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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929a, Pfahlbauten Öffnen
0929a ^[Seitenzahl nicht im Original] Pfahlbauten. Axt. Axthammer. Speerspitze. Steinhacke in Hirschhorn und Holz. Steinmeißel. Schlägel. Hacke aus Hirschhorn. Axthämmer. Steinmeißel. Pfeilspitze. Beinnadel. Steinpfeilspitzen. Pfeilspitzen
98% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0930, Pfahlbauten Öffnen
930 Pfahlbauten. schweiz der Bronzezeit an. In einzelnen Stationen (Mörigen, Corcelettes) wurden neben Bronzewaffen und -Geräten Eisenobjekte aufgefunden, und die Fundobjekte der Station Sipplingen am Bodensee zeigen, daß dieselbe bis zur
98% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0041, Pfahlbauten Öffnen
39 Pfahlbauten einen nie zuvor beobachteten tiefen Wasserstand, und diesen Umstand wollte man benutzen, um der großen Wasserfläche ein Stück Land abzugewinnen. Als man daher Mauern und Dämme zog und den Schlamm von dem entwässerten frei gewordenen
25% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929, von Pfaffe bis Pfahlbauten Öffnen
929 Pfaffe - Pfahlbauten. Dez. 1765 zu Stuttgart, ward 1788 Professor der Mathematik in Helmstädt, 1810 in Halle, wo er 21. April 1825 starb. Er schrieb: "Disquisitiones analyticae" (Helmstädt 1797); "Methodus generalis, aequationes differentiarum
22% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0040, von Pezza bis Pfahlbauten Öffnen
38 Pezza - Pfahlbauten förmigen gestielten Fruchtkörper entwickeln. Auch der Kleekrebs wird durch eine Pezizaart, P. ciborioides Fr., hervorgerufen, die auf verschiedenen Kleesorten lebt und, wenn auch seltener auftretend, doch immerhin schädlich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 0122b, Urgeschichte. II. Öffnen
von Hirschhorn.] ^[8. Idealansicht einer alten Pfahlbausiedlung in der Schweiz.] ^[9. Grosse Bronzenadel aus Pfahlbauten.] ^[10. Celte von Bronze; a b c Schafcelte, d Hohlcelt.] ^[11. Meissel von Stein in Hirschhornfassung aus einem Schweizer Pfahlbau.] ^[12
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0599, von Terralithwaren bis Terrasse Öffnen
jedoch primitive Bronzegegenstände, namentlich Haus- und Ackergeräte und Schmuckgegenstände, seltener Waffen. Die bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen den Fundgegenständen und der Konstruktion der schweizerischen Pfahlbauten und der T. hat zu
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0326, von Flecht- und Webekunst bis Fleisch Öffnen
und Erzeugnissen der vorgeschichtlichen F. haben die jungsteinzeltlichen Pfahlbauten der Schweiz, insbesondere die Stationen Robenhausen, Wangen u. a., ergeben. Die daselbst aufgefundenen Reste von unbearbeitetem Flachs werden von Heer dem Linum angustifolium
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0445, Alpen (Tierwelt. Bevölkerung) Öffnen
. Die ältesten Spuren menschlicher Ansiedelungen in den A. sind die Pfahlbauten, deren Überreste überall in den Seen am Rande des Gebirges, besonders zahlreich im Genfer, Züricher und Bodensee, auch im Starnberger oder Würmsee und in vielen kleinern, zum
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0113, von Ruthin bis Rütimeyer Öffnen
latiui Ninoi-68" von Bährens, Vd. 5 (Lpz. 1883), zu erwähnen. ^?Aii/,i., hinter lat. Namen von Tieren Abkür- zung für Ludwig Rütimeyer. Nütimeyer, Ludwig, schweiz. Naturforscher, be- kannt durch seine Schriften über die Pfahlbauten sowie
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0027, von Bache bis Bacon Öffnen
Volksfesten der Schweiz, z. B.: Wildheuer von Uri und das 1867 auf der Pariser Ausstellung fesselnde Schwingfest, sowie zwei merkwürdige Phantasiebilder aus der Zeit der schweizerischen Pfahlbauten. Als Schriftsteller lieferte er viele
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0528, Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) Öffnen
Pfahlbauten Anklänge an die Hallstattperiode auf; vgl. Pfahlbauten) von ihrem Einfluß nicht unberührt geblieben. Die Hallstätter Funde, ca. 6000 verschiedene Objekte von Bronze, Eisen, Gold, Gagat, Bernstein, Thon und Elfenbein, welche aus 993 Gräbern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0807, von Seel bis Seeland Öffnen
, Schmucksachen u. dgl. ungezwungen zu erklären, die man an bestimmten Stellen der Pfahlbauten und auch sonst im alten Seeboden findet, und zu deren Erklärung man früher an Magazinbrände u. dgl. dachte. Aus mancherlei Gründen hat E. Krause nachzuweisen gesucht
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0689, von Wirklich bis Wirth Öffnen
