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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0726,
von Anziehenbis Anzugsgeld |
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gemauerte Kanäle, die nur wenig vertieft (bis zu 1 m) unter die Oberfläche gelegt
und vorzugsweise zum Abtrocknen der Oberfläche benutzt werden. In neuerer Zeit sind sie meist durch Drainröhren ersetzt
worden.
Anzug , im Maschinenbau bei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Tauchabis Taucherapparate |
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werden durch die Taucheranzüge erfüllt. Bis 1865 benutzte man allgemein den in England erfundenen sog. Scaphanderapparat, dessen Konstruktion folgende ist: Der Taucher befindet sich in einem luftdichten Anzug aus Kautschuk mit festverbundenem
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2% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0334,
von Unknownbis Unknown |
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verbinden. Am praktischsten sind Badeanzüge aus feinem Woll- oder Baumwolltrikot ohne jeden überflüssigen Ausputz, der nur die Bewegungen im Wasser hindert und den Anzug schwer macht. Sie kleiden auch vorzüglich, aber nur schlanke Figuren: wer nur
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1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0228,
von Unknownbis Unknown |
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Kasse einen neuen Schulanzug, denn Fritz ist nun schon so weit, daß man ihm keinen "Anzug aus einem Anzug", d. h. aus Vaters Anzug, zurechtschneidern kann, sondern zu seiner höchsten Befriedigung einen "wirklichen" erstehen muß. Das sind so die Freuden
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Bremgartenbis Bremsen (mechanisch) |
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wird das Band gegen den Umfang der Bremsscheibe gepreßt und dadurch Reibung erzeugt. Der Anzug erfolgt in der Bewegungsrichtung der Bremsscheibe; letztere ist derart mit der Maschine in Verbindung zu bringen, daß sie eine möglichst große Umfangsgeschwindigkeit
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1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
25. Juli 1903:
Seite 0026,
Die Zukunft der Mode farbiger Schuhe |
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. Man sieht mit andern Worten die einfachsten Hauskostüme sich in prächtig möblierten Zimmern bewegen, und man wird nur wenige Frauen finden können, die ihrem Anzüge eine auffallende Achtsamkeit widmen und sich dabei mit einer Wohnung begnügen, deren
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1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0642,
von Unknownbis Unknown |
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gewordenen und wieder mehr gebogenen Federntiele in Bruchstücke zerschlagen werden; nicht minder beim "Zügeln", wo die Bettstücke fast regelmäßig als Holz-Zwischenlageu herhalten müssen. Viel wird auch darin gefehlt, daß die Bett-Anzüge nicht in richtiger
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0906,
von Garde-feubis Gardine |
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von Kleidungsstücken, Wäsche etc.; auch die sämtliche Kleidung, welche jemand besitzt, besonders die zu den verschiedenen Vorstellungen nötigen Anzüge für die Schauspieler und der Ankleideraum der letztern. Die Anzüge sind diesen von der Direktion zu jeder Vorstellung
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Taubstummheitbis Taucherapparate |
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aus einem wasserdichten Anzug und einem Helm, der mit der Pumpe verbunden ist, und gestattet eine freie Bewegung des Tauchers, kann aber leicht durch den plötzlich auf den Taucher einwirkenden Luftdruck gefährlich werden. Beim Niedersinken enthält nämlich die Lunge des
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0288,
von Jensenbis Jerichau-Baumann |
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Sündenfall, ein kolossaler Christus, die Auferstehung Christi und vor allen das Denkmal Örsteds in Kopenhagen, das den großen Physiker in freier, lebhafter Stellung, in modernem Anzug darstellt, mit den drei allegorischen Figuren der Vorzeit, Gegenwart
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0506,
von Spielterbis Spread |
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letztern genoß er bis zu dessen Tod 1875. Unter seinen kleinern Genrebildern sind zu nennen: der neue Anzug, Brautschau, Gang zur Taufe, und unter seinen größern Gemälden: eine schwäbische Bauernhochzeit und der Urlauber
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0179,
von Welche Farben stehen mir?bis Kübelpflanzen |
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, was den Stoff anbelangt, stets modern. Solchen Damen, die sparen müssen, ist schwarz sehr zu empfehlen, sie sind damit immer gut und vornehm gekleidet und geben dabei sehr wenig für ihren Anzug aus; braucht man doch von schwarzen Kleidern nie so viele
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0439,
Britisch-Birma |
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beträgt 1,65 m. Sie sind offenen Charakters, gastfreundlich und lieben die Musik. Der Anzug entspricht dem Klima: ein langes Stück Zeug, das um die Hüften und Beine geschlungen wird, ist das unentbehrlichste Kleidungsstück; je nach Stand
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Freizügigkeitbis Fréjus |
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Arbeitskraft und wegen Mangels an Vermögen abgewiesen werden kann. Hervorzuheben ist noch, daß nach dem Freizügigkeitsgesetz keine Gemeinde befugt ist, von dem Neuanziehenden wegen des Anzugs eine Abgabe zu erheben; dagegen kann sie denselben gleich
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1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0392,
Grenzwert (volkswirtschaftlich) |
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als satt trinken. Nimmt er mehr von dem Getränk zu sich, so ist die Wirkung ein Gefühl des Unbehagens. Das Gleiche gilt auch von Speisen, ebenso von Kleidungsstücken etc. Ein Anzug ist uns als Schutz gegen die Unbilden der Witterung oder auch
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Hofmetzgereibis Hofrat |
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der Kappe, doch auch an andern Teilen des Anzugs;
4) ein großer Halskragen.
