbischofs von Cashel und Emly, hat ein kath. Seminar, 2 Nonnenklöster, die Ruinen eines Schlosses der Tempelherren und (1881) 4850 Einw. 6 km davon die Ruinen der 1182 gestifteten Holy Croß Abbey.
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1023, von Zwölften bis Zz Öffnen
und Papier, Spitzenklöppelei, Schuhmacherei, Gerberei und (1885) 2707 Einwohner. Zwornik (Isvornik), Bezirksstadt und Festung in Bosnien, Kreis Dolnja-Tuzla, liegt malerisch am felsigen Drinaufer und hat Ruinen eines Franziskanerklosters aus dem 15. Jahrh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0333, von Cirkusthäler bis Cis (Musik) Öffnen
durch die dort von Nero gcgen die Cbristen verübten Grausamkeiten berühmt. "Der gewöbnlich C. des Caracalla genannte, aber erst von Marentius erbaute C. ist wichtig, weil sich seine beträchtlichen Ruinen außerhalb der Porta S. Sebastiano erhalten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0227, von Salona (Ort in Griechenland) bis Saloniki Öffnen
, in der fruchtbaren Ebene am Westfuß des Parnaß, etwa 10 km nördlich von dem End' punkt der Bai von S. oder von Galaridi des Korin- thischen Golfes, überragt von Ruinen eines mittel- altcrlichen Kastells, ist Bischofssitz, hat (1889" 5180
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0603, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Lichtbehandlung. In seinen Werken tritt immer das Landschaftliche stark hervor, weil es ihm Gelegenheit bietet, in Stimmungen und Beleuchtungsreizen zu schwelgen. Er bereichert zu diesem Zwecke die Landschaft mit Bauwerken und Ruinen, um das verschiedene
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0669, von Aouasch bis Apanage Öffnen
. Zeugnis, unter denen ein gut erhaltener Triumphbogen mit 16 korinthischen Marmorsäulen, ein Festungsthor mit drei Durchgängen, die Ruinen eines Amphitheaters mit mächtigen Strebepfeilern, die Brücke über die Dora, die Stadtmauern mit festen Türmen u
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0115, von Ausgleichungssteuern bis Ausgrabungen, archäologische Öffnen
Kulturstätten, welche niemals ganz verlassen worden sind, wie z. B. in Rom, haben Ausgrabungen in den Ruinen schon seit dem Mittelalter stattgefunden. Dieselben waren aber einerseits nur auf die Gewinnung von Baumaterial gerichtet, anderseits
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0489, Baukunst (römische B. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr) Öffnen
489 Baukunst (römische B. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr). u. 18), der größte unter allen uns bekannten Tempeln Roms, von dem noch charakteristische Ruinen vorhanden sind. Die Theater, worunter das Theater des Marcellus hervorzuheben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0496, Baukunst (gotischer Stil) Öffnen
496 Baukunst (gotischer Stil). romanischen Stils tragen, z. B. die alte, unter Erich dem Heiligen nach 1155 vollendete Kirche bei Upsala, die Ruinen des Klosters Alwastra, die Kirche des Klosters Wreta in Ostgotland sowie die Ruinen des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0577, von Beaumaris bis Beaumont Öffnen
(Wales), in malerischer Lage auf der Ostküste, mit (1881) 2239 Einw., Gerichtshof, Lateinschule, Hafen und lebhaftem Seehandel. Dabei die sehenswerte Ruine eines alten, von Eduard I. 1295 erbauten Schlosses. Zum Hafengebiet gehören (Ende 1883) 175
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0842, von Cäsarentum bis Casati Öffnen
