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0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0036, Hauptteil Öffnen
Zeit eintreten? Die Zeit, wo unser Wohnort nicht mehr die Fülle von Nahrungsstoff seinen auf ihm lebenden Geschöpfen wird darreichen, und wo daher nicht mehr die Menge von Geschöpfen auf ihm sich wird freuen können, wird alsdann Statt finden, wenn
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
vermehren. Wie denn der Prediger im fünften sagt 1): wo viel Guts ist, da sind auch viel, die es essen; und Matth. im vierundzwanzigsten 2): wo ein Aas ist, da sammeln sich die Adler. Und wo viele Menschen sind, da ist auch viel Handel und Handwerk. So sind
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0029, Hauptteil Öffnen
28 die Knochen derselben nicht so gut erhalten, sondern vom Wasser zerstört und in Steinmassen umgeschaffen, wie man viele von den Muscheln antrifft, oder in Abdrücken dargestellt, und auch nicht tief unter Felsen, wo nie Fluthen hingedrungen
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0027, Hauptteil Öffnen
, und die ihr Grab nicht durch Fluthen, sondern nur durch gewaltsame Verschüttungen und Zusammenbringen von Felsenmassen auf Felsenmassen, da, wo sie liegen, können gefunden haben **) Denn, wenn die --- *) Diese ist 14,800 Mal kleiner als unser
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0233, von Gussow bis Guthers Öffnen
227 Gussow - Guthers. gab sich 1851 nach Wien, von wo aus er Dalmatien, Italien und Griechenland besuchte. 1860 zog er nach Gotha, bereiste 1867
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0271, von Hölperl bis Hook Öffnen
er eine Studienreise nach Salzburg, ging 1851 auf einige Jahre nach Karlsbad, wo er Porträte und Genrebilder malte, und ließ sich 1853 in Prag nieder, wo er in diesen Fächern sich allmählich zu einem tüchtigen Künstler heranbildete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0298, von Kanoldt bis Kaselowski Öffnen
er nach Rom, wo er unter Franz Drebers Einfluß sich ganz der stilisierten Landschaft zuwandte. Bis 1872 blieb er in Italien, kehrte aber schon 1874 für das Engelhornsche Prachtwerk »Italien« dorthin zurück, verweilte kurze Zeit in Moskau und nahm seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
338 Lincke - Lindenschmit. in Wien, wo er unter andern Personen auch den Kaiser porträtierte, kehrte aber bald nach München zurück, malte einige
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0400, von Nieper bis Nikutowski Öffnen
Brandes, ließ sich 1850 in München nieder, wo er nur kurze Zeit die Akademie besuchte und Kaulbachs Unterricht genoß. Seine künstlerischen Erfolge verdankt er mehr seinem eifrigen Studium, der Selbstentwickelung und dem belebenden Umgang
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0573, von Wraske bis Wurzinger Öffnen
sich von da nach Italien und Sicilien. 1875 zog er noch nach Berlin, wo er auf der Akademie Figurenstudien machte, und lebt seit 1879 in Gremsmühlen in Holstein, wo er seine zahlreichen landschaftlichen Skizzen zu Bildern verarbeitet und sein erstes
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0091, von Bühlmayer bis Burger Öffnen
85 Bühlmayer - Burger. München, wo er 1878 Professor für Bauzeichnen und Perspektive an der technischen Hochschule wurde
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0143, von Dietrichson bis Diez Öffnen
Ottos d. Gr. entworfen hatte, wurde er mit dem Freskenschmuck in der Aula der Kreuzschule zu Dresden beauftragt, wo er in trefflicher, wirkungsvoller Weise die Tugenden der Liebe zu Gott durch das Opfer Abrahams, zum Vaterland durch den Tod des Marcus
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0194, von Fritze bis Froment Öffnen
München, wo sie zunächst ein halbes Jahr unter Grützner lernte und nach einer Unterbrechung von 1½ Jahren Schülerin von Liezen-Mayer wurde, der sie ebenso sehr förderte wie A. v. Kotzebue und Alexander Wagner. In ihren Genrebildern, unter denen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0269, von Hoffmann-Fallersleben bis Hofmann Öffnen