Handspindel größere Schwungkraft zu verleihen, werden in vorgeschichtlichen Ansiedelungen (schweizerischen Pfahlbauten, Hissarlik etc.) öfters angetroffen. Dieselben sind bisweilen mit symbolischen Zeichen verziert und wurden wohl auch der Gottheit
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1019, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
- d«,r Pflanzen, 4 Figuren..... Haarmanns Eisenbahnbausystem. 2 Fig. . Haarnad ln,ant.,VII,980.u.T.Schmuck,18 - prähistorische (Taf. Pfahlbauten) . . Akaisiern (Taf. Echinodermen)..... Haartrachten, griech. u. rdmi che, Fig. 1-10
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1035, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) Pfahlbauten, Tafel......... Pfahlrost (Taf. Grundbau, Fig. 9, 15) . Pfälzer Ofen (Taf. Zimmeröfcn, Fig. 7) Psauenscderling (Taf. Halbflügler) . . . Pfauentaube (Taf. Tauben, Fig. 14 u. 15) Pfeffer (Taf. Gewürzpflanzen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0825, von Kupferwasser bis Kupolofen Öffnen
Pfahlbauten eine ziemliche Menge von reinen Kupfergeräten gefunden und daher angenommen, daß diese, besonders wegen ihrer meist sehr primitiven Form, älter sein müßten als die Bronzegeräte, die erst aus einer Mischung von Kupfer und Zinn hergestellt sind
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XII. Band Öffnen
Blatt 719 " Plan der Befestigungen " " " 719 Persien, Karte 865 Peru, Ecuador, Kolumbien und Venezuela, Karte 884 Pfahlbauten, Tafel 929 Pferderassen, Tafel I u. II 947 Pflanzengeographische Karte (mit Textblatt) 960 Pflanzenkrankheiten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1055, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Illustrationstafeln Öffnen
.'UngarischeLänderwappen Orden (Dekorationen).... Textbeilage: übcrsicht sämtl. Orden 16. Kulturgeschichte. 4 Tafeln in Holzschnitt. Kultur der Steinzeit .... Kultur der Metallzeit, Tafel 1,11 Pfahlbauten....... Band II 935 II 937
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0272, Anatomie Öffnen
260 Anatomie. Kisten Kjökkenmöddings Küchenabfälle, s. Kjökkenmöddings Kurgan Megalithe Menhir Mound Neolithisches Zeitalter, s. Steinzeit Nurhags Paalstab Pfahlbauten Rath Renthierzeit, s. Steinzeit Steintisch, s. Dolmen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0043, von Pfahlwerk bis Pfalz (Landschaft) Öffnen
gestorben war, Fig. 5. Fig. a. Die Kunst des Bauens von P. ist sehr alt. Schon in den Pfahlbauten (f. ö.) ist sie mit allem Veiwerkc völlig ausgebildet. Berühmt sind die großen P. in Amsterdam und Venedig. Pfahlwerk, soviel wie Vohlwcrk (s. d
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1044, Zürich (Stadt) Öffnen
besonders zu nennen die von Keller, dem Entdecker der Pfahlbauten, 1832 gestiftete Antiquarische Gesellschaft, ferner die Naturforschende, Medizinische, Ethnographische Museums-, Landwirtschaftliche, Künstlerhaus- und die Künstlergesellschaft. Unter den
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0605, von Annaline bis Anneliden Öffnen
. - Der See von A. ist 14 km lang, bis 3 km breit und 50 m tief, durch eine angeschwemmte Ebene vom Fier, einem Zufluß des Rhône, geschieden und durch neugebildetes Land eingeengt. Er enthält Reste alter Pfahlbauten. Annektieren (lat.), "anknüpfen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0629, Anthropologie Öffnen
-Magnon- und Furfoozrasse bezeichnet. Weitere wichtige Funde in anthropologischer Hinsicht liefern die sogen. Torfmoore, Küchenabfälle und die Pfahlbauten. Die Torfmoore, namentlich in Dänemark stark vertreten, lassen erkennen, daß daselbst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0630, Anthropologie Öffnen
Pfahlbauten (s. d.) oder Seesiedelungen. Dieselben sind sehr reich an prähistorischen Funden, aus denen sich ein ziemlich vollständiges Bild der Lebensweise ihrer Bewohner ergibt. Immerhin bewegen wir uns aber hier wenigstens zum Teil auf bereits
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0117, von Ausguck bis Auskommen Öffnen
zugewandt, und namentlich durch die Aufdeckung und Untersuchung alter Wohnplätze (Pfahlbauten, Höhlen etc.), Gräber, Küchenabfälle, Befestigungen, Monumente und Plätze gewerblicher Thätigkeit ist die Urgeschichte der Menschheit ungemein gefördert worden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0608, von Beetz bis Befestigung Öffnen
. Es finden sich auch hier Außenwerke und Vorburgen. Obige beide Arten stehen zuweilen, wenn sie an See- oder Flußufern liegen, mit Pfahlbauten in Verbindung.
