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Rang Fundstelle
99% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0856, von Lmk. bis Loano Öffnen
. Eine Eisenbahn von L. über Ambaca nach Malansche ist in Angriff genommen. L. ist Sitz eines deutschen Konsuls. Vgl. Lux, Von L. nach Kimbundu (Wien 1879). Loángo, Landschaft an der Westküste von Südafrika, die sich von der Congomündung nordwärts bis zum 4
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0479, von Brazzaville bis Brdywald Öffnen
Station Mdambi-Mbongo zusammen; 12. Nov. kam er in dessen Hauptquartier Vivi an. Später von Brazzaville aus dem Thale der Flüsse Lalli und Niadi zwischen Ogowe und Kongo folgend, gewann er die Küste nördlich von Loango. Schon 18. Dez. 1880 brach B
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0543, von Falkenstein (Joh. Paul, Freiherr von) bis Falklandinseln Öffnen
und Wirken nach seinen eigenen Aufzeichnungen (Dre^d. 1882). Falkenstein, Iul. Aug. Ferd., Afrikaforscher, geb. 1. Juli 1842 zu Berlin, bildete sich daselbst zum Militärarzt aus und studierte außerdem Zoologie. An der deutschen Loango
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0110, Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ) Öffnen
Cormantin Elmina (Igbo) Ibo Joruba Abeokuta Egga Ilori Lagos 1) Körnerküste, s. Guinea Liberia Maryland in Liberia, s. Liberia Monrovia Loango Pfefferküste Sierra Leone Freetown Sklavenküste, s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0013, von Falkenstein bis Falkirk Öffnen
Zoologie und beteiligte sich im Auftrag der Afrikanischen Gesellschaft 1873-76 an der deutschen Loango-Expedition, von der er wertvolle Sammlungen sowie den ersten lebenden Gorilla nach Europa brachte. Zur Zeit ist F. Stabsarzt beim
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0201, von Commer bis Congostaat Öffnen
Faktoreien bestehen in Sette Cama, Nyanga, Ponta de Norte, Yumba, Filcumbi, Tschissanga, Pontabanda, Konkuati, Longobondo, Yomba, Kuilu, Kuta, Tuba, Impila, Kalamneka, Loango, Punta negra, Massabe, Kayo, Tschissambo, Chinchoxo Tschiloango, Insono, Tschiume
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0077, von Soxhletscher Milchkochapparat bis Spach Öffnen
. Gärtnerei, studierte Botanik in Berlin, wurde von der Afrikanischen Gesellschaft für die Güßfeldtsche Loango-Expedition als Botaniker gewonnen, reiste Ende 1873 nach Westafrika, wo er sich in Tschinschoscho (Loango) an Güßfeldt, Falkenstein und Pechuel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0286, von Kopal bis Korallen Öffnen
in 3 Meter Tiefe. Die wichtigsten Distrikte und danach benannten Sorten sind Sierra Leone, Acra, Benin, Gacun, Loango, Congo, Angola, Benguela. Die beiden letzten liefern die größten Mengen, circa 2 Mill. kg jährlich. Diese afrikanischen Sorten sind
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0244, von Congo (Negerreich) bis Congokonferenz Öffnen
. Es umfaßte sämtliche Congovölker, die noch jetzt in den Landschaften Benguela, Angola, C. und Loango an der Westküste Afrikas bis hinauf zum Äquator wohnen (vgl. die Völkertafel "Afrikanische Völker", Fig. 13). Von ihrer zur westlichen Gruppe
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0823, von Gabunholz bis Gad Öffnen
, Mbe (Makoko), Nkeme, Bonga und Nkundscha am Congo und seinen rechtsseitigen Nebenflüssen, Pointe Noire, Loango, Bas Kuilu, Ngotu, Niari-Ludima an der Küste und im Kuilugebiet. Brazza wurde Anfang 1886 zum Gouverneur der Kolonie ernannt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0914, von Guimaraes bis Guinea Öffnen