Die übrigen Teile des Anzugs aber waren beliebig nach dem Geschmacke des Herrn. Außer diesen eingekleid eten Possenreißern, unter denen Triboulet
am franz. Hofe
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Toggiabis Toilette |
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die einzelnen Teile des
Anzugs und die Handlung des Ankleidens, wie auch den zum Anzuge und Putz nötigen Apparat. T. heißt z. B. der Tisch mit Putzgerätschaften und dem
notwendig dazu gehörenden Spiegel, weil die Putztische der Damen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Öffentliche Sachenbis Offizier |
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oder rationsberecktigt find.
Der Anzug der O. richtet fich nach den iür die
verschiedenen Arten des Dienstes sowie auch nack
den für das Erscheinen außer Dienst gegebenen Vor-
schriften. Im Dienst werden Paradeanzug, Dienst-
anzug und kleiner
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Feldbereinigungbis Feldbinde |
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schon bei den Griechen als kriegerischer Schmuck, bei den Römern unter Cäsar als Abzeichen der Offiziere, bildete im Mittelalter einen kostbaren Teil des ritterlichen Anzugs und vor Einführung der Uniform durch seine Farbe ein Unterscheidungszeichen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0880,
von Personagebis Personifikation |
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waren.
Personalität (neulat.), Persönlichkeit, das gesonderte Sein, nach welchem ein Wesen ein Wesen für sich, eine Person, ist. Personalitäten, persönliche Beziehungen, Anspielungen, Anzüglichkeiten etc. in Rücksicht auf eine Person.
Personalkredit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0705,
Hamburg |
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Wollkämmerei-Aktiengesellschaft in Wilhelmsburg (1890 errichtet), die Fabrikation von Hauswäsche, von Anzügen, Haarfilzhüten, Fässern und Kisten, Flügeln und Pianinos, Goldleisten, die Verarbeitung ausländischer Hölzer (Buchsbaum, Ceder, Grenadill
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0831,
von Kurbelkettebis Kürbis |
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Hammers durch den Schmied erfolgt durch Ausrückung dieser Kuppelung mit Hilfe des Fußtritts h oder Handhebels i unter gleichzeitigem Anzug der Bremse k.
Kurbelkette, Kurbelmechanismus, s. Kurbelgetriebe.
Kurbelpresse, s. Pressen.
Kurbelprisma
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0223,
von Unknownbis Unknown |
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und spannenden Gefühle, daß ein Gerstenkorn im Anzuge ist, so versuche man durch kalte Ueberschläge über das geschlossene Auge die Bildung des Gerstenkorns zu verhindern. Gelingt dies nicht mehr, so befördere man durch Auflegen von gekochtem Leinsamen
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0088,
von Uniformierungbis Union (kirchliche) |
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86
Uniformierung – Union (kirchliche)
ziere der berittenen Truppen hieß Leibrock. (S. auch Waffenrock.)