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0116, von Bodenschätzung bis Bodensee Öffnen
eine reiche Ausbeute keltischer Pfahlbauten, besonders bei Sipplingen (zwischen Ludwigshafen und Überlingen), bei Immerstaad (zwischen Meersburg und Friedrichshafen) und zwischen Konstanz und Stein. Weniger zahlreich finden sich römische Altertümer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0757, von Camerlengo bis Camerun Öffnen
und nördlich von Kilemba den kleinen See Mohrja mit zahlreichen Pfahlbauten. Darauf setzte er seinen Marsch durch Ussambi, Lunda, Lovale und Bihé fort und erreichte bei Katombela, nördlich von Benguela, 7. Nov. 1875 den Atlantischen Ozean. Wenn auch nicht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0879, von Cavourkanal bis Cayenne Öffnen
desjenigen gebaut, in welchem Macbeth den König Duncan ermordet haben soll. Unfern der Loch of the Clans, ein kleiner See mit Pfahlbauten (Crannoges). Cawnpore (spr. kahn-), Stadt, s. Khanpur. Caxias (spr. kaschias), 1) (C. das Aldeas Altas) Stadt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0886, von Celebrieren bis Cellarius Öffnen
betrachtet man die Alfuren (s. d.), die in ihrer angestammten Wildheit an die Dajak aus Borneo erinnern und mit diesen auch den Gebrauch der Pfahlbauten sowie die Sitte des Kopfabschneidens teilten, jetzt aber dem Einfluß der Europäer mehr und mehr
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0713, von Desobligeant bis Desportes Öffnen
. Liebig" (Wiesb. 1865). Aus der letzten Zeit stammen eine "Monographie über die Pfahlbauten des Neuenburger Sees" (deutsch von Mayer, Frankf. 1866) und "Le bel âge du bronze lacustre en Suisse" (mit Favre, Par. 1874). Desordre (franz.), Unordnung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0551, von Elfenbein, gebranntes bis Elfenbeinschnitzerei Öffnen
von Renntieren, welche in gewissen Höhlen Frankreichs gefunden worden sind. Auch die Pfahlbauten haben Elfenbeinschnitzereien geliefert. Sicher datierbare Stücke kennen wir zunächst von den Ägyptern: allerlei Geräte, Griffe, kleine Büchsen, Nadeln
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0331, Flachs (Eigenschaften der Flachsfaser; Handelssorten; Geschichtliches) Öffnen
und Tiroler zwar stark sind, aber sonst geringern Wert haben. Geschichtliches. Produktion. Die Flachskultur reicht über die Anfänge der geschichtlichen Zeit hinaus, denn in den Pfahlbauten am Oberrhein und in den angrenzenden Distrikten wurden vielfach
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0463, von Goa bis Gobat Öffnen
.) mit (1883) 34,696 Einw. auf letzteres, 3000 qkm (54 QM.) mit (1880) 8390 "zivilisierten" Einwohnern auf ersteres kommen. Sinamanca, wo indianische Pfahlbauten, und Soldado sind die beiden Hauptorte. Vgl. Simons in den "Proceedings" der Londoner
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0472, von Gograf bis Gold Öffnen
zuerst angesiedelt haben soll, wurden neuerdings Reste von Pfahlbauten bemerkt. In der Mitte des Sees ist, kegelförmig aus Lava aufgebaut, eine Insel (Sewanga) mit einem armenischen Kloster. Gökumit, s. Idokras. Göl (türk.), See. Gold (Aurum
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0273, Heer (Personenname) Öffnen
Insektenfauna Öningens" (Haarlem 1861); "Die Urwelt der Schweiz" (Zürich 1865, 2. Aufl. 1879); "Die Pflanzen der Pfahlbauten" (das. 1865); "Die sächsisch-thüringische Braunkohlenflora" (Berl. 1861); "Die Braunkohlenpflanzen von Bornstedt" (Halle
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0569, von Hirschfelde bis Hirschhorn Öffnen
und zum Spalten von Baumstämmen gebraucht wurden. Außerdem faßte man, namentlich in den Pfahlbauten der Schweiz, die Steinbeile manschettenförmig in kurze Stammenden, welche in den eigentlichen Holzschaft eingesetzt wurden und das Aufspalten des letztern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0680, von Holzfarben bis Holzgewächse Öffnen
. - Prähistorische Holzgeräte sind bei der Vergänglichkeit des Materials sehr selten, wenngleich wir annehmen müssen, daß die Verwendung des Holzes außerordentlich umfangreich war. Es sind namentlich in den Pfahlbauten und Mooren viele Gegenstände gefunden
