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Seite 0895,
Seele |
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, 11. 5 Mos. 24, 6. 15. Hiob 13, 14.
Errette deine Seele, und siehe nicht hinter dich, 1 Mos. 19, 17.
Daß meine Seele heutiges Tages theuer gewesen ist in deinen
Augen, 1 Sam. 26, 21. Daß in seiner Hand ist die Seele alles deß, das da lebet
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Hauptstück:
Seite 0042,
von Handbis Hassen |
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Zwischen uns beide lege, Hiob
9, 33. Deine Hände haben mich gearbeitet, tziob 10, 8. Daß des Herrn Hand das gemacht hat, tziob 13, 9. 10. Was soll ich meine Seele in meine Hände legen, Hiob 13,14. Wiewohl kein Frevel in meiner Hand
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Hauptstück:
Seite 0894,
Seele |
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890
Scele.
Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, baß sie
nicht verdürbe, Esa. 36, 17. Höret mir zu, und esset das Gute (im Glauben), so wird eure
Seele in Wollust fett werden, Gsa. 55, 2. Ich freue mich in dem HErrn, und meine
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Hauptstück:
Seite 0364,
von Erreichenbis Erretten |
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es sein Seelenheil und die Reinheit seines Gewissens bewahren.
Errette deine Seele (ergreife die Flucht aufs Geschwindeste), und
siehe nicht hinter dich, 1 Mos. 19, 17. Rüben wollte Joseph aus ihrer (der Brüder) Hand erretten,
I Mos. 37, 21
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Hauptstück:
Seite 0543,
von Hananibis Hand |
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, Hiob S, 15. Die Hand der Gottlosen stürzt mich nicht, Pf. 36, 12. Mein GOtt, hilf mir aus der Hand des Gottlosen, Pf.
71, 4.
GOtt wird meine Seele erlösen aus der Hölle Hand, Pf. 49, 16. Ps. 89, 49.
Bewahre mich, HErr, vor
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Hauptstück:
Seite 0893,
von Scorpionbis Seele |
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über die Seen, 2 Mos. 7, 19.
Und habe vertrocknet mit meinen Fußsohlen die Seen, 2 Kon.
19, 24.
Und meine Ströme werden große Seen, Sir. 24, 44. IEsuZ stand am See Genezareth, Luc. 5, i. Die Heerde Säue stürzte sich in die See, Luc. S, 33.
Seele
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Hauptstück:
Seite 0544,
Hand |
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540
Hand.
Deine Hand wird finden alle deine Feinde, Pf. 21, 9.
Laß mich nicht, und thue nicht von mir die Hand ad, GOtt,
mein Heil, Ps. 27, 9.
Meine Zeit stehet in deinen Händen, Pf. 31, 16. Deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir, Pf
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Seite 0545,
von Handbreitbis Handschrift |
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, 3.
weib, i Sam. 28, 21. Ich trage meine Seele immer in meinen Händen, Ps.
119, 109.
Was soll ich ? meine Seele in meine Hände legen? Hiob
13, 14.
z. 21. Waschen, war bei den Juden und Heiden gebräuchlich, wenn
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Hauptstück:
Seite 0358,
von Erlogenbis Erlösen |
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loben und anrufen, so werde ich
von meinen Feinden erlöset werden, 2 Sam. 22, 4. Ps. 18, 4. In der Theurung wird er (GOtt) dich vom Tode erlösen, Hiob
5, 20.
Erlöset mich von der Hand der Tyrannen, Hiob 6, 23. Er hat meine Seele erlöset
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Seite 1137,
von Zuschandenbis Zuversicht |
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auf seine Schulter legen; daß er aufthue, und Niemand zuschließe; daß er zuschließe, und Niemand aufthue, Esa. 22, 22.
§. 2. Das Herz, unbarmherzig sein, die liebethätigen Bewegungen znrück treiben.
Deine Hand soll nicht aufgethan sein, immer zu
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Seite 0927,
von Steckenbis Stehlen |
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und Macht; in deiner Hand
steht es, Jedermann groß und stark zu machen, 1 Chr.
30, 12. Nei GOtt steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen, 2 Chr.
25, 8.
Die Zahl seiner Monate steht bei dir, Hiob 14, 5. Meine Zeit steht in deinen Händen
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Seite 0438,
Fuß |
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gleitender Fuß,
Sprw. 25, 59. Gebet dem HErrn ? die Ehre ? ehe eure Füße sich an den
dunklen Beigen stoßen, Ier. 13, 16. "^ Er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen, Ps. 25, 15. Dn hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom
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Seite 0844,
von Sabbatherwegbis Sachur |
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, was ist, oder geschieht. Ursache, Klage, Rechtssache.