er in der Zwischenzeit auch Studienreisen in die österreichischen Alpen machte. Auch in den folgenden Jahren finden wir ihn auf Reisen nach Venedig und 1857 nach Griechenland, wo sich ihm der innige Zusammenhang zwischen Natur und Kunst in voller Größe offenbarte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0474, von Schleisner bis Schlicht Öffnen
im Dom zu Speier. Schleisner , Christian Andreas , dän. Genremaler, geb. 2. Nov. 1810 zu Lyngby bei Kopenhagen, besuchte schon von 1822 an die dortige Akademie, wo er mehrere Medaillen erhielt, machte dann
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0485, von Schuback bis Schubert-Soldern Öffnen
und Heinr. Heß und 1844-48 in Rom. Nach seiner Rückkehr malte er Genre- und Historienbilder, bis er sich 1855 in Düsseldorf niederließ, wo er, durch Jordan beeinflußt, sich fast ganz auf das Genre beschränkte, das er meistens in sehr ansprechender Weise
0% Drogisten → Erster Theil → Analytischer Gang: Seite 0852, Analytischer Gang Öffnen
ausreichen, wo es sich um die Analyse von Chemikalien handelt. Sie werden höchstens dort versagen, wo Mischungen zahlreicher Stoffe unter einander vorhanden sind. Hier reicht ein Selbstunterricht nicht aus; es wird bei der Ausführung derartiger
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 17. Januar 1909: Seite 0237, von Unknown bis Unknown Öffnen
Institut empfehlen, wo durch tüchtige Lehrkräfte unterrichtet wird, Geistesbildung gepflegt wird, Ordnung und strenge Aufsicht herrscht? Habe nun einen Prospekt vom Institut Schmutz-Moccaud in Rolle zur Einsicht erhalten, könnte mir Jemand nähere
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0021, Hauptteil Öffnen
. März 1813 in Calabrien gefallen ist, wo eine Menge von rothem Staube, vom Meere herkommend, unter Regen, Blitz, Donner und einem besondern Getöse, und hin und wieder mit Steinen vermischt, zur Erde fiel, wobei die Luft Stunden lang verfinstert
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0026, Hauptteil Öffnen
in neueren Zeiten zugetragen haben, ist es dann wol nicht sehr wahrscheinlich, daß in noch frühern Zeiten, besonders zu der, wo die Menge der kleinen Weltmassen weit größer war, als jetzt, und viele von ihnen, wo nicht alle, in einem noch unangeordneten
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0052, Nachtrag Öffnen
derselben wieder weggedrängt werden, und zu den Seiten hinabfluthen mußte, so mußten auch auf den höchsten Felsenspitzen, wo das Meer hingefluthet war, die Bewohner desselben hier und dort haften bleiben, wo man auch solche gefunden hat; und das Meer
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0068, Zusatz Öffnen
Sohne Vwengham's, und ging über Sogdho, Meru, Balkh u. s. w. bis in die Provinz Ver, Per oder Persis, wo er die Burg Ver, d. h. Persepolis, erbauete, und da, wo dieses Volk hinkam, fand es weder Thiere des Hauses, noch des Feldes, weder Menschen, noch
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0074, Zusatz Öffnen
oder Baktra, wo die Zend-Avesta scheint aufgetrieben worden zu sein. Und so kam er nach manchem Hin- und Herstreifen nach Ver, Per oder Persis. Und wenn sich nun auch ein Theil dieses Zuges nach Indus oder Armenien wandte, so blieb doch von jetzt an Persis
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0089, Zusatz Öffnen
ist, weswegen wir ihn fast bei allen Völkern der Erde vorfinden, und wo er in Ansehung der Folge der Zeichen ganz unverändert geblieben ist, folgt doch wol, daß alle Völker der Erde von dem Urvolke müssen ausgegangen sein, und diese Kenntnisse
0% Mercks → Hauptstück → Vorwort: Seite 0003, Vorwort Öffnen
. Der Handel hat nicht nur die Aufgabe zu lösen, einfach vermittelnd zwischen die Erzeuger und die Verzehrer von Sachgütern zu treten, Waren da, wo sie im Überfluß sich
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0362, Ungeziefermittel Öffnen