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0928, von Indizienbeweis bis Indogermanen Öffnen
verwandt sind. Aus diesen und andern Gründen, namentlich auch wegen der Übereinstimmung der ältesten indogermanischen Kultur mit der Kultur der europäischen Pfahlbauten, verlegen neuere Forscher die Urheimat der I. nach Europa. Von besonderm Interesse
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0668, Keller (Personenname) Öffnen
sieben Berichte über Pfahlbauten. In den "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft" und in dem "Historischen und antiquarischen Anzeiger" publizierte K. eine Reihe von neuen Erscheinungen und Thatsachen und trug dadurch nicht wenig zur Belebung des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0932, von Kölbing bis Kolditz Öffnen
war fruchtbar; Wein und Früchte aller Art gediehen trefflich. Auch lieferte es Schiffbauholz, Flachs und Goldsand; vorzüglich berühmt war die kolchische Leinwand. An der sumpfigen Mündung des wasserreichen Phasis (Rion) lebten die Einwohner auf Pfahlbauten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0324, von Kupferalaun bis Kupferblech Öffnen
in Ungarn vor. Die in den Pfahlbauten gefundenen Stücke, unter denen sich auch Dolche befinden, sind im allgemeinen dünner und zierlicher. Vgl. Much, Die Kupferzeit in Europa (Wien 1887). Kupferamalgam, s. Quecksilberlegierungen. Kupferantimonglanz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0414, von Laibung bis Laigle Öffnen
mit einem 2300 m langen Bahndamm. Neuerdings wurden hier interessante Entdeckungen von Pfahlbauten gemacht. - L. befindet sich nach gewöhnlicher Ansicht an der Stelle des keltorömischen Ämona oder Hämona, welches nach andrer Ansicht bei dem heutigen Igg zu
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0540, von Latent bis Laterna magica Öffnen
Gesellschaft für Anthropologie etc." (1881); Keller in "Pfahlbauten" (6. Bericht); Groß, La Tène, un oppidum helvète (1885). Latént (lat.), verborgen, nicht zum Vorschein kommend (gebunden); latente Wärme, s. Wärme, Schmelzen und Verdampfen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0826, von Lira bis Liscow Öffnen
zu nennen die Schriften: "Geschichte der Buchdruckerkunst in Mecklenburg bis 1540" (Schwer. 1839), "Chr. L. Liscows Leben" (das. 1845), "Pfahlbauten in Mecklenburg" (das. 1865 u. 1868), "Römergräber in Mecklenburg" (das. 1870-72). Lisco, 1
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0132, von Makart bis Makedonien Öffnen
Halbinsel und der nach ihr benannten 720 km langen, im Mittel 140 km breiten Straße von M., welche Celebes von Borneo scheidet. M. besteht aus den Pfahlbauten der malaiischen Stadt, die sich 1 km lang am Strand hinziehen, und der holländischen Stadt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0471, Mensch (der "Urmensch"; geistige Entwickelung) Öffnen
.), die Pfahlbauten (s. d.) etc. stammen, war eine ungemein lange; als dann der M. mit der Verarbeitung der Metalle, insbesondere der Bronze und des Eisens, bekannt wurde (s. Metallzeit), schritt er zu einer höhern Kulturstufe empor. Diese
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0526, Metallzeit (Ägypten, Asien, Europa) Öffnen
mit neolithischen Geräten und Waffen vollständig übereinstimmen, in nachweislich schon in relativ früher prähistorischer Zeit von Ariern bewohnten Gegenden (Kupferobjekte aus den österreichischen Pfahlbauten des Mondsees und Attersees, in der schweizerischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0978, von Nagelbrand bis Nägeli Öffnen
Totenkammern der Hünengräber und den spätern Pfahlbauten beweisen, schon in prähistorischer Zeit, von den Kelten vor 2000 Jahren in verschiedenen Größen und Gestalten, namentlich der Köpfe, durch Gießen und Schmieden hergestellt. Daß dabei Nageleisen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0053, von Nephritis bis Nepos Öffnen
man vielfach Nephritwaffen (Beile etc.) gefunden, z. B. in Deutschland, in den Pfahlbauten der Schweiz, in Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Kreta, in Troja, Mesopotamien, Sibirien und Neuseeland. Gegenwärtig werden noch in Kleinasien
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0076, von Neuenburg (Städte) bis Neue Republik Öffnen