. In der Nähe in einer (früher dem Pan geweihten) Höhle eine der Quellen des Jordans. Gegenwärtig steht an der Stelle von C. das Dorf Banias mit Trümmern, besonders großen Ruinen einer starken Felsenburg. - 4) C. Mauretaniae, das heutige Scherschel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0248, von Durlach bis Duroc Öffnen
skrofulöse Drüsen-, Knochen- und Gelenkleiden und Katarrh der Luftwege wirksam; im Herbst ist Gelegenheit zur Traubenkur geboten. Im S. von der Isenach in prächtiger Lage auf einem Bergkegel die Ruinen des 1030 von Konrad II. gestifteten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0316, von Ederkopf bis Edfu Öffnen
Versuch, das türkische Joch abzuschütteln, vollendete den Ruin der Stadt. Nach vielen Wechselfällen, die E. nacheinander die Hände der Sultane von Ägypten und Syrien (1182) und von Rum (1234, wo es Alaeddin Kelkobad eroberte), der Mongolen (Zerstörung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0665, von Ennen bis Ennodius Öffnen
Grafschaft Clare, am schiffbaren Fergus, über den vier Brücken führen, hat ein katholisches Seminar, eine Lateinschule, ein Krankenhaus, Irrenhaus, ein Denkmal O'Connells, die Ruinen eines 1240 gestifteten Klosters, Ölmühlen und (1881) 6307 Einw
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0619, von Französischrot bis Fräse Öffnen
zahlreichen schönen Villen und wegen der nahen Ruinen von Tusculum zu den besuchtesten Orten um Rom. F. ist Sitz eines Bischofs, hat eine Kathedrale (San Pietro, aus dem 17. Jahrh.) nebst mehreren alten Kirchen und Klöstern, ein Seminar und (1881) 7134
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0757, von Grönlandsee bis Groot Öffnen
dänischen Kolonien ausgeübte Anziehungskraft erklärt. Die Hoffnung, auf der Ostküste Reste der normännischen Ansiedler aufzufinden, verwirklichte sich 1881 durch des Missionärs Brodbeck Entdeckung einer großen Ruine in einem der südlichsten Fjorde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0667, von Holub bis Holywell Öffnen
Kral Lekatlong im Lande der Barolong längs des Westabhanges der Pokoneberge zum Kral Mitzima, dann nach Springbokfontein und Gassibone, überschritt die Pokoneberge, besuchte die Höhlen von Wonderfontein und die Ruinen von Monomotapa und kehrte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0548, von Karmingrün bis Karneval Öffnen
bulgarischen Tributärstaats. Kárnak, Dorf in Oberägypten, am rechten Nilufer, den Ruinen des alten Theben gegenüber, mit berühmten, teilweise wohlerhaltenen altägyptischen Tempelbauten, zu denen eine Allee riesiger Widdersphinxe führt. Hervorragend
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0607, von Paesanen bis Pagasä Öffnen
.), Zahlung. Pagan, ehemalige Hauptstadt des frühern Königreichs Birma, am linken Ufer des Irawadi, unterhalb Ava, jetzt ganz in Ruinen und nur noch von einigen Fischern und Schachtelmachern bewohnt. Sie erstreckte sich mit ihren großartigen Pagoden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0302, von Pozzo di Borgo bis Pracherthaler Öffnen
Kathedrale), die berühmten Ruinen des sogen. Serapistempels (Rundbau), Ruinen von Tempeln des Neptun und der Diana, eines Amphitheaters aus der Zeit der Flavier (mit Raum für 30,000 Zuschauer), des großen alten Hafens u. a. Die Umgebung der Stadt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0480, von Pygopagus bis Pypin Öffnen
in Messenien, auf dem Vorgebirge Koryphasion, berühmt in den Homerischen Gedichten als Sitz des Nestor, der letzte Ort außer Methone, welcher den Spartanern im zweiten Messenischen Krieg Widerstand leistete. Im Peloponnesischen Krieg waren seine Ruinen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0901, Rom (antike Stadt: Marsfeld, Pantheon etc.; die 14 Regionen) Öffnen