Uniformierung, ein genau nach Vorschriften über Bestandteile, Schnitt und Farbe hergestellter Anzug, durch den äußerlich die Zugehörigkeit
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Inkongruentbis Inkulpat |
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der Krantheit (Inkubationsstadium). Das Stadium der I., welches auch, da bei den meisten Angesteckten noch gar nichts auf den Anzug einer Krankheit deutet, als Stadium der Latenz öder des Verborgenseins bezeichnet wird, hat bei den verschiedenen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0120,
von Adjudizierenbis Adler |
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Adjustieramt, Eichamt); im Münzwesen das Berichtigen des Gewichts der zu prägenden Platten (s. Münzwesen); Schußfertigmachen der Artilleriegeschosse; ein Instrument mittels einer Stellschraube (Adjustierschraube) genau stellen; mit dem gehörigen Anzug versehen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0144,
Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) |
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Tücher aus Schafwolle und Kamelhaaren und dauerhafte Baumwollstoffe. Seidenstoffe und alle bessern Gegenstände im Haushalt wie für den Anzug bringt der Handel ins Land, der sich fast ganz in den Händen der Tadschik und der Fremden (Hindu und Armenier
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Attische Philosophiebis Attorney |
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von der A. abhängig, daß selbst das Material ihres Anzugs zu den verschiedensten Darstellungen wesentlich immer dasselbe war: eine lange, mit einem Band einfach über der Brust zusammengeknüpfte Tunika und ein darübergeworfener Shawl, mit welchem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Auswehenbis Ausweisung |
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bestreiten kann, noch von einem dazu verpflichteten Verwandten erhält. Die bloße Besorgnis vor künftiger Verarmung berechtigt aber den Gemeindevorstand noch nicht zur A. Macht sich ferner nach dem Anzug eine öffentliche Unterstützung nötig, bevor
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0226,
von Badagribis Badefriesel |
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in Anzug und Lebensweise den Eindruck von Wohlhabenheit. Die Eisengießerei wird schwunghaft betrieben; der Handel ist bedeutend, Afghanen machen die Hauptgeschäfte. Die Bevölkerung kann zu 100,000 angenommen werden. Die alte Hauptstadt Faizabad
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Belvederebis Belzig |
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Stoff oder aus gestreiftem Zeug. Die Kopfbedeckung ist eine Mütze, bei feierlichen Gelegenheiten ein Turban. Der Anzug der Frauen ist dem der Männer sehr ähnlich. Ihre Waffen sind Flinten, Spieße, Schwerter, Dolche und Schilde, wovon die besten vom
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Bhilsabis Bhûta |
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, schmutzigen Hütten; langes Wams und ein dickes Tuch um den Kopf bilden bei Männern, Rock und Gürtel bei Frauen den Anzug. Jeder B. lebt in Polygamie; die Frauen leben züchtig, verlassen aber den Mann, wenn ihn körperliches Gebrechen befällt. Die Religion
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Blindschleichebis Blittersdorff |
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sie wieder hervor; sie lebt von Nacktschnecken, Regenwürmern, glatten Raupen, aus welche sie besonders nachts Jagd macht, sonnt sich gern, erscheint nicht an sehr heißen, trocknen Tagen, aber sofort, wenn Regenwetter im Anzug ist. Sie bewegt sich langsam
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0526,
Brüssel (bemerkenswerte Profanbauten; Bevölkerung) |
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hoher, 1619 nach einer Zeichnung von Dusquesnoy ausgeführter Cupido, der nach altem Herkommen an hohen Festtagen bekränzt und bekleidet wird und dazu acht Anzüge (darunter einen Napoleonshut) besitzt; Ludwig XV. hat ihm sogar das Ludwigskreuz
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Bukowbis Bukowina |
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. Tschechen. Der Rumäne steht auf der untersten Stufe der Kultur, ist faul und abergläubisch, zum unsteten Leben und daher zur Viehzucht mehr als zum Ackerbau geneigt, liebt über alles Branntwein, Tanz und Gesang, ist übrigens in seinem Anzug reinlich
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0006,
China (geistige Eigenschaften der Chinesen, Tracht, Wohnung) |
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große, schirmartige Bambushüte, gegen regnerische Witterung eine Art Rohrgestell, an welchem das Wasser abläuft. Der Stoff ist meist Baumwollzeug. Der komplette Anzug eines Arbeiters kommt auf 4-5 Mk. zu stehen und hält sechs Monate aus. Tuch wird nur
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Császárbis Csiky |
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und Geistesgegenwart einzufangen und zu bändigen. Sein Anzug besteht aus einem kurzen Hemd und langen, weißen Hosen von grober Leinwand, Gatija genannt; beide wie auch sein runder Hut und sein langes, schwarzes Kopfhaar sind der vielen Mücken
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0426,
Dalmatien (Bodenbeschreibung, Klima, Bevölkerung, Naturprodukte etc.) |
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durch einen hohen Wuchs, ausdrucksvolle Züge, scharfe Sinne und ungewöhnliche Kraft. Er ist ausdauernd, seine Nahrung und Lebensweise einfach, sein Geist bildungsfähig. In manchen Gegenden ist noch jetzt die Blutrache üblich. Der Anzug ist so mannigfaltig
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Dauergewebebis Daumen |
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Roman "Jack", die Geschichte eines Arbeiters (1876), vermochte den Ruhm des Schriftstellers nur zu befestigen, während die spätern: "Le Nabab" (1877) und "Les rois en exil" (1879), beide reich an beißenden Anzüglichkeiten auf hervorragende
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Degeeriabis Degérando |
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. Der D. gehört auch zur Uniform der obern Militär- und Staatsbeamten; letztere tragen am D. ein goldenes, Offiziere ein silbernes Portepee. Früher gehörte der D. zum Anzug jedes Gebildeten und wurde als dreischneidiger Galanteriedegen mittels des
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0005,
Disziplinargewalt |
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oder auf den Schießständen, Erscheinen zum Rapport oder zum Appell in einem bestimmten Anzug, ferner die Entziehung der freien Verfügung über die Löhnung und die Überweisung derselben an einen Unteroffizier zur Auszahlung in täglichen Raten bis auf die Dauer
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Drontheimbis Droops |
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, die als wesentlicher Teil ihres Anzugs bis weit in die Gebirge hinein allgemein getragen wird.