Pfahlbauten aufgefunden. Die Senkung des Seespiegels, welche infolge der Juragewässerkorrektion erfolgte und hier allerdings weniger erhebliche Uferbeschädigungen als am Bieler See anrichtete, hat zu weitern Funden geführt. Insbesondere wurde bei Stäffis
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0353, von Ohrspeicheldrüse bis Ohrspeicheldrüsenentzündung Öffnen
Holzstücke, Korallen u. dgl. in den Ohren (vgl. die Tafeln "Afrikanische, Amerikanische, Asiatische und Ozeanische Völker"). O. von Bronze finden sich in den Pfahlbauten der Schweiz sowie in alten Grabstätten in verschiedener Form; einige sind breit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0586, Ozeanien (Melanesier) Öffnen
, im Trocknen oder im Wasser. Man findet Pfahlbauten im ganzen Gebiet; doch scheinen sie ihre größte Entwickelung auf Neuguinea zu haben. Allgemein sind große und sorgfältiger gebaute Gemeindehäuser, die auch als Tempel dienen und wie die Häuser
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0931, von Pfahlbürger bis Pfalz Öffnen
. der Schweiz (Zürich 1861); Heer, Die Pflanzen der Pfahlbauten (das. 1865); Staub, Die P. in den Schweizer Seen (Fluntern 1864); v. Sacken, Der Pfahlbau im Gardasee (Wien 1865); Haßler, Die Pfahlbaufunde des Überlinger Sees (Ulm 1866); Desor, Die P. des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0949, Pferde (Züchtung, Krankheiten; Kulturgeschichtliches) Öffnen
am untern Lauf des Dnjepr. Zu Anfang der Pfahlbauzeit scheinen die Wildpferde großenteils verschwunden gewesen zu sein; man findet wenigstens in den ältesten Pfahlbauresten nur selten Pferdeknochen, während sie in den spätern Pfahlbauten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0105, von Rutilius Lupus bis Rutuler Öffnen
). Außerdem schrieb er: "Vom Meer bis zu den Alpen, Schilderung unsers Kontinents" (Bern 1854); "Fauna der Pfahlbauten in der Schweiz" (Basel 1861); "Crania helvetica" (mit His, das. 1864); "Über Thal- und Seebildung" (das. 1869); "Die Herkunft unsrer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0379, Schaf (wilde Schafe, Hausschaf) Öffnen
S. (Hausschaf, O. Aries L.) ist seit undenklichen Zeiten als Haustier gezüchtet. Nach Rütimeyer finden sich in den Küchenabfällen der Schweizer Pfahlbauten Überreste von Schafen; unzweifelhafte Skelettteile derselben treten erst in den jüngsten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0665, von Schurlemurle bis Schußspule Öffnen
der Federsee mit großen Pfahlbauten. Vgl. Frank, Die Pfahlbaustation S. (Lindau 1877). Schusserbaum, s. Gymnocladus. Schußfaden, s. v. w. Einschuß, s. Weben. Schußfraktur, s. Schußwunden. Schußspule, in der Weberei die das Schußgarn
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0804, von Seebarsch bis Seehandlung Öffnen
.] Seeburg, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Königsberg, Kreis Rößel, hat ein Amtsgericht, ein altes Schloß und (1885) 2856 meist kath. Einwohner. Seedattel, Dattelmuschel, s. Bohrmuscheln. Seedörfer, s. Pfahlbauten. Seedorn, s. Hippophaë
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0144, von Spielkartenstempel bis Spiera Öffnen
. Die Gesamtproduktion Deutschlands schätzt man auf 400,000 Ztr. im Wert von 30-36 Mill. Mk. Die Herstellung von S. reicht zurück bis in die prähistorische Zeit. In den bronzezeitlichen Pfahlbauten der Westschweiz wurden bronzene und irdene Gegenstände
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0238, von Stärkeglanz bis Starnberg Öffnen
der Würm, endlich Schloß Leutstetten am Beginn des romantischen Mühlthals. Der See wird von Dampfschiffen befahren. Vgl. Horst, Der Starnberger See, eine Wanderung (Münch. 1877); Schab, Die Pfahlbauten im Würmsee (das. 1877); Lidl, Wanderungen (Landsb
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0262, von Steinalter bis Steinberge Öffnen
. Steinbeißer, s. v. w. Kirschkernbeißer (s. Kernbeißer) und Steinschmätzer. Steinberge (Crannoges, Holzinseln), den schweizerischen Pfahlbauten ähnliche, aus Erde und Steinen in Verbindung mit Pfählen hergestellte vorgeschichtliche Konstruktionen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0282, von Steinzellen bis Steißfuß Öffnen