.) war mit Prachtgebäuden (die Portikus der Octavia, des Philippus, des Octavius, die Theater des Marcellus und Balbus) besetzt, wovon sich hin und wieder ansehnliche Ruinen erhalten haben. An der andern Seite des Marsfeldes aber, vom Quirinal bis zum Pantheon
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0183, von Saint-Amand bis Saint-Arnaud Öffnen
gelegen, mit (1881) 6458 Einw., war lange der erzbischöfliche Sitz von Schottland, woran noch viele Ruinen kirchlicher Gebäude erinnern. Die dortige Kathedrale (1160-1318 erbaut) galt lange als eine der herrlichsten Kirchen der Christenheit, bis
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0249, von Stauen bis Staupitz Öffnen
die Ruinen der Staufenburg. Staufen (Staufer), deutsches Kaisergeschlecht, s. Hohenstaufen. Staufenberg (Ritter von S.), altdeutsches Gedicht von einem unbekannten elsässischen Dichter, wahrscheinlich aus dem Anfang des 14. Jahrh., wurde im 16
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0041, von Valesius bis Vallauri Öffnen
. gilt als Festung und ist Sitz des Generalkapitäns von Altkastilien, eines Gouverneurs, eines Erzbischofs und eines Obergerichts. - V. (mittellat. Vallisoletum) wurde wahrscheinlich 625 von den Goten auf den Ruinen der Römerstadt Pintia erbaut, hatte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0905, von Ziller bis Zimmerausstattung Öffnen
von neuem entdeckt und beschrieben. Die Ruinen bestehen aus zwei gesonderten Teilen, deren einer auf einem 50 m hohen Granithügel, der andre am Fuß desselben liegt. Auf dem Hügel verlaufen bis 100 m lange und 10 m hohe Mauern aus behauenen, quaderförmigen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0231, Ägypten (Klima, Mineralreich) Öffnen
. die Oase Farafrah mit 345 E., zuerst von Rohlfs besucht, die kleinste dieser Oasen. Etwa 10 Tagereisen südlicher folgt die Innere Oase (Wah el-Dachel, 40 km lang und 22 km breit) mit 20000 E. in 11 Ortschaften und zahlreichen Ruinen alter Kultur
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0497, von Amasia bis Amatitlan Öffnen
mohammed. Schulen) mit ungefähr 2000 Softas (Studenten), die aus den Einkünften der Anstalten erzogen werden, viele Moscheen, mehrere Klöster, ein genuesisches Felsenschloß in Ruinen, an Stelle der alten Akropolis, merkwürdige Felsgrotten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0779, von Äquilibrismus bis Äquinoktium Öffnen
soll sie 300 000 - 500 000 Bewohner gehabt haben. 452 wurde die Stadt von Attila nach langer Belagerung zerstört; ihre Ruinen bilden einen der wichtigsten Fundorte röm. Altertümer. Obgleich wieder aufgebaut, gelangte die Stadt doch nie mehr zu ihrer
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0234, von Baby bis Babylonien (Geschichte) Öffnen
. Ruine. Um die topograph. Erforschung B.s haben sich insbesondere Rich, Layard und Oppert Verdienste erworben. Letzterer hat die Angaben Herodots, dessen Beschreibung der Stadt auf eigener Anschauung beruht, mit den erhaltenen Ruinen in Einklang zu
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0276, von Baden (in Österreich) bis Baden (in der Schweiz) Öffnen
Ruine Rauhenstein im Helenenthale erleichtert den Verkehr mit der nächsten Umgebung. B. hat schöne Parkanlagen mit 1885 neu erbautem, großem Kurhaus nebst Trinkhalle, Arena (Sommertheater), den Gebäuden der Dampf- und Wannenbäder sowie
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0902, von Bethnal-Green bis Beth Zacharia Öffnen
und von dem wahrscheinlich die Ruinen el-'Aradsch, el-Mes'adije und et-Tell im Osten der Mündung des Jordans in den See Genezareth herrühren. Beth Sean (auch Beth Sān), alte Stadt in Palästina, lange von den Kanaanitern gegen Israel behauptet, eine Zeit