Die gleichnamige Hauptstadt des Stifts und einzige Stadt des Amtes Süddrontheim, an Größe und Wichtigkeit die dritte in Norwegen, liegt am Südgestade des gleichnamigen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Färberflechtebis Farbhölzer |
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durch die Farbe ihrer Anzüge, und Plinius spricht von Grün, Orange, Grau und Weiß. Man benutzte im Altertum als Farbmaterialien Alkanna, verschiedene Flechten, Ginster, Krapp, Galläpfel, Waid, die Samen des Granatapfels und einer ägyptischen Akazie, Eisen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Faschingbis Fasold |
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(lat.), Band, Binde, machte in mannigfaltiger Weise (noch mehr als bei uns) einen Teil des Anzugs oder Schmuckes bei den Alten aus. Es hieß so die weiße Herrscherbinde, die um die Krone oder den Lorbeerkranz gewunden ward. Fasciae crurales (auch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Freiburger Alpenbis Freidank |
Öffnen |
badischen Aufständischen und den deutschen Bundestruppen statt, welch letztere siegten und 24. April die Stadt einnahmen. Nachdem Ende Juli 1849 die "provisorische Regentschaft" vor dem Anzug der Preußen Karlsruhe verlassen hatte, nahm dieselbe in F
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Frères ignorantinsbis Fréron |
Öffnen |
, franz. Gelehrter, geb. 15. Febr. 1688 zu Paris, ward Advokat und 1714 Mitglied der Akademie der Inschriften, mußte jedoch seine Eintrittsrede "Sur l'origine des Français", in welcher er anzügliche Bemerkungen über den Regenten, Herzog von Orléans
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0831,
von Gaîté, Théâtre de labis Gala |
Öffnen |
Institutionen (Leipz. 1855); Pöschmann, Studien zu G. (das. 1854-62, 3 Hefte); Dernburg, Die Institutionen des G. (Halle 1869).
Gala (Galla, span.), festlicher Anzug, insbesondere die festliche, etikettenmäßige Hoftracht. Der Gebrauch, bei besondern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0614,
Hoffmann (Dichter, Schriftsteller) |
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er seine juristischen Studien daselbst vollendet hatte, arbeitete er bei der Oberamtsregierung in Großglogau und dann bei dem Kammergericht in Berlin, wurde 1800 Assessor bei der Regierung in Posen, aber wegen einiger anzüglichen Karikaturen, welche
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Inkrustierender Stoffbis Inkurvation |
Öffnen |
und dem Ausbruch der Krankheit. Im Stadium der I. weist durchaus nichts darauf hin, daß eine Krankheit im Anzug sei, daher dieses Stadium auch dasjenige der Latenz, des Verborgenseins, genannt wird. Das Stadium der I. dauert bei den einzelnen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Kirchspielbis Kirgisen |
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. Die K. verraten viel Anlage zur Musik, und die kriegerischen Improvisatoren stehen bei ihren Nachbarn, den Kassaken, in großem Ansehen. Ihr Anzug besteht aus weiten Hosen und Röcken von Wolle und aus hohen ledernen Stiefeln. Ihre Religion
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Komödiantbis Komödie |
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(odai) Aristoteles den Ursprung der K. herleitet. Dieselbe entwickelte sich unter den Doriern und in Athen. Ihrer derben und anzüglichen Späße wegen waren vor allen dorischen Völkerschaften die Megarer bekannt. Durch Susarion und Mäson wurde die K
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Krupp (Krankheit)bis Krupp (Personenname) |
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- und Nordostwinden bewahren. Als Abhärtungsmittel empfehlen sich namentlich regelmäßige kalte Abwaschungen des Halses und der Brust. Wenn man einen K. im Anzug glaubt, so bringe man das kranke Kind bis zur Ankunft des Arztes in das Bett, gebe ihm warmen Thee
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Miltiadesbis Milton |
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abzubrechen und so den König nebst seinem Heer dem Verderben preiszugeben. Histiäos verhinderte jedoch die Ausführung dieses Plans. Auf die Nachricht von dem Anzug der persischen Flotte 494 nach Athen zurückgekehrt, ward er zwar wegen seiner Tyrannis
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Monticolabis Montivilliers |
Öffnen |
, franz.), alles, was zum Anzug des Soldaten gehört. Anfangs mußte jeder Krieger selbst für seine Bekleidung sorgen, bis mit Einführung der stehenden Heere der Staat es übernahm, die Truppen zu montieren, d. h. auszurüsten, welcher Ausdruck dann
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Mornaybis Morny |
Öffnen |
Bde.). Vgl. Ambert, Duplessis M. (Par. 1847).