aus in prähistorischer Zeit ein großartiger Export von Feuersteingeräten stattfand. Außer in Höhlen, wohnte der neolithische Mensch auf im Wasser errichteten Pfahlgerüsten (s. Pfahlbauten). Im nördlichen Europa dienten ihm wohl während des Sommers
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0760, Torf (Gewinnung) Öffnen
sich im T., außer Fragmenten noch nicht vollkommen zersetzter Vegetabilien, menschliche und tierische Reste. Erstere befinden sich meist in einem sehr vollkommnen Erhaltungszustand. Besonders hervorzuheben sind außer den vertorften Pfahlbauten Knochen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0223, von Vique bis Virchow Öffnen
ausgedehnte und erfolgreiche Forschungen, z. B. über die Pfahlbauten Pommerns (Julin) und der Mark und über andre vorhistorische Ansiedelungen. Mit Quatrefages geriet er in einen Streit über die Abstammung des preußischen Volkes. Infolgedessen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0224, von Vire bis Virginia Öffnen
wissenschaftlicher Vorträge« heraus, für welche er selbst über Pfahlbauten und Hünengräber, über Nahrungs- und Genußmittel, über Menschen- und Affenschädel etc. schrieb. Seine »Cellularpathologie« (4. Aufl., Berl. 1871) ist in die meisten lebenden Sprachen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0452, von Weben bis Weber Öffnen
, deren Motive der textilen Kunst entnommen sind. Gewebe aus neolithischen Pfahlbauten sind offenbar auf einem Webstuhl hergestellt. Man hat auch aus dieser Periode Gewebe mit Fransen und Quastenfransen, façonniertes und Dickstoffgewebe gefunden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0719, von Wohnungsfrage bis Woiwod Öffnen
Wasser oder in Sümpfen errichteten vorgeschichtlichen Wohnungen vgl. Pfahlbauten und Terramaren. Wohnungsfrage, die Frage, wie der besonders in großen Städten infolge starken und raschen Anwachsens der Bevölkerung in Verbindung mit starker Erhöhung
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0844, von Zeichnen bis Zeisig Öffnen
von metallzeitlichen Gefäßen und Objekten (Situla von La Certosa, Gürtelblech von Watsch etc.) dargestellten Szenen und Figuren liefern Aufschlüsse über Leben und Treiben, Trachten und Bewaffnung vorgeschichtlicher Völker. Vgl. Metallzeit, Pfahlbauten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0923, Zinn (Gewinnung, Geschichtliches) Öffnen
. Die Pfahlbauten der Schweiz lieferten mit Stanniolstreifen belegte Thongefäße, Nadeln, Knöpfe, Ringe aus Z. und Fragmente von Gefäßen. Auch die Gräber von Amrum aus der Bronzezeit, dänische und fränkische Gräber enthielten Zinngeräte und Zinngeschirre
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1001, von Zürichsee bis Zurückbehaltungsrecht Öffnen
-Richterswyl-Lachen (Glarus) eröffnet, 1877 die Zweigbahn Wädenswyl-Einsiedeln, gegenwärtig ist auch die rechtsuferige Zürichseebahn im Bau. Bei Meilen entdeckte man 1854 die erste der Pfahlbauten, die seither in den Schweizerseen aufgefunden worden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0567, von Mehlmotte bis Mejuro Öffnen
, Seidenmv'lstne und li888) 2859 Einw. 4 km nordöstlich der Pfannenstiel, 737 in ü. M., mit einem Denkmal des Naturforschers Oken und Wirtv haus. Südöstlich von M. wurden im Winter 1853/54 in der Nähe des Sees Überreste von Pfahlbauten entdeckt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1003, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
, und Taf. III, Fig. 2 III 498 Amulett (Taf. Pfahlbauten) XII 929 Amur (Taf. Asiatische Völker, Fig. 12) I 924 Amygdalus (Taf. Nahrungspflanzen II) XI 988 Anaca Phantes (Taf. Mimikry, Fig. 1 u. 2) XI 640 Anachoreten-Insulaner (I. Ozean. V., 12,13
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1004, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
..... Armillarsphäre (astronom. Instrument) . Armleuchter :c. (Taf Bronze, 8, 10 u. 13) Armschmuck (Taf. 'ü'etallzelt 1) . . . . - (Taf. Pfahlbauten)........ - (Taf Schmucksachen, Fig. 17) ... Armstrongs Dampf