Geschenke machen die Sehenden blind, und verkehren die Sachen
der Gerechten, 2 Mos. 23, 8. Und fehe drein, und führe meine Sache aus, und rette mich
von deiner Hand, 1 Sam. 24, 16. Ps. 17, 2
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Seite 0605,
von Hüllenbis Hündlein |
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Zeit, Hab. 2. 3. Gesegnet ist der Mann, der sich auf den rechten Hcl» fer verläßt, Icr. 17, 7.
(S. ps. 9, 15. ps. 35, 9. ps. 78. 22.)
Viele sagen von meiner Seele, sie hat keine Hülfe (gan; und
anr keine Nettuny) bei GOtt, Ps. 3, 3. Bei dem
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Seite 0103,
Auge |
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Diener, Ps. 101, 6.
Denn du hast meine Seele aus dem Tode gerissen, mein Auge von Thränen (mich in einen glückseligen Zustand gesetzt), meinen Fuß vom Gleiten, Ps. 116, 8.
Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre, Ps. 119, 37
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Seite 0365,
von Erretterbis Erscheinen |
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Erretter - Erscheinen.
361
<5r errettet mich von dem Stricke des Jägers, und von der
schädlichen Pestilenz, Ps. 91, 3.
Der HEl-r bewahret die Seelen seiner Heiligen; von der Gottlosen Hand wird er sie erretten, Ps. 97, 10. Er errettete
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Seite 0346,
von Ergründenbis Erhalten |
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. 41, 13. GOtt erhält dieselbige (Stadt GOttes) ewiglich, Pf. 49, 9. Siehe, GOtt stehet mir bei, der HErr erhält meine Seele,
Ps. 54, 6. Meine Seele hanget dir an; deine rechte Hand erhält mich,
Ps. 63, 9. Er wird das elende Volk bei
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Seite 0514,
Gott |
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, mein GOtt, warum hast du mich «erlassen? Ps.
22, 2. Matth. 27, 46.
Du bist mein GOtt von meiner Mutter Leibe an, Pf. 22, 11. Mein GOtt, ich hoffe auf dich, Ps. 25, 2. Laß mich nicht, und thue nicht von mir die Hand ab, GOtt,
mein Heil, Ps
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Seite 0395,
Feind |
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meinen Feinden, die um und um nach
meiner Seele stehen, Pf. 17, 9. Du bereitest vor mir einen Tisch gegen meine Feinde, Pf.
23, 5. Laß mich nicht zu Schanden werden, daß sich meine Feinde nicht
freuen über mich, Ps. 25, 2. Siehe
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Seite 0762,
von Nangebis Narr |
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) Das Bekenntniß des Namens GOttes und Christi, Joh. 15, 21. Luc. 10, 17.
Und wer verläßt ? um meines Namens willen, Matth. 19, 29. Aber vor diefem Allen werden sie die Hände an euch legen um
meines Namens willen, Luc. 21, 12. Dieser ist mir ein auserwähltes
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Seite 0467,
von Geistlichbis Geistlichkeit |
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. 24, 37. 39. vielleicht auch A.G. 23, 8.
z. 33. XI) Die Seele, 1 Mos. 7, 15. Hiob 12, 10. Sir. 34, 14. c. 38, 24. 1 Cor. 5, 5. 2 Cor. 7, 1.
In deine Hände befehl ich meinen Geist; du hast mich erlöset,
HErr, du getreuer GOtt, Ps. 31, 6. Denn des
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Seite 0838,
von Ruhebis Ruhen |
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solche Unruhe? Hiob
3, 26. Er erlöset meine Seele von denen, die an mich wollen, und
schaffet mir Ruhe, Pf. 55, 19. Mein Herz zittert ?; ich habe in der lieben Nacht (dcl mnn
gkyen dkn Tag nach gerne schlaft) keine Nuhe davor, Esa. 21,
4
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Seite 0933,
von Steuernbis Stimme |
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steuern (willst noch dazu recht behalten), Ier. 3, .5.
Ich aber streckte meine Hand aus wider dich, und steuerte solcher deiner Weise, Ezech. 16, 27. (Ich gebrauchte meine ftra-fende Mncht gegen dich, und beschnitt, oder verringerte durch Krieg und Hunger
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Hauptstück:
Seite 0175,
von Bewährenbis Bewegen |
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traue auf dich, Ps. 16, 1.
Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, Ps. 19, 14.
Bewahre meine Seele, und errette mich, Ps. 25, 20.
Er bewahret ihm alle seine Gebeine, daß derer nicht Eins zerbrochen wird, Ps. 34, 21. S. Gebeine.