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 1000, von Castel San Giovanni bis Castiglione (Städte) Öffnen
, ist regelmäßig angelegt, hat (1881) 19569, als Gemeinde 21550 E., ein Gymnasium, ein städtisches Museum mit Funden aus den Ruinen von Selinunt; Seide-, Leinen- und Baumwollfabrikation, Oliven- und Weinbau. In der Nähe liegen die Ruinen von Selinunt (s. d
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0125, von Châteauneuf bis Château-Salins Öffnen
) oder Châteauneuf-du-Pape , Dorf im Arrondissement und Kanton Orange des Depart. Vaucluse, auf einem das Ufer der Rhône beherrschenden Hügel, hat 901, als Gemeinde 1095 E., ansehnliche Ruinen eines Schlosses (Sommerresidenz der Päpste) des 14
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0628, von Culroß bis Cumbal Öffnen
, Die 0. des röm. Rechts (2. Ausg., Bonn 1838). Culrotz (fpr. koll-), alte Stadt und Seehafen, in einer Exklave der fchott. Grafschaft Perth, am Nord- ufer des Firth of Forth, mit etwa 400 E. Dabei die Ruinen des Dunimarle-Schlosses, wo Macbeth
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0677, von Eberstein (Grafschaft und Grafengeschlecht) bis Ebert (Adolf) Öffnen
675 Eberstein (Grafschaft und Grafengeschlecht) - Ebert (Adolf) Aus hohem Felsen das Schloß E. des Grasen Chri- stalnigg mit der Pfarrkirche und über demselben die Ruine von Alt-Eberstein, dem einstigen Jagd- schlösse Kaiser Arnulfs
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0358, von Es-moll bis Esparsette Öffnen
Vor- zeichnung wegen kommt diese Tonart ebenso selten vor, wie die nur enharmonisch von ihr verschiedene Tonart Diß-inolI. (S. Ton und Tonarten.) Gsneh, Stadt in Obcrägypten, Distrikt Kcnneh, am linken Nilufer, 45 wn südlich von den Ruinen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0564, von Königstiger bis König-Wilhelms-Kanal Öffnen
562 Königstiger - König-Wilhelms-Kanal bad; Ölmühlen, eine Oblatenfabrik und Safsian- färberei und wird als Luftkurort viel besucht (1893: 2000 Kurgäste). Über dem Ort die ansehnlichen Ruinen des 1796 von den Franzosen zerstörten Schlosses
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0380, von Nimmersatt bis Nimwegen Öffnen
. Ephraim zugeschriebenen "Schatz- Höhle') betete er zuerst das Feuer an, erfand die Astronomie und erbaute Nisibis und Edefsa. Die Araber schreiben ihm alle großen Ruinen Meso- potamiens zu sowie alle möglichen Thaten des Auf- ruhrs gegen Gott
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1057, von Rude bis Ruder Öffnen
haben und die Errichtung eines Denkmals des Fürsten Bismarck zu dessen 80. Geburtstag planen. Westlich von der R., gleichfalls an der Saale, die beiden runden Türme der Ruine Saaleck. Die R. war Lehn der Markgrafschaft Meißen; sie wird urkundlich zuerst
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0338, von Vigorit bis Villa Öffnen
und Csanader Eisenbahnen, am Fuß eines hohen Berges mit den Ruinen des berühmten Schlosses Világosvár, das schon 1190 bestand und 1444 in den Besitz Johann Hunyadys kam, besteht aus zwei Gemeinden, Ungarisch-Világos (Magyar-Világos) und Alt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0995, von Atheist bis Athen Öffnen
, Schaubert und Hansen sich wieder aus den Ruinen erhoben hat, und links eine Gemäldehalle (Pökile), von der noch Mauern erhalten sind. In den innern Burgraum eingetreten, gelangte man auf der rechten Seite zu der Hauptzierde der Akropolis, zu dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0222, Bad (Geschichte des Badewesens) Öffnen