Morning-dress (engl.), in England der Anzug, den man beim Ausgang und bei Besuchen trägt, im Gegensatz zum evening-dress, in welchem man beim Diner und nachher erscheint.
Morny, Charles Auguste Louis
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0895,
Münzwesen (Herstellung) |
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andrer Arm durch die Stange x¹ x¹ mit y verbunden ist. Zur Bewegung des Stempels dient der Kniehebel k i l, der sich mit einem Zapfen x gegen h stützt und das sogen. Pendel m abwärts drückt infolge des Anzugs durch die Zugstange u t, welche
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0428,
von Ordnungsübungenbis Ordre de bataille |
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die Stellung persönliche Adjutanten. Ordonnanzanzug heißt im deutschen Heer der Anzug in Uniform mit Seitengewehr und Helm.
Ordonnanzen (Ordonnances), in Frankreich vor der Revolution von 1789 alle Erlasse des Königs oder Regenten. Man unterschied dann
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Picholinenbis Pictet |
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., spr. -tahsch'), wasserdichter Schachtausbau mit Holz, wurde in Belgien und Nordfrankreich beim Durchteufen wasserreiche Kreideschichten ausgebildet und dann auch in Deutschland beim Grubenbau angewandt.
Picoterie (franz.), Anzüglichkeit
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Quadruplikbis Quäker |
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Wahrheitsliebe und christlicher Einfachheit reden sie alle Menschen mit "Du" an, verweigern den Gebrauch aller bloßen Ehrentitel und nehmen vor keinem den Hut ab. Ihre Kleiderordnung beschränkt den Anzug auf das Nötige und Bequeme, ohne Rücksicht
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0937,
Turkistan (Ostturkistan: Geschichte) |
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, gebrannte Getränke sind verboten. Der Anzug besteht aus Hemd, Hose und darüber langem Rock; die Füße stecken bei beiden Geschlechtern in Schuhen oder Stiefeln, den Kopf schützt eine Mütze. Die Frauen tragen Hemd, Hose, weiten Kittel, langen Rock
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Wasserbettbis Wasserblau |
Öffnen |
zwischen dessen Fugen eingetriebene Spitzpfähle gegen Abrutschen geschützt werden; 7) Futtermauern mit mehr oder minder starkem Anzug aus Mörtel oder Trockenmauerwerk. Sollen die Ufer zugleich zur Vermittelung des Wasser- und Landverkehrs dienen, so
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Zaubertrommelbis Zaungericht |
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oder die Stange besteht aus dem Mundstück mit der Zungenfreiheit und den Ballen, welche auf den Kinnladen liegen, sowie den Balken oder Anzügen, in welche oben die Backenstücke eingeschnallt sind und die Kinnkette angehakt ist; in die untern Enden sind
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Zeichenrollebis Zeichensprache |
Öffnen |
in den Senat); endlich die signifikativen Waffen (Wappen) und Kleidungsstücke (Abzeichen, Uniformen) sowie jede Art von bildlichen und anzüglichen Geschenken (Blumensprache, Briefmarkensprache). Eine noch höhere Stufe der Z. würden die Pantomimen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Arnsbergbis Arsen |
Öffnen |
und der Mund mit solchem Wasser zu spülen. Für die gefährlichsten Arbeiten ist ein Anzug zu benutzen, der an Hals, Händen und Füßen zugebunden wird; für den Kopf dient eine sackförmige Kappe mit Glasfenstern. Für die Arbeiter empfiehlt sich häufiger
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Galimatiasbis Gebäude |
Öffnen |
886
Galimatis - Gebäude
Register
(isg.Iimg,tig,8, Gllllnilüthius
Galitschitza Planina, Preöpa sBd. l?)