Der HErr hat
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Hauptstück:
Seite 0101,
von Steinbis Stille |
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Böcke nehmen und vor den Herrn stellen, 3 Mos. 16, 7. Ich will mein Antlitz wider euch stellen, 3 Mos. 26,17. Wie ein Hund lecket, den stelle besonders, Richt. 7, 5. Stellete ich meine Seele in meine Hand, Nicht. 12, 3. Stellet Uria an den Streit, 2
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Hauptstück:
Seite 1082,
von Wasserbachbis Wasserquelle |
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beweinen möchte die Erschlagenen in meinem Volk,
Ier. 0, 1. 18. Warum weine ich so, und meine Augen stießen mit Wasser, daß
der Tröster, der meine Seele sollte erquicken, ferne von mir
ist. Klaget, i, 16.
z. 5. III) Die Nachkommenschaft
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Hauptstück:
Seite 0979,
von Tochterrechtbis Tod |
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, die noch unberathen ist, macht dem Vater viel
Wachens, Sir. 42, 9. HErr, meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm, und lege
die Hand auf sie, so wird sie lebendig, Matth. 9, 18. Meine Tochter wird vom Teufel übel geplaget, Matth. 15,
22. 28
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Hauptstück:
Seite 0875,
von Schlundbis Schmähen |
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erstreckt, vermöge deren er nicht nur von den Todten aufgestanden, als ein siegreicher Ueberwinder, sondern auch Leben und Tod in seinen Händen steht. Er kann Leib und Seele in die Hölle werfen.
Das sagt der Heilige, Wahrhastige, der da hat den
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Hauptstück:
Seite 0925,
von Stärkebis Stärken |
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der Menschen, weil von ihm alle Kräfte des Leibes und der Seele, geistlich und leiblich einig und allein herkommen, Mich. 3, 8. II) Das Nüh-mcn und Erheben seiner Allmacht/ Ossb. 7, 12.
Der HErr ist meine Stärke und Lobgesang, und ist mein Heil, 2
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Hauptstück:
Seite 0751,
von Mühlebis Mund |
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.
Dein Mund hat wider dich geredet, 2 Sam. 1, 16.
Der Mund schmecket die Speise, Hiob 12, 11.
Daß meine Hand meinen Mund küsse (meine eigenen Werke preise)? Hiob 31, 27.
Aus dem Munde der jungen Kinder ? hast du eine Macht zugerichtet, Ps. 8, 3
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Hauptstück:
Seite 0479,
Gerechtigkeit |
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dich, ich helfe dir nuch, ich erhalte dich durch die
rechte Hand meiner Gerechtigkeit, Esa. 41, 10. Ich bin der HErr, der von Gerechtigkeit redet, und verkündiget,
das da recht ist, Esa. 45, 19. Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht
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Hauptstück:
Seite 0724,
von Machirbis Mächtig |
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unsere Macht, weil von ihm alle Kraft des Leibes und der Seele, geistlich und leiblich einzig und allein herkommt, Pf. 118,14.
Wo ist ein GOtt im Himmel, und auf Erden, der es deinen
Werken und deiner Macht könne nachthun? 5 Mos. 3, 24
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Seite 0600,
von Höllenfahrtbis Holz |
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, 28. Du wirst meine Seele nicht in der Hölle lassen, und nicht
zugeben, daß dein Heiliger verwese, Pf. 16, io. AG. 2,
27. 31. Die Gottlosen müssen zu Schanden und geschweiget werden
in der Hölle, Ps. 31, 16. Meine
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Hauptstück:
Seite 0826,
von Reinigenbis Reis |
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durch ungeheuchelte Buße und gläubige Er-greifuug des Verdienstes Christi die Seele von dem Sündeuschmutz rein machen.
Waschet, reiniget euch, thut euer böses Wesen von meinen Augeu,
Esa. i, 16.
Wehe dir, Jerusalem! Wenn willst du doch immer mehr
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Hauptstück:
Seite 0615,
von Jägerbis Jammergeschrei |
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, es steht
in deinen Händen, Pf. 10, 14. Siehe an meinen Jammer und Elend, und vergieb mir alle
meine Sünde, Ps. 25, 18. Ich rufe zu GOtt, dem Allerhöchsten, zu GOtt, der meines
Jammers ein Ende machet (der sein Werk an mir vollenden
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Legionbis Lehre |
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), c. 6, 27. die Seele in seine Hand legen (das Leben der Gefahr ausjetzen), Hiob 13, 14. vergl. Richt. 9, 17. von Bpsern, siehe Hand z. 13. Nr. 3.
8. 5. i) Von etwas Schwerem oder Widrigem, was Jemandem zu übernehmen oder zu leiden bestimmt
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Hauptstück:
Seite 0439,
von Fuß-Bank, -Schemelbis Futter |
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von Abwegen zurUck
ziehst), Esa. 58, 13. So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert :c., Matth. 18, 9.