selbst, namentlich der des Titus, Caracalla (s. Tafel "Baukunst VI", Fig. 11) und Diokletian, ferner die 1784 in Badenweiler entdeckten Ruinen, die eines römischen Privatbades zu Caerwent in England (Fig. 1) etc., vorzüglich aber die pompejanischen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1026, Verzeichnis der Illustrationen im III. Band Öffnen
Bukranion 614 Bunzlau, Stadtwappen 642 Bürette, Fig. 1-4 650 Burg. Grundriß der Ruine Greifenstein 652 Butter. Zentrifuge, Separator etc., Fig. 1-3 696-697 Cadiz, Situationsplan 718 Caduceus (drei Formen) 720 Calais, Situationsplan 728 Camera
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0962, von Koloß bis Kolosser, Brief an die Öffnen
Apostels Paulus Brief an die dortige Christengemeinde, eine der ersten in Kleinasien. Im Mittelalter trat das nahe Chonä an Kolossäs Stelle, und diesen Namen (Chonas) führt noch heute ein Dorf unweit der Ruinen Kolossäs. Kolossal (franz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0898, Rom (antike Stadt: allmähliches Wachstum) Öffnen
" beweisen, daß im 12. und 13. Jahrh. nicht allein schon ein völliger Ruin des Altertümlichen, sondern auch eine große Unsicherheit aller alten Erinnerungen und Überlieferungen eingetreten war. Hinsichtlich der Größe und des Umfanges der Stadt fehlen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0107, Geographie: Hinterindien, China, Asiatisches Rußland Öffnen
Kutschûn Korea Mandschurei Aigun Mukden Niutschwang Sachalin Ula, s. Aigun Tsitsikar Mongolei Karakorum, 2) Ruinen Kobdo (Chobdo) Kukuchota Maimatschin Uliassutai Urga Tibet (Tübet) Daba Digardschi Kham, s. Tibet
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0292, Technologie: Abfälle und Exkremente; Bauwesen Öffnen
. Baugesellschaften Bauzeit Blind Dachdecker Eisenbau Eisenbauanstalt, s. Eisenbau Eisenfachwerksbau * Fachwerk Grundriß Hochbau, s. Baukunst Lehmbau, s. Mauer u. Pisébau Profil Putzbau Riß Rohbau Ruinen Scharwerk Situationsplan, s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0965, von Cart. bis Cartagena (in Spanien) Öffnen
) der span. Provinz Murcia und Handelsplatz an der Linie Albacete-C. (247 km) der Bahn Madrid-Saragossa y Alicante, am Fuße eines nackten, mit den Ruinen eines alten Kastells gekrönten Kegelbergs und am nördl. Ufer eines Beckens gelegen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0027, Kairo Öffnen
und 1889 mitten durch das Labyrinth von Gassen und Gäßchen gebrochen wurde. Sehenswert sind vor allem die Moscheen, deren K. 523 besitzt, von denen indes viele halb oder ganz in Ruinen liegen. Die berühmtesten sind: die von Achmed ibn Tulûn 877
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0025, von Arnoux bis Aßmus Öffnen
genannten Lehrer verraten. Zu den bedeutendsten gehören: der Regenstein im Ha rz, Schweizerlandschaft, Waldlandschaft mit Schafherde, Sommerlandschaft, und zu den sehr lobenswerten italienischen besonders: auf den Ruinen des alten Rom (1869
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0033, von Barrias bis Barth Öffnen
Timsahsee (vom 18. Nov. 1862), Theben in Ägypten, die Ruinen von Karnak, von den Katarakten des Nils (1864). Er lebt abwechselnd in Paris und in Marseille. Barth , Ferdinand , Historien- und Genremaler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0050, von Berg bis Bergmeier Öffnen
, Moschee in Kairo, Ansicht vom Nil, Zug einer Karawane durch das Rote Meer bn Suez, Ruinen des Ramses-Tempels, aus der Umgegend von Damiette (1861), und unter den spätern z. B.: die Dämmerung in Nubien (1864, Museum des Luxembourg), Leichenfeier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0051, von Bergslien bis Bertall Öffnen