Galitzin, Galizyn
Galizinberq, Otwkring
Galka (Domherr), Poln. Litt. 192,1
Ga//a (festl. Anzug), Gala lGalle
Galla
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0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Aschinowbis Asien |
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Vorhängen in Theatern, Anzügen zum Schutz gegen herumspritzendes flüssiges Metall in Gießereien, Stahlfabriken etc., ferner als Dichtungsmaterial in Dampfmaschinen, Kompressoren (Stopfbüchsen), Dampfleitungen; als Umhüllungsmaterial für Dampfleitungen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0111,
Bergbahnen (Seilbetrieb) |
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im Notfall benutzt und können von dem Führerstande aus, z. B. mit dem Fuße, augenblicklich in Thätigkeit gesetzt werden. Außerdem müssen sie so eingerichtet sein, daß sie erst durch den Anzug des Seiles außer Wirksamkeit treten, mithin bei etwaigem Reißen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0151,
Cambridge (Universität: die Studenten) |
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den gown tragen. Nachmittags zwischen 2 und 6 Uhr erscheinen die Studenten alle in den verschiedensten bunten Spielanzügen in den Farben ihres College oder ihres Klubs. Die Anzüge bestehen meist aus buntem Flanell. Das Alter der Studenten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Abzehrungbis Abzug |
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der Anzüge, der Kopfbedeckung u. s. w. Die Uniform der Feldartillerie, Festungsartillerie, Pioniere und des Train ist für jede dieser Gattungen gleichartig und unterscheidet sich nur durch die Nummern auf den Achselklappen. - Über Chargenabzeichen s. d
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Bajonettbalkenbis Bajus |
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den Lauf etwa eine Handbreit vor dem Schwerpunkt; die Bajonettspitze zeigt nach dem Auge des Gegners. Die Stöße zerfallen in den Anzug, wobei der Kolben bis zur Mitte der Brust emporgehoben und die Spitze gegen die Blöße gerichtet wird, und in den
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Blausalzbis Blausucht |
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sein, daß in solchen Gesellschaften der Geistliche Benj. Stillingfleet (gest. 1771), der sich durch Anmut des Gesprächs auszeichnete, seinen Anzug vernachlässigend in blauen Kniestrümpfen erschien; so berichtet Dorans Buch über Lady Montague, Kap. 11
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Csikergebirgebis Csoma |
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geworden ist. Der Anzug des C. besteht aus einem bloßen kurzen Hemd, das kaum bis an die Hüften reicht, mit weiten Flügelärmeln versehen ist, und aus langen weiten Hosen von grober gebleichter Leinwand (Gatya). Sein langes, schwarzes, stark mit Fett
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Daudetbis Dauersporen |
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" (1878), "Les rois en exil" (1880), "Numa Roumestan" (1882), Romane, denen er nicht zu ihrem Vorteil durch Verwertung von Tagesanekdoten und Anzüglichkeiten auf hervorragende Personen eine Würze zu geben sucht; ferner "L’évangeliste" (1883), "Sapho
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Eisenbahnstationenbis Eisenbahnstatistik |
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von einem durch besondern Anzug oder ein
Abzeichen kenntlichen Schaffner (I>ilot ^l^rä) be-
gleitet oder doch perfönlich abgelassen. Neuerdings
ist auf der London-uud North-Western-Eisenbahn ein
elektrischer Zugstab von Webb und Thompion
zur Anwendung gekommen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Eparchiebis Eperies |
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. epol'mäng), s. Schulter-
Epauletten (frz., von 6Mnl6, spr. epohl,
"Schulter"), Uniformteile, die auf den Schultern
getragen werden, und zwar von Offizieren auf dem
Waffcnrocke zum Parade-, Gala- und Gesellschafts-
anzuge, außerdem auch von den
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Feldbereinigungbis Felddiebstahl |
Öffnen |
-
standteil des ritterlichen Anzugs, meist zur beson-