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Buechner →
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Hauptstück:
Seite 0345,
von Ergötzungbis Ergrimmen |
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in meinem Herzen; aber deine
Tröstungen ergötzten meine Seele (reichlich), Pf. 94, 19. Ihr sollet dafür saugen und euch ergötzen von der Fülle ihrer
Herrlichkeit, Tsa. 66, ii. 13.
Ergötzung
Das Scheiuverqnügen, das der Mensch ans der Sünde
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Aufwachsenbis Ausreden |
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. Ps. 105, 39. Seinen Blitz breitet er aus, Hiob 36, 30. Der Gottlose breitet sich aus, Ps. 37, 35. Ich breite meine Hände aus, Ps. 88, 10. Den Himmel ausbreiten wie einen Teppich, Ps. 104, 2. Jes. 45, 12; 51, 13. Ein tugendsames Weib breitet ihre Hände
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Buechner →
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Hauptstück:
Seite 0140,
von Befehlshaberbis Befremden |
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dir meine Sache befohlen, Jer. 11, 20.
Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände, Luc. 23, 46.
Und befahlen sie dem HErrn, an den sie gläubig geworden waren, A.G. 14, 23.
Paulus der Gnade GOttes befohlen, von den Brüdern, A.G. 15, 40
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0474,
von Gemüthbis Genüge |
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nimm nun, HErr, meine Seele; ich bin nicht
besser, denn meine Väter, 1 Kön. 19, 4. In der Theurung werden sie (die Frommen) genug haben, Ps.
37, 19. Ich will eure Speise segnen, und euren Armen Vrods genug
geben, Ps. 132, 15. Wer aber
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0145,
Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler |
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eine Erweckung und Heil meiner Seele sein! Und sogleich kehrte sie nach Hause zurück, legte alsbald ihren weltlichen Schmuck ab und änderte ihr Gewand und ihre Sitten. An der Wand der Kirche aber ließ sie sich eine Blockhütte machen, in der sie von langem Alter
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0992,
von Troasbis Trost |
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für seiuen Trost
(Stärke) hielt, Ps. 52, 9. Wohl dem, den du erwählest ? der hat reichen Trost (Siiltt-
lnmc>) von deinem Hause ic., Ps. 65, 5. Wenn'mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch,
GOtt, allezeit meines Herzens Trost
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0566,
Helfen |
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, 3. Meine Seele ist stille zu GOtt, der mir hilft, Ps. 62, 2. HErr, erzeige uns deine Gnade und hilf uns, Pf. 85, 8. bilf du, GOtt, deinem Knechte, der sich verläßt auf dich, ^ Pf. 86, 2. 16. Wo der HErr mir nicht hülfe, fo läge meine Seele
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Buechner →
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Hauptstück:
Seite 1063,
von Vertreibenbis Verwahren |
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? die Blutschulden Jerusalems vertreiben
(weggethnn halien), Esa. 4, 4. So du deine Greuel wegthust von meinem Angesicht, so sollst
du nicht vertrieben werden, Ier. 4, 1. Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben (Friede und alle
WMfnhrt
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Hauptstück:
Seite 0571,
Herr |
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),
1 Mos. 8, 21. Also zerstreuete sie der HErr von dannen in alle Länder, i Mos.
11, 8. Ich hebe meine Hände auf zu dem HErrn, dem höchsten GOtt,
der Himmel und Erde besitzet, 1 Mos. 14, 23. Ich bin der HErr, der dich von Ur aus Chaldäa geführet hat
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Unordentlichbis Unrein |
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, habe ich solches gethan, und ist Unrecht in
meinen Händen? Ps. 7, 4.
Verlasset euch nicht auf Unrecht und Frevel, Ps. 62, 11. Wo ich Unrechts vorhätte in meinem Herzen, so würde der HErr
nicht hören, Ps. 66, 19.
Er wird ihnen ihr Unrecht
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Erhitzenbis Erhöhen |
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dich über den Grimm
meiner Feinde, Ps. 7, 7.
Stehe auf, HErr GOtt, erhebe deine Hand, Pf. 10, 12. HErr, erhebe dich in deiner Kraft, Ps. 21, 14. Erhebe dich, GOtt, über den Himmel, und deine Ehre über alle
Welt, Ps. 57, 6. Ps. 108, 6. Erhebe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Segubbis Sehen |
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(vor Äugen) gesehen, und meine
Seele ist genesen, 1 Mos. 32, 30. Mein Angesicht lannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird
lebcn. der mich siehet, 2 Mos. 33, 20. Es gehet nicht, wie ein Mensch siehet/ ein Mensch siehet, was
vor Augen ist, 1 Sam
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Gleitenbis Glück |
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auf deinen Fußsteigen, daß meine Tritte nicht gleiten, Ps. 17, 5.
Du hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten (Hustoßtn), Pf. 5S, 14. Pf. 116, 8.