gegen Raupen. Man bespritzt die Pflanzen mittelst einer Blumenspritze mit Tabaksblätteraufguss oder mit Theerwasser, oder schwacher Karbolsäurelösung. Mittel gegen Garten- und Kellerschnecken. Im Keller streut man an den Orten, wo sich Schnecken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0258, Germanische Kunst Öffnen
Geistes mußte natürlich dort am meisten sich entfalten, wo auch das germanische Volkstum unvermischt bestand; in Deutschland gelangte er daher zu seiner schönsten Blüte. Von Deutschland in dieser Beziehung abhängig erscheinen auch der skandinavische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
316 Germanische Kunst. Schweden und Norwegen. Mehr Eigentümlichkeit weisen die skandinavischen Reiche Norwegen und Schweden auf, wo sich deutsche und englische Einflüsse begegneten und auch die volkseigene Bauweise (- die bereits bei dem
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0052, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
Platz, wo der Weinmarkt ist und wo manchmal 300 Wägen und Fuhrwerke mit Wein beladen stehen. Ich glaube nicht, daß es einen ähnlichen Weinmarkt in Schwaben (Alemania) gibt, wo soviel Wein auf Fuhrwerken feil gehalten wird und so plötzlich verkauft
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0157, Von den Orten in der Nähe von Ulm außerhalb der Mauern der Stadt Öffnen
141 Jungfrauen, wo, wie gesagt, die hl. Maria unter den Jungfrauen noch heller erglänzt. Hieraus ist deutlich offenbar, daß die allerheiligste Jungfrau Maria außen und innen auf jeder Seite die Beschützerin und Patronin der Ulmer ist. Denn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0307, Fischerei (künstliche Fischzucht: Brutapparate) Öffnen
Bruttiegel, in runder Form aus gebranntem Thon hergestellt und ringsum siebartig durchlöchert, wird in kleinen Bächen auf den Grund gestellt; auch in ihm liegen die Eier gewöhnlich auf Kies. Natürlich lassen sich diese Apparate nur da anwenden, wo man vor
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0367, von Strahlbeinslahmheit bis Strahlenbrechung Öffnen
von Wasser mittels eines Dampfstrahls dienen, wirken, was die Kraftausnutzung betrifft, sehr ungünstig, können aber doch da, wo es auf die Übertragung der Wärme ankommt, recht vorteilhaft sein, so zur Wasserförderung in Badeanstalten, zum Füllen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0013, von Agneni bis Aigner Öffnen
7 Agneni - Aigner. nen und Schnitzen. Darin wurde er so geschickt, daß er zu Nürnberg in eine Silberplattierfabrik trat, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0028, von Bader bis Bailly Öffnen
widmen und ging deshalb nach Paris, wo er 1864 in die École des beaux-arts eintrat und Schüler von Cabanel wurde. Später lernte er unter Edouard Frère in Ecouen und ließ sich dann in Paris nieder. Zu seinen bedeutendsten Bildern gehören: die Bezahlung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0070, von Bolanachi bis Bonheur Öffnen
Griechenland und widmete sich anfangs dem Handelsstand, gab diesen aber im 27. Jahr auf, folgte seiner Neigung zur Kunst und trat als Schüler in die Akademie zu München, wo er sich als Schüler Pilotys zu einem bedeutenden Marinemaler ausbildete. Seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0092, von Burgeß bis Burgeß Öffnen
. 1825 zu Krakau, wohin sein Vater, ein Deutscher, übergesiedelt war. Die Widerwärtigkeiten der polnischen Revolution von 1830 veranlaßten den Vater, den Sohn 1833 nach Birnbaum (Regierungsbezirk Posen) zu schicken, wo dieser unter einem harten Lehrer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0242, Hansen Öffnen
236 Hansen. tige Bilder gemalt hatte, reiste er zu Anfang der 50er Jahre nach Algerien, von wo er zwar einige Bilder zurückbrachte, z. B. arabisches
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0245, Härtel Öffnen
die Landschaftsmalerei erlernte. Nachdem er dann wieder vier Jahre in Albany gelebt hatte, zog er 1856 nach New York, wo er recht ansprechende, in der Beleuchtung oft meisterhafte idyllische Landschaften malte, z. B.: heimkehrendes Vieh, Mondaufgang