dern Ehre der erwählten Dame und daher in deren
Farben getragen. Zur Zeit der Reformation be-
ginnen die F. als Erkennungszeichen zu dienen, zu
welchem Zweck eine gleiche Farbe derselben
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Frackbis Fra Diavolo |
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daraus),
Name desjenigen Kleidungsstücks des vollen Gala-
anzugs, welches die heutige Mode den Männern
bei allen feierlichen und ceremoniösen Gelegenheiten
des geselligen Lebens vorschreibt. Sein Vorbild
ist beim Militär zu suchen, das im 18
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Gebiß (künstliches)bis Gebläse |
Öffnen |
(f. Kandare)
aus einer Stange, dem Mundstück, die an beiden
Enden mit senkrecht stehenden, bebelartig wirkenden
Armen (Schenkeln, Hebeln, Anzügen) ver-
fehen ist. In der Mitte hat das Mundstück einen
gerundeten Ausschnitt, die Zungenfreiheit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Griottebis Grisaille |
Öffnen |
) auf, ja dieselben können so sehr in den Vordergrund treten, daß ein Nervenfieber oder eine Gehirnentzündung im Anzug zu
sein scheint. Die Dauer der Krankheit, welche an sich bei kräftigen Individuen nicht gefährlich ist, beträgt gewöhnlich 8 bis 14
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0941,
von Heerfahrtbis Heermeister |
Öffnen |
, welche sich in dem Nachlasse eines Mannes vorfinden, später namentlich ein Roß, Degen, ein Anzug, ein Bett, ein Tischtuch mit Servietten, 2 Schüsseln von Zinn. Diese Sachen bildeten eine besondere Erbmasse, welche an den nächsten ebenbürtigen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Hilfsbänderbis Hilfskassen |
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von der Verpflichtung, einer Zwangslasse anzuge-
hören, befreit, und H., welche dieses Privileg nicht
besitzen. Dasselbe ist nur den H. verliehen, deren
Leistungen dem Mindestmaß der den Zwangskassen
gesetzlich obliegenden Fürsorge gleichkommen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Janhagelbis Janitscharen |
Öffnen |
, durch welche die kräftigsten
Knaben für das Korps eingezogen wurden, um zunächst als Adschem Oghlan (Rekruten) herangebildet zu werden. Das
Charakteristische des Anzugs der J. war die hohe Mütze aus weißem Filz mit auf den Nacken hinab reichender Falbel
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Kehrichtwagenbis Keil (Heinrich Gottfr. Theod.) |
Öffnen |
Erzielung langsamer, genauer oder große Kraft erzeugender Bewegungen. Im erstern Fall, als Verbindungskeil, hat er keine
Schneide und nur wenig Anzug; seine Form ist je nach der Gestalt und der Beanspruchung der zu verbindenden Konstruktionsteile
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Kokospflaumebis Koks |
Öffnen |
Geschmack besitzt, desgleichen die ganz jungen Blätter werden als Gemüse (Palmkohl) zubereitet gegessen, und aus dem Fasernetz am Grunde der Blätter Durchschläge und selbst Anzüge verfertigt. Aus den Fasern der Fruchthülle, die im Handel den Namen Coïr
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0769,
Krupp (Alfred) |
Öffnen |
Nordost- und Nordwinde soll man sie unter allen Umständen möglichst schützen, namentlich zu Zeiten, wenn der K. epidemisch herrscht. Fürchtet man, daß bei einem Kinde der K. im Anzug ist, so bringe man dasselbe schleunigst bis zur Ankunft des Arztes
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0158,
Nähmaschine |
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am Ende der-
selben ist für die Festigkeit der Naht und die Ver-
hinderung des Fadenbruchs während der Arbeit
bestimmend. Die Anspannung der Fäden vermit-
teln kleine, stellbare Reibungsbremsen. Den Faden-
anzug bewirkt der Fadensprung, ein Teil
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Parabelträgerbis Parade |
Öffnen |
- und
Ausrüstungsstücken, oft mit befonderm Schmucke
(Orden, Ehrenzeichen u.dgl.), enthüllten Fahnen,
Helmbüschen n.s. w.( Parade anzug). Der die P.
abnehmende Vorgesetzte geht oder reitet die Front
der unter präsentiertem Gewehr in Paradeauf-
stellung stehenden
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0342,
von Poudrebis Poussin (Gaspard) |
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).