Glied
8- 1. a) Des menschlichen Leibes; auch von Thieren, 3 Mos. 22, 23
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Kraftbis Lamm |
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Kraft, Ps. 103, 34. Gieb meiner Seele große Kraft, Ps. 138, 3. Ich habe es durch meiner Hände Kraft ausgerichtet, Ies. 10, 13. Denn der Herr Herr ist meine Kraft, Hab. 3, 19. Ihr wisset nicht die Kraft Gottes, Matth. 33, 39. Und werden sehen kommen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Sattelbis Satzung |
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, und genug
haben, erhebet sich ihr Herz; darum vergessen sie meiner,
Hos. 13, s.
z. 3. III) In Ansehung der Begierde, diese stillen und vergnügen, Ezech. 16, 28. 29. Daher Lebens satt so viel ist, als kein Verlangen mehr zu leben haben.
Das Auge
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Lazarusbis Leben |
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.
Unser Leben ist ein Schatten auf Erden, Hiob 8, 9. c. 14, 2.
Siehe, meine Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir, Pf. 39, 6.
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, Pf. 102, 15.
Unser Leben fähret dahin
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1032,
von Verderblichbis Verdorren |
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, und also der Mensch seine Kräfte verliert. (S. Dürre 8. 2.) Anfechtung macht gnadenhunarig und hülf-bcgierig. *
IerobeamZ Hand verdorrete, 1 Kön. 13, 4.
Ein Mensch hatte eine verdorret« Hand (lahm und unbranchlmr), Luc. 6, s.
* Meine Gebeine sind
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Dunkelheitbis Durchgraben |
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mich umgeben. - Sie haben meine Hände und Füße durchgraben, Pf. 22, 17. vergl. Joh. 19, 18. (Meine ^Christi) Hände und Füße ftnd wie ein Fluch auf-gehcmgen worden an der lichten Sonne, ä Mas. 21, 22. 23.)
Das Durchgraben und mithin auch Annageln der Füße
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0946,
Sünde |
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schneeweiß
werden, Esa. i, 16. Und rühmen ihre Sünde, wie die zu Sodom, und verbergen
sie nicht, Efa. 3, 9.
Du wirfst alle meine Sünde hinter dich zurück, Esa. 38, 17. Sie hat zweifältigcs empfangen von der Hand des HErrn um
alle ihre Sünde, Esa
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0664,
Knecht |
Öffnen |
.
Abraham, Isaac und Jacob, 5 Mos. 9, 27.
Die Patriarchen, Esa. 63, 17.
Hast du nicht Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Hiob 1, 3.
c. 42, 7. 8.
Der HErr erlöset die Seele seiner Knechte, Pf. 34, 23. Und der Same seiner Knechte wird sie erben, Pf. 69
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0513,
Gott |
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.
Siehe aber, GOtt ist der Zeuge zwischen mir und dir, 1 Mos. 31, 50.
Der GOtt ihrer Väter sei Richter zwischen uns, 4 Mos. 31, 53.
Ich habe GOtt von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen, 1 Mos. 32, 30.
GOtt hat mir es bescheret, und ich habe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Beystandbis Bezai |
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) beistehen, und wird sie erretten, Ps. 37, 40.
Eile mir beizustehen, HErr, meine Hülfe, Ps. 38, 23.
Siehe, GOtt steht mir bei, der HErr erhält meine Seele, Ps. 54, 6.
Stehe mir bei, HErr, mein GOtt; hilf mir nach deiner Gnade, Ps. 109, 26.
Laß
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Hauptstück:
Seite 0453,
von Gedankenbis Gedeien |
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die Fürsten werden fürstliche Gedanken haben, Esa. 22, 8. (S. MrN §. I.)
Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Uebelthäter seine Gedanken, Esa. 55, 7.
Ihre Gedanken sind Mühe, Esa. 59, 7.
Ich recke meine Hand aus den ganzen Tag zu
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Seite 0701,
von Leichternbis Leiden |
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. III) Was leicht zu thun,* Match 9, 5. c. 19, 24. Luc. 16, 17.
Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht, Matth. 11, 30. |
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Seite 0167,
von Bestreiterbis Beten |
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.
Bestreiter
Verfolger.
HErr, hadere mit meinen Haderern; streite wider meine Bestreiter, Ps. 35, 1.
Besuchen
§. 1. Zu einem Andern gehen, sich nach seinem Zustande erkundigen, und nach Gelegenheit demselben mit Rath, Hülfe und Trost an die Hand
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Seite 0192,
Blut |
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< mit Aussetzung des Bluts ge-
holte) dieser Männer, 1 Chr. 12, 19.
Was ist nütze an meinem Blut, wenn ich todt bin, Ps. 30, 10. Sie rüsten sich wider die Seele der Gerechten, und verdammen
unschuldiges Blut, Ps. 94, 21. Gehe mit uns, wir wollen auf Blut
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Seite 0426,
von Friedlichbis Fröhlich |
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ist er über deiner Hülfe, Ps. 21, 2.
Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Liede, Pf. 28, 7.
Du bist mein Schirm, du wollest mich vor Angst behüten, daß ich, errettet, ganz fröhlich rühmen könne, Ps. 32, 7.
Ader meine Seele
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Seite 0802,
von Prophetinbis Prüfen |
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. Und meine Hand soll kommen über die Propheten, so das
predigen, da nichts aus wird, und Lügen weifsagen, Ezech.
13, 9. Wo aber ein betrogener Prophet etwas redet, den will ich, der
HErr, wiederum lassen betrogen werden, Ezech. 14
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Seite 0827,
von Reisebis Reizen |
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und schilt, daß des Brennens und Reißens ein Ende werde, Pf. 80, 17. (Ebr.: Er, der Weinstock, ist ver-brannt mit Feuer, und lseine Hsche^z zerstreut, aver von dem Schelten deines Angesichts werden sie ^die Zerstörers um-kommen.)
Du hast meine Seele
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Seite 0991,
von Trinkenbis Triumph |
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er die hungrigen Seelen aushungere, und den Durstigen
das Trinken (den wahren Trost des Evangelinms, Luc. 11, 53.)
wehre, Esa. 32, 6. Siehe, meine Knechte sollen trinken, ihr aber sollet dürsten, Efa.
65, 13.
Wer von mir trinket, der dürstet immer
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Seite 0558,
von Heilbis Heiland |
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. Der HErr läßt sein Heil verkündigen, Ps. 98, 2. Aller Welt Ende sehen das Heil unsers GOttes, ib. v. 3. Esa.
52, 10. Meine Seele verlanget nach deinem Heil, Ps. 119, 81.
123. 174.
Siehe, GOtt ist mein Heil, ich bin sicher
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Seite 0151,
von Bekennenbis Bekriegen |
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.
Bekleben
Etwas an den Händen bekleben lassen, heißt: stehlen.
Ist etwas (von ungerechtem Gut) in meinen Händen beklebt? Hiob 31, 7.
Bekleiden
S. Anziehen §. 1. Esa. 23, 18. Luc. 8, 35. und § 2.*
Johannes mit einem Rock von Cameelhaaren
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Seite 0494,
von Getrostbis Gewalt |
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. vergl. Matth. 24, 6. 7.
Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel, Ps. 35, 17.
Die ganze Stadt war voll Getümmel (Verwirrung), A.G. 19, 29. vergl. U. 32.
Machet kein Getümmel, denn seine Seele ist in ihm, A.G. 20, 10.
Getüncht
Ananias wollte
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Seite 0496,
von Gewandbis Gewinnen |
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.
Die Gewaltigen thun nach ihrem Muthwillen, Mich. 7, 3. Böses Leben stürzet die Stühle der Gewaltigen, Wcish. 6, 1. Die Ge>valtigen werden gewaltig gestraft werden, ib. v. 7. Zanke nicht mit einem Gewaltigen, daß du ihm nicht in die
Hände fallest, Sir. 8
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Seite 0549,
Hassen |
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Gerechten hassen, werden Schuld haben, Pf. 34, 22. Laß ? nicht mit den Äugen spotten, die mich ohne Ursache
hassen, Ps. 35, 19.
Die mich unbillig hassen, sind groß, Ps. 36, 20. Du machest zu Schanden, die uns hassen, Pf. 44, 8. Es wird meiner Seele
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Seite 0687,
von Larvenbis Laster |
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Verderben hingiebt, und auch in anderm Sinne. *
Er wird dich nicht verlassen, noch verderben, 5 Mos. 4, 31.
Tbr. 13, 5. Du wirft meine Seele nicht in der Hölle (bleiben) lassen, Pf.
IS, 10. A.G. 2, 27. 31.
Das Werk deiner Hände wollest du nicht
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Seite 0794,
von Plagenbis Plötzlich |
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, Ps. 112, 7. Dazu trifft ihn (den Ehebrecher) Plage und Schande, Sprw.
6, 33. Das ist eitel und eine böse Plage (der Geiz ist eine Üble Krank-
heil d,r Seele), Pred. 6, 2. c. 5, 12. 15. Ich denke aber, es ist meine Plage, und muß
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Seite 0951,
von Sündfluthbis Sündigen |
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Herzen, Pf. 4,
5. Eph. 4, 26. Ich habe mir vorgesetzt, ich will mich hüten, daß ich nicht
sündige mit meiner Zunge, Pf. 39, 2. HGrr, sei mir gnädig, heile meine Seele, denn ich habe an dir
ge sündiget, Pf. 41, 5. An dir allein habe ich
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Seite 0390,
von Fastebis Fasten |
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Faste - Fasten.