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0267, von Hodgson bis Hoff Öffnen
Steinfelds in die Landschaftsklasse der Akademie zu kommen, wo schon sein erstes Bild: aus Wiens Umgebung, so guten Erfolg hatte, daß er eine Studienreise in das Gebirge machen konnte. Unter der Leitung Alb. Zimmermanns malte er 1860-62 weitere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0288, von Jensen bis Jerichau-Baumann Öffnen
auf. Jensen , David , dän. Bildhauer, geb. 19. Nov. 1816 zu Kopenhagen, bildete sich für seine Kunst von 1832 an auf der dortigen Akademie, wo er 1841 für sein Relief: Christus bei Maria und Martha die goldne Medaille erhielt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0292, von Jonghe bis Jordan Öffnen
, die Genesende, die Geburtstagswünsche und die Dame vor dem Spiegel. Jongkind , Johann Barthold , holländ. Marine- und Landschaftsmaler, geb. 1822 zu Latrop (Holland), kam schon in jungen Jahren nach Paris, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0313, von König bis Kornek Öffnen
307 König - Kornek. König , Karl Wilhelm Otto , Bildhauer, geb. 1838 zu Meißen, war in Dresden Schüler von Hähnel und zog später nach Wien, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0317, von Kriebel bis Kropp Öffnen
Niederlanden machte und einige Zeit in München, Antwerpen und Paris lebte. Dann ließ er sich in seiner Vaterstadt nieder, wo er Professor an der Akademie wurde und mehrere Altarbilder und Porträte malte. Eine seiner bedeutendern Arbeiten sind
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0389, Müller Öffnen
und die dortige Akademie zu besuchen. Daneben verschaffte er sich durch Bildnisse den nötigen Unterhalt. 1852 zog er nach Brüssel, bildete dort 1854 in Marmor einen erwachenden Knaben und modellierte 1856 eine Psyche, die er in Rom, wo er 1857 sich niederließ
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0394, von Nast bis Naumann Öffnen
388 Nast - Naumann. wo er namentlich zahlreiche Schulgebäude aufführte. Als Architekturschriftsteller verfaßte er die sehr schätzbaren Werke
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0402, von Nordenberg bis Normann Öffnen
, wo er die Madonna di Foligno von Raffael kopierte und den Tod des Phalaris (1830) malte. Von seinen übrigen Werken, meistens von einfachem Ausdruck der religiösen Empfindung, nennen wir: Vorbereitungen zum Opfer, Christus heilt den Gichtbrüchigen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0427, von Pleysier bis Pohle Öffnen
von Bendemann in Dresden und begann die Bibel zu illustrieren, wurde aber darin durch die Militärpflicht abgerufen und ließ sich nachher in Berlin nieder, wo er durch Zeichenunterricht und Illustrieren von Volksbüchern sein Brot verdiente. 1859 suchte er sich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0439, von Régamey bis Reiffenstein Öffnen
433 Régamey - Reiffenstein. Lithographen gelernt hatte, in die damalige Kunstschule in Warschau, wo er sich fünf Jahre lang dem Porträt und dem Genre
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0440, von Reignier bis Reiß Öffnen
Jakob , Landschaftsmaler, geb. 1835 zu Mannheim, sollte anfangs Kaufmann werden, folgte aber seiner Neigung zur Kunst und bezog 1852 die Akademie in Düsseldorf, wo er sich unter Wintergerst und in der Landschaftsmalerei unter Schirmer ausbildete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0472, von Schiertz bis Schilling Öffnen
größere Monumentalbauten aus. Schieß , Traugott , Landschaftsmaler, geb. 1834 zu Herisau (Kanton Appenzell), kam 1854 nach München, wo er Schüler von J. G. Johann Gottfried Steffan wurde. 1858-59 bildete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0480, von Schnitzspahn bis Scholl Öffnen
, widmete sich in Berlin dem Stempelschneiden unter dem Medailleur Johann Karl Fischer und ein Jahr lang in London unter Benjamin Wyon (gest. 1858), worauf er sich in seiner Vaterstadt niederließ, wo er Hof- und Münzgraveur wurde. Zu seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0565, von Willems bis Willis Öffnen