von Niederguinea, das in die Landschaften Loango, Congo, Ambriz, Angola und Benguela zerfällt. Das Klima Guineas ist bei den hier herrschenden hohen Graden von Wärme und Feuchtigkeit Europäern durchaus unzuträglich. Dagegen entwickelt sich unter diesen Einflüssen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0915, Guinea (Bevölkerung, Handel, Besitzverhältnisse) Öffnen
die Dualla, auf den Inseln der Coriscobai und den beiden Vorgebirgen im N. und S. die Mbenga, am Gabun die Mpongwe und in den Landschaften Loango, Congo, Angola und Benguela Congovölker (vgl. die Tafel "Afrikanische Völker"). Die Regierungsform
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0937, von Gurten bis Güßfeldt Öffnen
Reisegefährten Falkenstein und Pechuel-Loesche verfaßten Werkes "Die Loango-Expedition" (Leipz. 1879 ff.) nieder. 1876 unternahm G. eine Reise nach Ägypten und besuchte von dort mit Schweinfurth die Arabische Wüste. Im September 1882 ging er nach Südamerika
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0361, von Kafferochs bis Kagera Öffnen
sein. Kafiote, die Einwohner der westafrikan. Landschaft Loango (s. d.). Kafir (arab., "Ungläubige"), Name der Nichtmohammedaner im moslemischen Asien und Afrika, woraus das bei den Türken gebräuchliche Wort "Giaur" entstand; im engern Sinn
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0415, von Kalugyér bis Kalypso Öffnen
. Sie sind von dem deutschen Forscher Pogge beschrieben worden, der sie gutmütig, leutselig, friedliebend, aber auch faul, feig, überaus eitel und abergläubisch nennt. Sie sind von großer Statur, an Farbe etwas heller als die Küstenneger von Loango
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0059, von Kopaivabaum bis Kopczynski Öffnen
, weingelb, minder homogen und durchsichtig als der vorige, spez. Gew. 1,073; 4) K. von Loango, in Bruchstücken, farblos bis gelblich oder rötlich bis bräunlich; der dunkle ist besonders hart, durchsichtig und homogen, glatt oder höckerig, spez. Gew
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0053, von Souvigny bis Sozialdemokratie Öffnen
in Berlin und war 1873-76 als Mitglied der Loango-Expedition in Westafrika für die Deutsche Afrikanische Gesellschaft thätig. 1879 ging er im Auftrag des Wörmannschen Hauses in Hamburg nach Gabun, um dort Kaffeeplantagen anzulegen, kehrte 1885 nach
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0753, von Schwerin bis Scudder Öffnen
nehmen. In Loango und bei den Aschanti dürfen Schwiegersohn und -Mutter nur aus einiger Entfernung miteinander sprechen und müssen dabei den Blick zu Boden oder nach der andern Seite richten. Bei den Abadde zieht das junge Paar stets weit fort, um
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0855, von Backhurst bis Bambukbutter Öffnen
Ba Timma, Gambia (Fluß) Vkl^ I^nLoango
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0929, von Matterthal bis Meisenkasten Öffnen
Mavropotamo, Melas Mavro Vuni, Skotussa Mavrovunigebirge, ouböa Manrozumena, Griechenland 674,1 Maw (Reisender), Afrika 173,1 MawUMbu, Loango Maxburg, Hambach Maximin (Bischof), Trier 837,1 Maxims Schießautomat, Geschütz (Bd. 17
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0989, von Umlalazi bis Ustopalia Öffnen
985 Umlalazi - Ustopalia Register Umlalazi, Zululand 987,1 Umnak, Alcuten Umnillti, Maschonaland (Bd. 17) Unnißstich, Kupferstecherkunst 829,2 Umritt, Maifest , Umsambu, Loango Umschlagen (umspuren
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0639, Mission (West- und Südafrika) Öffnen