Wer fasset den Himmel mit der Spanne? Esa. 4tt, 12.
Ich habe dich bei deiner Hand gefasset (gestärkt. Esa. 42, 6.
Fasse die Hände voll glühender Kohlen, Ezech. 10, 2.
Das Schwert ist gefaßt (dem Feind Übergeben), Ezcch. 32
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Seite 1035,
von Verflucherbis Verfolgung |
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(der Ungerechtigkeit dt schuldigen)
und eine Sache zu ihm finden? Hiob 19, 28. So verfolge mein Feind meine Seele, Pf. 7, 6. Ps. 143, 3. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen,
die mich verfolgen, Ps. 31, 16. Sie verfolgen mich mit Lügen
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Seite 1016,
von Unschuldbis Unstet |
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, 3. b) Ich wasche meine Hände mit Unschuld, Ps. 26, 0. Soll es denn umsonst sein, daß ich meine «ä'nde in Unschuld wasche? Ps. ?3, 13.
Unschuldig
§. 1. a) In Ansehung der Person ist kein Mensch vor GOtt ohne Schuld (anßer dem Gottmenschen
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Hauptstück:
Seite 0391,
von Faßbis Fegen |
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, 2 Mos. 9, 6.
- des Seba und Zalmuna, Nicht. 8, 6. 15.
Gelobet sei der HErr, mein Hort, der meine Hände lehret
streiten und meine Fäuste kriegen, Ps. 144, 1. Es ist besser eine Hand voll mit Ruhe, denn beide Fäuste voll
mit Mühe
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Seite 0077,
von Arbeiterbis Areli |
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, Pred. 3, 9.
Es ist ein Einzelner, und nicht selb ander, und hat weder Kinder noch Brüder, noch ist seines Arbeitens kein Ende etc. Pred.
4, 8.
Wem arbeite ich doch, und breche meiner Seele ab? ib.
Ich dachte aber, ich arbeitete vergeblich
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Hauptstück:
Seite 0437,
von Fürstenthumbis Fuß |
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an Füßen, 2 Sam. 4, 4. 12. c. 9, 3
2 Sam. 9, 13. Assa krank, 1 Kon. 15, 23. Sie haben meine Hände und Füße durchgraben, Pf. 22, 17.
vergl. Joh. 19, 16
Winket mit Augen, deutet mit Füßen, Sprw. 6, 13. Wer eine Sache
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Seite 1045,
von Verlachenbis Verlassen |
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Verlachen ? Verlassen.
1041
No diese Tage nicht würden verkürzet, so würde kein Mensch selig (beim Leben erhalten), Matth. 24, 22. Marc. 13, 20.
c) Ist denn die Hand des HErrn verkürzet? 4 Mos. 11, 23. vergl. Esa. 59, i.
z. 2. Meinest
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Segebis Segnen |
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, Hollenpein, Pf. 69, 2. Luc. 22, 44.
Meine Seele ist betrübt bis in den Tod, Matth. 2«, 38. Du wirst meine Seele nicht in der Hölle lassen, noch zugeben, baß dein Heiliger verwese, A.G. 2, 27. Pf. 16, 10.
z. 22. d) Vom Vieh. e) Von der Hölle. Alle
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0534,
von Guterbis Gutes |
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wunderliche Güte, du Heiland derer, die dir
vertrauen, wider die, fo sich wider deine rechte Hand fetzen,
Ps. 17, 7. Gedenke, HErr, an deine Barmherzigkeit, und an deine Güte,
die von der Welt her gewesen ist, Ps. 25, 6. Gedenke nicht
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Sendenbis Setzen |
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. Darnach setzte sich das Volk zu essen, 2 Mos. 32, 6. Du sollst vor dem Blinden keinen Anstoß setzen, 3 Mos. 19, 14. Noch keinen Maalstem setzen, 3 Mos. 26, 1. Er hat dir die Seele zum Pfande gesetzt, 5 Mos. 24, 6. Und er hat sein Leben in seine Hand
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Zerbrochenbis Ziehen |
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Zeugniß auf in Jacob, Ps. 78, 5. Ich rede von deinen Zeugnissen, Ps. 119, 46. Meine Seele hält deine Zeugnisse, Ps. 119, 167. Binde zu das Zeugniß, Ies. 8, 16. Du sollst nicht falsch Zeugniß geben, Matth. 19, 18. Luc. 18, 20. Zu einem Zeugniß über alle
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0955,
Tag |
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, wa» ihnen
begegnet), Ps. 37, 18.