., amerikan. Landschaftsmaler, geboren zu Boston, wo er eine Zeitlang als Zeichenlehrer lebte. Später nahm er seinen Wohnsitz in Paris und beschickte die dortigen Ausstellungen sowie die in Boston und New York. Unter seinen neuesten Landschaften nennt man
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0566, von Willmore bis Wilms Öffnen
560 Willmore - Wilms. bis ihn seine Gesundheit 1843 nach Bristol zurückrief, wo er sich zunächst der für ihn einträglichern Porträtmalerei widmete. Da
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0567, von Windmaier bis Winter Öffnen
Pfarrkirchen (Niederbayern), erlernte, unter sehr bescheidenen Verhältnissen aufwachsend, bis 1851 das Tischlerhandwerk, wandte sich dann zur Zimmermalerei und trat 1862 bei einem Dekorationsmaler in München ein, wo er daneben seinem innern Beruf zur
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0569, von Wisniewski bis Wolff Öffnen
in Dresden, ging als Pensionär der sächsischen Regierung 1849 nach München und bald nachher nach Rom, wo sich seine künstlerische Richtung nach den Werken der alten Kunst entschieden ausbildete und zuerst in der bereits 1852 begonnenen Gruppe: Hagar
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Von der alten Stadt Ulm Öffnen
15 Westen etwas gegen Süden der Stelle entlang, wo jetzt das Kloster der minderen Brüder ist bis zum Löwenturm oder -tor. Von diesem Tor aber lief die Mauer über die Stelle, wo jetzt nur eine Häuserreihe ist, fast bis zur Blau und schloß
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0961, Taufe Öffnen
Taufe. W? dem ihr sie taust, oder durch die Taufe, zu meinen Jüngern, und lehrt sie halten ic. ? In dem Befehl, Marc. 16, 16. wird offenbar, wie aus Vers 15. erhellt, auf die erste Bildung von Gemeinen nnter Heiden Rücksicht genommen, wo erst
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0223a, Erläuterungen zur Tafel Lithographie: Chromolithographie. (Farbensteindruck.) Öffnen
eingedruckt. (Bild) Konturen=Lithographie 1. P l a t t e: F l e i s c h t o n, liegt unter dem ganzen Bild, d.h. (in verschiedenen Abtönungen) mit Ausnahme der Stellen, die in reinem Blau erscheinen sollen, oder wo das Gelb mit dem späteren Blau als frisches
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0902, von Gärbstahl bis Garcilaso Öffnen
als Tenorist am Theater zu Cadiz und wirkte dann an verschiedenen Bühnen Spaniens als Sänger, Dirigent und Komponist von Operetten. 1808 begab er sich nach Paris, wo er in der Opéra bouffe auftrat und durch seinen dramatisch belebten Vortrag Aufsehen erregte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0201, Jerusalem (das jetzige) Öffnen
südlich der Berg des Ärgernisses (Dschebel Batn el Hawa), wo Salomo dem Moloch geopfert haben soll. Im S. liegt der Berg des bösen Rates , wo nach fränkischer Sage
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0202, Jerusalem (Heiligtümer) Öffnen
202 Jerusalem (Heiligtümer). welches 4½ m über dem Boden der Grabeskirche liegt, den Griechen gehört und in eine Kapelle verwandelt ist, die durch weiße Marmorsäulen in zwei Hälften geschieden wird. Die nördliche Hälfte enthält die Stelle, wo man
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0980, Juden Öffnen
, des letzten Bollwerks maur. Herrschaft, kam es 1492 zur gänzlichen Vertreibung der J. aus Spanien, die unsägliches Elend über sie brachte. In Portugal, wo sie früher, wenn auch von Steuern bedrückt, aber sonst unbehelligt gelebt hatten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0001, von Sodbrennen bis Soden Öffnen
neutralisiert. Soddoma (eigentlich Giovannantonio Bazzi), ital. Maler, geb. 1477 zu Vercelli in Savoyen, bildete sich seit 1498 nach Leonardo da Vinci in Mailand und kam 1501 nach Siena, wo er verschiedene Fresken und Tafelbilder ausführte; 1505
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0258, von Elektrische Schwingungen bis Elektrische Zentralstationen Öffnen