i der katholischen Missionen in Unterguinea. Die Väter sowohl als die Schwestern sind Mitglieder der ^0n«'i'6«'n.timi du Lkint-Ns^i-id 6t äs 1'immn culö c< Xur dk ^1^1-16. Filialen besitzt diese M. in Loango, M'^oma und Linsolo bei
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0186, Afrika (Staaten und Kolonien) Öffnen
sich nur in Abessinien und bei den Kopten Ägyptens erhalten. Der Erfolg der im 16. Jahrh. unternommenen Christianisierungsversuche in Oberguinea, am Kongo, in Loango und Angola war bereits im 17. Jahrh. wieder vertilgt. In neuester Zeit hat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0387, von Banu bis Baobab Öffnen
der Westküste Afrikas von der Walfischbai bis zur Mündung des Niger im Meerbusen von Guinea, als Herero, Bundavölker, die Bewohner von Angola, Kongo, Loango, Gabun und Kamerun. Auch die Bewohner von Fernando Po sind ihrer Sprache nach hierher zu rechnen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0211, von Französisch-Oceanien bis Französisch-Österreichischer Krieg von 1805 Öffnen
der Alima: Dielé, Leketi und Alima-Post: am Kongo: Brazzaville (s. d.) am Stanley-Pool; am Sanga Woso, am Ubangi Bangui und am Kemo Wadda; an der Küste: Majumba und Loango. Geschichte . Die Küste vom Gabun bis zum Kongo wurde 1470 von den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0573, von Gussenbauer bis Gußformen Öffnen
und geogr. Ortsbestimmungen am Seminar für orient. Sprachen in Berlin. Mit Falkenstein und Pechuel-Loesche bearbeitete G. das Reisewerk "Die Loango - Erpedition" (Lpz. 1879 fg.). Ferner er- schienen von ihm außer zahlreichen Anfsätzen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0009, von Kabeljausche bis Kabinettkäfer Öffnen
. 1871–73). Kabinda (einheimische Benennung Bafiote ), Negerstamm an der afrik. Westküste, bildet ethnographisch den Übergang vom Neger des Gabun zu dem des Kongo. Von dem frühern Kongoreich löste sich allmählich das Reich Loango mit den
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0036, von Kakaobohnen bis Kakteen Öffnen
, wurde es Loango tributpflichtig. Auf Beschluß der Kongokonferenz von 1885 kam der größere Teil mit der Hauptstadt Landana an Portugal (an die Kolonie Angola), der südöstliche mit Ngojo dagegen an den Kongostaat. Kakophŏnie (grch.), Übelklang
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0790, von Kuhnen bis Kuilu Öffnen
(1756 m), tritt aus dem Felsenthor bei Ngotu in die Ebene und mündet bei Rudolfstadt (nördlich von Loango) in den Ocean. Er ist 600 km lang, im Unterlauf (bis Ngotu) 50 km für Dampfer, im Oberlauf Artikel, die man unter K vermißt, sind unter
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0706, von Mechlinet bis Mecklenburg Öffnen
von 1866 und von 1870 und 1871 teil und wurde bei Wörth schwer verwundet. Er nahm 1874 als Major seinen Abschied und beteiligte sich an der Loango-Expedition unter Güßfeldt. Die zweite größere Reise unternahm er 1878‒81 nach Angola, wo er den Mittellauf des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0978, von Pechuenche bis Pedro I. (Kaiser von Brasilien) Öffnen
und P. über "Die Loango-Erpedition" bearbeitete P. die dritte Abteilung'(erste Hälfte, Lpz. 1882). Ferner veröffentlichte er: "Die Bewirtschaftung tropischer Gebiete" (Strahb. 1885), "Kongoland" (Jena 1887) und gab die dritte Auflage
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1035, von Tschihatscheff bis Tschistopol Öffnen
.). Tschinschoscho oder Tschintschotscho ( Cinchoxo ), Ort in der portug. Kolonie Kabinda, an der Westküste von Afrika, nahe nördlich von Landana; 1873–76 Station der Deutschen Loango-Expedition. Tschipĕwe ( Tschippewäer ) oder Chipeway