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1005, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Nahrungspftanzen IIl) . . Axialturbine (Taf Wasserräder, Fig. 19) ^xiuuNa (Taf. Schwämme, Fig 4 n. 12) Alis (Taf Hirsche)......... Arol^tl (Taf. Tchwanzlurche)..... Äxte, prähistoris ^ e sTaf Älctallzeit 1 u, II) -------(Taf. Pfahlbauten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1016, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
der Pflanzen, Fig. 1 -7 . . Gesäße, prähistorische sTaf. Mctallzeit I n.II) - - (Taf. Pfahlbauten)...... Gefaßheberbaromcter......... Band XV XII VIII VIII VIII III VI VII II XII IV VIII XVI X VI VI VI VI
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1027, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Taf. Polarisationsapparate, Fig. 9) XIII 166 Lanzenspitzen, (Taf Metallzeit I u. II). XI 525 - (Taf. Pfahlbauten) XII 929 - (Taf Steinzeit) XV 280 Lanzette, 5 Figuren X 512 Lao (Taf. Asiatische Völker, Fig. 16) I 924 Laokoongruppe in Rom (Taf
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1030, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Galvanische Batterie) VI 872 - Gefrierapparat VI 1011 Meiningen, Stadtwappen XI 433 Meise, Kohl- (Taf. Sperlingsvögel II) XV 126 - (Taf. Eier I, Fig. 14-19 u. 44) V 352 Meißel, prähistorische (Taf. Pfahlbauten) XII 929 Meißen, Stadtwappen XI
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1031, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Taf. TriasformationII, Fig.1) XV Nadeln, prähistorische (Taf.Metallzeit I u. II) XI -------«Taf. Pfahlbauten)...... XII - antike Haarnadeln........ VII Nadelschmierapparat......... XIV Nügelfabrikation, Fig. 1-3
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1033, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. 7 u. 8) . . . Ohrgehänge (Taf. Schmnckfachen, Fig. 2, 7, 8, 24, 31 u. 38)...... - (Taf. Pfahlbauten)........ Ohrsteißfuß (Taf. Eier II, Fig. 10). . . Ohrwurm (Taf. Geradflügler, 2 Fig.). . Oiäium (Taf.Pftanzentrankheiten, 16u
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1038, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. 62) ... V Ringe (Taf. Schmucksachcn, Fig. 10, 22) XIV - prähistorische (Taf. Metallzeit II) . . XI -------(Taf. Pfahlbauten)...... XII Ringelcrz (Taf. Gangbildungen, Fig. 9) . VI Mngclgans (Taf. Schwimmvögel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1042, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Pfahlbauten)...... Schwertjacht, ameritanifche...... Schwertfchnabcl (Taf. Kolibris, Fig. 10) Schwimmer (Wasserstandszeiger) . . . . Schwimmfliß (Taf. Körperteile der Vögel, 2) Schwimmvögel, Taf. I -III..... Scywingbaum, altägyptlscher
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1051, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
............ Znppingers Tangentialrad :c. (Taf.Wasser- räder, Fig. 7, 13 u. 14)...... Zürich, ^>tadtwappm........ Züricher See: Pfahldorf (Taf. Pfahlbauten) Zwcibrücken, Ttadtwappen...... Zweiflammrohrkessel (T. Dampfkessel 1,3,4
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0045, Anthropologenkongreß (Münster 1890) Öffnen
Schweizer Pfahlbauten der Steinzeit. Die indischen und semitischen Sprachen besitzen keinen Ausdruck für Roggen. Der älteste Roggenfund gehört dem Pfahlbau von Olmütz (Bronzezeit) an; dann tritt die Frucht häufiger in den mittelalterlichen slawischen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0197, von Daphne bis Datumwechsel Öffnen
(Idealbild aus der Steinzeit, Hausberg, Pfahlbauten von Neuguinea u. a.) bethätigt. Daru, 3) Napoleon, Graf, seit 1879 vom politischen Leben zurückgetreten, starb 19. Febr. 1890. Darwin, 1) George Howard, Naturforscher, Sohn von Charles D
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0330, Französische Litteratur der Schweiz (19. Jahrh.) Öffnen
, sein Mitarbeiter und der Erforscher der Pfahlbauten und der Bronzezeit (gest. 1882), Guyot, Fr. de Rougemont, ein Schüler Karl Ritters und universaler Geist, dessen geographische Handbücher in fast alle europäischen Sprachen übersetzt worden sind, wirkten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0407, von Halluzination bis Handel Öffnen
(Muscheln, Bergkristall, Korallen etc.) das Handels-, bez. Tauschobjekt bildeten. Die in den Pfahlbauten der Schweiz aufgefundene rote Koralle des Mittelmeers und die daselbst nachgewiesenen Reste der Silene cretica (eines heutzu-^[folgende Seite]