leuchtet, einen Drahtbügel x x' quer über die parallelen Drähte, so verschwindet im allgemeinen das Licht der Röhre augenblicklich. Verschiebt man nun den Querbügel x x' längs der Drähte, so findet man einige sehr scharf bestimmte Stellen, wo die Röhre
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0952, Artillerie Öffnen
, während die eigentliche Ausbeutung der Erfolge den andern Waffen anheimfällt. Als ein Zweig der Feldartillerie ist die Gebirgsartillerie (s. d.) zu erwähnen, deren Aufgabe es ist, den Kampf im Hochgebirge zu unterstützen, wo es an fahrbaren Straßen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0161, von Ehninger bis Ehrmann Öffnen
nach Paris, wo er sich zwei Jahre unter Couture weiter bildete, und zuletzt auf eine Zeitlang nach Düsseldorf. Sein erstes, 1850 ausgestelltes Bild war Peter Stuyvesant (nach Knickerbockers Geschichte von New York), und als das Gedicht Longfellows
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0504, von Sonnenleiter bis Soulange-Teissier Öffnen
, besuchte die dortige Akademie 1815-26 und malte anfangs Jagdstücke und Schlachtenbilder, z. B.: Kavallerieattake bei Sehestedt (1822), Gefecht in Tirol gegen die Franzosen (1830). 1828 ging er mit einer Reiseunterstützung nach München, wo er Schüler
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0663, von Unknown bis Unknown Öffnen
- 63 - Eine geordnete und doch gemütliche Häuslichkeit herrscht da, wo der Hausfrau ihr ganzes Sinnen und Trachten darin besteht, zur vollsten Zufriedenheit ihres Mannes zu haushalten; zu sparen, ohne zu geizen und wo Reinlichkeit und Pünktlichkeit
0% Meyers → Schlüssel → Vorbemerkung: Seite 0004, Vorbemerkung Öffnen
Zusammengehörige zusammengestellt; in den Fällen, wo ein Hinweis auf verwandte Fächer nöthig erschien, wurde auf die betreffende Stelle besonders verwiesen, wie S. 202 von "Kontorwissenschaft" auf "Handels- und Wechselrecht" und in anderen Fällen, wo
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0105, Mittel zur Pflege der Haut Öffnen
nicht immer regelmässig; namentlich das zu starke Auftreten des Schweisses kann oft sehr lästig werden. Wo derartige starke Schweissabsonderungen über den ganzen Körper verbreitet, sind sie fast immer die Folgen krankhafter Störungen und können nur
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0116, Kosmetika Öffnen
für die Haut und nur eine übermässige Anwendung derselben kann schaden. Zu vermeiden sind sie in den Fällen, wo die Fettabsonderung der Haut schon an und für sich eine sehr grosse ist und namentlich dort, wo die Haut zur Bildung von sog. Mittessern neigt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0546, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
536 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. hatte, wo er an Stelle Lionardos, der kränklich und arbeitsunfähig geworden war, die französische Kunst beleben sollte. Leider blieb der Meister nicht dort, wo er unter günstigen Umständen hätte schaffen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0549, von Waterländer bis Waterloo (Dorf) Öffnen
sein Hauptquartier hatte; die Franzosen bezeichneten sie nach dem Dorfe Mont-Saint Jean, dem Schlüssel der brit. Stellung; die Preußen gaben ihr den Namen vom Meierhofe Belle-Alliance, wo die franz. Mitte stand. Nachdem Wellington am Morgen des 17
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0020, Abdampfen Öffnen
umgibt, oder in ein Schlangenrohr, welches in die Pfanne gelegt wird. Letztere Einrichtung ist nur anwendbar, wo nicht zu häufige Reinigung des Abdampfgefäßes in Frage kommt, und wo keine Ausscheidungen während des Verdampfens
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0582, von Gozzoli bis Grabbe Öffnen
). Gozzoli, Benozzo, eigentlich Benozzo di Lese, ital. Maler, geb. 1420 zu Florenz, lernte bei Fiesole und begleitete diesen 1446 nach Rom und 1447 nach Orvieto, wo er bis 1449 thätig war, begab sich von da nach Montefalco, wo unter anderm
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0694, von Tiedemann bis Tiedge Öffnen