und Genreskizzen, die er teils zu Ölbildern, teils zu Aquarellen verarbeitete. Sie sind von breiter Anlage und gewandter, flotter Pinselführung, z. B.: die London Bridge, venetianisches Nachtfest (1873), die Insel Capri, Ruinen von Karthago, Motiv an
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0090, von Bruycker bis Bühlmann Öffnen
von ihm kultivierten Kunstzweigen auch die Lithographie hinzu. Hier erschienen mehrere Rheinlandschaften nach Peter Becker lithographiert und die Stahlstiche: Ruinen des Klosters Limburg und Schloß zu Heidelberg, nach Fohr. In der letzten Zeit
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0127, von Curzon bis Czachorski Öffnen
in Procida, Traum in den Ruinen von Pompeji, die Wahrsagerin, ideale Landschaft mit mächtigen Eichengruppen und Durchblick aufs Meer (1871), Reede von Toulon, Strandpartie in der Provence, das erste Porträt, Serenade (1874) u. a. 1865 wurde er Ritter
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0148, von Dorph bis Doyle Öffnen
, eine Mondnacht im Winter, märkischer Bauernhof nach einem Gewitter, Ruine im Mondschein, und aus den letzten Jahren: Winterabend im Wald, Mondstimmung; am Mühlteich, holländischer Kanal in einer Mondnacht und Waldhütte bei aufgehendem Mond
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0170, von Ewers bis Ezekiel Öffnen
Bürgerkrieg in den Reihen der Südstaaten und ging 1869 nach Berlin, wo er die Akademie bis 1871 besuchte und später unter Alb. Wolff arbeitete. Als er 1873 den Preis der Meyerbeer-Stiftung errang, begab er sich nach Rom und schuf sich dort in den Ruinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0180, von Ferstl bis Fiedler Öffnen
Hassan in Kairo, der Turm von Rhodos, Granitbrüche bei Siena, Ruinen von Baalbeck (1872), Jerusalem (1879).
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0185, von Fontenay bis Förster Öffnen
. aus den letzten Jahren: Ufer der Seine zwischen Rouen und Havre, das Thal La Touque, Partie zwischen Meiringen und Guttannen in der Schweiz, Bauernhof aus der Umgegend von Rouen, die Ufer der Seine bei Les Andelys, Ruinen eines Schlosses
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0196, von Gail bis Gale Öffnen
Darstellungen der ältern spanischen Bauwerke. Dahin gehören: der Löwenhof in der Alhambra, Sanktuarium der Moschee in Cordova, Ruinen des Klosters San Juan de los Reyes in Toledo, und ferner aus Venedig: der Dogenpalast, Kirche San Lazzaro (beide in der Neuen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0237, von Haghe bis Hähnel Öffnen
ernstern Charakters, von gesundem Realismus und breiter, kräftiger Pinselführung, oder Stimmungsbilder aus den Eifelgegenden mit Ruinen, alten Städten, auch Motiv aus Scheveningen von besonders trefflicher Luftperspektive und neuerdings die für das Museum
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0291, von Johnston bis Jones Öffnen
285 Johnston - Jones. aufgefaßten und sorgfältig ausgeführten Öl- und Aquarellbildern, z. B.: die Ruinen von Sardes
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0292, von Jonghe bis Jordan Öffnen
hervorragendsten und charakteristischen seiner Bilder (mehrere derselben in der Grosvenor-Gallerie in London) gehören: le chant d'amour , Pan und Psyche, laus Veneris , der Wein der Circe, der Abend, der Reiter am Kalvarienberg, Liebe unter Ruinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0307, von Knabl bis Knaus Öffnen
(später mit Veränderungen wiederholt), eine meisterhafte römische Landschaft (1872), das feierlich gestimmte Bild aus einem römischen Garten (1878), römische Thermen und korinthische Ruine in der Campagna. Er ist königlicher Hofmaler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0321, von Kuytenbrouwer bis La Farge Öffnen