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0452, von Hunziker bis Hypnotismus Öffnen
Metallgegenstände. Die H. sind wahrscheinlich älter als die Terramaren Oberitaliens und die Pfahlbauten der Schweiz. Neben der Jagd hat die Viehzucht den Bewohnern der H. zum Unterhalt gedient; auch die Anfänge des Ackerbaues waren denselben
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0912, Straßen (vorgeschichtliche Straßen in Deutschland) Öffnen
Zeit gemachten Funde an Bronzegeräten, Bein- und Thongeschirren sowie an Steinbeilen bei den Pfahlbauten ein untrüglicher Beweis, daß schon vor den Römern Handelsverbindungen zwischen den keltischen Niederlassungen an den Seen der Schweiz und des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0473, von Alter vom Berge bis Althaea Öffnen
") bildet, thatkräftig zur Seite. In der Schweiz nimmt die von Ferd. Keller, dem Entdecker der Pfahlbauten, gegründete "Antiquarische Gesellschaft" zu Zürich ("Mitteilungen") die erste Stelle ein. Besonders reich an Altertums-und Museumsvereinen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0152, von Ausguck bis Aushängebogen Öffnen
, Pfahlbauten, Prähistorische Thongefäße, Urgeschichte.) Ausguck, ein einfacher oder doppelter Posten, der auf Seeschiffen die der Fahrt drohenden Hindernisse, sowie das Insichtkommen von Schiffen und Land zu melden hat. Er bat seinen Standort bei Tage
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0440, von Bar-sur-Seine bis Bart (Bartwuchs) Öffnen
sorgfältig gepflegt und für heilig gehalten; seine unehrerbietige Berührung wie das Entfernen galt und gilt noch als Schimpf oder Strafe. Aber in ganz Mittel- und Nordeuropa findet man in Gräbern der Metallzeit und Pfahlbauten gebogene Bronzemesser
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0556, Bayern (Bewässerung) Öffnen
langgestrecktes ovales Becken. Im nördl. Teile ragt aus ihm die Roseninsel hervor, eine Fundstätte von Pfahlbauten und german. Grabstätten. Zwei große Wasseradern, Donau und Main, fließen durch das Hauptland in entgegengesetzter Richtung, die Donau nach
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0985, von Bieler See bis Bielowski Öffnen
ist, beweisen die zahlreichen Überreste von Pfahlbauten, die sich fast um den ganzen See ziehen. Auf dem Jensberg am östl. Ufer lag die helvetische Stadt Petenisca; im Mittelalter hieß der B. S. nach einer jetzt verschwundenen Stadt in der Nähe des jetzigen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0199, von Bodensee-Gürtelbahn bis Bodenstedt Öffnen
); ders., Über die Erforschung des B. (in "Verhandlungen des neunten deutschen Geographentags zu Wien", Berl. 1891); A. Schlatterer, Die Ansiedelungen am B. (Stuttg. 1891); W. Schnarrenberger, Die Pfahlbauten des B. (Konstanz 1891); die Schriften des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0770, von Burgundionen bis Buri (mythologisch) Öffnen
reichhaltigen Urnenfeldern der Germanen oder den Pfahlbauten der Kelten. Es finden sich vor allem Knochen von Rind, Pferd, Ziege, Schwein, Hund, Hirsch, Reh, Wildschwein u. s. w., ferner aus Knochen gearbeitete Geräte: Pfriemen, Speerspitzen und Nadeln
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0580, von Crannoges bis Crashaw Öffnen
unter C.s Namen bekannten Katechismus (Oxf. 1829) neu heraus. Crannöges (kelt.),Holzinseln, kleine Wasser- burgen, welche, ähnlich den Schweizer Pfahlbauten, in Seen und Flüssen Sckottlands und besonders Irlands vorkommen. Sie stammen aus uralter
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0824, Darwinismus Öffnen
, daß wohlbefestigte Formen Jahrtausende hindurch sich unverändert erhalten können (Tier- und Pflanzenreste der Pfahlbauten), eine Thatsache, durch welche man die Existenz jeder natürlichen Züchtung widerlegen wollte. Allen Einwürfen, welche der Darwinschen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Einband bis Einfach Öffnen
ausgehöhlten Baumstamm hergestellt ist. Derartige primitive Fahrzeuge kommen bereits in den ältern Kulturperioden der Vorzeit, z. B. in den Schweizer Pfahlbauten vor, wurden aber auch noch vielfach im Mittelalter und in einzelnen Gegenden, wie z. B