dramaturgisch-kritischen Thätigkeit erwuchsen die "Dramaturgischen Blätter" (Bresl. 1826, 2 Bde.; Bd. 3, Leipz. 1852; vollständige Ausg., Leipz. 1852, 2 Tle.). 1841 wurde T. vom König Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin berufen, wo
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0444, von Barth (Jean) bis Barth (Theodor) Öffnen
nach Centralafrika anzuschließen. Am 23. März 1850 brach die Karawane nach Mursuk auf und wandte sich durch die Sahara nach Tintellust, von wo B. einen Ausflug nach Agades unternahm. Erst im Dezember konnten die Reisenden ihren Weg nach Süden
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0809, Byron (George Noel Gordon, Lord) Öffnen
mit ihrem Sohn nach Aberdeen, wo sie von dem Rest ihres Vermögens zurückgezogen lebte. Die Erziehung durch die launenhafte Mutter war wenig geeignet, in den Knabenjahren einen festen Grund für die spätere Entwicklung zu legen. Acht Jahre alt, wurde
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0973, von Casamicciola bis Casanova Öffnen
Bruder von Giovanni Jacopo C., geb. 1727 zu London, kam früh nach Venedig, wo Fr. Guardi sein Lehrer gewesen sein soll. Ferner lernte er nach Courtois und in Dresden durch Kopieren Wouvermanscher Bilder. Auch in Paris lebte er eine Zeit lang und wurde
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0274, von Erfüllungssurrogate bis Erfüllungszeit Öffnen
272 Erfüllungssurrogate - Erfüllungszeit gefchäfte nicht vorliegen, kann bei bloß wohl' thätigen Verträgen der Berechtigte die Erfüllung nur da fordern, wo sich der Verpflichtete aufhält (I, 5, §. 210); bei andern Verträgen soll, wenn
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0182, von Hille bis Hiller (Ferd.) Öffnen
er als Nachfolger Hegels ord. Professor der Philosophie in Heidelberg und folgte 1822 einem Rufe nach Gießen, wo er bald darauf auch Päda- gogiarch an dem dortigen akademifchen Gymnasium, später auch Mitglied des Oberstudienrates wurde
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0024, von Armstead bis Arnold Öffnen
in London. Armstead (spr. -stĕdd) , Henry Hugh, engl. Bildhauer, geb. 18. Juni 1828 zu London, besuchte die dortigen Zeichenschulen und die Akademie, wo er Herbert, Baily und andre Meister zu Lehrern hatte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0031, von Baer bis Baric Öffnen
. Johannis bei Nürnberg, besuchte die Handelsschule und das Gymnasium seiner Vaterstadt, nahm aber auch am Unterricht im Zeichnen an der Kunstschule teil, wo er durch Raupp zur Malerei geführt wurde. Mit ihm machte er Studienreisen in die Bayrischen Alpen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0036, von Baudry bis Baugniet Öffnen
in der École des beaux-arts zu Paris erwirkte. Hier lernte er unter Drölling und trug schon 1850 mit seiner Zenobia an den Ufern des Araxes den großen Preis für Rom davon, wo er nun seine Studien fortsetzte, sich von dem akademischen Stil seines
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0046, von Bellermann bis Benczur Öffnen
der Ehrenlegion. Bellermann , Ferdinand , Landschaftsmaler tropischer Gegenden, geb. 1814 zu Erfurt, begann mit der Porzellan- und Miniaturmalerei, die er in Weimar betrieb, wo er auch die Kunstschule besuchte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
Kolorit. Seine erste Schöpfung, als er kaum 19 Jahre zählte, war die Bekehrung der Rätier durch den heil. Valentin (Kirche zu Obermais bei Meran); dann folgte der aus Giottos Schule hervorgegangene Dekameron, wo die jungen Florentiner die Mädchen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0066, von Bode bis Bodenstein Öffnen
anfangs von seinem Vater unterrichtet und kam dann in das Städelsche Institut zu Frankfurt a. M., wo ihn Jakob Becker, Passavant, der Kupferstecher Eugen Schäffer und von 1850 an Ed. Steinle unterrichteten, unter denen besonders der letztere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0073, von Bonneire bis Boser Öffnen