Poughkeepsie (spr. pohkippsl), Hauptort des
County Dutcheß im nordamerik. Staate Neuyork,
Bahnknotenpunkt, am Ostuser des hier überbrück-
ten Hudson (s. Tasel: Eisenbrücken II, Fig. 2),
mit Fabrikation von Schuhen, Hemden, Arbeits-
anzügen, Bändern
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Rappistenbis Raps |
Öffnen |
. bestellen heißt, denselben zu einer
bestimmten Stunde in einem bestimmten Dienst-
anzuge antreten lassen. Es ist dies eine in der
^ Disziplinarstrafordnung für das deutsche Heer
vorgesehene ^trafmahregel.
In der Musterzeichnerlunst bedeutet N
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Rochester (John Wilmot)bis Rochlitz (Marktflecken) |
Öffnen |
, Gemüse. Wü-
tige Industriezweige sind Echnhfabrikation, Gie-
ßerei und Maschinenbau, Brauerei, Tabakmanu-
faktnr, Vtühlenbetriebe; Herstellung von Möbeln,
Anzügen, Parfüme und Backpulver. - 2) Haupt-
ort des County Olmsted im südöstl. Teil
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0353,
Stickmaschine |
Öffnen |
die Endspannung der Fäden, also den Anzug der Stiche. Auf die jetzt stattfindende Verschiebung des Stickrahmens R in der Richtung und um die Länge eines Stiches folgt die Einfahrt des Hinterwagens H und das Durchstechen des Stoffes an der neu
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0642,
von Taucherbootbis Tauenzin |
Öffnen |
640
Taucherboot - Tauenzin
entweicht durch ein Ventil, das gegen Eindringen des Seewassers mit einem Gummiblättchen abgesperrt ist; im Notfall kann dieses Ventil geschlossen und dadurch der Anzug mit Luft gefüllt werden, wodurch der Taucher
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0705,
von Tentakulitenbis Tepl (Fluß) |
Öffnen |
. Dendera.
Tenue (frz., spr. -nüh), Haltung, äußeres Aussehen, Anzug; en grande tenue, im Gala-, Paradeanzug, im Gegensatz zu en petite tenue, in Dienst-, Interimsuniform.
Tenues (lat.), die Konsonanten k, t, p, im Unterschied von den mediae g, d
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1029,
von Zugangbis Zügel |
Öffnen |
der Zäumung (s. d.), vermittelst deren der Reiter oder Lenker das Gebiß (s. d.) auf das Pferd wirken läßt und letzteres lenkt. Die Z. werden bei der Trensenzäumung in die Trensenringe, bei der Kandarenzäumung in die Ringe am untern Ende der Hebel (Anzüge
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0589,
Indische Ethnographie |
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die ganze Nacht durchtanzt und durchzecht wird. Die Oraon sind gutgewachsene Leute und, solange sie unverheiratet sind, in ihrem Anzuge sehr eigen, nachher desto nachlässiger und schmutzig. Die Frauen tättowieren sich ebenso wie die der Munda-Kolh
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0304,
von Eingießenbis Einheit |
Öffnen |
.
Emherziehen
Heißt I) so viel als sich aufgemacht haben zum Marsch und schon im Anzüge sein, Ier. 4, 7. II) wird es zweimal von Christo gelesen. Wenn er Ps. 45, 5. in seinem Schmuck encherziehen soll der
mn ^mhernnscher war im Gegensatz des Fremd
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0339,
Erde |
Öffnen |
335
Erbe.
könnte man auch sagen, er habe seine im Johannes v. 7. folgende Sentenz zuerst, und dann, was Jer. 17, 13. steht, geschrieben. (JEsus wollte, wenn es auch keine für die Ankläger anzüglichen Wörter gewesen sein sollten, doch gewiß
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0550,
von Garnpressebis Garonne |
Öffnen |
Paradeanzug für die Friedensstärke, eine dritte den Sonntagsanzug, eine vierte den Anzug zum Ausgehen in der Woche, eine fünfte den Exerzier-, eine sechste den Arbeitsanzug.
Garnpresse, Pack- oder Bündelpresse, eine Maschine, welche dazu dient, die zu
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Barentsseebis Baretti |
Öffnen |
Theater leitete. 1760 kehrte er über die Pyrenäische Halbinsel und Frankreich zurück, gab zu Mailand anzügliche «Lettere famigliari» (1762) heraus und begab sich, von Portugal verfolgt, nach Venedig, wo er 1763 einen zweiten Band veröffentlichte
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Valenciennesbis Valentin |
Öffnen |
, empörten sich die Goten unter Fritigern, plünderten Thrazien und Macedonien und besiegten 377, während der Kaiser in Syrien verweilte, seine Feldherren. Als 378 V. selbst gegen sie heraneilte und sich, ohne die im Anzuge befindliche Hilfe seines Neffen
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