von Algier, Ruinen von Theben, das Gräberthal in Nubien, aus der Wüste von Suez, die Alhambra in Granada und das Theater von Taormina auf Sicilien (1869 und 1870). La Farge (spr. lăfárdsch) , John , ein in den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0331, von Lecointe bis Lefebvre Öffnen
See, der Querweg, Pinienwald bei Castel Fusaro, eine Terrasse der Insel Capri, von den Ufern der Drôme, die Ruinen von Pierrefonds, die Verfluchung des Feigenbaums (1855, im Luxembourg), am Ufer des Meers (1865) und Jersey (1870); unter seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0355, von Maisiat bis Makart Öffnen
er in den nächsten Jahren nur kleinere Arbeiten, z. B.: Falstaff im Waschkorb, der Ritter und die Nixen (Gallerie Schack in München), eine höchst originelle Leda und als Frucht einer italienischen Reise eine Landschaft mit römischen Ruinen. Doch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0392, von Munsch bis Müsch Öffnen
, meistens mit Burgen, Schloßhöfen, Ruinen und sonstiger Architektur, sind reine Kopien der Natur ohne große Phantasie, aber mit technischer Sauberkeit und viel Empfindung für Licht und Schatten; zu den besten gehören: der Schloßhof zu Taufers in Tirol
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0450, von Roberts bis Rochebrune Öffnen
Architekturbilder, z. B.: Chorpartie von Notre Dame in Paris, Ruinen der Benediktinerabtei Maillezais (Vendée) u. a. Von 1848 an aber widmete er sich ganz der Radierung architektonischer Bilder aus Frankreich, die ihm einen bedeutenden Namen machten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0467, von Schaepkens bis Schams Öffnen
holländischen Meister im Louvre studiert hatte, begann er in seiner Vaterstadt eine umfangreiche Thätigkeit in Zeichnungen von Landschaften, Burgen, Schlössern, Ruinen etc. aus der Provinz Limburg (zum Teil von ihm selbst lithographiert) und andern Teilen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0513, von Stillman bis Stone Öffnen
Reise nach Italien und dem Orient viele landschaftliche und architektonische Veduten von trefflichem Kolorit, z. B.: Saal der Assunta, Taufkapelle von San Marco, Ruinen des P alastes des Belisar in Konstantinopel (1849, Belvedere in Wien), später auch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0530, von Topham bis Tournois Öffnen
später die dortige Akademie, lebte dann mehrere Jahre in Italien und Frankreich und ließ sich in London nieder, wo er seine Bilder regelmäßig ausstellt. Die bedeutendern sind: die Ruinen von Pompeji, der Fall Cola di Rienzis, Rekrutierung im modernen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0541, von Vermehren bis Vetter Öffnen
Farbenpracht wiederzugeben weiß; z. B.: Teich in der römischen Campagna, Ruinen von Pästum, die Pyramiden in Ägypten, Sonnenuntergang bei Kap Fusano und (1879 in München) auf dem Nil nach Sonnenuntergang. Verwée
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0548, von Wagmüller bis Wagner Öffnen
: der Obersee, der Hohe Göll, Partie der Brennerbahn bei Gossensaß, Ruine Kühbach bei Bozen. Für den Herzog von Sachsen-Meiningen malte er die Villa Carlotta am Comer See. Viele Bilder von ihm sind in England, Rußland und Amerika
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0558, von Wenglein bis Werner Öffnen
namentlich 1875 ein dü nenartig gebauter Bergrücken mit einer Ruine, der an die besten Werke von Ed. Schleich erinnerte, 1877 sein Simsee in Oberbayern und 1880 sein Hochmoor in Oberbayern. Er erhielt zahlreiche Medaillen