Umständen in Savoyen und kam 1816 nach Paris, wo er Schüler des Münzgraveurs Jean Jacques Barre wurde und 1833 mit seinen Arbeiten debütierte. 1836 wurde er Münzgraveur in Monaco und brachte seit 1840 eine bedeutende Reihe von sehr geschätzten Porträt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0080, von Brandelius bis Braun Öffnen
. 1833 zu Fredsberg (Westgotland), besuchte die Akademie in Stockholm, studierte in Upsala und ging, nachdem er als Leutnant (1856) in Gotenburg schon viele Porträte gemalt hatte, 1857 auf die Akademie in Düsseldorf, wo ein Landsmann, der Genremaler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0085, von Bromeis bis Brooks Öffnen
bestimmt, ergriff aber, als er auf die Akademie in Kassel kam, mit Leidenschaft die Malerei. 1831-33 war er in München, wo er unter den Architekten Klenze und Gärtner und dem Architekturmaler Dom. Quaglio sich in diesen Fächern weiter ausbildete
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auf der Akademie in Dresden, trat 1853 ins Atelier Hähnels, wo er für eine Statue der heil. Elisabeth und ein Relief: Simson und Delila, einen Preis bekam. Nachdem er dann zwei Jahre in Rom verweilt hatte, ließ er sich in Dresden nieder und schuf eine Reihe
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0102, von Carolus bis Cassagne Öffnen
96 Carolus - Cassagne. Carŏlus , Ludovicus Antonius , belg. Genremaler, geb. 1814 zu Antwerpen, wo er sich unter Joseph Eeckhout und Ferd. de
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0128, von Daege bis Dahlerup Öffnen
und Marienbad und wurde mit dazu berufen, die 1845-52 erbaute Schloßkapelle in Berlin mit Fresken auszuschmücken, wo die Geburt Christi und in der Kuppel mehrere Engelgestalten von ihm herrühren. Schon in die Zeit vor 1840, wo er Professor an
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0165, von Ende bis Engelhard Öffnen
, Joseph , ungar. Bildhauer, geb. 1815 zu Satoralja-Ujhely (Zempliner Komitat), verfertigte Schnitzarbeiten, die in Preßburg Aufsehen erregten und ihn 1832 zum Besuch der Akademie in Wien veranlaßten, wo er mehrere Preise erhielt. 1836 ging er nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0175, von Faust bis Feckert Öffnen
) kam, wo sich außerdem von ihm das Bild: Bruneleschis Konstruktionsbeweis der Kuppel des Doms befindet. Nach jener Schlacht bei Magenta entstanden die Ährenleserinnen, die ihm eine goldne Medaille eintrugen, und die prämiierte Schlacht bei La Madonna
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0184, von Flegel bis Fontana Öffnen
der Ehrenlegion. Flegel , Joh. Gottfried , Holzschneider, geb. 1815 zu Leipzig, wo er sich seiner Kunst als Autodidakt widmete und ein Atelier gründete, aus welchem in der Folge zahlreiche schätzbare Holzschnitte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0189, von Fränkel bis Freeman Öffnen
, geb. 1826 zu Wien, war anfangs Kunstdrechsler, besuchte dann eine Modellierschule und war 1847-53 Schüler der dortigen Akademie, wo er sich namentlich unter Kähßmann ausbildete. Von 1851 an verfertigte er eine große Anzahl von Porträtbüsten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
Düsseldorf, wo er Schüler der Akademie wurde und 1842-44 seine Studien unter Schirmer fortsetzte, der ihm einen Platz in seinem Privatatelier einr äumte, aus welchem bald nachher sein erstes bedeutendes Bild hervorging. Eine Reise in die Heimat
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0237, von Haghe bis Hähnel Öffnen
., wurde dort im Kadettenhaus erzogen, ging aber, als er in Berlin die Bekanntschaft des Marinemalers Krause und andrer Künstler machte, zur Kunst über. 1841 bezog er die Akademie in München und ging 1847 zu seiner weitern Ausbildung nach Antwerpen, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0260, von Herrenburg bis Herter Öffnen
dort in der Kunst den Landschaftsmaler Biermann zum Lehrer und bildete sich durch Reisen in Deutschland, Frankreich und Italien aus. 1845 kam er nach Athen, von wo er, veranlaßt vom König Otto, die Denkmäler des Altertums im Peloponnes erforschte