Siehe, meine Tage find einer Hand breit bei dir, Ps. 39, s. Meine Tage sind vergangen wie ein Rauch, Ps. 102, 4. wie
ein Schatten, u. 12. Mein GOtt, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage,
Ps. 102, 25
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Heilbrunnenbis Heilig |
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, ich kann schlagen und
kann heilen, und ist Niemand, der aus meiner Hand errette,
5 Mos. 32, 39. Hiob 5, 18. Ioram plagte der HErr mit Krankheit, die nicht zu heilen war,
2 Chr. 21, 18. Und der HErr heilete das Volt, 2 Chr. 30, 20. (Gewahrte
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Anhang →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Hirtebis Hoffart |
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Felsen, Ps.61,3. Reden und lästern hoch her, Ps. 73, 8. Wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahre, Ps. 90, 10. Es gingen Wasser allzu hoch über unsere Seele, Ps. 124, 5. Wo ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein, Ps. 137,6. Wenn
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Gathbis Gebein |
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, 47.
Gaukelwerk
Betrügereien der Zauberer. Das Gaukelwerk - lag auch darnieder, WeiZH. 17, 7.
Ein Pferd, Ier. 8, 16. bildet mit seinem Wiehern die wilde Begierde zur Hurerei ab, Ier. 50, 11. (S. c. 5, 8.) '
Gaumen
Meine Zunge klebet an meinem
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0969,
von Thebahbis Theman |
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.
3, 24. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch,
OOtt, allezeit meines Herzens Trost und mein Theil, Ps.
73, 26.
Du bist meine Zuversicht, mein Theil im Lande der Lebendigen, Ps. 142, 6.
*Ich bin dein Theil und dein
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1131,
von Zubringenbis Züchtigen |
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in Herannäherung des Todes geschehen mnß, und da besteht sie in einer gläubigen Empfehlung und Uebergabe der Seele in die Hände GOttes, und christlicher Verbannung aller ängstlichen Furcht.
Zubringen
Die Zeit wird mit Flügeln gemalt
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0054,
Kommen |
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54
Kommen.
Knecht, daß ich Gnade gefunden habe, 2 Sam.
14, 33. Du hast heute schamroth gemacht alle deine Knechte, 2 Sam. 19, 5. -Du wollest hören das Gebet, das dein Knecht thut, 1 Kön. 8, 29. Laß meine Seele und die Seele
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Entgehenbis Entheiligen |
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.
Abraham in Aegypten, 1 Mos. 12, 10. Das Volk in Gosen, 2 Mos 6, 22.
Meine Seele ist betrübt, bis in den Tod; enthaltet euch hier, und wachet, Marc. 14, 34.
Enthapuah
Eiu Grenzbrnnnen, oder Wasser im Stamm Ma-nasse, Ios. 17, 7. 8.
Enthaupten
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Bogenbis Born |
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Bogen - Bor».
193
Der Feind verfolgt meine Seele, und zerschlägt mein Leben zu Boden, Pf. 143, 3. (Geht auf die Angriffe des geistlichen Lebens, wodurch dem Herzen alle Kraft, Freudigkeit und Trost entzogen wird.)
8. 7. Zu Ooden stofzen, Ps. 74
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Entkleidenbis Entschlafen |
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- entheiligen, c. 24, 21.
Antiochus befahl, das Heiligthum zu entheiligen, 1 Macc.
1, 49.
d) Sie legen ihre Hände an seine Friedsame, und entheiligen seinen Bund, Ps. 55, 21.
Ich will meinen Bund nicht entheiligen, Pf. 89, 35. Das Land
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Staterbis Stecken |
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. 2, 9.
Ps. 113, 7.
So verfolge mein Feind meine Seele ? und lege meine Ehre in den Staub (ein« elenden TodeR), Ps. 7, s.
Meine Seele liegt im Staube (traurig und bttrilbt), Ps.
119, 25.
Du Tochter Vabel, setze dich in den Staub, Esa. 47, l
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Erhöhenbis Ewig |
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noch keinen Mann erkannt, 1 Mos. 19, 8. Daselbst will ich den Kindern Israel erkannt und geheiliget werden, 2 Mos. 29, 43. Wunderbarlich sind deine Werke, und das erkennet meine Seele wohl, Ps. 139, 14. Der Feind wird erkannt bei seiner Rede, Spr. 26
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Lebenlangbis Lechzen |
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mein Lebcnlang, Pf. 104, 33. Daß wir, erlöset aus der Hand unserer Feinde, ihm dieueten ohne
Furcht unser Lebenlang, Luc. 1, 74.
Ich werde mich scheuen alle mein Lebetage vor solcher Betrübniß meiner Seele, Esa. 33, 15.
Lebeussatt
Einer, der sich nach
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Ausblutenbis Auserwählt |
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, 12.
HErr, ich rufe täglich, und breite meine Hände aus zu dir; meine Seele dürstet nach dir, wie ein dürres Land, Sela, Ps. 143, 6.
Wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen von euch, Esa. i, 15.
Ausbrennen
a) Gänzlich
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